Junge Sub trifft Dom

Er tätschelte ihr den Kopf und sie bedankte sich, wie sie es gelernt hatte. „Nun gut Dienerein, wenigstens eine Sache, die du nicht vergessen hast. Ab jetzt ist dir jegliches Sprechen untersagt, es sei denn ich fordere dich ausdrücklich dazu auf. Hast du das verstanden?“ Sie nickte. „Gut, dann lass uns gehen!“ Er stand auf und gebot ihr, ihm zu folgen. Sie folgte ihm den Weg zum Hotel entlang und durch die große Eingangshalle an der Rezeption vorbei, von wo aus sie freundlich gegrüßt wurden. Ohne darüber nach zu denken erwiderte sie das freundliche „Guten Tag!“ und schritt hinter ihrem Herrn die Stufen hinauf. Sie war so fasziniert von der Schönheit des Hotels, dass sie ihrem Herrn beinnah in den Rücken gelaufen wäre, als dieser nach der ersten Treppe stehen blieb. Er drehte sich um, es klatschte und sie hielt sich erschrocken die Wange, auf die er sie geohrfeigt hatte. „Was hat dein Herr die eben befohlen, Sklavin?“, donnerte er sie an. Erst jetzt realisierte sie was er meinte und entgegnete etwas gereizt: „Entschuldigt, aber das ist meine gute Erziehung!“ Es setzte eine weitere Ohrfeige, diesmal auf die andere Seite. „Willst du mit mir diskutieren, Sklavin?“, schnauzte er sie an, sie hatte schon den Mund für eine entsprechende Entgegnung geöffnet, als sie die Augen ihres Herrn funkeln sah.

Sie musste den Protest runterschlucken, warum brachte ihr Herr sie auch nur immer so auf die Palme? Und jetzt konnte sie ihm noch nicht einmal die Meinung sagen. Vor sich hin grummelnd folgte sie ihm noch eine Treppe weiter hinauf, bis zum Zimmer mit der Nummer 333. „Wie passend, die Nummer des Teufels.“, dachte sie und musste bei dem Gedanken unwillkürlich grinsen. Was ihr von ihrem Herrn einen bösen Blick einbrachte.

Er schloss die Tür auf, forderte sie mit einem Blick auf einzutreten und schloss die Tür hinter ihnen. Er setzte sich auf das Sofa, das am Fenster stand und sah seine Dienerin an, die etwas unsicher im Raum stand und zu ihm schaute. „Ausziehn!“, kam es barsch und sie erbebte innerlich. Sie wusste, dass Protest hier keinen Sinn hatte und sie konnte nur zu gut erkennen wie böse ihr Herr zu sein schien, dass sie der Aufforderung nachkam, wenn auch nur widerwillig. Sie streifte Hemd, Hose und Schuhe ab und blickte danach fragend zu ihrem Herrn, „alles!“ kam mit einem fiesen Grinsen die Antwort auf ihre nicht gestellte Frage. Sie zwang sich mit zitternden Händen auch ihre Unterwäsche abzulegen und schritt dann, nackt wie sie war, zu ihrem Herrn. Dieser betrachtete sie von oben bis unten, stand dann auf und trat hinter sie. „Deine Hände, Sklavin.“ hörte sie ihn sagen und sie legte zitternd ihre Hände auf den Rücken. Mit schnellen routinierten Bewegungen hatte er ihr die kalten Handschellen angelegt. Er faste sie in den Nacken und drückte ihren Oberkörper über die Lehne des Sofas. Mit seinem Fuß stieß er leicht ihre Beine auseinander, bis sie in tief gebeugter Haltung über der Sofalehne hing. Sie wurde rot, konnte sie sich doch annähernd vorstellen wie demütigend diese Haltung aussehen musste.

„Deine erste Regel, Sklavin?!“, hörte sie ihren Herrn, aber sie war noch viel zu sehr damit beschäftigt sich mit ihrer ungünstigen Lage zurechtzufinden, dass sie die Frage hinter der Aufforderung nicht vernahm. „Aaauu!“, jaulte sie auf, als sie die Hand ihres Herrn auf den blanken Hintern traf. Es war wohl mehr der Schreck, als der Schmerz, denn er hatte nicht all zu fest zugeschlagen.

„Deine erste Regel, Sklavin?!“, sagte er ein zweites Mal und sie stammelte die Antwort die er erwartete. „Die zweite?!“ auch die nannte sie auf Verlangen, doch dann kam sie mit der Reihenfolge der Folgenden durcheinander und für jeden Fehler gab es einen weiteren Schlag auf ihren schon leicht geröteten Hintern. Die letzte Regel schluchzte sie nur noch, so hatte sie sich das alles doch gar nicht vorgestellt, ihr Hintern glühte, ihre Augen brannten und sie fühlte sich derartig gedemütigt das sie am liebsten wie ein kleines Häufchen Elend im Boden versunken wäre. „Gut, hier kommt eine neue Regel, du wirst die Befehle deines Herrn nicht mehr hinterfragen! Wiederhole Sklavin, wie lautet die neue Regel?“, sie wiederholte mit leiser Stimme was ihr Herr ihr vorgab. Es setzte einen erneuten Schlag. „Ich kann dich nicht hören, Sklavin.“ Mit verzweifelter Stimme schrie sie die Antwort fast und drückte danach ihr Gesicht in die Lehne des Sofas.

Er zog sie am Nacken wieder hoch, „Sieh mich an!“, sagte er als sie seinem Blick auswich, sie sah ihn an und ihr kullerten die Tränen. Es war ihr so peinlich, sie wollte vor ihrem Herrn nicht weinen, sie wusste nicht einmal so richtig warum ihr die Tränen liefen. Natürlich hatten die Schläge geschmerzt, aber nicht so sehr, dass man deswegen Weinen müsste. Ihn schienen sie hingegen nicht zu stören. Er wischte ihr eine Träne von der Wange, „Damit hattest du nicht gerechnet, mh“, fragte er jetzt mit sanfter Stimme. Sie schüttelte den Kopf. „Es war so auch nicht geplant“, ließ er sie wissen „aber ich hoffe du hast etwas daraus gelernt?!“ Sie schniefte ein letztes Mal und nickte. „Fein.“ Er kraulte ihr leicht den Nacken, „dann kann ich jetzt also endlich meinen Spaß mit meiner Dienerin haben!“ Bei diesen Worten verband er ihr die Augen, was sie einen Moment lang in Panik versetzte. Er kraulte sie noch einmal und das Gefühl war verflogen. Er setzte sich aufs Sofa und zog sie an sich, so dass sie über seinem rechten Bein vor ihm stand. Er streichelte langsam an ihren Oberschenkeln hinauf, über ihren Bauch bis zu ihren Lippen. Sie stand stocksteif da und wusste nicht so recht, was sie von dem plötzlichen Stimmungswandel ihres Herrn halten sollte. „Entspann dich, deine vierte Regel, Sklavin, antworte?!“ er hatte es sanft gesagt und sie antwortete „Ich soll euch vertrauen, mein Herr.“ „Dann tu das auch!“ Ohne zu wissen warum viel die Spannung von ihrem Körper ab „So ist’s schon viel besser.“ Er spielte an ihrer Brust, bis die Nippel hart waren, strich dann wieder über ihren Bauch und schob ohne Vorwarnung zwei seiner Finger in ihre, vor Feuchtigkeit schon überlaufende, Mörse. Sie stöhnte leise auf eh sie die Lippen aufeinander pressen konnte. Es gab eine leichte Ohrfeige, der die mahnenden Worte ihres Herrn folgten: „Du hast erst geil zu sein, wenn dein Herr dir das gestattet!“ Sie nickte und spürte wie er sie zwischen den Beinen streichelte und immer wieder über den Kitzler rieb. Sie ballte die Hände auf den Rücken zu Fäusten und versuchte sich dieser erregenden Situation zu entziehen, was ihr nicht gelingen wollte.

 

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