Junge Sub trifft Dom

„Warst du auch keusch, wie ich es dir befohlen hatte, Dienerin?“ fragte ihr Herr und sie nickte, „dann musst dich das ja sehr erregen, mh?“ sie nickte abermals.

„Du warst oft unartig, ohne dass dein Herr dich strafen konnte, es wird Zeit das nachzuholen!“ „Aber,…“, sie biss sich auf die Lippen, sie hatte doch immer für alles irgendwie büßen müssen, warum wollte er sie erneut strafen? „Hast du was gesagt, Dienerin?“, fragte ihr Herr ruhig. Sie schüttelte den Kopf und spürte wie ihr Herr sie am Arm vom Sofa wegzog, diesmal legte er sie aufs Bett, soweit, dass sie nur noch gerade eben den Fußboden mit den Füßen berührte. „Mh, 10 Schläge sind sicher zu wenig oder was meinst du, Sklavin?“ Sie schwieg, was hätte sie denn auch sagen sollen? „Du warst oft ungehorsam, nicht war?“ Sie bejahrte durch ein Nicken „Wie schön das wir uns in diesem Punkt einmal einig sind.“, sagte er spöttisch und strich ihr leicht über den Hintern, „ich denke 20 sind angemessen, oder?“ Es machte ihm Spaß ihr keine andere Antwort zu lassen außer die, die er hören wollte, sie nickte erneut. Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte und in einer Tasche zu wühlen schien, als sie seine Schritte wieder vernahm, spannte sich ihr ganzer Körper an. Er strich ihr mit seinen großen Händen wieder über den Po, rieb ein paar Mal provozierend über ihren Kitzler und sagte ihr in einem amüsiertem Tonfall: „Du darfst schreien so viel und so laut du willst, Sklavin, aber wage nicht um Gnade zu betteln!“ Sie wollte sich gerade einreden, dass sie nicht schreien würde, als der erste Schlag ihren Hintern traf und ihr doch einen quälenden Laut entlockte. Die Schläge folgten schnell auf einander, sie schrie nicht, aber sie jaulte und wimmerte und wand sich unter den strafenden Schlägen ihres Herrn. Nach den ersten 10 Hieben setzte ihr Herr aus, strich abermals über ihren Hintern, der unter seiner Hand von den Schlägen der Peitsche glühte und ließ auch ihren Kitzler nicht aus. Er lehnte sich über ihren Körper, so dicht, dass seine Hüfte ihre Straffläche berührte. Als er seine Hände neben ihrem Kopf aufstütze und seine Hüfte noch enger an sie drückte, spürte sie den Schwanz ihres Herrn prall und hart und es versetzte ihr einen Adrenalinstoß. „Dein Herr ist sehr böse mit dir, dass du so oft ungehorsam bist, Sklavin“, flüsterte er ihr ins Ohr, „ich werd in Zukunft viel strenger mit dir sein müssen!“.

Er erhob sich wieder, ihre Stimmung hatte sich gewandelt, die Grenzen zwischen Schmerz und Erregung verschwammen und als sie kurz darauf den nächsten Schlag spürte stöhnte sie auf. Nach dem 19. Schlag lag sie verschwitz und schwer atmend auf dem Bett, ihr Arsch glühte wie Feuer und in ihrer Scham pulsierte es gefährlich. „So Sklavin, dass war’s, ich hoffe sehr, dass sich diese Erfahrung gut in dein Gedächtnis einprägt. Was?“ Sie hatte etwas sagen wollen, sich aber zum Glück rechtzeitig an ihr Verbot erinnert. „Sprich!“, forderte ihr Herr sie auf. „Mein Herr, sie haben einen Schlag vergessen.“ gestand sie vorsichtig „Ach wirklich?!“ und ein letzte harter Schlag traf sie, dass sie in die Kissen schrie.

Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte, als er wieder hinter ihr stand, zog er sie hoch, nahm ihr Augenbinde und Handschellen ab und deutete auf den Boden neben dem Bett. „Zeit zu schlafen, Dienerin, dein Herr muss morgen sehr früh aufstehen“ Sie kauerte sich neben dem Bett auf den kalten Boden und schaute ihrem Herrn zu, wie dieser etwas an seinem Laptop eingab. Er sah wieder zu ihr hinüber, „ich sagte du sollst schlafen!“ befahl er laut und sie kniff augenblicklich die Augen fest zu und sank in einen unruhigen Schlaf.

Als sie am nächsten Tag erwachte, setzte sie sich auf und schaute zu ihrem Herrn hinauf. Auch er war bereits wach und winkte sie mit der Hand zu sich. Als sie neben dem Bett stand, sah sie das hoch aufgerichtete Glied ihres Herrn und wusste was er von ihr verlangte. Sie stütze sich mit ihren Armen hinter der Hüfte ihres Herrn ab und begann seinen Schwanz mit ihrer Zunge und ihrem Mund zu verwöhnen, es war immer noch neu für sie, aber sie gab sich alle erdenkliche Mühe ihren Herrn nicht zu enttäuschen. Als sich die Hand ihres Herrn zwischen ihre Beine schlängelte verschränkte sie diese unwillkürlich.

„Willst du deinem Herrn vorenthalten, was deinem Herrn gehört, du kleine Fotze?“, wies er sie scharf zurecht. Sie öffnetet seinen fordernden Fingern ihre Pforte und versuchte sich auf seinen prallen Schwanz in ihrem Mund zu konzentrieren und nicht an die so fordernden und erregenden Finger in sich zu denken. „Schlucken!“, kam es von ihrem Herrn kurz bevor sich der Schwall in ihrem Mund entlud. Nachdem sie seinen Schwanz sauber geleckt hatte, stand er ohne ein weiteres Wort auf und verschwand im Bad. Sie setzte sich auf den kalten Boden und zog die Knie unters Kinn, ihr war kalt, sie hätte sogern ihre Sachen angezogen, wenigstens ihre Unterwäsche, sie fühlte sich so so unwohl in ihrer Haut.
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