Junge Sub trifft Dom

Als ihr Herr wieder erschien, hielt er zwei Seile in der Hand, er nahm die Augenbinde von dem Tisch auf dem er sie am Vortag abgelegt hatte und winkte sie zu sich. Er verband ihr die Augen und dieses Mal fixierte er ihre Hände rechts und links fest an die Bettpfosten. Damit sie die Beine nicht zusammen nehmen konnte band er auch die Beine mit kurzen Leinen am Bett fest. Nachdem er sie gebunden hatte, zog sie an allen Strängen und erkannte schnell, dass sie hier ohne Hilfe nicht wieder raus kommen würde. Ein kalter Gegenstand ließ ihre Sinne aufhorchen, ihr Herr zog in langsam durch ihre nasse Spalte und kurz darauf drückte er gegen ihre Rosette. Ein Vibrator… – sie hatte noch nie selber einen benutzt und dieses ungewohnte Gefühl machte sie nervös. Ohne Widerstand glitt er in sie, ihr Herr schnallte ihr Irgendetwas um die Hüften und kurz darauf erfüllte ein leises Surren den Raum. „Dein Herr muss jetzt zu einer Besprechung, du wirst hier auf ihn warten“, er lachte auf „denk an deine Keuschheitsregel“, setzte er spöttisch hinzu, drückte ihr einen leichten Kuss auf die Schläfe und verschwand.

Sie wusste nicht wie lange sie so dort gestanden hatte, nackt, gebunden an das Bett ihres Herrn, mit diesem marternden Gerät in sich. Sie hatte mit der Weile herausgefunden, dass es sich bei dem Geschirr das ihr Herr ihr angelegt hatte, um eine Vorrichtung handelte die verhinderte, dass der Vibrator in dieser Stellung aus ihrem gedehnten Arsch rutschen konnte.

Endlich hörte sie den Schlüssel im Schloss und atmete auf. Kurz darauf folgte der Ruf: „Zimmermädchen!“ Sie erschrak, was?, wie?, das konnte doch nicht sein. Ihr wurde fast übel als sich ihre Gedanken überschlugen. Da sie nichts sehen konnte war ihr Gehör umso sensibler und sie vernahm die Schritte der Stöckelschuhe auf dem Paket. Sie spürte sie Blicke auf ihrem präsentierten Körper und dann herrschte Stille, bis auf das monotone Surren war nichts zu hören… „Mal eine etwas andere Art des Trinkgelds“, hörte sie die Frau sagen „wir werden sicher unseren Spaß zusammen haben, oder was meinst du?“ Sie schwieg „Hallo, antworte, ich rede mit dir!“ Sie schwieg weiter „Na wart’s ab du stures Ding,… erst die Arbeit dann das Vergnügen“ und sie begann ihren Verpflichtungen nachzukommen.

Hätte sie nicht die Augenbinde getragen, wären ihr die Tränen über die Wangen gerannt, Ihr gefiel diese Situation ganz und gar nicht, sie wollte nur weg und zerrte an ihren Fesseln, die kein Stück nachgaben. „Na, na, na, werden wir hier mal nicht rumhampeln“, kam es von dem Zimmermädchen, das offensichtlich mit ihrer Arbeit fertig war und sich jetzt „ihrem Trinkgeld“ zuwendete. Sie strich über den Rücken der Gebundenen, öffnete das Geschirr und ließ den Vibrator mit einem „Flutsch“ aus ihr gleiten.

Sie stöhnte auf, ihre Nerven waren so gespannt, sie hielt die Erregung einfach nicht mehr aus. Der Vibrator hatte nun auch ihren Hintern so empfänglich für die kleinsten Berührungen gemacht, dass sie Angst hatte zu versagen. Das Zimmermädchen drückte seine Hüfte gegen ihren präsentierten Hintern, griff nach ihren Brüsten und knete diese mit schnellen und festen Bewegungen, die fast schmerzlich waren. „Oh wie geil!“, stöhnte sie dabei. Hoffentlich ist es bald vorbei jammerte sie im Stillen vor sich hin. Sie spürte, dass das Zimmermädchen ihren Rock hochgeschoben hatte und jetzt ihre nackte Haut gegen ihren Arsch drückte. Sie schien sich dabei selbst zu befriedigen, denn sie stöhnte immer lauter. Die Tatsache das sich eine Fremde so an ihr aufgeilen durfte, ja das diese sogar kommen durfte, steigerte das hilflose Gefühl, das von ihr besitz ergriffen hatte seit ihr Herr das Zimmer verlassen hatte noch mehr. Sie vertraute ihm, aber er war nicht hier!
 

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