Junge Sub trifft Dom

Die Fremde ließ sich Zeit jeden Zentimeter ihres Körpers ausführlich zu begutachten und zu berühren und hin und wieder auch mit ihren Lippen zu liebkosen. „Mh, ist das gut, ich muss dich kosten, ich will deinen Saft trinken.“ raunte ihr das Zimmermädchen ins Ohr. Sie wollte die Beine zusammendrücken, aber die kurzen Leinen mit denen ihre Knöchel am Bett befestigt waren hinderten sie daran. Schon spürte sie die Hände an ihren Innenschenkeln nach oben wandern, die Finger, die ihre Lippen teilten und dann die warme Zunge die sich in sie schlängelte. Es ging nicht anderes, sie stöhnte auf. „Oh du bist so erregt, dein geiler Saft tropft mir schon förmlich so in den Mund.“ Sie schüttelte den Kopf, nein, die Situation erregte sie nicht, nur ihren Körper der ihr nicht gehorchen wollte. Selbstverloren stammelte sie leise vor sich hin „Bitte aufhören, bitte, bitte, ich kann nicht mehr“…

Das Zimmermädchen ließ von ihr ab, stand aber zwischen ihr und dem Bett auf, so dass ihre Brüste ihr vor der Nase hingen „Dann leck!“, forderte sie, und sie begann an den festen Knospen zu lutschen. Das Stöhnen der Fremden wurde wieder Lauter und mit einem Zucken und einem lauten Schrei kam sie. „Ah das war gut. Zu schade, dass ich nur so wenig Zeit habe mich mit dir zu vergnügen, nun leck meine Finger ab, damit du meinen Saft in dir trägst.“ Mit diesen Worten hielt sie ihr ihre Finger vor den Mund, mit denen sie sich eben noch zum Höhepunkt gerieben hatte. Sie drehte den Kopf weg, der Gedanke war ihr eklig, sie hatte schon an der Brust der Fremden lutschen müssen, sich von ihr lecken und berühren lassen müssten, das wollte sie jetzt einfach nicht. „Kleine Hure“, schrie das Zimmermädchen sie an, zog ihr hart den Kopf in den Nacken und sagte ein weiteres Mal: „Ablecken!“, gedemütigt leckte sie den salzigen Saft von den Fingern der Fremden, diese ließ sie daraufhin los. Sie richtet ihren Rock wieder und sie vernahm wie sich die klappernden Schritte von ihr entfernten. „Du hast dich ganz wacker geschlagen, ich werde deinem Herrn berichten“ sagte sie noch, bevor sie die Tür hinter sich ins Schloss zog.

Sie wusste nicht wie sie sich fühlen sollte, dankbar, dass ihr Herr dem Zimmermädchen sagte was sie vorzufinden hatte, wütend, dass ihr Herr etwas verlangt hatte, von dem er wusste, dass sie es nicht wollte, oder beschämt, dass sie gegen die Situation nichts hatte tun können… Die Tür klappte und kurze Zeit später fühlte sie die warme Hand ihres Herrn auf ihrem Rücken. „Na, meine Kleine, warst du auch artig?“ Sie nickte. Ihr Herr fuhr sanft an ihren Armen entlang bis zu ihren Fesseln. Sie hoffte er würde sie lösen, aber er lockerte sie nur ein wenig damit sie ihre Gelenke nicht so stark abschnürte. Er streichelte ihr gerade über den Rücken, als sein Handy klingelte. Er ließ nicht von ihr ab, sondern streichelte sie immer weiter, während er mit der Person am anderen Ende der Leitung telefoniert. Als seine Finger in ihr nasse Spalte fuhren, atmete sie schwer und als sie nun auch noch anfingen ihren Kitzler in kreisenden Bewegungen zu massieren, zuckten ihre Muskeln gefährlich. Ihr Herr hatte es auch gespürt und hielt inne, auch in seinem Gespräch verstummte er kurz. „Nicht jetzt, komm schon, reiß dich zusammen sonst war alles umsonst!“ sie stieß einmal schwer den Atem aus und hatte die Situation wieder einigermaßen unter Kohntroll.

Ihr Herr hatte unterdessen sein Gespräch beendet. „Das war knapp“, stellte er zutreffend fest, sie nickte leicht. Nun band er sie endlich los. Ihr Glieder schmerzten, sie wusste nicht wie lange sie so dagestanden hatte. „Hör gut zu, “ sagte er zu ihr „ich hab heute noch einen wichtigen Termin, in deinem labilen Zustand werde ich dich nicht ohne Aufsicht lassen“ er schmunzelt kurz und drückte ihr einen Zettel in die Hand, „zu der Adresse muss ich. Du hast ab jetzt 1 ½ Stunden Zeit den Weg dorthin in Erfahrung zubringen, dich zu Duschen und umzuziehen. Du wirst einen Rock anziehen, aber darunter hast du nackt zu sein und mir zur Verfügung zu stehen, verstanden!“ Er schaute auf seine Uhr „Du wirst in der Lobby auf mich warten und jetzt beeil dich!“ Sie verneigte sich vor ihrem Herrn, schlüpfte in ihre Sachen, die er ihr hingelegt hatte und lief nach Hause um sich vor zubereiten.

70 min später stand sie in der Lobby und wartete nervös. Natürlich ließ ihr Herr sie warten und als er erschien fragte er an der Rezeption offensichtlich nach, wie lange sie schon wartete, denn er deutete im Gespräch mit einer Geste zu ihr hinüber. Er schien mit der Antwort zufrieden und kam danach auf sie zu. Er musterte sie. Sie hatte einen schwarzen Rock und eine weiße Bluse an und ihr Gesicht leicht geschminkt, als er auch damit zufrieden zu sein schien, gingen sie zum Auto. Sie beschrieb ihm den Weg den sie fahren mussten und er fuhr los. Nach der ersten Kreuzung legte er besitzergreifend eine Hand auf ihren Oberschenkel. Diese besitzergreifende Geste erregte sie ubgemein. „Sag mir Sklavin, hätte ich Grund mich zu ärgern, wenn ich jetzt den geilen Saft meiner Fotze spüren wollte?“

Sie hatte wirklich überlegt, ob sie sich doch einen Slip hätte anziehen sollen, nun war sie froh, den Befehl nicht missachtet zu haben und schüttelte den Kopf.

„Gut, das will ich auch hoffen.“ Mit diesen Worten zog er die Hand zurück, was sie ein wenig erstaunte. Sie fuhren noch einige Minuten ehe sie am Ziel ankamen. „Dein Sprechverbot ist für die Dauer diese Veranstaltung aufgehoben, du wirst dich benehmen und steht’s in meiner Nähe bleiben, klar?“ „Ja, mein Herr.“ antwortete sie brav.
 

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