Junge Sub trifft Dom

Es schien sich um eine Art Mitarbeiterfeier zu handeln. Es liefen viele Herren in Anzügen herum, die ihren Herrn und sie freundlich begrüßten, Frauen und Kinder waren auch mit dabei. Der Nachmittag verlief sehr ruhig, sie blieb die ganze Zeit über an der Seite ihres Herrn, schäkerte mit ein paar älteren Herren über dies und jenes Thema und antwortete steht’s nett und freundlich, wenn man nach ihrer Herkunft und Beruf fragte. Als sie gerade einmal nicht in ein Gespräch vertieft waren, zog ihr Herr sie aus dem großen Saal hinaus auf den Flur und drückte sie gegen eine Wand. Seine Hand glitt unter ihren Rock um sich nun davon zu überzeugen, dass sie vorhin nicht gelogen hatte. Ihr stockte der Atem und sie sah sich ängstlich um, ob jemand auf dem Gang sie beobachtete. Ihr entfleuchte ein leises Stöhnen, als er seine Finger in ihr versenkte. Allein die bloße Anwesenheit ihres Herrn erregte sie schon so sehr, dass ihre Mörse schon wieder klitsch nass war. Nach einigen Augenblicken ließ er von ihr ab, keine Sekunde zu früh, denn im selben Moment kam ein junger Herr im Anzug auf sie zu und sprach ihren Herrn wohl auf ein berufliches Thema hin an. Er nickte und wendete sich kurz an sie „Mach kein Blödsinn, ich bin gleich wieder da!“ Sie nickte und gesellte sich zu einer kleinen Gruppe Kinder die in einer Ecke des großen Saales spielten. Sie hatte früher oft mit Kindern gearbeitet und schon nach kurzer Zeit waren die Kleinen Feuer und Flamme. Sie spielte verschiedene kleine Spiele mit ihnen und hatte ihren Spaß. Sie sah kurz auf, als ihr Herr den Saal wieder betrat. Sie wollte gerade aufstehen, da bedeutete er ihr sie könne bleiben und so beschäftigte sie sich weiter mit den Kindern. Als sie ein paar Minuten später neben ihrem Herrn stand, schaute der sie fragend an. „Die Kinder wollten draußen spielen,…“ „Und?“ fragte ihr Herr „Darf ich mit raus?“ sie kam sich ein wenig blöd vor extra zu fragen, aber sie wollte ihren Herrn nicht durch Unwissenheit verärgern. Er lächelte; „Was wäre denn wenn ich nein sagen würde?“ „Dann, “ erwiderte sie mit einem kecken grinsen, „dann sag ich den Kindern ihr hättet mir verboten mit ihnen draußen zu spielen und das sie darum drin bleiben müssen. Und dann habt ihr gleich 10 kleine Quengelgeister am Hals.“ Sie wusste sie hatte frecher geantwortet als es ihr zustand, aber ihr Herr erlaubte es und sie entfernte sich mit einem kleinen Nicken welches nur für ihn sichtbar gewesen war.

Der Nachmittag klang mit einem Abendessen aus, sie saß wieder an der Seite ihres Herrn und wagte nicht aufzustehen ehe er es erlaubte. Nachdem er vom Büfett wieder gekommen war flüsterte er ihr ins Ohr; „Du darfst dir zwei Brote holen und wenn du willst einen Saft, mehr nicht“ „Ja, danke mein Herr“, ihr Margen knurrte und sie war dankbar dafür, etwas zu seiner Füllung beizutragen. Nach dem Essen folgte noch eine Nachspeise, wohl weißlich das sie nix mehr essen durfte blieb sie auf ihrem Platz während alles noch ein zweites Mal das Büfett stürmte. „Wollen sie denn gar nichts mehr, junge Frau“, fragte ein netter älterer Herr, sie hatte vorhin schon Mal mit ihm gesprochen, als er ihr für die Kinderbetreuung dankte und erzählte das die zuständige leider krank geworden war. „Nein, danke“, entgegnete sie freundlich. „Ach kommen sie schon, ich lad sie ein“, er zwinkerte ihr zu.

Was sollte sie denn jetzt tun? Einerseits gebot ihr ihre Höfflichkeit dieses Angebot des netten alten Herren nicht abzuschlagen, andererseits wollte sie nicht ein Verbot ihres Herrn brechen, es war zum Haare raufen, warum schlitterte sie immer wieder in ein Fass ohne Boden? Sie versuchte ein letztes Mal eine freundliche Ablehnung „Ich bin geschmeichelt, aber ich möchte wirklich nicht mehr.“ Ihr Herr lauschte dem Gespräch sehr gespannt das fühlte sie und sie spürte auch die ermahnende Hand die sich unter dem Tisch auf ihre Schenkel gelegte hatte. „Wenn ich sie nicht einladen darf, fühl ich mich persönlich beleidigt“, sagte er scherzhaft, aber sie spürte ein wenig Verärgerung über die abgelehnte Einladung. Gespielt resigniert willigte sie ein, sie zog ihre Beine unter der Hand ihres Herrn hervor, sie wagte nicht ihn anzusehen. Sie war sehr froh, dass sie am Büfett noch mit einem Elternpaar in ein Gespräch verwickelt wurden und ihr so der Weg zurück an den Tisch, noch ein wenig erspart blieb. Ihr Herr beobachtete sie, das sah sie als sie immer wieder verunsichert zu ihm hinüber blickte. Langsam löste sich die Gesellschaft auf, sie sammelte noch einige der Spielsachen zusammen und trug sie mit in einen angrenzenden Raum in dem sie verstaut wurden. Der ältere Herr, von dem sie mit der Weile erfahren hatte das er der Chef in diesem Unternehmen war, drückte ihr mit einem Dank einen Briefumschlag in die Hand, als sie abwinken wollte sagte er mit einem Lächeln „Sie wollen mich doch nicht schon wieder ablehnen, oder?“ Sie erwiderte das Lächeln und dankte nochmals. Sie packte gerade noch eine letzte Matte weg, als die Tür hart ins Schloss viel. Sie brauchte sich nicht umzudrehen um zu sehen wer den Raum betreten hatte, sie spürte, dass ihr Herr den Raum betreten hatte. Sie kniete sich aus ihrer gebeugten Haltung hin, wagte aber nicht sich weiter zu bewegen. Er stand hinter ihr und schwieg, eine Gänsehaut zog sich über ihre Arme und ihren Nacken. Endlich trat er vor sie, sie starrte zu Boden. „Enttäuschend, dass du so einen einfachen Befehl nicht folge leisten kannst, Sklavin.“ Sie schluckte und sah vorsichtig zu ihm auf, er streckte fordernd die Hand nach dem Brief aus, den sie gerade bekommen hatte. Sie strich mit der Hand noch einmal darüber und gab ihn dann ihrem Herrn, er hatte offensichtlich schon ihn der Tür gestanden als sein Chef ihn ihr gab. „Hast du noch irgendetwas zu sagen, Sklavin?“ Die Tür ging wieder auf, ihr Herr schaute über sie hinweg zu dem Eindringling, nickte nur kurz und die Tür klappte wider zu. „Nun?“, sie hätte viel zu sagen, zum Beispiel; was er an ihrer Stelle denn bitte getan hätte und, dass sie doch gar keine andere Wahl gehabt hatte und außerdem war es doch sein Chef gewesen, hätte sie sich unhöfflich verhalten hätte man doch vielleicht über ihn geredet… Sie wusste das Widerworte keinen Sinn hatten, auch wenn ihr Herr ihr insgeheim vielleicht sogar zugestimmt hätte, es ging ums Prinzip, sie hatte einen Befehl verweigert. „Nein, mein Herr, ich hab dazu nichts zusagen“, ihre Stimme zitterte. Er ging an ihr vorbei, wieder aus dem Zimmer, blieb in der Tür stehen und schaute sie an wie sie immer noch regungslos, nun mit dem Rücken zu ihm, da kniete. “

 

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