Junge Sub trifft Dom

Sklavin“, sagte er, wobei er das Wort „Sklavin“ in einem verächtlichem Tonfall gesagt hatte. Die Fahrt zurück verlief, außer ihrer Wegweisungen, in absoluter Stille. Die Spannung war fast zum greifen nah. Sie wünschte sich ihr Herr hätte sie wieder mit Schlägen gestraft, das Schweigen ihr gegenüber schmerzte viel mehr als seine Schläge es je hätten tun können.

Sie erreichten das Hotel, stiegen die Treppen hinauf und betraten das Hotelzimmer. Sie blieb unsicher neben der Tür stehen, während ihr Herr sein Jackett über einen Stuhl hängte und dann zu ihr zurück sah. „Hatte ich irgendwie erwähnt, dass du deine Sachen anzubehalten hast, Dienerin?“ fragte er immer noch in einem verärgertem Tonfall. Sie zog sich ihre Kleider so schnell sie konnte aus, sie wollte ihren Herrn nicht weiter verärgern. Er beachtete sie schon gar nicht mehr, sondern hatte sich längst wieder seinem Laptop zugewandt, den er aus seiner Tasche geholt hatte.

Sie war verzweifelt, was sollte sie denn jetzt nur tun, warum war ihr Herr nur so böse mit ihr, sie hätte doch gar nichts anderes tun können. Sie ging zu ihm hinüber, sank vor ihm auf die Knie und sah in flehend an. Er sah kurz zu ihr auf, richtete seinen Blick dann aber wieder auf den Bildschirm. Sie biss sich auf die Unterlippe und sie spürte wie sich alles in ihr zusammen krampfte, als ihr Herr erneut aufsah, „Ich wollte aus dir eigentlich eine gute Sklavin machen, dass scheint mir nicht gelungen zu sein.“

Sie starrte auf den Boden, die Worte gingen ihr tief ins Herz und eine Träne stahl sich aus ihrem feuchten Augen, die sie verärgert wegwischte. Wie konnte ihr Herr so was nur sagen, sie hatte sich doch immer so bemüht…

Er betrachtete sie wortlos, sah aber wohl, dass sie die Worte tief trafen. Er hob ihr Kinn an und wischte ihr eine weitere Träne ab. „Na, na, noch ist nichts verloren, wir werden sehen wie du deine nächste Aufgabe meisterst, kleine Sklavin.“ Seine Stimme hatte wieder etwas freundlicher geklungen als er dies sagte. Sie schniefte noch einmal und sah ihren Herrn dann erwartungsvoll an, er blickte auf seine Uhr und im selben Augenblick klopfte es an der Tür. „Sehr gut, pünktlich wie immer, komm her.“ Er band ihr ein Tuch um die Augen, dieses Mal aber waren kleine Schlitze für ihre Augen vorhanden, so dass sie alles was um sie herum geschah weiter sehen konnte. „Geh öffnen, Sklavin!“ Sie stand auf, ging zur Tür und öffnete, sie war immer noch nackt, dessen war sie sich bewusst, aber sie war sich auch bewusst, dass ihr Herr keine weiteren Widerworte von ihr hören wollte, erst recht nicht jetzt. Ein junger Mann betrat den Raum, sie hatte ihn am Nachmittag auf der Veranstaltung schon einmal gesehn. Der Fremde betrachtete sie ausgiebig, strich ihr mit den Fingerspitzen über die Wange und einmal kurz über die Brüste bevor er seinen Kollegen begrüßte. „Deine Aufgabe Sklavin,“ sie schaute zu ihrem Herrn „hier hast du einen Sklave,“ er schmunzelte zu seinem überraschten Kollegen hinüber, der daraufhin ebenfalls ein Lächeln andeutete, „dir ist alles erlaubt, außer deine eigene Regel zu verletzten. Du darfst reden, befehlen und alles nachdem dir beliebt. Ich werde zusehen und werde hoffentlich meinen Spaß an dir haben, Sklavin.“ Sie überlegte kurz, wies dann mit dem Kopf zum Nachtisch, in dem, wie sie wusste, die Augenbinde und die Handschellen von heute morgen noch lagen. Das Gesicht ihres Herrn leuchtete auf „Nimm dir was du brauchst.“ Er lehnte sich auf dem Sofa zurück und betrachtete das Treiben.
HABE ICH JETZT DEIN INTERESSE GEWECKT  UND MÖCHTEST DU REAL ERZOGEN WERDEN?

DANN MELDE DICH HIER  

Über ein Like würde ich mich freuen, danke!
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>