Junge Sub trifft Dom

Sie ging an den Nachtisch und holte die Augenbinde hervor. „Steht’s zu ihren Diensten, Herrin“ kicherte der Fremde. „Dann halt den Mund bis du aufgefordert wirst zu reden!“, entgegnete sie so barsch, dass sie sich über ihre Stimme selbst erschreckte. Der Fremde war über diese grobe Antwort wohl auch etwas verdutzt und schloss den Mund wieder.

„Hinknien!“ Er tat wie ihm geheißen und sie verband ihm mit einen Tuch die Augen, der Fremde war größer als sie, darum musste es so sein. „Gut, steh wieder auf. Es ist nicht immer leicht zu dienen, Sklave“, sie sah dabei kurz zu ihrem Herrn hinüber „für die Zeit in der du der meine bist ist es dir daher untersagt deine Erregung auszuleben:“ Der Fremde schluckte und sie lächelte, hatte sie doch die verräterische Beule in seiner Hose bereits gesehn. „Sklave ist dir klar was ich meine“ „Nein“ antwortete er frech. Sie verpasste ihm eine Ohrfeige die etwas stärker ausfiel als sie es beabsichtigt hatte und er schwankte kurz. „Wenn, dann heißt das „nein, Herrin“, das ist das erste“, sie fasste ihm fest an die Beule, die sich von der dünnen Stoffhose absetzte, so dass er die Luft einsorg „diese Erregung meine ich. Haben wir uns jetzt verstanden?“ „Ja, Herrin“, antwortete er nun brav. Langsam fing ihr diese Aufgabe an Spaß zu machen. Sie stellte sich hinter ihn und glitt mit ihren warmen Händen unter sein Hemd, streichelte über seinen weichen Bauch und über seinen Rücken. Sie genoss das Berühren der Haut des Fremden. Sie zog ihm das Hemd über den Kopf und drückte lauter kleine Küsse seine Schultern entlang, an seinem Nacken vorbei und langsam die Wirbelsäure hinunter und entlockte ihm damit ein leises Stöhnen. Sie schmunzelte. Als sie vor ihn trat sah sie, dass sich die Beule in seiner Hise nur noch vergrößert hatte. Sie zwang ihn ein paar Schritte rückwärts zu machen, bis er mit dem Rücken an der Wand stand. Nun machte sie sich in aller Ruhe über seine Brust und Bauch her. Sie konnte nicht sagen warum, aber es waren schon immer die beiden Körperbereiche gewesen die ihr an den Männern gut gefielen und wenn man dann einen so durchtrainierten Körper wie sie ihn jetzt vor der Nase hatte hat, machte es noch mal so viel Spaß die warme und weiche Haut mit leichten Küssen zu reizen. Er wurde unruhig, sie sah wie er mit seinen Fingern nervös rumspielte. Gut so, dachte sie, du wirst noch dein blaues Wunder erleben. Sie öffnete ihm die Hose und holte seinen erregten Schwanz hervor der schon gefährlich zuckte. „Böser Junge“, sagte sie strafend, was ihn aber wohl noch mehr erregte. Sie widmete sich wieder seiner Brust, an der sie ganz sanft anfing zu saugen, sie drückte ihren Körper dicht an den seinen und rieb ihren Bauch über sein Glied, dass er abermals aufstöhnte und wohl über sich selbst erschrocken, kam. Sie sagte nix, sie wusste von ihrem Herrn nur zu gut dass das Schweigen die aufkeimende Panik nur noch verstärkte. Auch wenn es ihm sicher egal war das er die Bedingungen eines jungen Mädchens nicht erfüllte, vor seinem Kollegen war ihm dies „Nicht-Standhaftigkeit“ sicher peinlich und darum trampelte sie bewusst genau auf diesen Punkt herum „Mein Herr, euer Kollege hat aber nicht sehr viel Selbstbeherrschung“ „Scheint nicht so, dann bring es ihm bei, Sklavin“ Sein Kollege sah mit verbunden Augen in Richtung ihres Herrn, fluchte leise und blickte dann wieder in ihre Richtung. „Knie dich hin und dann leck diese Sauerei weg die du hier veranstaltet hast!“, sagte sie scharf „Herrin, ich seh aber nichts“ Sie fasste ihm in die kurzen Haare und hielt sein Gesicht gegen ihren Bauch, an dem sein Sperma klebte. Er leckte es sorgsam ab und sie genoss seine warme Zunge auf ihrer Haut. Danach befahl sie ihm sich wieder aufzurichten und ließ ihn sich selbst mit den Handschellen über den Kopf, an einem Harken der genau in richtiger Höhe hing, fixieren. Danach begann sie seinen schon wieder harten Schwanz zu bearbeiten. Sie leckte und knabberte bis er vor Erregung wieder aufstöhnte, zwischendurch schaute sie immer wieder zu ihrem Herrn hinüber dem die Situation offensichtlich gefiel. Sie erlebte ein ganz neues Gefühl, irgendwo zwischen Devotion und Dominanz, es erregte sie und sie musste sich daran erinnern es nicht auf die Palme zu treiben, sonst würde diese angenehme Aufgabe am Ende böse Folgen für sie haben. Sie erfreute sich an dem Körper des Fremden, wie es das Zimmermädchen vorhin an ihr tat. Nein, es sollte anders sein, sie nahm ihm die Augenbinde wieder ab und spürte kurz darauf den Körper ihres Herrn hinter sich. Sie drehte sich zu ihm herum und er drückte sie mit einer Hand sanft zu Boden und öffnete vor ihr die Hose. Die Tatsache, dass die Erregung des Fremde hinter ihr bis zum zerreißen gespannt war und sie nun vor seinen Augen ihren Herrn befriedigte, erregte auch sie und trieb sie an, den Schwanz ihres Herrn diesmal etwas kühner zu verwöhnen. Sie wusste mit der Weile doch was ihm besonders gut gefiel und was er nicht wünschte. Nach nur wenigen Augenblicken kam er bereits und sie leckte sich seinen salzigen Saft von den Lippen. Er tätschelte ihren Kopf „Nun erlös aber meinen armen Kollegen von seiner Qual“, sagte er schmunzelnd mit einem Blick auf das gefährlich zuckende Glied seines Kollegen. „Ja ,mein Herr.“ Sie kniete vor dem Fremden nieder und auch er kam nach wenigen Schlägen ihrer Zunge mit einem lauten Stöhnen in ihrem Mund.

Ihr Herr nahm ihm die Handschellen ab und die beiden Männer zogen ihre Hosen wieder. Sie setzten sich aufs Sofa und tranken noch ein Bier zusammen und unterhielten sich anscheinend über berufliches. Sie hatte sich an die Füße ihre Herrn gesetzt und ihren Kopf gegen seine Beine gelegt. Ein warmes Gefühl flackerte in ihr auf, als ihr Herr ihr die Hand auf den Kopf legte und während des Gespräches die ganze Zeit sanft streichelte. Sie wurde müde und blinzelte immer wieder mit den Augen. Irgendwann gebot ihr Herr ihr schlafen zu gehen. Sie verneigte sich vor ihm und legte sich wieder auf ihren Schlafplatz neben dem Bett ihres Herrn.

Sie wusste sie sollte schlafen, aber irgendwie ging es nicht, die Anwesenheit der beiden Männer erregte sie einfach zu sehr und so sah sie zu ihnen hinüber, wie sie auf dem Sofa saßen und sich weiter unterhielten. Sie betrachtete sie eingehend, hatte sie doch sonst nie die Möglichkeit gehabt ihren Herrn längere Zeit anzuschauen. Sie wusste, dass der zweite Mann ein Arbeitskollege ihres Herrn war, aber sie schätze ihn jünger, mehr um die 28 Jahre und es gab noch einen großen Unterschied der ihr sofort aufgefallen war – seine Augen. Rehbraun waren sie gewesen,… sie war so in Gedanken vertieft, dass sie gar nicht mitbekam, dass die beiden Männer ihr Gespräch unterbrochen hatten. Ihr Herr sah zu ihr hinüber und sagte etwas zu seinem Kollegen das sie aber nicht verstand. Beide standen auf, ihr wurde mulmig und sie sah zu, wie ihr Herr an seine Tasche ging und in ihr etwas suchte. Anscheinend hatte er es gefunden, denn er kam jetzt auf sie zu.
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