Junge Sub trifft Dom

In ihren Adern gefror das Blut und die Müdigkeit war aus ihren Gliedern verschwunden, als sie die Klammern in seinen Händen erkannte, und das Lächeln auf den Gesichtern der Männer, konnte auch nichts gutes heißen. Sie setzte sich auf und zog ängstlich die Beine an ihre Brust, die ihr aber augenblicklich von dem fremden Mann wieder langgezogen wurden, ihr Herr hatte sich neben sie auf Brusthöhe gekniet und drückte sie auf den harten Boden zurück. Bevor sie recht wusste wie ihr geschah, hatte ihr Herr ihr schon die Hände über dem Kopf, am Bettpfosten, mit den Handschellen fixiert. Sie wand sich und zappelt, zog an den Handschellen, was natürlich gar nichts half. Der Fremde hatte dagegen schon mehr Mühe, ihr Beine am Boden zu halten. Es setzte die erste saftige Ohrfeige, das war keine von diesen zurechtweisenden, ihr Herr hatte fest zugeschlagen. Sie schluckte die anbahnenden Tränen hinunter und zwang sich ruhig liegen zu bleiben. Als sie aber sah das ihr Herr ihr die Klammern ansetzten wollte, wand sie sich wieder, sie hatte Angst, denn sie wusste wie höllisch die Klammern schmerzten, sie hatte oft genug Strafen für ihren Ungehorsam erhalten, in denen sie sie sich selber hatte anlegen müssen, was noch viel demütigender gewesen war, als das was nun geschah. Es setzte die zweite Ohrfeige, die der ersten in nix nachstand. Sie vergrub den Kopf in ihrer Ellenbeuge, sie wollte ihren Herrn nicht ansehen, sie wusste was sie in seinen Augen sehen würde. Jenen Blick aus Wut und Enttäuschung der sie irgendwo ganz tief in der Seele traf und ihr das Gefühl gaben immer alles falsch zu machen. Eine Hand legte sich auf ihren bebenden Bauch, sie konnte nicht sagen von wem sie war. Sie spürte, dass ihr Herr die Klammer ansetzte – und zuschnappen ließ.

Ihr Körper spannte sich wie ein Bogen vor Schmerz, sie kannte diesen stechenden Schmerz und doch kam er so unerwartet, er hatte ihr an beiden Brustwarzen gleichzeitig Klammern angesetzt. Die Hand die auf ihrem Bauch ruhte drückte sie unnachgiebig wieder zu Boden. Sie hielt die Luft an, hoffte so den Schmerz dämpfen zu können. „Wie gefällt dir das, dreckige kleine Sklavin?“ Sie versuchte immer noch gegen die Tränen zu kämpfen, die ihr in den Augen standen, aber es half nix, „sieh deinen Herrn an, wenn er mit dir redet!“, donnerte die Stimme ihres Herrn und sie sah ihn mit Tränen verhangenden Augen an. „Das war eben nicht sehr artig, oder, was meinst du?“, fragte er sie und richtete die Frage dann an seinen Kollegen, denn ihr was das Sprechen, so nahm sie jedenfalls an, wieder untersagt. „Sehr unartig!“, bejahrte der Gefragte. „Geh noch mal an meinen Koffer, da müssten noch 2 Klammern drin liegen.“ sagte ihr Herr und schaute sie dabei an „und unser kleines Spielzeug wird diesmal nicht wieder so ein Theater machen nicht war?!“ ,er wischte ihr eine Träne weg, die über ihre Wange rannte, es hatte keinen Sinn denn es folgte ihr gleich eine weitere, es war mehr ein Befehl als eine Frage gewesen, trotzdem nickte sie, was blieb ihr auch anderes übrig.

„Spreiz die Beinchen, geiles Luder!“, befahl ihr Herr und sie bemühte sich diesem Befehl nachzukommen, ohne dabei ihren Oberkörper allzu sehr zu bewegen, denn ihre Brüste brannten mit der Weile vor Schmerzen. Der Fremde setzte sich zwischen ihre Beine und ließ es sich nicht nehmen erst einmal unendlich langsam ihre Scham zu streicheln, ohne Zweifel genoss er die Rache, für das Spiel das sie mit ihm gespielt hatte, die er auf diese Weise bekam. Aber es war auch genau der Gedanke, der ihrer Erregung einen kleinen Kick verlieh und die Schmerzen ein wenig erträglicher machte, wenn auch nur für einen kleinen Augenblick. Sie schloss die Augen, als sie spürte wie er die beiden Klammern an ihren Schamlippen ansetzte – und zuschnappen ließ und sog mit dem aufkommenden Schmerz tief die Luft ein. Sie versuchte sich auf die Hand ihres Herrn zu konzentrieren, der ihr über die heiße Stirn strich, wie bei einem kleinen Kind, das Fieber hat und getröstet werden musst. Er sah dabei seinem Kollegen zu, wie dieser seine Hose öffnete und seinen schon wieder erregten Schwanz hervor holte. „Was für ein Anblick!“, verkündetet er bevor er begann seinen Glied schnell zureiben. Ihr Herr sah im lächelnd zu und tat es ihm nach. Nun war sie also wirklich nur noch ein Spielzeug, wenn ihr Herr vorgehabt hatte sie zutiefst zu demütigen, war ihm das hiermit gelungen. Sie winselte, als die Schmerzen immer unerträglich wurden und sah ihren Herrn flehend an. „Du hast eine längere Strafe verdient für dein Rumgezeter vorhin, Sklavin, und das weist du!“, fies er sie scharf zu Recht. Sie nickte und drehte ihren Kopf wieder in ihre Ellenbeuge, ihre Hände umklammerten die Ketten der Handschellen und sie kam sich so hilflos vor. Da löste sich eine Klammer, ihr Herr hatte sie von einer ihrer Brustklammern befreit. Sie unterdrückte ein Schluchzen und die Worte; sie sollten aufhören, er würde sie doch nicht ewig so liegen lassen… hoffe sie zu mindestens und in dem Augeblick löste ihr Herr auch die zweite Brustklammer. Sie wand den Kopf und sah die beiden Männer an, die da mit heruntergelassenen Hosen vor ihr standen. Beide waren sie erregt, das konnte man wohl ohne Zweifel sagen. Sie verzog das Gesicht, da sie nun die Klammern an ihren Schamlippen viel intensiver spürte. „Halt durch, halt durch“, sprach sie in Gedanken immer wieder zu sich selber. Die beiden Männer sprachen irgendetwas miteinander und kurz darauf nahm man ihr auch die letzten zwei Klammern wieder ab. „Sie uns an, Sklavin!“, kam der raue Befehl ihres Herrn und sie sah die beiden Männer aus roten Augen an, wie sie über ihr masturbierten, sich an ihrem Körper aufgeilten.
 

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