Junge Sub trifft Dom

Sie sah das funkeln in den Augen des Fremden, als dieser sich über ihren Bauch ergoss und hörte das Stöhnen ihres Herrn der ihm kurz darauf folgte. Sie spürte die heißen Säfte der Männer auf sich und so widerlich sie das auf der einen Seite empfand, so sehr erregte es sie auch, ihr Herr schaffte es immer wieder sie in solch zwiespältige Gefühle zu treiben.

Er kniete sich neben sie und löste ihre Fesseln. „Zeig uns was du mit unserem, viel zu kostbaren Geschenk für dich machst, Sklavin!“ Die Aufgabe überraschte sie nicht wirklich, sie hatte damit gerechnet und fuhr mit ihrer Hand über die zwei nassen Stellen auf ihrem Bauch. Sie verteilte das Sperma der beiden Männer, die immer noch auf sie herabschauten auf ihrem Bauch und ihrer Brust. Sie sah den Anflug eines Lächelns auf dem Gesicht ihres Herrn, als sie sich das Sperma um die empfindliche Brustwarze rieb.

„Lass den Guten noch draußen.“, wand er sich zu seinem Kollegen, „unser kleines Luder liebt das Schwanzlutschen und wird sie sicher noch einmal ablecken wollen, nicht war?“ Wieder erwiderte sie mit einem Nicken. Sie rappelte sich auf, wobei ihre Schamlippen ihr beim aufeinander treffen noch mal einen scheußlichen Schmerzen durch die Glieder trieben. Sie leckte erst den Schwanz ihres Herrn und danach den seines Kollegen sauber und wartete was nun passieren würde. Die Säfte der Männer spannten bereits auf ihrem Körper und sie sah fragend zu ihrem Herrn.

„Dein Herr erlaubt dir großzügiger Weise duschen zu gehen Sklavin, aber du wirst die Badezimmertür auflassen, verstanden?!“, sie machte eine tiefe Verbeugung als Zeichen des Dankes und das sie den Befehl verstanden hatte. Sie war schon auf dem Weg zur Tür als ihr Herr sie zurück rief: „Beine breit!“, kam der knappe Befehl, als sie vor ihm stand, den sie auch befolgt, und er griff ihr zwischen die Beine. Er sagte spöttisch und gleichzeitig vorwurfsvoll nur ein Wort, welches ihr aber durch Mag und Bein ging: „Feucht…“ Sie wusste was er ihr damit sagen wollte und nickte beschämt, er winkte sie weg und sie ging duschen. Komischer Weise dachte sie dabei an gar nichts…

Als sie nach ein paar Minuten aus dem Badezimmer trat, war der Fremde verschwunden, außer der Nachtischlampe war das Licht bereits gelöscht. Kein Wunder, es war ja auch schon kurz vor 23 Uhr. Ihr Herr stand am Fenster und sie blieb in angemessenen Abstand stehen und wartete. Es dauerte einige Minuten ehe er etwas sagte, „meinem Kollegen hat der Abend sehr gut gefallen, das sollte ich dir ausrichten.“ Es sollte ihr nicht wichtig sein, wie der Arbeitskollege ihres HERRN den Abend fand, aber es freute sie insgeheim doch ein wenig. Er drehte sich zu ihr um und sah sie mit seinen durchdringenden Augen an. „Zeit zum Schlafen.“ sprach ihr Herr, sie nickte und legte sich wieder auf ihren Schlafplatz. Er betrachtete sie eine Weile und sagte schließlich: „Für diesen Tag sei es dir erlaubt bei deinem Herrn zu schlafen.“ Sie schaute ihren Herrn mit großen Augen an, die vor Freude leuchteten. „Nach dem Theater vorhin hast du das eigentlich nicht verdient…“, er blickte sie vorwurfsvoll an und sie sah betreten zu Bode, „aber dein gutmütiger Herr will heute einmal eine Ausnahme machen.“ Er bedeutete ihr sich ins Bett zu legen und verschwand im Bad.

Sie kuschelte sich unter die Decke, schaute auf die Uhr – 23:15 Uhr – für diesen Tag, klang es in ihren Gedanken nach und sie hoffe heimlich, ihr Herr würde sich beeilen.

Nachdem ihr Herr kurze Zeit später zu ihr ins Bett stieg und seinen Arm um sie legte, hatte sie die Geschehnisse der letzten Minuten längst vergessen. Der warme Körper an ihrem Rücken und die kräftige Hand auf ihrem Bauch versetzten sie in einen Taumel von Glücksgefühlen. Warum kann die Zeit jetzt nicht stehen bleiben, dachte sie ein wenige wehleidig und schloss die Augen. Als sie sie wieder öffnete musste sie erschreckend feststellen, dass es bereits fünf vor zwölf war. „Warum verrennt die Zeit jetzt nur so schnell?“, eine Träne hing an ihren Wimpern und sie blinzelte sie weg.

Sie kuschelte sich noch einmal fest an ihren Herrn und wollte dann traurig aus dem Bett schlüpfen. Ihr Herr hielt sie jedoch fest, wanderte mit seiner Nasenspitze sachte über ihre Wange, dass ihr der Atem stockte, bis zu ihrem Hals und rückte ihr einen warmen Kuss in den Nacken. Danach ließ er sie los.

Sie fühlte sich, als würden tausend kleine Lichter in ihr funkeln. Mit einem Gefühl vollkommender Geborgenheit rollte sie sich auf dem kalten Boden neben dem Bett ihres Herrn zusammen und schlief ein.

 

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