Junge Sub trifft Dom

Die Nacht war kurz, viel zu kurz fand sie als sie mit schmerzenden Gliedern erwachte. Sie blinzelte durch die verschlafenden Augen hindurch und sah ihren Herrn vor sich auf der Bettkante sitzen. Er hatte sie mit den Füßen angestupst um sie zu wecken. Und wie auch am vorherigen Morgen stand sein pralles Glied von seinem Körper ab und wartete auf Erlösung. Sie kniete sich vor ihm nieder, befeuchtete ihr Lippen und nahm seinen Schwanz tief in den Mund, sie spürte die bestimmende Hand die sich in ihren Nacken legte und sie leicht führte. Hätte sie ihrem Herrn versucht zu erklären wie angenehm seine Hand, auch wenn sie so bestimmend führte, war, hätte er es verstanden? Ihre kleinen Hände wanderten indes über seinen Rücken und seinen Bauch und streichelten jeden Quadratzentimeter seiner Haut den sie erreichen konnte. Es dauerte nicht lange und er ergoss sich mit einem tiefen Stöhnen, das sie sogleich erregte, in ihren Mund. Sie wagte nicht zu Schlucken bis er es ihr mit einem Handzeichen befahl. Mit großer Sorgfalt leckte sie mit ihrer Zunge noch einmal über die weiche Haut. Ihr Herr kraulte ihr noch einmal sanft den Nacken. Als er Anstalten machte aufzustehen rutschte sie beiseite und sah im zu wie er sich seine Sachen anzog. Er ging noch einmal ins Bad und packte seine letzten Sachen zusammen, nahm seinen Koffer in die Hand und wies ihr den Weg zur Tür. Sie sah ihren Herrn erschrocken an, er hatte ihr ihre Kleider nicht zurückgegeben, sie saß immer noch nackt vor seinem Bett…

Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, dicht gefolgt von einem Wink zur Tür, der keinen Widerspruch zuließ. Sie zitterte, das konnte er doch nicht wirklich verlangen, oder? Das sie jetzt nackt auf den Gang trat, oder gar bis nach Hause ging. Wie in Zeitlupe bewegte sie sich zur Tür. Sie hatte ihre Hand schon auf der Klinke liegen und sah über die Schulter noch einmal flehend zu ihrem Herrn.

„Geh!“ Es war fast vorbei und sie hatte in den letzten Tagen alles, was ihr Herr verlangte, irgendwie geschafft. Sie atmete noch einmal durch und hielt die Luft an, als sie die Tür des Zimmers öffnete und auf den Gang trat – leer. Sie stieß die angehaltenere Luft ruckartig aus und wollte ihre Hände gerad vor ihrer Brust verschränken, um nicht in ganzer Blöße vor einem plötzlich auftauchendem Gast zu stehen, als sie die befehlenden Worte ihres Herrn vernahm: „Deine Hände bleiben auf dem Rücken du kleine Schlampe, verstanden?!“ Ein Schauer durchlief sie bei diesen Worten und setzte sich irgendwo zwischen ihren Schenkeln fest. Wie es ihre Art war biss sie sich auf die Unterlippe, nickte aber kaum merklich. Sie zitterte innerlich wie Espenlaub und das ihr Herr sich anscheinend extra viel Zeit beim abschließen des Hotelzimmers ließ, änderte diesen Zustand in keinster Weise.

Sie drehte sich zu ihm um und wartete, die Hände die sie auf dem Rücken verschränkt hatte knetete sie nervös. Als ihr Herr die Tür abgeschlossen hatte, betrachtete er seine Sklavin die nervös vor ihm stand. „Kleine Schlampe, gib zu das dich diese Situation geil macht!“ Sie senkte den Blick „Hab ich nicht recht?“, neckte er sie und als sie darauf keine Antwort gab setzte er drohend hinzu „Soll dein Herr sich erst selbst davon überzeugen, dass er recht hat, Sklavin?“, sie schüttelte den Kopf und sah ihn an. Sie spürte nur zu gut wie feucht sie schon wieder war, so unangenehm ihr das auch alles war, die Situation erregte sie und ihr Herr wusste das genau, wohl sogar noch besser als sie selbst. „Also Sklavin bist du geil?“, fragte er erneut und in seiner Stimme schwang ein Hauch Schadenfreude mit. Sie zögerte, nickte dann aber, es hatte keinen Sinn es zu leugnen, würde sie es tun, würde ihr Herr ihr ohne Umschweife zwischen die Beine greifen und die Antwort auf diese Weise erhalten. „Du bist ein ganz schön geiles Luder“, stellte er fest, „Und jetzt geh!“, bei den Worten schubste er sie ein Stück den Gang entlang. „Nein, geradeaus Sklavin“, wies er sie zurecht, als sie den kürzesten Weg aus dem Hotel einschlagen wollte, die Erklärung folgte prompt und ließ sie erneut erzittern, „wir wollen noch einen kleinen Rundgang machen, damit alle sehen was du für ein geiles, kleines Luder bist“, lachte er. Ihr war heiß, so heiß, dass sie das Gefühl hatte Augenblicklich verbrennen zu müssen, würde ihr jetzt wirklich jemand entgegen kommen. Sie setzte einen Fuß vor den anderen und hoffte der Gang wäre bald zu Ende – als sie eine Tür schlagen hörte.

Unwillkürlich zuckten ihre Hände, nur um sich daraufhin noch stärker in einander zu verschlingen. Ohne Zweifel, ihren Herrn amüsierte das nervöse Spiel ihrer Finger sicherlich.

Mit einem Mal spürte sie einen Arm, der sich um ihre Hüften legte und sie durch die Tür zog an der sie gerade vorbei gegangen waren. Das nächste was sie realisierte waren die eiskalten Kacheln an ihrem heißen Körper, die sie kaum noch atmen ließen. Ihr Herr hatte sie in eine Toilette gezogen und sie mit dem Rücken gegen die kalte Wand gedrückt. Seine Hand grub sich in ihr Haar und zog ihren Kopf weit in den Nacken. Er sah sie mit seinen blauen Augen an, „wem gehörst du, antworte?!“, sagte er „Euch mein Herr“, antwortete sie leise, „und was bist du?“ „Ein Nix, mein Herr:“, antwortete sie und wusste sogleich, dass das nicht die Antwort war, die sie hätte geben müssen. Sie wollte noch etwas hinzufügen, aber ihr Herr legte ihr einen Finger auf den Mund und gebot ihr zu schweigen. Er schmunzelte, „Mh ein Nix das mir gehört, wie interessant.“ Sie wurde rot, öffnete wieder den Mund um etwas zu sagen, da legten sich seine Lippen auf die ihren und löschten jeglichen Gedanken aus ihrem Kopf. Sie fühlte nur noch. Sie hätte sich nicht träumen lassen das es sie so mit Stolz erfüllen konnte von ihrem Herrn geküsst zu werden. Sie vergaß die kalte Wand, schloss die Augen und ließ sich willig gegen die Kacheln drücken. Seine Lippen waren so weich und die Versprechen die sie machten so süß, dass sie ins Taumeln geriet. Willig öffnete sie ihm den Mund, um gleich darauf seine Zunge in sich zu spüren. Sie bewegte ihre Zunge ein wenig und sah ihren Herrn mit verschleiertem Blick fragend an. Er nickte leicht und nun ergab sie sich einfach in diesen Kuss und erwiderte ihn aus tiefsten Herzen. Wie sehr sie ihren Herrn doch liebte, trotz allem was er ihr die letzten Tage angetan hatte – sie verstand es selber nicht. Sie spürte die Hand ihres Herrn, die streichelnd über ihren Bauch wanderte, bis zwischen ihre Beine und ihre Lippen teilte, nur um ihren schon so überreizten Kitzler zu streicheln.

Sie hätte sich so gern einfach fallen lassen, aber ihr Herr hatte ihr noch immer nicht erlaubt ihre Keuschheit zu beenden. Die letzten Tage hatte sich eine Erregung in ihr aufgestaut, die ihr langsam aber sicher aus den Händen zu gleiten schien. Sie schlug die Augen wieder auf um sich besser zu konzentrieren, und konnte doch nicht verhindern, dass ihr ein leises Stöhnen entwich. Hätte ihr Herr nicht in diesem Augenblick den Kuss noch vertieft, hätte sie ihre Lippen zusammengepresst. Sie konnte nicht mehr und als sich zwei Finger ihres Herrn in ihr versenkten, entfuhr ihr ein zweites Stöhnen.

„Reiß dich zusammen, denk an irgendwas anderes, irgendwas ganz anderes!“, ermahnte sie sich um den sich immer schneller anbahnenden Höhepunkt zu verhindern. Sonst ging es doch immer. Aber sie bekam ihre Gedanken einfach nicht geordnet, ihre Sinne waren zu überladen. Die weiche Zunge in ihrem Mund, die fordernden Finger in ihr und nicht zuletzt der warme, kräftige Körper, der sie gegen die kalten Kacheln drückte. Widerwillig löste sie sich ein wenig von den Lippen ihres Herrn, ihr Atem ging nur noch stoßweise. Ihr Herr schaute ihr prüfend in ihre dunkelbraunen Augen, die vor Erregung fast schwarz waren, er strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

„Ich bin stolz auf dich, Dienerin.“, sprach er und jagte damit nur ein weiteres Kribbeln zwischen ihre Schenkel. Er zwirbelte ein wenig an ihrer Brust, glitt an ihrer Hüfte entlang und griff fest in ihren Po. Sie schloss kurz die Augen um das aufkeimende Stöhnen zu unterdrücken, was ihr dieses Mal gelang. „Brav!“ lobte er sie und ließ seine Hand wieder in ihr Haar gleiten. „Vertraust du deinem Herrn!“, fragte er sanft. Ohne zu überlegen nickte sie, wohl weißlich das sie kein Wort über die Lippen bekommen würde. „Dann lass dich fallen.“, forderte er sie auf. Sie sah ihm sehnsüchtig in die Augen, hatte sie auch wirklich richtig verstanden? Es schien so, denn er setzte erneut seine Lippen auf die ihren und bewegte seine Finger in ihr. Sie schloss die Augen und ließ einfach los, wie eine Welle aus einem gebrochenen Staudamm, floss die Erregung durch ihren Körper. So viele Bilder zogen vor ihren Augen vorbei: Das erste Treffen, ihre Bestrafungen, das Zimmermädchen, die Augenbinde die ihr Herr ihr umgebunden hatte und nicht zuletzt die Demütigung vom vorherigem Abend und der Weg über den Flur…und mit einem Mal spülten sie ihre Gefühle förmlich weg. Heiße Tränen rannen ihr über die Wangen und sie stöhnte auf, ließ sich gehen wie sie es vorher nie getan hatte, weil sie wusste ihr Herr war bei ihr. Er hielt sie noch fest in den Armen, als sie immer noch unter den letzten Zuckungen ihres Orgasmussees erbebte. Und das war gut so, denn sonst wären ihr wohl die Beine weggesackt.

Solange hatte er es ihr verboten, sie hatte sich die letzten Tage nicht einmal mehr getraut ihr Finger auch nur noch annähernd in die Nähe ihres Kitzlers zu lassen. Er hatte sie so lange gequält und ihr es nun endlich erlaubt – genau zum richtigen Zeitpunkt, wie sie jetzt wusste. Sie war sich nicht sicher, ob sie das durfte, aber sie legt ihre Arme, die sie bis dahin auf ihrem Rücken gehalten hatte, um ihren Herrn und schmiegte ihren Kopf an seine Brust. Ihr Herz raste immer noch und er strich ihr beruhigend durchs Haar.

„Danke mein Herr!“, flüsterte sie immer wieder „Danke!“ und das Herz ging ihr über vor Liebe, Vertrauen und Fügsamkeit. Er hielt sie noch einen Augenblick lang fest, löste sich dann von ihr, strich ihr die Tränen von den Wangen und drückte ihr einen letzten Kuss auf die Stirn.

„Hausaufgabe, Dienerin: Ich will einen Bericht! Ausführlich!“ Sie lächelte „Ja mein Herr“. Er drückte ihr einen Beutel in die Hand, sah ihr noch einmal in die Augen und verschwand. Sie sackte langsam an der Wand zu Boden, was waren das nur für verrückte Tage? Sie schaute in den Beutel und fand ihre Sachen darin und auch den Brief seines Chefs, den sie hatte abliefern müssen. Sie zog sich an, und verließ das Hotel, ging nach Hause, schaltete den PC an und begann zu schreiben…
 

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