Archives

Die beste Verkäuferin

Die beste Verkäuferin

Georg  ächzte laut, als er sich aus dem Bett rollte und der Tatsache nachtrauerte, dass er pünktlich um 9:30 Uhr an seinem Arbeitsplatz sein musste. Er blickte flüchtig auf die leere Betthälfte seiner Frau und lächelte zu sich selbst, während er daran dachte, wie sie in der letzten Nacht zwischen den Laken getobt hatten. Er stand mit weichen Knien auf und begriff, dass er eine Wasserlatte hatte, die nicht weggehen wollte.

»Runter mit dir, Junge!« gluckste er und stolperte ins Badezimmer.

»Nur noch eine Minute, Schatz.« sagte seine Frau Paula und trug noch etwas Lidschatten auf, während sie sich über das Waschbecken beugte.

Sein Ständer wurde noch härter und er gähnte mit offenem Mund, während er den unglaublich üppigen Körper seiner Frau betrachtete.

»Baby, du musst damit aufhören, mir so etwas anzutun!« stöhnte er, während er geistesabwesend seinen dicken Pimmel wichste.

Sie blickte flüchtig über ihre Schulter und kicherte: »Jetzt nicht, Georg. Ich komme sonst zu spät zur Arbeit. Pack jetzt dein Ding weg und bewahre es für später auf.«

Georg ignorierte ihren Protest, trat schnell hinter ihren riesigen, weißen, nackten Arsch und legte sie sanft über das Waschbecken.

»Ich kann nicht anders, Baby!« antwortete er heiser und führte seine dicke Eichel entlang der ganzen Länge ihrer jetzt sabbernden Spalte hoch und runter.

Ihr ganzer Körper zitterte eine Sekunde lang, und um ihn einfach wissen zu lassen, dass sie bereit war, spreizte sie ihre Beine weit auseinander, um ihm einen leichteren Zugang zu ihrer intimsten Zone zu gewähren.

»I-ich kann einfach nicht genug von dir bekommen.« seufzte er, während sein Prügel in ihre enge Muschi glitt. »Ich kann es ganz sicher nicht…«

Als Georg Siebert sie das erste Mal sah, traf es ihn wie ein Blitz. Obwohl Georg noch nicht viel Erfahrung hatte, hatte er nie ein Problem damit, eine Freundin zu finden. Seine Traumfrau musste groß, schlank und blond sein, oder um es mit anderen Worten zu sagen, sie musste wie ein klassisches Mode-Modell aussehen.

Als sie sein Büro betrat, um ihm ein neues Telefonsystem zu verkaufen, war er ganz irritiert, als er merkte, dass er von etwas fasziniert war, was nur mit dem Begriff Körperfülle beschrieben werden konnte. Als sie ihren großen Arsch in den Stuhl gegenüber seinem Schreibtisch gleiten ließ, war er sicher, dass er sein Sperma augenblicklich und an Ort und Stelle abspritzen würde. Ihre Oberweite war mindestens genauso groß, wie die seiner drei letzten Freundinnen zusammen. Und noch überraschter war er davon, dass er sie wie ein Schuljunge anstarrte.

Aber der absolute Knüller war ihre Stimme! Sie stellte sich vor, und er schluckte hörbar, als er begriff, dass sie aus dem tiefsten Osten war. Eine Schönheit aus Ostdeutschland! Als er ihr beim Sprechen zuhörte, kam es ihm vor wie süßer Honig, der auf ein heißes, mit Butter bestrichenes Toastbrot tropfte. Ihre langen, blonden Haare, die auf ihre breiten Schultern herabfielen, und ihr hübsches Gesicht, das von ihren blitzenden, wie Diamanten funkelnden, grünen Augen beherrscht wurde, war fast mehr, als dieser arme Junge aus Köln vertragen konnte.

Deshalb kaufte er nicht nur das System, sondern heiratete sie auch zehn Monate später.

»Oh, Georg!« keuchte sie, während sie ihren dicken Hintern nach hinten auf seinen Schaft stieß. »D-du weißt einfach, wie du mir eine Freude machen kannst.«

Sein Kopf pendelte auf seinen Schultern von einer Seite zur anderen und er rastete total aus, als er durch das frische Feld seiner Frau pflügte.

»Zum Teufel, Paula!« stöhnte er und nahm eine Handvoll des heißen Arsches in jede Hand. »Ich bin scharf wie Nachbars Lumpi.«

Paula Siebert hielt sich mit einem schraubstockartigen Griff am Rand des Waschbeckens fest, während ihre massiven Brüste wie verrückt von einer Seite zur anderen schaukelten und ein sie um den Verstand bringender Orgasmus durch ihre bebende Muschi hindurch polterte wie der 4:30-Uhr-Schnellzug!

Als Georg die letzten Spermaspritzer in den Schlitz seiner Frau abgeschossen hatte, glitt er langsam auf den Fußboden und presste ungefähr ein Dutzend nasse Küsse auf ihren süßen, heißen Arsch, als sein Gesicht an ihm vorbeikam.

»Du solltest dich einfach nicht so aufreizend benehmen.« seufzte er, während er auf ihre frisch gefickte Muschi und ihren Arsch starrte.

»Mich aufreizend benehmen?« erwiderte sie und beendete ihr Make-up. »Ich habe einfach nur im Bad gestanden und mich ausschließlich um mein Aussehen gekümmert.«

»Stimmt.« antwortete er. »Aber wenn ich dich dabei beobachte, wie du dich schminkst und dich herrichtest, werde ich in den absoluten Wahnsinn getrieben.«

»So, dann schlage ich dir vor, dass du in Zukunft einfach eine Augenbinde trägst. Okay?« sagte sie mit einem Kichern, während sie sich auf den Weg in ihr Ankleidezimmer machte.

»Keine Chance!« schrie er hinter ihr her und kam wieder auf seine Füße. »Keine Chance!«

»Guten Morgen, Frau Siebert.« begrüßte sie ihre Sekretärin mit einem Lächeln. »Kaffee?«

»Äh… Danke nein, Bettina.« antwortete sie und stellte ihre Aktentasche auf den Fußboden hinter ihrem Schreibtisch. »Ich habe gleich einen Termin bei der Chefin. Ich werde sicher gleich in ihrem Büro eine Tasse bekommen. Aber trotzdem, danke.«

Paula führte ein kurzes Telefonat, um einen Verkaufstermin im weiteren Verlauf des Tages zu arrangieren, bevor sie sich auf den Weg nach vorne zum Büro von Laura Faber machte.

»Hallo, Jennifer.« sagte sie zur persönlichen Assistentin von Laura. »Ich habe einen Termin um 8:45 Uhr mit Frau Faber.

»Sie hat mir gesagt, ich solle Sie reinschicken.« antwortete die junge Frau mit einem Lächeln.

Paula klopfte leise an die Tür und betrat das geräumige Büro.

»Guten Morgen, Paula.« sagte Laura, während sie ihre Arbeitsunterlagen beiseite legte. »Ich habe mich seit mehr als einer Woche darauf gefreut.«

»Danke, Frau Faber.« sagte Paula und wurde ein bisschen rot. »Ich habe mich auch darauf gefreut.«

»Gut.« sagte die ältere Frau, während sie um ihren Schreibtisch herum zur Vorderseite kam. »Seien Sie jetzt ein braves Mädchen und zeigen Sie sie mir. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich auch nur noch eine einzige Sekunde warten kann.«

»Wollen Sie mir helfen?« flüsterte Paula mit einer rauen Stimme.

»Oh jaaaah!« stieß Laura heraus und knöpfte die weiße Seidenbluse ihrer besten Verkäuferin auf. »Oh jaaaah!«

»Mein Gott, sie sind so riesig.« stöhnte Laura und versenkte ihr Gesicht in Paulas Busenspalte, die vom Büstenhalter umschlossen war. »Ich kann einfach nicht genug von ihnen bekommen!«

»Z-ziehen Sie mir bitte meinen Büstenhalter aus.« stöhnte Paula leise. »An ihnen muss dringend gesaugt werden!«

»Sie riechen nach heißem Sex.« murmelte Laura und löste den Büstenhalter der zitternden, jungen Frau. »Hat Sie Ihr Mann heute morgen gefickt?«

»J-jaah!« keuchte Paula, während ihre 110DD-Brüste ins Gesicht ihrer Chefin knallten.

»Erzählen Sie mir davon.« forderte die ältere Frau.

»Er hat mich von hinten gefickt. Er hat mich einfach über das Waschbecken im Badezimmer gelegt und mich hart und schnell gevögelt!«

»H-hat er einen großen Schwanz?« stotterte sie und führte ihre Zunge über die radiergummigroßen, rosa Nippel.

»Er ist riesig.« seufzte Paula und genoss das Lecken und das Saugen ihrer Nippel. »Es fühlt sich an, wie wenn man von einem Baseballschläger gefickt wird.«

»Liebt er Ihre großen, dicken Titten so sehr wie ich?« fragte Laura gierig.

»Ich glaube nicht.« kicherte Paula. »Georg ist auf meinen Arsch fixiert.«

»Oooh, auch ich liebe Ihren Arsch!« stöhnte die ältere Frau und ließ ihre Hand unter den Rock der jungen Frau gleiten, um die üppigen Fleischgloben zu liebkosen. »Sie sind so groß und so fest. Ich mag sie einfach, ich liebe sie einfach so sehr!«

»Ich habe eine Idee.« flüsterte Paula.

»Was für eine?« keuchte ihre Chefin.

»Wie wäre es, wenn wir uns beide nackt ausziehen?«

»Mein Gott, Sie sind so schön.« seufzte Laura, während sie aus ihrem Höschen schlüpfte und es zur Seite kickte. »Ich weiß nicht, wie Georg seine Hände von Ihnen lassen kann.«

»Er kann es ja gar nicht.« antwortete Paula weich und setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Rand des Schreibtischs.

Die ältere Frau ließ unbewusst ihre Hand zu ihrer eigenen Muschi herabgleiten und begann schamlos, sich zu befingern, während die pralle junge Schönheit liederlich ihre sinnliche Figur präsentierte.

»Wissen Sie, was ich denke?« fragte Paula durchtrieben.

»W-was?« schaffte es Laura zu krächzen.

»Ich glaube, dass meine Muschi ganz dringend und fest geleckt werden muss.«

Ohne auf eine weitere Einladung zu warten ließ sich die etwa fünfzigjährige Frau schnell auf ihre Knie zwischen die unglaublich vollen, festen Schenkel von Paula fallen.

Bevor sie ihren Mund im klaffenden Organ vergrub, konnte sie gerade noch sagen: »Mein Gott, ich kann es nicht glauben, wie buschig Sie sind. Ich liebe Ihren Pelz einfach!«

Und buschig war sogar noch untertrieben, wenn man Paula Sieberts Muschi beschreiben sollte. Ein riesiges Dreieck aus dicken, aschblonden Haaren verengte sich ein bisschen, während es sich entlang der dicken, vollen Schamlippen bis zu ihrem süßen, gerunzelten Arschloch erstreckte.

Zu der Zeit, als sie das Gymnasium und die Universität besucht hatte, hatte sie es noch regelmäßig gestutzt, um überhaupt einen Badeanzug tragen zu können, aber seit sie mit Georg verheiratet war, hatte sie es wild und frei wachsen lassen. Ihr Mann liebte nicht nur ihren Arsch, sondern ihm lief auch das Wasser im Mund zusammen, wenn er den Dschungel aus Schamhaaren seiner Frau nur sah.

Sie selbst schämte sich ein wenig ihres pelzigen Waldes, aber im gleichen Augenblick, in dem Laura Faber ihren Mund auf ihre vollen Schamlippen drückte, vergaß sie ihre ganze Bescheidenheit. Ihre massiven Hüften stießen nach vorne und warfen Laura einen Augenblick lang auf ihre Hüften zurück. Aber nur für einen Moment. Dann tauchte die hungrige Mösenleckerin wieder ein, jetzt sogar mit mehr Leidenschaft.

»Mein Gott!« keuchte die Dreiundzwanzigjährige. »Sie lecken mich richtig toll!«

»Ich muss sagen, Sie schmecken absolut köstlich!« heulte Laura in die triefende, heiße Muschi von Paula.

Paula konnte die warnenden Anzeichen eines drohenden Orgasmus fühlen, der sich allmählich in ihrer sich verkrampfenden Möse aufbaute. Sie sah nach unten über die Rundungen ihres prächtigen Oberkörpers und ihres runden Bauchs, um ihre normalerweise abgeklärte Arbeitgeberin sehen zu können, die ihre dicke Muschi mit der Zunge bearbeitete, wie wenn es ihre letzte Mahlzeit auf Erden wäre.

Paula wusste nicht, wie es für Männer war, aber als Laura ein letztes Mal über ihre extrem vorstehende Klitoris schnippte, spürte sie, dass ihr kompletter Körper unkontrolliert zu zittern begann, als Welle auf Welle eines intensiven Vergnügens sie mit einer unglaublichen Kraft überflutete. Erneut schossen ihre Hüften nach vorne, nur behielt dieses Mal die reife Managerin ihren Mund auf ihrer Fotze, während ein brutaler Höhepunkt nach dem anderen sie durchschüttelte und sie mit ihren noch weit gespreizten Beinen liegen ließ.

»Oh, mein Gott.« seufzte Paula leise. »Ich glaube, dass Sie mich umbringen wollen!«

Genau in diesem Moment war Laura Faber dabei, ihre eigene Muschi mit einem unglaublich massiven Dildo zu bearbeiten, und konnte deshalb nur sehr abgehackt stottern: »A-aber immerhin auf eine wunderbare Art und Weise!«

Melanies Kneipe

Melanies Kneipe

Einige Tage waren vergangen und ich hatte wenig Zeit, um bei Melanie in der Kneipe vorbei zusehen, aber ich musste mir die Zeit nehmen, damit Melanie nicht den Eindruck bekam, es ginge mir nur um die eine Nacht mit Ihr und natürlich wollte ich die Beziehung noch etwas vertiefen.
Samstag hatte ich keine Termine, so schlenderte ich gut ausgeruht in Melanies Kneipe, ohne feste Absichten nur einfach um „Hallo“ zu sagen und nach zu sehen, wie es Melanie ergangen war. Es war Nachmittag und die Fußball Bundesliga war im vollen Gange, auch hier in der Kneipe war Bundesliga Zeit, überrascht stellte ich fest, das die kleine Kneipe gerammelt voll war und sich ein ganzer Haufen Fußball Anhänger um den Flachbildschirm versammelt hatten und Ihrer Mannschaft bei der Übertragung auf dem Fußballsender zusahen.
Nur mit Mühe fand ich einen Platz etwas abseits des Trubels, konnte aber noch relativ gut das Spiel ebenfalls verfolgen. Ich sah mich um, aber Melanie, die Wirtin der Kneipe, konnte ich nicht entdecken, statt dessen stand diesmal ein Wirt hinter der Theke, ein etwas fülliger, aber wohl netter Typ, der mich auch erblickte und auf mich zukam, um die Bestellung auf zunehmen.
Ich bestellte mein Bier bei Ihm und versuchte zu ergründen, wo Melanie geblieben war, ich hoffte nicht, das Sie das Geschäft aufgegeben hatte und dies Ihr Nachfolger war und entschied mich Ersteinmahl abzuwarten und eventuell später nachzufragen .
Das Spiel war sehr interessant, leider verlor die Heimmannschaft in letzter Sekunde und die Stimmung nach dem Spiel war etwas bedrückt, so verließen auch viele Gäste kurz drauf die Kneipe, nicht ohne einige Schnäpse gegen den Kummer zu sich zu nehmen.
Ich wechselte meinen Standort und ließ mich an der Theke nieder, denn ich wollte in Erfahrung bringen, was mit Melanie geschehen war, ich brauchte nicht lange zu warten und bekam eine Antwort auf meine Frage, der Gast neben mir redete den Wirt an und fragte Ihn, was seine Melanie denn heute macht und warum Sie nicht in der Kneipe ist.
Mir fiel es wie Schuppen von den Augen, dies war Melanies Ehemann und er schmiss die Kneipe, solange Melanie nicht da war, nicht das es irgend etwas ändern würde, aber ich sah im Geiste das Ende dieser kurzen Beziehung und somit würde es wohl bei dieser einen Nacht, die ich mit Melanie verbracht hatte, bleiben.
So war mein Frust groß und ich entschied mich nun meinerseits den Kummer herunter zuspülen und bestellte mir ein Southern Komfort auf Eis und zwar einen doppelten. Der Abend ging um und ich hatte sogar nette Gespräche mit den verbliebenen Gästen, wir redeten über Fußball, Politik und Arbeit und ich hatte dank der Drinks, Melanie aus meinem Kopf verbannt. Ich wollte noch einen letzten Southern trinken und dann die Kneipe verlassen und auch nie wieder betreten, ich dachte mir das, dies wohl besser ist.
Da öffnete sich die Tür und Melanie stürmte in die Kneipe, fröhlich in die Runde grüßend verschwand sie hinter der Theke, gab ihren Mann einen Kuss und übernahm nun Ihrerseits wieder die Aufgaben des Wirtes. Ich hatte schon reichlich getrunken und war froh das Sie mich nicht bemerkte, denn im Moment fiel mir das Reden etwas schwer. Ich hatte jedoch einen guten Sitzplatz an der Theke und konnte verstohlene Blicke auf Melanie werfen und stellte fest, das Sie in Ihrem Outfit ausgesprochen gut aussah.
Sie trug eine hautenge weiße Lederhose, dazu eine schwarze, ebenfalls engsitzende Bluse, deren Knöpfe Sie viel zu weit aufgeknöpft hatte, man konnte ohne Probleme Ihren BH und Ihren Busen betrachten und wenn Sie sich bückte, um etwas aus den Kühlschränken unterhalb der Theke zu nehmen, spannte sich das Leder der Hose über Ihren Hintern und man konnte sich denken, das Sie entweder gar kein Höschen trug oder nur einen winzigen Ministring.
Bei diesem Anblick konnte kein Mann ruhig sitzen bleiben und ich stellte fest, das ich nicht der einzigste war, dem es so erging, denn auch die anderen Gäste rutschten nervös auf Ihren Hockern hin und her. Diese Frau weckte einfach Begehrlichkeiten in einem Mann und vor allem, wenn Sie Ihren einfach klasse Körper noch so in Szene setze, wie Melanie dies im Moment gekonnt vorführte. Natürlich fragte ich mich, mit wie vielen von den Gästen Melanie wohl schon geschlafen hatte, verwarf diesen Gedanken aber gleich wieder und schob es auf den Alkoholkonsum der letzten Stunden, der meine Gedanke ziemlich vernebelte und mich zu solchen Schlussfolgerungen kommen ließ, denn das war einzig und allein Melanie Angelegenheit, ich konnte mich eigentlich glücklich schätzen, überhaupt mit dieser tollen Frau geschlafen zu haben.
Ich blieb natürlich nicht unentdeckt in meiner Ecke der Theke, Melanie erspähte mich und kam auf mich zu, Sie raunte mir ein Hallo zu und fragte mich, ob ich noch einen Wunsch hätte, klar meinte ich stockend, aber erkannte sofort die Gefahr dieser Situation und fügte ein schönes Mineralwasser hinzu.
Melanie warf mir einen bösen Blick zu und nickte unauffällig in Richtung Ihres Gatten, der an der Theke in Gespräche verwickelt war, aber immer einen Blick auf Melanie und die Gäste gerichtet hatte, ich erkannte in Melanies Geste eine Warnung, es nicht zu übertreiben und aufgrund meines Alkoholspiegels, Vorsicht walten zu lassen.
So verging die Zeit und es wurde spät, Melanie schloss die Kneipentür ab und löschte das Licht im Eingangsbereich, um Außenstehenden zu vermitteln, das die Kneipe bereits geschlossen war.
Der Kreis an der Theke hatte sich gelichtet wir waren nur noch zu viert, Melanies Mann hatte mittlerweile auch reichlich zugelangt, er war nicht mehr ganz nüchtern, ebenso wie der weitere Gast, ich hatte in den letzten Stunden nur noch Mineralwasser getrunken und war wieder klar im Kopf.
So konnte ich den Gesprächen der beiden folgen und auch ein wenig mit Melanie flirten, was Ihr wohl ausgesprochen gut gefiel, denn Sie ging voll auf dieses Spiel ein und ich glaube Sie hatte Ihren Spaß daran.
Als Ihr Mann und der noch verbliebene Gast die Toiletten aufsuchten, nutzte Melanie die Gelegenheit um dieses Spiel auf die Spitze zu treiben.

Sie kam blitzschnell um die Theke herum, setzte sich auf meinen Schoß und gab mir einen langen Kuss, ich nutzte die Gunst der Stunde legte meine Arme um Sie und begann Ihren Hintern über Ihrer weißen, eng anliegenden Lederhose zu streicheln, während unsere Zungen mit einander spielten.
Meine Hände streiften über Ihren Hintern und ich versuchte festzustellen, ob Sie wirklich keinen Slip trug, was ich aber nicht endgültig beantworten konnte, dazu hätte ich einen Knopf Ihrer Hose öffnen müssen, um hineinzugelangen, aber dazu war die Zeit zu knapp.
Die andere Hand fuhr unter Ihre Bluse, die nun locker über der Hose hang und berührten Ihren BH, schnell wanderte ich zu Ihrer Vorderseite und berührte erst die rechte und dann die linke Brust über Ihrem BH , nicht ohne an Ihren Nippeln zu zwirbeln, die sich sofort steil aufrichteten.
Ein Gurren kam über Ihre Lippen, aber leider mussten wir Unser Spiel unterbrechen, da die Toilettenspülung zu hören war, wir trennten uns, Melanie richtete Ihre Bluse und ging zu einem der Tische, um diesen abzuräumen, als sich auch schon die Toilettentür öffnete und Ihr Mann den Schankraum betrat, keine Sekunde zu spät dachte ich mir.
Ich presste mich näher an die Theke um meine Ausbuchtung in meiner Hose zu verbergen, denn dieses Spiel hatte mich gewaltig erregt und machte Lust auf mehr.
Melanie war eine Perfektionistin im Durchführen solcher Spiele, Sie hatte in den folgenden Monaten, die wir heimlich zusammen waren, immer irgendwelche Ideen, um uns einige ungestörte Momente zu verschafften.
„Warte einen Moment ich habe da eine Idee, der Alte hat im Moment keine Lust irgend etwas für mich zu machen, ich werde dich bitten mir zu helfen, gehe darauf ein und wir bekommen einige Minuten gestohlene Zeit“, flüsterte Sie mir im vorbeigehen zu.
Ich konnte mir anfangs keinen Reim darauf machen, aber als Melanie hinter der Theke fluchte und laut verkündete, “ dieses Fass schon wieder leer“ und Ihren Mann ansprach, „gehe doch mal eben ein neues Fass anschlagen bitte, dann brauche ich das nicht morgen zu machen“, verstand ich was Sie gemeint hatte. Sie wusste, das Ihr Mann keine Lust hatte und wollte Ihn davon überzeugen, das ich diese Arbeiten, gemeinsam mit Ihr ausführen sollte.
Ihr Mann hatte tatsächlich keine Lust in den Keller zu gehen und antwortete, “ wir trinken kein Bier, außerdem haben wir wichtige Sachen zu bereden, im Moment habe ich keine Lust ein neues Fass anzuschlagen, das würde viel zu langen aufhalten, es reicht auch wenn es morgen gemacht wird“.
Mit einer gespielten Verzweifelung im Blick schaute Melanie zu mir und sagte frech, „als halbwegs noch nüchterner Mann, kannst Du mir doch helfen , dieses verdammte Fass anzuschlagen, dazu brauchst Du nur mit mir in den Bierkeller zu kommen, alleine bekomme ich dieses Fass nicht herunter gehoben, den Rest kann ich Dir ja zeigen“.
Ihre Stimmlage wechselte in ein Flehen und diesem Bitten würde niemand wiederstehen können, auch wenn es nicht um diese Ausrede gehen würde, hätte ich Ihr sicher geholfen, sämtliche Fässer dieser Welt an zu schließen.
Dazu kam, das Ihr Mann mir aufmunternd zu nickte und wohl bei sich dachte, das besser ich die Arbeit erledigen würde , dann hätte er mehr Zeit und Ruhe mit seinem Zechkumpan noch einen trinken.
Hintergedanken hatte er anscheinend keine und für diese Aufgabe würde er seine “ Bewachung “ von Melanie gerne einige Zeit aufgeben, obwohl er mich nicht kannte und mich genau wie die meisten Gäste argwöhnisch beäugte, damit Sie seiner Frau nicht zu nahe kamen, gab er hier diese Vorgehensweise auf, wahrscheinlich gewann die Bequemlichkeit und der zunehmende Alkoholspiegel die Oberhand. Sie vernebelten, seine sonst so geschärften Sinne und ließen Ihn den Eindruck gewinnen, in mir einen Dummen gefunden zu haben, der Ihm die Arbeit abnahm und das diese Situation völlig ungefährlich war.
Welch ein Trugschluss dachte ich mir, wenn Du wüsstest, was Melanie und ich wirklich im Schilde führen, wärest Du nicht so großzügig, aber um so besser für mich und ahnte schon voller Vorfreude, was gestohlene Zeit bedeuten sollte.
So folgte ich Melanie durch den Hinterraum, den ich schon von einem anderen Abend kannte, durch eine weitere Tür in den Hausflur. Dort öffnete Melanie mit einem Schlüssel die Kellertür, ließ mich eintreten und folgte mir, hinter sich verschloss Sie die Tür wieder, da Sie den einzigen Schlüssel besaß, konnte auch niemand anderes mehr den Keller betreten, gute Idee dachte ich so bei mir.
Etliche Stufen später befanden wir uns tief im Keller unter dem Haus und einige Gänge weiter erreichten wir eine weitere Tür, auf der Bierkeller stand, auch diese Tür öffnete Melanie und wir betraten den Raum. Etliche Fässer befanden sich hier, eine Menge Schläuche und Apparaturen, hier wurden die Fässer mit den Schläuchen der Zapfanlage oben verbunden um das Bier nach oben, in die Zapfanlage zu pumpen.
Melanie machte sich an den Schläuchen zu schaffen, schraubte einen von einem Fass ab und meinte, „so nun kommt kein Bier mehr oben an und wir haben etwas Zeit für uns“, sprach es aus und gab mir einen Kuss.
Ich erwiderte diesen natürlich sofort und da wir nun vermeintlich ungestört waren, konnte ich da weitermachen wo wir vor einiger Zeit aufgehört hatten.
Meine Hand fuhr über Melanies strammen Hintern, über der enganliegenden Lederhose, die andere Hand verirrte sich unter Melanies Bluse und streifte an den Konturen des BH entlang. Ich spielte über dem BH mit Melanies Brustwarzen, die sich steil aufrichteten und fuhr mit der Hand unter Ihren BH , ich berührte Ihre nackte Brust unter dem BH und umfasste Sie mit der ganzen Hand.
Gleichzeitig öffnete ich alle Knöpfe Ihrer Bluse, damit ich Ihre Brüste ohne lästiges herumnesteln unter Ihrer Bluse, mit beiden Händen umfassen und diese ausgiebig verwöhnen konnte.
Immer wieder fuhr ich über Ihren BH , mal mit einem Finger unter dem BH, mal mit der Hand über Ihren Rücken, vergaß auch nicht Ihre Brustwarzen, die nun hart anschwollen.
Die andere Hand beschäftigte sich mit Ihrem Hintern, kneteten Ihre Pobacken und fuhren an Ihren Lenden entlang, ich öffnete den Knopf Ihrer Hose und zog den Reißverschluss mit einem Ruck herunter, von hinten konnte ich nun ungestört in Ihre Hose fahren und die nackten Pobacken berühren.
Da Melanie nur einen knappen String trug, konnte ich beide Pobacken umfassen, ohne den Slip zur Seite schieben zu müssen und über Ihre nackte Haut fahren.
Mit einem Ruck zog ich Ihre Hose nach unten und betrachte Ihren Hintern, meine Finger fanden den Weg nach vorne, ich fuhr unter Ihren Slip an Ihrer Scheide entlang, ließ einen Finger in Ihre Vagina gleiten, die bereits feucht war, sie gab schmatzende Geräusche von sich, wenn ich den Finger wieder heraus zog, was unsere Geilheit noch mehr verstärkte.

Da die Zeit knapp war verzichtete Melanie auf ein intensives Vorspiel, drehte sich um stützte sich an einem Regal ab und bot mir Ihr prachtvolles Hinterteil an, ich entledigte mich meiner Jeans, ließ diese auf die Füße herab sinken und stellte mich hinter Melanie.
Ich befreite mein Glied von den Shorts und setzte es direkt an Melanies Vagina an, in diesem Moment drückte mir Melanie Ihren Po entgegen und mein Glied rutschte wie von selbst in Ihre Vagina, ich konnte im letzten Moment noch Ihre Pobacken greifen und mich ein wenig an Ihr abstützen , um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Melanie hatte pures Verlangen in sich und bestimmte die Geschwindigkeit meiner Stoßbewegungen, in dem Sie Ihren Hintern hin und her bewegte und mein Glied mal schnell und mal langsam in sich aufnahm. Ich griff von hinten an Ihre Brust zog den BH ein wenig nach unten, so das ich Ihre nackten Brüste greifen konnte, während die andere Hand Ihre Pobacke fest umschlossen hielt und ab und zu darüber streichelte.
Melanie bückte sich ein wenig mehr hinunter, so konnte ich noch tiefer in Sie eindringen und tat dies mit ganz langsamen Bewegungen, mein Glied fuhr tief in Sie ein und Melanie wollte immer mehr, ich spürte den aufkommenden Orgasmus, wollte mich Ihm aber noch nicht hingeben und zog ruckartig mein Glied heraus, um Ihm ein wenig Entspannung zu bieten.
Melanie kam hoch, ich küsste Sie auf Ihren Mund, ließ Ihr keine Möglichkeit der Meuterei und ließ meine Zunge in Ihrem Mund verschwinden. Sie erwiderte den Kuss und verstand wohl, warum ich einen Moment aussetzen musste und überließ mir die Initiative.
Ich nahm Ihre Brustwarzen in den Mund und saugend und schmatzend sog ich Sie ein, während ich mit der anderen Hand an Melanies Scheide fingerte, was Melanie natürlich geiler werden ließ , Sie beugte sich nach vorne und wollte erneut gefickt werden.
Da sich mein Freund wieder erholt hatte, konnte unser Sexspiel von neuen beginnen. Melanie beugte sich sehr weit hinunter und streckte mir Ihren Hintern aufreizend entgegen . Ich fuhr mit der Penisspitze an Ihrer Poritze entlang, umkreiste Ihr Poloch, fuhr ein wenig mit der Spitze hinein, meine Finger verteilten die Feuchtigkeit von Ihrer Scham, um und in Ihr Poloch.
Wieder setzte ich mein Glied an, durch die Schmierung Ihres Polochs konnte ich schon ein wenig tiefer hineinrutschen, das Glied verschwand ein wenig tiefer in Ihrem Poloch, Melanie stöhnte auf, Sie wollte das Glied nun ganz in Ihrem Po spüren und trieb mich verbal an, es Ihr vollständig ninein zu stecken.
Vorsichtig schob ich das Glied weiter in Ihren engen Po hinein, um es nach einigen Sekunden ganz darin verschwinden zu lassen, ich zog es vor und zurück, Ihr Ausgang weitete sich immer weiter und umschloss das Glied vollkommen.
Melanie war verdammt eng gebaut und es bereitete zunächst erst ein wenig Schmerzen, das Glied vor und zurück zuschieben, aber die Geilheit in uns wuchs, die Fickbewegungen wurden heftiger, während Melanie leicht Ihren Po kreisen ließ, konnte ich mein Glied immer schneller in Ihr bewegen und die anfänglichen spitzen Schreie von Melanie verwandelten sich in ein Stöhnen.
Das Gefühl war absolut wahnsinnig, ich hielt Melanies Pobacken fest und rammte Ihr regelrecht mein Glied in den Po hinein, während Melanie keuchte und stöhnte und irgend etwas murmelte, aber das konnte ich nicht verstehen, da ich zu sehr damit beschäftigt war Ihren Hintern zu bearbeiten.
Ich spürte abermals den aufkommenden Orgasmus und versuchte es noch einige Zeit zu verzögern, aber der Blick auf Melanies Hintern, der sich nun immer schneller bewegte und auf mein Glied, das unablässig in Ihrem Po verschwand, ließen keinen Aufschub zu und so konnte ich im letzten Moment mein Glied heraus ziehen und spritzte Melanie, die gesamte Ladung auf den Hintern.
Mit meinem Glied verteilte ich das Sperma in Melanies Poritze und fuhr noch mal kurz in Melanies, nun zuckendes Poloch, was Melanie abermals mit einen Gurren quittierte und mir damit andeutete, das Sie den Sex auch genossen hatte.
Total erschöpft nahmen wir uns in die Arme und küssten uns lang und innig, danach meinte Melanie: „nun muss ich noch die ganze Sauerei von meinem Hintern wischen, du kleiner Schuft, hast mich total eingesaut“.
Sie nahm ein Papiertuch aus dem Regal und reinigte notdürftig Ihren Po, zog Ihren Slip, samt Hose wieder hoch, richtete Ihren BH und Bluse und fuhr sich mit den Fingern durch das kurze Haar.
Nicht ganz zufrieden mit Ihrem Äußeren, sagte Sie: „so muss es gehen, schließlich haben wir einige Zeit hier arbeiten müssen, um den verdammten Anschluss an das neue Fass zu bekommen und sind ordentlich in Schweiß gekommen“, Sie grinste frech und schloss die Schläuche, an ein neues Fass Bier an.
Wir machten uns auf den Rückweg, nicht ohne zwischendurch noch einige heiße Küsse auszutauschen, betraten die Kneipe wieder durch den Hinterraum.
Ihr Mann hatte genug getrunken und meinte schon ziemlich lallend:“nun ist es Zeit zu schlafen, schließlich habe ich lang genug auf Euch gewartet, aber so ist das wenn man Frauen und Laien solche Arbeiten erledigen lässt. „.
Wütend verschwand er durch den Hinterraum ins Treppenhaus, ohne uns noch eines Blickes zu würdigen und ohne ein Wort des Abschiedes, die Wohnung von Melanie musste weiter oben in den oberen Stockwerken, des Gebäudes liegen, wohin er sich nun schwankenden Schrittes verzog.
Melanie bestellte noch ein Taxi für den weiteren Gast und wir konnten kurze Zeit später auch diesen in dem Taxi unterbringen und hatten die Kneipe für uns allein, es wurde noch eine aufregende Nacht mit Melanie.

In der Frauentoilette

In der Frauentoilette

Der erste Tag in der neuen Firma näherte sich seinem Ende. Ich war zufrieden. Die Aufnahme durch meine neuen Kollegen war sehr freundlich. Es waren ein paar wirklich leckere Bürohäschen darunter und ich fragte mich mehr als einmal, ob man hier im Büro nicht eine menge Spaß haben könnte. Die Firma hieß Kerstin Lang Im- und Export.
Meine neue Chefin war diese Kerstin Lang, sehr resolut, aber auch sehr freundlich. Ich schätzte sie etwas älter ein als mich selbst. Sie war sehr gepflegt, fast schon zu sehr. Sie trug ein dunkelblaues, figurbetontes Kostüm dessen Rock eine handbreit über dem Knie endete. Unter dem Saum erschienen zwei makellose, schwarzbestrumpfte Beine, die in abenteuerlichen Stöckelschuhen endeten. Komplettiert wurde Ihre Kleidung durch eine weiße Bluse, deren zwei oberste Knöpfe sie unverschlossen ließ. Ihr goldblondes Haar fiel lockig bis über ihre Schultern und umrahmten ein ebenmäßiges Gesicht, das so geschickt geschminkt war, dass Ihre vollen Lippen in einem aufreizenden Kontrast zu Ihren fesselnd blauen Augen standen. Kurz gesagt: Sie war eine ungewöhnlich attraktive Mittvierzigerin, die es locker mit den meisten ihrer viel jüngeren Mitarbeiterinnen aufnehmen konnte.
Durch die vielen neuen Eindrücke hatte ich völlig übersehen auf meine grundlegenden Bedürfnisse zu achten. Doch nun musste ich dem Drängen meiner urologischen Abteilung Gehör schenken und endlich eine Toilette aufsuchen. Möglicherweise bin ich in meiner Ortsunkenntnis in Tateinheit mit einem, durch aufsteigende Nässe verursachten, getrübten Blick in einen Raum getreten, in dem Vertreter meines Geschlechts eigentlich nichts zu suchen haben. Jedenfalls riss ich, in Ermangelung eines Urinals, die Tür der nächsten Kabine auf und blieb geschockt stehen. Der Anblick der sich mir bot ließ mich augenblicklich jeden Harndrang vergessen.
Auf dem Thron saß meine Chefin. Nur noch mit dem bekleidet was Gott ihr mitgegeben hatte. Sie starrte mich entsetzt an. Ihre Beine hatte sie weit geöffnet und beide Hände hatte sie in ihrem glatt rasierten Schoß. Mit der linken Hand spreizte sie ihre Schamlippen, während sie mit der rechten Hand einen Dildo in Ihre Vulva eingeführt hatte. ihre Brüste wurden von den Armen zusammengepresst und schauten herausfordernd in die Welt.
„Erwischt“ stieß sie hervor.
„Uff“ war alles was ich sagen konnte.
Wir starrten uns eine Weile sprachlos an. Ihr Blick senkte sich und blieb an meiner Hose hängen. Ihr Mund öffnete sich leicht. Ich sah wie sich Ihre rechte Hand rythmisch zu bewegen begann. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich, hervorgerufen durch meine übervolle Blase eine Erektion erlangt hatte, die nun auf die spontane Begeisterung meiner Chefin stieß.
„Bleib!“ sagte Sie.
Dabei starrte sie unentwegt auf meinen Schritt. Ich trat auf sie zu und öffnete meine Hose. Mein Steifer sprang hervor. Ohne zu zögern ergriff ihn Kerstin und saugte mich in ihren Mund. Heiße Tentakeln der Lust schossen durch den Schwanz in meinen Leib. Mir entfuhr ein Stöhnen. Davon angestachelt intensivierte Kerstin ihre Arbeit. Mal ließ sie ihre Zunge über meinen Schaft gleiten, dann wieder saugte sie mich in Ihren Mund. Sie befreite mich von meiner Hose, die ich mit leichtem Schwung in eine Ecke kickte. Der Rest meiner Kleider flog im hohen Bogen hinterher. Immer tiefer sog sie mich ein, während sie eifrig ihre Scham beackerte. Kerstin begann zu stöhnen. Sie stieß sich meinen Schwanz bis tiefer und tiefer in Ihren Schlund, wobei sie Ihre Zunge heftig über seine Unterseite rieb. Die Geilheit drohte mich zu übermannen. Meine Eier begannen zu Kochen.
„Steh auf“ forderte ich mit belegter Stimme.
Ich griff ihr unter die Achseln und zog sie hoch. Dann drehte ich sie um und drängte sie gegen die Kabinenwand. Sie streckte mir ihren Po aufreizend entgegen und ließ ihre Hüften leicht Kreisen. Mit der linken Hand packte ich ihre Hüfte und zerrte sie zu mir, während ich die Rechte dazu benutzte meine Eichel zwischen Ihre triefenden Schamlippen zu schieben. Ich stieß heftig zu, was sie mit einem lauten Seufzer belohnte. Sofort begann ich sie schnell zu ficken. Dankbar nahm sie meinen Rhythmus an. Ich benetzte den Daumen meiner rechten Hand mit Speichel. Während ich mit unvermindertem Schwung immer wieder in ihre Möse vorstieß, begann ich mit meinen Daumen an ihrem zarten Hintertürchen zu massieren.
„Oh, das ist schön“ stöhnte sie auf.
Davon angestachelt drückte ich gegen ihr zartes, aber wiederspänstiges Portal. Mit jedem Stoß meiner Lenden, drang auch mein Daumen immer tiefer in Kerstins Darm ein. Sie quttierte es mit einem lauten Stöhnen und immer schnelleren Bewegungen ihrer Hüften.
Sie hatte Ihre Hände mit ausgestreckten Armen an der Wand abgestützt, aber mein Drängen war so stark, dass Sie sich mit ihrem Oberkörper gegen die Wand fallen ließ. Dabei rutschten ihre Hände nach oben. Der Vibrator in ihrer rechten Hand surrte nun laut an der Holzwand.
„Spritz mir deinen Saft in den Arsch“ forderte Kerstin mich auf „Sofort, bitte“.
Ich zog mich aus ihr zurück, und presste meine Spritze auf ihren Anus. Nur langsam öffnete sich ihr Arsch um mich einzulassen. Ihr Schließmuskel klammerte sich um meine Eichel. Der Sturm der Gefühle ließ mich nun heftig bei jedem Atemzug stöhnen. Ich hatte Angst vor Geilheit sofort abzuspritzen. Vorsichtig rückte ich weiter vor, bis ich meine Eichel komplett in Ihre Eingeweide gepresst hatte. Das Gefühl war unbeschreiblich. Meine empfindlichste Stelle wurde mit einer Kraft umklammert, als wollte mir Kerstins Ringmuskel die Spitze meines Schwanzes abkneifen. Ich ließ mir Zeit das Gefühl zu genießen und Kerstin die Möglichkeit etwas zu entspannen. Als der Druck etwas nachließ, drückte ich mich immer tiefer in sie hinein. Ihr Stöhnen war nun zu einem ständigen Wimmern geworden.
„Oh, ja. Fick mich endlich. Fick meinen Arsch. Pump mich voll. Ahh…“
Ihre Hüften fingen an langsame Fickbewegungen zu machen, die immer schneller wurden. Ich passte mich ihren Bewegungen an. Ihr Schließmuskel klammerte sich an meinen Schwengel, während ihn ihre Darmwände sanft streichelten. Meine Existenz konzentrierte sich immer mehr in meinen Genetalien.
Plötzlich steckte sich Kerstin den Dildo wieder in ihre Möse. Die Vibrationen fuhren direkt in meine Eier. Ich verlor die Beherrschung und rammelte wild drauflos.
Kerstin schrie leise auf und fing an sich unkontrolliert zu winden. Mit aller Kraft krallte ich mich in ihre Hüften, um nicht aus ihr heraus zu gleiten. Kerstins Knie gaben nach und ich hatte Mühe sie fest zu halten, damit ich nicht aus ihr heraus rutschte.
Sie stammelte „Ich komme“.
Und mit einem lauten Stöhnen verlor sie die Gewalt über Ihren Körper. Sie verkrampfte sich in einem stakkatoartigen Rhythmus, der sich auch in Ihrem Stöhnen wiederholte. Ihr Schließmuskel massierte meinen Schwanz aufs Heftigste, und riss mich in eine Lustexplosion, die heiß durch meinen Körper raste.
Wie glühende Lava schoss der Saft durch meinen Schwengel in ihre Gedärme. Ich fickte Kerstins Arsch immer weiter. Sie wand sich in meiner Umklammerung, noch immer geschüttelt von ihrer Climax. Ich Pumpte ihr alles in den Leib, was aus meinen Eiern herauszuholen war.
Meine Knie wurden weich und gaben nach. Rücklings landete ich auf der Toilettenschüssel, wobei ich Kerstin mit umriss, sodass sie auf meinem Schoß landete. Mit einem lauten Krachen fiel ihr Vibrator auf den Fliesenboden. Ich steckte noch tief in ihr. Da meine Hände nun frei waren streichelte und ich ihren Körper. Sie genoss meine Zärtlichkeit offensichtlich sehr, denn sie schmiegte sich fest an mich. Bei ihren Brüsten angelangt, ließ ich ihre harten Nippel zwischen meinen Fingern und über meine Handinnenflächen gleiten.
Sie hatte herrliche Titten. Zu groß um ganz in eine Hand zu passen aber von einer unerwarteten Festigkeit, die sie in wunderschöner Weise stehen ließen.
„Hör niemals damit auf“ hauchte sie „das ist so schön“.
Ich merkte wie mein Glied in ihr erschlaffte. Kerstin versuchte, durch zusammen pressen ihres Arschlochs, es fest zu halten. Aber vergebens, es glitt aus ihr heraus und ein Schwall meines eigenen Spermas ergoss sich in meinen Schoß.
Langsam erhob sich Kerstin von mir. Sie drehte sich um und setzte sich sogleich wieder auf meinem Schoß. Mit beiden Händen ergriff sie meinen Kopf und küsste mich Leidenschaftlich. Dann zauberte sie ihr Höschen hervor um es mir vor die Nase zu halten.
„Ist das nicht süß?“
Oh, ja das war es! Es war ein blaues, transparentes Pantyhöschen. Kerstin ließ sich vor mir auf die Knie nieder, und wischte zärtlich das Sperma von meinen Schoß. Besonderes Augenmerk richtete sie auf meine Familienplanung. Dann erhob sie sich, baute sich mit leicht gespreizten Beinen vor mir auf und streichelte mit dem nassen Slip ihre Möse und weiter bis zu ihrem noch nassen Arschloch, um auch diesen Bereich zu säubern. Das Höschen war jedoch nicht in der Lage sämtliche Feuchtigkeit aufzunehmen, somit verteilte sie alles gleichmäßig. Zu meiner Überraschung zog sie sich ihr dann Höschen wieder an.
„So werden Sie mich noch eine Weile begleiten.“ strahlte sie mich an.
Sie benutzte tatsächlich das SIE! Dann stellte sie ihren linken Fuß auf mein Knie. Provozierend rieb sie den Höschenstoff mit der rechten Hand zwischen ihre Schamlippen. Dabei legte Sie den Kopf zurück und ließ ihre Hüften kreisen. Diesen Anblick werde ich sicher nicht so bald vergessen. Ich verfiel in wilde Phantasien darüber, was ich alles Aufregendes mit Kerstin anstellen könnte.
„Wollen sie mir beim Anziehen helfen?“ unterbrach sie meine Träumereien.

Ich stand auf, zog sie an mich und wir küssten uns lange voller Leidenschaft.
„Wird mir eine Freude sein.“ erwiderte ich auf ihre Frage.
Ich sah mich nach ihren Klamotten um. Erst jetzt sah ich wie geräumig die Kabine war. Sie war fast zwei mal zwei Meter groß. Rechts neben der Schüssel war ein Bidet und daneben war noch Platz für ein kleines Schränkchen, über das Kerstin ihre Kleidung gelegt hatte.
„Aber ich muss vorher unbedingt etwas ganz Anderes machen. Ich werde schnell die Nachbarkabine benutzen.“
Der Grund meiner Anwesenheit meldete sich mit altem Elan zurück.
„Nein, nicht nötig.“ Sagte sie schnell „Ich will Ihnen zusehen.“
„Wie sie meinen“
Ich hob den Klodeckel an und postierte mich vor der Schüssel. Kerstin setzte sich auf das Bidet. Sie stellte das Wasser an und dusche ihren Unterleib mitsamt Höschen. Sie fing wieder an ihre Muschi zu massieren.

„Das gefällt mir“ sagte ich zu ihr während ich mich breitbeinig vor der Schüssel positionierte.
Ich musste mich zwingen, meine Augen von ihr abzuwenden. Es nicht zu tun hätte aber bedeutet ungezielt zu feuern, oder aber die ganze Ladung Pisse gen Himmel zu schießen. Der Anblick dieser wunderschönen Frau, die sich praktisch mir zu Füßen einen runter holte – und mich dabei als Wichsvorlage benutzte – machte mich schon wieder geil. Ich beeilte mich meine Konzentration auf die nötigsten Verrichtungen zu lenken.
Mit etwas Mühe gelang es mir und ich nahm Maß. Mein Bestes Stück war noch immer feucht und etwas Klebrig vom Sperma. Dann öffnete ich die Schleusen. Mit hohem Druck prasselte mein Strahl in das Becken. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Kerstin ihre Taktfrequenz erhöht hatte. Ihre Hand schien regelrecht zu fliegen. Trotz des satten Strahls dauerte es einige Augenblicke bis sich meine Blase geleert hatte. Ich schüttelte mein Ding.
„Lassen sie mich das machen“ forderte Kerstin.
Sie griff mir in den Schritt und zog mich an sich heran. Sie schüttele meinen Schwanz ein paar Mal auf und ab. Das dabei einige Tropfen Urin auf ihren Leib spritzten schien ihr zu gefallen. Sie verrieb sie genüsslich auf ihrer Haut. Dann nahm sie meinen Schwanz in beide Hände und rollte und knetete ihn zärtlich. Das blieb nicht lange ohne Folgen. Wieder füllten sich die Schwellkörper mit Blut. Kerstin ging dazu über meinen Kolben zu wichsen. Sowie er richtig gehärtet war, beugte sie sich vor. Zuerst mit den Lippen, dann mit der Zunge umspielte sie meine Eichel. Einige Male stieß sie ihre Zungenspitze in mein Pimmelloch. Mit einer Hand begann sie meine Eier zu verwöhnen, mit der Anderen unterstütze sie den Einsatz ihres Mundes. Immer wieder sog sie mich tief ein. Sie war eine wundervolle Bläserin. Im Nu hatte sie mich auf 180. Ich stöhnte. Meine Säfte begannen zu kochen.
Ich dachte gerade darüber nach wohin ich ihr die nächste Ladung spritzen würde als plötzlich ein Handy klingelte.
„Mist, schon so spät“ fluchte Kerstin „Wir müssen sofort Schluss machen“.
„Kommen Sie, lassen sie uns ficken. Wen interessiert schon, in so einem Moment die Zeit?“ protestierte ich.
„Ich will ja auch. Aber ich habe einen sehr dringenden Termin.“ Sie erhob sich vom Bidet.
„Ok, aber ich ziehe sie an!“ sagte ich gespielt trotzig.
Ich wollte doch mal sehen, ob ich sie nicht doch noch mal besamen konnte. Sie sah mich einen Augenblick skeptisch an.
„Na gut, versprochen ist versprochen. Da liegt mein Zeug“ überflüssigerweise deutete sie auf das kleine Schränkchen in der Ecke. Ich drehte mich um und betrachtete den Kleiderhaufen. Dort lagen sorgfältig gestapelt: Halterlose, schwarze Strümpfe, fein säuberlich zusammengerollt. Die weiße Bluse und der Rock und Blazer ihres Kostüms – kein BH! Ich ergriff als Erste die Strümpfe und kniete mich vor sie hin.
„Von hier unten sehen sie noch geiler aus. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so scharf war.“ provozierte ich sie.
Kerstin ging jedoch nicht darauf ein. Also ergriff ich ihren Fuß und führte ihn in den weichen Ring des aufgerollten Strumpfes. Langsam rollte ich die Seide über ihren Fuß, ihre schlanken Fesseln und ihren Unterschenkel, immer darauf bedacht jeden Zentimeter zärtlich zu streicheln. Kurz vor ihrem Knie hielt ich inne. Ich beugte mich vor und setzte meine Lippen und meine Zunge auf ihre wiche Haut und ließ sie langsam höher über die Innenseite ihres Schenkels gleiten. Ihr Atemgeräusch zeigte mir, wie sehr sie es genoss. Während ich den Strumpf weiter abrollte, stieß ich auch mit meinem Mund in immer höhere Regionen ihres Beines vor, immer näher an das Zentrum meiner Begierde. Ich leckte immer höher, selbst als der Strumpf ganz ausgerollt war. Bis zum Rand ihres Slips ließ ich meine Zunge gleiten. Kerstin Atem ging nun wieder schwerer. Ich küsste ihre Lende intensiv. Gleichzeitig streichelte ich mit beiden Händen ihr Bein. Die Seide elektrisierte meine Handflächen. Kerstin presste ihren Unterleib gegen mein Gesicht. Ich löste mich von ihr, griff mit der linken Hand in ihren Schritt und mit der Rechten nach ihrem zweiten Strumpf. Ich erhob mich. Demonstrativ stülpe ich mir den Seidenschlauch über meinen erigierten Penis. Ich wichste gleichzeitig ihre gierige Möse und meinen, vor Erwartung pochenden Schwanz. Kerstin nahm mir den Strumpf aus der Hand und wichste mich weiter. Doch dann ließ sie von mir ab und beugte sich vor um sich den Strumpf selbst anzuziehen. Ich schaffte es meine Finger weiterhin über ihre Muschi zu streicheln, also ließ ich sie gewähren.
„Hey, das ist mein Job“ schimpfte ich.
„Ja.“ Sie sprach mit vor Erregung rauer Stimme „aber ich muss mich beeilen. Geben sie mir die Bluse“
Ich tat wie mir geheißen. Sie zog sich die Bluse über. Es war ein erstaunlich transparentes Kleidungsstück aus Seide, das nicht in der Lage war, das durchscheinen Kerstins Brustwarzen zu verhindern. Sie endete bereits kurz unter dem Bauchnabel, sodass das niedliche Höschen unbedeckt blieb. Als Kerstin begann die Knöpfe zu schließen, intensivierte ich die Klitorismassage mit dem Zeigefinger, während ich versuchte meinen Mittelfinger mitsamt Höschenstoff in ihre nasse Fotze zu stecken. Kerstin wurde zusehens unruhig. Sie räkelte ihren ganzen Körper und es fiel ihr schwer die Knöpfe zu schließen. Mit meiner freien Hand griff ich an ihre Brust um sie zärtlich zu massieren. Kerstin stöhnte leise auf. Trotzdem schaffte sie es irgendwie auch den letzten Knopf zu schließen. Ich ließ ihre Brust los, griff nach ihrer Arschbacke, zog sie an mich heran und küsste ihren lüsternen Mund. Unsere Zungen verschmelzten in einem ekstatischen Tanz. Meine Linke massierte ihren Po und presste gleichzeitig ihren Unterleib mit aller Kraft gegen meine rechte Hand, die in wildem Stakkato ihren Venusberg beackerte. Mein Verlangen war nun unerträglich. Ich fragte mich ob ich aus purer Geilheit abspritze, ohne dass mein Lustzentrum bearbeitet würde. Sie biss mir auf die Zunge. Für einen Augenblick lösten sich unsere Lippen. Kerstin stöhnte laut.
„Oh, fick mich“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich zerriss ihrem Slip, und steckte ihr mein Ding bis zum Anschlag in ihre nasse Votze. Ich drängte sie an die Kabinenwand, wo sie die Beine um meine Hüften schlang und ich wie besessen losrammelte. Sie umklammerte meinen Nacken und küsste mich wild. Als sie sich zurücklehnte sah ich ihren Busen im Takt wippen. Ich befreite ihn von seinem Blusen-Gefängnis ohne auf die wegfliegenden Knöpfe zu achten. Kerstin hatte die Augen geschlossen und stöhnte hemmungslos. Der Anblick raubte mir fast die Besinnung. Ich merkte, dass meine Eier zum platzen angeschwollen waren.
„Warte“ keuchte Kerstin „Ich muss mich hinstellen“
Sie löste ihre Beine vorsichtig von meinen Hüften. Dennoch rutschte ich aus ihr heraus. Sie drehte sich um und rieb ihre Backen an meinem Ständer.
Plötzlich ging die Toilettentür. Instinktiv hielten wir die Luft an.
Es waren Stöckelschuhe auf den Fliesen zu hören. Die Nachbarkabine wurde geöffnet. Es erklang ein Geräusch als würde eine Hose über bestrumpfte Beine geschoben. Dann zweimal ein leises Klicken und das leise Klatschen, das entsteht wenn sich jemand auf die Brille setzt. Während ich meinen Ständer leicht in Kerstins Arschritze hoch und runter bewegte, erwartete ich ein Plätschern aus der Nachbarkabine. Stattdessen erklang das leise Brummen eines Vibrators, begleitet von einem leisen Seufzer. Wir bewegten uns kaum, um unsere geile Nachbarin nicht aufzuschrecken. Von nebenan wurde das Seufzen zu einem unterdrückten Stöhnen. Kerstin griff durch ihre Beine, ergriff meinen Schwengel und steckte ihn sich in ihr gieriges Lustloch. Sofort begann sie mit leichten Kreis- und Fickbewegungen, die ich vorsichtig erwiderte. Unsere Nachbarin hatte es eilig zum Höhepunkt zu kommen. Ihr Atem beschleunigte sich schnell. In gleichem Maße wurde ihr Stöhnen lauter. Ich nutzte die Gelegenheit und intensivierte meine Stöße nach und nach.
Nun begann auch Kerstin wieder zu stöhnen. Meine Geilheit war wieder auf dem alten Stand. Meine Eier kochten und mein Unterleib schien in lodernden Flammen zu stehen. Wir fickten und stöhnten nun hemmungslos, ohne auf unsere Umgebung zu achten. Mit einem, zu einem Röcheln unterdrückten, Aufschrei kam Kerstin.
Ihr Arsch klatschte unkontrolliert gegen meine Lenden und ihre Scheidenmuskeln molken zuckend meinen Stock. Meine Testikel krampften zusammen und schleuderten den Saft heraus. Solange ich konnte vögelte ich weiter in den sich windenden Leib vor mir. Erst als mein Glied schlaff aus Kerstin heraus glitt hielt ich an. In der Nachbarkabine erreichte nun auch die Unbekannte ihren Höhepunkt, den sie genauso lautstark mit stöhnen und schreien begleitete wie Kerstin und ich. Ich hielt Kerstin fest und streichelte sie am ganzen Körper. Sie kuschelte sich eng an mich und gemeinsam genossen wir das herrliche Gefühl des abklingenden Orgasmus.
Nebenan wurde es hektisch. Schnelles Stöckelgeklapper erweckte den Eindruck, als würde unsere kleine Wichserin etwas suchen, das sie aber nicht finden konnte. Sie gab jedoch rasch auf und stöckelte zum Waschbecken. Als sie den Wasserhahn wieder abstellte verließ sie umgehend das Klo. Kerstin und ich waren wieder allein.
„Wow“ sagte sie „das hat richtig gut getan.“
„Sagen sie mal, wer war das denn?“
„Das wer die Milewski aus der Buchhandlung. Die besorgt es sich jeden Tag nach Feierabend. Heute war sie jedoch sehr spät dran.“
„Ach so“ sagte ich knapp.
„Wir haben hier öfter gleichzeitig Spaß.“
„Aber nie gemeinsam?“
„Nein nie.“
Ich verstand.
„Vielleicht sollten wir öfters gemeinsam Spaß haben.“ forderte ich.
„Hm, ich werde es mir überlegen.“ versprach sie. „Bitte geben sie mir etwas Papier, damit ich meine Beine trockenen kann.“
Ich sah an ihr herab. Die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten vom Saft ihrer Spalte, der mit meinem Samen vermischt in kleinen Strömen an ihr herab lief bis er gierig vom Stoff ihrer seidenen Strümpfe aufgesogen wurde.
In diesem Augenwinkel entdeckte ich, was unsere Nachbarin so hektisch gesucht hatte: Dort lag ein winziges, Stück weißen Stoffs. Es war ein Stringtanga mit Hakenverschlüssen an den Seiten. Ich hob es auf und roch daran.
„Riecht aber lecker die Milewski“ sagte ich.
„Sie sollten sie erst einmal sehen…“ erwiderte meine Chefin wobei sie mir das Höschen abnahm, um sich selbst an seinem Geruch zu ergötzen.
„Ich würde es gern behalten.“ sagte ich.
„Daraus wird nichts“ sagte Kerstin „schließlich ist noch einiges ihres Samens in mir. Es ist mir lieber nicht ohne Höschen herumzulaufen.“
„Ok, ich ziehe es ihnen an“
„Oh, nein. Wie das endet weiß ich jetzt schon.“
Sie nahm das winzige Stückchen Stoff, strich damit über ihre nassen Schenkel, hakte die Verschlüsse ein und streifte es sich über. Obwohl sie den dünnen Stoff sorgfältig glatt zog, war dieser kaum in der Lage ihren Venushügel zu bedecken. Unter dem schimmernden Dreieck zeichneten sich ihre, noch immer geschwollenen, Schamlippen deutlich ab. Ihre Schenkel glänzten noch von dem übrig gebliebenen Liebessaft, der nicht ganz von Kerstin abgewischt werden konnte. Sie rieb sich mit ihrem Mittelfinger den Stoff in ihre Spalte, wodurch sich ihre Ritze noch deutlicher abzeichnete.
„Aufregend einen fremden Slip zu tragen“ seufzte sie.
Abrupt ließ sie von ihrer Möse ab.
„Ich muss mich beeilen. Lassen sie uns anziehen.“
Also zogen wir uns an. Nachdem Kerstin Ihren Rock übergestreift und das Jackett ihres Kostüms geschlossen hatte, waren auf den ersten Blick keine Spuren unseres Abenteuers mehr zu erkennen. Nur die intensive Rötung ihrer Wangen verrieten die Aufregung der vergangenen Stunde. Außerdem verliehen sie ihr eine Frische die sie noch schöner aussehen ließ.
Nachdem auch ich mich wieder angezogen hatte, zog ich Kerstin an mich und wir Küssten uns lange zärtlich.
„Ich schau mal ob die Luft rein ist.“ Kerstin verließ die Kabine, öffnete die Tür der Toilette und sagte dann leise: „Sie können jetzt gehen!“
Ich nahm mir die Zeit mir wenigstens Hände und Gesicht zu waschen, wobei mir Kerstin ungeduldige Blicke zuwarf. Eilig verließ ich die Damentoilette, nicht ohne Kerstin beim Vorbeigehen einen Klaps auf ihren Hintern zu geben, den sie mit einem spitzen Seufzer quittierte.
„Das war der beste Erste Tag meines Lebens.“ flüsterte ich ihr zu.

In der Frauentoilette

In der Frauentoilette

Der erste Tag in der neuen Firma näherte sich seinem Ende. Ich war zufrieden. Die Aufnahme durch meine neuen Kollegen war sehr freundlich. Es waren ein paar wirklich leckere Bürohäschen darunter und ich fragte mich mehr als einmal, ob man hier im Büro nicht eine menge Spaß haben könnte. Die Firma hieß Kerstin Lang Im- und Export.
Meine neue Chefin war diese Kerstin Lang, sehr resolut, aber auch sehr freundlich. Ich schätzte sie etwas älter ein als mich selbst. Sie war sehr gepflegt, fast schon zu sehr. Sie trug ein dunkelblaues, figurbetontes Kostüm dessen Rock eine handbreit über dem Knie endete. Unter dem Saum erschienen zwei makellose, schwarzbestrumpfte Beine, die in abenteuerlichen Stöckelschuhen endeten. Komplettiert wurde Ihre Kleidung durch eine weiße Bluse, deren zwei oberste Knöpfe sie unverschlossen ließ. Ihr goldblondes Haar fiel lockig bis über ihre Schultern und umrahmten ein ebenmäßiges Gesicht, das so geschickt geschminkt war, dass Ihre vollen Lippen in einem aufreizenden Kontrast zu Ihren fesselnd blauen Augen standen. Kurz gesagt: Sie war eine ungewöhnlich attraktive Mittvierzigerin, die es locker mit den meisten ihrer viel jüngeren Mitarbeiterinnen aufnehmen konnte.
Durch die vielen neuen Eindrücke hatte ich völlig übersehen auf meine grundlegenden Bedürfnisse zu achten. Doch nun musste ich dem Drängen meiner urologischen Abteilung Gehör schenken und endlich eine Toilette aufsuchen. Möglicherweise bin ich in meiner Ortsunkenntnis in Tateinheit mit einem, durch aufsteigende Nässe verursachten, getrübten Blick in einen Raum getreten, in dem Vertreter meines Geschlechts eigentlich nichts zu suchen haben. Jedenfalls riss ich, in Ermangelung eines Urinals, die Tür der nächsten Kabine auf und blieb geschockt stehen. Der Anblick der sich mir bot ließ mich augenblicklich jeden Harndrang vergessen.
Auf dem Thron saß meine Chefin. Nur noch mit dem bekleidet was Gott ihr mitgegeben hatte. Sie starrte mich entsetzt an. Ihre Beine hatte sie weit geöffnet und beide Hände hatte sie in ihrem glatt rasierten Schoß. Mit der linken Hand spreizte sie ihre Schamlippen, während sie mit der rechten Hand einen Dildo in Ihre Vulva eingeführt hatte. ihre Brüste wurden von den Armen zusammengepresst und schauten herausfordernd in die Welt.
„Erwischt“ stieß sie hervor.
„Uff“ war alles was ich sagen konnte.
Wir starrten uns eine Weile sprachlos an. Ihr Blick senkte sich und blieb an meiner Hose hängen. Ihr Mund öffnete sich leicht. Ich sah wie sich Ihre rechte Hand rythmisch zu bewegen begann. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich, hervorgerufen durch meine übervolle Blase eine Erektion erlangt hatte, die nun auf die spontane Begeisterung meiner Chefin stieß.
„Bleib!“ sagte Sie.
Dabei starrte sie unentwegt auf meinen Schritt. Ich trat auf sie zu und öffnete meine Hose. Mein Steifer sprang hervor. Ohne zu zögern ergriff ihn Kerstin und saugte mich in ihren Mund. Heiße Tentakeln der Lust schossen durch den Schwanz in meinen Leib. Mir entfuhr ein Stöhnen. Davon angestachelt intensivierte Kerstin ihre Arbeit. Mal ließ sie ihre Zunge über meinen Schaft gleiten, dann wieder saugte sie mich in Ihren Mund. Sie befreite mich von meiner Hose, die ich mit leichtem Schwung in eine Ecke kickte. Der Rest meiner Kleider flog im hohen Bogen hinterher. Immer tiefer sog sie mich ein, während sie eifrig ihre Scham beackerte. Kerstin begann zu stöhnen. Sie stieß sich meinen Schwanz bis tiefer und tiefer in Ihren Schlund, wobei sie Ihre Zunge heftig über seine Unterseite rieb. Die Geilheit drohte mich zu übermannen. Meine Eier begannen zu Kochen.
„Steh auf“ forderte ich mit belegter Stimme.
Ich griff ihr unter die Achseln und zog sie hoch. Dann drehte ich sie um und drängte sie gegen die Kabinenwand. Sie streckte mir ihren Po aufreizend entgegen und ließ ihre Hüften leicht Kreisen. Mit der linken Hand packte ich ihre Hüfte und zerrte sie zu mir, während ich die Rechte dazu benutzte meine Eichel zwischen Ihre triefenden Schamlippen zu schieben. Ich stieß heftig zu, was sie mit einem lauten Seufzer belohnte. Sofort begann ich sie schnell zu ficken. Dankbar nahm sie meinen Rhythmus an. Ich benetzte den Daumen meiner rechten Hand mit Speichel. Während ich mit unvermindertem Schwung immer wieder in ihre Möse vorstieß, begann ich mit meinen Daumen an ihrem zarten Hintertürchen zu massieren.
„Oh, das ist schön“ stöhnte sie auf.
Davon angestachelt drückte ich gegen ihr zartes, aber wiederspänstiges Portal. Mit jedem Stoß meiner Lenden, drang auch mein Daumen immer tiefer in Kerstins Darm ein. Sie quttierte es mit einem lauten Stöhnen und immer schnelleren Bewegungen ihrer Hüften.
Sie hatte Ihre Hände mit ausgestreckten Armen an der Wand abgestützt, aber mein Drängen war so stark, dass Sie sich mit ihrem Oberkörper gegen die Wand fallen ließ. Dabei rutschten ihre Hände nach oben. Der Vibrator in ihrer rechten Hand surrte nun laut an der Holzwand.
„Spritz mir deinen Saft in den Arsch“ forderte Kerstin mich auf „Sofort, bitte“.
Ich zog mich aus ihr zurück, und presste meine Spritze auf ihren Anus. Nur langsam öffnete sich ihr Arsch um mich einzulassen. Ihr Schließmuskel klammerte sich um meine Eichel. Der Sturm der Gefühle ließ mich nun heftig bei jedem Atemzug stöhnen. Ich hatte Angst vor Geilheit sofort abzuspritzen. Vorsichtig rückte ich weiter vor, bis ich meine Eichel komplett in Ihre Eingeweide gepresst hatte. Das Gefühl war unbeschreiblich. Meine empfindlichste Stelle wurde mit einer Kraft umklammert, als wollte mir Kerstins Ringmuskel die Spitze meines Schwanzes abkneifen. Ich ließ mir Zeit das Gefühl zu genießen und Kerstin die Möglichkeit etwas zu entspannen. Als der Druck etwas nachließ, drückte ich mich immer tiefer in sie hinein. Ihr Stöhnen war nun zu einem ständigen Wimmern geworden.
„Oh, ja. Fick mich endlich. Fick meinen Arsch. Pump mich voll. Ahh…“
Ihre Hüften fingen an langsame Fickbewegungen zu machen, die immer schneller wurden. Ich passte mich ihren Bewegungen an. Ihr Schließmuskel klammerte sich an meinen Schwengel, während ihn ihre Darmwände sanft streichelten. Meine Existenz konzentrierte sich immer mehr in meinen Genetalien.
Plötzlich steckte sich Kerstin den Dildo wieder in ihre Möse. Die Vibrationen fuhren direkt in meine Eier. Ich verlor die Beherrschung und rammelte wild drauflos.
Kerstin schrie leise auf und fing an sich unkontrolliert zu winden. Mit aller Kraft krallte ich mich in ihre Hüften, um nicht aus ihr heraus zu gleiten. Kerstins Knie gaben nach und ich hatte Mühe sie fest zu halten, damit ich nicht aus ihr heraus rutschte.
Sie stammelte „Ich komme“.
Und mit einem lauten Stöhnen verlor sie die Gewalt über Ihren Körper. Sie verkrampfte sich in einem stakkatoartigen Rhythmus, der sich auch in Ihrem Stöhnen wiederholte. Ihr Schließmuskel massierte meinen Schwanz aufs Heftigste, und riss mich in eine Lustexplosion, die heiß durch meinen Körper raste.
Wie glühende Lava schoss der Saft durch meinen Schwengel in ihre Gedärme. Ich fickte Kerstins Arsch immer weiter. Sie wand sich in meiner Umklammerung, noch immer geschüttelt von ihrer Climax. Ich Pumpte ihr alles in den Leib, was aus meinen Eiern herauszuholen war.
Meine Knie wurden weich und gaben nach. Rücklings landete ich auf der Toilettenschüssel, wobei ich Kerstin mit umriss, sodass sie auf meinem Schoß landete. Mit einem lauten Krachen fiel ihr Vibrator auf den Fliesenboden. Ich steckte noch tief in ihr. Da meine Hände nun frei waren streichelte und ich ihren Körper. Sie genoss meine Zärtlichkeit offensichtlich sehr, denn sie schmiegte sich fest an mich. Bei ihren Brüsten angelangt, ließ ich ihre harten Nippel zwischen meinen Fingern und über meine Handinnenflächen gleiten.
Sie hatte herrliche Titten. Zu groß um ganz in eine Hand zu passen aber von einer unerwarteten Festigkeit, die sie in wunderschöner Weise stehen ließen.
„Hör niemals damit auf“ hauchte sie „das ist so schön“.
Ich merkte wie mein Glied in ihr erschlaffte. Kerstin versuchte, durch zusammen pressen ihres Arschlochs, es fest zu halten. Aber vergebens, es glitt aus ihr heraus und ein Schwall meines eigenen Spermas ergoss sich in meinen Schoß.
Langsam erhob sich Kerstin von mir. Sie drehte sich um und setzte sich sogleich wieder auf meinem Schoß. Mit beiden Händen ergriff sie meinen Kopf und küsste mich Leidenschaftlich. Dann zauberte sie ihr Höschen hervor um es mir vor die Nase zu halten.
„Ist das nicht süß?“
Oh, ja das war es! Es war ein blaues, transparentes Pantyhöschen. Kerstin ließ sich vor mir auf die Knie nieder, und wischte zärtlich das Sperma von meinen Schoß. Besonderes Augenmerk richtete sie auf meine Familienplanung. Dann erhob sie sich, baute sich mit leicht gespreizten Beinen vor mir auf und streichelte mit dem nassen Slip ihre Möse und weiter bis zu ihrem noch nassen Arschloch, um auch diesen Bereich zu säubern. Das Höschen war jedoch nicht in der Lage sämtliche Feuchtigkeit aufzunehmen, somit verteilte sie alles gleichmäßig. Zu meiner Überraschung zog sie sich ihr dann Höschen wieder an.
„So werden Sie mich noch eine Weile begleiten.“ strahlte sie mich an.
Sie benutzte tatsächlich das SIE! Dann stellte sie ihren linken Fuß auf mein Knie. Provozierend rieb sie den Höschenstoff mit der rechten Hand zwischen ihre Schamlippen. Dabei legte Sie den Kopf zurück und ließ ihre Hüften kreisen. Diesen Anblick werde ich sicher nicht so bald vergessen. Ich verfiel in wilde Phantasien darüber, was ich alles Aufregendes mit Kerstin anstellen könnte.
„Wollen sie mir beim Anziehen helfen?“ unterbrach sie meine Träumereien.

Ich stand auf, zog sie an mich und wir küssten uns lange voller Leidenschaft.
„Wird mir eine Freude sein.“ erwiderte ich auf ihre Frage.
Ich sah mich nach ihren Klamotten um. Erst jetzt sah ich wie geräumig die Kabine war. Sie war fast zwei mal zwei Meter groß. Rechts neben der Schüssel war ein Bidet und daneben war noch Platz für ein kleines Schränkchen, über das Kerstin ihre Kleidung gelegt hatte.
„Aber ich muss vorher unbedingt etwas ganz Anderes machen. Ich werde schnell die Nachbarkabine benutzen.“
Der Grund meiner Anwesenheit meldete sich mit altem Elan zurück.
„Nein, nicht nötig.“ Sagte sie schnell „Ich will Ihnen zusehen.“
„Wie sie meinen“
Ich hob den Klodeckel an und postierte mich vor der Schüssel. Kerstin setzte sich auf das Bidet. Sie stellte das Wasser an und dusche ihren Unterleib mitsamt Höschen. Sie fing wieder an ihre Muschi zu massieren.

„Das gefällt mir“ sagte ich zu ihr während ich mich breitbeinig vor der Schüssel positionierte.
Ich musste mich zwingen, meine Augen von ihr abzuwenden. Es nicht zu tun hätte aber bedeutet ungezielt zu feuern, oder aber die ganze Ladung Pisse gen Himmel zu schießen. Der Anblick dieser wunderschönen Frau, die sich praktisch mir zu Füßen einen runter holte – und mich dabei als Wichsvorlage benutzte – machte mich schon wieder geil. Ich beeilte mich meine Konzentration auf die nötigsten Verrichtungen zu lenken.
Mit etwas Mühe gelang es mir und ich nahm Maß. Mein Bestes Stück war noch immer feucht und etwas Klebrig vom Sperma. Dann öffnete ich die Schleusen. Mit hohem Druck prasselte mein Strahl in das Becken. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Kerstin ihre Taktfrequenz erhöht hatte. Ihre Hand schien regelrecht zu fliegen. Trotz des satten Strahls dauerte es einige Augenblicke bis sich meine Blase geleert hatte. Ich schüttelte mein Ding.
„Lassen sie mich das machen“ forderte Kerstin.
Sie griff mir in den Schritt und zog mich an sich heran. Sie schüttele meinen Schwanz ein paar Mal auf und ab. Das dabei einige Tropfen Urin auf ihren Leib spritzten schien ihr zu gefallen. Sie verrieb sie genüsslich auf ihrer Haut. Dann nahm sie meinen Schwanz in beide Hände und rollte und knetete ihn zärtlich. Das blieb nicht lange ohne Folgen. Wieder füllten sich die Schwellkörper mit Blut. Kerstin ging dazu über meinen Kolben zu wichsen. Sowie er richtig gehärtet war, beugte sie sich vor. Zuerst mit den Lippen, dann mit der Zunge umspielte sie meine Eichel. Einige Male stieß sie ihre Zungenspitze in mein Pimmelloch. Mit einer Hand begann sie meine Eier zu verwöhnen, mit der Anderen unterstütze sie den Einsatz ihres Mundes. Immer wieder sog sie mich tief ein. Sie war eine wundervolle Bläserin. Im Nu hatte sie mich auf 180. Ich stöhnte. Meine Säfte begannen zu kochen.
Ich dachte gerade darüber nach wohin ich ihr die nächste Ladung spritzen würde als plötzlich ein Handy klingelte.
„Mist, schon so spät“ fluchte Kerstin „Wir müssen sofort Schluss machen“.
„Kommen Sie, lassen sie uns ficken. Wen interessiert schon, in so einem Moment die Zeit?“ protestierte ich.
„Ich will ja auch. Aber ich habe einen sehr dringenden Termin.“ Sie erhob sich vom Bidet.
„Ok, aber ich ziehe sie an!“ sagte ich gespielt trotzig.
Ich wollte doch mal sehen, ob ich sie nicht doch noch mal besamen konnte. Sie sah mich einen Augenblick skeptisch an.
„Na gut, versprochen ist versprochen. Da liegt mein Zeug“ überflüssigerweise deutete sie auf das kleine Schränkchen in der Ecke. Ich drehte mich um und betrachtete den Kleiderhaufen. Dort lagen sorgfältig gestapelt: Halterlose, schwarze Strümpfe, fein säuberlich zusammengerollt. Die weiße Bluse und der Rock und Blazer ihres Kostüms – kein BH! Ich ergriff als Erste die Strümpfe und kniete mich vor sie hin.
„Von hier unten sehen sie noch geiler aus. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so scharf war.“ provozierte ich sie.
Kerstin ging jedoch nicht darauf ein. Also ergriff ich ihren Fuß und führte ihn in den weichen Ring des aufgerollten Strumpfes. Langsam rollte ich die Seide über ihren Fuß, ihre schlanken Fesseln und ihren Unterschenkel, immer darauf bedacht jeden Zentimeter zärtlich zu streicheln. Kurz vor ihrem Knie hielt ich inne. Ich beugte mich vor und setzte meine Lippen und meine Zunge auf ihre wiche Haut und ließ sie langsam höher über die Innenseite ihres Schenkels gleiten. Ihr Atemgeräusch zeigte mir, wie sehr sie es genoss. Während ich den Strumpf weiter abrollte, stieß ich auch mit meinem Mund in immer höhere Regionen ihres Beines vor, immer näher an das Zentrum meiner Begierde. Ich leckte immer höher, selbst als der Strumpf ganz ausgerollt war. Bis zum Rand ihres Slips ließ ich meine Zunge gleiten. Kerstin Atem ging nun wieder schwerer. Ich küsste ihre Lende intensiv. Gleichzeitig streichelte ich mit beiden Händen ihr Bein. Die Seide elektrisierte meine Handflächen. Kerstin presste ihren Unterleib gegen mein Gesicht. Ich löste mich von ihr, griff mit der linken Hand in ihren Schritt und mit der Rechten nach ihrem zweiten Strumpf. Ich erhob mich. Demonstrativ stülpe ich mir den Seidenschlauch über meinen erigierten Penis. Ich wichste gleichzeitig ihre gierige Möse und meinen, vor Erwartung pochenden Schwanz. Kerstin nahm mir den Strumpf aus der Hand und wichste mich weiter. Doch dann ließ sie von mir ab und beugte sich vor um sich den Strumpf selbst anzuziehen. Ich schaffte es meine Finger weiterhin über ihre Muschi zu streicheln, also ließ ich sie gewähren.
„Hey, das ist mein Job“ schimpfte ich.
„Ja.“ Sie sprach mit vor Erregung rauer Stimme „aber ich muss mich beeilen. Geben sie mir die Bluse“
Ich tat wie mir geheißen. Sie zog sich die Bluse über. Es war ein erstaunlich transparentes Kleidungsstück aus Seide, das nicht in der Lage war, das durchscheinen Kerstins Brustwarzen zu verhindern. Sie endete bereits kurz unter dem Bauchnabel, sodass das niedliche Höschen unbedeckt blieb. Als Kerstin begann die Knöpfe zu schließen, intensivierte ich die Klitorismassage mit dem Zeigefinger, während ich versuchte meinen Mittelfinger mitsamt Höschenstoff in ihre nasse Fotze zu stecken. Kerstin wurde zusehens unruhig. Sie räkelte ihren ganzen Körper und es fiel ihr schwer die Knöpfe zu schließen. Mit meiner freien Hand griff ich an ihre Brust um sie zärtlich zu massieren. Kerstin stöhnte leise auf. Trotzdem schaffte sie es irgendwie auch den letzten Knopf zu schließen. Ich ließ ihre Brust los, griff nach ihrer Arschbacke, zog sie an mich heran und küsste ihren lüsternen Mund. Unsere Zungen verschmelzten in einem ekstatischen Tanz. Meine Linke massierte ihren Po und presste gleichzeitig ihren Unterleib mit aller Kraft gegen meine rechte Hand, die in wildem Stakkato ihren Venusberg beackerte. Mein Verlangen war nun unerträglich. Ich fragte mich ob ich aus purer Geilheit abspritze, ohne dass mein Lustzentrum bearbeitet würde. Sie biss mir auf die Zunge. Für einen Augenblick lösten sich unsere Lippen. Kerstin stöhnte laut.
„Oh, fick mich“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich zerriss ihrem Slip, und steckte ihr mein Ding bis zum Anschlag in ihre nasse Votze. Ich drängte sie an die Kabinenwand, wo sie die Beine um meine Hüften schlang und ich wie besessen losrammelte. Sie umklammerte meinen Nacken und küsste mich wild. Als sie sich zurücklehnte sah ich ihren Busen im Takt wippen. Ich befreite ihn von seinem Blusen-Gefängnis ohne auf die wegfliegenden Knöpfe zu achten. Kerstin hatte die Augen geschlossen und stöhnte hemmungslos. Der Anblick raubte mir fast die Besinnung. Ich merkte, dass meine Eier zum platzen angeschwollen waren.
„Warte“ keuchte Kerstin „Ich muss mich hinstellen“
Sie löste ihre Beine vorsichtig von meinen Hüften. Dennoch rutschte ich aus ihr heraus. Sie drehte sich um und rieb ihre Backen an meinem Ständer.
Plötzlich ging die Toilettentür. Instinktiv hielten wir die Luft an.
Es waren Stöckelschuhe auf den Fliesen zu hören. Die Nachbarkabine wurde geöffnet. Es erklang ein Geräusch als würde eine Hose über bestrumpfte Beine geschoben. Dann zweimal ein leises Klicken und das leise Klatschen, das entsteht wenn sich jemand auf die Brille setzt. Während ich meinen Ständer leicht in Kerstins Arschritze hoch und runter bewegte, erwartete ich ein Plätschern aus der Nachbarkabine. Stattdessen erklang das leise Brummen eines Vibrators, begleitet von einem leisen Seufzer. Wir bewegten uns kaum, um unsere geile Nachbarin nicht aufzuschrecken. Von nebenan wurde das Seufzen zu einem unterdrückten Stöhnen. Kerstin griff durch ihre Beine, ergriff meinen Schwengel und steckte ihn sich in ihr gieriges Lustloch. Sofort begann sie mit leichten Kreis- und Fickbewegungen, die ich vorsichtig erwiderte. Unsere Nachbarin hatte es eilig zum Höhepunkt zu kommen. Ihr Atem beschleunigte sich schnell. In gleichem Maße wurde ihr Stöhnen lauter. Ich nutzte die Gelegenheit und intensivierte meine Stöße nach und nach.
Nun begann auch Kerstin wieder zu stöhnen. Meine Geilheit war wieder auf dem alten Stand. Meine Eier kochten und mein Unterleib schien in lodernden Flammen zu stehen. Wir fickten und stöhnten nun hemmungslos, ohne auf unsere Umgebung zu achten. Mit einem, zu einem Röcheln unterdrückten, Aufschrei kam Kerstin.
Ihr Arsch klatschte unkontrolliert gegen meine Lenden und ihre Scheidenmuskeln molken zuckend meinen Stock. Meine Testikel krampften zusammen und schleuderten den Saft heraus. Solange ich konnte vögelte ich weiter in den sich windenden Leib vor mir. Erst als mein Glied schlaff aus Kerstin heraus glitt hielt ich an. In der Nachbarkabine erreichte nun auch die Unbekannte ihren Höhepunkt, den sie genauso lautstark mit stöhnen und schreien begleitete wie Kerstin und ich. Ich hielt Kerstin fest und streichelte sie am ganzen Körper. Sie kuschelte sich eng an mich und gemeinsam genossen wir das herrliche Gefühl des abklingenden Orgasmus.
Nebenan wurde es hektisch. Schnelles Stöckelgeklapper erweckte den Eindruck, als würde unsere kleine Wichserin etwas suchen, das sie aber nicht finden konnte. Sie gab jedoch rasch auf und stöckelte zum Waschbecken. Als sie den Wasserhahn wieder abstellte verließ sie umgehend das Klo. Kerstin und ich waren wieder allein.
„Wow“ sagte sie „das hat richtig gut getan.“
„Sagen sie mal, wer war das denn?“
„Das wer die Milewski aus der Buchhandlung. Die besorgt es sich jeden Tag nach Feierabend. Heute war sie jedoch sehr spät dran.“
„Ach so“ sagte ich knapp.
„Wir haben hier öfter gleichzeitig Spaß.“
„Aber nie gemeinsam?“
„Nein nie.“
Ich verstand.
„Vielleicht sollten wir öfters gemeinsam Spaß haben.“ forderte ich.
„Hm, ich werde es mir überlegen.“ versprach sie. „Bitte geben sie mir etwas Papier, damit ich meine Beine trockenen kann.“
Ich sah an ihr herab. Die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten vom Saft ihrer Spalte, der mit meinem Samen vermischt in kleinen Strömen an ihr herab lief bis er gierig vom Stoff ihrer seidenen Strümpfe aufgesogen wurde.
In diesem Augenwinkel entdeckte ich, was unsere Nachbarin so hektisch gesucht hatte: Dort lag ein winziges, Stück weißen Stoffs. Es war ein Stringtanga mit Hakenverschlüssen an den Seiten. Ich hob es auf und roch daran.
„Riecht aber lecker die Milewski“ sagte ich.
„Sie sollten sie erst einmal sehen…“ erwiderte meine Chefin wobei sie mir das Höschen abnahm, um sich selbst an seinem Geruch zu ergötzen.
„Ich würde es gern behalten.“ sagte ich.
„Daraus wird nichts“ sagte Kerstin „schließlich ist noch einiges ihres Samens in mir. Es ist mir lieber nicht ohne Höschen herumzulaufen.“
„Ok, ich ziehe es ihnen an“
„Oh, nein. Wie das endet weiß ich jetzt schon.“
Sie nahm das winzige Stückchen Stoff, strich damit über ihre nassen Schenkel, hakte die Verschlüsse ein und streifte es sich über. Obwohl sie den dünnen Stoff sorgfältig glatt zog, war dieser kaum in der Lage ihren Venushügel zu bedecken. Unter dem schimmernden Dreieck zeichneten sich ihre, noch immer geschwollenen, Schamlippen deutlich ab. Ihre Schenkel glänzten noch von dem übrig gebliebenen Liebessaft, der nicht ganz von Kerstin abgewischt werden konnte. Sie rieb sich mit ihrem Mittelfinger den Stoff in ihre Spalte, wodurch sich ihre Ritze noch deutlicher abzeichnete.
„Aufregend einen fremden Slip zu tragen“ seufzte sie.
Abrupt ließ sie von ihrer Möse ab.
„Ich muss mich beeilen. Lassen sie uns anziehen.“
Also zogen wir uns an. Nachdem Kerstin Ihren Rock übergestreift und das Jackett ihres Kostüms geschlossen hatte, waren auf den ersten Blick keine Spuren unseres Abenteuers mehr zu erkennen. Nur die intensive Rötung ihrer Wangen verrieten die Aufregung der vergangenen Stunde. Außerdem verliehen sie ihr eine Frische die sie noch schöner aussehen ließ.
Nachdem auch ich mich wieder angezogen hatte, zog ich Kerstin an mich und wir Küssten uns lange zärtlich.
„Ich schau mal ob die Luft rein ist.“ Kerstin verließ die Kabine, öffnete die Tür der Toilette und sagte dann leise: „Sie können jetzt gehen!“
Ich nahm mir die Zeit mir wenigstens Hände und Gesicht zu waschen, wobei mir Kerstin ungeduldige Blicke zuwarf. Eilig verließ ich die Damentoilette, nicht ohne Kerstin beim Vorbeigehen einen Klaps auf ihren Hintern zu geben, den sie mit einem spitzen Seufzer quittierte.
„Das war der beste Erste Tag meines Lebens.“ flüsterte ich ihr zu.

Dienst an meiner Kundin

Dienst an meiner Kundin

Als Kundendienstmitarbeiter eines großen Möbelhauses bin ich viel unterwegs und erlebe dabei auch immer wieder erotische Abenteuer. Nicht zuletzt, weil meistens nur die Hausfrauen anwesend sind und ich kein Kostverächter bin.

Die Geschichten die ich hier veröffentliche sind vielleicht stilistisch nicht die besten, aber alle (es werden dieser wohl noch ein paar folgen) habe ich selbst erlebt und natürlich auch genossen.

Es war ein regnerischer Freitag und mein Arbeitsgebiet sollte der Raum Rosenheim sein. Nachdem ich schon zwei Termine erledigt hatte, war nur mehr ein Kunde zu besuchen. Alles schien so, als sollte es ein früher Feierabend werden.

Ich fuhr also zu der angegebenen Adresse in einem großen Neubaugebiet und hatte das Haus mit der Nummer 4a schnell gefunden. Voller Elan schnappte ich meine beiden Werkzeugkoffer und klingelte an der Haustüre. Die Türe öffnete sich und eine nicht mehr allzu junge, aber doch hübsche und interessante Frau öffnete. „Guten Tag, ich bin von der Firma … und soll ein paar Reklamationen bei ihnen erledigen.“ „Hallo! Schön, dass sie gekommen sind und dazu auch noch pünktlich. Kommen sie bitte rein“ sagte die Frau mit einer sanften und wohlklingenden Stimme, außerdem duftete sie herrlich.

Ich betrat also das Haus und sie zeigte mir die beanstandeten Möbel. Es gab ein wenig Arbeit in der Küche, im Bad und auch im Schlafzimmer. In Schlafzimmern arbeite ich besonders gerne, natürlich auch beruflich, weil ich es interessant finde zu wissen, wie Menschen diese Räume gestalten. Man findet dort fast alles, von langweiligen Bildern bis zu erotischen Aktaufnahmen der Hausfrau und manchmal liegen auch noch die diversesten Sex-Spielzeuge ganz offen rum.

Ich begann meinen Arbeit im Bad und hatte dies in einer Viertelstunde bereits erledigt. Also wechselte ich in die Küche. Während ich beim Arbeiten war, kam des öfteren die Frau in die Küche und erledigte einen Teil ihrer Hausarbeit, dabei wurde auch die ein oder andere Alltags-Floskel ausgetauscht. „Möchten die den eine Tasse Kaffee“ fragte sie mich plötzlich. „Danke! Jetzt noch nicht, aber später sehr gerne. Wenn ich im Schlafzimmer fertig bin und runter komme, wäre es super“ antwortete ich. „Wollen sie dann denn auch ein Frühstücksei?“ antwortete sie. Mir wurde es kalt und heiß, aber bald kam ich wieder auf den Boden der Realität zurück und wusste, dass sie einen Scherz machen wollte. Das gelang ihr bestens! Wir schauten uns beide an und lachten. Trotzdem dachte ich mir, den Scherz in Wirklichkeit umzuwandeln wäre gar nicht schlecht und ich hätte auch nichts dagegen. Sie verließ die Küche und ich konnte endlich wieder klar denken und weiter arbeiten. Nach ca. einer Stunde war es geschafft. Ich ging also in den ersten Stock und betrat das Schlafzimmer. Es war sehr groß und funktionell eingerichtet. Ein riesiger Schrank, mit einer sehr großen Spiegelfront, an dem ich einen Spiegel auszutauschen hatte, ein Kosmetiktisch und ein großes Wasserbett. Der Clou aber hing an der Decke. Wenn man das Licht einschaltete, leuchtete ein Sternenhimmel aller erster Sahne. Meine Phantasie wäre mir bald wieder durchgebrannt, aber da ich allein im Zimmer war, konnte ich mich zurück halten. Also begann ich den kaputten Spiegel zu demontieren. Das ging relativ rasch und schon ein paar Minuten später war ich mit dem kaputten Teil am Weg zu meinem Transporter um ihn zu entsorgen und den neuen mit ins Haus zu nehmen. Fünf Minuten später, saß dieser bombenfest.

Ich war also mit meiner Arbeit fertig und ging aus dem Schlafzimmer in Richtung Treppe. Als ich auf der Galerie stand konnte ich diese wirklich attraktive Frau beobachten, wie sie einige Umzugskarton auspackte und die Sachen am Boden sortierte. Fast zehn Minuten sah ich ihr zu und ich empfand alles was sie tat toll. Wahrscheinlich zu toll, denn sie spürte meine Blicke wohl und schaute mir plötzlich in die Augen. „Haben sie nichts besseres zu tun, als einer armen Frau beim Arbeitet zuzusehen?“ fragte sie mich mit lächelnder Stimme. „Doch! Einer sehr schönen Frau zuzusehen!“ antwortete ich „Mein Job ist erledigt, ich bin fertig. Wenn das Angebot mit dem Kaffee noch steht, wäre es super. Ich bring nur noch meine Sachen ins Auto und wäre bereit.“ fügte ich hinzu. „Passt, kommen sie dann einfach in die Küche, sie wissen ja wo sie ist“ antwortete sie mir.

Da saßen wir beide nun in der Küche und gönnten uns eine heiße Tasse Kaffee. „Ein tolles Haus haben sie und echt sehr stilvoll eingerichtet“ sagt ich. Darauf hin erzählte sie mir, dass sie mit diesem Haus gar nicht so glücklich sei. Sie wollte eigentlich nicht aus dem Zentrum von Rosenheim weg. Aber ihr Mann, der Busfahrer ist, drängte sie förmlich dazu ins Umland zu ziehen. Denn er brauche, wenn er frei hat Ruhe. Ich merkte wie ihre Stimmung in Richtung Keller ging und überlegte gerade, wie ich sie aufmuntern könnte, als sie weiter erzählte. Dann bekam er auch noch einen akuten Bandscheibenvorfall und musste vor 10 Tagen operiert werden. Da sie keine so richtigen Freunde oder Bekannte haben, war sie jetzt mit dem Umzug völlig auf sich alleine gestellt. Außerdem habe sie, da sie ja momentan alleine ist, Angst in diesem neuen großen Haus. Nur das Wasserbett, natürlich auch neu, sei einfach genial. Sie schlafe wie auf einer Wolke.

„Wissen sie was?“ fragte sie plötzlich „Ich konnte noch nicht einmal mit jemanden auf das Haus bzw. den Einzug anstoßen! Mögen sie Prosecco?“ „Natürlich“ antwortete ich wie aus der Pistole geschossen, obwohl ich ihn eigentlich überhaupt nicht mag: Sie stand auf, ging aus der Küche und war eine Minute später wieder da. In der linken Hand eine Flasche Prosecco und in der rechten zwei Gläser. Sie setzte sich neben mich auf die Bank, öffnete die Flasche und füllte beide Gläser. „Prost“ sagte sie und hielt mir ihr Glas entgegen. „Gesundheit“ antwortete ich “ Viel Glück mit ihrem neuen Haus“. Wir tranken das Glas beide ex aus und sie schenkte nach. Ich erklärte ihr, dass sie sich bald an ihre neuen vier Wände gewöhnen und sie ihren Kummer vergessen würde.

Einige Zeit später, wir hatten bereits die zweite Flasche geöffnet, sagte sie. „Du weißt schon viel mehr von mir als die meisten Menschen die ich kenne und wir sind immer noch beim sie. Wir sollten uns duzen! Ich heiße Sonja.“ „Gerne, ich bin Sebastian.“ Wir stießen erneut an und wie es sich gehört, haben wir uns geküsst. Dieser Kuss, war der Anfang einer tollen Beziehung, die noch immer besteht, obwohl sie jetzt, da ihr Mann wieder gesund ist, wesentlich komplizierter ist. Wir küssten uns auf die Lippen und da ich merkte, dass sie nicht zurückzog, hörte ich auch nicht auf. Im Gegenteil ich saugte ihre Oberlippen in meinen Mund und meine Zunge fuhr ganz vorsichtig auf ihr hin und her. Irgendwann trafen sich unsere Zungenspitzen und ein intensiver Zungenkuss war die Folge. Er dauerte schon ein paar Minuten und wahr sehr sehr leidenschaftlich.

Danach schauten wir uns in die Augen und sie sagte „Was willst du von so einer alten Schachtel wie mir? Du bist zu jung für mich!“ “ Du bist keine alte Schachtel, du bist eine hübsche Frau mit einer irr erotischen Ausstrahlung! Wenn du ehrlich bist, weißt du das selber.“ antwortete ich und um keine weiter Diskussion aufkommen zu lassen, nahm ich ihren Kopf in meine Hände und küsste sie erneut. Noch leidenschaftlicher und heftiger wie zuvor. Sie tat gleich und ich merkte, dass ich das richtige getan hatte. Während ich sie küsste, fasste ich den Entschluss aufs Ganze zu gehen und das tat ich auch.

Ich nahm sie bei der Hand und führte sie aus der Küche über die Treppe ins Schlafzimmer. Sie sagte nicht und ließ mich gewähren. Ich stellte sie vor den großen, eben erst reparierten Spiegel und stellte mich direkt hinter sie. „Sonja, ich werde dir beweisen, dass du eine wahnsinns Frau bist!“ Sie antwortet nicht, aber ihre Augen hatten das gewisse Feuer und sie sah mich über den Spiegel an. Ich streichelte ihre Wangen und sagte „Schau dein Gesicht an, du bist hübsch!“ Ich streichelte ihren Nacken und merkte, dass ihr das gefiel und sie es genoss. Meine Hände wanderten zu ihrer Bluse ich knöpfte sie auf und zog sie ihr aus. Ihr weißer BH verhüllte ihre nicht allzu große aber anscheinend feste Brust. Sie sagte nichts. Ich machte weiter und öffnete ihren Rock, der gleich darauf zu Boden fiel. Der weiße Slip den sie trug, war eher etwas bieder, aber selbst er wirkte an ihrem Körper noch gut. „Schön, dass ich dich so sehen darf“ sagte ich „weil sonst würde ich ewig davon träumen.“ Ich küsste ihren Nacken und öffnete ihren BH. Was ich daraufhin sah, fühlte sich auch so an. Zwei schöne, feste Brüste mit großen dunkelroten Warzen. Wieder sagte sie nichts und ließ mir meinen Willen. Ich küsste ihren Rücken entlang Richtung Hintern und als ich hinter ihr kniete, zog ich ihren Slip zu Boden. Der Spiegel offenbarte mir ein recht dicht behaartes Dreieck, dass aber einen modernen Kurzhaarschnitt hatte. Ich drehte sie um ihre eigene Achse, sah sie von oben bis unten an und sagte dann „Wenn jede Frau so schön wär wie du, musste kein Mann das Weib seines nächsten begehren!“

„Leg dich bitte in Bett, ich komme gleich“ sagte ich und lief schnell in die Küche um den restlichen Prosecco zu holen. Als ich wieder ins Schlafzimmer kam, lag sie im Bett und war bis zum Hals zugedeckt. Ich zog mich bis auf meine Boxer Short aus und legte mich zu ihr unter die Decke. Sie sagte „Du bist verrückt.“ Das war nicht viel, aber wenigstens etwas. Ich reichte ihr das Glas und wir tranken beide einen Schluck. „Leg dich auf den Bauch mein Schatz!“ und kaum hatte ich diese Worte ausgesprochen lag sie auch schon so da. Ich begann ihre Beine zu streicheln und zu massieren. Erst das linke, dann das rechte. Dann weiter in Richtung Hintern und Rücken, hoch bis zu den Schultern und dem Nacken. Die selbe Richtung machten wenig später meine Lippen und Zunge. Ich küsste jeden Zentimeter ihres Körpers. Das ein oder andere mal wurde meine Vorgehensweise durch eine leises Stöhnen von Sonja bestätigt. Ich umfasste sie und drehte sie um. Nun lag diese Prachtweib vor mir. Ich küsste sie und wieder wurde es ein leidenschaftlicher Kuss. Nun tat ich auf ihrer Vorderseite das selbe wie zuvor auf der Rückseite. Nur, dass ich ganz bewusst ihren Schambereich und die Brüste vorerst weg ließ. „Es ist schön von dir gestreichelt und geküsst zu werden“ war ihre Reaktion darauf. Ich nahm einen Schluck Prosecco, aber ich schluckte ihn nicht runter, sondern ich setzte meine Lippen auf ihre Brust und ließ ihn auf die Warze laufen. Ich umspülte diese mit dem prickelnden Nass und züngelte gleichzeitig auf ihr. Sonjas Atem wurde hörbar schneller und als ich das Spiel an der zweiten Brust wiederholte, stöhnte sie das erste Mal auf. „Du Sebastian“ sagte sie, aber ich ließ sie nicht weiterreden und sagte nur „Sag nichts, denk nur an dich und wenns dir gefällt, lass dich gehen.“

Ich lag zwischen ihrem Beinen, die Füße über meinen Schultern und vor meinen Augen eine rote, feuchte Muschi. Sie duftete nach Sünde. Einfach geil. Ich begann sie von außen her zu küssen. Meine Kreise wurden immer enger und enger. Ich nahm die erste Schamlippe in den Mund und massierte sie zuerst leicht und dann immer druckvoller. Dann die zweite und schließlich hatte ich beide im Mund. Sonja stöhnte zunehmend lauter. Ich fuhr mit meiner Zunge von der Rosette ganz langsam aufwärts bis zu ihrer Perle und nahm diese für sie schnell und überraschen zwischen die Zähne. Meine Zunge kreiste erst ein wenig auf ihr und dann eröffnete sie ein wahres Trommelfeuer. Mit meinem Daumen suchte ich den Eingang ihrer heißen megafeuchten Muschi und drang in diesen ein. Während ich ihre Klitoris verwöhnte, massierte, züngelte und daran knabberte, sorgte mein Daumen für eine Muschimassage. Sonja wurde immer lauter und lauter. Auch drückte sie meinen Kopf immer fester gegen ihre Muschi und als ich merkte, dass ihre Beine auf meinen Schultern zu zucken begingen, wusste ich, dass sie bald ihr und auch mein Ziel, das ich mit ihr hatte, erreichen würde. „Ja, Ja mach weiter du verrückter Scheisskerl!“ schrie sie lauthals. Sie drückte ihr Becken gegen mein Gesicht und schon wenige Sekunden später ging sie ab wie ein Feuerwerk. „Hör bitte auf, ich kann nicht mehr!“ ich merkte wie ihr Körper die Spannung verlor und sie bewegungslos ihren Orgasmus genoss. Ich schleckte noch ein paar Mal über ihre Muschi, denn ihr Nektar war im Überfluss vorhanden und sehr gut, bis sie sagte „Komm bitte rauf zu mir, ich möchte jetzt in deinen Armen liegen.“

Ich tat wie mir geheißen. Ich lag am Rücken und sie in meinen Armen. Obwohl sie schon ganz an mir dran lag, versuchte sie immer wieder näher zu kommen. Ich streichelte sie und sagte ihr, dass sie in ihrer Erregtheit noch schöner wäre als sonst schon. „Schleimer“ war ihr Kommentar und sie küsste mich. Ich genoss ihre Nähe und noch mehr, dass ich spürte, wie ihre Hände aktiv wurden. Sie streichelte meine Brust und meinen Bauch. „Ich wusste gar nicht wie kuschelig Brusthaare sind, fein, wie ein Bärli“ sagte sie. Dann wanderte ihre Hand unter meine Boxer Short und streichelte meinen besten Freund. Dieser reagierte promt und zeigte sich von seiner besten Seite. Sie kraulte meinen Sack und knetete meine Eier. Gleichzeitig gab sie mir einen Kuss und sagte “ Du Sebastian, ich will dich gerne verwöhnen, aber ich möchte nicht, dass du mir in den Mund spritzst! Bitte sag es mir vorher!“ „Kein Problem mein Schatz“ antwortete ich ferngesteuert. So wanderte sie mit ihren vollen Lippen immer tiefer und nachdem sie mir die Shorts ausgezogen hatte, verwöhnte sie mich, dass mir hören und sagen verging. Sie streifte meine Vorhaut zurück und züngelte an meinem Schlitzchen. Nahm die Eichel immer mehr und mehr in ihren heißen Mund und umschloss sie zunehmend fester. Ihre Zunge massierte diese und ihre Hand begann meinen Schaft zu reiben. Immer tiefer nahm sie mich auf, bis ich schließlich ganz in ihrem Mund war. Sie bewegte ihren Kopf auf und ab, während sie mit einer Hand meinen Sack kraulte und knetete. Man tat das gut. Plötzlich entzog sie sich und mein Freund stand im Freien. Aber schon spürte ich ihre Zunge an meinem Sack, sie leckte ihn von hinten bis vorn. Jeder Millimeter wurde verwöhnt und gleichzeitig machte sie eine „Druckmassage“ an meinem Schaft. Ich wurde geiler und geiler und als sie meinen Lümmel wieder tief in ihrem Mund versenkt hatte, merkte ich, dass es mir bald kommen würde. „Schatz, ich kann und will es mir nicht mehr zurückhalten. Bitte pass auf, ich kann für nichts mehr garantieren!“ stöhnte ich laut, wie sie es wollte. Aber zu meiner Überraschung hörte sie nicht auf, machte unaufhörlich weiter und so kam es, dass ich ihr die voller Ladung in den Mund spritzte. Sie ließ immer noch nicht von mir ab und saugte weiter, bis mein Lümmel merkbar kleiner wurde. Ich hörte sogar, wie sie meinen Saft schluckte. Sie leckte mich sauber und kroch dann zu mir hoch. Als ich sie in den Arm nahm und küssen wollte, schaute sie mich ganz verstört an. Ich wusste beim besten Willen nicht was sie hatte und gab ihr einen Zungenkuss. „Schatz, du bist wahnsinnig, du hast mich soeben süchtig gemacht.“ stöhnte ich ihr ins Ohr.

Wir lagen uns eine Viertelstunde in den Armen, ohne dass wir ein Wort wechselten. Wir streichelten uns gegenseitig und jeder genoss die Nähe des anderen. „Sonja, warum sagst du nicht mehr? Ich habe dich wie gewünscht gewarnt, aber du hast nicht aufgehört! Bist du mir jetzt böse?“ fragte ich sie. „Nein, ich wollte nicht mehr aufhören und ich werde es bei dir auch nie tun!“ antwortete sie. Erleichtert nahm ich die Gläser in die Hand und wir tranken einen Schluck Prosecco. Wir küssten uns und da sagte sie zu mir „Ich hab deshalb nicht aufgehört, weil noch nie ein Mann so zärtlich zu mir war wie du. Keiner hat mich so gestreichelt, geküsst und auch nicht so mit seiner Zunge verwöhnt. Ich konnte mich gehen lassen und nur pure Lust genießen. Bei meinem Mann ist nur er wichtig, drei bis viermal die Woche haben wir Sex, aber noch nie hat er meine Muschi geleckt, während ich fast jedes Mal seinen Penis lutschen soll und wenn ich ihn nachher küssen will, mag er das nicht, weil ich ihn vorher im Mund hatte. Wenn er gekommen ist, wird spätestens fünf Minuten später der Fernseher eingeschalten oder er schläft binnen Sekunden weg. Du bist so anders. Drum wollte ich alles von dir haben, alles!“ Ich küsste sie und drückte sie fest an mich. So lagen wir nebeneinander und redeten noch weiter über dies und das.

Der Tag neigte sich dem Ende zu und es wurde draußen immer dunkler. Sonja zeigt mir ihre neueste Errungenschaft. Sie schaltete den Sternenhimmel ein. Sofort kam eine knisternde Stimmung auf und heftiges Küssen und Streicheln waren die Folge.

Frauen lieben…….

Frauen lieben meine 24 cm

Ja, seit meinem geilen Finnlandurlaub mit meiner Schwiegermutter Marion war nun schon über eine Woche vergangen und der Arbeitsstress hatte mich mehr oder weniger wieder eingeholt.
Da meine Frau Stefanie mittlerweile die Zusage für ihr Millionenprojekt erhalten hatte, liefen die Vorbereitungen in ihrer Firma auf Hochtouren, so dass sie fast jeden Abend abgespannt nach Hause kam.
Ich stürzte mich in die liegengebliebene Arbeit, denn da ich vor meinem Urlaub sehr gut die neuen Weinsorten verkauft hatte, waren die Bestellungen inzwischen versandbereit. Gegenüber meinen anderen Kollegen belieferte ich meine Kunden als einziger selbst, weil für mich eine gute Kundenanbindung wichtig ist und der ein oder andere Folgeauftrag sich daraus ergibt.
Als ich begann, meinen Terminplan zusammenzustellen und die Verwaltung mir die Lieferscheine, sprich Kundenanbindungen, ins Büro mailte, überflog ich die Liste, um die täglichen Routen effektiv planen zu können.
Es waren 17 Kunden, dass heißt drei Tage musste ich schon bei einer günstig verlaufenden Terminisierung einplanen. Als ich die Kunden nach Regionen zusammenstellte, fiel mir sofort der Name Susi Heinrichs auf und ich spürte, wie sich etwas in meiner Hose regte.
Susi war eine Kundin, die ich über eine Empfehlung kennen gelernt hatte. Sie ist Anfang 30 und lebt mit einem Fernfahrer zusammen, der seit 7 Jahren für ein Transportunternehmen Waren nach Skandinavien liefert.
Bereits bei meinem ersten Besuch bei Frau Heinrichs brauchte ich nicht erst eine offene Verkaufsatmosphäre aufbauen, sondern sie war bereits schon offen.
Es gelang mir schnell ihre Geschmacksrichtung herauszufinden und ihr die entsprechenden Weine auch anzubieten. Bei der letzten Weinprobe hatte ich allerhand Mühe wieder heil aus ihrem Häuschen herauszukommen, denn sie hatte tüchtig dem Wein zugesprochen und auch gut bestellt.
Ihre anzüglichen Bemerkungen, dass der Wein sie immer so „juckig“ machen würde und die beiläufige Bemerkung, dass es schon schwer für eine Frau sei, wenn der Mann oft nicht da sei, ließ einiges erahnen.
Susi Heinrichs war eine attraktive Erscheinung. Sie war für eine Frau recht groß, ich denke so 175 cm und sehr schlank. Immer wenn ich kam, trug sie ein Shirt und eine schwarze Leggins, die ihre schlanken und gut geformten Beine betonte.
Ihre runden Brüste zeichneten sich immer unter dem Shirt ab, denn bei meinen drei Besuchen trug sie nie einen BH.
Mir fiel auf, dass sie fest und knackig sein mussten, denn sie standen nach oben, aber auch kein Wunder, denn meines Wissens waren die Heinrichss noch kinderlos.
Susis Gesicht hatte sehr feminine Züge, aber ihre grünen Augen hatten irgendwie etwas raubkatzenartiges an sich. Ihre langen, blonden Haare trug sie immer zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.
„Eigentlich sollte ich sie wirklich einmal vernünftig ficken“ dachte ich so vor mich hin, denn seit 5 Tagen lebte ich in völliger Abstinenz.
Ich hatte zwar den Sonntag Abend nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken genutzt, nach zweiwöchigem Finnlandurlaub mit meiner Schwiegermutter Marion, mit meiner Frau Stefanie zu schlafen, aber irgendwie waren wir beide nicht so richtig drauf.
Stefanie ist ja, was den Sex betrifft, passiv und sehr konservativ, aber auch ich hatte ebenfalls meine Probleme mich zu konzentrieren, da mir die Bilder mit Marion und Annikki einfach ständig im Kopf rumschwirrten und ich ständig Vergleiche anstrebte.
Das heißt, letztendlich verschaffte ich Stefanie schon einen Orgasmus, aber außer das ich abspritzen konnte, war`s das mehr oder weniger eine Pflichtaufgabe.
Da Stefanie auch ihre Nerven momentan woanders ließ, war meine Motivation dementsprechend, so dass ich mich auf meine Arbeit stürzte.
Ich entschloss mich, mit der Terminisierung bei Susi Heinrichs zu beginnen, mal sehen, was so gehen würde.
„Hallo Frau Heinrichs“ begrüßte ich sie am Telefon, als sie nach den fünften Klingeln den Hörer abnahm. „Hier ist Martin Riemann vom Weinkontor .XXXXX am Apparat“.
„Ah, hallo Herr Riemann“ freut mich, der Wein ist wohl schon da?“ fragte sie sofort.
„Ja Frau Heinrichs, ich wollte gern mit ihnen einen Termin für die Lieferung ausmachen, ich habe auch ein ganz besonderes Geschenk für Sie“.
„Prima Herr Riemann“, für Sie hab ich doch immer Zeit, dass wissen sie hoffentlich“ säuselte sie, „wann wollten sie denn kommen?“.
„Gegen 19.00 Uhr bin ich noch unterwegs, vielleicht heute Abend gegen 19.30 Uhr, würde es ihnen da passen?“ fragte ich, denn Stefanie sagte mir, dass sie heute nicht vor 23.00 Uhr heimkommen würde.
„Klar kommen sie vorbei“, sagte Frau Heinrichs, „aber nicht dass sie wieder unter Zeitdruck stehen“ fügte sie an.
„Nein, nein“ beeilte ich mich ihr versichernd, dass ich heute mehr Zeit für sie hätte, „ich bring auch einen ganz neuen spanischen Wein nur zum Probieren mit“.
„Prima“ sagte sie, „also bis 19.30 Uhr“.
Schnell hatte ich die anderen Kunden noch terminisiert, denn ich musste in einer halben Stunde zu einer Besprechung zu meinem Chef.
„Ich grüße sie Herr Riemann, hoffentlich gut erholt vom Urlaub zurück?“ begrüßte mich der Seniorchef Werner Lohdorf in seinem wuchtigen Ledersessel.
„Ja, danke, jetzt kann es wieder losgehen“ antwortete ich ihm, gespannt, was er mit mir zu besprechen hatte.
„Sie haben im letzten Monat ja wieder alle Verkaufsrekorde gebrochen, Riemann“ begann er, „ich bin stolz auf Sie!“.
„Ja, es lief ganz ordentlich“ sagte ich bescheiden, aber nicht ohne Stolz.
„Riemann, ich habe eine Aufgabe für Sie, soll auch nicht umsonst sein“, setzte er an. „Sie wissen doch, dass Frau Schneider aufgrund ihrer Erkrankung nicht mehr bei uns arbeiten kann!“.
Ja, dachte ich, schade, aber die Schneidern war schlimm erkrankt, mir war klar, dass sie ihr Verkaufsgebiet nicht mehr betreuen konnte.
Ich habe ein Gespräch mit einer sehr interessanten Person geführt, die ich als Juniorverkäuferin einstellen werde. Ich möchte, dass sie sie zwei Tage in ihre Verkaufsgeheimnisse und Tricks einweisen. Sie kriegen dafür 500.- Cash auf die Hand, was sagen Sie dazu?
Besonders begeistert war ich nicht, denn das kostete mir nur Zeit und Nerven, aber auf der anderen Seite waren die 500.- Eier nicht zu verachten.
„Wie haben Sie sich die Einarbeitung vorgestellt, Herr Lohdorf?“ fragte ich nur.
Morgen und übermorgen soll sie Frau Werder bei ihren Terminen begleiten und Erfahrungen sammeln und am Samstag habe ich für Sie beide ein zweitägiges Motivationsseminar in Hamburg gebucht, wo sie noch gute Zielgespräche mit ihr führen sollen.
„Ist sie denn die Richtige für dieses Geschäft?“ fragte ich ihn, nicht sonderlich vom Seminar begeistert.
„Das sollen Sie mir ja nach dem Wochenende endgültig bestätigen, sie ist zwar noch ungeheuer jung, aber wenn sie nur über ihr Aussehen verkauft, dann können es gute Umsätze werden.
„Nun was ist, Riemann“ fragte mich der Chef, eine Havanna aus seinem Humidor holend und mir anbietend.
„Mmhh“ sagte ich, während dem er mir ein Zedernholz und die Streichhölzer zum Anzünden reichte, „wie kann ich sie erreichen?“.
„Hab ich schon organisiert“ lachte der Chef, „sie ist in zehn Minuten da, rauchen wir bis dahin gemütlich eine!“.
Wir unterhielten uns über die Weine und die Preise und ich bekam noch von der Sekretärin inzwischen die Buchungsunterlagen für Hamburg.
Nach zehn Minuten kam die Sekretärin an und sagte dem Chef, dass Fräulein Baumann draußen warten würde.
„Herein mit ihr“ rief der Chef wohlgelaunt und zu mir gewandt, sagte er „wollen wir mal sehen, ob man mit ihr was anstellen kann“.
„Und ob“ dachte ich, als sie zur Tür rein kam, „Wau ist das ein heißer Ofen“. Nachdem wir uns begrüßt hatten und der Chef mich ihr vorstellte, hatte ich Zeit sie zu mustern, während er ihr den Ablauf bis Sonntag schilderte.
Sie hatte schulterlange schwarze Haare und ein olivgrünes Kostüm, unter dem sie ein gelbes Shirt trug. Sie war höchstens zwanzig, vielleicht erst neunzehn und hatte einen auffallend großen Mund und blitzweiße Zähne.
„Ob die wohl gut blasen kann?“ fragte ich mich, auf ihre Beine schielend, die sehr wohlgeformt waren und irgendwie sehr lang erschienen.
Nachdem der Chef mich regelrecht in den Himmel gelobt hatte und sagte, dass ich sie auf Herz und Nieren prüfen werde, wollte sie etwas über sich erzählen, da ich aber ein bisschen in Zeitnot war und meine Termine drängten, sagte ich „heben wir uns das für die nächsten Tage auf, wir werden ja viel Zeit miteinander verbringen“.
Wir verabredeten uns für morgen 16.00 Uhr, wo sie mich zu fünf Terminen begleiten sollte.
Schnell verabschiedete ich mich von Beiden, nicht ohne im Herausgehen ihre Brust taxiert zu haben, die mir recht groß unter dem Kostüm erschien, ich konnte mich aber auch in der Eile getäuscht haben.
Nachdem ich mein Auto beladen hatte, arbeitete ich Termin für Termin ab, leider war der 19.00 Uhr Termin nicht zu Hause, keine Ahnung, es hing auch leider kein Zettel an der Tür.
Bei den Temperaturen und bei diesem Schneetreiben eine halbe Stunde wartend im Auto zu verbringen, war mir zu blöd, so dass ich bereite kurz nach 19.00 Uhr am Haus der Frau Heinrichs klingelte.
„Einen Moment“ hörte ich sie rufen, als sie kurze Zeit später im Bademantel die Tür öffnete.
„Sorry, ich bin zu früh, aber der letzte Kundentermin ist leider ausgefallen“, entschuldigte ich mein zu frühes Kommen.
„Macht doch nichts“ flötete sie und half mir eine meiner drei Taschen mit ins Wohnzimmer zu tragen.
„Ich brauch nur noch fünf Minuten“ sagte sie und als sie sich bückte und ihre Tasche auf den Boden absetzte, verrutschte ihr Bademantel, so dass ihre linke Brust zum Vorschein kam.
„Man hat die Nippel“ dachte ich, als ich ihre kirschkerndicken, langaufgerichteten Nippel sah. Sie bemerkte meinen Blick und auch die sich blitzartig bildende Beule in meiner Hose.
„Wie viel Zeit haben sie denn heute mitgebracht, Herr Riemann?“ fragte sie, keine Anstalten zu machen, ihre heraushängende Brust wieder im Bademantel zu verstauen.
„Genug“ antworte ich, ohne einen Blick von dieser geilen Brust zu lösen.

„Das ist schön“ sagte sie, trat bis auf zwanzig Zentimeter an mich heran und fasste mit ihrer Hand an meinen bereits harten Schwanz, der gegen meine Hose drückte.
Ich stöhnte leicht auf und musste sofort ihre Brust anfassen, die regelrecht nach meinen Händen schrie. Unsere Münder trafen sich und gierig streckte mir Frau Heinrichs ihre Zunge in meinen Rachen.
Währenddem unsere Zungen wild miteinander spielten, nestelte sie an meinem Gürtel rum, den sie schnell und geschickt öffnete, um dann mit einem geübten Griff die ersten beiden Knöpfe meiner Hose zu öffnen.
„Komm wasch mir den Rücken“ hauchte sie und zog mich regelrecht ins Bad, wo die Dusche noch lief.
Schnell hatte sie mir mein Jackett und die Krawatte abgestreift und mir das Oberhemd geöffnet. Unterdessen hatte ich ihr den Bademantel abgestreift, so dass ich das erste Mal ihre tolle Figur bewundern konnte.
Sofort viel mir ihr kleines, gestutztes, schwarzes Dreieck zwischen ihren Beinen auf, aber ich konnte mich nicht lange drauf konzentrieren, denn nachdem sie meine Hose über meine Füße gezogen hatte, stand ich nur noch mit Strümpfen und meiner Boxershort vor ihr.
Sie ging in die Hocke und fasste mit beiden Händen meine Short und streifte sie, mit Mühe über meinen steifen Schwanz, der ihr regelrecht entgegensprang.
Einen Pfiff zwischen den Lippen ausstoßend, schaute sie mit leuchtend, gierigen Augen zu mir auf und sagte mit leicht erregter Stimme „ich wusste ja gar nicht, dass Weinverkäufer so einen gewaltigen Riemen haben!“.
Sie ließ mir vorerst keine Zeit, meine Strümpfe abzustreifen, denn ähnlich einem Schlangenfänger, der die Schlange unmittelbar hinter dem Kopf packt, ergriff sie mein Glied unmittelbar hinter der Eichel.
Trotz ihrer unverkennbaren Gier (wer weiß, wie lange schon sie nicht mehr besamt wurde), schob sie langsam, genießend meine Vorhaut immer weiter zurück, so dass sie meine Eichel vollkommend freilegte, welches ich mit einem Stöhnen begleitete.
„Geil“ hörte ich sie kurz hauchen, bevor sie meine pralle Knolle regelrecht in ihren warmen, feuchten Mund aufnahm.
Meine Geilheit stieg ins unermessliche und während sie an meiner bereits schon auslaufenden Spitze lutschte und saugte, knetete ich wie wild ihre runden, festen Brüste.
Susi atmete schwer durch die Nase, denn ihr Mund war vollkommen ausgefüllt, denn mein Eichelkranz wurde noch von ihren geilen Lippen umspielt.
„Komm lass uns unter die Dusche gehen“ flüsterte ich ihr mit heißerer Stimme zu, denn wenn sie noch ein bisschen weiter saugen würde, hätte ich mit absoluter Sicherheit mein bereits aufsteigendes Sperma abspritzen müssen.
Gott sei Dank kam sie meinem Vorschlag nach, so dass ich mir noch schnell meine Strümpfe abstreifen konnte und ihr unter den angenehm heißen Wasserstrahl folgen konnte.
Wir umklammerten uns, fast wie Ertrinkende und während wir uns innig küssten, klopfte mein nach oben wegstehender Schwanz in kleinen Abständen regelrecht an ihren Bauch und ihre Brust.
„Ich werde dir deinen geilen Schwanz heute melken, wie du es noch nie erlebt hast“, hauchte mir Susi ins Ohr, so dass ich ihre geile Ansage mit den Worten erwiderte „und ich werde dir deine geilen Löcher stopfen, dass du nicht mehr ein noch aus weißt“.
Während dem ich ihre Titten abwechselnd mit meinen Händen massierte und ich ihre steil abstehenden Nippel mit meinen Lippen saugte, massierte sie zärtlich meine Hoden.
Susi war dermaßen angetörnt, dass sie in die Hocke ging und obwohl das Wasser ihr über das Gesicht rann, leckte sie über meinen Hodensack und prüfte mit ihren Fingern den Umfang meiner Hoden.
„Die sind ja größer als Tischtennisbälle“ stellte sie bewundernd fest und als ob sie es mit ihren Mund gleich ausmessen wollte, nahm sie meinen linken Hoden, der größer als der rechte ist, in ihren geilen Mund, den ich mit Sicherheit heute noch mit meiner Ficksahne befüllen wollte.
„Mach langsam“, schrie ich leicht auf, „die sind empfindlich“.
„Ich pass auf“ flüsterte sie und umspielte ihn zärtlich mit ihrer Zunge. Als sie spielerisch mit ihrem Finger um meine Rosette strich und diese massierte, war es geschehen.
Nicht mehr an mich halten könnend, ergoss ich mich blitzartig in ihrem Mund. Mir gelang es noch den Wasserhebel auf Stopp zu drehen, so dass Susi nicht das Wasser ständig über ihr Gesicht rann, aber ich musste kurz hintereinander dreimal in ihr abspritzen.
Susi atmete tief, röchelte, verschluckte sich kurz, aber sie schluckte und schluckte. Doch es war einfach zu schnell und zu viel, so dass mein Samen an beiden ihrer Mundwinkel in dünnen Rinnsalen über ihr Kinn auf ihre Brust floss.
„Wahnsinn“ stöhnte sie anerkennend auf, du spritzt ja wie ein Pferd.
Ich wusste zwar nicht wie ein Pferd spritzt, aber die Menge war selbst für mich bewundernswert, aber vielleicht hatte sich meine Spermaproduktion seit meinen geilen Finnlandurlaub mit meiner Schwiegermutter Marion noch nicht auf ein normales Maß umgestellt.
„Du bläst gut, Susi“ lobte ich sie und fügte hinzu, „komm lass uns abtrocknen, ich will dich jetzt so richtig durchficken!“. Susi nickte und innerhalb von fünf Minuten lagen wir in ihrer Kiste, ohne dass mein Schwanz inzwischen an Härte und Größe verlor.
„Komm ich will deine geile Spalte lecken“ forderte ich sie auf, worauf sie, bereits auf den Rücken liegend, ihre Beine weit auseinander spreizte und sie senkrecht nach oben streckend, an den Unterseiten ihrer Oberschenkeln festhielt.
War das ein geiler Anblick, wie direkt unter ihrem dichten, schwarzen Dreieck ihre Spalte zum Vorschein kam. Sie war bereits feucht und ihre Schamlippen, die bei weitem nicht so groß und fleischig waren, wie die von Marion, schon weit geöffnet waren.
Susis Kitzler, der in der Zwischenzeit aus seinem ihm umgebenen feinen Häutchen hervor gekrochen kam, entwickelte sich zu einem stattlichen kleinen Penis.
Zärtlich nahm ich ihn zwischen meine Lippen und saugte an ihm, so dass er immer härter wurde. Susi bog sich unter mir und stöhnte vor lauter Lust immer wieder „fick mich, stecke bitte deinen großen, herrlichen Schwanz in meine Votze, ich will dich endlich spüren“.
Doch dazu war ich noch lange nicht bereit. Ich fuhr mit meiner Zunge mehrmals durch ihre vor Nässe triefenden Fickspalte und umkreiste ständig ihren Kitzler, den ich mehrmals mit meiner Zungenspitze anstupste, was Susi immer geiler machte.
Ich fickte sie jetzt so schnell mit meiner Zunge, dass sie immer verrückter wurde. Zur Steigerung ihrer Erregung verteilte ich ihren Mösensaft über ihre Rosette, die sich bei jeder Berührung immer mehr öffnete.
„Susi ist mit Sicherheit schon öfter in ihren Arsch gefickt worden“ ging mir durch den Kopf und meine Gedanken kreisten nur noch um ihre rosarote, etwas runzlige Rosette, deren Öffnung mich immer mehr antörnte.
Ich ging dazu über Susi mit meinen Finger zu ficken und als ich schließlich drei Finger in ihrem Votzenloch hatte und ein klein wenig das Tempo weiter forcierte, hatte ich Susi soweit.
„ICH KKOOOMMMMMEEEEE“ brüllte sie in sehr tiefer Stimme hervor und mit einem Seufzer entlud sie sich und ihr Votzensaft lief über meine Finger bis in ihre Rosette hinein und erfüllte mit seinem herrlichen Duft den gesamten Raum.
Noch bevor ihr Orgasmus abgeebbt war, drückte ich meine zum Platzen angeschwollene Eichel an ihre Rosette.
Ich kannte den Schwanz ihres Fernfahrers nicht, aber in ihren Augen las ich neben Gier und Geilheit auch ein wenig Angst, Angst, dass durch meine Größe ich ihr Schmerzen zubereiten würde.
Da sie keine Jungfrau mehr war, fixierte ich mit einer Hand meinen Schaft kurz hinter der Eichel und presste meine Eichelspitze an ihren Anus. Es ist jedes Mal für mich immer wieder ein kleines Wunder, wie sich der enge Darm einer Frau doch relativ schnell an mein Glied anpassen kann und ihn in sich aufnimmt.
Obwohl ich den Widerstand ihres Schließmuskels um meine Eichelspitze stark spürte, erhöhte ich kontinuierlich, nicht eine Sekunde nachlassend, meinen Druck, bis meine Eichel fast komplett eingedrungen war. Nur noch mein Eichelkranz schaute ein wenig hervor und mit einem kräftigen Stoß hatte ich den Widerstand durchbrochen.
„Du zerreist mich“ wimmerte Susi mit großen, doch ängstlichen Augen, sich fest an meine Arme klammernd.
Aber ohne ein Wort ihr zu entgegnen, schob ich meinen Ständer bis zum Anschlag in ihre Grotte, ähnlich wie ein Presslufthammer, der die Aufgabe hat in einen Fels einen Tunnel zu hämmern.
Als ich das Glatschen meiner Hoden an ihren Arsch hörte, hielt ich inne, um Susi ein wenig zur Ruhe kommen zu lassen.
Als ihre Atmung allmählich ruhiger wurde und ihre Darmmuskulatur allmählich entspannte, merkte ich an ihrem Blick, wie der Schmerz allmählich aus ihrem Körper wich und sie begann meinen Penis in ihren Darm zu genießen.
„Er ist so groß“ flüsterte sie mir zu „ich spüre jeden deiner Zentimeter“ flüsterte sie.
„Du sollst auch jeden meiner 24 cm jetzt genießen“ flüsterte ich ihr zurück und begann Susi gefühlvoll in ihren Darm zu ficken. Es war ein herrliches Gefühl, diese Wärme und Enge ihres Kanals.
Ich fickte Susi eine Ewigkeit und mein Schwanz schien diesen geilen Arschfick voll zu genießen, denn mein Saft ließ diesmal lange auf sich warten. Nachdem Susi zu ihren zweiten Orgasmus gekommen war, erhöhte ich die Schlagkraft und die Geschwindigkeit, so dass meine Sperma langsam meinen Schwanz nach oben stieg.
Ich liebe diesen Moment, wenn durch das aufsteigende Sperma mein ganzer Schwanz bis hin zur Eichelspitze zu kribbeln beginnt.
„Ich komme gleich“ kündigte ich mein Abspritzen an und Susi fieberte meinen Abschuss regelrecht entgegen.
„Spritz mir deine Sahne in meinen geilen Arsch, gib mir alles“ bat sie, was aber nicht notwendig war, denn sie hätte eh jeden Tropfen bekommen.

Zweimal ergoss sich ein kräftiger Schwall in ihren Darm, der sie jedes Mal kräftig aufstöhnen ließ.
Nachdem auch der letzte Tropfen in Susi übergegangen war, zog ich mein leicht erschlafftes Glied heraus und schob es in ihre noch immer triefend nasse Möse.
Ich ficke gern, wenn mein Schaft nicht mehr so steif ist, denn durch die Länge meines Penis laufe ich nie Gefahr, dass er während dem Ficken aus der Scheide heraus gleitet. Außerdem, und so war es auch diesmal, versteift er sich nach wenigen Fickbewegungen erneut.
Obwohl ich verständlicherweise nach so kurzer Zeit nicht schon wieder abspritzen konnte, war es ein für beide Seiten genussvoller Fick, denn ich zog Susi noch einmal ordentlich durch. Der Schweiß rann mir in Strömen, aber auch Susi glänzte am ganzen Körper.
Nachdem ich erschöpft von ihr runterrollte, um wieder zu Kräften zu kommen, schlang Susi ihre Arme um meinen Hals, küsste mich und sagte „du bist ein toller Stecher, schenkst du mir in Zukunft öfter deinen geilen Pimmel?“.
Ich lächelte sie an und sagte „immer wenn dein Mann nicht da ist und ich dir Wein liefere, kannst du ihn haben!“.
„Versprochen?“ fragte Susi. „Versprochen!“ gab ich ihr zurück und knetete ihre wunderschönen Titten.
Seit diesen Abend erhöhte sich merklich der Weinkonsum der Familie Heinrichs und neben einer guten Provision, konnte ich des öfteren im Jahr dieses geile Luder besamen.
Auf jeden Fall klang dieser Termin hervorragend aus, denn neben einem leckeren Abendbrot ließ mich Susi Heinrichs nicht eher gehen, bevor sie mir nochmals, bereits an der Haustür stehend, meinen Schwanz aus der Hose zog und mir kurz meine Eichel leckte, in sie zart hineinbiss und mir drohte, ihn abzubeißen, wenn ich nicht bei jedem Besuch genügend Zeit für sie einplanen würde.
Zufrieden und erschöpft war ich gegen 23.30 Uhr zu Hause, Stefanie war aber noch immer auf der Arbeit.
Den nächsten Tag schlief ich bis Mittag und pünktlich traf ich mich zum vereinbarten Termin mit Fräulein Baumann um 16.00 Uhr vor dem Büro.
Viel Zeit blieb an beiden Tagen nicht, uns ausführlicher zu unterhalten, aber ich spürte während unserer Termine, dass sie schon zielstrebig war, wenn auch noch sehr jung.
Das Seminar startete Samstag um 10.00 Uhr und wir verabredeten uns für 04.00 Uhr am Morgen, da wir mit ca. 5 Stunden Fahrzeit mindestens rechnen mussten.
Die Autofahrt verging wie im Fluge, denn die meiste Zeit schlief sie, so dass ich mich voll auf die Straße konzentrieren konnte.
Das Seminar ging etwa bis gegen 19.00 Uhr, das Abendbrot nahmen wir unmittelbar danach ein.
Es waren 10 neue Seminarteilnehmer und der Referent verstand es, eine unglaubliche Motivation und Begeisterung für diesen Job zu entfachen.
Punkt 20.30 Uhr stand für uns ein Bus bereit, der uns auf die Reeperbahn fuhr, jedes Mal ein fester Bestandteil des Motivationsseminars.
Zuerst ging die ganze Gruppe in eine Travesti Show, die wie immer absolute Spitze war, dann war der Abend zur freien Verfügung, für die Heimfahrt zum Hotel jeder selbst verantwortlich.
Da das Seminar schon Spitze war und für gute Stimmung sorgte, so war diese Show schon professionell. Selten lag man bei seinen Entscheidungen richtig, wenn es nach jedem Auftritt hieß „Mann oder Frau, wer weiß es schon ganz genau?“.
Lena, wir waren inzwischen per du, amüsierte sich prächtig und immer, wenn eine heiße Lady letztendlich „ihren“ festgeschnallten, niedlichen Pimmel zwischen den Beinen vorspringen ließ, blickte sie leicht errötend zu mir und lächelte kopfschüttelnd, es vorher nicht ahnen könnend, dass sich dahinter ein Mann verbarg.
Nachdem wir zwei Flaschen Sekt gelehrt hatten und die Show zu Ende war, beschlossen wir zwei noch in einer urigen, kleinen Szenekneipe auf der Reeperbahn einen Absacker zu trinken.
Es war eine wirklich kleine Eckkneipe, mitten auf der Reeperbahn. Man musste ein paar Treppen in den Keller steigen und war in einer nur dunkel beleuchteten Kneipe, die maximal für 12 bis 16 Besucher Platz hatte. An einer Bar standen 6 Barhocker und an zwei kleinen Tischen je vier Stühle.
Die „Bar“ war nur schummrig beleuchtet, hinter der bar bediente ein ca. 50 jähriger wirt, ein Hamburger Original.
In Kopfhöhe, in einer Ecke, war ein Fernseher angebracht, in dem ein Porno vom allerfeinsten lief.
Wir nahmen an der Bar Platz und ließen uns die Getränkekarte reichen. Für mich stand relativ schnell fest, was ich trinke, denn dies Bar hatte Guiness im Angebot.
Zu meinem großen Erstaunen wollte auch Lena dieses Bier probieren und als ich mir einen schottischen Whisky dazu bestellte, sagte sie „komm den probier ich auch mal dazu“.
„Ob das gut geht?“ dachte ich mir, denn ich wusste von der „Drehkraft“ diese
s Bieres.
Immer wieder auch mal auf den Film schauend, unterhielten wir uns prächtig, woran auch der gut aufgelegte Wirt und die anderen Gäste beitrugen.
Als im film ein großer Neger gerade sein Freundin mit seinem Riesending besamte, sagte der Wirt „ich würde alles geben, wenn ich so ein Gerät mein Eigen nennen könnte“, worauf Lena und wir alle herzlich lachten.
Sich zu mir drehend, ihre Lippen an mein Ohr pressend, fragte Lena „wünscht du dir etwa auch so ein Gerät? und lächelte mich provokativ an.
„Stell dir vor, ich besitze so ein ähnliches, was würdest du dann tun? fragte ich, ihr auch ins Ohr flüsternd, ebenfalls provokativ zurück.
Lena schaute mir kurz in die Augen und sagte ernst „das sage ich dir später“ und damit war vorerst das Thema abgeschlossen.
Nachdem jeder drei Bier und den zweiten Whisky getrunken hatte, zeigte die Uhr 02.00 Uhr, so dass wir unsere Rechnung zahlten und der Wirt uns ein Taxi bestellte.
Im Hotel ließen wir uns, Lena war schon leicht beschwingt, an der Rezeption unsere Zimmerschlüssel geben und fuhren mit dem Fahrstuhl in den dritten Stock, denn wir hatten die Zimmer 303 und 304.
Bevor ich im Fahrstuhl noch das übliche „was machen wir denn noch mit dem angebrochenen Abend“ loswerden konnte, lehnte sich Lena leicht an mich und fragte, „war das dein Ernst vorhin in der Kneipe, Martin?“.
Ich wusste sofort worauf sie hinaus wollte und antwortete kurz „krieg es doch einfach heraus!“.
Der Fahrstuhl hielt, wir stiegen aus und als erstes kamen wir an meinem Zimmer vorbei, worauf ich in meiner Hosentasche nach meinem Zimmerschlüssel nestelte.
Mich am Arm packend, sagte sie nur kurz „den brauchst du heut Nacht nicht“ und zog mich weiter zu ihrer Tür.
Sie schloss auf, zog mich hinein und nachdem sie das Licht angeknipst hatte, schlang sie ihre arme um meinen Hals und flüsterte „jetzt bin ich aber gespannt, ob dein Schwanz wirklich so groß ist!“.
Jetzt aufs Ganze gehend, erwiderte ich „und ich bin gespannt, ob du mit deinen jungen Jahren überhaupt richtig gut ficken kannst“.
„Lass dich einfach überraschen“ sagte sie nur und begann meinen Hosengürtel zu öffnen.
Ich stand mit dem Rücken noch immer an der Tür und ließ Lena gewähren, die mit ihren geschickten Fingern meine Hose bereits geöffnet und bis an die Knöchel nach unten gestreift hatte.
Mit beiden Händen zog sie erwartungsvoll meine Boxer nach unten, sichtlich gespannt, was zum Vorschein kommen würde.
Aufgrund meines Alkoholgenusses, ich war nicht betrunken, aber schon beschwipst, war mein Glied weder steif noch ausgefahren.
Deshalb war Lena mehr als überrascht, als sie meinen zwar schlaffen, aber doch schon langen Schwanz, in seiner ganzen Größe aus der Boxer befreit hatte.
„Das habe ich nie im Leben erwartet“ flüsterte sie fast andächtig und blickte mit staunenden Augen in mein Gesicht.
„Willst du ihn nicht ordentlich begrüßen?“ fragte ich sie lächelnd, mit leicht überlegenen Ton.
Lena verstand sofort und packte ihn unmittelbar hinter der Eichel und bog ihn nach oben in Richtung ihres Mundes.
„Es muss an der Größe liegen oder die Mädels kriegen es in der Schule so gelernt“ dachte ich sofort, denn fast alle Frauen, die mir bisher einen geblasen hatten, fassten ihn unmittelbar hinter der Eichel an, nie in der Mitte oder hinten.
Aber im Gegensatz zu vielen, zog mir Lena nicht die Vorhaut hinter die Eichel, sondern sie leckte erst nur meine Eichelspitze.
Sie arbeitete mit ihrer Zunge so flink, dass ich wieder die vielen Ameisen in meinem Körper spürte und ich merkte ganz deutlich, wie meine Eichel versuchte sich nach vorne aus ihrer Vorhaut herauszuschälen.
Aber Lena ließ es nicht zu. Sie hielt meine Vorhaut nicht nur fest, sondern versuchte jetzt mit ihrer Zungenspitze tief zwischen Eichel und Vorhaut zu versenken, um diese dann zu umkreisen.
Ich wurde fast wahnsinnig und je mehr Lena meine sich ständig steigernde erregung spürte, desto wilder trieb sie es mit mir.
Ich befahl ihr, dann flehte ich „nimm sie endlich in den Mund, bitte blas mich“, doch Lena hielt nicht inne.
Ich spürte, wie ich ihr ausgeliefert war, wie sie bestimmte, wie, ob oder wann ich kommen durfte.
Und dann passierte es:
Das erste Mal schleuderte ich einer Frau meine Ficksahne in ihren Mund, ohne dass man mich wichste, an den Eiern spielte, oder mich blies. Es war gewaltig und mir wurde klar, dass Lena es genau spüren musste, wann ich zum abspritzen bereit war. Denn als sie ihre Zungenspitze unter meiner Vorhaut hervorzog, meine Eichel frei gab, um sofort die von mir so heiß ersehnten Lippen um meine Eichel zu stülpte, genau in diesen Moment ergoss ich mich in ihr das erste Mal.
Ich musste wohl mit einem solch unerwartet starken Druck meinen ersten warmen Strahl tief in ihren Rachen geschleudert haben, auf jeden Fall begann Lena erst zu röcheln, dann zu husten und gleichzeitig versuchte sie mein Sperma herunterzuschlucken, denn der zweite Strahl kam augenblicklich hinterher.
Ich war so geil, dass ich viermal schnell hintereinander abspritzen konnte und Lena eigentlich keine Chance ließ, mein Sperma komplett schlucken zu können. Mein weißer Saft lief ihr nicht nur, obwohl sie ständig schluckte und tief durch die Nase atmete, regelrecht aus den Mund, sondern tropfte auf ihre Bluse und ihren Rock.
Lena grunzte vor Wonne und so wie sie jetzt begann, meine Eichel zu saugen, wusste ich, dass sie absolut schwanzfixiert und spermageil war.

Als sie wirklich Unterdruck erzeugend auch den letzten Tropfen aus meiner Eichel gesaugt hatte, zog ich sie nach oben.
Sie lächelte mich an und durch ihren halboffenen Mund, sah ich ihre noch von meinem Sperma weiß belegte Zunge. Ich steckte ihr regelrecht meine Zunge in ihren Mund, um mein, nein jetzt ihr Sperma kosten zu dürfen.
Lena half mir und strich ihre Zunge an meiner ab und als wir nach einem langen, intensiven Zungenkuss uns anlächelten, sagte sie spielerisch vorwurfsvoll „he, du bist ja ein Samenräuber, dass war das letzte Mal, dass ich dir freiwillig etwas von „meinem“ kostbaren Saft etwas abgegeben habe. Das meinen betonte sie dabei besonders.
„Sorry“ hauchte ich meiner Schuld bewusst, „Wie kann ich das wieder gut machen?“.
„Indem du mir jetzt beweißt, dass dein herrlich gewachsener Schwanz nicht nur verdammt viel abspritzen kann, sondern auch ein Topp Fickschwanz ist“ antwortete sie mir selbstbewusst.
„Komm her du kleines Luder“ antwortete ich mit geiler, etwas heißerer Stimme, „ich werde dich jetzt so ficken, wie du mit Sicherheit noch nie gefickt worden bist“ und zog sie auf ihr Bett.
Sie ließ sich anstandslos auf ihr Bett werfen und ich spürte an ihrem Blick, dass sie geil war, unheimlich geil war, von meinem Schwanz richtig gevögelt zu werden.
Ich streifte die Schuhe von ihren schmalen Füßen, zog ihren Rock über ihren noch knackigen Arsch, den sie leicht anhob und rollte ihre halterlosen Strümpfe nach unten über ihre Füße.
Abwechselnd saugte ich an ihren Zehen und ich merkte, wie es Lena anmachte. Ich arbeitete mich mit meiner Zunge über ihre Knöchel, ihre Waden und Unterschenkel, über ihre Knie bis zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel nach oben.
Lena ereilte ein Schauer nach dem anderen und an ihrer Gänsehaut und den durch ihre Bluse drückenden Nippeln, sah ich wie erregt Lena war. Ich schob mit einem Finger ihren Tanga zur Seite, so dass ihre glatt rasierte Votze sichtbar wurde.
Mit meiner Zungenspitze durchfuhr ich von unten nach oben einmal ihre Spalte, die bereits von ihrem Mösensaft erfüllt war.
Lena stöhnte lustvoll auf und als ich ihre empfindlichste Stelle, ihren Kitzler, immer wieder ganz zärtlich mit meiner Zungenspitze umkreiste, rann ihr Mösensaft über meine Zunge, mein Kinn bis runter zum Hals.
„Steck ihn rein, fick mich“ schrie Lena in höchster Erregung, doch diesen Gefallen tat ich ihr noch nicht. Ich zog ihr jetzt den Tanga aus und ließ meine Zunge langsam und so zärtlich wie ich nur konnte über ihren Steg, bis hin zu ihrer Rosette wandern.
Schon als ich sie nur mit meiner Zungenspitze berührte, bäumte sich Lena lustvoll auf. Und als ich meine Zunge gegen ihre Rosette drückte, merkte ich wie ihre Rosette erst einen kleinen widerstand aufbaute, aber sehr schnell bereitwillig nachgab und sich leicht zu öffnen begann.
Immer wieder stieß ich erst mit meiner Zungenspitze dagegen, bis ich dann zärtlich begann, mit meiner Zunge in ihr einzudringen. Schell ließ ich meinen Mittelfinger folgen und als ich spürte, wie es Lena gelang sich einfach fallen zu lassen, erweiterte ich ihren Darm, zuerst mit zwei und zuletzt mit drei Fingern.
Als ich ihre Darmöffnung so weit wie nur möglich erweitert hatte, schob ich ihr ein Kissen unter das Gesäß und drückte ihre Beine, weit gespreizt nach hinten, fast bis auf Kopfhöhe.
Ich spuckte auf ihre Öffnung, verrieb mit meinen Finger den aus ihrer Möse geholten Saft auf meiner Eichel und um meinen Eichelkranz und setze ihn an.
Mit einer kräftigen Hüftbewegung drückte ich meine pralle Eichel gegen ihren Anus und versenkte meine Eichel ganz in ihren Darm.
Lena stöhnte kräftig auf und ich spürte, wie ihr Muskel fest, ganz fest meine pralle Eichel umschloss. Gegen diesen Widerstand ankämpfend, schob ich mein Glied allmählich in sie hinein, immer wieder ihren Muskel bekämpfend. Lena stöhnte, ihre Augen waren weit geöffnet und ihr Schmerz machte mich nur noch geiler.
„Lass dich fallen, entspann dich, ich steck ihn dir ganz in deinen Arsch“ stieß ich wie von Sinnen hervor, denn meine Geilheit sie in ihren Arsch zu ficken, raubte mir alle Sinne. Und ich schob, mich jeden Zentimeter weiter nach innen kämpfend, meinen Penis mit seiner ganzen, verfluchten Länge in sie hinein.
Tränen rannen ihr über das Gesicht, ein Gemisch aus Schmerz, Angst und Gier.
Und ich begann dieses Luder, auf das ich so unheimlich geil war, mit kräftigen Stößen zu ficken. Immer wieder zog ich meinen Schwanz mit ganzer Länge durch ihren Darm, der sich von Stoß zu Stoß besser an meinen Umfang gewöhnte.
Ich kann es nicht beschreiben, aber es ist ein unbeschreiblich inniges Gefühl, diesen Kanal einer Frau zu ficken. Und ich fickte sie mit einer solchen Härte, dass ich ihren gesamten Körper rüttelte, dass uns beiden nach kurzer Zeit der Schweiß aus den Poren floss.
Als ich merkte, wie Lena immer wilder ihr Becken gegen meine Stöße drückte, um bei jedem Stoß die gesamte Länge meines Schwanzes zu spüren, da wusste ich, dass sie meinen Schwanz jetzt brauchte. Und ich gab ihn ihr, wild, entschlossen und doch liebevoll. Es gab jetzt trotz der enge, des unausweichlichen Ausgefülltseins keinen Muskel mehr, der irgendeinen leisen widerstand anmeldete.
Und ich fickte und fickte und die Zeit schien für uns Beide stehen zu bleiben. Ich küsste Lena wild vor Gier, biss ihr in die Zunge, riss ihre Bluse auf um ihre jetzt freien Titten bei jedem Stoß schaukeln zu sehen, spielte sanft mit meiner Zunge an ihren dunkelbraunen Vorhöfen, ließ meine Zunge um ihre steifen Nippel kreisen und fickte und fickte ohne Pause.
Lena stöhnte, Lena schrie, Lena röchelte ihre Geilheit frei und ungezwungen heraus und als sich ihr Muskel wieder fester um meine Eichel schloss, da war es so weit. Mit einem lang gezogenen Schrei kündigte sie ihren Orgasmus an. Und sie schrie vor Lust, vor Glück und Hingabe und vor Offenheit, wie es nur eine Frau kann.
Ich genoss diesen Schrei, das Beben ihres Körpers, der sich krampfähnlich aufbäumte, um sich Sekunden später wieder zu entspannen und ich fickte weiter und weiter.
Ich spürte wie Lenas Kräfte erlahmten, wie sie sich meinem Schwanz hingab, um ihn zu genießen und in jenem Moment ihrer Passivität, zog ich meinen Schwanz aus ihren Darm und sagte ihr „dreh dich um, ich will dich jetzt von hinten in deine geile Votze ficken“.
Ich drehte Lena um, half ihr die Hündchenstellung einzunehmen und stzte meinen Schwanz an Lenas tropfende Schamlippen.
Es bedarf keinerlei Kraftanstrengung, denn mein Glied flutschte regelrecht ohne einen geringsten Widerstand in Lenas nasse, schleimige Votze.
Vielleicht war es der Alkohol, vielleicht die Lust und die Gier, aber ich spürte keinerlei Müdigkeit und Kräfteverlust. b So wild wie ich Lenas Arsch befickte, mit der selben wilden Entschlossenheit, Härte und Gier fickte ich jetzt ihre Scheide. Lena gelang es nicht mehr, meine Stöße, sich auf ihren Händen abstützend, auszubalancieren, sie musste sich jetzt auf ihre Unterarme abstützen.
Mit einer Hand hielt ich mich an ihren runden, geilen, nach meinen Schwanz verlangenden Arsch fest, mit der anderen massierte ich ihre Brust, die auf dem Bettlaken schleifte.
Und obwohl ich des öfteren soweit war in ihr abzuspritzen, so oft verlangsamte ich das Tempo, um meinen Samen wieder nach unten sinken zu lassen und ich erhöhte wieder das Tempo so oft, bis ich spürte, das Lena ein zweites Mal kam.
Und diesmal, diesmal befreit, ohne Hemmungen, erfüllt vor geiler Gier, schrie ich gemeinsam mit Lena meinen Orgasmus heraus. Ich weiß nicht mehr was und wie ich schrie, aber ich schrie lang.
Es war nicht die Masse des Spermas, es war das Beben in meinem Körper, das kribbeln des Saftes, der über meine Hoden, durch den Samenleiter, durch meinen Schaft, in meiner Eichel und aus meinem Loch floss
Ich schrie sehr lange, länger, lauter als Lena, ich war voll vor Glück. Als ich meinen Schwanz aus ihrem ach so geilen Fickkanal zog, tat ich es nicht gern, aber ich musste es tun, weil ich mit meinen Kräften am Ende war.
Ich sackte regelrecht neben Lena zusammen, schweißüberströmt, kraftlos, am Körper zitternd und endlos zufrieden und glücklich. Auch Lena ließ sich, triefend vor Schweiß ermattet auf den Rücken sinken.
Minutenlang lagen wir, heftig atmend, Kräfte sammelnd und den Augenblick der sexuellen Befriedigung genießend, nebeneinander, ohne ein Wort zu sagen.
Lena war die erste, die wieder zur Besinnung kam und in die Realität eintauchte. Sich über mich beugend, küsste sie meinen Mund, wischte mir mit der Hand den schweiß von der Stirn und sagte „Martin, du bist ein großartiger Ficker, du hast nicht nur einen phantastischen Schwanz, sondern du kannst Frauen verstehen und richtig lieben“.
So offene Worte hatte ich in dieser Form noch nie gehört. Aber ich kam nicht dazu, auch sie zu loben, denn Lena sagte „lass mich deinen Schwanz noch vorsichtig sauber lecken und dann schlafen wir, morgen wird es noch mal ein anstrengender Tag“.
Und ohne eine Antwort von mir abwartend, beugte sich Lena über mich und leckte vorsichtig, zärtlich, wirklich mich nur reinigen wollend, meine Hoden und meinen Schwanz sauber, welche spermaverklebt und von ihren auslaufenden Votzensaft verschmiert war.
Der nächste Morgen ist schnell erzählt. Um 08. 00 Uhr klingelte der Weckruf, wir duschten und küssten uns, kleideten uns an und gingen frühstücken. Anschließend küssten wir uns und Händchen haltend schliefen wir erschöpft, aber zufrieden ein.
Lena sah phantastisch aus, das Kostüm konnte sie allerdings nicht mehr tragen, denn meine Spermaspuren vom Vortag verlangten eine intensive Reinigung.
Nach der Seminarschlussstunde und dem folgenden Mittagessen, fuhren wir gegen 13.30 Uhr wieder gen Heimat, nach Thüringen.
Wir haben uns viel miteinander unterhalten und festgestellt, dass wir viele Gemeinsamkeiten hatten.
Ansonsten gibt es nichts Besonderes von der Fahrt zu berichten.
DOCH HALT !!!! EINS GIBT ES NOCH !!!
In Erfurt, die Autobahn endlich verlassend, noch etwa eine Stunde Fahrzeit bis nach Hause, öffnete Lena meine Hose, holte mein Glied heraus, welches sofort stand, schaute mich an und sagte „Martin, nur noch eine Stunde, wer weiß, wann und wie wir uns wieder sehen, lass ihn mir noch einmal richtig anschauen, vergessen werde ich ihn eh nie.
Und so sonderbar wie es klingt, ich fuhr mit offener Hose und steilen Schwanz die letzte Stund nach Hause, und alle paar Kilometer fasste Lena an meinen Schwanz bzw. streifte die Vorhaut hinter meine Eichel oder küsste ihn. GEIL !!!
Eine letzte Besonderheit gibt es noch zu berichten. Ich bekam zwei Telefonate auf meinem Handy. Das erste war von meiner Frau Stefanie, die fragte, wann ich zirka zu Hause bin, sie würde ein schönes Abendbrot zubereiten und der zweite Anruf war von meiner Schwiegermutter Marion, der ich auf die Frage, wann ich meinen ersten Termin morgen habe, antwortete „gegen 14.00 Uhr“.

Entspannung im Büro

Entspannung im Büro

Montagmorgen in meinem Büro. Ich bin seit zEntspannung im Bürowei Stunden beschäftigt, die heutige Post fertig zu sortieren. In zehn Minuten wird Alex, unser Bürobote da sein um sie abzuholen. Das Meiste ist auf dem extra dafür aufgestellten Tisch bereits gestapelt. Wie so oft in letzter Zeit ist nicht Alles rechtzeitig fertig geworden. Seit einer Woche ist meine Kollegin Nora krank und notgedrungen muss ich ihre Arbeit mit erledigen. Das heißt: Stress pur. Die Tür öffnet sich und Alex stürmt ins Büro: „Guten Morgen, Schönheit! Bist du fertig“? Normalerweise wenn wir beide da sind, begrüßt er uns mit: „Na, ihr zwei Hübschen. Wie geht’s“? oder so ähnlich. „Ich bin heute nicht in Stimmung für deine Witze“erwidere ich. „Mein Nacken ist total verspannt“. Alex 18 Jahre jung, hat immer einen Witz auf Lager und ist immer Guter Laune. Nie sind seine Sprüche anzüglich. Frech, ja – manchmal fast schon zu frech. Immer wieder liefern wir drei uns Wortgefechte. Er ist letztes Jahr während seiner Schulferien bereits schon mal für sechs Wochen hier beschäftigt gewesen und kennt daher fast jeden.

Er sammelt die einzelnen Stapel auf und lädt alles auf seinen mitgebrachten Wagen während er weiter vor sich hin plaudert. „Was hast du gesagt“? frage ich ihn, weil ich nicht verstanden habe was er sagte. „Hörst du nicht zu, wenn ich mit dir rede, Natalie? Ich sagte: wie wär’s mit einem Kaffee zu meinem Ausstand. Ich bin nur noch zwei Tage hier. Nächsten Montag geht die Schule wieder los und ich möchte doch meine Lieblings Kollegin in guter Erinnerung behalten“. Seufzend blicke ich hoch: „Du gibst wohl nie auf, was“? frage ich ihn. „Wir trinken morgen einen Kaffee zusammen. Mir tut wirklich mein Nacken höllisch weh“. Alex ist fertig mit einpacken und steht hinter mir. Er schaut mir über die Schultern. Ohne ein weiteres Wort fängt er an meinen Nacken zu massieren. Was für eine Wohltat! Kräftig knetet er meine Schultern und meinen Nacken. Ich spüre die Verspannung weichen. An diesem Tage trage ich ein kurzes tiefausgeschnittenes Sommerkleid in dem meine Brüste gut zur Geltung kommen. Da ich auf meinem Bürostuhl sitze und er hinter mir steht, schaut er mir in den Ausschnitt. Es ist mir völlig egal. Meinetwegen kann er in meinen Ausschnitt schauen. Hauptsache, er massiert meinen Nacken weiter. Die Verspannung löst sich immer mehr auf. „Alex, du hast heilende Hände“, lobe ich ihn. Er beugt sich vor und flüstert mir ins Ohr: „Und du hast wunderschöne Titten“ . Um ihn zu ärgern sage ich: „Und woher willst du das wissen, Hast sie ja noch nie gesehen“. „Das lässt sich schließlich ändern“, erwidert Alex und fasst mit seinen Händen seitlich in mein Kleid. Er greift meine Brüste und hebt sie vorsichtig aus dem BH und aus meinem Kleid. Jetzt beginnt er meine Brüste zu massieren wie er meinen Nacken zuvor massierte. Kräftig und doch zärtlich zugleich. Ich bemerke wie ich feucht werde zwischen meinen Beinen. Seit Wochen hatte ich keinen Sex. Meinen Freund habe ich verlassen, nachdem ich ihn mit einer Tussi in flagranti erwischt habe. Nun bewirkt schon allein die Massage meiner Brüste, dass ich kurz vor einem Orgasmus stehe. Alex nimmt meine Nippel, die schon hart und aufgerichtet sind, sacht in den Mund und leckt mit seiner Zunge vorsichtig erst über einen Nippel, danach über den anderen. Das hat mich schon immer hoch gebracht. Laut stöhne ich auf. Alex lässt mich aufstehen, greift unter mein Kleid und hat mit einem Griff mein Höschen nach unten gezogen. Mit einer Hand an einer meiner Brüste, spielt er mit der anderen an meinen Schamlippen und ich komme. Ich stehe zitternd vor diesem 10 Jahre jüngeren Burschen und ergieße mich über seine Finger. Alex lässt mich da stehen, geht zwei Schritte zur Tür und schließt ab. Er kehrt zurück, nimmt meine Hand und führt mich zu dem Tisch auf dem zuvor die Post lag. Alex legt seinen rechten Arm um mich und küsst mich lange und intensiv. Der zweite Arm folgt dem ersten und Alex hebt mich hoch und setzt mich mit dem Hintern auf den Tisch. Trotz meines nicht ernstgemeinten Protestes drückt er vorsichtig aber bestimmt meinen Oberkörper nach hinten bis er auf dem Tisch ruht. Langsam schiebt er mein Kleid nach oben über meine Hüften. Er öffnet seinen Gürtel, zieht seine Hosen nach unten und steht mit einem enormen Schwanz in der Hand vor meiner nassen offenen Pussy. Alex bringt sich in Position und mit einem Ruck ist der Kopf dieses Schwanzes in meiner Pussy verschwunden. Dies bringt mich schon wieder in Stimmung. Es fühlt sich gut an, einen Schwanz in der Pussy zu spüren. Langsam schiebt Alex diesen Prügel immer tiefer in mich. Mein Gott, tut das gut. Ich spüre, wie Alex seinen Schwanz wieder zurück zieht bis seine Eichel fast aus meinen Schamlippen herausschaut und dann erneut zustößt. Ich meine zu zerfließen. Schneller und schneller werden Alexs Bewegungen und ich halte voll dagegen. Dann urplötzlich zieht er seinen Schwanz komplett heraus und spielt damit an meiner Klitoris. Er reibt seinen Lümmel an mir. Durch die Schamlippen zieht er ihn bis zur Klitoris. Dort klopft er spielerisch mit seinem Schwanz auf meine empfindlichste Stelle. Das Geilste das ich bisher erlebt habe. Dann taucht er seinen Schwanz wieder tief in meine Pussy ein. Schneller und schneller pumpt er seinen Schwanz in mich. Ich kann es kaum fassen. Es ist Montagmorgen, ich bin im Büro und lass mich von einem 18 jährigen gutaussehenden Jungen auf dem Tisch liegend bumsen. Und ich genieße es. Und wie ich das genieße. „Komm, dreh dich um Natalie“, verlangt Alex in diesem Moment, „ich will dich von hinten ficken“. Liebend gerne tue ich, was er verlangt. Ich drehe mich um und augenblicklich zieht Alex meine Arschbacken mit zwei Händen auseinander. „Bück dich“ verlangt er von mir. Mit den Fingerspitzen berühre ich fast meine Fußspitzen und meine Pussy ist weit offen nach hinten gestreckt. Ich spüre Alexs Schwanz an meinen Pussylippen. Er spielt an meinem Eingang herum und im nächsten Moment versenkt er seinen Schwanz in voller Länge in meiner Pussy. Mit beiden Händen hält er mich an den Hüften und fickt mich von hinten. Jedes Mal, wenn er mit seinen Schwanz ganz in mir ist, klatschen seine Eier an meine Klitoris und geilen mich zusätzlich auf. Dann wiederum dringt er langsam und zärtlich in mich ein um sofort wieder das Tempo zu steigern. Ein wahnsinniges Gefühl. Ich bin nun kurz davor wieder zu kommen und Alex scheint dies auch zu merken. Er schiebt mich mit seinen Stößen gegen den Tisch. Wieder und wieder. Dann plötzlich knien wir beide auf dem Tisch. Ich habe überhaupt nicht mitbekommen wie wir da hochgekommen sind. Unsere Körper klatschen so laut gegeneinander, dass ich befürchte auf dem Flur oder im Nebenzimmer gehört zu werden. Alexs Eier klatschen gegen meine Pussy, und ich vermute er ist kurz vorm Abspritzen. Ich spüre, dass ich kommen werde und um dies schneller zu erreichen, spiele ich zusätzlich mit meinen Fingern an meinem Kitzler. „Alex…ich bin soweit“ stöhne ich zwischen zwei gewaltigen Stößen. “ Ich auch, Natalie. Ich komme…jetzt sofort. Ich kann mich nicht zurückhalten“ erwidert er und spritzt mir seine Ladung tief in meine triefende Muschi. Erschöpft aber befriedigt sinken wir beide auf den Tisch. Er ist noch immer in mir, bewegt sich langsam und ich kann spüren wie er den Rest seines heißen Samens in mir vergießt. Nach einiger Zeit stehen wir auf, reinigen uns notdürftig und bringen unsere Kleidung in Ordnung. Alex schließt die Tür wieder auf und beginnt seinen Wagen mit der Post nach draußen zu schieben. Er steht bereits draußen als er zurückblickt und grinsend sagt: „Und vergiss nicht Natalie, wenn du wieder Mal ein Problem hast, wende dich ruhig an mich. Gegen deine Verspannung hatte ich ja auch was“.

Das Buch, das ich ihm nachwerfe, trifft nur noch die bereits geschlossene Tür.

Probefahrt

Probefahrt

Ein sonniger Sommertag ist gerade angebrochen es ist herrlich warm draussen…Du bist gerade auf dem Weg zur Arbeit und bei der anstehenden Wärme schweifen die Gedanken ab und Du überlegst was der Tag so bringen wird…Für zehn Uhr habst Du einen Termin für eine Probefahrt im Beetle Cabrio. Der Anruf kam am Vortag und durch Zufall war das Auto auch frei…
Es war eine Damen stimme sehr freundlich und bestimmend mit einer angenehmen Wärme…wie wohl die Frau zu der Stimme aussehen mag…nette Gedanken breiten sich in deinem Kopf aus…
Die Zeit im Büro verging schnell und es war zehn Uhr…kurze Zeit später geht die Tür auf und ich komme rein…ein Lächeln…meine Haare sind offen ich trage ein Bauchfreies Top und einen engen nicht all zu langen Rock der einen langen Schlitz an der Seite hat…dazu nicht zu Hohe Pömps…Du siehst sofort das ich keine Strumpfhose trage und die braune Haut schimmert in der Sonne… Langsam und im Wissen das Du mich genau beobachtest setzte ich mich dir gegenüber hin und schlage ganz langsam die Beine übereinander in dem wissen das diese Bewegung viel von mir zeigt…ichu beuge mich leicht vor…und lächel tiefgründig…Du spürst wie Dir trotz der Klimaanlage unglaublich Heiss wird und versuchst dich wieder auf den Probefahrtvertrag zu konzentrieren…Du bittest mich um meinen Führerschein und den Personalausweis und schreibst alle Daten ab…Du spürst wie ich dich dabei beobachte und genau musterst…um dir etwas kühle zu verschaffen und die Situation zu entspannen gehst Du kurz die Dokumente kopieren…
Nach ein paar Minuten kehrst Du zurück und bittest mich mitzukommen um mir das Fahrzeug zu erklären…ich willige ein und stehe langsam auf. Durch die kühle Luft der Klimaanlage zeichen sich meine Brustwarzen deutlich duch den ganz eng anliegenden Stoff meines knappen Tops ab……Ein weiches Lächeln huscht über mein Gesicht und wir gehen langsam hoch zum Parkdeck wo das Fahrzeug steht…Ich gehe vor dir die Treppe hoch und Du musterst jeden meiner Schritte und die Bewegungen meiner Figur…Das leichte Wippen meiner Pobacken direkt vor dir macht dich sehr an und deine Gedanken sind schon sehr weit weg… Das leichte wippen meiner Pobacken direkt vor dir macht dich sehr an und deine Gedanken sind schon sehr weit weg…Wir gehen langsám über das Parkdeck es ist kein Mensch zu sehen…Das Cabrio steht am äussersten Ende und Du hältst dich immer leicht hinter mir um mich weiter zu beobachten…Du spürst wie ich es geniesse…Du öffnest per Fernbedienung das Fahrzeug und öffnst mir die Tür…ich lasse mich ganz langsam auf den Fahrersitz aus schwarzen Leder gleiten so das ein bisschen wieder mein Rock hochrutscht aber nur gerade soviel das es noch alles bedeckt…du kniest dich neben den Einstieg und beginnst mir das Fahrzeug zu erklären und ich höre mehr oder weniger zu… Nach einigen Minuten stellst Du fest das ich dir fast gar nicht zugehört habe sondern mehr deine Reaktion auf meine entblössten Beine beobachtet habe…Noch denkst du dir nichts dabei und geniesst einfach das was du sehen kannst und deine Gedanken…Du fragst mich ob ich noch Fragen habe und ich verneine…Du richtest dich langsam auf und schliesst die Fahrertür…
mein Blick folgt dir und ich sehe bestimmt die Reaktion auf das was du von mir sehen konntst…Unsere Blicke treffen sich und Du weißt nicht was du sagen soll…Plötzlich frage ich dich ob Du denn gar nicht mitfährst..
Einen kurzen Augenblick bist Du aus der Fassung und dann bejahst Du schnell…Du setzt dich auf den Beifahrersitz und ich starte sofort…
Es geht über ein kleines Stück Autobahn und dann in Kaltenkirchen wieder ab…aber statt die Landstrasse nach HH zurück zu nehmen fähre ich Richtung Bad Bramstedt eine sehr verlassene Strecke…während der Fahrt haben wir nicht gesprochen es war durch den Fahrtwind viel zu laut aber Du konntest mich beobachten wie wieder der kühle Fahrtwind meine Brustwarzen hervortreten lässt und eine Gänsehaut auf den Beinen Schultern und am freien Bauch entsteht…Nach kurzer Zeit schaue ich herüber, lächel und setze den Blinker. Ein kleiner Feldweg taucht rechts auf und ich verlangsame das Tempo…deine Anspannung steigt und Du bist sehr gespannt was dich jetzt erwartet oder was ich vorhabe…Nach einigen Minuten Fahrt endet der Weg an einem kleinen Wäldchen…durch die holperige Strecke ist mein Rock sehr hoch gerutscht und Du traust deinen Augen nicht es sieht so aus als ob ich nichts drunter trage…ich Stope und mache den Wagen aus…
Es ist auf einmal ganz ruhig nur leise Musik ist aus dem Radio zu hören und ein paar Vögel die zwitschern..ich habe Deine Blicke auf meinen Schoss bemerkt und lächle…langsam öffne ich die Fahrertür und sage ich möchte mir kurz die Beine vetreten…wir steigen aus und gehen über einen kleinen Trampelpfad in das Wäldchen hinein ich gehe wieder leicht vor dir und Du beobachtest mich wieder…Durch die kühle Luft unter den Bäumen bekomme ich wieder eine Gänsehaut was Du gut sehen kannst…Nach kurzer Zeit ereichen wir ein kleine Lichtung die Sonne leuchtet alles aus und es ist angenehm warm…schon fast heiss oder es kommt Dir nur so vor…nach einigen Metern stoppe ich, wir stehen an einem grossen Baum…Du bleibst auch stehen und weis nicht genau was dich erwartet… ich drehe mich zu dir um und setzt eines meiner Beine langsam auf einen ca 50 cm hohen Baumstumpf so das mein Rock leicht hochrutscht…Du trittst näher an mich heran, ich nehme Deine eine Hand und leg sie auf meinen Oberschenkel. Die braune Haut ist weich und warm…
Du hast das Gefühl Du fährst Achterbahn…ich lächle sage aber die ganze Zeit kein Wort…Sanft streichlst Du mit den Fingerspitzen über meine Haut und ich lasse mich leicht zurückfallen und lehne mich gegen den direkt hinter mir stehenden Baum und lege den Kopf zurück in den Nacken…Du geniesst die Berührung meiner Haut und streichelst sanft über sie immer weiter den Oberschenkel hinauf…..Es ist ein wunderschöner Anblick zu beobachten wie die Haut glänzt und durch die Berührungen immer wieder eine Gänsehaut entsteht…sanft gleiten deine Finger immer weiter hinauf zu meinen Hüften…der Rock rutscht immer weiter hoch und entblösst mich immer mehr…Du schaust an mir runter meine Brust wippt leicht und man sieht den schweren Atem der Brustkorb hebt und senkt sich stark…Du schaust weiter runter und siehst das Du Dich vorhin nicht getäuscht hast ich trage nichts unter meinem Rock…Deine Finger sind an meinem Schoss angekommen sanft lässt Du sie über die Haut oberhalb der Schamlippen gleiten sie ist weich und ganz glatt rasiert…Du kniest dich langsam hin und siehst wie erste Lusttröpfchen meine Schamlippen bedecken….Deine Finger streichen um sie herum ganz sanft in dem moment wo Du sie berühren willst gleitet eine meiner Hände dazwischen und Du zuckst zurück Du schaust zu mir hoch und ich lächle Dich an…Du schaust zu meiner Hand und beobachtest was sie macht…ich streiche sanft einige Zeit über meine Schamlippen bist ich sie sanft spreizt und anfange meinen Kitzler zu streicheln und massieren…es erregt dich sehr mir dabei zu zu sehen…nach einigen Minuten und der spürbar zunehmenden Erregung bei uns Beiden strecke ich dir die Finger entgegen mit denen ich mich massiert habe sie sind leicht feucht…Du nimmst sie in den Mund und sauge sanft daran…ich ziehe deine Gesicht näher an mich heran und lasse den Kopf wieder in den Nacken fallen…sanft entgleiten meine Finger deinem Mund und Du beugst dich weiter vor und berührst meine Schamlippen sanft mit der Zunge….

Als wäre es gestern gewesen

Als wäre es gestern gewesen

20150812_051949

Ich bin jetzt ein Mann im fortgeschrittenen Alter. Mein erstes Mal liegt
schon Jahrzehnte zurück und trotzdem ist es in meiner Erinnerung so
lebendig, als wäre es gestern gewesen.
Es waren andere Zeiten. Die Pubertät setzte deutlich später ein als
heute. Die ersten zaghaften Versuche in Richtung anderes Geschlecht
fanden meistens erst ab einem Alter so um 17 oder 18 Jahre statt.
Natürlich gingen wir Jungen schon vorher während der Pubertät auf
Entdeckungsreise. Unsere Fantasie ging gelegentlich seltsame Wege. Die
Jugendzeitung Bravo und Doktor Sommer gab es noch nicht. Oder
vielleicht gab es sie schon, wir Jungen konnten sie uns aber nicht
leisten. Wir beobachteten selbst die Veränderungen, die in unseren
Körpern vorgingen. Der erste Bartflaum der sprießte, die Haare, die
unten herum zu wachsen begannen und der Schwanz entwickelte sich von
einem kleinfingergroßen Körperteil zu einem stattlichen Instrument, das
jeden Morgen steif war. Morgenlatte nannten wir es.
Irgendwann wachte jeder von uns einmal nachts auf, weil irgendwelche
wunderschönen Gefühle durch den Körper gingen. Sie gingen vom Schwanz
aus, der steif war und eine kleine Menge zähflüssigen Saftes abgegeben
hatte. Wir entdeckten, dass es schöne Gefühle machte, wenn man den
Schwanz selbst massierte. Er wurde davon steif und nach einiger Zeit
kam dieser Saft aus ihm heraus. Dabei waren dann wieder diese
wunderbaren Gefühle, die wir ja schon aus unseren nächtlichen Träumen
kannten.
Natürlich sprachen wir Jungen untereinander darüber. Wir vermischten
eigene Erfahrungen mit Fantasien und mit Gehörtem. Wir zogen uns in
verschwiegene Eckchen zurück und zeigten uns gegenseitig unsere
Schwänze und gelegentlich fassten wir uns auch gegenseitig an und
rieben uns die Schwänze, bis eben dieser Saft herauskam.
Im Laufe der Zeit entwickelte sich zwischen mir und einem meiner Freunde
– Horst – eine besonders intensive Freundschaft. Wir zogen uns
besonders gerne in eine verschwiegene Ecke zurück und holten uns
gegenseitig einen runter. Es machte uns Spaß, aber wir träumten dabei
immer davon, wie es wohl sein würde, wenn wir es mit einem Mädchen
machen würden.
Wir hatten beide eine Freundin. Aber der Kontakt ging über
Händchenhalten, gelegentliches gemeinsames Spazierengehen, hin und
wieder ein Eis in einer Eisdiele und, wenn wir ganz mutig waren,
vielleicht auch einen Kuss auf die Stirn nicht hinaus.
Ich wohnte damals in einem Mehrfamilienhaus, wie sie nach dem Krieg fast
überall an den Ortsrändern für die zahllosen Flüchtlinge gebaut worden
waren. Auch unsere Wohnung war für unsere fünfköpfige Familie viel zu
klein und so hielten wir uns überwiegend irgendwo außerhalb der Wohnung
auf.
Auf dem Dachboden gab es kleine Verschläge, in denen die Familien Dinge
abgelegt hatten, die sie nicht ständig brauchten. Eine große Fläche war
zum Wäschetrocknen da.
Hinten in einer Ecke gab es eine kleine Nische, die wir uns als Versteck
hergerichtet hatten und wo wir oft saßen und über unsere pubertären
Probleme diskutierten. Das war auch der Platz, an dem wir uns sehr oft
gegenseitig einen runterholten.
So war es auch an einem verregneten Sommernachmittag. Wir waren damals
18 oder 19 Jahre alt und eines unserer Gesprächsthemen war das Abitur,
das langsam aber sicher in gefährliche Nähe rückte.
Schließlich aber ging es doch wieder um die Gefühle und so kam es wie es
kommen musste. Wir saßen mit herunter gelassenen Hosen nebeneinander
auf unserer Bank und massierten uns gegenseitig unsere Schwänze.
„Was macht ihr denn dort, ihr Ferkel?“
Die Stimme holte uns in die Wirklichkeit zurück. Vor uns stand Frau
Neumann.
Frau Neumann war eine Mieterin in unserem Haus. Sie wohnte allein in
ihrer Wohnung und war schon furchtbar alt. Wir schätzten sie auf Ende
30, vielleicht war sie sogar schon über 40 Jahre alt.
„Alte Jungfer,“ hatte ich einmal meinen Vater zu meiner Mutter sagen
gehört, „die braucht mal einen Mann, der sie richtig hernimmt.“
„Aber sei du das bitte nicht,“ hatte meine Mutter geantwortet.
Frau Neumann wohnte schon vor uns in dem Haus und sie kannte mich schon
als Kind. Sie sagte „du“ zu mir, während ich sie Frau Neumann nannte
und „Sie“ zu ihr sagte. Sie arbeitete in einem Industriebetrieb in
unserer Stadt. Aber was sie dort machte, weiß ich nicht.
Wir waren starr vor Schreck. Mir schoss alles Mögliche durch den Kopf.
Wenn das die Leute erfahren, was wir hier getrieben hatten, dann war es
eine Katastrophe. Zwei Männer miteinander. Das war damals noch
strafbar. Paragraph 175. 175er nannte man Männer, die es miteinander
trieben.
Waren wir 175er?
Nein, eigentlich nicht, denn wir hatten ja niemals miteinander gefickt.
So nannten wir es. Richtige 175er waren Arschficker. Das aber traf auf
uns nicht zu.
„Macht, dass ihr hier wegkommt,“ schimpfte sie.
Blitzschnell hatten wir unsere Hosen hochgezogen und wollten das Weite
suchen.
Horst war an ihr schon vorbei. Mich aber hielt sie am Arm fest.
„Halt,“ sagte sie streng, „du bleibst hier!“
Als ich sie fragend ansah, fuhr sie fort: „Du hilfst mir beim
Wäscheabnehmen.“
Horst schaute mich ängstlich fragend an. Sie gab ihm mit der Hand ein
Zeichen, dass er verschwinden sollte.
Schweigend nahmen wir gemeinsam die Wäsche ab. Bettwäsche, Tischdecken
und ein paar Blusen.
„Und nun trägst du sie mir hinunter,“ befahl Frau Neumann.
Im Wohnungsflur nahm sie mir den Wäschekorb ab und stellte ihn in ihr
Schlafzimmer. Ich war das erste Mal in ihrer Wohnung und fühlte mich
sehr unbehaglich. Ich machte Anstalten zu gehen.
„Nein,“ sagte sie, „du bleibst. Ich habe mit dir zu reden. Magst eine
Cola?“
Ich stotterte: „Äh, hmm.“
„Also ja,“ fuhr sie fort und verschwand in der Küche.
Sekunden später war sie wieder da und führte mich in ihr Wohnzimmer.
„Nimm Platz,“ sagte sie und deutete auf das Sofa.
„Hast Du kein Mädel?“ begann sie ihr Verhör.
Ich antwortete nicht.
„Was ihr da oben getrieben habt, bleibt unter uns,“ sagte sie mit einem
fast unmerklichen Lächeln, „ich verrate nichts. Auch Deinen Eltern
nicht.“
Mir fiel ein Stein von Herzen.
„Aber sag,“ sie stellt mit die Colaflasche auf den Tisch, „hast du noch
nie mit einem Mädel geschlafen?“
Ich schüttelte unmerklich den Kopf und vermied es, sie anzusehen.
„Aber du würdest schon gerne mal, oder?“
Wieder antwortete ich nicht und schaute nach unten.
„Gib mir mal Deine Hand,“ sagte sie und setzte sich neben mich. Sie
ergriff meine Hand und legte sie auf ihre Brust.
„Gefällt Dir das?“ Sie lächelte mich an: „Oder vielleicht so?“
Sie öffnete die obersten beiden Knöpfe ihres Kittels, nahm meine Hand
und führte sie von oben unter ihr Unterhemd und unter ihren
Büstenhalter.
Warm war es dort. Und weich.
Ein eigenartiges, nie gekanntes Gefühl durchlief meinen Körper. Ich
wollte meine Hand fortziehen, aber irgendwie konnte ich nicht. Von
ihrer Brust ging eine so wohltuende Wärme aus.
„Schön?“ fragte sie.
Ich nickte nur.
„Mehr?“ Sie lächelte und rückte ein wenig näher an mich heran.
Sie knöpfte ihren Kittel von oben bis unten auf, streifte die Träger
ihres Hemdchens und ihres Büstenhalters auf der einen Seite über die
Schulter hinab und schob den Stoff nach unten. Ihre Brust kam zum
Vorschein. Es war eine schöne, volle Brust.
Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich als Mann eine nackte weibliche
Brust. Selbst meine Mutter zeigte sich vor uns Kindern niemals nackt.
Und entsprechende Bilder in Zeitschriften gab es damals noch nicht.
„Streichele sie,“ flüsterte Frau Neumann, griff nach meiner Hand und
legte sie auf die freiliegende Brust.
Wie von selbst griff ich zart in das weiche warme Fleisch und massierte
die Brust sanft.
Ich war nicht mehr Herr meiner Sinne und meines Handelns. In diesem
Augenblick hätte man alles mit mir machen können. Ich hätte keine Kraft
gehabt, mich zu wehren.
Ich spürte ihre Hand auf meiner Hose. Dort stand mein Schwanz so fest,
wie lange nicht. Es tat fast weh.
Sie fasste zu und knetete ihn sanft.
„Du bist doch ein schon richtiger Mann,“ flüsterte sie.
Dann griff sie nach meiner Hand, die immer noch ihre Brust streichelte
und führte sie nach unten unter ihren Unterrock zwischen die Schenkel.
„Du darfst,“ flüsterte sie wieder.
Sie hatte ihre Schenkel ein wenig gespreizt. Ich spürte die zarte weiche
Haut und tastete mich nach oben bis ich den Stoff ihres Schlüpfers
spürte.
Es war mir, als ob es dort besonders warm war. Vielleicht auch ein
bisschen feucht?
Ich streichelte sie mit zwei Fingern durch den Stoff hindurch.
„Warte, ich helfe dir,“ sagte sie, nahm ihre Hand von meiner Hose, hob
ihr Hinterteil ein wenig und hatte mit wenigen Griffen ihren Schlüpfer
ausgezogen.
„Nun hast Du freie Fahrt,“ flüsterte sie mir ins Ohr.
Ich tastete mich wieder nach oben. Als erstes spürte ich einen mächtigen
Busch rauer Haare. Dann aber war ich mit einem Finger an einer
besonders heißen Stelle angelangt. Fast wie von selbst glitt der Finger
dort in ihr Fleisch.
Sie nestelte an meiner Hose herum, bekam sie irgendwie auf und mit
wenigen Griffen hatte sie meinen blanken Schwanz gefasst.
„Komm zu mir,“ flüsterte sie, „steck ihn mir rein.“
Sie legte sich auf das Sofa, spreizte die Schenkel und zog mich zu sich
herunter. Irgendwie bekam sie dabei meinen Schwanz zu fassen, setzte
ihn an die richtige Stelle und wie von selbst glitt er in voller Länge
in ihren Leib hinein.
Dieses Gefühl kannte ich noch nicht. Es war um so Vieles anders, als
wenn ich es mir selbst machte oder wenn Horst und ich uns gegenseitig
einen runter holten. Diese Wärme, mit der sich ihr Fleisch um meinen
Schwanz schloss, verursachte ein nie gekanntes Gefühl bei mir, das
nahtlos in einen gewaltigen Höhepunkt überging. In voller Länge steckte
ich in ihr und spritzte so, wie ich glaubte, bis dahin niemals
gespritzt zu haben.
Einen Moment lagen wir beide aufeinander. Dann schob sie mich von sich
fort und stand vom Sofa auf. „Bist halt noch sehr jung und unerfahren,“
murmelte sie. „Hoffentlich hast du mir kein Kind gemacht.“ Und nach
einer kurzen Pause fügte sie hinzu: „Wenn Du irgendjemandem erzählst,
was wir hier gemacht haben, dann bekommst Du großen Ärger. Denk‘ dran,
was ich oben auf dem Boden gesehen habe.“
Wenig später stand ich draußen vor ihrer Wohnungstür.
Ich habe niemandem erzählt, was ich bei Frau Neumann erlebt habe. Horst
habe ich gesagt, dass ich ihr beim Wäschelegen habe helfen müssen und
dass sie versprochen hat, niemandem etwas darüber zu sagen, dass sie
uns auf dem Boden gesehen hat.
Das Leben zwischen Frau Neumann und mir ging so weiter, wie es vor dem
Ereignis gewesen war. Wenn wir uns begegneten, grüßten wir uns
freundlich. Ich sagte weiter „Sie“ zu ihr und sie weiter „du“ zu mir.
Aber wenn ich es abends unter der Bettdecke mir selbst machte, also,
wenn ich mir einen runterholte, dann war ich in meiner Fantasie immer
bei Frau Neumann. Das auch noch Jahre später. Das erste Mal vergisst
man eben nie.
Einige Monate nach diesem Ereignis zog Frau Neumann aus ihrer Wohnung
aus und ich habe sie aus den Augen verloren.
Ob ich ihr ein Kind gemacht habe?
Ich weiß es nicht.
Vielleicht bin ich ja Papa ohne es zu ahnen. Wenn es dir jetzt gefallen hat und du noch mehr von mir wissen und Lesen willst dann schreib mir doch hier….

Frisörbesuch

Frisörbesuch

Dienstag Abend um halb Sieben in der sich bereits merklich leerenden Fußgängerzone. „Mist“, denke ich, „Ich bin schon wieder mal viel zu spät dran und haste mit schnellen Schritten an einem blumengeschmückten Brunnen vorbei. Dann sehe ich endlich die große Kinoreklametafel und gegenüber das kleine Schild mit dem Kamm und der Schere. Ein rascher Blick auf meine Uhr gibt mir zu verstehen, dass ich es wohl nicht schaffen werde. Zwei Minuten nach Halb! Ich erreiche die Glastür zum Frisörgeschäft in dem Moment, in dem eine schemenhaft durch die Werbeposter zu erkennende Frau den Schlüssel herumdreht. Verzweifelt rüttle ich am Türgriff. Tatsächlich, die Türe ist bereits verschlossen und ehe die Frau vollens aus meinem Blickfeld verschwindet klopfe ich gegen die Scheibe und hoffe, dass ich einen guten Tag erwischt habe und sie sich von meinen Klopfzeichen erweichen lässt.
Und wirklich, ich habe Glück. Durch den schmalen Spalt sehe ich wie sie stehen bleibt und sich mit einem Achselzucken umdreht. Sie kommt zur Tür und einen Augenblick später höre ich wie sich der Schlüssel im Schloß dreht und dann zieht sie die Tür nach innen auf.
Ich möchte schon zu einer wortreichen Entschuldigung ansetzten, doch beim Anblick der Frau verschlägt es mir erst mal für einen Moment die Sprache. Sie ist in etwa so groß wie ich und schlank. Sie trägt ein enges, rotes Top welches ihre prallen Brüste extrem gut zur Geltung bringen. Endlos lange Beine verschwinden unter einem sehr knappen schwarzen Minirock. Trotz der Störung ihres Feierabends lächelt sie mich an und ihre braunen Augen funkeln freundlich in einem hübschen Gesicht mit einer frechen Stupsnase das von langen blonden Locken eingerahmt wird.
„Wir haben bereits geschlossen,“ ihre Worte holen mich in die Wirklichkeit zurück. „ Aber wir können gerne einen Termin für morgen ausmachen wenn sie das möchten.“ „Nein, das geht nicht!“ entfährt es mir. „ Ich habe morgen in aller Frühe ein Vorstellungsgespräch.. Bitte, sie müssen eine Ausnahme machen. Wenn ich mit den Zotteln dort erscheine kann ich mir den Job gleich abschminken.“ In einem Anflug von Verzweiflung zerwuschle ich mir die Haare und sie fängt bei dem Anblick an zu lachen. „Na gut, wenn das so ist werde ich für sie mal eine Ausnahme machen. Aber nicht wundern wenn ich die Türe gleich wieder abschliesse. Wir haben eigentlich wirklich schon zu und wenn durch Zufall das Gewerbeaufsichtsamt reinschneit habe ich Pech gehabt..“
Mir fällt ein Stein vom Herzen und mit einem „Dankeschön, sie sind ein Engel“ dränge ich mich an ihr vorbei ins innere des Ladens. Dabei steift meine Hüfte ihr Becken in dem Moment in dem sich unsere Gesichter sehr nahe sind. Für einen kurzen Moment verharren wir so und schauen uns dabei tief in die Augen. Da ist etwas in ihrem Blick und ich merke wie sie ihr Becken anstatt zurückzuweichen gegen meinen Unterkörper drückt. Dann ist dieser funkensprühende Moment auch schon wieder vorbei und ich folge ihr zum Frisörstuhl. Dabei wird mein Blick unweigerlich von den knackigen Rundungen ihres Pos angezogen. Ich muß schlucken, denn einen so herrlichen Apfelpopo habe ich lange nicht mehr gesehen und der Duft nach ihrem Parfüm der in der Luft liegt tut sein übriges, dass mir das Blut in die Lenden schiesst.
Am Frisörstuhl bleibt sie stehen und wie ich den Blick wiederwillig von ihrem Po hebe sehe ich, dass sie mich amüsiert im großen Wandspiegel beobachtet. Offensichtlich ist ihr nicht entgangen welche Wirkung sie auf mich hat und ihrem Lächeln nach ist es ihr so gar nicht unangenehm, dass ich sie in Gedanken bereits ausgezogen habe.
Mit einem „Na dann will ich mich mal um sie kümmern.“ tritt sie zu Seite und ich setzte mich auch den Stuhl, ruckle mich behaglich zurecht und lasse mich von der Frisörin in Position bringen. „Bitte einfach ringsum etwas kürzen, dass ich für morgen wieder wie ein Mensch aussehe,“ sage ich und mit einem Nicken legt sie mir den Umhang um und beginnt mir die Haare zu waschen. Ich schliesse die Augen und geniesse den Augenblick. Das warme Wasser, das über meinen Kopf rinnt, die angenehm massierenden Bewegungen ihrer Hände auf meiner Kopfhaut und dieser wundervoll anregende Duft, der sie wie eine luftige Wolke umgibt.
Wie sie mir das Shampoo aus den Haaren wäscht öffne ich die Augen und betrachte ihr fein geschnittenes Gesicht, das mir nun so nahe ist. Ihre langen Wimpern, die dunkelbraunen Augen, die fein gezupften Augenlider, ihre vollen, sinnlichen Lippen, die kleine Nase, die ihr einen frechen Ausdruck ins Gesicht zaubert. Mein Blick wandert über das Grübchen in ihrem Kinn tiefer, über ihren Hals zu ihrem Dekollte und wie sie sich ein wenig weiter nach vorne beugt sehe ich in ihrem Ausschnit den weißen Stoff ihres BH´s aufblitzen.
Wie sie sich aufrichtet treffen sich unsere Blicke wieder und augenblicklich liegt ein Prickeln in der Luft. Ich atme hörbar ein, doch sie dreht sich wortlos um und greift nach Kamm und Schere. Während der nächsten Minuten schneidet sie mir meine Haare und wir unterhalten uns ein wenig über das Vorstellungsgespräch und sie macht mir Mut, denn mit einer Frisur, für die sie verantwortlich ist könnte ja gar nichts schief gehen. Dann rassiert sie mir mit der Haarschneidmaschine den Nacken aus und wie sie sich über mich streckt um genau sehen zu können was sie tut spüre ich, wie sich ihre Brust gegen meinen Oberarm drückt. Ganz leicht bewege ich meinen Arm um ihren Druck zu erwidern, reibe so unmerklich an ihrem Busen. Anstatt zurückzuweichen merke ich wie sie ihr Bein an meinen Schenkel schmiegt. Ich befreie meinen rechten Arm vom Umhang und taste mich mit der Hand zu ihrem Knie. Ich beobachte sie genau, doch sie zwinkert nur wie ich meine Hand von ihnen um ihr Knie lege und sie dann langsam nach oben gleiten lassen. Streichelnd taste ich mich auf der zarten Haut ihres Schenkels nach oben, lasse meine Hand unter ihren Rock gleiten, spüre wie eine Gänsehaut ihren Schenkel überzieht und dann ertaste ich mit den Fingerspitzen den Stoff ihres Höschens. Mit dem Daumen streiche ich über ihre Spalte, drücke den Stoff leicht in die Ritze ihrer Schamlippen, spüre die Wärme und die Feuchtigkeit, die sich auf dem Höschen ausbreitet. Sie seufzt auf und ich drücke etwas fester, hake mich dann in ihr Höschen ein und ziehe es zur Seite, so dass mein Finger nun direkt die weiche Haut ihrer Lustlippen liebkosen kann. Ich reibe über ihre geschwollenen Rändern, benetzte meine Finger mit ihrem Lustsaft und während ich mit dem Daumen über ihren Lustknopf reibe schiebe ich ihr langsam zwei Finger in ihre Muschi.
Mit einem Stöhnen schaltet sie die Haarschneidmaschine aus und wirft den Kopf in den Nacken. Ihr Becken drückt sich meiner Hand entgegen. Schneller umkreist mein Daumen nun ihre Perle und meine Finger beginnen schön gleichmäßig ihre immer feuchter werdenden Fotze zu ficken. Plötzlich poltert die Schneidmaschine zu Boden und mit einem Ruck zieht die hübsche Friseurin den Umhang zu Seite. Nun ist es um ihre Beherrschung geschehen und sie legt eine Hand auf die Beule in meiner Hose und reibt meinen bereits sehr harten Schwanz mit fordernden Bewegungen. Doch das reicht ihr natürlich nicht. Hastig öffnet sie meine Hose, zerrt den Reissverschluß nach unten und lässt ihre Hand in meiner Boxershorts verschwinden. Mit festem Griff packt sie meinen Schwanz und reibt ihn soweit es die Enge der Hose zulässt. Ich helfe ihr mit der freien Hand, indem ich mir die Hose mühsam von den Hüften zerre. Mein befreiter Schwanz ragt prall in die Höhe und sie nutzt die Freiheit und reibt ihn nun langsam und genüsslich die ganze Länge rauf und runter. Ich stöhne laut auf wie sie die andere Hand um meinen Sack schliesst und meine Eier mit sanften Druck massiert. Sie beugt sich zu meinem Schwanz runter und leckt mit der Zunge über meine pralle Eichel. Ihre Zungenspitze tastet sich in das kleine Löchlein, dann lässt sie ihre Zunge um meine Eichel kreisen ehe sie ihre Lippen über meinen Schwanz stülpt und meine Kuppe fest mit ihrem Mund umschliesst. Sie presst ihre Lippen hinter meiner Eichel fest zusammen und saugt genüsslich an ihm, während sie ihre Zunge von unten gegen ihn drückt.
Ich vergehe fast vor Lust und kann nicht anders als mein Becken mit einem Ruck anzuheben und meinen Harten tief in ihren Mund zu schieben. Sie nimmt ihn gierig in ihrem Rachen auf und beginnt nun ihrerseits ihren Kopf vor und zurück zu bewegen und meinen Schaft immer schneller zwischen ihren Lippen rein und raus gleiten zu lassen. Mit vor Lust zusammengekniffenen Augenlidern schaue ich ihr dabei zu, versuche meine Finger im Einklang mit dem Ryhtmus in dem mein Schwanz in ihrem Mund verschwindet in ihr heißes Loch zu schieben und dabei ihre geschwollene Perle weiter mit dem Daumen zu reizen.
Doch mit meiner Beherrschung ist es bald vorbei, denn ich merke wie mein Schwanz in ihrem Mund noch etwas anschwillt und wie meine Lenden zittern. Meine Eier ziehen sich zusammen und der Saft steigt in meinem Schwanz. Ich merke schon wie er zuckt, doch da hört die Frisörin plötzlich auf ihn zu blasen. Mit festem Griff hält sie meine Schwanzwurzel umklammert und schleckt noch einmal schnell mit der Zunge über meine Eichel ehe sie zu mir hoch schaut: „Noch nicht abspritzen mein Lieber. Ich möchte Deinen Schwanz doch auch noch in meiner Muschi spüren. Komm. Fick mich.“
Sie reicht mir die Hand und ich greife nach ihr und lasse mich willenlos von ihr in die Höhe ziehen. Kaum auf den Füßen strample ich mir rasch die Hose samt Shorts von den Beinen. Die Frisörin hat sich mittlerweile den kurzen Rock über die Hüfte hoch geschoben. Die Zeit auch ihren String auszuziehen hat sie nicht, denn ich trete zu ihr, drehe sie mit dem Gesicht zur Anrichte mit dem großen Spiegel und drücke ihren Oberkörper sanft nach vorne, so dass sich mir ihr praller Hintern begehrlich entgegen reckt. Ich stehe dicht hinter ihr, streichele mit der Hand über diesen herrlichen Po, lasse sie durch die Arschritze gleiten und ziehe ihr dabei einfach ihr Höschen zu Seite, so dass ihr vor Nässe glänzendes Fötzchen nun offen vor mir liegt. Mit dem Schwanz in der Hand dränge ich mich an sie, streife mit der Eichel über ihre Rundungen, hinterlasse eine feuchte Spur aus der Mischung von ihrem Speichel und meinem ersten Lusttröpfchen. Im großen Spiegel sehe ich, dass sie vor Lust ihr Gesicht verzeiht und auch ich atme schwer und kann mich in meiner Geilheit nun nicht mehr bremsen. Ich nehme meinen Schwanz und lege ihn der Länge nach in die Spalte zwischen ihren Pobacken. Dann drücke ich ihn langsam nach unten, bis meine Eichel wie von selbst zwischen ihre prall geschwollenen Schamlippen flutscht. Sie schliessen sich feucht um meine pralle Kuppe wie ich meinen Schwanz ein Stückchen in sie schiebe und für einen Moment verharre. Mit einen tiefen Seufzen atmet sie aus, dann stoße ich meinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in ihre Muschi. Sie stöhnt laut auf und wirft den Kopf in den Nacken, so dass mir ihre langen blonden Locken ins Gesicht klatschen. Während ich sie mit langsamen und gleichmäßigen Stößen ficke beuge ich mich vor und umklammere ihren Oberkörper. Ich schiebe ihr das enge Top nach oben über ihre Brüste, zerre ihren BH nach unten und umfasse mit den Händen ihre prallen Brüste. Sie schaukeln im Ryhtmus meiner Stöße und ich knete sie zärtlich, umfasse sie von unten und reibe sie gegeneinander.
Die Frisörin atmet immer schneller und auch meine Stöße werden schneller und ich ramme meinen Schwanz fester in ihre Muschi, so dass mein Becken immer heftiger gegen ihren Arsch klatscht. Sie hat eine Hand zwischen ihre Beine geschoben und ich spüre an meinem Schwanz, dass sie mit den Fingern nun selber an ihrer Perle spielt. Meine Hände umklammern ihre Brüste nun fester und ich drehe ihre steifen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und beginne ganz leicht sie zu drücken und sie in die Länge zu ziehen.
Ihre Muschi schliesst sich eng und feucht um meinen harten Schwanz und ich stoße so fest ich nur kann. Ramme meinen Schwanz wieder und wieder in sie hinein. Sie hat ihren Oberkörper etwas aufgerichtet, stützt sich mit einem Arm auf der Anrichte ab und beobachtet im Spiegel wie ich mich an ihr festklammere und meine Hüfte immer wieder aufs Neue meinen Schwanz in sie treibt. Ich spüre ihre Fotze um meinen Schwanz herum zucken und stöhne laut auf. Sie lässt ihre Finger nun immer wilder über ihren Kitzler tanzen und ihr Atem geht stoßweise. Sie keucht und ich merke wie die Welle ihres Höhepunktes über sie hinwegrollt.
Auch mein Höhepunkt ist nicht mehr weit. Während sie ihre Lust laut hinauskeucht, spüre ich wie mir der Saft aus den Eiern in den Schwanz schiesst. Ein letztes Mal ramme ich meinen Harten fest in sie, dann ziehe ich ihn aus ihrer Fotze heraus, lege ihn zwischen ihre Pobacken und schon kommt es mir. Mit einen Stöhnen schiesst meine Sahne in einem hohen Bogen aus meinem Schwanz heraus und klatscht auf ihren Rücken. Ein zweiter und dritter Schwall landet auf ihrem Arsch. Ich drücke meinen Schwanz fest in ihre Poritze und die letzten Zuckungen verkleckern noch ein paar Tropfen in ihrer Ritze und rinnen langsam zwischen ihren Backen hindurch, über ihr Poloch in Richtung Muschi.
Keuchend presse ich mich an sie, drücke ihren Oberkörper mit meinem nach unten, umklammere weiter ihre Brüste. Sie dreht ihr Gesicht nach hinten und ich drücke ihr einen ersten Kuss auf den Mund, fühle wie zart ihre Lippen sind. Für einen langen Moment verharren wir so wortlos und küssen uns. Dann schiebt sie mich mit sanftem Druck von sich weg.
„Puh, was für ein Feierabendfick. Nun werde ich nicht nur sauber machen, sondern auch noch gleich duschen müssen“, lacht sie und zieht ihre Finger durch die Spermaspur die ich auf ihrem Po hinterlassen habe. „Und das föhnen können wir uns ja auch sparen. Schliesslich war das blasen heftig genug,“ ich stimme in ihr Lachen ein und gemeinsam bringen wir wieder ein wenig Ordnung in unsere Kleidung und in den Frisierplatz. Dann zahle ich ordentlich für meine neue Frisur und lasse mir von der Frisörin die Türe aufschliessen. Mit einem letzten Kuss verspricht sie mir für Morgen die Daumen zu drücken und ich verspreche ihr auch fürs nächste Haare schneiden wieder kurz nach Feierabend vorbei zu kommen, dann schliesst sich die Tür des Frisörgeschäfts hinter mir und ich eile auf dem Heimweg mit einem Lächeln auf den Lippen durch die Fußgängerzone.