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In der Frauentoilette

In der Frauentoilette

Der erste Tag in der neuen Firma näherte sich seinem Ende. Ich war zufrieden. Die Aufnahme durch meine neuen Kollegen war sehr freundlich. Es waren ein paar wirklich leckere Bürohäschen darunter und ich fragte mich mehr als einmal, ob man hier im Büro nicht eine menge Spaß haben könnte. Die Firma hieß Kerstin Lang Im- und Export.
Meine neue Chefin war diese Kerstin Lang, sehr resolut, aber auch sehr freundlich. Ich schätzte sie etwas älter ein als mich selbst. Sie war sehr gepflegt, fast schon zu sehr. Sie trug ein dunkelblaues, figurbetontes Kostüm dessen Rock eine handbreit über dem Knie endete. Unter dem Saum erschienen zwei makellose, schwarzbestrumpfte Beine, die in abenteuerlichen Stöckelschuhen endeten. Komplettiert wurde Ihre Kleidung durch eine weiße Bluse, deren zwei oberste Knöpfe sie unverschlossen ließ. Ihr goldblondes Haar fiel lockig bis über ihre Schultern und umrahmten ein ebenmäßiges Gesicht, das so geschickt geschminkt war, dass Ihre vollen Lippen in einem aufreizenden Kontrast zu Ihren fesselnd blauen Augen standen. Kurz gesagt: Sie war eine ungewöhnlich attraktive Mittvierzigerin, die es locker mit den meisten ihrer viel jüngeren Mitarbeiterinnen aufnehmen konnte.
Durch die vielen neuen Eindrücke hatte ich völlig übersehen auf meine grundlegenden Bedürfnisse zu achten. Doch nun musste ich dem Drängen meiner urologischen Abteilung Gehör schenken und endlich eine Toilette aufsuchen. Möglicherweise bin ich in meiner Ortsunkenntnis in Tateinheit mit einem, durch aufsteigende Nässe verursachten, getrübten Blick in einen Raum getreten, in dem Vertreter meines Geschlechts eigentlich nichts zu suchen haben. Jedenfalls riss ich, in Ermangelung eines Urinals, die Tür der nächsten Kabine auf und blieb geschockt stehen. Der Anblick der sich mir bot ließ mich augenblicklich jeden Harndrang vergessen.
Auf dem Thron saß meine Chefin. Nur noch mit dem bekleidet was Gott ihr mitgegeben hatte. Sie starrte mich entsetzt an. Ihre Beine hatte sie weit geöffnet und beide Hände hatte sie in ihrem glatt rasierten Schoß. Mit der linken Hand spreizte sie ihre Schamlippen, während sie mit der rechten Hand einen Dildo in Ihre Vulva eingeführt hatte. ihre Brüste wurden von den Armen zusammengepresst und schauten herausfordernd in die Welt.
„Erwischt“ stieß sie hervor.
„Uff“ war alles was ich sagen konnte.
Wir starrten uns eine Weile sprachlos an. Ihr Blick senkte sich und blieb an meiner Hose hängen. Ihr Mund öffnete sich leicht. Ich sah wie sich Ihre rechte Hand rythmisch zu bewegen begann. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich, hervorgerufen durch meine übervolle Blase eine Erektion erlangt hatte, die nun auf die spontane Begeisterung meiner Chefin stieß.
„Bleib!“ sagte Sie.
Dabei starrte sie unentwegt auf meinen Schritt. Ich trat auf sie zu und öffnete meine Hose. Mein Steifer sprang hervor. Ohne zu zögern ergriff ihn Kerstin und saugte mich in ihren Mund. Heiße Tentakeln der Lust schossen durch den Schwanz in meinen Leib. Mir entfuhr ein Stöhnen. Davon angestachelt intensivierte Kerstin ihre Arbeit. Mal ließ sie ihre Zunge über meinen Schaft gleiten, dann wieder saugte sie mich in Ihren Mund. Sie befreite mich von meiner Hose, die ich mit leichtem Schwung in eine Ecke kickte. Der Rest meiner Kleider flog im hohen Bogen hinterher. Immer tiefer sog sie mich ein, während sie eifrig ihre Scham beackerte. Kerstin begann zu stöhnen. Sie stieß sich meinen Schwanz bis tiefer und tiefer in Ihren Schlund, wobei sie Ihre Zunge heftig über seine Unterseite rieb. Die Geilheit drohte mich zu übermannen. Meine Eier begannen zu Kochen.
„Steh auf“ forderte ich mit belegter Stimme.
Ich griff ihr unter die Achseln und zog sie hoch. Dann drehte ich sie um und drängte sie gegen die Kabinenwand. Sie streckte mir ihren Po aufreizend entgegen und ließ ihre Hüften leicht Kreisen. Mit der linken Hand packte ich ihre Hüfte und zerrte sie zu mir, während ich die Rechte dazu benutzte meine Eichel zwischen Ihre triefenden Schamlippen zu schieben. Ich stieß heftig zu, was sie mit einem lauten Seufzer belohnte. Sofort begann ich sie schnell zu ficken. Dankbar nahm sie meinen Rhythmus an. Ich benetzte den Daumen meiner rechten Hand mit Speichel. Während ich mit unvermindertem Schwung immer wieder in ihre Möse vorstieß, begann ich mit meinen Daumen an ihrem zarten Hintertürchen zu massieren.
„Oh, das ist schön“ stöhnte sie auf.
Davon angestachelt drückte ich gegen ihr zartes, aber wiederspänstiges Portal. Mit jedem Stoß meiner Lenden, drang auch mein Daumen immer tiefer in Kerstins Darm ein. Sie quttierte es mit einem lauten Stöhnen und immer schnelleren Bewegungen ihrer Hüften.
Sie hatte Ihre Hände mit ausgestreckten Armen an der Wand abgestützt, aber mein Drängen war so stark, dass Sie sich mit ihrem Oberkörper gegen die Wand fallen ließ. Dabei rutschten ihre Hände nach oben. Der Vibrator in ihrer rechten Hand surrte nun laut an der Holzwand.
„Spritz mir deinen Saft in den Arsch“ forderte Kerstin mich auf „Sofort, bitte“.
Ich zog mich aus ihr zurück, und presste meine Spritze auf ihren Anus. Nur langsam öffnete sich ihr Arsch um mich einzulassen. Ihr Schließmuskel klammerte sich um meine Eichel. Der Sturm der Gefühle ließ mich nun heftig bei jedem Atemzug stöhnen. Ich hatte Angst vor Geilheit sofort abzuspritzen. Vorsichtig rückte ich weiter vor, bis ich meine Eichel komplett in Ihre Eingeweide gepresst hatte. Das Gefühl war unbeschreiblich. Meine empfindlichste Stelle wurde mit einer Kraft umklammert, als wollte mir Kerstins Ringmuskel die Spitze meines Schwanzes abkneifen. Ich ließ mir Zeit das Gefühl zu genießen und Kerstin die Möglichkeit etwas zu entspannen. Als der Druck etwas nachließ, drückte ich mich immer tiefer in sie hinein. Ihr Stöhnen war nun zu einem ständigen Wimmern geworden.
„Oh, ja. Fick mich endlich. Fick meinen Arsch. Pump mich voll. Ahh…“
Ihre Hüften fingen an langsame Fickbewegungen zu machen, die immer schneller wurden. Ich passte mich ihren Bewegungen an. Ihr Schließmuskel klammerte sich an meinen Schwengel, während ihn ihre Darmwände sanft streichelten. Meine Existenz konzentrierte sich immer mehr in meinen Genetalien.
Plötzlich steckte sich Kerstin den Dildo wieder in ihre Möse. Die Vibrationen fuhren direkt in meine Eier. Ich verlor die Beherrschung und rammelte wild drauflos.
Kerstin schrie leise auf und fing an sich unkontrolliert zu winden. Mit aller Kraft krallte ich mich in ihre Hüften, um nicht aus ihr heraus zu gleiten. Kerstins Knie gaben nach und ich hatte Mühe sie fest zu halten, damit ich nicht aus ihr heraus rutschte.
Sie stammelte „Ich komme“.
Und mit einem lauten Stöhnen verlor sie die Gewalt über Ihren Körper. Sie verkrampfte sich in einem stakkatoartigen Rhythmus, der sich auch in Ihrem Stöhnen wiederholte. Ihr Schließmuskel massierte meinen Schwanz aufs Heftigste, und riss mich in eine Lustexplosion, die heiß durch meinen Körper raste.
Wie glühende Lava schoss der Saft durch meinen Schwengel in ihre Gedärme. Ich fickte Kerstins Arsch immer weiter. Sie wand sich in meiner Umklammerung, noch immer geschüttelt von ihrer Climax. Ich Pumpte ihr alles in den Leib, was aus meinen Eiern herauszuholen war.
Meine Knie wurden weich und gaben nach. Rücklings landete ich auf der Toilettenschüssel, wobei ich Kerstin mit umriss, sodass sie auf meinem Schoß landete. Mit einem lauten Krachen fiel ihr Vibrator auf den Fliesenboden. Ich steckte noch tief in ihr. Da meine Hände nun frei waren streichelte und ich ihren Körper. Sie genoss meine Zärtlichkeit offensichtlich sehr, denn sie schmiegte sich fest an mich. Bei ihren Brüsten angelangt, ließ ich ihre harten Nippel zwischen meinen Fingern und über meine Handinnenflächen gleiten.
Sie hatte herrliche Titten. Zu groß um ganz in eine Hand zu passen aber von einer unerwarteten Festigkeit, die sie in wunderschöner Weise stehen ließen.
„Hör niemals damit auf“ hauchte sie „das ist so schön“.
Ich merkte wie mein Glied in ihr erschlaffte. Kerstin versuchte, durch zusammen pressen ihres Arschlochs, es fest zu halten. Aber vergebens, es glitt aus ihr heraus und ein Schwall meines eigenen Spermas ergoss sich in meinen Schoß.
Langsam erhob sich Kerstin von mir. Sie drehte sich um und setzte sich sogleich wieder auf meinem Schoß. Mit beiden Händen ergriff sie meinen Kopf und küsste mich Leidenschaftlich. Dann zauberte sie ihr Höschen hervor um es mir vor die Nase zu halten.
„Ist das nicht süß?“
Oh, ja das war es! Es war ein blaues, transparentes Pantyhöschen. Kerstin ließ sich vor mir auf die Knie nieder, und wischte zärtlich das Sperma von meinen Schoß. Besonderes Augenmerk richtete sie auf meine Familienplanung. Dann erhob sie sich, baute sich mit leicht gespreizten Beinen vor mir auf und streichelte mit dem nassen Slip ihre Möse und weiter bis zu ihrem noch nassen Arschloch, um auch diesen Bereich zu säubern. Das Höschen war jedoch nicht in der Lage sämtliche Feuchtigkeit aufzunehmen, somit verteilte sie alles gleichmäßig. Zu meiner Überraschung zog sie sich ihr dann Höschen wieder an.
„So werden Sie mich noch eine Weile begleiten.“ strahlte sie mich an.
Sie benutzte tatsächlich das SIE! Dann stellte sie ihren linken Fuß auf mein Knie. Provozierend rieb sie den Höschenstoff mit der rechten Hand zwischen ihre Schamlippen. Dabei legte Sie den Kopf zurück und ließ ihre Hüften kreisen. Diesen Anblick werde ich sicher nicht so bald vergessen. Ich verfiel in wilde Phantasien darüber, was ich alles Aufregendes mit Kerstin anstellen könnte.
„Wollen sie mir beim Anziehen helfen?“ unterbrach sie meine Träumereien.

Ich stand auf, zog sie an mich und wir küssten uns lange voller Leidenschaft.
„Wird mir eine Freude sein.“ erwiderte ich auf ihre Frage.
Ich sah mich nach ihren Klamotten um. Erst jetzt sah ich wie geräumig die Kabine war. Sie war fast zwei mal zwei Meter groß. Rechts neben der Schüssel war ein Bidet und daneben war noch Platz für ein kleines Schränkchen, über das Kerstin ihre Kleidung gelegt hatte.
„Aber ich muss vorher unbedingt etwas ganz Anderes machen. Ich werde schnell die Nachbarkabine benutzen.“
Der Grund meiner Anwesenheit meldete sich mit altem Elan zurück.
„Nein, nicht nötig.“ Sagte sie schnell „Ich will Ihnen zusehen.“
„Wie sie meinen“
Ich hob den Klodeckel an und postierte mich vor der Schüssel. Kerstin setzte sich auf das Bidet. Sie stellte das Wasser an und dusche ihren Unterleib mitsamt Höschen. Sie fing wieder an ihre Muschi zu massieren.

„Das gefällt mir“ sagte ich zu ihr während ich mich breitbeinig vor der Schüssel positionierte.
Ich musste mich zwingen, meine Augen von ihr abzuwenden. Es nicht zu tun hätte aber bedeutet ungezielt zu feuern, oder aber die ganze Ladung Pisse gen Himmel zu schießen. Der Anblick dieser wunderschönen Frau, die sich praktisch mir zu Füßen einen runter holte – und mich dabei als Wichsvorlage benutzte – machte mich schon wieder geil. Ich beeilte mich meine Konzentration auf die nötigsten Verrichtungen zu lenken.
Mit etwas Mühe gelang es mir und ich nahm Maß. Mein Bestes Stück war noch immer feucht und etwas Klebrig vom Sperma. Dann öffnete ich die Schleusen. Mit hohem Druck prasselte mein Strahl in das Becken. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Kerstin ihre Taktfrequenz erhöht hatte. Ihre Hand schien regelrecht zu fliegen. Trotz des satten Strahls dauerte es einige Augenblicke bis sich meine Blase geleert hatte. Ich schüttelte mein Ding.
„Lassen sie mich das machen“ forderte Kerstin.
Sie griff mir in den Schritt und zog mich an sich heran. Sie schüttele meinen Schwanz ein paar Mal auf und ab. Das dabei einige Tropfen Urin auf ihren Leib spritzten schien ihr zu gefallen. Sie verrieb sie genüsslich auf ihrer Haut. Dann nahm sie meinen Schwanz in beide Hände und rollte und knetete ihn zärtlich. Das blieb nicht lange ohne Folgen. Wieder füllten sich die Schwellkörper mit Blut. Kerstin ging dazu über meinen Kolben zu wichsen. Sowie er richtig gehärtet war, beugte sie sich vor. Zuerst mit den Lippen, dann mit der Zunge umspielte sie meine Eichel. Einige Male stieß sie ihre Zungenspitze in mein Pimmelloch. Mit einer Hand begann sie meine Eier zu verwöhnen, mit der Anderen unterstütze sie den Einsatz ihres Mundes. Immer wieder sog sie mich tief ein. Sie war eine wundervolle Bläserin. Im Nu hatte sie mich auf 180. Ich stöhnte. Meine Säfte begannen zu kochen.
Ich dachte gerade darüber nach wohin ich ihr die nächste Ladung spritzen würde als plötzlich ein Handy klingelte.
„Mist, schon so spät“ fluchte Kerstin „Wir müssen sofort Schluss machen“.
„Kommen Sie, lassen sie uns ficken. Wen interessiert schon, in so einem Moment die Zeit?“ protestierte ich.
„Ich will ja auch. Aber ich habe einen sehr dringenden Termin.“ Sie erhob sich vom Bidet.
„Ok, aber ich ziehe sie an!“ sagte ich gespielt trotzig.
Ich wollte doch mal sehen, ob ich sie nicht doch noch mal besamen konnte. Sie sah mich einen Augenblick skeptisch an.
„Na gut, versprochen ist versprochen. Da liegt mein Zeug“ überflüssigerweise deutete sie auf das kleine Schränkchen in der Ecke. Ich drehte mich um und betrachtete den Kleiderhaufen. Dort lagen sorgfältig gestapelt: Halterlose, schwarze Strümpfe, fein säuberlich zusammengerollt. Die weiße Bluse und der Rock und Blazer ihres Kostüms – kein BH! Ich ergriff als Erste die Strümpfe und kniete mich vor sie hin.
„Von hier unten sehen sie noch geiler aus. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so scharf war.“ provozierte ich sie.
Kerstin ging jedoch nicht darauf ein. Also ergriff ich ihren Fuß und führte ihn in den weichen Ring des aufgerollten Strumpfes. Langsam rollte ich die Seide über ihren Fuß, ihre schlanken Fesseln und ihren Unterschenkel, immer darauf bedacht jeden Zentimeter zärtlich zu streicheln. Kurz vor ihrem Knie hielt ich inne. Ich beugte mich vor und setzte meine Lippen und meine Zunge auf ihre wiche Haut und ließ sie langsam höher über die Innenseite ihres Schenkels gleiten. Ihr Atemgeräusch zeigte mir, wie sehr sie es genoss. Während ich den Strumpf weiter abrollte, stieß ich auch mit meinem Mund in immer höhere Regionen ihres Beines vor, immer näher an das Zentrum meiner Begierde. Ich leckte immer höher, selbst als der Strumpf ganz ausgerollt war. Bis zum Rand ihres Slips ließ ich meine Zunge gleiten. Kerstin Atem ging nun wieder schwerer. Ich küsste ihre Lende intensiv. Gleichzeitig streichelte ich mit beiden Händen ihr Bein. Die Seide elektrisierte meine Handflächen. Kerstin presste ihren Unterleib gegen mein Gesicht. Ich löste mich von ihr, griff mit der linken Hand in ihren Schritt und mit der Rechten nach ihrem zweiten Strumpf. Ich erhob mich. Demonstrativ stülpe ich mir den Seidenschlauch über meinen erigierten Penis. Ich wichste gleichzeitig ihre gierige Möse und meinen, vor Erwartung pochenden Schwanz. Kerstin nahm mir den Strumpf aus der Hand und wichste mich weiter. Doch dann ließ sie von mir ab und beugte sich vor um sich den Strumpf selbst anzuziehen. Ich schaffte es meine Finger weiterhin über ihre Muschi zu streicheln, also ließ ich sie gewähren.
„Hey, das ist mein Job“ schimpfte ich.
„Ja.“ Sie sprach mit vor Erregung rauer Stimme „aber ich muss mich beeilen. Geben sie mir die Bluse“
Ich tat wie mir geheißen. Sie zog sich die Bluse über. Es war ein erstaunlich transparentes Kleidungsstück aus Seide, das nicht in der Lage war, das durchscheinen Kerstins Brustwarzen zu verhindern. Sie endete bereits kurz unter dem Bauchnabel, sodass das niedliche Höschen unbedeckt blieb. Als Kerstin begann die Knöpfe zu schließen, intensivierte ich die Klitorismassage mit dem Zeigefinger, während ich versuchte meinen Mittelfinger mitsamt Höschenstoff in ihre nasse Fotze zu stecken. Kerstin wurde zusehens unruhig. Sie räkelte ihren ganzen Körper und es fiel ihr schwer die Knöpfe zu schließen. Mit meiner freien Hand griff ich an ihre Brust um sie zärtlich zu massieren. Kerstin stöhnte leise auf. Trotzdem schaffte sie es irgendwie auch den letzten Knopf zu schließen. Ich ließ ihre Brust los, griff nach ihrer Arschbacke, zog sie an mich heran und küsste ihren lüsternen Mund. Unsere Zungen verschmelzten in einem ekstatischen Tanz. Meine Linke massierte ihren Po und presste gleichzeitig ihren Unterleib mit aller Kraft gegen meine rechte Hand, die in wildem Stakkato ihren Venusberg beackerte. Mein Verlangen war nun unerträglich. Ich fragte mich ob ich aus purer Geilheit abspritze, ohne dass mein Lustzentrum bearbeitet würde. Sie biss mir auf die Zunge. Für einen Augenblick lösten sich unsere Lippen. Kerstin stöhnte laut.
„Oh, fick mich“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich zerriss ihrem Slip, und steckte ihr mein Ding bis zum Anschlag in ihre nasse Votze. Ich drängte sie an die Kabinenwand, wo sie die Beine um meine Hüften schlang und ich wie besessen losrammelte. Sie umklammerte meinen Nacken und küsste mich wild. Als sie sich zurücklehnte sah ich ihren Busen im Takt wippen. Ich befreite ihn von seinem Blusen-Gefängnis ohne auf die wegfliegenden Knöpfe zu achten. Kerstin hatte die Augen geschlossen und stöhnte hemmungslos. Der Anblick raubte mir fast die Besinnung. Ich merkte, dass meine Eier zum platzen angeschwollen waren.
„Warte“ keuchte Kerstin „Ich muss mich hinstellen“
Sie löste ihre Beine vorsichtig von meinen Hüften. Dennoch rutschte ich aus ihr heraus. Sie drehte sich um und rieb ihre Backen an meinem Ständer.
Plötzlich ging die Toilettentür. Instinktiv hielten wir die Luft an.
Es waren Stöckelschuhe auf den Fliesen zu hören. Die Nachbarkabine wurde geöffnet. Es erklang ein Geräusch als würde eine Hose über bestrumpfte Beine geschoben. Dann zweimal ein leises Klicken und das leise Klatschen, das entsteht wenn sich jemand auf die Brille setzt. Während ich meinen Ständer leicht in Kerstins Arschritze hoch und runter bewegte, erwartete ich ein Plätschern aus der Nachbarkabine. Stattdessen erklang das leise Brummen eines Vibrators, begleitet von einem leisen Seufzer. Wir bewegten uns kaum, um unsere geile Nachbarin nicht aufzuschrecken. Von nebenan wurde das Seufzen zu einem unterdrückten Stöhnen. Kerstin griff durch ihre Beine, ergriff meinen Schwengel und steckte ihn sich in ihr gieriges Lustloch. Sofort begann sie mit leichten Kreis- und Fickbewegungen, die ich vorsichtig erwiderte. Unsere Nachbarin hatte es eilig zum Höhepunkt zu kommen. Ihr Atem beschleunigte sich schnell. In gleichem Maße wurde ihr Stöhnen lauter. Ich nutzte die Gelegenheit und intensivierte meine Stöße nach und nach.
Nun begann auch Kerstin wieder zu stöhnen. Meine Geilheit war wieder auf dem alten Stand. Meine Eier kochten und mein Unterleib schien in lodernden Flammen zu stehen. Wir fickten und stöhnten nun hemmungslos, ohne auf unsere Umgebung zu achten. Mit einem, zu einem Röcheln unterdrückten, Aufschrei kam Kerstin.
Ihr Arsch klatschte unkontrolliert gegen meine Lenden und ihre Scheidenmuskeln molken zuckend meinen Stock. Meine Testikel krampften zusammen und schleuderten den Saft heraus. Solange ich konnte vögelte ich weiter in den sich windenden Leib vor mir. Erst als mein Glied schlaff aus Kerstin heraus glitt hielt ich an. In der Nachbarkabine erreichte nun auch die Unbekannte ihren Höhepunkt, den sie genauso lautstark mit stöhnen und schreien begleitete wie Kerstin und ich. Ich hielt Kerstin fest und streichelte sie am ganzen Körper. Sie kuschelte sich eng an mich und gemeinsam genossen wir das herrliche Gefühl des abklingenden Orgasmus.
Nebenan wurde es hektisch. Schnelles Stöckelgeklapper erweckte den Eindruck, als würde unsere kleine Wichserin etwas suchen, das sie aber nicht finden konnte. Sie gab jedoch rasch auf und stöckelte zum Waschbecken. Als sie den Wasserhahn wieder abstellte verließ sie umgehend das Klo. Kerstin und ich waren wieder allein.
„Wow“ sagte sie „das hat richtig gut getan.“
„Sagen sie mal, wer war das denn?“
„Das wer die Milewski aus der Buchhandlung. Die besorgt es sich jeden Tag nach Feierabend. Heute war sie jedoch sehr spät dran.“
„Ach so“ sagte ich knapp.
„Wir haben hier öfter gleichzeitig Spaß.“
„Aber nie gemeinsam?“
„Nein nie.“
Ich verstand.
„Vielleicht sollten wir öfters gemeinsam Spaß haben.“ forderte ich.
„Hm, ich werde es mir überlegen.“ versprach sie. „Bitte geben sie mir etwas Papier, damit ich meine Beine trockenen kann.“
Ich sah an ihr herab. Die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten vom Saft ihrer Spalte, der mit meinem Samen vermischt in kleinen Strömen an ihr herab lief bis er gierig vom Stoff ihrer seidenen Strümpfe aufgesogen wurde.
In diesem Augenwinkel entdeckte ich, was unsere Nachbarin so hektisch gesucht hatte: Dort lag ein winziges, Stück weißen Stoffs. Es war ein Stringtanga mit Hakenverschlüssen an den Seiten. Ich hob es auf und roch daran.
„Riecht aber lecker die Milewski“ sagte ich.
„Sie sollten sie erst einmal sehen…“ erwiderte meine Chefin wobei sie mir das Höschen abnahm, um sich selbst an seinem Geruch zu ergötzen.
„Ich würde es gern behalten.“ sagte ich.
„Daraus wird nichts“ sagte Kerstin „schließlich ist noch einiges ihres Samens in mir. Es ist mir lieber nicht ohne Höschen herumzulaufen.“
„Ok, ich ziehe es ihnen an“
„Oh, nein. Wie das endet weiß ich jetzt schon.“
Sie nahm das winzige Stückchen Stoff, strich damit über ihre nassen Schenkel, hakte die Verschlüsse ein und streifte es sich über. Obwohl sie den dünnen Stoff sorgfältig glatt zog, war dieser kaum in der Lage ihren Venushügel zu bedecken. Unter dem schimmernden Dreieck zeichneten sich ihre, noch immer geschwollenen, Schamlippen deutlich ab. Ihre Schenkel glänzten noch von dem übrig gebliebenen Liebessaft, der nicht ganz von Kerstin abgewischt werden konnte. Sie rieb sich mit ihrem Mittelfinger den Stoff in ihre Spalte, wodurch sich ihre Ritze noch deutlicher abzeichnete.
„Aufregend einen fremden Slip zu tragen“ seufzte sie.
Abrupt ließ sie von ihrer Möse ab.
„Ich muss mich beeilen. Lassen sie uns anziehen.“
Also zogen wir uns an. Nachdem Kerstin Ihren Rock übergestreift und das Jackett ihres Kostüms geschlossen hatte, waren auf den ersten Blick keine Spuren unseres Abenteuers mehr zu erkennen. Nur die intensive Rötung ihrer Wangen verrieten die Aufregung der vergangenen Stunde. Außerdem verliehen sie ihr eine Frische die sie noch schöner aussehen ließ.
Nachdem auch ich mich wieder angezogen hatte, zog ich Kerstin an mich und wir Küssten uns lange zärtlich.
„Ich schau mal ob die Luft rein ist.“ Kerstin verließ die Kabine, öffnete die Tür der Toilette und sagte dann leise: „Sie können jetzt gehen!“
Ich nahm mir die Zeit mir wenigstens Hände und Gesicht zu waschen, wobei mir Kerstin ungeduldige Blicke zuwarf. Eilig verließ ich die Damentoilette, nicht ohne Kerstin beim Vorbeigehen einen Klaps auf ihren Hintern zu geben, den sie mit einem spitzen Seufzer quittierte.
„Das war der beste Erste Tag meines Lebens.“ flüsterte ich ihr zu.

Sexy Buchhaltung

Sexy Buchhaltung

Heute war ich, so wie immer am Monatsanfang, bei einem bekannten meiner Eltern, seine Buchhaltung machen. Die Arbeit dort ist wirklich Idioteneinfach, aber wenn man vom PC keine Ahnung hat. Es geht an sich nur darum, in einer Excel-Tabelle die Namen der Personen die Geld überwiesen haben, die Rechnungsnummer und den Betrag exklusive Steuern in eine Tabelle einzutragen. Da kommen die Merkwürdigsten Familiennamen zutage, worüber wir uns immer köstlich amüsieren. Anschließen muss das ganze natürlich wieder kontrolliert werden, also lese ich die Namen und die Beträge vor und er kontrolliert in seiner Liste. Und da beginnt mein heutiges Erlebnis. Weil alles immer schnell schnell gehen muss, Zeit ist ja bekanntlich Geld, habe ich mich verlesen. Plötzlich hab ich Namen wie Kitzler, Lecken und Blasen vorgelesen statt ähnlich klingenden Familiennamen. Nach dem 3ten Versprecher hat er nur gemeint: „Das hättest du wohl gerne?“ Postwendend kam meine Antwort: „Warum nicht? Hatte ich ja schon lange nicht mehr!“ Dazu muss gesagt werden, dass er ca. 20 Jahre älter ist als ich und ich in einer fixen Beziehung lebe, bei der aber ziemlich die Luft herausen ist. Er hat daraufhin meinen Drehsessel zu sich gedreht und mir tief in die Augen geschaut. Dann hat er sich scheinbar doch anders überlegt und hat nur gemeint: „Lass deine dummen Sprüche, wir müssen fertig werden bevor Mariella (seine Lebensgefährtin) nach Hause kommt.“ Kurz darauf waren wir mit dem ersten Teil fertig und ich habe mich auf den Balkon zurückgezogen um eine Rauchpause zu machen. Plötzlich stand er auf dem Balkon hinter mir und hat seine Arme um mich gelegt um mit meinen großen Brüsten (95D) zu spielen. Ich habe mich nur zurückgelehnt und genossen. Immer härter und fordernder habe ich seinen Schwanz durch seine Jogginghose gespürt. Als ich mich nach vorne gebeugt habe, um die Zigarette elegant übers Balkongelände zu werfen habe ich ihn hart und deutlich an meinem Hinterstübchen gespürt. Dann habe ich mich zu ihm umgedreht und unsere Lippen haben sich zu einem langen Kuss getroffen. Seine Hände haben dabei meine Arschbacken durchgeknetet und ich habe durch die Hose an seinen harten Schwanz gegriffen. Zart habe ich seine Eier massiert während seine Hände meinen Arsch immer fester geknetet haben. Als sich unsere Lippen trennten haben wir uns schnell wieder ins Arbeitszimmer zurückgezogen, er immer noch die Hände an meinem Arsch, und haben die Tür geschlossen. Gegenseitig haben wir uns die Kleider vom Leib gerissen und sie wie zwei ausgehungerte über uns hergefallen. Schnell lagen wir beide am Teppich und hatten uns in der 69er Stellung. Ich lag unten, die Beine weit gespreizt und aufgestellt, sodass er vollen Zugang zu meinen Heiligtümern hat. Schnell hab ich seine Lippen an meinem Kitzler gespürt wir er fordern daran saugte. Währenddessen hatte ich seinen Schwanz tief in meinem Mund, hab ihn mit der Zunge an der Eichel verwöhnt und mit seinen Eiern gespielt. Währenddessen hat er mich wunderschön tief und hart mit 3 Fingern verwöhnt und nebenbei auch mein Arschloch nicht vergessen. Seine Zunge hat es wunderbar geschmeidig und weich gemacht, sodass seine Finger dann Problemlos meine Hintertür weiten konnten. Da auch ich an seinem Schwanz beschäftigt war roch bald das ganze Zimmer nach Lustschweiß und war voll mit leisem gestöhne. Als ich merke, dass sein Schwanz noch eine Spur härter und dicker wurde hab ich ihn schnell aus meinem Mund entlassen. Schnell hatten wir die Position gewechselt, ich kniete nun auf allen 4 vor ihm. Sofort spürte ich seine dicke Eichel an meiner nassen Fotze. Mit einem Ruck schob er mir seinen geilen Schwanz bis zum Anschlag in mein Lustloch. Von Anfang an hatten wir ein sehr hohes und hartes Tempo drauf. Bei jedem Stoß hab ich ihm mein Becken entgegengestreckt um ihn noch tiefer in mir zu spüren. Schnell bahnte sich mein Orgasmus an. Immer härter wurden seine Stöße, bis ich mit einem Lustschrei kam. Genau in diesem Augenblick. Als hätte er nur darauf gewartet, zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze und schob ihn mir mit einem Ruck in meinen Arsch. Mein Orgasmus wollte einfach nicht enden, immer neue Wellen der Lust durchströmten meinen Körper als er wie ein besessener meinen Arsch fickte. Immer härter und schneller, sein Schwanz schwoll noch mehr an, bis er mir seinen gesamten Samen tief in den Darm spritzte. Erschöpft sanken wir beide am Teppich zusammen.

Kurze Zeit später hörten wir einen Schlüssel im Wohnungsschloss. Wir haben es gerade noch rechtzeitig geschafft uns anzuziehen und weiterzuarbeiten als Mariella das Zimmer betrat um uns zu begrüßen. Gott sei Dank hat sie sich nicht darüber gewundert, dass wir heute länger als sonst für die Buchhaltung benötigt haben. Ich freu mich schon auf nächstes Monat, mal schauen was dann so alles passiert.

Entspannung im Büro

Entspannung im Büro

Montagmorgen in meinem Büro. Ich bin seit zEntspannung im Bürowei Stunden beschäftigt, die heutige Post fertig zu sortieren. In zehn Minuten wird Alex, unser Bürobote da sein um sie abzuholen. Das Meiste ist auf dem extra dafür aufgestellten Tisch bereits gestapelt. Wie so oft in letzter Zeit ist nicht Alles rechtzeitig fertig geworden. Seit einer Woche ist meine Kollegin Nora krank und notgedrungen muss ich ihre Arbeit mit erledigen. Das heißt: Stress pur. Die Tür öffnet sich und Alex stürmt ins Büro: „Guten Morgen, Schönheit! Bist du fertig“? Normalerweise wenn wir beide da sind, begrüßt er uns mit: „Na, ihr zwei Hübschen. Wie geht’s“? oder so ähnlich. „Ich bin heute nicht in Stimmung für deine Witze“erwidere ich. „Mein Nacken ist total verspannt“. Alex 18 Jahre jung, hat immer einen Witz auf Lager und ist immer Guter Laune. Nie sind seine Sprüche anzüglich. Frech, ja – manchmal fast schon zu frech. Immer wieder liefern wir drei uns Wortgefechte. Er ist letztes Jahr während seiner Schulferien bereits schon mal für sechs Wochen hier beschäftigt gewesen und kennt daher fast jeden.

Er sammelt die einzelnen Stapel auf und lädt alles auf seinen mitgebrachten Wagen während er weiter vor sich hin plaudert. „Was hast du gesagt“? frage ich ihn, weil ich nicht verstanden habe was er sagte. „Hörst du nicht zu, wenn ich mit dir rede, Natalie? Ich sagte: wie wär’s mit einem Kaffee zu meinem Ausstand. Ich bin nur noch zwei Tage hier. Nächsten Montag geht die Schule wieder los und ich möchte doch meine Lieblings Kollegin in guter Erinnerung behalten“. Seufzend blicke ich hoch: „Du gibst wohl nie auf, was“? frage ich ihn. „Wir trinken morgen einen Kaffee zusammen. Mir tut wirklich mein Nacken höllisch weh“. Alex ist fertig mit einpacken und steht hinter mir. Er schaut mir über die Schultern. Ohne ein weiteres Wort fängt er an meinen Nacken zu massieren. Was für eine Wohltat! Kräftig knetet er meine Schultern und meinen Nacken. Ich spüre die Verspannung weichen. An diesem Tage trage ich ein kurzes tiefausgeschnittenes Sommerkleid in dem meine Brüste gut zur Geltung kommen. Da ich auf meinem Bürostuhl sitze und er hinter mir steht, schaut er mir in den Ausschnitt. Es ist mir völlig egal. Meinetwegen kann er in meinen Ausschnitt schauen. Hauptsache, er massiert meinen Nacken weiter. Die Verspannung löst sich immer mehr auf. „Alex, du hast heilende Hände“, lobe ich ihn. Er beugt sich vor und flüstert mir ins Ohr: „Und du hast wunderschöne Titten“ . Um ihn zu ärgern sage ich: „Und woher willst du das wissen, Hast sie ja noch nie gesehen“. „Das lässt sich schließlich ändern“, erwidert Alex und fasst mit seinen Händen seitlich in mein Kleid. Er greift meine Brüste und hebt sie vorsichtig aus dem BH und aus meinem Kleid. Jetzt beginnt er meine Brüste zu massieren wie er meinen Nacken zuvor massierte. Kräftig und doch zärtlich zugleich. Ich bemerke wie ich feucht werde zwischen meinen Beinen. Seit Wochen hatte ich keinen Sex. Meinen Freund habe ich verlassen, nachdem ich ihn mit einer Tussi in flagranti erwischt habe. Nun bewirkt schon allein die Massage meiner Brüste, dass ich kurz vor einem Orgasmus stehe. Alex nimmt meine Nippel, die schon hart und aufgerichtet sind, sacht in den Mund und leckt mit seiner Zunge vorsichtig erst über einen Nippel, danach über den anderen. Das hat mich schon immer hoch gebracht. Laut stöhne ich auf. Alex lässt mich aufstehen, greift unter mein Kleid und hat mit einem Griff mein Höschen nach unten gezogen. Mit einer Hand an einer meiner Brüste, spielt er mit der anderen an meinen Schamlippen und ich komme. Ich stehe zitternd vor diesem 10 Jahre jüngeren Burschen und ergieße mich über seine Finger. Alex lässt mich da stehen, geht zwei Schritte zur Tür und schließt ab. Er kehrt zurück, nimmt meine Hand und führt mich zu dem Tisch auf dem zuvor die Post lag. Alex legt seinen rechten Arm um mich und küsst mich lange und intensiv. Der zweite Arm folgt dem ersten und Alex hebt mich hoch und setzt mich mit dem Hintern auf den Tisch. Trotz meines nicht ernstgemeinten Protestes drückt er vorsichtig aber bestimmt meinen Oberkörper nach hinten bis er auf dem Tisch ruht. Langsam schiebt er mein Kleid nach oben über meine Hüften. Er öffnet seinen Gürtel, zieht seine Hosen nach unten und steht mit einem enormen Schwanz in der Hand vor meiner nassen offenen Pussy. Alex bringt sich in Position und mit einem Ruck ist der Kopf dieses Schwanzes in meiner Pussy verschwunden. Dies bringt mich schon wieder in Stimmung. Es fühlt sich gut an, einen Schwanz in der Pussy zu spüren. Langsam schiebt Alex diesen Prügel immer tiefer in mich. Mein Gott, tut das gut. Ich spüre, wie Alex seinen Schwanz wieder zurück zieht bis seine Eichel fast aus meinen Schamlippen herausschaut und dann erneut zustößt. Ich meine zu zerfließen. Schneller und schneller werden Alexs Bewegungen und ich halte voll dagegen. Dann urplötzlich zieht er seinen Schwanz komplett heraus und spielt damit an meiner Klitoris. Er reibt seinen Lümmel an mir. Durch die Schamlippen zieht er ihn bis zur Klitoris. Dort klopft er spielerisch mit seinem Schwanz auf meine empfindlichste Stelle. Das Geilste das ich bisher erlebt habe. Dann taucht er seinen Schwanz wieder tief in meine Pussy ein. Schneller und schneller pumpt er seinen Schwanz in mich. Ich kann es kaum fassen. Es ist Montagmorgen, ich bin im Büro und lass mich von einem 18 jährigen gutaussehenden Jungen auf dem Tisch liegend bumsen. Und ich genieße es. Und wie ich das genieße. „Komm, dreh dich um Natalie“, verlangt Alex in diesem Moment, „ich will dich von hinten ficken“. Liebend gerne tue ich, was er verlangt. Ich drehe mich um und augenblicklich zieht Alex meine Arschbacken mit zwei Händen auseinander. „Bück dich“ verlangt er von mir. Mit den Fingerspitzen berühre ich fast meine Fußspitzen und meine Pussy ist weit offen nach hinten gestreckt. Ich spüre Alexs Schwanz an meinen Pussylippen. Er spielt an meinem Eingang herum und im nächsten Moment versenkt er seinen Schwanz in voller Länge in meiner Pussy. Mit beiden Händen hält er mich an den Hüften und fickt mich von hinten. Jedes Mal, wenn er mit seinen Schwanz ganz in mir ist, klatschen seine Eier an meine Klitoris und geilen mich zusätzlich auf. Dann wiederum dringt er langsam und zärtlich in mich ein um sofort wieder das Tempo zu steigern. Ein wahnsinniges Gefühl. Ich bin nun kurz davor wieder zu kommen und Alex scheint dies auch zu merken. Er schiebt mich mit seinen Stößen gegen den Tisch. Wieder und wieder. Dann plötzlich knien wir beide auf dem Tisch. Ich habe überhaupt nicht mitbekommen wie wir da hochgekommen sind. Unsere Körper klatschen so laut gegeneinander, dass ich befürchte auf dem Flur oder im Nebenzimmer gehört zu werden. Alexs Eier klatschen gegen meine Pussy, und ich vermute er ist kurz vorm Abspritzen. Ich spüre, dass ich kommen werde und um dies schneller zu erreichen, spiele ich zusätzlich mit meinen Fingern an meinem Kitzler. „Alex…ich bin soweit“ stöhne ich zwischen zwei gewaltigen Stößen. “ Ich auch, Natalie. Ich komme…jetzt sofort. Ich kann mich nicht zurückhalten“ erwidert er und spritzt mir seine Ladung tief in meine triefende Muschi. Erschöpft aber befriedigt sinken wir beide auf den Tisch. Er ist noch immer in mir, bewegt sich langsam und ich kann spüren wie er den Rest seines heißen Samens in mir vergießt. Nach einiger Zeit stehen wir auf, reinigen uns notdürftig und bringen unsere Kleidung in Ordnung. Alex schließt die Tür wieder auf und beginnt seinen Wagen mit der Post nach draußen zu schieben. Er steht bereits draußen als er zurückblickt und grinsend sagt: „Und vergiss nicht Natalie, wenn du wieder Mal ein Problem hast, wende dich ruhig an mich. Gegen deine Verspannung hatte ich ja auch was“.

Das Buch, das ich ihm nachwerfe, trifft nur noch die bereits geschlossene Tür.

Hauslieferung

Hauslieferung

Ich bin 22 Jahre alt und arbeite in einem größeren Versandhaus als Auslieferer.
Meine Geschichte beginnt an einem späten Freitagnachmittag im Dezember 1990, kurz vor Weihnachten. Ich mußte noch eine Stereoanlage ausliefern, danach war endlich Feierabend.
Gut gelaunt fuhr ich durch die Straße und suchte die Hausnummer 58, als ich fast von einem entgegenkommenden PKW gerammt wurde, der etwas ungeschickt hinter einem stehenden Wagen hervorfuhr. Ich hämmerte zweimal auf die Hupe, und ließ einen Wutschrei los, als mir die 58 ins Auge fiel. Ja…da kam doch gerade der Wagen her, oder? Die Leute werden von uns eigentlich immer benachrichtigt, wenn wir anliefern, deshalb ärgerte ich mich noch mehr. Ich hätte eigentlich schon längst Feierabend gemacht, wenn nicht noch diese blöde Lieferung gewesen wäre.
Naja, jedenfalls fuhr ich mit dem Wagen an den Straßenrand und klingelte zur Sicherheit nochmal an der Haustür. Wider Erwarten machte mir ein Mädchen, vielleicht 18, 19 Jahre alt, die Tür auf. Sie hatte eine schwarze Leggins an, tolle Beine und wunderschönes langes, blondes, glattes Haar. Das mag jetzt vielleicht etwas abgelutscht klingen, aber ich stehe nun mal wirklich auf diesen Typ Frau, und dieses Mädel war einfach umwerfend. Super Beine, tolles Gesicht, die Brüste leider verborgen unter dem…
„Ach, Sie bringen die Stereoanlage, oder?“
„Wie? Ja, äh,…“
Ich konnte es einfach nicht fassen; bringt mich doch so ein Mädel ganz aus der Fassung. Ich stammelte noch ein schnelles „Guten Abend“ und erklärte ihr, daß ich den Wagen wegfahren sah, deshalb wäre ich etwas überrascht, daß doch noch jemand aufgemacht habe. Ich kam mir wirklich wie ein dummer Schuljunge vor… Sie sagte mir, daß ihre Eltern zu einer Theateraufführung wollten und ihre Mutter wäre wie so oft wieder einmal nicht rechtzeitig fertiggeworden.
„Tja, das ist kein Problem, du mußt nur den Lieferschein unterschreiben, mehr brauche ich nicht“, erwiderte ich.
„Könnten Sie die vielleicht auch aufbauen, ich kenn‘ mich da leider nicht so aus?“
„Ja, klar. Wo soll sie denn hin?“
„In mein Zimmer, die Treppe runter, erste Tür rechts.“
„Alles klar, ich geh‘ die Anlage mal holen.“
Wie plötzlich einem der Feierabend doch ganz egal werden kann, dachte ich mir, während ich die Anlage Stück für Stück vom VW-Bus in ihr Zimmer schleppte. Während ich die einzelnen Komponenten auspackte schaute sie mir die ganze Zeit über die Schulter. So ist das meistens, wenn die Leute irgendwelche neuen Sachen bekommen. Manchmal mag das unangenehm sein, in diesem Fall machte es mir gar nichts aus. Im Gegenteil. Ich genoß die Gesellschaft dieses aufreizenden Geschöpfes.
„Kann ich ihnen irgendwie helfen?“
„Du kannst mich ruhig duzen, das ist mir echt angenehmer. Ich heisse übrigens Fabian.“
„Ok, ich bin die Miriam…Kann ich?“
„Wie?…Ach so, ja, du kannst mir helfen, die einzelnen Geräte richtig in das Rack reinzuschieben, das ist nämlich etwas blöd gemacht, bei dem Teil hier.“
Während Miriam sich vorbeugte, um das Tape-Deck reinzuschieben, versuchte ich krampfhaft, in ihren Pulli reinzuschielen, der Ausschnitt war nämlich genial. Enttäuscht stellte ich fest, daß sie einen BH trug, der ihre Brüste vor allzu neugierigen Blicken schützte. Irgendwie muß sie davon was mitbekommen haben, denn während wir die restlichen Geräte einbauten, grinste sie ab und zu.
„Fahrt ihr immer alleine die Sachen aus?“, fragte sie mich, während ich die Cinch-Kabel befestigte.
„Nein, eigentlich sind wir immer zu zweit, aber so kurz vor Weihnachten ist immer ziemlich viel los und da muß es halt auch mal alleine gehen…. So, jetzt können wir die Anlage gleich mal ausprobieren. Ich brauche eine CD, eine LP und eine Kassette.“ Während Miriam in ihrem Schrank herumkramte, begutachtete ich sie von oben bis unten…
„So, hier hast Du schon mal eine CD, die habe ich mir extra neu gekauft. Ach ja, möchtest Du vielleicht irgendwas trinken?“
„Ja, ‚ne Cola oder’n Wasser vielleicht.“
Während Miriam wieder aus dem Zimmer verschwand, schob ich die CD in den Player und…nichts passierte! Das durfte nicht wahr sein. Ich überprüfte die anderen Geräte, aber die funktionierten einwandfrei. Neudefekt des CD-Players. Mist. Als sie mit der Cola ins Zimmer kam, erklärte ich ihr das Unglück.
„Ich hatte mich so darauf gefreut, kannst Du nicht vielleicht noch einen neuen holen? Ich weiß, es ist schon viertel nach Sieben, aber…“
„Du, ich könnte Dir am Montag früh gleich einen vorbeibringen. Das Geschäft hat doch auch schon zu.“
„Ja, schon, aber ich weiß nicht was mein Vater sagt, wenn er hört, daß die neue Anlage schon kaputt ist. Der bringt glatt das ganze Zeug wieder zurück.“
„Naja, ich kann ja mal im Geschäft anrufen“, erwiderte ich.
Ich erklärte dem Chef die Situation und nachdem ich ihm versicherte, daß mir das auch nichts ausmachte, fuhr ich los und holte einen neuen CD-Player. Mittlerweile war es mir scheissegal, wie lange ich bei Miriam noch brauchen würde. Als ich zurückkam, war es bereits acht Uhr abends. Vergnügt machte mir Miriam die Tür auf. Ich wollte sie gerade fragen, was los sei, als ich das Gewackel unter ihrem Pulli bemerkte. Das kann doch nicht wahr sein, dachte ich mir. Die hat doch tatsächlich den BH ausgezogen.
Als sie mir unaufgefordert half, den CD-Player einzubauen, bildete ich mir ein, daß sie sich absichtlich so posierte, daß ich ihr in den Ausschnitt gucken konnte. Ich konnte dieser Aufforderung natürlich nicht widerstehen und schaute so offensichtlich in ihren Pulli hinein, daß sie leicht erörterte.
„Gefalle ich Dir?“, fragte sie mich plötzlich.
„Nun, du bist mir sehr symphatisch und gefallen tust Du mir so gut, daß ich noch einen dritten CD-Player holen würde, falls der hier auch defekt sein sollte.“, antwortete ich prompt.
„Das wollen wir ja nicht hoffen“, lachte sie.
Während wir ein bisschen Musik hörten (CD-Player ging!), erzählte sie mir ein wenig von sich. Sie ging in die 12. Klasse, war noch 18 Jahre alt und hatte gerade ihre erste Fahrstunde hinter sich gebracht. Einen festen Freund hatte sie noch nicht, weil sie mit ihren Eltern erst vor wenigen Monaten hier nach Giessen gezogen war.
Ich verschwieg ihr, daß ich eine feste Freundin habe, und dafür schäme ich mich heute. Auch wenn die Geschichte einen relativ guten Ausgang fand, war es doch ziemlich rücksichtslos von mir, derart mit falschen Karten zu spielen. Aber zu diesem Zeitpunkt war es mir piepegal, und jedes Mittel war mir recht, um dieses Mädel einmal nackt zu sehen, sie zu berühren, sie…
So um halb-zehn wollte ich mich verabschieden, aber sie wollte, daß ich noch bleibe.
„Gib doch zu, daß Du nicht wirklich gehen willst.“
„Nun…“
„Glaubst Du, ich habe nicht gemerkt, -wie- Du mir in den Pulli geschaut hast? Sag Fabian, willst Du mehr von mir sehen? Jetzt?“
„Äh, schon…ich wollte nur…ach vergiss es! Ja, ich würde wirklich gerne mehr sehen, daß kannst du mir ruhig glauben.“
Ich vernahm nur noch ein „Dann pass mal gut auf“, als der ganze Zimmerbereich um sie herum vor meinen Augen verschwamm. Ich hatte nur noch Augen für sie. Könnt ihr Euch vorstellen, was in mir vorging, als sie sich zwei Meter vor mir den Pulli über den Kopf zog? Ich wurde rot im Gesicht, das Blut pochte in meinen Adern, mein Schwanz hämmerte in der Hose wie wild. Was sollte ich jetzt sagen? Ich brachte kein Wort mehr hervor, so trocken war mein Hals.
Langsam kam sie auf mich zu.
„Komm, berühr mich.“
Mit zitternden Händen umklammerte ich ihre Brüste, konnte mich aber nicht lange beherrschen und fing an, an ihren harten Brustwarzen zu saugen. Ihre Finger begannen an meiner Hose herumzuspielen. Ziemlich schnell hatte sie Knopf und Reissverschluss überwunden und begann mir die Hose auszuziehen. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht bemerkte sie die ziemlich große Beule in meiner Unterhose, worauf sie sagte, daß der Arme wohl auch etwas frische Luft nötig hätte.
Als sie meine Unterhose herunterstreifte, sprang mein Schwanz, so groß und steif wie ich es nicht für möglich gehalten hätte, hervor. Dann nahm sie ihn in ihre Hand, und begann mit der Zunge an meiner Eichel zu spielen. Neugierig schob sie dabei die Vorhaut vor und zurück, und bevor ich eine Warnung krächzen konnte, klatschte ihr die erste Ladung deutlich hörbar mitten ins Gesicht. Sie zuckte vor Überraschung einen kurzen Moment zusammen, ließ sich aber trotzdem weiter besudeln.
Danach gab sie mir einen langen Zungenkuß. Dieses vollgespritzte Gesicht machte mich wirklich geil, und ich begann ihr die Leggins auszuziehen. Bald darauf stand sie splitternackt vor mir.
„Mach mit mir, was Du willst“, hauchte sie, und ich sage Euch, das Girl war nicht feucht, sondern wirklich nass.
„Also gut, dann leg dich erst mal auf den Schreibtisch.“
Bereitwillig tat sie, wie ich es ihr befahl. Ich nahm mir den Stuhl, setzte mich, legte mir ihre langen Beine über die Schulter und begann sie erst einmal zu lecken. Mann war das ein Gefühl und was war ich so geil. Wie ihr Körper vor Lust zitterte, wie sie leise stöhnte… Mein Schwanz war schon wieder so steif, daß ich glaubte, jeden Moment explodieren zu müssen.
Während ich sie leckte, entdeckte ich eine lange Kerze; nichts ungewöhnliches, da es ja Weihnachtszeit war, allerdings war sie zu dem Zweck, zu dem ich sie jetzt benutzte, sicherlich nicht gekauft worden. Ich war überrascht, wie weit man doch so eine Kerze in eine Frau reinschieben kann. Miriam keuchte heftig, während ich mein Spiel mit der Kerze trieb und sie dabei leckte.
„So, jetzt will ich dich durchficken.“, sagte ich.
„Steh auf, wir wollen hoch ins Erdgeschoss gehen. Ins Wohnzimmer.“
„Was willst’n da?“, keuchte sie erstaunt.
„Das wirst Du schon merken. Hast Du Schuhe mit hohen Absätzen?“
„Ja, aber…“
„Zieh sie an. Nur die Schuhe, sonst nichts.“
Im Wohnzimmer öffnete ich das Fenster. Kalte Luft strömte herein und es hatte auch begonnen, etwas zu schneien.
„Komm, Miriam. Stell dich ans Fenster. Ich möchte dich von hinten nehmen.“
Da stand sie nun, ihre nasse Fotze durch die Schuhe in die perfekte Höhe für mich gebracht und wartete darauf, daß ich meinen Schwanz endlich in ihr schmatzendes Loch ramme.
„Fabian, möchtest Du nicht das Licht ausmachen? Es kann doch jeder hier reinsehen.“
„Findest Du das nicht aufregend.“
„Ich bin so geil, daß es mir jetzt schon egal ist.“
Lächelnd trat ich an sie heran und steckte meinen Prügel in sie rein. Wir stöhnten beide vor Lust, und hektische Atemwölkchen stiegen aus unseren Mündern in die Luft empor, während die Schneeflocken auf unseren heißen Körpern schmolzen. Der Gedanke, gesehen zu werden machte uns tierisch scharf. Einige Autofahrer bemerkten uns auch und fuhren plötzlich extrem langsam oder hupten.
Miriam begann ziemlich laut zu stöhnen und ich wußte, daß sie gleich einen tierischen Orgasmus erleben würde. Sie schrie vor Lust und gegenüber begann jemand den Rolladen hochzuziehen um nachzusehen was los ist. Die Leute gafften, während Miriam schrie und ich sie mit Sperma vollpumpte. (Auch ich gab etwas lautere Geräusche dabei von mir.) Keuchend liess ich dann von ihr ab, zog sie herein, schloss das Fenster und liess den Rolladen runter.
Sie gab mir einen Kuß und sagte, daß es der absolute Oberhammer gewesen wäre. Ich konnte ihr nur zustimmen. Als sie mich fragte, wann wir uns wiedersehen würden, zögerte ich etwas und sie muß in meinen Augen gesehen haben, daß eine andere Frau auf mich wartet.
Jedenfalls fragte sie mich, was denn meine Freundin davon halten würde, wenn sie das erfahren sollte. Und einmal mehr brachte mich Miriam aus der Fassung. Ich gab zu, daß ich eine feste Freundin hatte und sie sagte mir, daß sie sich das schon gedacht hatte. Ich traf Miriam noch wenige Male, aber es war niemals mehr so schön, wie an diesem Freitagabend.
Heute bin ich immer noch fest mit meiner Freundin zusammen, die von meiner kleinen Affäre keinen Schimmer hat. Es war supertoll mit Miriam, aber ich glaube trotzdem, daß ich mich heute anders verhalten würde. Einfach weil ich meiner Freundin gegenüber ehrlich sein möchte.

Ein später Abend

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Ein später Abend

Es ist später Abend und ich bin noch immer im Büro draußen tobt ein Gewitter und wie es kommen muss knallte es einmal laut und die Sicherung fliegt raus…es ist sonst niemand mehr da und ich mache mich auf den Weg zu der kleinen Kammer in der äußersten Ecke des großen Büroraums…es ist hier Stockduster aber mir bleibt nichts anderes übrig…
Ich komme gerade an der Kammer an…und plötzlich bleibe ich stehen ich höre Schritte hinter mir…drehe mich um kann aber nichts sehen ein bisschen Panik breitet sich aus ich öffne schnell die Tür um die Sicherung wieder zu aktivieren…ich schaltest sie ein und das Licht geht an hektisch drehe ich mich um aber es ist niemand zu sehen…langsam gehe ich durch den Raum ich bin angespannt…es war ein anstrengender heißer Tag ich hatte mir schon extra nur ein leichtes Sommerkleid angezogen trotzdem war es so heiß gewesen das ich sogar meinen BH und String weggelassen habe was aber auch kaum geholfen hat.. ich kehre an meinen Schreibtisch zurück…und zu meinem großen Erstaunen liegt dort ein rote Rose…ich nehme sie in die Hand ihr Duft ist betörend und ich lächel…
schließe die Augen und genieße es den Duft tief ein zu atmen…und stelle mir aber auch die Frage wer sie dort heimlich im dunkeln hingelegt hat…nach einigen Minuten lege ich sie beiseite und beschließt meine restliche Arbeit zu erledigen um schnell nach Hause zu fahren…ich bin wieder vertieft in die Arbeit als ich plötzlich das Gefühl habe Atem an meinem entblößten Beinen zu spüren…ein Schauder erfasst mich…es ist keine Angst eher ein Gefühl der Anspannung oder Erregung…habe ich mich getäuscht war da nichts…langsam rolle ich zurück ich kann aber aus dem Winkel nichts sehen so beschließe ich mich langsam um zu drehen um plötzlich aufzustehen…doch genau in diesem Moment wo ich hochschnellen wollte greifen Hände nach mir und halten mich fest…ich schreie kurz auf Panik nein keine Panik Überraschung macht sich breit und Erwartung ich bin mir sicher das es nichts schlimmes ist…mein Gefühl sagt es mir…aber alles ist so ungewiss…ich spüre wie meine Hände nach hinten gezogen werden…ich spüre kaltes Metall an meinen Handgelenken…ein bekanntes Gefühl…sowie das Geräusch das ich höre…ich nehme Atem wer weist aber nicht was geschehen wird…plötzlich wird mir ein Tuch vor die Augen gebunden es ist schwarz und aus sehr weichen Stoff…ein bisschen Angst bekomme ich doch wer will etwas mit mir anstellen was wird passieren…ich versuche anhand des Geruches und der Geräusche heraus zu finden wer sich jetzt hinter mir aufgestellt hat…ich spüre wie sich die Person um mich herum bewegt sie betrachtet mich und ich spüre wie sie plötzlich mein Bein berührt…wieder ist es etwas kaltes metallenes was ich kenne was sich dort um meinen Knöchel schließt… mein Bein wird zur Seite gezogen und am Bein des Stuhles festgemacht nach ein paar Augenblicken passiert das gleich mit dem anderen Bein und jetzt wird mir gerade schlagartig bewusst das ich ja gar keinen String trage und das mein Kleid ja jetzt praktisch nichts mehr verdeckt es ist durch das fesseln meiner Beine bis hoch zum Schoß auseinander geglitten…und dieser Gedanke macht mich sehr nervös…was wird mit mir passieren …wer ist das der mich hier fesselt…
Plötzlich spüre ich die Hände des unbekannten auf meinen Beinen und ich weiss das es sich nur um mich dreht und um nichts anderes…Der Unbekannte hat gesehen was ich nicht mehr zu verbergen vermage…ich spüre die warmen Hände die langsam über meine Beine streichen immer höher…was wird passieren…doch bevor die Hände meine Schamlippen berühren lösen sie sich von meinen Beinen ich bin irritiert…und meine Angst weicht immer mehr meiner Erregung die sich natürlich auch in meinem Schoß bemerkbar macht…ein feuchter Schimmer hat sich gebildet…und ich befürchte das der Unbekannte es merken könnte…jetzt sind die Hände wieder da ich spüre sie an meinem Kleid wie sie nach und nach die Knöpfe öffnen immer weiter bis mein Kleid ganz geöffnet ist…er schlägt es seitlich auf ich erschaudere ein Unbekannter vor mir und ich bin völlig entblöst…nichts verdeckt mehr meine Brust die Brustwarzen haben sich durch die Erregung hart aufgestellt meine Haut schimmert im Licht der Büroleuchten und ich spüre den schweren Atem des Unbekannte und ich weiss mein Anblick erregt ihn sehr…ich höre ein Geräusch es ist ein knacken und etwas piept kurz aber ich weiss nicht was es ist…ich denke auch nicht lange darüber nach denn einen Moment später spüre ich wie Der Unbekannte seinen Kopf zwischen meine gespreizten Beine bewegt und mit seiner Finger überraschend meine feuchten Schamlippen spreizt und sofort seine Zunge tief eintauchen lässt…ich zucke zusammen…meine Erregung steigt schlagartig an diese Anspannung des unbekannten macht mich noch mehr an…einige Minuten spüre ich wie seine Zunge immer wieder in mich eintaucht und wie seine Finger meinen Kitzler massieren bis sie dann im Wechsel mit der Zunge in mich tief eintauchen…ich spüre erst einen dann einen weiteren und dann wie drei Finger in mich eintauchen und wie die Zunge meinen Kitzler umspielen…ich werde immer erregter und mein Atem geht tief und schwer ich stehe kurz vor dem ersten Höhepunkt aber genau in diesem Moment lässt der Unbekannte von mir ab…ich spüre wie er aufsteht…er bewegt sich um mich herum ich spüre den Windhauch seiner Bewegung…er kommt hinter mir zum stehen und greift mir fest in die Haare und zieht meinen Kopf ganz in den Nacken…ich spüre Seine Lippen an meinem Hals wie sie hoch zu meinem Mund wandern und die Zunge tief in meinen Mund gleitet und mich intensiv und leidenschaftlich küsst…dann wieder hinunter zu meinen brüsten ich spüre seine Hände auf meiner Brust wie sie beginnen mich kräftig zu massieren… Er reibt meine Brustwarzen zwischen seinen Fingerspitzen erst unter leichten Druck der immer stärker wird…Seine Lippen sind auch auf meiner Brust angekommen und ich spüre den Wechsel zwischen den Druck seiner Fingerspitzen und dem lecken seiner Zunge…wieder plötzlich hört er auf ich höre ein Geräusch kann es aber nicht einordnen…ich spüre druck auf meinen Lippen und ich weiss jetzt was es ist er hat seinen harten Schwanz heraus geholt und presst ihn gegen meine Lippen…ich öffne den Mund und er stößt ihn tief hinein…er umfasst meinen Kopf und stößt immer wieder zu und immer tiefer ich spüre das pochen seines Stabes in meinem Mund und erwarte jeden Moment das er sich in ihm ergießt…aber das passiert nicht vorher zieht er ihn zurück…ich spüre wie er sich um mich herum bewegt er löst meine Fußfesseln und zieht mich and den Handfesseln auf die Beine…und zerrt mich hinter im her quer durch den Raum ich weiss das dort keine Möbel stehen nur ein hohes Metallregal für Büromaterial…meine Hände zieht er hoch so das ich gerade eben noch auf dem Boden stehen kannst und bindet mich fest…meine Beiden werden von ihm gespreizt und mit dem Pfosten des Regals verbunden…So das ich mit ausgestreckten armen und weit gespreizten Beinen am Regal hängst ein leichter Schmerz in den Gelenken macht sich breit aber die Erregung auf da kommende überwältigt mich…ein Ruck und der Unbekannte reißt das offen hängende Kleid von mir…so das ich jetzt Splitternackt bin…ich spüre seinen Atem auf der Haut meiner Schulter er steht dicht hinter mir…und ich spüre seinen erregten Schwanz wie er gegen meinen Rücken drückt…Der Druck geht kurz weg aus meinem Rücken und plötzlich ist er wieder da aber nicht wie ich erwartete ganz kurz nur taucht er ein kleines Stück zwischen meine Schamlippen ich stöhne auf…sie sind nass vor Lust…ich erwarte das er in mich eindringt das tut er aber nicht ich spüre plötzlich den Druck auf meinem Hintern und er presst ihn hinein…er gleitet tief hinein und immer tiefer ich winde mich eine Mischung aus schmerz und Lust breitet sich aus ich spüre wie er tief in mir steckt und kurz inne hält…ich spüre wie seine Hände meine Brüste in die Hände nimmt und sie beginnt kräftig zu kneten und die Brustwarzen mit den Fingern wieder zu drücken…Sein Schwanz führt währenddessen kleine kreisende Bewegungen in meinem Po aus…meine Lust ist nicht mehr zu halten ich stöhne laut auf und zitternd komme ich…mein Körper bebt…jetzt erst stößt er fest zu er umfasst mein Becken und lässt seinen Schwanz immer wieder unter harten Stößen in mich eintauchen…plötzlich zieht er ihn zurück und rammt ihn fest zwischen meine Schamlippen…sie sind durch meinen Höhepunkt so nass geworden das die Nässe gegen die Innenseiten meiner Oberschenkel spritzt…er stößt heftig zu ein klatschendes Geräusch entsteht und dieses erfüllende Gefühl des tief und hart eindringenden Schwanzes in meine Lusthöhle bringt mich schon wieder an den nächsten Höhepunkt…er umklammert mit der einen Hand mein Becken um die Stöße noch härter werden zu lassen mit der anderen knetet er meine Brust…nach einigen noch stärker werdenden Stößen komme ich unter lautem stöhnen und spüre das auch er kurz davor ist aber nicht wie erwartet…wieder zieht er seinen Schwanz zurück und rammt in wieder in meinen noch gedehnten Hintern und nach einigen kurzen und harten Stößen spritzt er mich voll…ich spüre wie sich sein heißer Samen in entlädt…und unter tiefem Stöhnen seine Bewegungen nach lassen…Er zieht ihn aus mir zurück ich spüre seine Lippen auf meiner Schulter er küsst mich zart während er meine Fesseln löst…ich sacke zusammen…er hebt mich hoch und legt mich auf einen Schreibtisch und deckt mich mit meinem Kleid zu…er küsst mich noch einmal sehr intensiv und bevor ich richtig zu mir komme entfernen sich seine Schritte…
ich löse die Augenbinde und blinzel ins Licht als sich meine Augen wieder an die Helligkeit gewöhnt haben schaue ich auf die Augenbinde das einzige was von ihm geblieben ist…Dort steht:
…ich liebe Dich mein Schatz bis gleich…20150812_051949

Probefahrt

Probefahrt

Ein sonniger Sommertag ist gerade angebrochen es ist herrlich warm draussen…Du bist gerade auf dem Weg zur Arbeit und bei der anstehenden Wärme schweifen die Gedanken ab und Du überlegst was der Tag so bringen wird…Für zehn Uhr habst Du einen Termin für eine Probefahrt im Beetle Cabrio. Der Anruf kam am Vortag und durch Zufall war das Auto auch frei…
Es war eine Damen stimme sehr freundlich und bestimmend mit einer angenehmen Wärme…wie wohl die Frau zu der Stimme aussehen mag…nette Gedanken breiten sich in deinem Kopf aus…
Die Zeit im Büro verging schnell und es war zehn Uhr…kurze Zeit später geht die Tür auf und ich komme rein…ein Lächeln…meine Haare sind offen ich trage ein Bauchfreies Top und einen engen nicht all zu langen Rock der einen langen Schlitz an der Seite hat…dazu nicht zu Hohe Pömps…Du siehst sofort das ich keine Strumpfhose trage und die braune Haut schimmert in der Sonne… Langsam und im Wissen das Du mich genau beobachtest setzte ich mich dir gegenüber hin und schlage ganz langsam die Beine übereinander in dem wissen das diese Bewegung viel von mir zeigt…ichu beuge mich leicht vor…und lächel tiefgründig…Du spürst wie Dir trotz der Klimaanlage unglaublich Heiss wird und versuchst dich wieder auf den Probefahrtvertrag zu konzentrieren…Du bittest mich um meinen Führerschein und den Personalausweis und schreibst alle Daten ab…Du spürst wie ich dich dabei beobachte und genau musterst…um dir etwas kühle zu verschaffen und die Situation zu entspannen gehst Du kurz die Dokumente kopieren…
Nach ein paar Minuten kehrst Du zurück und bittest mich mitzukommen um mir das Fahrzeug zu erklären…ich willige ein und stehe langsam auf. Durch die kühle Luft der Klimaanlage zeichen sich meine Brustwarzen deutlich duch den ganz eng anliegenden Stoff meines knappen Tops ab……Ein weiches Lächeln huscht über mein Gesicht und wir gehen langsam hoch zum Parkdeck wo das Fahrzeug steht…Ich gehe vor dir die Treppe hoch und Du musterst jeden meiner Schritte und die Bewegungen meiner Figur…Das leichte Wippen meiner Pobacken direkt vor dir macht dich sehr an und deine Gedanken sind schon sehr weit weg… Das leichte wippen meiner Pobacken direkt vor dir macht dich sehr an und deine Gedanken sind schon sehr weit weg…Wir gehen langsám über das Parkdeck es ist kein Mensch zu sehen…Das Cabrio steht am äussersten Ende und Du hältst dich immer leicht hinter mir um mich weiter zu beobachten…Du spürst wie ich es geniesse…Du öffnest per Fernbedienung das Fahrzeug und öffnst mir die Tür…ich lasse mich ganz langsam auf den Fahrersitz aus schwarzen Leder gleiten so das ein bisschen wieder mein Rock hochrutscht aber nur gerade soviel das es noch alles bedeckt…du kniest dich neben den Einstieg und beginnst mir das Fahrzeug zu erklären und ich höre mehr oder weniger zu… Nach einigen Minuten stellst Du fest das ich dir fast gar nicht zugehört habe sondern mehr deine Reaktion auf meine entblössten Beine beobachtet habe…Noch denkst du dir nichts dabei und geniesst einfach das was du sehen kannst und deine Gedanken…Du fragst mich ob ich noch Fragen habe und ich verneine…Du richtest dich langsam auf und schliesst die Fahrertür…
mein Blick folgt dir und ich sehe bestimmt die Reaktion auf das was du von mir sehen konntst…Unsere Blicke treffen sich und Du weißt nicht was du sagen soll…Plötzlich frage ich dich ob Du denn gar nicht mitfährst..
Einen kurzen Augenblick bist Du aus der Fassung und dann bejahst Du schnell…Du setzt dich auf den Beifahrersitz und ich starte sofort…
Es geht über ein kleines Stück Autobahn und dann in Kaltenkirchen wieder ab…aber statt die Landstrasse nach HH zurück zu nehmen fähre ich Richtung Bad Bramstedt eine sehr verlassene Strecke…während der Fahrt haben wir nicht gesprochen es war durch den Fahrtwind viel zu laut aber Du konntest mich beobachten wie wieder der kühle Fahrtwind meine Brustwarzen hervortreten lässt und eine Gänsehaut auf den Beinen Schultern und am freien Bauch entsteht…Nach kurzer Zeit schaue ich herüber, lächel und setze den Blinker. Ein kleiner Feldweg taucht rechts auf und ich verlangsame das Tempo…deine Anspannung steigt und Du bist sehr gespannt was dich jetzt erwartet oder was ich vorhabe…Nach einigen Minuten Fahrt endet der Weg an einem kleinen Wäldchen…durch die holperige Strecke ist mein Rock sehr hoch gerutscht und Du traust deinen Augen nicht es sieht so aus als ob ich nichts drunter trage…ich Stope und mache den Wagen aus…
Es ist auf einmal ganz ruhig nur leise Musik ist aus dem Radio zu hören und ein paar Vögel die zwitschern..ich habe Deine Blicke auf meinen Schoss bemerkt und lächle…langsam öffne ich die Fahrertür und sage ich möchte mir kurz die Beine vetreten…wir steigen aus und gehen über einen kleinen Trampelpfad in das Wäldchen hinein ich gehe wieder leicht vor dir und Du beobachtest mich wieder…Durch die kühle Luft unter den Bäumen bekomme ich wieder eine Gänsehaut was Du gut sehen kannst…Nach kurzer Zeit ereichen wir ein kleine Lichtung die Sonne leuchtet alles aus und es ist angenehm warm…schon fast heiss oder es kommt Dir nur so vor…nach einigen Metern stoppe ich, wir stehen an einem grossen Baum…Du bleibst auch stehen und weis nicht genau was dich erwartet… ich drehe mich zu dir um und setzt eines meiner Beine langsam auf einen ca 50 cm hohen Baumstumpf so das mein Rock leicht hochrutscht…Du trittst näher an mich heran, ich nehme Deine eine Hand und leg sie auf meinen Oberschenkel. Die braune Haut ist weich und warm…
Du hast das Gefühl Du fährst Achterbahn…ich lächle sage aber die ganze Zeit kein Wort…Sanft streichlst Du mit den Fingerspitzen über meine Haut und ich lasse mich leicht zurückfallen und lehne mich gegen den direkt hinter mir stehenden Baum und lege den Kopf zurück in den Nacken…Du geniesst die Berührung meiner Haut und streichelst sanft über sie immer weiter den Oberschenkel hinauf…..Es ist ein wunderschöner Anblick zu beobachten wie die Haut glänzt und durch die Berührungen immer wieder eine Gänsehaut entsteht…sanft gleiten deine Finger immer weiter hinauf zu meinen Hüften…der Rock rutscht immer weiter hoch und entblösst mich immer mehr…Du schaust an mir runter meine Brust wippt leicht und man sieht den schweren Atem der Brustkorb hebt und senkt sich stark…Du schaust weiter runter und siehst das Du Dich vorhin nicht getäuscht hast ich trage nichts unter meinem Rock…Deine Finger sind an meinem Schoss angekommen sanft lässt Du sie über die Haut oberhalb der Schamlippen gleiten sie ist weich und ganz glatt rasiert…Du kniest dich langsam hin und siehst wie erste Lusttröpfchen meine Schamlippen bedecken….Deine Finger streichen um sie herum ganz sanft in dem moment wo Du sie berühren willst gleitet eine meiner Hände dazwischen und Du zuckst zurück Du schaust zu mir hoch und ich lächle Dich an…Du schaust zu meiner Hand und beobachtest was sie macht…ich streiche sanft einige Zeit über meine Schamlippen bist ich sie sanft spreizt und anfange meinen Kitzler zu streicheln und massieren…es erregt dich sehr mir dabei zu zu sehen…nach einigen Minuten und der spürbar zunehmenden Erregung bei uns Beiden strecke ich dir die Finger entgegen mit denen ich mich massiert habe sie sind leicht feucht…Du nimmst sie in den Mund und sauge sanft daran…ich ziehe deine Gesicht näher an mich heran und lasse den Kopf wieder in den Nacken fallen…sanft entgleiten meine Finger deinem Mund und Du beugst dich weiter vor und berührst meine Schamlippen sanft mit der Zunge….

Finger fliegen lassen

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Finger fliegen lassen

Thea Bender saß mit ihrer Tochter Tilli im Wohnzimmer am Kaffeetisch, als es klopfte. „Herein“, riefen Tilli und Thea aufgeregt wie aus einem Munde.
Ihr Untermieter Bernd Hölscher steckte den Kopf zur Tür herein. „Entschuldigen Sie, bitte, Frau Bender. Darf ich mal die Zeitung haben?“ Tilli antwortete für ihre Mutter. „Würde es Ihnen etwas ausmachen, sich noch ein paar Minuten zu gedulden, Herr Hölscher? Ich möchte die Zeitung erst zu Ende lesen, denn ich gehe nachher zu meiner Freundin, da komme ich nicht mehr dazu.“ „Aber natürlich, Fräulein Tilli. Es eilt ja nicht. Ich wollte nur sehen, was es heute Abend im Kino gibt.“ Er nickte den Frauen zu und schloß die Tür hinter sich. „Das hat geklappt“, sagte Tilli selbstsicher. „Wetten? Der geht heute abend nicht ins Kino.“ Die beiden Frauen sahen sich an und lachten erwartungsvoll. Später, als sich Bernd in der Küche Tee aufbrühte, hörte er aus dem Gespräch von Mutter und Tochter, daß Tilli bei ihrer Freundin übernachten wollte. Thea machte ihr zwar Vorhaltungen, daß das nicht zur Gewohnheit werden sollte, ließ sich aber schließlich erweichen. Bernd Hölscher schlug das Herz höher, als er das hörte. Und als er eine Stunde später hörte, wie sich Tilli im Flur von der Mutter verabschiedete und wie dann die Haustür zuschlug, da rührte sich schon der Siegfried in seiner Hose. Bernd kam in die Küche und sah Frau Bender am Herd stehen. „Ist Tilli weg?“ fragte er erregt. Er stellte sich hinter sie und legte die Arme um ihren Körper. Seine Finger griffen zu ihren großen Brüsten. Thea Bender kicherte. Sie zog seine Finger weg und sagte: „Ja, warte noch. Es kann sein, daß sie etwas vergessen hat und zurückkommt. Geh solange auf dein Zimmer, damit sie nichts merkt. Wir haben später genügend Zeit.“ Sie zwinkerte ihm zu, und Bernd ging zurück auf sein Zimmer. Lange konnte es nicht mehr dauern, tröstete er sich. Phantastisch, endlich hatte er wieder mal eine ganze Nacht mit Thea vor sich. Die Nummern auf die Schnelle am Vormittag waren zwar hin und wieder ganz ordentlich, aber es ging nichts über einen ausgedehnten Dauerfick. Außerdem versäumte er doch manche wichtige Vorlesung. Warum konnte er sich eigentlich nicht nachts zu ihr legen? Immer diese Rücksicht auf die verdammte Tilli. Dabei hat die bestimmt auch schon einen drin gehabt…. Oder ob sie es sich selbst besorgt? Es wäre gar nicht so übel, sich an die mal ranzumachen, dachte Bernd plötzlich. Sie sieht unheimlich lecker aus, und sie könnte bestimmt einen Mann gebrauchen. Aber so gut wie ihre Mutter konnte dieses junge Gemüse überhaupt nicht sein. Diese Thea war eine Alleskönnerin im Bett. Wenn er an die ersten jungen Mädchen dachte, die er gevögelt hatte…. das war eine Schinderei gewesen und nicht mit dem zu vergleichen, was Thea bot.
Nachdem er lange genug gewartet hatte, zog er sich aus, legte sich den Bademantel über die Schultern und schlich sich zu ihrem Schlafzimmer. Er klopfte leise und legte das Ohr an die Tür. Er hörte, wie sie „Komm“ hauchte. Im Zimmer war es dunkel. Das erste Mal hatte sie die Nachttischlampe angehabt, erinnerte sich Bernd. Aber ihm machte es auch nichts aus, wenn es dunkel blieb. Er ließ den Bademantel auf den Boden fallen und kuschelte sich zu der Frau, die auf dem Rücken lag und ihm willig Platz machte. Seine Hände streichelten über ihren Körper, massierten die Brüste, und im Unterbewußtsein fiel ihm auf, daß etwas anders war, aber er konnte es nicht packen, es kam ihm einfach nicht in den Sinn. Er streichelte unentwegt weiter, rieb kleine Kreise über ihren Bauch, spielte mit dem Nabel, tauchte die Fingerspitzen in den Ansatz der Schamhaare und schob einen Finger bis zu der Spalte vor. Die Frau stöhnte gedämpft. Sie wand ihren Körper, drückte ihn seinen Fingern entgegen. Er wurde dadurch angestachelt, und mit dem Zeigefinger umkoste er den Kitzler, während er den Mund über ihre Brüste gleiten ließ, mit der Zunge die Warzen leckte, sie zwischen die Lippen nahm, in den Mund saugte und leicht darauf biß. Das gedämpfte Stöhnen wurde lauter, heftiger. Der Körper wälzte sich neben ihm hin und her, und Bernd rutschte im Bett hinunter, bis sein Mund über der Möse lag. Er streckte die Zunge heraus und stieß in den dampfenden Spalt. Sie ist heute unheimlich geil, dachte er, während er den Kitzler mit der Zungenspitze bearbeitete. Ich kann sie kaum noch mit den Händen halten. Teufel, hat diese Frau ein Temperament! Er hatte Thea schon ein paarmal geleckt, aber sie hatte nie so wild darauf reagiert wie heute abend. Bernd führte es darauf zurück, daß man am Vormittag eben doch nicht in der besten Stimmung war, daß man abends eine Menge mehr aus den Frauen herausholen konnte. Er stieß mit der Zunge zu wie mit einem kleinen Schwanz. Er schmeckte ihren Saft, hörte ihre lüsternen Schreie und spürte ihren zuckenden Körper. „Ah“, stöhnte die Frau, „fick mich, fick mich.“ Sie zog an seinem Kopf, und er gab ihre Möse frei, kam hoch und setzte seinen Schwanz an.
Mit einem Ruck wollte er in die Votze eindringen, aber zu seiner Überraschung war sie viel enger als sonst, wie ihm überhaupt die ganze Frau verändert vorkam, und er mußte den Schwanz noch einmal bis zur Eichel zurückziehen, um dann ruckweise in den engen Kanal vorzudringen. Die Frau schrie auf, als er ihr die Schwanzspitze vor den Gebärmuttermund setzte. So deutlich hatte Bernd noch nie gespürt, daß sein Schwanz auf Grund gestoßen war. Vielleicht bin ich heute so scharf, daß mein Schwanz ein Stück gewachsen ist, erklärte er sich den Unterschied. Er hörte das glückselige Wimmern der Frau, und jeder Laut geilte ihn noch mehr auf und trieb ihn zu kraftvolleren Stößen an. Thea hatte es im anderen Bett nicht mehr ausgehalten. Sie hatte sich das Bettuch über den Kopf gestreift, damit Bernd sie nicht sofort entdecken konnte, aber sie war so geil geworden, daß sie sich schon mit den Fingern die Schnecke bearbeitete, und das war zuviel verlangt: Sie wollte wenigstens sehen, wie sein Schwanz in die Votze ihrer Tochter schoß. Sie kam unter der Bettdecke hervor, setzte sich aufs Bett und verfolgte jede Bewegung. Tilli hatte es gemerkt und streckte ihre Hand aus. Sie griff ihrer Mutter zwischen die Schenkel und stieß die Hand bis zur feuchten Möse vor. Bernd hatte die Handbewegung gesehen und warf einen hastigen Blick auf das Nebenbett. Seine Augen hatten sich noch nicht an die Dunkelheit gewöhnt, aber es gab keine Zweifel: Dort saß eine Frau. Tilli! schoß es ihm durch den Kopf. Um Himmelswillen, wie kommt Tilli hier ins Schlafzimmer? Jetzt wird der Teufel los sein. Er wollte seinen Schwanz aus der Möse ziehen, aber die Schenkel der Frau hielten ihn fest umklammert. Er wollte etwas sagen, aber die Frau hatte die Arme um seinen Nacken geschlungen und zog sein Gesicht herunter und verschloß seinen Mund mit einem Kuß. Während des Kusses spürte Bernd, daß jemand über seinen Rücken streichelte und seine Arschbacken koste und dann leicht gegen den Sack drückte. Jetzt verstand er überhaupt nichts mehr. Die streichelnde Hand machte ihn so scharf, daß er einfach wieder ficken mußte. Ganz egal, was Thea dazu sagte. Er hatte sich nicht mehr in der Gewalt, er wollte ficken, ficken, seinen Saft verspritzen. Die Frau unter ihm gab seine Lippen wieder frei und flüsterte ihm ins Ohr: „Das ist wunderbar, du kannst herrlich ficken, stoß noch fester, rammle mich ganz hart!“ Bernds Sinne waren völlig weg. Er spürte nur noch die Wollust in sich, kannte nur noch ein Ziel: seinen Samen spritzen lassen. Erst als er neben sich eine zweite nackte Frau sah, die dicht an sein Gesicht herankam und ihm zuflüsterte: „Mach meine Kleine glücklich, sie hat sich so sehr danach gesehnt“, ging ihm endlich ein Kronleuchter auf. Nicht Thea lag unter ihm, sondern Tilli! Das war zuviel für ihn. Ihm schoß nur noch durch den Kopf, daß die beiden gemeinsame Sache gemacht und ihn ganz schön reingelegt hatten, und dann spürte er, wie der Samen in seinem Hoden explodierte, den Schaft hochschoß und in die enge Votze jagte. Tilli stieß einen langgezogenen Schrei aus. „Aahhh, er hat gespritzt, er spritzt, er schießt mich voll, ich laufe über! Aahh, Mutsch, er hat’s geschafft! Oh, ist das schön, oh, Mutsch, das ist einmalig! Aahhh, es kommt immer noch! Ich spüre jeden Tropfen…. aahhh….“ Keuchend und naßgeschwitzt ließ sich Bernd neben Tilli sinken. Thea legte sich an seine andere Seite. „Das habt ihr ja schön eingefädelt“, sagte Bernd, als er wieder zu Atem gekommen war. „Ich dachte zuerst, die Tilli hätte uns beim Ficken überrascht, und da wollte ich den Schwanz rausziehen.“ „Das habe ich gemerkt“, sagte Tilli und lachte. „Aber ich hab dich mit meinen Beinen umklammert, damit du nicht raus konntest.“ Thea hatte jetzt die Nachttischlampe angemacht. „Jetzt brauchen wir nicht länger im Dunkeln zu sein“, meinte sie. „Wie hat es dir denn gefallen, Tilli?“ „Wirklich, es war unheimlich gut! Genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Mutsch, du hättest mich schon früher an deinen Bernd ranlassen sollen. Stell dir vor, wir hätten schon über ein Jahr zu dritt ficken können.“
„Noch hat er mich nicht gevögelt“, sagte Thea, „ich glaube, ich werde wohl zuerst seinen Riemen ein bißchen polieren müssen.“ Sie kniete sich zwischen Bernds Beine und rieb geschickt an dem schlappen Schwanz, der noch vom Samen und Saft beschmiert war. Sie drückte mit einer Hand gegen den Beutel und fuhr mit der anderen an dem kleinen Mann auf und ab. „Lutsch ihn ein bißchen, dann geht’s schneller“, sagte Bernd. Thea beugte sich tief zu ihm herab und nahm den Pimmel kurz entschlossen zwischen ihre Lippen. Tatsächlich, schon nach einer Minute stand der Kamerad wieder. Stolz blickte Thea auf ihr Werk. Sie wichste die Stange noch ein paarmal, dann spreizte sie die Schenkel, setzte sich über ihn und ließ sein Glied in ihre Dose eindringen.
Tilli verfolgte jede Bewegung mit Feuereifer. Sie wollte noch viel lernen, und sie sah auf den ersten Blick, daß ihre Mutter eine ungeheure Routine hatte. Sie rutschte auf dem steifen Schwanz auf und ab, und unter ihr paßte sich Bernd jeder Bewegung an, und an den stöhnenden Lauten, die beide ausstießen, merkte Tilli, daß die beiden hervorragend aufeinander abgestimmt waren. Kunststück, dachte sie, wenn man fast jeden Morgen eine Nummer schiebt. Theas schwere Brüste wippten auf und ab. Tilli schnappte danach, nahm eine Brust in den Mund und kaute daran. Die andere knetete sie mit beiden Händen. Plötzlich spürte sie einen Finger in ihrer Grotte. Sie blickte nach unten und sah, daß Bernd seine Hand ausgestreckt und vor ihre Möse geschoben hatte. Er bearbeitete ihren Kitzler, rieb ihn zwischen den Fingern, zog daran, drückte ihn, und sie spürte, wie er länger und länger wurde. „Ah, du bist ein geiler Bock“, keuchte Thea, „jetzt fickt dich wieder deine alte Hure, auf der du eingevögelt bist, was? Komm, stoß zu, stoß tiefer in mich hinein.“ Sie stöhnte und schrie die Worte heraus, und Tilli wurde dadurch noch mehr aufgegeilt. Sie nahm ihre Knie ganz weit auseinander, damit Bernds Hand leichter in sie eindringen konnte. Ah, wenn sie doch wieder seinen Schwanz in sich hätte! „Mach schneller, Mutsch, ich will ihn auch noch mal haben“, keuchte sie. „Kommt es dir bald? Schneller, ramm ihn tiefer hinein, ja, so ist’s gut, ah, das muß phantastisch sein, wie du das machst.“ Thea ritt auf Bernds Schwanz, als ginge es um ihr Leben. Sie wurde von den Anfeuerungsrufen ihrer Tochter so aufgegeilt, daß sie sich nicht mehr halten konnte. Nach einigen Minuten ging ihr die Puste aus, und schachmatt fiel sie stöhnend und wimmernd zur Seite. Die Eichel steckte noch in Theas Loch, aber Tilli griff nach dem Schwanz, rieb ihn ein paarmal mit der Hand und nahm dann die Position ein, die vorher ihre Mutter gehabt hatte. „So, Bernd, jetzt zeig mal, was Mutsch dir beigebracht hat!“ rief sie. „Und ich werde dir zeigen, daß ich die echte Tochter meiner Mutter bin!“ Tilli legte eine Hand um die Schwanzwurzel, damit sie eine Kontrolle hatte, wie tief der Stößel in sie eindringen konnte. Sie flog auf und ab, hoppelte wie wild hin und her, kreiste mit dem Becken, damit keine Falte ihrer Möse unberührt blieb. Thea hatte sich hinter ihre Tochter gelegt und griff zwischen den Arschbacken nach Bernds Eiern. Jedesmal, wenn Tillis Arsch hochging, drückte sie gegen den Beutel und Schwanz, und wenn Tilli sich kraftvoll hinunterrammte, zog sie die Hand schnell zurück. Dadurch dauerte es nicht lange, bis Bernd wieder abschußbereit war. Er stöhnte laut auf, griff nach Tillis festen Titten, zog sie zu sich herab, preßte seine Lippen auf ihren heißen Mund, packte ihre Arschbacken mit beiden Händen und drückte seinen Pimmel tief in sie hinein, ließ ihn still liegen und schoß die gesamte Ladung mit solcher Wucht in sie hinein, daß Tilli glaubte, sie müßte am Mund wieder herauskommen. „Puh, jetzt muß ich einen zur Brust nehmen“, stöhnte Bernd. „Auf einen Ritt auf zwei Stuten war ich nicht vorbereitet.“ „Ich glaube, Bernd, wir können alle einen vertragen“, meinte Thea. „Komm, wir gehen ins Wohnzimmer.“ Tilli schwankte als sie aufstand. Sie schob sich ein Handtuch zwischen die Beine und trippelte ins Badezimmer. Auch Thea mußte sich einen Stopfen vor die Möse klemmen. Bernd lachte, als er das Bild der hoppelnden Frauen sah.
„Was gibt es denn da zu lachen?“ fragte Tilli, „schließlich hast du uns die Möse vollgespritzt, daß wir jetzt auslaufen.“ „Nein Thea, was bei dir läuft, ist dein eigener Saft.“ Als sie ein paar Minuten später – alle noch nackt – im Wohnzimmer saßen und Cognac tranken, mußten Thea und Tilli erzählen, wie es zu dem Komplott gekommen war. Von der Geschichte wurden sie so aufgegeilt, daß sie da weitermachten, wo sie aufgehört hatten: Tilli leckte Bernd einen Steifen, und Thea wurde anschließend damit gefickt.
Am nächsten Morgen war Thea schon wieder geil. Sie war alleine zu Hause und lag in ihrem Schlafzimmer im Bett. Das Kleid war bis zu den Brüsten hochgeschoben, während ihr Höschen auf dem linken Fuß hing. Beide Füße drückten gegen den Bettrand. Thea befriedigte sich selbst. Sie hatte es nicht mehr ausgehalten. Den ganzen Morgen hatte sie sich auf einen Fick mit ihrem Freund gefreut, und dann war er nicht gekommen. Jetzt war es zu spät, denn in einer halben Stunde würde ihre Tochter Tilli schon aus der Schule kommen. Mit einer Hand massierte sie sich die Brüste, mit der anderen fuhr sie in ihrer Möse ein und aus. Der Zeigefinger klopfte behutsam auf den Kitzler, der dick und geschwollen hervorstand. Ab und zu lief ein Beben durch ihren Körper, dann ließ sie ihre Hände still liegen, wartete ein paar Augenblicke und begann von vorn. Sie war leicht auf den Höhepunkt zu bringen. Manchmal kam es ihr schon, wenn sie sich auf den Bauch legte und den Oberkörper anhob, daß die Brustwarzen über das Bettlaken glitten. Während sie sich fertig machte, dachte sie an ihren Freund Bernd Hölscher. Bernd war nur ein paar Jahre älter als ihre Tochter und studierte Volkswirtschaft. Das wichtigste aber: Er war sympathisch und hatte einen strammen Schwanz. Es hatte lange gedauert, bevor sie und Bernd zusammenfanden, aber als es dann geschehen war, kamen sie nicht mehr voneinander los. Aber daß er heute nicht gekommen war…. Thea ließ den Finger noch schneller über ihren Kitzler fliegen. Sie dachte an Bernd…. oh, Bernd, warum bist du nicht gekommen, warum rammst du mir deinen Schwanz nicht in die Votze, warum fickst du mich nicht, bis ich wie von Sinnen bin? Ah, es kam ihr, sie hatte es wieder geschafft, ein wilder, kurzer Schauer durchlief ihren Körper, tauchte sie in glühende, flüssige Hitze.
Tilli hatte die letzte Unterrichtsstunde geschwänzt. Sie hatte einfach keine Lust mehr in der Schule, und die Biolehrerin war so doof, daß man sie einfach nicht ertragen konnte. Nein, da war sie lieber nach Hause gegangen. Sie war recht erstaunt, als sie ihre Mutter nicht in der Küche und auch nicht im Wohnzimmer vorfand, und ging dann ins Schlafzimmer, um sich umzukleiden. Sie hatte zwar ihr eigenes Zimmer, aber ihre besten Kleider hatte sie bei der Mutter im Schrank. Sie öffnete die Schlafzimmertür und blieb wie vom Blitz getroffen stehen. Das war ja… war denn das die Möglichkeit? Ihre Mutter lag auf dem Bett und wichste sich einen ab! Tillis erster Impuls war, sich leise zurückzuziehen, aber dann spürte die zwischen den Beinen schon das wohlvertraute Kribbeln, und dann schaffte sie es nicht mehr. Die Szene war zu geil, machte sie selbst zu scharf, als daß sie hätte noch zurückgehen können. Nein, daß mußte sie bis zu Ende miterleben. Ihre Mutter hatte die Beine weit gespreizt, die Knie angezogen und die Füße auf die Bettkanten gestützt. Sie trieb sich Zeige- und Mittelfinger wie einen Männerschwanz ins Loch, und mit dem Daumen rieb sie gleichzeitig über den Kitzler. Feine Technik, dachte Tilli, das muß ich auch mal ausprobieren. Sie zog sich hastig das Höschen aus und setzte sich neben das Bett. Sie versuchte, Mittel- und Zeigefinger in ihre Dose zu schieben, aber der Kanal war zu eng. Sie schaffte nur den Zeigefinger. Mit dem Daumen rieb sie sich leicht über den Kitzler. Oh, das ging gut! Tilli hatte einige Onanie-Erfahrungen. Am liebsten trieb sie es mit ihrer Freundin. Sie hatten sich sogar gemeinsam einen Massagestab angeschafft, damit hatten sie sich gegenseitig entjungfert. Während sie sich den Kitzler wichste, ließ sie ihre Mutter nicht aus den Augen. Immer wieder stöhnte sie den Namen Bernd. Sie stöhnte den Namen besonders laut, als es ihr kam. ihr Körper zuckte wild, sie streckte sich, ließ die Beine herabhängen und blieb entspannt liegen. Tilli konnte sich nicht mehr halten. Sie war so geil geworden, daß sie alle Vorsichtsmaßnahmen vergaß. Sie stand leise auf und schob sich zwischen die Beine ihrer Mutter. Sie kniete sich vor das Bett, zog mit beiden Händen deren Schamlippen auseinander und wischte mit der Zunge über die Mösenränder. Tilli bombardierte den Kitzler mit einer Lecksalve, und Thea begann erneut zu stöhnen, zu keuchen, sich im Bett herumzuwälzen und zu stammeln. „Ach, Bernd, bist du doch noch gekommen…. ah, das ist schön…. oh, bin ich froh, daß du noch gekommen bist…. ah, tut das gut, mach weiter, ah, das ist viel besser…. als ich es selbst…. ah…. machen kann…. aahhh.“ Ihre Hände griffen nach dem Kopf zwischen den Schenkeln, und als sie das lange Haar berührte, zog sie die Hände zurück, als hätte sie sich verbrannt. Was war denn das? Bernd hatte doch keine langen Haare – er hatte einen kurzen Igel-Haarschnitt. Sie fuhr auf, stützte sich mit den Ellbogen ab und sah ihre Tochter vor dem Bett knien Tilli hörte nicht auf, mit der Zunge in der Votze ihrer Mutter herumzufahren, und Thea wollte etwas sagen, aber sie genoß es. Sie ließ sich wieder zurücksinken – es war zu schön, es kam ihr schon wieder. Tilli hatte den Zeigefinger ihrer rechten Hand in Theas Poloch geschoben und machte langsame Stoßbewegungen. Von vorn stieß sie die Zunge tief in das zuckende Loch ihrer Mutter, und von hinten bohrte sie den Finger immer tiefer. Oh, war das schön! Thea wand sich wie ein Aal. Das hatte Bernd noch nie mit ihr gemacht. Wie kam Tilli auf solche Sachen? Tilli, ihre eigene Tochter! Ah, neue Zuckungen erschütterten ihren Körper, ein Höhepunkt löste den anderen ab. „Oh, hör auf, ich halte es nicht mehr aus, das ist so schön, aahh, es kommt schon wieder…. aaahh, ist das schön…. hör auf, hör auf….“
Thea preßte die Beine zusammen, und Tilli hob den Kopf, um nicht von den Schenkeln ihrer Mutter erdrückt zu werden. Sie stand auf, hatte die Beine gespreizt und schob sich einen Finger in ihre Muschi. Ihr selbst war es ein paarmal gekommen, während sie ihre Mutter geleckt hatte. Als Thea die Augen aufschlug, fiel ihr Blick auf die wichsende Hand in der Möse ihrer Tochter. „War es schön?“ fragte Tilli, ohne das Wichsen einzustellen. „Oder soll ich dir die Votze noch mal lecken? Die ist saftig wie eine reife Pflaume. Du mußt mal wieder richtig gefickt werden, so wie gestern abend. Ehrlich, ich würde dir wieder so einen ordentlichen steifen Schwanz gönnen, das kannst du mir glauben.“ „Aber Tilli! Wie kannst du nur so etwas sagen? Du bist doch meine….“ Das letzte Wort hörte Tilli schon nicht mehr. Sie hatte sich umgedreht und war aus dem Zimmer gegangen. Nach ein paar Sekunden kam sie wieder. Sie hielt eine Hand auf den Rücken und kniete sich plötzlich wieder neben das Bett auf den Boden. Thea hatte die Augen geschlossen. Sie spürte noch immer die Wogen der Lust in sich, und immer noch flossen Säfte in ihrer Möse. Es war wirklich herrlich gewesen, ob Tilli nun ihre Tochter war oder nicht. Schließlich hatten sie gestern abend mit Bernd auch einen Dreier gemacht. „Oh! Was machst du? Was ist das? Was tust du?“ Sie stieß die Fragen aus, und mit jedem Wort drang ein wollüstiges Stöhnen aus ihrer Kehle. Tilli hatte sich aus der Schultasche ihren Massagestab genommen und ihn mit einem Ruck in Theas Loch geschoben. Der Motor war eingeschaltet, so daß die Stabspitze tief in der Möse wie wild vibrierte. Thea ruckte ihren Arsch hin und her und machte heftige Gegenstoßbewegungen. Auf dem Gipfel ihres Orgasmus schrie sie so laut, daß man es im Nachbarhaus hören mußte. Aber dann konnte sie nicht mehr. Sie war so fertig, wie ein Mann es noch nie geschafft hatte. Tilli zog den Stab heraus, legte sich neben ihre Mutter aufs Bett, spreizte die Beine und begann dann, sich mit dem Wonnestab selbst zu bearbeiten. Als Thea zu sich gekommen war, nahm sie neben sich das Stöhnen ihrer Tochter wahr, und als sie sich aufrichtete, sah sie , daß Tilli den Prügel tief in ihre Grotte hineingestoßen hatte. Tilli blickte zu ihrer Mutter herüber, und sah auf die prallen, schweren Titten, die wie überreife Mammutbirnen herabbaumelten und fast bis zu ihren eigenen kleinen, festen Brüsten reichten. „Kannst du mir nicht mal helfen, Mutsch? Oder schickt sich das nicht für eine Mutter? Ich habe uns immer für Freundinnen gehalten, und Freundinnen helfen sich gegenseitig. Ah…. gleich kommt’s mir…. ah, ist das schön….“ Tilli verdrehte verzückt die Augen. Ihre Mutter sah mit Staunen, wie sich ihre Tochter unter einem imaginären Partner drehte und wand. Im Geiste spürte sie einen lebendigen, hart zustoßenden Schwanz in ihrer Jungmädchendose. Thea war durch das Schauspiel ihrer Tochter so aufgegeilt worden, daß sie sich nicht mehr zurückhalten konnte. Es trieb sie zu ihrer Tochter. Ihre Hände glitten zu Tillis Brüsten, sie spielte an den Zitzen, die steil aufragten und danach schmachteten, in den Mund genommen zu werden. Thea drückte die Knospen mit ihren Lippen zusammen. sie massierte die Brüste, schob sie sich in den Mund, während sie die Zitze der anderen Brust zwischen Daumen und Zeigefinger mahlte. Insgeheim bewunderte sie die Umsicht ihrer Tochter: Sie hatte vorher schon das Kleid ausgezogen, damit kein Stoffetzen ihren makellosen Körper bedeckte. Jetzt zog auch Thea ihr Kleid aus. Die beiden Frauen waren nun nackt, und Thea preßte ihre schweren Titten auf Tillis Brüste, und Tilli, die ihren Massagestab immer noch wild in ihre Votze trieb, griff mit dem Mund nach den Zitzen ihrer Mutter, und sie gab nicht eher Ruhe, bis sie eine Beere im Mund hatte und daran lutschte, leckte und auch mal hineinbiß. Plötzlich schrie Tilli auf. „Mir kommt’s, Mutsch, ich schieß ab, ah, ist das herrlich, ah, leck mir über die Brüste, ja, so ist es gut, aahh, das ist schön, quetsch ein bißchen, quetsch meine Titten, Mutsch, mach mich fertig, aahhh, das ist gut, gut, gut….“ Ihre Stoßbewegungen hörten auf, ihr Stöhnen war in ein Wimmern übergegangen. Thea rutschte an ihrer Tochter herab, legte sich zwischen deren Beine, spreizte sie, so weit es ging und tauchte ihren Mund in die herrlich saftige, knusprige Votze. Thea nahm den Kitzler in den Mund und saugte daran, während sie einen Finger in das Loch stieß und langsam zurückzog, dann wieder tief hineinstieß, langsam zurückzog…. „Oh, Mutsch, du bist Klasse, du machst mich fertig, oh, bist du gut…. ja, leck weiter, lutsch mir einen ab, leck, leck, aahhh, ist das gut, ja, ja, ja….“ Die letzten Silben hatte Tilli herausgeschrien. Es war wieder soweit, ihre Säfte flossen in den Mund ihrer Mutter, und Thea leckte noch ein paar Schläge weiter, bis die Erregung abgeklungen war. Ein paar Minuten später lagen sie erschöpft nebeneinander im Bett. „Sag mal, Mutsch, seit wann läuft denn schon die Sache mit dem Bernd und dir?“ fragte Tilli. „Ach, das ist noch gar nicht so lange her“, antwortete Thea. „Auch er kam eines Morgens unverhofft nach Hause. Ich war gerade im Bad, hatte mich auf den Rand der Wanne gesetzt, die Beine gespreizt und meine Finger fliegen lassen. Er mußte mich schon eine ganze Weile beobachtet haben, denn als ich ihn sah, hatte er sich schon die Hose ausgezogen. Ich war so erschreckt, als ich ihn sah, daß ich kein Wort über die Lippen brachte. Auch er sagte nichts. Er drehte mich einfach um, beugte mich über die Wanne und rammte mir mit einem Ruck seinen Apparat von hinten hinein. Oh, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gut das war, nach so langer Zeit noch mal so richtig georgelt zu werden.“ „Und hast du dich nicht gewehrt?“ „Gewehrt? Wieso denn? Ich war so geil, daß ich nur noch den Schwanz vor mir sah. Du mußt bedenken, daß ich schon jahrelang nicht mehr gepimpert worden war, und ich träumte jede Nacht davon, aber statt eines gewaltigen Pimmels waren es immer nur meine Finger, die an der Votze spielten. Und wenn ich ehrlich sein soll, habe ich es schon länger auf unseren Untermieter, den Bernd, abgesehen gehabt. Ich war richtig scharf auf ihn. Aber ich hab einfach nicht gewagt, mich an ihn ranzumachen. Das kommt von der verklemmten Erziehung, man wagt als Frau einfach nicht, zu einem Mann zu gehen und zu sagen: „Mir juckt die Pflaume, ich will von dir gefickt werden.““ „Warum eigentlich nicht?“ fragte Tilli nachdenklich. „Man müßte den Mut haben, so etwas zu sagen. Denn ich würde gerne, wie gestern abend, Bernds Riemen endlich wieder spüren.“ „Nun, Kleines“, sagte Thea „dann laß uns beide ins Bad gehen und uns frisch machen, denn Bernd wird wohl gleich von der Universität kommen. Dann werden wir zwei es wagen und ihn fragen, ob er wieder Lust hat uns zwei so richtig durchzuziehen.“ Die beiden Frauen lachten und fielen sich in die Arme. Dann gingen sie ins Bad, um sich für Bernd fertig zu machen.

Die Lehrerin

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Die Lehrerin

Es war wieder einer dieser elenden Tage an denen man zur Schule mußte. Charlie schlug verschlafen die Augen auf, der Wecker hatte mal wieder seinen Dienst geleistet und Charlie bezahlte ihn mit einem Schlag auf das Gehäuse, woraufhin der Wecker verstummte. Charlie legte sich auf den Rücken und schaute auf die Decke, die ersten Sonnenstrahlen drangen durch das Rollo. Und er dachte an seine große Liebe. Würde er sie jemals erreichen können? Er wußte es nicht, jeden Tag nahm er es sich aufs neue vor, sie zu fragen doch, irgendwie konnte er es nicht. Es war einfach nackte Angst, die es nicht zu ließ diesen Satz über seine Lippen zu bringen. Dabei waren es nur drei magische Worte, doch wann auch immer er mit der Person alleine war, konnte er diese Worte nicht finden, sie wollten nicht über seinen Lippen, es war zu schwer. Jeden Tag aufs neue hoffte er, das es einmal klappen würde, und jeden Tag aufs neue verstrich seine Chance ungenützt. Ohhh, das konnte doch nicht so schwer sein, als daran zurückdachte, als sie zusammen im Bus gesessen haben und er sie mit ihr unterhielt, als sie plötzlich von ihrem Freund erzählte. Es war wie ein Stich ins Herz, er hatte einen Schock bekommen, geschickt überspielte er seinen Schock, die Unterhaltung wurde fortgesetzt doch mit dem unterschied, das in ihm was zerbrochen war. Und dann, als er zum ersten mal ihren Freund sah, oh nein, dachte er, diese Flasche, so ein nichts ist ihr Freund, er konnte es nicht fassen, das war damals zuviel für ihn, und er betrank. Doch am nächsten Morgen wachte er auf und es war nicht besser geworden, nein, er hatte Kopfweh, tierisches Kopfweh und sie war immer noch in seinem Kopf. Trinken war also auch nicht die Lösung, vor allem weil ihm Alkohol sowieso nicht schmeckte. Und dann vor 4 Wochen, wieder ein Gespräch, und dabei sagte sie beiläufig, das der damalige Junge nun ihr EX sei. Da, ja da, schöpfte Charlie wieder Hoffnung, doch die Chancen verstrichen wieder, es war ein Wechselspiel aus verlangen und hoffen, aus Aufgabe und resignation. Heute mußte es geschehen dachte er, da klingelte der Wecker wieder, er sah auf die Uhr und war erschrocken, wieviel Zeit er mit den Gedanken verschwendet hat. Schnell stand er auf, zog sich an und hetzte zum Bus. An der Bushaltestelle wartete er auf sie, doch sie kam nicht. Sie fuhr wohl wieder mit dem Auto dachte er, ja er hatte noch keinen Führerschein, er hatte kein Geld und keine Lust, aber sie war ja zwei Jahre älter als er. Im Bus mußte er wieder an sie denken, würde er seine Chance heute warnehmen können, er wußte es nicht, wie oft wollte er es schon sagen, und dann, tja dann kam nichts außer heißer Luft aus seinem Mund. Alles an ihr machte ihn scharf, sie war ein Stück kleiner als er, hatte rotgefärbets kurzes Haar, wunderbare Hüften, schön geformte Beine, wunderbare Augen. Die Augen, welche Farbe hatten die noch? Er wußte es nicht mehr, dabei schaut er ihr immer in ihre schönen großen Augen, die so tief wie ein Brunnen zu scheinen seien. Nein, er konnte sich nicht an ihre Augenfarben erinnern. Alles an ihr war perfekt, paßte zusammen, und ihr Namen paßte auch dazu, Jaqueline hieß seine Angebetene, aber alle nannten sie Jaque, das war wirklich kürzer.
Gedankenverloren saß Charlie im Bus, es würde ihm ja schon reichen sie in die Arme nehmen zu können, zu drücken, auf die Stirn zu drücken und einfach nur festhalten, ja festhalten, mehr wollter er ja gar nicht, oder doch? Er wußte es nicht, alles was er wußte, war das er ein Feigling war, der diese elenden drei Worte nicht über die Lippen bekam. Da schreckte ihn der Busfahrer auf, Charlie hätte schier seine Haltestelle verpaßt, Charlie bedankte sich schnell und stieg aus, und wanderte zur Schule. Er sah sie nirgends, er wartete, aber sie kam nicht. Sie wird doch wohl nicht krank sein dachte er, doch dann begann der Unterricht, und er mußte sich konzentrieren, auch wenn es ihm schwerfiel. Die zwei Stunden Mathematik waren schnell vorbei, wieder stand er draußen vor dem Klassenzimmer, doch er sah sie nicht, Resignation machte sich in ihm breit, doch eine Hoffnung hatte er, sie hatten ja nahher zusammen Religion, und da würde sie ja neben ihm sitzen. Ja, da würde es heute klappen, es mußte klappen, wenn es nicht klappte, dann, dann, ja dann, dann weiß er auch nicht mehr weiter. Charlie ließ noch zwei Stunden Deutsch und zwei Stunden Englisch über sich ergehen. Dann kam noch eine Stunde Biologie, da müßte er sie ja eigentlich auch sehen, sie müßte auch in den Gängen zu den Biologiezimmern stehen, da… nein sie war es nicht, dort… nein auch nicht. Er sah sie nirgends, wo war sie nur? Er wußte es nicht. Während Biologie saß er deprimiert und desinteressiert auf seinem Platz und hörte dem Gerede der Klasse zu. Da war auch diese Stunde vorbei. Nun endlich Religion, eine Stunde Religion, wenn sie da ist, müßte er sie nun sehen, wenn nicht, dann wäre wieder eine Chance vorbei, wieder eine Chance weniger zu seiner Liebe. Er ging ins Klassenzimmer und wartete, sie kam nicht, sie war nicht da. Der Lehrer begann mit seinem Unterricht, als aufeinmal die Tür aufging und sie, ja sie war es, sie hatte sich verspätete, er atmete erleichter aus. Sie setzte sich neben ihn in die letzte Reihe. Er sog tief Luft durch die Nase, sein Herz schlug bis zum Hals, wenn er nun den Mund öffnete springt es bestimmt raus, dachte er. Er roch den süßen Duft ihres Parfüms, er roch die Feuchtigkeitscreme, Puder, Haarspray, er roch sie. Als sie neben ihm saß und er sie betrachtete, wuchs seine Liebesknochen in seiner Hose gewaltig an. Er beugte sich nach vorne, um die Beule zu verdecken. Er schaute auf seine Uhr, Minute um Minute verstrich vor seinen Augen, und er saß untätig auf seinem Stuhl. Warum konnte sie es nicht sagen, dann wäre es viel einfacher, er schaute sie an, doch sie schaute gebannt auf die Tafel. Seine Uhr zeigte ihm an, das die Stunde nur noch 10 Minuten dauerte, er mußte jetzt in den Angriff übergehen, sonst würde es nie gelingen, heute oder nie. Seine Hand berührte wie zufällig ihre Beine, er hoffte sie würde ihn daraufhin anschauen, doch sie regte sich nicht. Er räusperte sich, doch sie bewegte sich immer noch nicht. Er lehnte sich zurück, die Aufregung ließ die Beule in seiner Hose schnell wieder schrumpfen, er hatte feuchte Hände und sein Magen fühlte sich auch so komisch an. Sie war schön, wunderschön, ihr Rock lag zwischen ihren festen Pobacken und erhob sie stark hervor. Nur noch 8 Minuten. Charlie bekam Panik, er tippte sie auf ihren Po, doch sie rührte sich einfach nicht. Er mußte es anders anfangen, schnelle griff er sich einen Zettel und schrieb auf den Zettel die drei Worte, die er nie über die Lippen gebracht hatte, das Papier sog seinen kalten Schweiß auf und begann faltig zu werden, als er es zusammenfaltete. Den Zettel legte er auf ihr Heft, sie schaute ihn an, und nahm dann Zettel. Sie hat mich angeschaut, war alles was er denken konnte.
Jaque öffnete den kleinen Brief und riß die Augen weit auf, als sie die drei Worte laß, die darauf standen. Sie wurde rot und ging aus dem Zimmer. Charlie saß deprimiert an seinem Platz, jetzt war alles vorbei, wenn sie es jetzt weitererzählte? Nein, er mußte sie aufhalten, er ging ihr hinterher. Als er die Klassenzimmertür hinter sich schloß, sah er noch, wie ihr Rock auf dem Mädchenklo verschwand. Schnell ging er auf die Tür des Mädchenklos zu, sie war offen, und was er sah, war Jaque, wie sie sich Wasser ins Gesicht spritzte. Er trat an sie ran, sie konnte ihn im Spiegel sehen. Ihr Gesicht verfärbte sich wieder rot und sie begann weiter Wasser in ihr Gesicht zu spritzen. Charlie trat hinter sie, faßte sie an den Schultern und drehte sie zu sich rum, er mußte jetzt seinen ganzen Mut zusammen nehmen, sie schaute ihm in die Augen, und er ihr. Mein Gott dachte er, sie hat hellblaue Augen, so tiefe blaue Augen. Doch er begab sich wieder in die Wirklichkeit und schaute sie ernst an. _ICH LIEBE DICH_ sagte er eindringlich zu ihr. Sie sah ihn an und schloß die Augen. War das das Zeichen für einen Kuß?? Er nahm wieder seinen ganzen Mut zusammen, drückte Jaque an sich und gab ihr einen vorsichtigen Kuß auf die Lippen. Der Kuß dauerte nur sehr kurz, er zog seine Lippen schnell wieder zurück. Als er die Augen aufschlug, sah er, wie sie ihn fragend ansah. War das alles, fragte sie ihn lachend. Und er lachte zurück. Nein, ich hab noch mehr. Beide lachten. Das Eis war gebrochen, Charlie war es, als ob der Himalaya von seinem Herz rutschte. Jaque stellte sich auf ihre Zehen, und streckte sich Charlies Mund entgegen. Ihre Lippen fanden sich wieder, aber diesmal für einen langen ausdauernden Kuß, bei dem die Zungen der beiden einen Fetchkampf austrugen. Charlie drückte Jaque fest an sich. Ohhh wie sehr hatte er das immer gewollt. Jaque sah ihn an, ja, er war ein netter Junge, er sah nicht gut aus, aber er war auf seiner Art schön, er hatte sie schon immer akzeptiert und war immer freundlich zu ihr gewesen. Ja, auch sie mochte ihn, und sie wollte ihn, hier und jetzt. Da läutet die Schulglocke, die letzte Stunde war vorbei. Die ersten Schüler schoben sich auf die Gänge. Jaque nahm Charlie an die Hand, und sie gingen in eine Kabine und schlossen die Tür. Charlie sah sie fragend an, doch Jaque wußte was sie wollte. Sie strich über seine Beule in der Hose, und nun war es auch Charlie klar, was sie wollte. Jaque öffnete seine Hose. So war es besser, der Druck auf seinen Pint verringerte sich etwas. Seine Hose rutschte an seinen Beinen herunter, bis auf den Boden. Jaque kniete sich vor Charlie hin, welcher ihr zärtlich durch die Haare streichelte. Ja, er liebte sie, es war ihm zu diesem Zeitpunkt noch deutlich, als es je war. Jaque zog nun auch seine Unterhose herunter, und Charlies jungfräulicher Zauberstab sprang ihr entgegen. Sie schaute zu ihm hinauf und fragte ob es das erstemal für ihn sei, er nickte. Sie sah ihn lächelnd an und wandte sich wieder seinem Freudenspender zu, der ihr entgegenwippte. Er war schön, nicht groß, nein nicht groß, aber er war schön. Man sah die Adern, die dick unter seiner Haut verliefen. Sie umschloß mit ihrem Daumen und Zeigefinger seinen Schaft und zog so seine Vorhaut zurück. Als sie ihre Finger wieder wegnahm, verharrte die Vorhaut an ihrem Platz, sie schob sich nicht wieder über seine Eichel. Das ist süß, war alles was sie dabei dachte. Ihre Zunge leckte die ersten Tropfen seines Liebessaftes auf, die aus seinem Pint herausquollen. Schließlich stand sie auf, griff unter ihren Rock und zog sich das Hösschen aus. Dann nahm sie ihn in den Arm und preßte ihre Lippen gegen seine. Seine Hände faßte nach ihren kleinen runden Brüste und beganne diese zu streicheln. Deutlich konnte er die Nippel unter dem Stoff des Pullis, den sie an hatte, spüren. Sie schob ihren Rock hoch und umschlang mit einem Bein seine Hüfte. Charlies Hände wanderten nach unten, hin zu ihrem Po. Als er sie dort fest hielt, schob sie sich seinen Zauberstab hinein. Ihre Arme lagen um seinen Hals, und nun schlung sie auch ihr zweites Bein um seine Hüften. Einige Sekunden verharrte sie in diese Position, da begann sie aufeinmal ganz langsam zu schaukeln, vor und zurück, zur Seite im Kreis. Ihre Lippen waren immer noch aufeinander gepreßt, nur manchmal durchdrang ein leises Stöhen der beide die Stille der Kabine. Es kam ihnen wie eine Ewigkeit vor, doch es dauerte nich lange, und sie gelangten beide zu ihrem Höhepunkt. Charlie spürrte zum erstenmal in seinem Leben wie sich eine Lusthöhle um seinen Schaft zusammenzog und wieder locker ließ. Es war ein herrliches Gefühl, das schönste Gefühl in seinem ganzen Leben, das schönste Gefühl, das er je kennenlernen würde dachte er.
Jaque empfand den den gemeinsamen Höhepunkt ebenfalls als etwas einzigartiges, es war ein herrliches Gefühl. Sie spürrte genau, wie er seinen Liebessaft in sie pumpte, und schließlich wieder aus ihr herausfloß, an ihren Schenkeln vorbei, wo er dann letztendlich zu Boden tropfte. Sie standen immer noch eng umschlungen da, Jaque hatte immer noch ihre Beine um seine Hüften. Schließlich lößten sie ihren Kuß, öffneten ihre Augen und schauten sich gegenseitig tief hinein. War das Liebe? Schoß es den beiden durch den Kopf. Und beide konnten für sich keine Antwort darauf geben, nur eins war sicher. Es würde nicht die letzte Begegnung sein, darin waren sich beide einig. Sie lößten sich von einander, Charlie zog sich wieder an und schaute Jaque ununterbrochen an. Ohh ja, sie war wunderschön, viel schöner als sie jemals war. Sie hatte ihr Hösschen in der Hand, er fragte sie, ob sie es nicht anziehen wollte, doch sie verneinte. Sie gab es ihm, das er sie ja in Erinnerung behalten würde, bis sie sich morgen wieder sahen. Jaque öffnete die Kabinentür und schaute, ob die Luft rein war, sie war es und beide kamen heraus. Jaques Slip steckte in Charlies rechter Brusttasche. Beide gingen zum Klassenzimmer, holten ihre Schulsachen und verabschiedeten sich, allerdings nicht, ohne sich einen Kuß zu geben. Jaque stieg in ihr Auto und fuhr davon. Charlie lief zur Bushaltstelle, wie in Trance ging er die letze halbe Stunde noch mal durch, es war, es war….. es war einfach fantastisch, zu schön, um war zu sein. Abends lag Charlie noch lange im Bett und schaute an die Decke seines Zimmers, die Laterne vor dem Haus zeichnete helle Streifen an die Decke. War das die Liebe, die wahre Liebe, die einzige Liebe, die einzige wahre Liebe? So sehr er auch darüber nachdachte, er konnte sie nicht beantworten, zumindestens nicht alleine. Er freute sich schon auf Morgen, morgen würde er sie wiedersehen, oh ja, er liebte Jaqueline, mehr denn je. Und Jaque, liebte sie ihn auch? Er hoffte es, und nach dem heutigen Tag war er sich sogar ziemlich sicher, sicher ihrer Liebe, die er nicht mehr so schnell loslassen würde, verlieren wollte. Seine Hand griff unter sein Kopfkissen und zog ihren Slip drunter hervor. Er hielt ihn sich an die Nase, mhhh, ja er roch nach ihr, nach dem Parfüm, der Creme, dem Puder, nach ihrer wärme und Feuchtigkeit, der Slip verkörpert sie, dachte er. Schließlich schlief Charlie ein, den Slip fest in seiner Hand. Ob er wohl nocheinmal von dem heutigen Tag träumt, wer weiß es.
Es war ein Morgen wie jeder Morgen. Tom stand fröstelnd am Bahnsteig und wartete auf den Zug. Heute, ja heute, hatter er wieder seine Lieblingslehrerin. Sie war schön, wunderschön, sie strahlte Macht und und Erfahrenheit aus. Schwarzes langes Haar fällt über ihre Schultern, fast bis zu ihren wohlgeformten Brüsten. Eine wunderschöne schmale Hüfte grenzt ihren Unterkörper ab, auch ihr Unterkörper war perfekt empfand Tom. Einen wunderschönen runden Po hat sie, dachte er, ihre Hosen lagen immer schön zwischen ihren Pobacken, und wenn sie mal einen Rock an hat, ja dann konnte man noch…. Der Zug schreckte Tom aus seinem Traum als er einfuhr. Tom steigt ein, findet aber nicht mehr die Ruhe, seinen Gedanken weiterzuführen. Er hatte keine Zeit, den ganzen Tag lang, bis zur achten Stunde, ja, nun hatte er sie 2 Stunden lang, und heute würde sie ihm wieder etwas bieten dachte er. Sie kam herein, und begann wie immer gleich mit dem Unterricht. Tom musterte sie wieder genau. Was war das? Sie hatte ihre Haare zu einem Knoten zusammengesteckt, ihr Rock war fast Knöchellang, und der Pullover den sie trug, war lang und weit. Doch, sie strahlte immer noch dieses etwas aus, weswegen Tom sie so mag. Als sie an seinem Tisch vorbei ging, sog er tief den süßen Geruch von ihr ein. Die erste Stunde wollte nicht vergehen, und die zweite schien ihm noch länger, doch das machte ihm nichts aus, er war froh über jede Sekunde in der er sie sehen konnte, seine Lehrerin. Auch ihre Fragen störten ihn nicht, er schreckte zwar immer wieder hoch aus seinen Gedanken und wußte nicht was er machen sollte, doch das war unwichtig, er wollte sie so gern, aber er würde wie jeden Mittwoch aus diesem Raum herausgehen und heimfahren, und sie würde auch heimfahren. In seinen Gedanken versunken bemerkte er nicht einmal die Schulglocke, erst als sie ihn wieder aufrief, schreckte er hoch und bemerkte wie alle schon zusammengepackt hatten und raus gingen. Schnell sammelte Tom seine Sachen ein und ging fast als letzter aus der Tür, als er aufeinmal von ihr zurückgerufen wurde. Was wollte sie nur? Würde sie mit ihm schimpfen? Er stand ganz nah vor ihr, und sie blickte ihm tief und streng in die Augen. Tom wartet auf die Strafpredigt wegen seiner Unachtsamkeit, doch dem war nicht der Fall, sie Strich ihm durch sein blondes Haar und ihr strenger Blick wurde etwas sanfter. Soll ich dich mitnehmen fragte sie ihn, unterwegs können wir uns ja mal unterhalten, warum du immer so unaufmerksam bist in meinem Unterricht. Tom schluckte, er konnte nur nicken, langsam trottete er ihr hinterher zu ihrem Auto. Das Auto war groß, schließlich war es auch ein großer Geländewagen, in dem es viel Platz gibt. Sie würde doch nicht im Auto??? Doch den Gedanken ließ Tom schnell wieder sausen, als sie im Auto saßen und auf der Landstraße Richtung Heimat fuhren. Also, warum bist du immer so unaufmerksam fragte sie ihn, und er wurde rot. Sie sah es aus den Augenwinkeln heraus, reagierte aber nicht darauf sondern fragte ihn nur noch einmal. Ich… ich… habe an eine Frau gedacht, und konnte meine Gedanken einfach nicht von ihr wegbekommen, stammelte Tom verlegen. Er meinte sein Kopf veglüht gleich, immer mehr Blut verfärbt sein Gesicht rot. Was für eine Frau, fragte sie, eine Klassenkameradin? Eine Freundin? Nein, antwortete Tom, sie sind es. Schnell drehte er seinen Kopf ab, aus dem Fenster, jetzt war es heraus, und sie würde ihn gleich aus dem Auto schmeißen. Doch diese Reaktion blieb aus. Sie lächelte, ja sie lächelte, es gefiel ihr von so einem jungen Burschen verehrt zu werden, schließlich war sie ja auch nicht mehr die jüngste. Sie sah kurz zu ihm herüber und sah, wie er immer noch aus dem Fenster starrte. Ihre Hand bewegte sich in Richtung seiner Beine und begann dann sie zu streicheln. Aber aber, sagte sie, du mußt doch deswegen nicht verlegen sein, du hast sowas wohl noch nie einer Frau gesagt, das du sie verehrst? Tom schüttelte seinen Kopf, er konnte beim bestenwillen kein Wort aus herausbekommen. Sie hiehlt, doch das war nicht die Straße in der er wohnt. Was wollte sie von ihm nun, wollte sie ihn ausschimpfen oder was? Toms Gedanken wurden immer wirrer, er wußte schon gar nicht mehr, was um ihn herum geschah, immer neue Gedanken durchzuckten sein Gehirn, doch er konnte sie nicht ordnen. Komm mit zu mir rein, ich gebe dir was zu trinken wenn du willst, und dann können wir weiterreden, über dein Geheimnis, sagte sie zu Tom. Und Tom gehorchte, er ging hinter ihr her. Er nahm ein Cola, und sie nahm einen süßen Jerry, eng saß sie bei ihm und nahm ihn schließlich nach einigen Minuten des Schweigens in ihre Arme und zog ihn leicht zu sich hin. Erzähl mir, was du von mir hälst, fragte sie ihn. Und er begann. Sie sind die schönste Frau auf der Welt sagte er, ich finde sie wunderschön, wie sie sich bewegen, wie sie riechen, wie ihre Brustwarzen unter dem Pulli hervortretten, wenn sie erregt sind, und überhaupt wie sie aussehen. ICH LIEBE SIE EINFACH UNENDLICH schrie er aus sich heraus. Tom wollte aufstehen und gehen, doch sie hielt ihn zurück. Wieder lagen Minuten des Schweigens über dem Raum, man hätte eine Stecknadel fallen hören, doch keine Laut durchdrang diese schwere Stille, die über dem Raum lastete. Sie hatte immer noch das Echo seine letzten Satzes im Ohr. Auch sie fand ihn süß, er war groß, gut gebaut, und, wie sie sich dachte, bestimmt zärtlich. Sie strich langsam mit ihrer Hand durch sein blondes Haar, und ließ sie weiter wandern über seinen Oberkörper, und schließlich weiter hinunter zu seiner Hose. Eine Beule hatte sich herausgebildet. Langsam strich sie darüber und massierte so seinen jungen Zauberstab durch seine Jeans hindurch. Er zuckte unter ihren Berührungen und legte seinen Kopf zurück und schloß die Augen, oh ja, das war es was er wollte. Sie registrierte seine Reaktionen mit wonne, es gefiel ihr, wie sein junger Körper sich bewegte unter ihren Händen. Sie öffnete seinen Reißverschluß, zog ihm seine Jeans langsam aus, über seine Füße, und griff dann durch den Schlitz seiner Unterhose tief hinein, zu seinem Pint, der zum barsten gespannt war. Langsam fuhr sie an ihm auf und ab, massierte ihn, mal zärtlich, mal mit ihren spitzen Fingernägeln. Tom begann zu stöhnen, oft hatte er es sich selbst gemacht, aber es war nie so wunderbar wie sie es machte. Langsam nahm sie seine Hand aus seiner Unterhose und begann selbige auszuziehen. Sein Freudenspender sprang ihr entgegen und sie ließ keine Zeit verstreichen und nahm ihn ohne zögern in ihre tiefe Mundhöhle und begann ihn langsam zu blassen, rollte seine Eichel mit ihrer Zunge langsam durch ihren Mund, und immer wieder biß sie ihm leicht hinein. Doch nun wollte auch Tom nicht untätig bleiben, er nahm ihr die Haarnadeln aus dem Knoten und ihre Haarpracht breitete sich über seinen Schoß aus, nun konnte er nichts mehr von dem Schauspiel verfolgen, das sie ihm die ganze Zeit geboten hatte. Sein Orgasmus war nicht mehr fern, so griff er in ihr volles Haar, hielt ihren Kopf fest und bewegte ihn rhytmisch gegen sein Pint, gleichzeitig stößt er seinen Unterleib gegen ihr Gesicht, sodaß seine Liebeswurzel tief in ihrer Höhle verschwand. Jaaaaaaaaaaa jaaaaaaaaaaaaa jjjjaaaaaaaaaaaaa ohhhhhhhjjjjjjjjaaaaaaaaaaaaaa, es kam Tom, er pumpte seinen dicken klebrigen Samen tief in ihre Mundhöhle. Sie war überrascht von der Heftigkeit seiner Erruption und der Menge, die er ausstoß, doch sie schluckte alles, was er ihr zu trinken gab. Toms Orgasmus war ausgeklungen, doch sein Freudenspender stand immer noch stramm. Nun wollte auch sie ihren Spaß haben, sie zog ihr Hösschen aus, hob ihren Rock und setzte sich ohne große umschweife auf seinen Pint, welche sich tief in sie hineinbohrte. Er war viel dicker und länger als sie Gedacht hatte, und ein wunderschönes Gefühl durchfloß ihren Körper. Sie zog sich ihren Pullover über den Kopf und legte ihre vollen Brüste frei, von den ihre harte dunkelroten Nippel weit abstanden und auf Tom schauten, diese konnte diesem Anblick einfach nicht wiederstehen und nahm einen nach dem anderen in seinen Mund und begann an ihnen zu saugen und hineinzubeissen. Er knetete ihre Brüste so durch, das er striemen auf ihnen hinterließ, und es gefiehl ihr seh, was er aus ihrem Gestöhne schloß. Was für eine Frau, würde doch diese Moment nie vergehen. Sie bewegte sich unaufhörlich auf ihm ab und auf, immer schneller trieb sie sich ihrem Höhepunkt entgegen, bis es ihr mit einer solchen gewalt kam, das sie auf Tom zusammensackte. Tom, der wieder aufgegeilt war, stieß seinen Pint nun weiter in sie hinein, wo doch jetzt ihre Bewegungen eingeschlafen waren. Es dauerte eine weile, bis sich wieder erheben konnte. Sie fand es niedlich, wie er sich abmühte, unter ihrem Gewicht versuchte sie zu stoßen. Doch sie wollte ihm nun zum zweitenmal Erleichterung verschaffen, sie drehte sich auf seinem Schoß herum und bugsierte ihn zwischen ihre Rosette. Er war überwältigt über diese enge, über diese wärme welche ihre Rosette an seinen Schaft ausstrahlte, ohhh yeaaahhhh, es war schön, wunderschön, fantastisch, unbeschreiblich. Es dauerte nicht lange, und es kam ihm wieder, wieder und wieder, wieder und wieder, wieder und wieder, er flutete ihren Darm mit seinem Sperma, er hörte nicht auf, er pumpte immer mehr von seinem Liebessaft in ihre Rosette, es quoll schon aus ihr raus, aber er hörte nicht auf, nein er hörte nicht auf. Sie drehte sich zu ihm rum, und was er da sah, machte ihn noch schärfe, ihr floß sein Sperma aus dem Mund und er, ja er pumpte immer mehr immer mehr, und seine Sperma floß nun nicht mehr aus ihrer Rosette und ihrem Mund, nein, es schoß heraus ….
RINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRING! Sein Wecker weckte Tom aus seinem Traum auf, er mußte seinen Schulsachen packen und in die Schule gehen. Tom dachte über seinen Traum nach, und begann laut zu lachen, oh mann, wenn er das jemanden erzählen würde, hehehe!! Besonders ihr, seiner Lehrerin, sie bekäm bestimmt einen Orgasmus, so friegide wie sie war würde sie es nie mit ihm oder irgendjemanden anderem machen. Auch wenn ihre Brustwarzen immer steif waren, und sich deutlich durch die in den Rock gesteckte Bluse deutlich abzeichneten. Und ihre langen engen Röcke, waren auch nicht das, was für eine Offenheit schließen ließ. Er lachte immer mehr, je mehr er drüber nach dachte. Doch schön war es doch, wenn er sich den großen Fleck auf seiner Schlafanzugshose anschaute!! Tja, träumen kann man, aber die Ausführung wird wohl offen bleiben. Tom zog sich, ging zum Bahnhof und wartete dort wie fast jeden morgen auf seinen Zug um in die Schule zu fahren, um Deutschunterricht zu bekommen, bei ihr, Fräulein Müller, ledig, 33. Als sie das Klassenzimmer betrat begann Tom zu lachen und wurde schließlich aus dem Klassenzimmer geworfen, weil er sich nicht mehr beruhigen konnte, es war einfach zu komisch für ihn gewesen.

Mein Intimes Sex Tagebuch dreckig schmutzig und Geheim …….. Frauenarzt-Termin Teil 2

Mein Intimes Sex Tagebuch dreckig schmutzig und Geheim ……..

Meine Erlebnisse quer durch Deutschland..

 

 

 

Frauenarzt-Termin  Teil 2

 

 

Wir fangen mit der Brustuntersuchung an», sagte er. «Machen sie sich
bitte frei!» Ich zitterte nun doch ein wenig, als ich mein T-Shirt über
den Kopf zog. Der Doktor trat an mich heran. Seine Hände umfassten
meine Brüste. Betastete er sie medizinisch oder knetete er sie
aufreizend? Irgendwie fiel es mir schwer, einen gewichtigen Unterschied
festzustellen. Meine großen dunklen Warzen wurden zwischen seinen
Fingern hart. Daraufhin wurde ich rot, denn ich fürchtete, dass er das
bemerken würde. Nun, zumindest ließ er sich nichts anmerken. Meine
straffen Titten glitten durch seine warmen Hände. Er presste sie
zusammen und strich mit den Fingern um die Warzen herum. Oh Gott, ich
musste mir Mühe geben, nicht geräuschvoll einzuatmen. Dann hob er sie
ein paar Mal an und ließ sie wippen, nur um die Symmetrie
festzustellen, wie er sagte. Die Schwester war fertig und stand
beobachtend im Hintergrund. «In Ordnung», sagte er und zeigte auf den
Stuhl. «Nehmen sie dort Platz. Legen sie die Beine seitlich auf die
Halterungen und schieben sie den Rock etwas nach oben. Ach ja … Das
T-Shirt können sie wieder anziehen!» Er lächelte. Anzüglich?

Mit weichen Knien ging ich zum Stuhl und legte mich darauf. Meine
nackten runden Schenkel lagen ausgebreitet wie in einem Pornofilm.
Dazwischen offen und obszön meine große, stark behaarte Fotze. Mir
wurde fast schlecht vor Erregung und ich musste kurz die Augen
schließen. «Schwester, sie können noch die Befunde in die Innere
schaffen und dann Feierabend machen, ich bin hier auch gleich fertig»,
hörte ich den Doktor sagen. Die Schwester verabschiedete sich und
verließ den Raum. Jetzt waren wir allein! Beabsichtigt? Wahrscheinlich
bin ich total übergeschnappt, dachte ich. «So, dann wollen wir mal
schauen», sagte der Doktor und setzte sich zwischen meine nackten
Schenkel. Was sollte ein Mann in dieser Situation auch anders sagen
oder tun? Seine Finger legten sich auf meine Schamlippen. Ich versuchte
mir ernsthaft vorzustellen, wie langweilig und routiniert das für ihn
war, aber meine Fotze war klatschnass.

Ich wurde wieder rot und zuckte etwas zusammen, als sich seine Finger in
meine Öffnung schoben. «Sie brauchen keine Angst zu haben. Ich taste
ihre Scheide und die Gebärmutter ab, ob alles in Ordnung ist», sagte er
und seine Finger drangen tiefer in mich ein. Der Lustschleim in meinem
Loch schmatzte laut, als er die Schamlippen weiter öffnete. Es war mir
irgendwie peinlich, aber ich war auch gespannt, ob er reagieren würde.
Sollte er sich auf mich stürzen und mich vergewaltigen? Quatsch! Sein
Daumen stützte sich auf meinem Kitzler ab und presste ihn. Ich
unterdrückte ein Stöhnen. «Um die Form der Gebärmutter zu tasten, führe
ich jetzt einen Finger in den Darm ein, es tut nicht weh», sagte er mit
seiner dunklen, angenehmen Stimme.

Er ließ den Finger seiner linken Hand in meiner Fotze und drückte den
Mittelfinger der rechten Hand aufreizend langsam in mein Arschloch
hinein. Langsam, wie mir schien unendlich lüstern, bewegte er die
Finger reibend und stoßend in beiden Löchern. Das tut ein Arzt
normalerweise nicht, dachte ich. Oder doch? Das kann doch nicht normal
sein, dass er mich mit den Fingern in Fotze und Arsch fickt und das
eine Untersuchung nennt! Meine Wollust wuchs und mein Kitzler wurde
hart. Er dehnte mein Arschloch weiter und führte einen weiteren Finger
ein. Er hatte die Finger mit einem Gleitmittel angefeuchtet und fast
mühelos glitten sie in mich hinein. Hatte er nicht von einem Finger
gesprochen? Ich traute mich nicht zu protestieren. Oder wollte ich es
nicht?

Meine Schamlippen waren nass, fleischig und offen. Seine Fingerspitzen
strichen innen über einen Punkt, der mir die Besinnung raubte. Er hatte
immer noch zwei Finger in meinem Arsch, die er langsam und rhythmisch
hinein stieß und wieder hinaus gleiten ließ. «So, ich denke, dass
soweit alles in Ordnung ist. Jetzt schaue ich mir mit dem Spekulum noch
den Muttermund an und dann sind wir schon fast fertig.» Was zum Teufel
war ein Spekulum und wieso waren wir dann nur fast fertig? Der Doktor
stand auf und ging zu einem Instrumententisch. Er nahm ein blitzendes
Gerät, dass wie ein Löffel oder eine Nussknackerzange aussah und
wendete sich um.

Mir blieb der Mund offen stehen und dafür gab es zwei heftige Gründe.
Erstens trug er keine Handschuhe! Hatte er sie schon abgelegt, ohne
dass ich es gesehen hatte? Aber wieso, wenn er mich doch jetzt weiter
untersuchen wollte? Hatte er mich mit bloßen Händen gefingert? Und
zweitens – ich konnte kaum hinsehen – zeichnete sich an seinem linken
Hosenbein eng eine deutliche zylindrische Wölbung ab! Sein dicker,
harter Schwanz!!! Doch schon saß er wieder vor meinem entblößten
Unterleib. Geschickt führte er mir das Spekulum ein und öffnete die
Zange innen. Meine ganze Fotze wurde aufgedehnt und gab den Blick ins
Innere frei. Jetzt konnte er sogar tief drinnen meinen Muttermund sehen
und sich daran aufgeilen. «Erschrecken sie nicht, ich muss noch etwas
weiter aufmachen», sagte er, jetzt fast flüsternd.

Er drückte die Gabel des Spekulums noch weiter auf. Meine Schamlippen
spannten eng um das Metall. Ich spürte, wie mein Lustsaft unter dem
Gerät hervor lief. Die Fotze war bis zur Grenze aufgedehnt. Nun konnte
ich mich doch nicht mehr beherrschen und stöhnte auf. «Es tut doch
nicht weh, oder?» fragte er. «Nein», seufzte ich. «Es ist … geil!»
Nun war es heraus! Mittlerweile war es mir völlig egal, was er über
mich dachte. ??«Ich verstehe», sagte er und lächelte mich über meinen
Schamberg und Bauch hinweg an. «Für manche Frauen ist das sicher
erregend…» Er nahm das Spekulum heraus und schob erneut seine Finger
tief in mich hinein. Mein reichlich fließender Saft musste mittlerweile
seine ganze Hand nässen. «Sie können sich ruhig ganz entspannen», sagte
er. Sein großer Daumen legte sich auf meinen hervorstehenden Kitzler,
tief drinnen spielten die Finger immer heftiger im Schleim. «Oh Gott,
was machen sie?» rief ich und stöhnte laut auf. «Keine Angst», sagte
er, so als würde er immer noch eine x-beliebige Untersuchung ausführen.
Dabei steckte seine halbe Hand in meiner heißen Fotze und massierte und
rieb und drehte und stieß …

Ein Zucken breitete sich in mir aus. Es brannte wie Feuer und lief in
meine Weitgespreizten Schenkel hinein. «Oooohhh», schrie ich auf und
ließ den Orgasmus voll kommen. Ich stieß meine offene Fotze seinen
Fingern entgegen und die Heftigkeit der sich ausbreitenden Konvulsionen
raubte mir den Verstand. Ich hob den Kopf und blickte in ein erregtes,
lüsternes Männergesicht. Seine andere Hand arbeitete zwischen seinen
Beinen. «Sie können mir in den Mund spritzen», flüsterte ich wie von
Sinnen. Er erhob sich. Aus der weissen Medizinerhose ragte sein dicker
Schwanz. Die Vorhaut lag wulstig hinter der prallen dunklen Eichel und
die Öffnung glänzte feucht.

Als er zu mir herumkam, wippte das steife Ding und ich registrierte mit
einer unheimlichen visuellen Lust auf die großen schaukelnden Eier.
Mein Kopf lag genau in Höhe seiner Klöten und ich nahm die Eichel in
den Mund und lutschte den Schwanz. Er roch und schmeckte süß und
erregend. Mit einer unbeherrschten Geste schob er mir das Hemd zum Hals
hoch und entblößte meine Brüste. Seine Hand presste die Titte so heftig
zusammen, dass die Warze rot hervortrat. Dann verdrehte er die Warze
zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie lang. Sein harter Schwanz
stieß in meinen Mund. Ich nahm nun auch die Hand zu Hilfe und wichste
ihn.

Er atmete schnell und erregt. Seine Wollust stieg sichtlich. Dann tat er
etwas, was noch nie ein Mann vorher bei mir gemacht hatte. Er schlug
leicht und unvermittelt mit der flachen Hand auf meine rot massierten
Brüste. Es verursachte keinen Schmerz, sondern eine sehr starke Lust.
Immer heftiger klatschte die Hand auf meine straffen Titten, die
dadurch immer mehr in Bewegung gerieten und durchgewalkt wurden. Wenn
seine Finger die Warzen trafen, war es mir fast, als würde ich einen
neuen Orgasmus bekommen. Ich wichste seinen Schwanz schneller und er
stieß ihn mir immer lustvoller in den Mund. Dann spürte ich das
aufsteigende Zucken an der Wurzel und wusste, dass er jetzt gleich
abspritzen würde.

Er stöhnte heftig auf. Seine linke Hand presste eine Titte, die rechte
hielt meinen Kopf fest, so dass sein Schwanz in meinem Mund bleiben
musste. Das war unnötig, denn ich wollte ja seinen Samen. Der Schwanz
pumpte und frischer, dicker warmer Saft quoll in meinen Mund. Der
Strahl wurde noch stärker und ich musste schlucken. Der würzige Schleim
rann meine Kehle hinunter. Der nasse, dicke Schwanz zwischen meinen
Lippen wurde schlaffer. Der Doktor trat erschöpft zurück und verstaute
sein Geschlecht wieder in der Hose. Ich erhob mich. Unter meiner Fotze
war der ganze Zellstoff völlig aufgeweicht. Keiner von uns wusste,
welche Reaktion jetzt gefragt war. Ich konnte mir denken, dass er
vielleicht sogar Angst hatte, dass ich ihn anzeige oder so etwas.
Deshalb lächelte ich ihn an und sagte: «Bis zum nächsten Termin, Herr
Doktor.» Und ging.

Die Lehrerin

Die Lehrerin

Es war wieder einer dieser elenden Tage an denen man zur Schule mußte. Charlie schlug verschlafen die Augen auf, der Wecker hatte mal wieder seinen Dienst geleistet und Charlie bezahlte ihn mit einem Schlag auf das Gehäuse, woraufhin der Wecker verstummte. Charlie legte sich auf den Rücken und schaute auf die Decke, die ersten Sonnenstrahlen drangen durch das Rollo. Und er dachte an seine große Liebe. Würde er sie jemals erreichen können? Er wußte es nicht, jeden Tag nahm er es sich aufs neue vor, sie zu fragen doch, irgendwie konnte er es nicht. Es war einfach nackte Angst, die es nicht zu ließ diesen Satz über seine Lippen zu bringen. Dabei waren es nur drei magische Worte, doch wann auch immer er mit der Person alleine war, konnte er diese Worte nicht finden, sie wollten nicht über seinen Lippen, es war zu schwer. Jeden Tag aufs neue hoffte er, das es einmal klappen würde, und jeden Tag aufs neue verstrich seine Chance ungenützt. Ohhh, das konnte doch nicht so schwer sein, als daran zurückdachte, als sie zusammen im Bus gesessen haben und er sie mit ihr unterhielt, als sie plötzlich von ihrem Freund erzählte. Es war wie ein Stich ins Herz, er hatte einen Schock bekommen, geschickt überspielte er seinen Schock, die Unterhaltung wurde fortgesetzt doch mit dem unterschied, das in ihm was zerbrochen war. Und dann, als er zum ersten mal ihren Freund sah, oh nein, dachte er, diese Flasche, so ein nichts ist ihr Freund, er konnte es nicht fassen, das war damals zuviel für ihn, und er betrank. Doch am nächsten Morgen wachte er auf und es war nicht besser geworden, nein, er hatte Kopfweh, tierisches Kopfweh und sie war immer noch in seinem Kopf. Trinken war also auch nicht die Lösung, vor allem weil ihm Alkohol sowieso nicht schmeckte. Und dann vor 4 Wochen, wieder ein Gespräch, und dabei sagte sie beiläufig, das der damalige Junge nun ihr EX sei. Da, ja da, schöpfte Charlie wieder Hoffnung, doch die Chancen verstrichen wieder, es war ein Wechselspiel aus verlangen und hoffen, aus Aufgabe und resignation. Heute mußte es geschehen dachte er, da klingelte der Wecker wieder, er sah auf die Uhr und war erschrocken, wieviel Zeit er mit den Gedanken verschwendet hat. Schnell stand er auf, zog sich an und hetzte zum Bus. An der Bushaltestelle wartete er auf sie, doch sie kam nicht. Sie fuhr wohl wieder mit dem Auto dachte er, ja er hatte noch keinen Führerschein, er hatte kein Geld und keine Lust, aber sie war ja zwei Jahre älter als er. Im Bus mußte er wieder an sie denken, würde er seine Chance heute warnehmen können, er wußte es nicht, wie oft wollte er es schon sagen, und dann, tja dann kam nichts außer heißer Luft aus seinem Mund. Alles an ihr machte ihn scharf, sie war ein Stück kleiner als er, hatte rotgefärbets kurzes Haar, wunderbare Hüften, schön geformte Beine, wunderbare Augen. Die Augen, welche Farbe hatten die noch? Er wußte es nicht mehr, dabei schaut er ihr immer in ihre schönen großen Augen, die so tief wie ein Brunnen zu scheinen seien. Nein, er konnte sich nicht an ihre Augenfarben erinnern. Alles an ihr war perfekt, paßte zusammen, und ihr Namen paßte auch dazu, Jaqueline hieß seine Angebetene, aber alle nannten sie Jaque, das war wirklich kürzer.
Gedankenverloren saß Charlie im Bus, es würde ihm ja schon reichen sie in die Arme nehmen zu können, zu drücken, auf die Stirn zu drücken und einfach nur festhalten, ja festhalten, mehr wollter er ja gar nicht, oder doch? Er wußte es nicht, alles was er wußte, war das er ein Feigling war, der diese elenden drei Worte nicht über die Lippen bekam. Da schreckte ihn der Busfahrer auf, Charlie hätte schier seine Haltestelle verpaßt, Charlie bedankte sich schnell und stieg aus, und wanderte zur Schule. Er sah sie nirgends, er wartete, aber sie kam nicht. Sie wird doch wohl nicht krank sein dachte er, doch dann begann der Unterricht, und er mußte sich konzentrieren, auch wenn es ihm schwerfiel. Die zwei Stunden Mathematik waren schnell vorbei, wieder stand er draußen vor dem Klassenzimmer, doch er sah sie nicht, Resignation machte sich in ihm breit, doch eine Hoffnung hatte er, sie hatten ja nahher zusammen Religion, und da würde sie ja neben ihm sitzen. Ja, da würde es heute klappen, es mußte klappen, wenn es nicht klappte, dann, dann, ja dann, dann weiß er auch nicht mehr weiter. Charlie ließ noch zwei Stunden Deutsch und zwei Stunden Englisch über sich ergehen. Dann kam noch eine Stunde Biologie, da müßte er sie ja eigentlich auch sehen, sie müßte auch in den Gängen zu den Biologiezimmern stehen, da… nein sie war es nicht, dort… nein auch nicht. Er sah sie nirgends, wo war sie nur? Er wußte es nicht. Während Biologie saß er deprimiert und desinteressiert auf seinem Platz und hörte dem Gerede der Klasse zu. Da war auch diese Stunde vorbei. Nun endlich Religion, eine Stunde Religion, wenn sie da ist, müßte er sie nun sehen, wenn nicht, dann wäre wieder eine Chance vorbei, wieder eine Chance weniger zu seiner Liebe. Er ging ins Klassenzimmer und wartete, sie kam nicht, sie war nicht da. Der Lehrer begann mit seinem Unterricht, als aufeinmal die Tür aufging und sie, ja sie war es, sie hatte sich verspätete, er atmete erleichter aus. Sie setzte sich neben ihn in die letzte Reihe. Er sog tief Luft durch die Nase, sein Herz schlug bis zum Hals, wenn er nun den Mund öffnete springt es bestimmt raus, dachte er. Er roch den süßen Duft ihres Parfüms, er roch die Feuchtigkeitscreme, Puder, Haarspray, er roch sie. Als sie neben ihm saß und er sie betrachtete, wuchs seine Liebesknochen in seiner Hose gewaltig an. Er beugte sich nach vorne, um die Beule zu verdecken. Er schaute auf seine Uhr, Minute um Minute verstrich vor seinen Augen, und er saß untätig auf seinem Stuhl. Warum konnte sie es nicht sagen, dann wäre es viel einfacher, er schaute sie an, doch sie schaute gebannt auf die Tafel. Seine Uhr zeigte ihm an, das die Stunde nur noch 10 Minuten dauerte, er mußte jetzt in den Angriff übergehen, sonst würde es nie gelingen, heute oder nie. Seine Hand berührte wie zufällig ihre Beine, er hoffte sie würde ihn daraufhin anschauen, doch sie regte sich nicht. Er räusperte sich, doch sie bewegte sich immer noch nicht. Er lehnte sich zurück, die Aufregung ließ die Beule in seiner Hose schnell wieder schrumpfen, er hatte feuchte Hände und sein Magen fühlte sich auch so komisch an. Sie war schön, wunderschön, ihr Rock lag zwischen ihren festen Pobacken und erhob sie stark hervor. Nur noch 8 Minuten. Charlie bekam Panik, er tippte sie auf ihren Po, doch sie rührte sich einfach nicht. Er mußte es anders anfangen, schnelle griff er sich einen Zettel und schrieb auf den Zettel die drei Worte, die er nie über die Lippen gebracht hatte, das Papier sog seinen kalten Schweiß auf und begann faltig zu werden, als er es zusammenfaltete. Den Zettel legte er auf ihr Heft, sie schaute ihn an, und nahm dann Zettel. Sie hat mich angeschaut, war alles was er denken konnte.
Jaque öffnete den kleinen Brief und riß die Augen weit auf, als sie die drei Worte laß, die darauf standen. Sie wurde rot und ging aus dem Zimmer. Charlie saß deprimiert an seinem Platz, jetzt war alles vorbei, wenn sie es jetzt weitererzählte? Nein, er mußte sie aufhalten, er ging ihr hinterher. Als er die Klassenzimmertür hinter sich schloß, sah er noch, wie ihr Rock auf dem Mädchenklo verschwand. Schnell ging er auf die Tür des Mädchenklos zu, sie war offen, und was er sah, war Jaque, wie sie sich Wasser ins Gesicht spritzte. Er trat an sie ran, sie konnte ihn im Spiegel sehen. Ihr Gesicht verfärbte sich wieder rot und sie begann weiter Wasser in ihr Gesicht zu spritzen. Charlie trat hinter sie, faßte sie an den Schultern und drehte sie zu sich rum, er mußte jetzt seinen ganzen Mut zusammen nehmen, sie schaute ihm in die Augen, und er ihr. Mein Gott dachte er, sie hat hellblaue Augen, so tiefe blaue Augen. Doch er begab sich wieder in die Wirklichkeit und schaute sie ernst an. _ICH LIEBE DICH_ sagte er eindringlich zu ihr. Sie sah ihn an und schloß die Augen. War das das Zeichen für einen Kuß?? Er nahm wieder seinen ganzen Mut zusammen, drückte Jaque an sich und gab ihr einen vorsichtigen Kuß auf die Lippen. Der Kuß dauerte nur sehr kurz, er zog seine Lippen schnell wieder zurück. Als er die Augen aufschlug, sah er, wie sie ihn fragend ansah. War das alles, fragte sie ihn lachend. Und er lachte zurück. Nein, ich hab noch mehr. Beide lachten. Das Eis war gebrochen, Charlie war es, als ob der Himalaya von seinem Herz rutschte. Jaque stellte sich auf ihre Zehen, und streckte sich Charlies Mund entgegen. Ihre Lippen fanden sich wieder, aber diesmal für einen langen ausdauernden Kuß, bei dem die Zungen der beiden einen Fetchkampf austrugen. Charlie drückte Jaque fest an sich. Ohhh wie sehr hatte er das immer gewollt. Jaque sah ihn an, ja, er war ein netter Junge, er sah nicht gut aus, aber er war auf seiner Art schön, er hatte sie schon immer akzeptiert und war immer freundlich zu ihr gewesen. Ja, auch sie mochte ihn, und sie wollte ihn, hier und jetzt. Da läutet die Schulglocke, die letzte Stunde war vorbei. Die ersten Schüler schoben sich auf die Gänge. Jaque nahm Charlie an die Hand, und sie gingen in eine Kabine und schlossen die Tür. Charlie sah sie fragend an, doch Jaque wußte was sie wollte. Sie strich über seine Beule in der Hose, und nun war es auch Charlie klar, was sie wollte. Jaque öffnete seine Hose. So war es besser, der Druck auf seinen Pint verringerte sich etwas. Seine Hose rutschte an seinen Beinen herunter, bis auf den Boden. Jaque kniete sich vor Charlie hin, welcher ihr zärtlich durch die Haare streichelte. Ja, er liebte sie, es war ihm zu diesem Zeitpunkt noch deutlich, als es je war. Jaque zog nun auch seine Unterhose herunter, und Charlies jungfräulicher Zauberstab sprang ihr entgegen. Sie schaute zu ihm hinauf und fragte ob es das erstemal für ihn sei, er nickte. Sie sah ihn lächelnd an und wandte sich wieder seinem Freudenspender zu, der ihr entgegenwippte. Er war schön, nicht groß, nein nicht groß, aber er war schön. Man sah die Adern, die dick unter seiner Haut verliefen. Sie umschloß mit ihrem Daumen und Zeigefinger seinen Schaft und zog so seine Vorhaut zurück. Als sie ihre Finger wieder wegnahm, verharrte die Vorhaut an ihrem Platz, sie schob sich nicht wieder über seine Eichel. Das ist süß, war alles was sie dabei dachte. Ihre Zunge leckte die ersten Tropfen seines Liebessaftes auf, die aus seinem Pint herausquollen. Schließlich stand sie auf, griff unter ihren Rock und zog sich das Hösschen aus. Dann nahm sie ihn in den Arm und preßte ihre Lippen gegen seine. Seine Hände faßte nach ihren kleinen runden Brüste und beganne diese zu streicheln. Deutlich konnte er die Nippel unter dem Stoff des Pullis, den sie an hatte, spüren. Sie schob ihren Rock hoch und umschlang mit einem Bein seine Hüfte. Charlies Hände wanderten nach unten, hin zu ihrem Po. Als er sie dort fest hielt, schob sie sich seinen Zauberstab hinein. Ihre Arme lagen um seinen Hals, und nun schlung sie auch ihr zweites Bein um seine Hüften. Einige Sekunden verharrte sie in diese Position, da begann sie aufeinmal ganz langsam zu schaukeln, vor und zurück, zur Seite im Kreis. Ihre Lippen waren immer noch aufeinander gepreßt, nur manchmal durchdrang ein leises Stöhen der beide die Stille der Kabine. Es kam ihnen wie eine Ewigkeit vor, doch es dauerte nich lange, und sie gelangten beide zu ihrem Höhepunkt. Charlie spürrte zum erstenmal in seinem Leben wie sich eine Lusthöhle um seinen Schaft zusammenzog und wieder locker ließ. Es war ein herrliches Gefühl, das schönste Gefühl in seinem ganzen Leben, das schönste Gefühl, das er je kennenlernen würde dachte er.
Jaque empfand den den gemeinsamen Höhepunkt ebenfalls als etwas einzigartiges, es war ein herrliches Gefühl. Sie spürrte genau, wie er seinen Liebessaft in sie pumpte, und schließlich wieder aus ihr herausfloß, an ihren Schenkeln vorbei, wo er dann letztendlich zu Boden tropfte. Sie standen immer noch eng umschlungen da, Jaque hatte immer noch ihre Beine um seine Hüften. Schließlich lößten sie ihren Kuß, öffneten ihre Augen und schauten sich gegenseitig tief hinein. War das Liebe? Schoß es den beiden durch den Kopf. Und beide konnten für sich keine Antwort darauf geben, nur eins war sicher. Es würde nicht die letzte Begegnung sein, darin waren sich beide einig. Sie lößten sich von einander, Charlie zog sich wieder an und schaute Jaque ununterbrochen an. Ohh ja, sie war wunderschön, viel schöner als sie jemals war. Sie hatte ihr Hösschen in der Hand, er fragte sie, ob sie es nicht anziehen wollte, doch sie verneinte. Sie gab es ihm, das er sie ja in Erinnerung behalten würde, bis sie sich morgen wieder sahen. Jaque öffnete die Kabinentür und schaute, ob die Luft rein war, sie war es und beide kamen heraus. Jaques Slip steckte in Charlies rechter Brusttasche. Beide gingen zum Klassenzimmer, holten ihre Schulsachen und verabschiedeten sich, allerdings nicht, ohne sich einen Kuß zu geben. Jaque stieg in ihr Auto und fuhr davon. Charlie lief zur Bushaltstelle, wie in Trance ging er die letze halbe Stunde noch mal durch, es war, es war….. es war einfach fantastisch, zu schön, um war zu sein. Abends lag Charlie noch lange im Bett und schaute an die Decke seines Zimmers, die Laterne vor dem Haus zeichnete helle Streifen an die Decke. War das die Liebe, die wahre Liebe, die einzige Liebe, die einzige wahre Liebe? So sehr er auch darüber nachdachte, er konnte sie nicht beantworten, zumindestens nicht alleine. Er freute sich schon auf Morgen, morgen würde er sie wiedersehen, oh ja, er liebte Jaqueline, mehr denn je. Und Jaque, liebte sie ihn auch? Er hoffte es, und nach dem heutigen Tag war er sich sogar ziemlich sicher, sicher ihrer Liebe, die er nicht mehr so schnell loslassen würde, verlieren wollte. Seine Hand griff unter sein Kopfkissen und zog ihren Slip drunter hervor. Er hielt ihn sich an die Nase, mhhh, ja er roch nach ihr, nach dem Parfüm, der Creme, dem Puder, nach ihrer wärme und Feuchtigkeit, der Slip verkörpert sie, dachte er. Schließlich schlief Charlie ein, den Slip fest in seiner Hand. Ob er wohl nocheinmal von dem heutigen Tag träumt, wer weiß es.
Es war ein Morgen wie jeder Morgen. Tom stand fröstelnd am Bahnsteig und wartete auf den Zug. Heute, ja heute, hatter er wieder seine Lieblingslehrerin. Sie war schön, wunderschön, sie strahlte Macht und und Erfahrenheit aus. Schwarzes langes Haar fällt über ihre Schultern, fast bis zu ihren wohlgeformten Brüsten. Eine wunderschöne schmale Hüfte grenzt ihren Unterkörper ab, auch ihr Unterkörper war perfekt empfand Tom. Einen wunderschönen runden Po hat sie, dachte er, ihre Hosen lagen immer schön zwischen ihren Pobacken, und wenn sie mal einen Rock an hat, ja dann konnte man noch…. Der Zug schreckte Tom aus seinem Traum als er einfuhr. Tom steigt ein, findet aber nicht mehr die Ruhe, seinen Gedanken weiterzuführen. Er hatte keine Zeit, den ganzen Tag lang, bis zur achten Stunde, ja, nun hatte er sie 2 Stunden lang, und heute würde sie ihm wieder etwas bieten dachte er. Sie kam herein, und begann wie immer gleich mit dem Unterricht. Tom musterte sie wieder genau. Was war das? Sie hatte ihre Haare zu einem Knoten zusammengesteckt, ihr Rock war fast Knöchellang, und der Pullover den sie trug, war lang und weit. Doch, sie strahlte immer noch dieses etwas aus, weswegen Tom sie so mag. Als sie an seinem Tisch vorbei ging, sog er tief den süßen Geruch von ihr ein. Die erste Stunde wollte nicht vergehen, und die zweite schien ihm noch länger, doch das machte ihm nichts aus, er war froh über jede Sekunde in der er sie sehen konnte, seine Lehrerin. Auch ihre Fragen störten ihn nicht, er schreckte zwar immer wieder hoch aus seinen Gedanken und wußte nicht was er machen sollte, doch das war unwichtig, er wollte sie so gern, aber er würde wie jeden Mittwoch aus diesem Raum herausgehen und heimfahren, und sie würde auch heimfahren. In seinen Gedanken versunken bemerkte er nicht einmal die Schulglocke, erst als sie ihn wieder aufrief, schreckte er hoch und bemerkte wie alle schon zusammengepackt hatten und raus gingen. Schnell sammelte Tom seine Sachen ein und ging fast als letzter aus der Tür, als er aufeinmal von ihr zurückgerufen wurde. Was wollte sie nur? Würde sie mit ihm schimpfen? Er stand ganz nah vor ihr, und sie blickte ihm tief und streng in die Augen. Tom wartet auf die Strafpredigt wegen seiner Unachtsamkeit, doch dem war nicht der Fall, sie Strich ihm durch sein blondes Haar und ihr strenger Blick wurde etwas sanfter. Soll ich dich mitnehmen fragte sie ihn, unterwegs können wir uns ja mal unterhalten, warum du immer so unaufmerksam bist in meinem Unterricht. Tom schluckte, er konnte nur nicken, langsam trottete er ihr hinterher zu ihrem Auto. Das Auto war groß, schließlich war es auch ein großer Geländewagen, in dem es viel Platz gibt. Sie würde doch nicht im Auto??? Doch den Gedanken ließ Tom schnell wieder sausen, als sie im Auto saßen und auf der Landstraße Richtung Heimat fuhren. Also, warum bist du immer so unaufmerksam fragte sie ihn, und er wurde rot. Sie sah es aus den Augenwinkeln heraus, reagierte aber nicht darauf sondern fragte ihn nur noch einmal. Ich… ich… habe an eine Frau gedacht, und konnte meine Gedanken einfach nicht von ihr wegbekommen, stammelte Tom verlegen. Er meinte sein Kopf veglüht gleich, immer mehr Blut verfärbt sein Gesicht rot. Was für eine Frau, fragte sie, eine Klassenkameradin? Eine Freundin? Nein, antwortete Tom, sie sind es. Schnell drehte er seinen Kopf ab, aus dem Fenster, jetzt war es heraus, und sie würde ihn gleich aus dem Auto schmeißen. Doch diese Reaktion blieb aus. Sie lächelte, ja sie lächelte, es gefiel ihr von so einem jungen Burschen verehrt zu werden, schließlich war sie ja auch nicht mehr die jüngste. Sie sah kurz zu ihm herüber und sah, wie er immer noch aus dem Fenster starrte. Ihre Hand bewegte sich in Richtung seiner Beine und begann dann sie zu streicheln. Aber aber, sagte sie, du mußt doch deswegen nicht verlegen sein, du hast sowas wohl noch nie einer Frau gesagt, das du sie verehrst? Tom schüttelte seinen Kopf, er konnte beim bestenwillen kein Wort aus herausbekommen. Sie hiehlt, doch das war nicht die Straße in der er wohnt. Was wollte sie von ihm nun, wollte sie ihn ausschimpfen oder was? Toms Gedanken wurden immer wirrer, er wußte schon gar nicht mehr, was um ihn herum geschah, immer neue Gedanken durchzuckten sein Gehirn, doch er konnte sie nicht ordnen. Komm mit zu mir rein, ich gebe dir was zu trinken wenn du willst, und dann können wir weiterreden, über dein Geheimnis, sagte sie zu Tom. Und Tom gehorchte, er ging hinter ihr her. Er nahm ein Cola, und sie nahm einen süßen Jerry, eng saß sie bei ihm und nahm ihn schließlich nach einigen Minuten des Schweigens in ihre Arme und zog ihn leicht zu sich hin. Erzähl mir, was du von mir hälst, fragte sie ihn. Und er begann. Sie sind die schönste Frau auf der Welt sagte er, ich finde sie wunderschön, wie sie sich bewegen, wie sie riechen, wie ihre Brustwarzen unter dem Pulli hervortretten, wenn sie erregt sind, und überhaupt wie sie aussehen. ICH LIEBE SIE EINFACH UNENDLICH schrie er aus sich heraus. Tom wollte aufstehen und gehen, doch sie hielt ihn zurück. Wieder lagen Minuten des Schweigens über dem Raum, man hätte eine Stecknadel fallen hören, doch keine Laut durchdrang diese schwere Stille, die über dem Raum lastete. Sie hatte immer noch das Echo seine letzten Satzes im Ohr. Auch sie fand ihn süß, er war groß, gut gebaut, und, wie sie sich dachte, bestimmt zärtlich. Sie strich langsam mit ihrer Hand durch sein blondes Haar, und ließ sie weiter wandern über seinen Oberkörper, und schließlich weiter hinunter zu seiner Hose. Eine Beule hatte sich herausgebildet. Langsam strich sie darüber und massierte so seinen jungen Zauberstab durch seine Jeans hindurch. Er zuckte unter ihren Berührungen und legte seinen Kopf zurück und schloß die Augen, oh ja, das war es was er wollte. Sie registrierte seine Reaktionen mit wonne, es gefiel ihr, wie sein junger Körper sich bewegte unter ihren Händen. Sie öffnete seinen Reißverschluß, zog ihm seine Jeans langsam aus, über seine Füße, und griff dann durch den Schlitz seiner Unterhose tief hinein, zu seinem Pint, der zum barsten gespannt war. Langsam fuhr sie an ihm auf und ab, massierte ihn, mal zärtlich, mal mit ihren spitzen Fingernägeln. Tom begann zu stöhnen, oft hatte er es sich selbst gemacht, aber es war nie so wunderbar wie sie es machte. Langsam nahm sie seine Hand aus seiner Unterhose und begann selbige auszuziehen. Sein Freudenspender sprang ihr entgegen und sie ließ keine Zeit verstreichen und nahm ihn ohne zögern in ihre tiefe Mundhöhle und begann ihn langsam zu blassen, rollte seine Eichel mit ihrer Zunge langsam durch ihren Mund, und immer wieder biß sie ihm leicht hinein. Doch nun wollte auch Tom nicht untätig bleiben, er nahm ihr die Haarnadeln aus dem Knoten und ihre Haarpracht breitete sich über seinen Schoß aus, nun konnte er nichts mehr von dem Schauspiel verfolgen, das sie ihm die ganze Zeit geboten hatte. Sein Orgasmus war nicht mehr fern, so griff er in ihr volles Haar, hielt ihren Kopf fest und bewegte ihn rhytmisch gegen sein Pint, gleichzeitig stößt er seinen Unterleib gegen ihr Gesicht, sodaß seine Liebeswurzel tief in ihrer Höhle verschwand. Jaaaaaaaaaaa jaaaaaaaaaaaaa jjjjaaaaaaaaaaaaa ohhhhhhhjjjjjjjjaaaaaaaaaaaaaa, es kam Tom, er pumpte seinen dicken klebrigen Samen tief in ihre Mundhöhle. Sie war überrascht von der Heftigkeit seiner Erruption und der Menge, die er ausstoß, doch sie schluckte alles, was er ihr zu trinken gab. Toms Orgasmus war ausgeklungen, doch sein Freudenspender stand immer noch stramm. Nun wollte auch sie ihren Spaß haben, sie zog ihr Hösschen aus, hob ihren Rock und setzte sich ohne große umschweife auf seinen Pint, welche sich tief in sie hineinbohrte. Er war viel dicker und länger als sie Gedacht hatte, und ein wunderschönes Gefühl durchfloß ihren Körper. Sie zog sich ihren Pullover über den Kopf und legte ihre vollen Brüste frei, von den ihre harte dunkelroten Nippel weit abstanden und auf Tom schauten, diese konnte diesem Anblick einfach nicht wiederstehen und nahm einen nach dem anderen in seinen Mund und begann an ihnen zu saugen und hineinzubeissen. Er knetete ihre Brüste so durch, das er striemen auf ihnen hinterließ, und es gefiehl ihr seh, was er aus ihrem Gestöhne schloß. Was für eine Frau, würde doch diese Moment nie vergehen. Sie bewegte sich unaufhörlich auf ihm ab und auf, immer schneller trieb sie sich ihrem Höhepunkt entgegen, bis es ihr mit einer solchen gewalt kam, das sie auf Tom zusammensackte. Tom, der wieder aufgegeilt war, stieß seinen Pint nun weiter in sie hinein, wo doch jetzt ihre Bewegungen eingeschlafen waren. Es dauerte eine weile, bis sich wieder erheben konnte. Sie fand es niedlich, wie er sich abmühte, unter ihrem Gewicht versuchte sie zu stoßen. Doch sie wollte ihm nun zum zweitenmal Erleichterung verschaffen, sie drehte sich auf seinem Schoß herum und bugsierte ihn zwischen ihre Rosette. Er war überwältigt über diese enge, über diese wärme welche ihre Rosette an seinen Schaft ausstrahlte, ohhh yeaaahhhh, es war schön, wunderschön, fantastisch, unbeschreiblich. Es dauerte nicht lange, und es kam ihm wieder, wieder und wieder, wieder und wieder, wieder und wieder, er flutete ihren Darm mit seinem Sperma, er hörte nicht auf, er pumpte immer mehr von seinem Liebessaft in ihre Rosette, es quoll schon aus ihr raus, aber er hörte nicht auf, nein er hörte nicht auf. Sie drehte sich zu ihm rum, und was er da sah, machte ihn noch schärfe, ihr floß sein Sperma aus dem Mund und er, ja er pumpte immer mehr immer mehr, und seine Sperma floß nun nicht mehr aus ihrer Rosette und ihrem Mund, nein, es schoß heraus ….
RINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRING! Sein Wecker weckte Tom aus seinem Traum auf, er mußte seinen Schulsachen packen und in die Schule gehen. Tom dachte über seinen Traum nach, und begann laut zu lachen, oh mann, wenn er das jemanden erzählen würde, hehehe!! Besonders ihr, seiner Lehrerin, sie bekäm bestimmt einen Orgasmus, so friegide wie sie war würde sie es nie mit ihm oder irgendjemanden anderem machen. Auch wenn ihre Brustwarzen immer steif waren, und sich deutlich durch die in den Rock gesteckte Bluse deutlich abzeichneten. Und ihre langen engen Röcke, waren auch nicht das, was für eine Offenheit schließen ließ. Er lachte immer mehr, je mehr er drüber nach dachte. Doch schön war es doch, wenn er sich den großen Fleck auf seiner Schlafanzugshose anschaute!! Tja, träumen kann man, aber die Ausführung wird wohl offen bleiben. Tom zog sich, ging zum Bahnhof und wartete dort wie fast jeden morgen auf seinen Zug um in die Schule zu fahren, um Deutschunterricht zu bekommen, bei ihr, Fräulein Müller, ledig, 38. Als sie das Klassenzimmer betrat begann Tom zu lachen und wurde schließlich aus dem Klassenzimmer geworfen, weil er sich nicht mehr beruhigen konnte, es war einfach zu komisch für ihn gewesen.