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In der Frauentoilette

In der Frauentoilette

Der erste Tag in der neuen Firma näherte sich seinem Ende. Ich war zufrieden. Die Aufnahme durch meine neuen Kollegen war sehr freundlich. Es waren ein paar wirklich leckere Bürohäschen darunter und ich fragte mich mehr als einmal, ob man hier im Büro nicht eine menge Spaß haben könnte. Die Firma hieß Kerstin Lang Im- und Export.
Meine neue Chefin war diese Kerstin Lang, sehr resolut, aber auch sehr freundlich. Ich schätzte sie etwas älter ein als mich selbst. Sie war sehr gepflegt, fast schon zu sehr. Sie trug ein dunkelblaues, figurbetontes Kostüm dessen Rock eine handbreit über dem Knie endete. Unter dem Saum erschienen zwei makellose, schwarzbestrumpfte Beine, die in abenteuerlichen Stöckelschuhen endeten. Komplettiert wurde Ihre Kleidung durch eine weiße Bluse, deren zwei oberste Knöpfe sie unverschlossen ließ. Ihr goldblondes Haar fiel lockig bis über ihre Schultern und umrahmten ein ebenmäßiges Gesicht, das so geschickt geschminkt war, dass Ihre vollen Lippen in einem aufreizenden Kontrast zu Ihren fesselnd blauen Augen standen. Kurz gesagt: Sie war eine ungewöhnlich attraktive Mittvierzigerin, die es locker mit den meisten ihrer viel jüngeren Mitarbeiterinnen aufnehmen konnte.
Durch die vielen neuen Eindrücke hatte ich völlig übersehen auf meine grundlegenden Bedürfnisse zu achten. Doch nun musste ich dem Drängen meiner urologischen Abteilung Gehör schenken und endlich eine Toilette aufsuchen. Möglicherweise bin ich in meiner Ortsunkenntnis in Tateinheit mit einem, durch aufsteigende Nässe verursachten, getrübten Blick in einen Raum getreten, in dem Vertreter meines Geschlechts eigentlich nichts zu suchen haben. Jedenfalls riss ich, in Ermangelung eines Urinals, die Tür der nächsten Kabine auf und blieb geschockt stehen. Der Anblick der sich mir bot ließ mich augenblicklich jeden Harndrang vergessen.
Auf dem Thron saß meine Chefin. Nur noch mit dem bekleidet was Gott ihr mitgegeben hatte. Sie starrte mich entsetzt an. Ihre Beine hatte sie weit geöffnet und beide Hände hatte sie in ihrem glatt rasierten Schoß. Mit der linken Hand spreizte sie ihre Schamlippen, während sie mit der rechten Hand einen Dildo in Ihre Vulva eingeführt hatte. ihre Brüste wurden von den Armen zusammengepresst und schauten herausfordernd in die Welt.
„Erwischt“ stieß sie hervor.
„Uff“ war alles was ich sagen konnte.
Wir starrten uns eine Weile sprachlos an. Ihr Blick senkte sich und blieb an meiner Hose hängen. Ihr Mund öffnete sich leicht. Ich sah wie sich Ihre rechte Hand rythmisch zu bewegen begann. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich, hervorgerufen durch meine übervolle Blase eine Erektion erlangt hatte, die nun auf die spontane Begeisterung meiner Chefin stieß.
„Bleib!“ sagte Sie.
Dabei starrte sie unentwegt auf meinen Schritt. Ich trat auf sie zu und öffnete meine Hose. Mein Steifer sprang hervor. Ohne zu zögern ergriff ihn Kerstin und saugte mich in ihren Mund. Heiße Tentakeln der Lust schossen durch den Schwanz in meinen Leib. Mir entfuhr ein Stöhnen. Davon angestachelt intensivierte Kerstin ihre Arbeit. Mal ließ sie ihre Zunge über meinen Schaft gleiten, dann wieder saugte sie mich in Ihren Mund. Sie befreite mich von meiner Hose, die ich mit leichtem Schwung in eine Ecke kickte. Der Rest meiner Kleider flog im hohen Bogen hinterher. Immer tiefer sog sie mich ein, während sie eifrig ihre Scham beackerte. Kerstin begann zu stöhnen. Sie stieß sich meinen Schwanz bis tiefer und tiefer in Ihren Schlund, wobei sie Ihre Zunge heftig über seine Unterseite rieb. Die Geilheit drohte mich zu übermannen. Meine Eier begannen zu Kochen.
„Steh auf“ forderte ich mit belegter Stimme.
Ich griff ihr unter die Achseln und zog sie hoch. Dann drehte ich sie um und drängte sie gegen die Kabinenwand. Sie streckte mir ihren Po aufreizend entgegen und ließ ihre Hüften leicht Kreisen. Mit der linken Hand packte ich ihre Hüfte und zerrte sie zu mir, während ich die Rechte dazu benutzte meine Eichel zwischen Ihre triefenden Schamlippen zu schieben. Ich stieß heftig zu, was sie mit einem lauten Seufzer belohnte. Sofort begann ich sie schnell zu ficken. Dankbar nahm sie meinen Rhythmus an. Ich benetzte den Daumen meiner rechten Hand mit Speichel. Während ich mit unvermindertem Schwung immer wieder in ihre Möse vorstieß, begann ich mit meinen Daumen an ihrem zarten Hintertürchen zu massieren.
„Oh, das ist schön“ stöhnte sie auf.
Davon angestachelt drückte ich gegen ihr zartes, aber wiederspänstiges Portal. Mit jedem Stoß meiner Lenden, drang auch mein Daumen immer tiefer in Kerstins Darm ein. Sie quttierte es mit einem lauten Stöhnen und immer schnelleren Bewegungen ihrer Hüften.
Sie hatte Ihre Hände mit ausgestreckten Armen an der Wand abgestützt, aber mein Drängen war so stark, dass Sie sich mit ihrem Oberkörper gegen die Wand fallen ließ. Dabei rutschten ihre Hände nach oben. Der Vibrator in ihrer rechten Hand surrte nun laut an der Holzwand.
„Spritz mir deinen Saft in den Arsch“ forderte Kerstin mich auf „Sofort, bitte“.
Ich zog mich aus ihr zurück, und presste meine Spritze auf ihren Anus. Nur langsam öffnete sich ihr Arsch um mich einzulassen. Ihr Schließmuskel klammerte sich um meine Eichel. Der Sturm der Gefühle ließ mich nun heftig bei jedem Atemzug stöhnen. Ich hatte Angst vor Geilheit sofort abzuspritzen. Vorsichtig rückte ich weiter vor, bis ich meine Eichel komplett in Ihre Eingeweide gepresst hatte. Das Gefühl war unbeschreiblich. Meine empfindlichste Stelle wurde mit einer Kraft umklammert, als wollte mir Kerstins Ringmuskel die Spitze meines Schwanzes abkneifen. Ich ließ mir Zeit das Gefühl zu genießen und Kerstin die Möglichkeit etwas zu entspannen. Als der Druck etwas nachließ, drückte ich mich immer tiefer in sie hinein. Ihr Stöhnen war nun zu einem ständigen Wimmern geworden.
„Oh, ja. Fick mich endlich. Fick meinen Arsch. Pump mich voll. Ahh…“
Ihre Hüften fingen an langsame Fickbewegungen zu machen, die immer schneller wurden. Ich passte mich ihren Bewegungen an. Ihr Schließmuskel klammerte sich an meinen Schwengel, während ihn ihre Darmwände sanft streichelten. Meine Existenz konzentrierte sich immer mehr in meinen Genetalien.
Plötzlich steckte sich Kerstin den Dildo wieder in ihre Möse. Die Vibrationen fuhren direkt in meine Eier. Ich verlor die Beherrschung und rammelte wild drauflos.
Kerstin schrie leise auf und fing an sich unkontrolliert zu winden. Mit aller Kraft krallte ich mich in ihre Hüften, um nicht aus ihr heraus zu gleiten. Kerstins Knie gaben nach und ich hatte Mühe sie fest zu halten, damit ich nicht aus ihr heraus rutschte.
Sie stammelte „Ich komme“.
Und mit einem lauten Stöhnen verlor sie die Gewalt über Ihren Körper. Sie verkrampfte sich in einem stakkatoartigen Rhythmus, der sich auch in Ihrem Stöhnen wiederholte. Ihr Schließmuskel massierte meinen Schwanz aufs Heftigste, und riss mich in eine Lustexplosion, die heiß durch meinen Körper raste.
Wie glühende Lava schoss der Saft durch meinen Schwengel in ihre Gedärme. Ich fickte Kerstins Arsch immer weiter. Sie wand sich in meiner Umklammerung, noch immer geschüttelt von ihrer Climax. Ich Pumpte ihr alles in den Leib, was aus meinen Eiern herauszuholen war.
Meine Knie wurden weich und gaben nach. Rücklings landete ich auf der Toilettenschüssel, wobei ich Kerstin mit umriss, sodass sie auf meinem Schoß landete. Mit einem lauten Krachen fiel ihr Vibrator auf den Fliesenboden. Ich steckte noch tief in ihr. Da meine Hände nun frei waren streichelte und ich ihren Körper. Sie genoss meine Zärtlichkeit offensichtlich sehr, denn sie schmiegte sich fest an mich. Bei ihren Brüsten angelangt, ließ ich ihre harten Nippel zwischen meinen Fingern und über meine Handinnenflächen gleiten.
Sie hatte herrliche Titten. Zu groß um ganz in eine Hand zu passen aber von einer unerwarteten Festigkeit, die sie in wunderschöner Weise stehen ließen.
„Hör niemals damit auf“ hauchte sie „das ist so schön“.
Ich merkte wie mein Glied in ihr erschlaffte. Kerstin versuchte, durch zusammen pressen ihres Arschlochs, es fest zu halten. Aber vergebens, es glitt aus ihr heraus und ein Schwall meines eigenen Spermas ergoss sich in meinen Schoß.
Langsam erhob sich Kerstin von mir. Sie drehte sich um und setzte sich sogleich wieder auf meinem Schoß. Mit beiden Händen ergriff sie meinen Kopf und küsste mich Leidenschaftlich. Dann zauberte sie ihr Höschen hervor um es mir vor die Nase zu halten.
„Ist das nicht süß?“
Oh, ja das war es! Es war ein blaues, transparentes Pantyhöschen. Kerstin ließ sich vor mir auf die Knie nieder, und wischte zärtlich das Sperma von meinen Schoß. Besonderes Augenmerk richtete sie auf meine Familienplanung. Dann erhob sie sich, baute sich mit leicht gespreizten Beinen vor mir auf und streichelte mit dem nassen Slip ihre Möse und weiter bis zu ihrem noch nassen Arschloch, um auch diesen Bereich zu säubern. Das Höschen war jedoch nicht in der Lage sämtliche Feuchtigkeit aufzunehmen, somit verteilte sie alles gleichmäßig. Zu meiner Überraschung zog sie sich ihr dann Höschen wieder an.
„So werden Sie mich noch eine Weile begleiten.“ strahlte sie mich an.
Sie benutzte tatsächlich das SIE! Dann stellte sie ihren linken Fuß auf mein Knie. Provozierend rieb sie den Höschenstoff mit der rechten Hand zwischen ihre Schamlippen. Dabei legte Sie den Kopf zurück und ließ ihre Hüften kreisen. Diesen Anblick werde ich sicher nicht so bald vergessen. Ich verfiel in wilde Phantasien darüber, was ich alles Aufregendes mit Kerstin anstellen könnte.
„Wollen sie mir beim Anziehen helfen?“ unterbrach sie meine Träumereien.

Ich stand auf, zog sie an mich und wir küssten uns lange voller Leidenschaft.
„Wird mir eine Freude sein.“ erwiderte ich auf ihre Frage.
Ich sah mich nach ihren Klamotten um. Erst jetzt sah ich wie geräumig die Kabine war. Sie war fast zwei mal zwei Meter groß. Rechts neben der Schüssel war ein Bidet und daneben war noch Platz für ein kleines Schränkchen, über das Kerstin ihre Kleidung gelegt hatte.
„Aber ich muss vorher unbedingt etwas ganz Anderes machen. Ich werde schnell die Nachbarkabine benutzen.“
Der Grund meiner Anwesenheit meldete sich mit altem Elan zurück.
„Nein, nicht nötig.“ Sagte sie schnell „Ich will Ihnen zusehen.“
„Wie sie meinen“
Ich hob den Klodeckel an und postierte mich vor der Schüssel. Kerstin setzte sich auf das Bidet. Sie stellte das Wasser an und dusche ihren Unterleib mitsamt Höschen. Sie fing wieder an ihre Muschi zu massieren.

„Das gefällt mir“ sagte ich zu ihr während ich mich breitbeinig vor der Schüssel positionierte.
Ich musste mich zwingen, meine Augen von ihr abzuwenden. Es nicht zu tun hätte aber bedeutet ungezielt zu feuern, oder aber die ganze Ladung Pisse gen Himmel zu schießen. Der Anblick dieser wunderschönen Frau, die sich praktisch mir zu Füßen einen runter holte – und mich dabei als Wichsvorlage benutzte – machte mich schon wieder geil. Ich beeilte mich meine Konzentration auf die nötigsten Verrichtungen zu lenken.
Mit etwas Mühe gelang es mir und ich nahm Maß. Mein Bestes Stück war noch immer feucht und etwas Klebrig vom Sperma. Dann öffnete ich die Schleusen. Mit hohem Druck prasselte mein Strahl in das Becken. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Kerstin ihre Taktfrequenz erhöht hatte. Ihre Hand schien regelrecht zu fliegen. Trotz des satten Strahls dauerte es einige Augenblicke bis sich meine Blase geleert hatte. Ich schüttelte mein Ding.
„Lassen sie mich das machen“ forderte Kerstin.
Sie griff mir in den Schritt und zog mich an sich heran. Sie schüttele meinen Schwanz ein paar Mal auf und ab. Das dabei einige Tropfen Urin auf ihren Leib spritzten schien ihr zu gefallen. Sie verrieb sie genüsslich auf ihrer Haut. Dann nahm sie meinen Schwanz in beide Hände und rollte und knetete ihn zärtlich. Das blieb nicht lange ohne Folgen. Wieder füllten sich die Schwellkörper mit Blut. Kerstin ging dazu über meinen Kolben zu wichsen. Sowie er richtig gehärtet war, beugte sie sich vor. Zuerst mit den Lippen, dann mit der Zunge umspielte sie meine Eichel. Einige Male stieß sie ihre Zungenspitze in mein Pimmelloch. Mit einer Hand begann sie meine Eier zu verwöhnen, mit der Anderen unterstütze sie den Einsatz ihres Mundes. Immer wieder sog sie mich tief ein. Sie war eine wundervolle Bläserin. Im Nu hatte sie mich auf 180. Ich stöhnte. Meine Säfte begannen zu kochen.
Ich dachte gerade darüber nach wohin ich ihr die nächste Ladung spritzen würde als plötzlich ein Handy klingelte.
„Mist, schon so spät“ fluchte Kerstin „Wir müssen sofort Schluss machen“.
„Kommen Sie, lassen sie uns ficken. Wen interessiert schon, in so einem Moment die Zeit?“ protestierte ich.
„Ich will ja auch. Aber ich habe einen sehr dringenden Termin.“ Sie erhob sich vom Bidet.
„Ok, aber ich ziehe sie an!“ sagte ich gespielt trotzig.
Ich wollte doch mal sehen, ob ich sie nicht doch noch mal besamen konnte. Sie sah mich einen Augenblick skeptisch an.
„Na gut, versprochen ist versprochen. Da liegt mein Zeug“ überflüssigerweise deutete sie auf das kleine Schränkchen in der Ecke. Ich drehte mich um und betrachtete den Kleiderhaufen. Dort lagen sorgfältig gestapelt: Halterlose, schwarze Strümpfe, fein säuberlich zusammengerollt. Die weiße Bluse und der Rock und Blazer ihres Kostüms – kein BH! Ich ergriff als Erste die Strümpfe und kniete mich vor sie hin.
„Von hier unten sehen sie noch geiler aus. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so scharf war.“ provozierte ich sie.
Kerstin ging jedoch nicht darauf ein. Also ergriff ich ihren Fuß und führte ihn in den weichen Ring des aufgerollten Strumpfes. Langsam rollte ich die Seide über ihren Fuß, ihre schlanken Fesseln und ihren Unterschenkel, immer darauf bedacht jeden Zentimeter zärtlich zu streicheln. Kurz vor ihrem Knie hielt ich inne. Ich beugte mich vor und setzte meine Lippen und meine Zunge auf ihre wiche Haut und ließ sie langsam höher über die Innenseite ihres Schenkels gleiten. Ihr Atemgeräusch zeigte mir, wie sehr sie es genoss. Während ich den Strumpf weiter abrollte, stieß ich auch mit meinem Mund in immer höhere Regionen ihres Beines vor, immer näher an das Zentrum meiner Begierde. Ich leckte immer höher, selbst als der Strumpf ganz ausgerollt war. Bis zum Rand ihres Slips ließ ich meine Zunge gleiten. Kerstin Atem ging nun wieder schwerer. Ich küsste ihre Lende intensiv. Gleichzeitig streichelte ich mit beiden Händen ihr Bein. Die Seide elektrisierte meine Handflächen. Kerstin presste ihren Unterleib gegen mein Gesicht. Ich löste mich von ihr, griff mit der linken Hand in ihren Schritt und mit der Rechten nach ihrem zweiten Strumpf. Ich erhob mich. Demonstrativ stülpe ich mir den Seidenschlauch über meinen erigierten Penis. Ich wichste gleichzeitig ihre gierige Möse und meinen, vor Erwartung pochenden Schwanz. Kerstin nahm mir den Strumpf aus der Hand und wichste mich weiter. Doch dann ließ sie von mir ab und beugte sich vor um sich den Strumpf selbst anzuziehen. Ich schaffte es meine Finger weiterhin über ihre Muschi zu streicheln, also ließ ich sie gewähren.
„Hey, das ist mein Job“ schimpfte ich.
„Ja.“ Sie sprach mit vor Erregung rauer Stimme „aber ich muss mich beeilen. Geben sie mir die Bluse“
Ich tat wie mir geheißen. Sie zog sich die Bluse über. Es war ein erstaunlich transparentes Kleidungsstück aus Seide, das nicht in der Lage war, das durchscheinen Kerstins Brustwarzen zu verhindern. Sie endete bereits kurz unter dem Bauchnabel, sodass das niedliche Höschen unbedeckt blieb. Als Kerstin begann die Knöpfe zu schließen, intensivierte ich die Klitorismassage mit dem Zeigefinger, während ich versuchte meinen Mittelfinger mitsamt Höschenstoff in ihre nasse Fotze zu stecken. Kerstin wurde zusehens unruhig. Sie räkelte ihren ganzen Körper und es fiel ihr schwer die Knöpfe zu schließen. Mit meiner freien Hand griff ich an ihre Brust um sie zärtlich zu massieren. Kerstin stöhnte leise auf. Trotzdem schaffte sie es irgendwie auch den letzten Knopf zu schließen. Ich ließ ihre Brust los, griff nach ihrer Arschbacke, zog sie an mich heran und küsste ihren lüsternen Mund. Unsere Zungen verschmelzten in einem ekstatischen Tanz. Meine Linke massierte ihren Po und presste gleichzeitig ihren Unterleib mit aller Kraft gegen meine rechte Hand, die in wildem Stakkato ihren Venusberg beackerte. Mein Verlangen war nun unerträglich. Ich fragte mich ob ich aus purer Geilheit abspritze, ohne dass mein Lustzentrum bearbeitet würde. Sie biss mir auf die Zunge. Für einen Augenblick lösten sich unsere Lippen. Kerstin stöhnte laut.
„Oh, fick mich“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich zerriss ihrem Slip, und steckte ihr mein Ding bis zum Anschlag in ihre nasse Votze. Ich drängte sie an die Kabinenwand, wo sie die Beine um meine Hüften schlang und ich wie besessen losrammelte. Sie umklammerte meinen Nacken und küsste mich wild. Als sie sich zurücklehnte sah ich ihren Busen im Takt wippen. Ich befreite ihn von seinem Blusen-Gefängnis ohne auf die wegfliegenden Knöpfe zu achten. Kerstin hatte die Augen geschlossen und stöhnte hemmungslos. Der Anblick raubte mir fast die Besinnung. Ich merkte, dass meine Eier zum platzen angeschwollen waren.
„Warte“ keuchte Kerstin „Ich muss mich hinstellen“
Sie löste ihre Beine vorsichtig von meinen Hüften. Dennoch rutschte ich aus ihr heraus. Sie drehte sich um und rieb ihre Backen an meinem Ständer.
Plötzlich ging die Toilettentür. Instinktiv hielten wir die Luft an.
Es waren Stöckelschuhe auf den Fliesen zu hören. Die Nachbarkabine wurde geöffnet. Es erklang ein Geräusch als würde eine Hose über bestrumpfte Beine geschoben. Dann zweimal ein leises Klicken und das leise Klatschen, das entsteht wenn sich jemand auf die Brille setzt. Während ich meinen Ständer leicht in Kerstins Arschritze hoch und runter bewegte, erwartete ich ein Plätschern aus der Nachbarkabine. Stattdessen erklang das leise Brummen eines Vibrators, begleitet von einem leisen Seufzer. Wir bewegten uns kaum, um unsere geile Nachbarin nicht aufzuschrecken. Von nebenan wurde das Seufzen zu einem unterdrückten Stöhnen. Kerstin griff durch ihre Beine, ergriff meinen Schwengel und steckte ihn sich in ihr gieriges Lustloch. Sofort begann sie mit leichten Kreis- und Fickbewegungen, die ich vorsichtig erwiderte. Unsere Nachbarin hatte es eilig zum Höhepunkt zu kommen. Ihr Atem beschleunigte sich schnell. In gleichem Maße wurde ihr Stöhnen lauter. Ich nutzte die Gelegenheit und intensivierte meine Stöße nach und nach.
Nun begann auch Kerstin wieder zu stöhnen. Meine Geilheit war wieder auf dem alten Stand. Meine Eier kochten und mein Unterleib schien in lodernden Flammen zu stehen. Wir fickten und stöhnten nun hemmungslos, ohne auf unsere Umgebung zu achten. Mit einem, zu einem Röcheln unterdrückten, Aufschrei kam Kerstin.
Ihr Arsch klatschte unkontrolliert gegen meine Lenden und ihre Scheidenmuskeln molken zuckend meinen Stock. Meine Testikel krampften zusammen und schleuderten den Saft heraus. Solange ich konnte vögelte ich weiter in den sich windenden Leib vor mir. Erst als mein Glied schlaff aus Kerstin heraus glitt hielt ich an. In der Nachbarkabine erreichte nun auch die Unbekannte ihren Höhepunkt, den sie genauso lautstark mit stöhnen und schreien begleitete wie Kerstin und ich. Ich hielt Kerstin fest und streichelte sie am ganzen Körper. Sie kuschelte sich eng an mich und gemeinsam genossen wir das herrliche Gefühl des abklingenden Orgasmus.
Nebenan wurde es hektisch. Schnelles Stöckelgeklapper erweckte den Eindruck, als würde unsere kleine Wichserin etwas suchen, das sie aber nicht finden konnte. Sie gab jedoch rasch auf und stöckelte zum Waschbecken. Als sie den Wasserhahn wieder abstellte verließ sie umgehend das Klo. Kerstin und ich waren wieder allein.
„Wow“ sagte sie „das hat richtig gut getan.“
„Sagen sie mal, wer war das denn?“
„Das wer die Milewski aus der Buchhandlung. Die besorgt es sich jeden Tag nach Feierabend. Heute war sie jedoch sehr spät dran.“
„Ach so“ sagte ich knapp.
„Wir haben hier öfter gleichzeitig Spaß.“
„Aber nie gemeinsam?“
„Nein nie.“
Ich verstand.
„Vielleicht sollten wir öfters gemeinsam Spaß haben.“ forderte ich.
„Hm, ich werde es mir überlegen.“ versprach sie. „Bitte geben sie mir etwas Papier, damit ich meine Beine trockenen kann.“
Ich sah an ihr herab. Die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten vom Saft ihrer Spalte, der mit meinem Samen vermischt in kleinen Strömen an ihr herab lief bis er gierig vom Stoff ihrer seidenen Strümpfe aufgesogen wurde.
In diesem Augenwinkel entdeckte ich, was unsere Nachbarin so hektisch gesucht hatte: Dort lag ein winziges, Stück weißen Stoffs. Es war ein Stringtanga mit Hakenverschlüssen an den Seiten. Ich hob es auf und roch daran.
„Riecht aber lecker die Milewski“ sagte ich.
„Sie sollten sie erst einmal sehen…“ erwiderte meine Chefin wobei sie mir das Höschen abnahm, um sich selbst an seinem Geruch zu ergötzen.
„Ich würde es gern behalten.“ sagte ich.
„Daraus wird nichts“ sagte Kerstin „schließlich ist noch einiges ihres Samens in mir. Es ist mir lieber nicht ohne Höschen herumzulaufen.“
„Ok, ich ziehe es ihnen an“
„Oh, nein. Wie das endet weiß ich jetzt schon.“
Sie nahm das winzige Stückchen Stoff, strich damit über ihre nassen Schenkel, hakte die Verschlüsse ein und streifte es sich über. Obwohl sie den dünnen Stoff sorgfältig glatt zog, war dieser kaum in der Lage ihren Venushügel zu bedecken. Unter dem schimmernden Dreieck zeichneten sich ihre, noch immer geschwollenen, Schamlippen deutlich ab. Ihre Schenkel glänzten noch von dem übrig gebliebenen Liebessaft, der nicht ganz von Kerstin abgewischt werden konnte. Sie rieb sich mit ihrem Mittelfinger den Stoff in ihre Spalte, wodurch sich ihre Ritze noch deutlicher abzeichnete.
„Aufregend einen fremden Slip zu tragen“ seufzte sie.
Abrupt ließ sie von ihrer Möse ab.
„Ich muss mich beeilen. Lassen sie uns anziehen.“
Also zogen wir uns an. Nachdem Kerstin Ihren Rock übergestreift und das Jackett ihres Kostüms geschlossen hatte, waren auf den ersten Blick keine Spuren unseres Abenteuers mehr zu erkennen. Nur die intensive Rötung ihrer Wangen verrieten die Aufregung der vergangenen Stunde. Außerdem verliehen sie ihr eine Frische die sie noch schöner aussehen ließ.
Nachdem auch ich mich wieder angezogen hatte, zog ich Kerstin an mich und wir Küssten uns lange zärtlich.
„Ich schau mal ob die Luft rein ist.“ Kerstin verließ die Kabine, öffnete die Tür der Toilette und sagte dann leise: „Sie können jetzt gehen!“
Ich nahm mir die Zeit mir wenigstens Hände und Gesicht zu waschen, wobei mir Kerstin ungeduldige Blicke zuwarf. Eilig verließ ich die Damentoilette, nicht ohne Kerstin beim Vorbeigehen einen Klaps auf ihren Hintern zu geben, den sie mit einem spitzen Seufzer quittierte.
„Das war der beste Erste Tag meines Lebens.“ flüsterte ich ihr zu.

Dienst an meiner Kundin

Dienst an meiner Kundin

Als Kundendienstmitarbeiter eines großen Möbelhauses bin ich viel unterwegs und erlebe dabei auch immer wieder erotische Abenteuer. Nicht zuletzt, weil meistens nur die Hausfrauen anwesend sind und ich kein Kostverächter bin.

Die Geschichten die ich hier veröffentliche sind vielleicht stilistisch nicht die besten, aber alle (es werden dieser wohl noch ein paar folgen) habe ich selbst erlebt und natürlich auch genossen.

Es war ein regnerischer Freitag und mein Arbeitsgebiet sollte der Raum Rosenheim sein. Nachdem ich schon zwei Termine erledigt hatte, war nur mehr ein Kunde zu besuchen. Alles schien so, als sollte es ein früher Feierabend werden.

Ich fuhr also zu der angegebenen Adresse in einem großen Neubaugebiet und hatte das Haus mit der Nummer 4a schnell gefunden. Voller Elan schnappte ich meine beiden Werkzeugkoffer und klingelte an der Haustüre. Die Türe öffnete sich und eine nicht mehr allzu junge, aber doch hübsche und interessante Frau öffnete. „Guten Tag, ich bin von der Firma … und soll ein paar Reklamationen bei ihnen erledigen.“ „Hallo! Schön, dass sie gekommen sind und dazu auch noch pünktlich. Kommen sie bitte rein“ sagte die Frau mit einer sanften und wohlklingenden Stimme, außerdem duftete sie herrlich.

Ich betrat also das Haus und sie zeigte mir die beanstandeten Möbel. Es gab ein wenig Arbeit in der Küche, im Bad und auch im Schlafzimmer. In Schlafzimmern arbeite ich besonders gerne, natürlich auch beruflich, weil ich es interessant finde zu wissen, wie Menschen diese Räume gestalten. Man findet dort fast alles, von langweiligen Bildern bis zu erotischen Aktaufnahmen der Hausfrau und manchmal liegen auch noch die diversesten Sex-Spielzeuge ganz offen rum.

Ich begann meinen Arbeit im Bad und hatte dies in einer Viertelstunde bereits erledigt. Also wechselte ich in die Küche. Während ich beim Arbeiten war, kam des öfteren die Frau in die Küche und erledigte einen Teil ihrer Hausarbeit, dabei wurde auch die ein oder andere Alltags-Floskel ausgetauscht. „Möchten die den eine Tasse Kaffee“ fragte sie mich plötzlich. „Danke! Jetzt noch nicht, aber später sehr gerne. Wenn ich im Schlafzimmer fertig bin und runter komme, wäre es super“ antwortete ich. „Wollen sie dann denn auch ein Frühstücksei?“ antwortete sie. Mir wurde es kalt und heiß, aber bald kam ich wieder auf den Boden der Realität zurück und wusste, dass sie einen Scherz machen wollte. Das gelang ihr bestens! Wir schauten uns beide an und lachten. Trotzdem dachte ich mir, den Scherz in Wirklichkeit umzuwandeln wäre gar nicht schlecht und ich hätte auch nichts dagegen. Sie verließ die Küche und ich konnte endlich wieder klar denken und weiter arbeiten. Nach ca. einer Stunde war es geschafft. Ich ging also in den ersten Stock und betrat das Schlafzimmer. Es war sehr groß und funktionell eingerichtet. Ein riesiger Schrank, mit einer sehr großen Spiegelfront, an dem ich einen Spiegel auszutauschen hatte, ein Kosmetiktisch und ein großes Wasserbett. Der Clou aber hing an der Decke. Wenn man das Licht einschaltete, leuchtete ein Sternenhimmel aller erster Sahne. Meine Phantasie wäre mir bald wieder durchgebrannt, aber da ich allein im Zimmer war, konnte ich mich zurück halten. Also begann ich den kaputten Spiegel zu demontieren. Das ging relativ rasch und schon ein paar Minuten später war ich mit dem kaputten Teil am Weg zu meinem Transporter um ihn zu entsorgen und den neuen mit ins Haus zu nehmen. Fünf Minuten später, saß dieser bombenfest.

Ich war also mit meiner Arbeit fertig und ging aus dem Schlafzimmer in Richtung Treppe. Als ich auf der Galerie stand konnte ich diese wirklich attraktive Frau beobachten, wie sie einige Umzugskarton auspackte und die Sachen am Boden sortierte. Fast zehn Minuten sah ich ihr zu und ich empfand alles was sie tat toll. Wahrscheinlich zu toll, denn sie spürte meine Blicke wohl und schaute mir plötzlich in die Augen. „Haben sie nichts besseres zu tun, als einer armen Frau beim Arbeitet zuzusehen?“ fragte sie mich mit lächelnder Stimme. „Doch! Einer sehr schönen Frau zuzusehen!“ antwortete ich „Mein Job ist erledigt, ich bin fertig. Wenn das Angebot mit dem Kaffee noch steht, wäre es super. Ich bring nur noch meine Sachen ins Auto und wäre bereit.“ fügte ich hinzu. „Passt, kommen sie dann einfach in die Küche, sie wissen ja wo sie ist“ antwortete sie mir.

Da saßen wir beide nun in der Küche und gönnten uns eine heiße Tasse Kaffee. „Ein tolles Haus haben sie und echt sehr stilvoll eingerichtet“ sagt ich. Darauf hin erzählte sie mir, dass sie mit diesem Haus gar nicht so glücklich sei. Sie wollte eigentlich nicht aus dem Zentrum von Rosenheim weg. Aber ihr Mann, der Busfahrer ist, drängte sie förmlich dazu ins Umland zu ziehen. Denn er brauche, wenn er frei hat Ruhe. Ich merkte wie ihre Stimmung in Richtung Keller ging und überlegte gerade, wie ich sie aufmuntern könnte, als sie weiter erzählte. Dann bekam er auch noch einen akuten Bandscheibenvorfall und musste vor 10 Tagen operiert werden. Da sie keine so richtigen Freunde oder Bekannte haben, war sie jetzt mit dem Umzug völlig auf sich alleine gestellt. Außerdem habe sie, da sie ja momentan alleine ist, Angst in diesem neuen großen Haus. Nur das Wasserbett, natürlich auch neu, sei einfach genial. Sie schlafe wie auf einer Wolke.

„Wissen sie was?“ fragte sie plötzlich „Ich konnte noch nicht einmal mit jemanden auf das Haus bzw. den Einzug anstoßen! Mögen sie Prosecco?“ „Natürlich“ antwortete ich wie aus der Pistole geschossen, obwohl ich ihn eigentlich überhaupt nicht mag: Sie stand auf, ging aus der Küche und war eine Minute später wieder da. In der linken Hand eine Flasche Prosecco und in der rechten zwei Gläser. Sie setzte sich neben mich auf die Bank, öffnete die Flasche und füllte beide Gläser. „Prost“ sagte sie und hielt mir ihr Glas entgegen. „Gesundheit“ antwortete ich “ Viel Glück mit ihrem neuen Haus“. Wir tranken das Glas beide ex aus und sie schenkte nach. Ich erklärte ihr, dass sie sich bald an ihre neuen vier Wände gewöhnen und sie ihren Kummer vergessen würde.

Einige Zeit später, wir hatten bereits die zweite Flasche geöffnet, sagte sie. „Du weißt schon viel mehr von mir als die meisten Menschen die ich kenne und wir sind immer noch beim sie. Wir sollten uns duzen! Ich heiße Sonja.“ „Gerne, ich bin Sebastian.“ Wir stießen erneut an und wie es sich gehört, haben wir uns geküsst. Dieser Kuss, war der Anfang einer tollen Beziehung, die noch immer besteht, obwohl sie jetzt, da ihr Mann wieder gesund ist, wesentlich komplizierter ist. Wir küssten uns auf die Lippen und da ich merkte, dass sie nicht zurückzog, hörte ich auch nicht auf. Im Gegenteil ich saugte ihre Oberlippen in meinen Mund und meine Zunge fuhr ganz vorsichtig auf ihr hin und her. Irgendwann trafen sich unsere Zungenspitzen und ein intensiver Zungenkuss war die Folge. Er dauerte schon ein paar Minuten und wahr sehr sehr leidenschaftlich.

Danach schauten wir uns in die Augen und sie sagte „Was willst du von so einer alten Schachtel wie mir? Du bist zu jung für mich!“ “ Du bist keine alte Schachtel, du bist eine hübsche Frau mit einer irr erotischen Ausstrahlung! Wenn du ehrlich bist, weißt du das selber.“ antwortete ich und um keine weiter Diskussion aufkommen zu lassen, nahm ich ihren Kopf in meine Hände und küsste sie erneut. Noch leidenschaftlicher und heftiger wie zuvor. Sie tat gleich und ich merkte, dass ich das richtige getan hatte. Während ich sie küsste, fasste ich den Entschluss aufs Ganze zu gehen und das tat ich auch.

Ich nahm sie bei der Hand und führte sie aus der Küche über die Treppe ins Schlafzimmer. Sie sagte nicht und ließ mich gewähren. Ich stellte sie vor den großen, eben erst reparierten Spiegel und stellte mich direkt hinter sie. „Sonja, ich werde dir beweisen, dass du eine wahnsinns Frau bist!“ Sie antwortet nicht, aber ihre Augen hatten das gewisse Feuer und sie sah mich über den Spiegel an. Ich streichelte ihre Wangen und sagte „Schau dein Gesicht an, du bist hübsch!“ Ich streichelte ihren Nacken und merkte, dass ihr das gefiel und sie es genoss. Meine Hände wanderten zu ihrer Bluse ich knöpfte sie auf und zog sie ihr aus. Ihr weißer BH verhüllte ihre nicht allzu große aber anscheinend feste Brust. Sie sagte nichts. Ich machte weiter und öffnete ihren Rock, der gleich darauf zu Boden fiel. Der weiße Slip den sie trug, war eher etwas bieder, aber selbst er wirkte an ihrem Körper noch gut. „Schön, dass ich dich so sehen darf“ sagte ich „weil sonst würde ich ewig davon träumen.“ Ich küsste ihren Nacken und öffnete ihren BH. Was ich daraufhin sah, fühlte sich auch so an. Zwei schöne, feste Brüste mit großen dunkelroten Warzen. Wieder sagte sie nichts und ließ mir meinen Willen. Ich küsste ihren Rücken entlang Richtung Hintern und als ich hinter ihr kniete, zog ich ihren Slip zu Boden. Der Spiegel offenbarte mir ein recht dicht behaartes Dreieck, dass aber einen modernen Kurzhaarschnitt hatte. Ich drehte sie um ihre eigene Achse, sah sie von oben bis unten an und sagte dann „Wenn jede Frau so schön wär wie du, musste kein Mann das Weib seines nächsten begehren!“

„Leg dich bitte in Bett, ich komme gleich“ sagte ich und lief schnell in die Küche um den restlichen Prosecco zu holen. Als ich wieder ins Schlafzimmer kam, lag sie im Bett und war bis zum Hals zugedeckt. Ich zog mich bis auf meine Boxer Short aus und legte mich zu ihr unter die Decke. Sie sagte „Du bist verrückt.“ Das war nicht viel, aber wenigstens etwas. Ich reichte ihr das Glas und wir tranken beide einen Schluck. „Leg dich auf den Bauch mein Schatz!“ und kaum hatte ich diese Worte ausgesprochen lag sie auch schon so da. Ich begann ihre Beine zu streicheln und zu massieren. Erst das linke, dann das rechte. Dann weiter in Richtung Hintern und Rücken, hoch bis zu den Schultern und dem Nacken. Die selbe Richtung machten wenig später meine Lippen und Zunge. Ich küsste jeden Zentimeter ihres Körpers. Das ein oder andere mal wurde meine Vorgehensweise durch eine leises Stöhnen von Sonja bestätigt. Ich umfasste sie und drehte sie um. Nun lag diese Prachtweib vor mir. Ich küsste sie und wieder wurde es ein leidenschaftlicher Kuss. Nun tat ich auf ihrer Vorderseite das selbe wie zuvor auf der Rückseite. Nur, dass ich ganz bewusst ihren Schambereich und die Brüste vorerst weg ließ. „Es ist schön von dir gestreichelt und geküsst zu werden“ war ihre Reaktion darauf. Ich nahm einen Schluck Prosecco, aber ich schluckte ihn nicht runter, sondern ich setzte meine Lippen auf ihre Brust und ließ ihn auf die Warze laufen. Ich umspülte diese mit dem prickelnden Nass und züngelte gleichzeitig auf ihr. Sonjas Atem wurde hörbar schneller und als ich das Spiel an der zweiten Brust wiederholte, stöhnte sie das erste Mal auf. „Du Sebastian“ sagte sie, aber ich ließ sie nicht weiterreden und sagte nur „Sag nichts, denk nur an dich und wenns dir gefällt, lass dich gehen.“

Ich lag zwischen ihrem Beinen, die Füße über meinen Schultern und vor meinen Augen eine rote, feuchte Muschi. Sie duftete nach Sünde. Einfach geil. Ich begann sie von außen her zu küssen. Meine Kreise wurden immer enger und enger. Ich nahm die erste Schamlippe in den Mund und massierte sie zuerst leicht und dann immer druckvoller. Dann die zweite und schließlich hatte ich beide im Mund. Sonja stöhnte zunehmend lauter. Ich fuhr mit meiner Zunge von der Rosette ganz langsam aufwärts bis zu ihrer Perle und nahm diese für sie schnell und überraschen zwischen die Zähne. Meine Zunge kreiste erst ein wenig auf ihr und dann eröffnete sie ein wahres Trommelfeuer. Mit meinem Daumen suchte ich den Eingang ihrer heißen megafeuchten Muschi und drang in diesen ein. Während ich ihre Klitoris verwöhnte, massierte, züngelte und daran knabberte, sorgte mein Daumen für eine Muschimassage. Sonja wurde immer lauter und lauter. Auch drückte sie meinen Kopf immer fester gegen ihre Muschi und als ich merkte, dass ihre Beine auf meinen Schultern zu zucken begingen, wusste ich, dass sie bald ihr und auch mein Ziel, das ich mit ihr hatte, erreichen würde. „Ja, Ja mach weiter du verrückter Scheisskerl!“ schrie sie lauthals. Sie drückte ihr Becken gegen mein Gesicht und schon wenige Sekunden später ging sie ab wie ein Feuerwerk. „Hör bitte auf, ich kann nicht mehr!“ ich merkte wie ihr Körper die Spannung verlor und sie bewegungslos ihren Orgasmus genoss. Ich schleckte noch ein paar Mal über ihre Muschi, denn ihr Nektar war im Überfluss vorhanden und sehr gut, bis sie sagte „Komm bitte rauf zu mir, ich möchte jetzt in deinen Armen liegen.“

Ich tat wie mir geheißen. Ich lag am Rücken und sie in meinen Armen. Obwohl sie schon ganz an mir dran lag, versuchte sie immer wieder näher zu kommen. Ich streichelte sie und sagte ihr, dass sie in ihrer Erregtheit noch schöner wäre als sonst schon. „Schleimer“ war ihr Kommentar und sie küsste mich. Ich genoss ihre Nähe und noch mehr, dass ich spürte, wie ihre Hände aktiv wurden. Sie streichelte meine Brust und meinen Bauch. „Ich wusste gar nicht wie kuschelig Brusthaare sind, fein, wie ein Bärli“ sagte sie. Dann wanderte ihre Hand unter meine Boxer Short und streichelte meinen besten Freund. Dieser reagierte promt und zeigte sich von seiner besten Seite. Sie kraulte meinen Sack und knetete meine Eier. Gleichzeitig gab sie mir einen Kuss und sagte “ Du Sebastian, ich will dich gerne verwöhnen, aber ich möchte nicht, dass du mir in den Mund spritzst! Bitte sag es mir vorher!“ „Kein Problem mein Schatz“ antwortete ich ferngesteuert. So wanderte sie mit ihren vollen Lippen immer tiefer und nachdem sie mir die Shorts ausgezogen hatte, verwöhnte sie mich, dass mir hören und sagen verging. Sie streifte meine Vorhaut zurück und züngelte an meinem Schlitzchen. Nahm die Eichel immer mehr und mehr in ihren heißen Mund und umschloss sie zunehmend fester. Ihre Zunge massierte diese und ihre Hand begann meinen Schaft zu reiben. Immer tiefer nahm sie mich auf, bis ich schließlich ganz in ihrem Mund war. Sie bewegte ihren Kopf auf und ab, während sie mit einer Hand meinen Sack kraulte und knetete. Man tat das gut. Plötzlich entzog sie sich und mein Freund stand im Freien. Aber schon spürte ich ihre Zunge an meinem Sack, sie leckte ihn von hinten bis vorn. Jeder Millimeter wurde verwöhnt und gleichzeitig machte sie eine „Druckmassage“ an meinem Schaft. Ich wurde geiler und geiler und als sie meinen Lümmel wieder tief in ihrem Mund versenkt hatte, merkte ich, dass es mir bald kommen würde. „Schatz, ich kann und will es mir nicht mehr zurückhalten. Bitte pass auf, ich kann für nichts mehr garantieren!“ stöhnte ich laut, wie sie es wollte. Aber zu meiner Überraschung hörte sie nicht auf, machte unaufhörlich weiter und so kam es, dass ich ihr die voller Ladung in den Mund spritzte. Sie ließ immer noch nicht von mir ab und saugte weiter, bis mein Lümmel merkbar kleiner wurde. Ich hörte sogar, wie sie meinen Saft schluckte. Sie leckte mich sauber und kroch dann zu mir hoch. Als ich sie in den Arm nahm und küssen wollte, schaute sie mich ganz verstört an. Ich wusste beim besten Willen nicht was sie hatte und gab ihr einen Zungenkuss. „Schatz, du bist wahnsinnig, du hast mich soeben süchtig gemacht.“ stöhnte ich ihr ins Ohr.

Wir lagen uns eine Viertelstunde in den Armen, ohne dass wir ein Wort wechselten. Wir streichelten uns gegenseitig und jeder genoss die Nähe des anderen. „Sonja, warum sagst du nicht mehr? Ich habe dich wie gewünscht gewarnt, aber du hast nicht aufgehört! Bist du mir jetzt böse?“ fragte ich sie. „Nein, ich wollte nicht mehr aufhören und ich werde es bei dir auch nie tun!“ antwortete sie. Erleichtert nahm ich die Gläser in die Hand und wir tranken einen Schluck Prosecco. Wir küssten uns und da sagte sie zu mir „Ich hab deshalb nicht aufgehört, weil noch nie ein Mann so zärtlich zu mir war wie du. Keiner hat mich so gestreichelt, geküsst und auch nicht so mit seiner Zunge verwöhnt. Ich konnte mich gehen lassen und nur pure Lust genießen. Bei meinem Mann ist nur er wichtig, drei bis viermal die Woche haben wir Sex, aber noch nie hat er meine Muschi geleckt, während ich fast jedes Mal seinen Penis lutschen soll und wenn ich ihn nachher küssen will, mag er das nicht, weil ich ihn vorher im Mund hatte. Wenn er gekommen ist, wird spätestens fünf Minuten später der Fernseher eingeschalten oder er schläft binnen Sekunden weg. Du bist so anders. Drum wollte ich alles von dir haben, alles!“ Ich küsste sie und drückte sie fest an mich. So lagen wir nebeneinander und redeten noch weiter über dies und das.

Der Tag neigte sich dem Ende zu und es wurde draußen immer dunkler. Sonja zeigt mir ihre neueste Errungenschaft. Sie schaltete den Sternenhimmel ein. Sofort kam eine knisternde Stimmung auf und heftiges Küssen und Streicheln waren die Folge.

Löcher für eine Fickstange

Drei Löcher für eine Fickstange

Heute ist wieder ein besonders heißer Tag. Ich sitze hier in meinem Büro und mache meine Schreibarbeiten. Nebenher muß ich noch die Laufkundschaft bedienen, die sich doch mal hierher verirrt um etwas zu kaufen. Heute war nur wenig Kundschaft da, so daß ich schnell voran kam. So gegen Mittag kam ein Kunde, der mir besonders auffiel.: So etwa 180cm groß, schätzungsweise 90kg, sehr gepflegtes Gesicht, gepflegte große Hände. Ich schaue meist zuerst auf die Hände eines Mannes, denn dran sieht man, ob er sich ordentlich pflegt. Dieses Exemplar von Prachtmann, hatte herrliche gepflegte Hände mit nicht allzu langen Fingern. Ich ging zu ihm hin in und fragte ihn, was er begehre. Er schaute mich an und mir wurde ganz heiß unter seinen Blicken. Dann sagte er, er müsse sich erst einmal umschauen hier. Seine Blicke wanderten wieder an mir hoch und runter, daß ich mir schon fast nackt vorkam so wie ich vor ihm stand. Ich hatte heute ein enges Oberteil an und hatte meine eigentlich schon großen Brüste extra noch mit einem Push-Up – Bh höher geschallt. Meine Brüste sprengten fast mein Oberteil, so straff wurden sie unter den Blicken des Mannes. Die Nippel, die durch die Blicke hart wurden, drückten gegen den dünnen Stoff meines BH´s und Oberteils und zeichneten sich deutlich darunter ab. Dazu hatte ich einen langen weiten Rock an, der meine pfundige Figur umschmeichelte und meine Vorzüge besser hervorbrachte. Ich fragte ihn, ob er etwas bestimmtes suche , vielleicht hätte ich es ja für ihn. Er überlegte eine Weile und sagte dann: eigentlich hab ich schon gefunden, was ich gesucht habe. Ich wusste nicht, was er meinte und bohrte weiter. Er fing an zu lachen und machte einen Schritt auf mich zu. Er nahm mich am Arm und hielt mich fest. Ich dachte, was will er von Dir. Da er mir aber gefiel, hielt ich still und ließ mich von ihm festhalten. Trotzdem hatte ich etwas Angst vor dem, was er vielleicht mit mir vorhatte, immerhin war ich ja alleine im Laden und wer weiß, wann das nächste Mal jemand kommen würde. Er drehte mich zu sich um und schaute mir in die Augen. Da er nicht sehr viel größer war ,brauchte ich nicht hoch zuschauen. Ich hielt seinen Blicken stand. Mir wurde von diesen Blicken, die er mir zu warf , ganz warm zu mute. Dann küsste er mich innig auf den Mund. Seine Zunge drückte meine Zähne auseinander und spielte mit der meinigen. Wohlige Schauer durchzogen mich. Er ließ von mir ab und schaute mir tief in die Augen, daß ich dachte seine versinken in den meinen. Er fing an, meinen Busen mit seinen großen Händen zu streicheln. Ich wollte mich wehren, ich konnte es einfach nicht , so weich sind meine Knie davon geworden. Meine Nippel streckten sich bei der herrlichen Behandlung ihm entgegen und ich wurde ganz unruhig. Ich schaute in seinen Schritt, seine Anzughose spannte sich eng um seine Hüften und sein Schwanz hatte sich schon gestreckt und war hart geworden. Ich schien ihm also zu gefallen. Und was ich da sah gefiel mir auch… Hmm,. Dachte ich , was hab ich für eine Anziehungskraft auf diesen Fremden. Er fing an, mir unter mein Oberteil zu gehen und an meinen Nippeln zu spielen. Ich stöhnte auf, es gefiel mir, was er da tat. Ich hatte aber immer noch einen klaren Kopf. Ich sagte : komm laß uns die Tür abschließen damit wir ungestört sind. Er selber hatte bis dahin immer noch nichts gesagt und nickte nur als Zustimmung mit dem Kopf. So schloß ich die Tür ab und nun waren wir ungestört. Ich wurde langsam auch vorwitziger und wollte sehen, was er in seiner Hose zu verbergen hatte. Inzwischen war ich von dieser herrlichen Brustmassage schon ganz schön geil geworden. In meinem Höschen rebellierte es und verlangte nach mehr. Ich machte seine Hose auf und zog sie ihm über seinen knackigen Arsch. Seine enge Boxershort spannte und sein Schwanz schien sie fast zu zersprengen. So zog ich diese ihm auch einfach über diesen herrlichen Po und befreite seinen Schwanz, der mir sogleich entgegen sprang. Er wollte aber noch nicht, daß ich ihn berühre und entzog sich mir. Er wollte mich nun auch nackt sehen und entkleidete mich schnell wie der Wind. Ich stand nun nur noch in String und meinem BH vor ihm. Er schaute mich an, wie ich so halbnackt vor ihm stand. Ich fühlte mich etwas mulmig, denn ich war es nicht gewohnt so vor einem Mann zu stehen. Zwischen meinen Beinen war es schon feucht, an meinem Slip zeichnete sich schon ein nasser Fleck ab, was er sogleich wahr nahm. Er hob mich hoch und setzte mich auf einen Tisch. Ich hatte meine Beine leicht gespreizt, so daß er meinen feuchten Slip sehen konnte. Er stellte sich zwischen meine Beine und berührte mit seinem Schwanz meinen Slip. Ich reagierte sofort in dem ich mein Becken vorschob um seinen Schwanz näher zu sein. Aber er dachte gar nicht daran, mich so einfach zu nehmen. Nein, er wollte mich langsam und stetig aufgeilen. Er zog an meinem BH und befreite meine Brüste aus diesem Teil. Meine Nippel strahlten ihm entgegen als würde sie ihn einladen, sie zu küssen und zu streicheln. Liebevoll nahm er meine Nippel zwischen die Lippen und fing an, leicht an ihnen zu saugen. Er zwirbelte mit den Lippen die kleinen Zitzen bis sie richtig hart nach oben standen. Meine Vorhöfe hatten sich zusammengezogen und waren nun winzig klein. Seine Zähne knabberten zart an den Nippeln und ich dachte, tausend Blitze würden mir in Richtung Unterleib schießen. Ich fing an zu stöhnen und wollte seinen Schwanz nehmen um auch ihn zu verwöhnen. Er sagte aber : Nein, ich will, daß du hier die schönsten Wonnen erlebst. Ich will es geniesen, wenn du meine Zärtlichkeit entgegen nimmst und will Dir alles geben, damit du es schön hast. Also ließ ich es geschehen, was er mit mir vor hatte. Er streichelte und knetete meine Brüste, die immer straffer wurden von dieser herrlichen Massage. Dann züngelte er sich zwischen meinen Brüsten in Richtung meines Bauches. Leichte Zungeküsse bedeckten meinen Bauch und meinen Nabel und eine feuchte Spur war von meinen Brüsten in Richtung meines fleischigen Schamhügels zu sehen. Ich bekam eine Gänsehaut von dieser Behandlung. Seine Hände waren inzwischen aber auch nicht untätig gewesen. Er hatte meinen Slip beiseite geschoben und spielte an meiner kleinen Knospe. Diese hatte mir schon herrliche Gefühle in meinen Unterleib geschickt und schaute schon aus ihrem kleinen Versteck heraus. Seine Zunge wurde immer vorwitziger und wollte nun auch noch einen anderen Teil meines Körpers erforschen. Er hob mich leicht an und zog mir meinen Slip aus. Ich kam ihm leicht entgegen und hob meinen Po hoch um ihm es leichter zu machen. Dann saß ich mit weit gespreizten Beinen vor ihm. Ich fühlte mich in dieser Pose ihm ausgeliefert und geil zugleich und konnte es kaum noch erwarten, seine Zunge an und in meiner Möse zu spüren. Seine Finger hatten ja schon das ihrige getan und hatten mich schon schön auf das bevorstehende vorbereitet. Er küsste meine Scham, die ich immer schön blank rasiert habe. Da ich dies erst am vorigen Tag wieder getan hatte, war sie immer noch ganz glatt. Dann spürte ich seine Zunge an meinem Kitzler. Vorsichtig legte er ihn mit seinen Lippen frei. Spaltete meine Scham mit den Lippen um besser an meinen Kitzler zu kommen. Er küsste meine kleinen Schamlippen, die schon ganz prall gefüllt waren vor Geilheit. Ich stöhnte auf als seine Zunge meinen Kitzler berührte und er anfing, leicht dran zu saugen. Dann vollführte seine Zunge einen wahren Tanz auf meinem Kitzler und ich spürte, daß es nicht mehr lange dauern würde, wenn er so weiter macht. Aber er tat mir den Gefallen nicht, als er dies bemerkte. Seine Finger fickten meine Möse dabei, so merkte er, daß diese sich zusammenzog und ein Orgasmus näher kam. Er hörte sofort auf , weiter zu reizen um nach kurzer Ruhepause weiter zu machen. Seine Zunge spielte an meinem Kitzler, war dann gleich darauf in meiner Möse um diese zu ficken. Dann wieder waren seine Finger in meiner Möse und seine Zunge an meinem Kitzler. Nach und nach steckte er mehr Finger in meine Möse rein, langsam einen nach dem anderen. Da meine Möse durch seine geile Behandlung inzwischen sehr nass war und auch mein Mösensaft lief wie Wasser, war sie gut geschmiert. Langsam gewöhnte sich meine Möse an diesen ungewohnten starken Druck. Er machte seine Hand lang, legte den Daumen eng in die Handinnenfläche und schob seine Hand langsam in meine Möse rein. Ich hielt still. Hatte etwas Angst, daß es weh tun würde… aber die Geilheit überwog und ich ließ es geschehen was er vor hatte. Vor Geilheit wusste ich fast nicht mehr, wie mir geschah. Ich drückte ihm meinen Unterleib entgegen und mit einem Ruck war plötzlich seine ganze Hand in mir drin. Verblüfft, daß sie ganz rein passte, hielt ich still. Dann fing er an, seine Hand in mir zu bewegen, langsam aber stetig erhöhte er die fickenden Bewegungen seiner Hand in mir. Meine Möse platzte fast aus allen Nähten mit dieser großen Hand in ihr. Die Schamlippen lagen eng um sie, diese waren prall vor Geilheit. Der leicht schmerzende aber geile Druck in mir und das Gefühl ihm rücksichtslos ausgeliefert zu sein, erhöhte meine Geilheit noch mehr. Er meinen Kitzler, der inzwischen eine immense Größe angenommen hatte und ließ seine Spucke über meine Möse laufen um sie noch besser zu schmieren. Ich stöhnte und zuckte mit meinem Unterleib. Irgendwie schien dieser ein Eigenleben entwickelt zu haben. Ich kam ihm mit meiner Scham entgegen um seine Zunge und seine Hand intensiver zu spüren. Er merkte, daß ich nun nicht mehr aufzuhalten war und fickte mich immer schneller mit seinen Hand und saugte und klopfte mit seiner Zunge meinen Kitzler. Ich spürte, wie ich immer heißer wurde und meine Möse seine Hand einklemmte. Ich stieß ihm meinen Unterleib entgegen und er fickte mich schnell und hart. Dann kam ein Orgasmus über mich, daß ich tausend Sterne sah. Ich schrie und stöhnte meine Geilheit raus, daß es nur so schallte. Ich spreizte meine Beine so weit es ging . Der Schweiß lief mir aus allen Poren und aus meiner Möse tropfte mein geiler Saft. Langsam verebbte mein Orgasmus und ich lehnte mich zurück, um auszuruhen. Als mein Orgasmus verebbt war und sich meine Mösenmuskeln wieder entspannt hatten, versuchte er seine Hand aus meiner Möse zu ziehen. Das war gar nicht so einfach und ich bat ihn, vorsichtig zu sein. Er sagte : entspann Dich, sonst tut es weh. Es tat trotzdem leicht weh, aber ich hielt es tapfer aus. Er schaute mich dabei aus glänzenden Augen an und freute sich, daß ich mich ihm so herrlich hingegeben hatte. Mit weit klaffender Möse und tropfender Möse lag ich vor ihm. Er hatte aber noch längst nicht genug und fing nach einer Weile wieder an, mich zu lecken. Diesmal wollte ich ihm aber auch etwas Gutes tun und sagte, er soll ich auf den Tisch legen, damit ich ihm seinen harten Ständer blasen könne. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen und legte sich sofort auf den Tisch. Ich kam so über ihn, daß ich mit meiner Möse direkt auf seinem Gesicht saß. Er roch meinen geilen Duft und ich sah sofort, daß bei ihm schon die ersten Lusttropfen kamen. Diese schleckte ich sofort ab. Ich hörte einen Seufzer von ihm und wurde kecker. Nahm seinen Schwanz ganz in den Mund und fuhr mit meinem Mund an dieser geilen Fickstange rauf und runter. Er stöhnte. Dann spürte ich, daß seine Zunge nicht untätig war und meine Möse wieder bearbeitet. Plötzlich spürte ich sie an meiner Rosette. Erst war ich ganz starr von diesem ungewohnteren Gefühl, aber dann kamen geile Gefühle in mir auf. Ich war während dessen nicht untätig und bearbeitete seinen Schwanz mit meinem Mund. Ich blies und saugte ihn, fuhr mit der Zunge zärtlich an seinem Schwanz hoch und runter. Dann wollte ich seine Eier. Ich knetete sie vorsichtig und fuhr mit dem Fingernagel zart an der kleinen Naht entlang, die am Poloch endet. Er stöhnte und das war das Zeichen für mich, daß es ihm gefiel. Mit der Zunge fuhr ich um sein Poloch , um es etwas anzufeuchten, kitzelte daran und wagte auch mal den Versuch, da hinein zu kommen. Da dies ihm auch gefiel , wagte ich mich weiter vor. Vorsichtig drückte ich mit dem Daumen dagegen und versuchte dieses Hindernis zu überwinden. Langsam dehnte es sich und mein Daumen rutschte hinein. Ich zog ihn wieder heraus und nahm meinen Mittelfinger, steckte ihn rein. Er stöhnte und sein Schwanz stand noch geiler und härter in die Höhe. Ich wurde mutiger. Es kam noch ein zweiter Finger dazu. Dann fickte ich ihn vorsichtig in den Po. Sein Schließmuskel quetschten meine Finger ein. Dabei saugte und leckte ich seinen Schwanz. Er wurde immer unruhiger unter mir. Seine Zunge fuhr immer noch in meine Möse rein und raus oder massierte abwechselnd meinen Kitzler. Ich merkte, daß er es nicht mehr lange aushalten würde und mir bald seine ganze Ladung verpassen würde. Ich quetschte diesen dicken langen Lümmel zwischen meine Brüste. Rieb ihn zwischen meinen beiden Möpsen. Jedes Mal, wenn er oben zwischen meinen Brüsten raus schaute, fing ich ihn mit dem Mund auf und saugte dran. Ich hielt ihn mit den Lippen fest. Sein Schwanz duftete so herrlich geil nach Mann und machte mich noch geiler. Ich sah diese kleinen Äderchen auf seinem Lümmel und diese rote prall gefüllte Eichel prangte mir entgegen. Er stöhnte und zappelte unter mir. Ich merkte, daß er gleich seine Ladung gleich verschießen würde. Ich nahm ihn noch tiefer in den Mund, saugte, leckte , wichste ihn. Dann schoß seine geile Sahne voll in meinen Mund rein. Ich hatte Mühe, alles mit meinem Mund aufzufangen und zu schlucken, so schnell kamen die Stöße aus ihm heraus. Ich schluckte und saugte, schluckte und saugte. Er stöhnte. Dann verebbte seine Samenflut. Sein herrlicher Schwanz zuckte immer noch in meinem Mund und ich konnte ihn gar nicht loslassen. Sein Schwanz war immer noch steinhart. Ich blies ihn weiter und er leckte meine triefende Möse. Dann hielten wir es nicht mehr aus, wir wollten uns nur noch spüren. Ich rollte mich runter von ihm und drehte mich um. Er wollte aufstehen, ich hielt ihn aber zurück. Ich wollte ihn reiten. Ich setzte mich mit gespreizten Beinen über ihn., so daß er direkt in meine Möse sehen konnte. Sein Schwanz stand direkt an meinem Eingang, aus dem mein Mösensaft lief. Seine Eichel berührte meine Schamlippen. Ich drückte leicht dagegen, ließ ihn kurz rein um ihn dann gleich wieder raus zu ziehen. Dieses Spiel reizte mich und ihn sehr. Wir stöhnten jedes Mal auf, wenn seine Spitze in mich rein fuhr. Ich hielt es nicht mehr aus und rammte mir diesen geilen riesigen Schwanz bis zum Anschlag in meine nasse Fotze. Er füllte mich bis zum Schluß aus und ich war froh, daß ich mich auf ihn setzen wollte, denn sonst wäre er bestimmt nicht so ohne weiteres in mich rein gekommen. Ich genoß den Moment, diesen geilen Schwanz in mir zu haben. Er konnte sehen, wie sein Schwanz tief in meiner Möse steckte und wurde noch geiler von dem Anblick. Er wollte anfangen, sich in mir zu bewegen. Ich aber sagte, er soll still halten….. Dann fing ich an, meine Fotzenmuskeln rhythmisch zusammen zu ziehen und wieder locker zu lassen. Sein Schwanz quittierte dies mit einem Zucken. Das war für mich das Signal, daß es ihm gefällt. Ich fing an, mich auf ihm zu bewegen. Langsam aber stetig rutschte ich auf diesem Schwanz hoch und runter, ließ ihn rein und wieder raus. Fickte mich sozusagen selber mit diesem Stab…. Das war ein herrliches Gefühl. Wir stöhnten….. Er fing an, meinen Stößen entgegen zu kommen…. Spießte mich förmlich auf. Seine Hände kamen ins Spiel. Er fasste meine Brüste und quetschte sie, rubbelte die Nippel, die vor Geilheit keck hoch standen. … Ich wurde schneller auf ihm, er fickte inzwischen wie ein Ertrinkender meine Möse. Seine Finger fanden meinen kleinen Knopf zwischen meinen Beinen um diesen zu rubbeln. Wahre Feuerstöße durchzogen meinen Körper. In meine Möse entbrannte ein Sturm und sein Schwanz zuckte und fickte mich….. Er wurde zappelig und sagte, er wolle mich jetzt anders verwöhnen. So rutschte ich recht ungern von ihm runter. An seinem Schwanz klebte mein Mösensaft… den ich sogleich kosten musste. Hmmm, der schmeckte in Verbindung seines Geilsaftes so herrlich….. Er stand auf und drehte mich um. Ich spreizte meine Beine weiter, daß er direkt an meine Möse kam. Ich griff zwischen meine Beine und merkte, daß mir mein Mösensaft die Beine hinunterlief. Meine Möse war sehr gut geschmiert für solch einen herrlichen Schwanz. Als er mich so sah, wie ich da stand und mit meiner Hand zwischen meinen Beinen war, musste er sofort an meine Möse ran und ihr einen Zungenkuss verpassen. Ich schrie auf und reckte ihm meine Möse entgegen. Dann sagte ich : fick mich endlich, ich halt es nicht mehr aus. Ich will Deinen geilen Schwanz spüren und Du sollst mich richtig hart ran nehmen. Er rammte ohne Vorwarnung seinen harten Schwanz in meine Möse rein, daß mir die Luft wegblieb. Dann fickte er mich erst quälend langsam. Ich reckte ihm meinen Arsch entgegen und bewegte mein Becken, kam seinen Stößen entgegen. Ein herrliches Gefühl…. Ich stöhnte und verlangte nach mehr… So rammelte er mich, daß mir hören und sehen vergingt. Sein Schwanz rammte in meine Möse, daß ich dachte sie platzt gleich. Seine Eier klatschten gegen meinen Kitzler, den ich immer noch rieb. Ich dachte, ich muß gleich platzen. Seine Bewegungen wurden schneller. Ich ließ ihn aber dann langsamer ficken um die Situation besser geniesen zu können. Dann merkte ich einen sonderbaren Druck an meiner Rosette. Er drückte mit dem Finger dagegen. Da diese nicht so ganz feucht war, nahm er etwas von meinem Fotzensaft und benetzte sie damit. Sein Finger drückte immer stärker gegen meinen Anus… Dieses ungewohnte Gefühl war mir erst etwas unangenehm. Aber in Verbindung mit seinen fickenden Schwanz in meiner Möse, wurde es schnell ein geiles Gefühl. Plötzlich rutschte sein Finger über meinen Schließmuskel in meinen Po. Ich schrie auf. Er hielt ihn still, damit ich mich dran gewöhnen konnte. Dann fing er an, seinen Finger in meinem Po zu bewegen. Ich genoß dieses ungewohnte Gefühl immer mehr. Dann nahm er einen zweiten Finger, um diesen auch noch mit rein zu stecken. Ich wollte mich wehren, er hatte aber kein Erbarmen. Ich bekam es mit der Angst zu tun, als ich dachte, daß er vielleicht dann seinen dicken Schwanz mit reinstecken wollte. Er bemerkte meine Gefühle und wurde vorsichtiger. Es war immerhin mein erstes Mal, daß ein Mann mich da an dieser Stelle berührte und er wollte mir nicht weh tun. Vorsichtig weitete er meinen Anus… In Verbindung mit seinem Schwanz in meiner Möse… herrlich war das. Ich hielt ganz still. Kurz darauf sagte er, ich glaube du bist jetzt für was anderes bereit und zog seinen Schwanz schmatzend aus meiner Möse. Er setzte ihn an mein Hintertürchen und drückte damit leicht dagegen, daß ich mich an seinen Schwanz an dieser Stelle gewöhnen konnte. Dabei griff er mit einer Hand um mich herum um an meinen Kitzler zu kommen. Als seine Hand meinen Kitzler berührte , stöhnte ich auf. Sein Schwanz stand immer noch vor meinem Hintertürchen. Meinen Kitzler rubbelnd, erhöhte er langsam den Druck auf meinen Po. Ganz langsam ging mein Hintertürchen auf und ließ diesen dicken Schwanz rein. Ich hielt ganz still. Ich hatte Angst, wenn ich mich bewegen würde, täte es weh. Er beruhigte mich , drückte aber stetig kräftiger werdend, weiter seinen Schwanz in meinen Po rein. Plötzlich war es geschehen und er war drin. Mit einem Ruck überwand er das letzte Hindernis und er rutschte rein. Ich schrie erschrocken auf, aber dieses Gefühl, ihn da in mir zu haben, war herrlich. Er hielt still und ich konnte mich an diesen ungewohnten Druck gewöhnen. Dann fing er an, seinen Schwanz langsam da drin zu bewegen… ahh… war das herrlich. Ich genoß es… ich wurde geiler und übermütiger. Ich kam seinen Stößen entgegen, spießte mich förmlich fast selber auf. Sein Schwanz war so hart in meinem Po. Mein Schließmuskel spannte um seinen Schwanz. Er hielt mich am Arsch fest und wurde schneller in mir. Ich rieb meinen Kitzler und fickte meine Möse mit den Fingern. Dieses Gefühl ihn in meinem Po zu haben und gleichzeitig am Kitzler zu reiben, war herrlich. Ich spürte, daß es mir auch bald wieder kommen würde und spornte ihn an, mich schneller zu ficken…. Immer schneller wurden seine Fickbewegungen, daß ich dachte, mein Po zerspringt. Ich rieb und rubbelte meinen Kitzler. Inzwischen lag ich mit dem Oberkörper flach auf dem Tisch, daß ich beide Hände hatte. So war ich ihm hemmungslos ausgeliefert. Ich fasste nach hinten, um an seine Eier zu kommen. Diese klatschten gegen meine Möse, so daß ich Mühe hatte, sie festzuhalten. Als ich sie dann endlich hatte, knetete ich sie fest. Prall lagen sie in meiner Hand. Ich sagte ihm: fick, ich komme gleich. Der Saft lief mir aus der Möse über seine Eier. Dann folgte eine Explosion in mir, wie ich sie noch nicht hatte. Ich schrie vor Geilheit , alles in mir kribbelte wie tausend Ameisen. Der Schweiß lief mir aus allen Poren. Er fickte weiter und ließ mir keine Pause. Sein Schwanz zuckte in meinem Po. Dann plötzlich hielt er inne und verschoß seine Ladung in meinen Po. Seine heiße Ladung floß mit einem großen Schwall aus seinem Schwanz direkt in meinen heißen Arsch rein. Wir schrieen gemeinsam unseren Orgasmus aus uns raus. Alles in mir zuckte, meine Möse zuckte, mein Po zuckte und sein Schwanz zuckte in meinem Po. Unsere Herzen rasten , unser Blut erhitzte uns…. Wir schwitzten beide von diesem überwältigenden Orgasmus. Unsere Knie waren weich wie Butter, daß wir uns fast nicht mehr auf den Beinen halten konnten. Sein Schwanz wurde langsam kleiner und rutschte aus mir heraus. Mein Poloch stand weit offen von diesem großen Schwanz und ein Teil seines Saftes floß da heraus und über meine Möse. Schwer atmend lag ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch und ließ meinen Orgasmus ausklingen. Er hielt sich an mir fest um nicht einzuknicken. Dann zog er sich zurück und drehte mich um. Er sah mich mit glänzenden Augen an und küsste mich innig. Ich lag in seinen Armen und lehnte mich wohlig gegen ihn. Wir waren vollauf befriedigt. Ich sah auf die Uhr und sagte, daß wir nun schon fast 2 Stunden hier gevögelt hätten und es langsam an der Zeit wäre, wieder aufzuschließen. Schweren Herzens zogen wir uns wieder an. Er beobachtete dabei jede meiner Bewegungen. Als wir fertig waren, schloß ich die Tür wieder auf. Dann fragte ich mit einem verschmitzten Lächeln, ob er denn gefunden hätte was er gesucht hat. Er sagte, ja , das habe ich und ich bin sehr zuvorkommend bedient worden.

Die Praktikantin

Die geile Praktikantin

Simon war spät dran, als er sich im Aufzug auf dem Weg zu seinem Büro im achten Stock befand. Es fiel ihm meistens schwer, morgens rechtzeitig aufzustehen, wenn sein Wecker um sechs Uhr klingelte. Auch heute Morgen war er fast eine halbe Stunde länger liegen geblieben, um noch etwas vor sich hinzudösen, bevor er sich endlich dazu überwinden konnte aufzustehen. „Es gibt auch sanftere und einfühlsamere Methoden geweckt zu werden, als dieses schrille Klingeln des verdammten Weckers“, dachte er sich, als er die Zeitung aus dem Briefkasten holte und Richtung Küche ging, um den Sportteil aufzuschlagen und dabei sein Müsli zu frühstücken, in das er noch eine Banane und einen Apfel hineinschnitt. Eine gesunde Ernährung war ihm sehr wichtig, genauso wie er viel Wert darauf lag, seinen Körper durch Radsport, Joggen, Schwimmen und gelegentlichem Krafttraining in Form zu halten. Simon war jetzt 36 Jahre alt und an seinen Schläfen zeichneten sich bei genauerem Hinsehen die ersten grauen Strähnen ab, was ihm zusammen mit seiner athletischen Figur aber einen besonderen zusätzlichen Charme verlieh, wie es zumindest viele Frauen behaupteten. Er übte schon eine starke Anziehungskraft auf viele Geschöpfe des „schönen Geschlechts“ aus, doch seine letzte Beziehung war erst vor drei Monaten in die Brüche gegangen und seitdem hatte auch keine Frau mehr den Weg in sein Bett gefunden, die ihn heute morgen gefühlvoll hätte wecken können. Als der Aufzug hielt und sich die Türen öffneten dachte er einen Moment lang an die junge Empfangsdame im Eingangsbereich, die ihn kurz zuvor angelächelt und mit einem gutgelaunten „Guten Morgen Herr Vernello.“ begrüßt hatte. Er trug einen anthrazitfarbenen Anzug, das Jackett offen, darunter ein schwarzes T-Shirt, was passend zu seiner Persönlichkeit sportlich-elegant wirkte, nur hatte er heute Morgen keine Zeit mehr, um sich noch zu rasieren, was seiner männlichen Ausstrahlung jedoch keineswegs schadete. Außerdem standen heute auch keine wichtigen Konferenzen an, in denen er akribisch auf die Wirkung seines Auftretens und seines Äußeren achten musste. Simon befand sich als Mann sprichwörtlich in dem besten Alter, er war attraktiv, intelligent, charismatisch und hatte seine berufliche Herausforderung und Verantwortung als Controller in einem schnell wachsenden mittelständischen Unternehmen gefunden. Er überlegte sich, ob er die nette und äußerst hübsche Dame, der er fast täglich begegnete vielleicht für Freitagabend zum Essen in sein Lieblingsrestaurant einladen sollte, denn er war sich gewiss, dass sie seine Einladung nicht ablehnen würde. Seinem Bewusstsein war es auch nicht entgangen, dass er derzeit sehr sensibel auf die Damenwelt reagierte, nachdem der letzte gute und leidenschaftliche Sex nun auch schon eine ganze Weil zurücklag. Doch bevor er den Gedanken zu Ende führen konnte, stockte ihm plötzlich der Atem, als er aus dem Fahrstuhl mit dezent gesenktem Blick heraustrat und auf dem Flur unglaublich lange, schlanke Beine sah, die ihm hier nie zuvor aufgefallen waren. Er folgte mit seinem Blick dem Verlauf der gebräunten Waden und Schenkel bis zu ihrem Po, dessen perfekte Form sich unter dem rot-weiß gemusterten Kleid mehr als nur zu erahnen war. Simon dachte nicht einen Augenblick daran, diesem Anblick zu widerstehen, sondern betrachtete ihren entzückenden Rücken, ihr langes, blondes offenes Haar und ihre Schultern. Bevor er sich fragte, wen er hier zum ersten Mal erblickt hatte, viel ihm auf, dass er auf ihren Schultern nur die Träger ihres Kleides erkennen konnte, aber keine, die auf einen BH hindeuteten. Erst jetzt bemerkte er, dass sie sich mit Mika, seinem Kollegen, unterhielt, der auch gleich auf ihn zukam: „Hallo Simon, ich möchte die Helena vorstellen“, sage er, „Sie ist 21, stammt aus St. Petersburg und studiert hier BWL. Sie wird bei uns ein dreimonatiges Praktikum absolvieren.“ Zeitgleich drehte sich Helena herum und Simon konnte ihr wunderschönes Gesicht, ihre strahlend blauen Augen, in der er sich sofort hätte hinein vertiefen können, ihre sinnlichen Lippen und ihr bezauberndes Lächeln erkennen, das ihn keinen klaren Gedanken mehr fassen ließ. Simon spürte, wie sein Blutdruck deutlich anstieg, sein Herz schneller zu schlagen begann und vor allem, wie sich das Blut in seinem Schwanz staute. Mika fuhr fort: „Ich dachte, Helena könnte schon die Stammdaten für unser neues Projekt einfügen. So lernt sie auch schnell den Umgang mit unserer Software. Wenn du sie instruieren könntest…“ Simon wollte sofort widersprechen. Es war vollkommen ausgeschlossen, dass eine neue Praktikantin Einblick in die Stammdaten eines neuen Projektes erhält. Dass sie sich um Daten für den Einkauf, den Vertrieb, die Produktion, die Kalkulation und die Buchhaltung kümmert, das stand nicht zur Diskussion. Doch andererseits war es Mikas Vorschlag, also lag die Verantwortung nicht alleine bei Simon, wenn er die neue Praktikantin betreute und es war ihm eine willkommene Gelegenheit, Helena kennen zu lernen und außerdem hatte Helenas Anblick ihm immer noch die Sprache verschlagen. Während er sich diese Gedanken durch den Kopf gehen ließ, schweifte sein Blick über die Vorderseite von Helenas traumhaftem Körper. Sie besaß eine unglaubliche Figur, schlank, sportlich und ihr Kleid hatte ein Dekolletè, unter dem sich ihre üppigen, wohlgeformten Brüste deutlich abzeichneten. Erst jetzt war Simon in der Lage, Helena die Hand zu reichen und sie begrüßen: „Hallo Helena, schön dich kennen zu lernen. Ich heiße Simon, bei uns ist es üblich, sich zu duzen, weil das zu einem entspannteren Arbeitsklima innerhalb der einzelnen Teams führt und die Motivation fördert. Ich hoffe, dir wird es hier gefallen und du wirst viel Spaß bei uns haben.“ Ja, Spaß hätte er sehr gerne mit ihr gehabt, aber so, wie er sich das in seiner Phantasie ausmalte, würde es sich wohl in der Realität nicht ergeben, schon gar nicht im Geschäftsleben. Simon führte die Praktikantin in sein Büro, das nüchtern, aber nicht steril wirkend ausgestattet war. An den Wänden standen Regale mit Ordnern und Büchern, davor ein großer Schreibtisch mit PC, Richtung Mitte des Raumes ein Verhandlungstisch mit Blick aus den großen Fenstern auf die Parkanlage des Geländes. An der Wand, die noch frei war, hingen Hochglanzfotos italienischer Sportkarossen, die, wie Simon fand, ausgezeichnet sein feuriges italienisches Temperament verkörperten. Er fuhr seinen Rechner hoch, rückte einen zweiten Stuhl an seinen Schreibtisch, auf dem er zusätzlich seinen Laptop aufklappte, den er Helena zur Verfügung stellen wollte und erklärte ihr alle Schritte, die sie für ihre Aufgabe benötigte. Simon war nach wie vor von Helenas Attraktivität und von ihrer Ausstrahlung fasziniert und er konnte die Spannung spüren, die sich in der Luft auflud, wenn er an die Maus oder die Tastatur wollte und dabei leicht ihre Hand oder ihren Arm berührte. Dabei lief Helena ein wohliger Schauer durch die Haut, den sie sehr genoss. Obwohl Simon 15 Jahre älter war als Helena, war auch sie nicht gegen seine männliche Anziehungskraft immun, der viele Frauen erlagen, oder vielleicht lag auch gerade dort der Reiz, dass dieser Mann deutlich erfahrener war als sie, obwohl Helena ganz gewiss auch kein unbeschriebenes Blatt mehr war und sehr genau ihre Bedürfnisse und Sehnsüchte kannte. Simon rückte ein Stück näher an Helena heran, um einen Besseren Blick auf das Display werfen zu können, als er wie zufällig mit seinem Bein ihren Oberschenkel berührte. Er wusste nicht einmal, ob es Zufall war, oder ob er absichtlich so nah an Helena herangerückt war, dass er ihren straffen Schenkel spüren konnte. Zu schwer fiel es ihm mittlerweile, sich konzentrieren zu können. Er saß so dicht neben ihr, dass Helena seinen Atmen an ihrem Ohr spüren konnte, als er sie auf einen Fehler hinweisen wollte. Dieser heiße Luftstrom löste eine Erregung in ihr aus, dass sie ein leises Aufstöhnen unterdrücken musste, während sie eine Gänsehaut bekam und sich die winzigen blonden Härchen in ihrem Nacken aufstellten und sie befürchtete, sie könnte ihre Erregung nicht vor Simon verbergen, wenn er bemerkte, wie sich der Stoff ihres Kleides über ihre harten Brustwarzen spannte. Doch ihre Angst verflog genauso schnell, wie sie in ihr aufgestiegen war, denn als sie mit leicht geöffnetem Mund ihren Kopf zu Simon herüberdrehte und sah, wie seine Hose durch seinen erigierten Schwanz ausgebeult war. „Gut, ihn lässt diese Situation und dieses Prickeln innerhalb des Raumes genauso wenig kalt wie mich.“, dachte Helena insgeheim mit einem verführerischen Grinsen, das sie Simon entgegenbrachte, dem es spürbar unangenehm war, dass er überführt war und gerade aufstehen wollte, während Helena noch auf die Auswölbung in seiner Hose starrte und ihn auf dem Stuhl fest hielt, bevor sie ihm mit ihrer hand sanft und zugleich auffordern über seine Brust streichelte. Mit ihrer neuen Selbstsicherheit, die sie soeben erlangt hatte, bemerkte sie keck mit einem schwachen Akzent: „Also das hast du gemeint, als du sagtest, du hoffst, ich würde hier viel Spaß haben.“ Simons Verlegenheit war nicht mehr zu übertreffen und es war ihm höchst peinlich, doch eine innere Stimme sagte ihm, dass er es riskieren sollte, denn schließlich war seine Erregung aufgefallen und Helena schien dadurch alles andere als entsetzt zu sein. Er sagte ihr, dass er höchstens davon zu träumen gewagt hätte. Während dieser Worte stand er auf und verschloss die Tür mit seiner Chipkarte. Als er umgehen wieder auf Helena zukam, erhob sie sich ebenfalls und jetzt fiel ihm erst auf, dass ihre Nippel gehärtet waren und sich gegen ihr Kleid pressten. Nun war es auch ganz offensichtlich, dass sie keinen BH trug, was sie bei ihren perfekten Brüsten auch wirklich nicht brauchte. Simon trat zu ihr und fuhr mit seinen Händen die Konturen ihres Körpers nach. Er glitt mit seinen Fingern über ihr Schlüsselbein hinunter in ihren Ausschnitt zu dem Ansatz ihres Busens und fuhr dessen Ränder entlang, bevor er mit seiner Hand über ihren Busen streichelte und mit seinen Fingerspitzen sanft, fast berührungslos, aber in der Wirkung unglaublich erregend um Helenas Brustwarzen kreiste, bis seine Finger ihren Weg zu deren Spitze gefunden hatten. Ihre Lippen kamen sich langsam immer näher, während sich beide tief in die Augen schauten und sie schlossen, als sich ihre Lippen sanft berührten. Es war ein Kuss, in dem die ganze Leidenschaft entbrannte, die Simon in der letzten Zeit vermisst hatte, als Helena ihren Mund öffnete und Simon mit seiner Zungenspitze zwischen ihre Lippen glitt, bis er ihre Zunge spürte und mit ihr voller Leidenschaft und Feuer tanzte. Helena spürte die Hitze zwischen ihren Beinen und wusste, dass sie es brauchte und fing hörbar schwerer zu atmen an. Sie hätte sich diesem erregenden Gefühl gerne auf der Stelle hingegeben, doch sie wollte etwas anderes, zog Simons Jackett aus, drückte ihn in seinen Stuhl zurück und kniete sich vor ihm auf den Boden. Ihre Hände wanderten unter sein Shirt und glitten über seine Bauchmuskeln, hinauf zu seiner Brust, spielten mit seinem Brusthaar, bevor sie ihre Hände langsam, aber zielsicher Richtung Hosenbund und Gürtel bewegte. Simons Speer war nun in seiner Hose zum bersten angeschwollen und wartete sehnsüchtig darauf, endlich aus dieser Enge befreit zu werden. Er konnte schon das ziehen in seinen Hoden spüren, als Helena seine Hose öffnete und sie samt Boxershorts ein Stück heruntergezogen hatte. Sie streichelte seinen großen, harten, aufgerichteten Schwanz, umfasste ihn mit ihrer Hand, küsste genüsslich seine pralle Eichel, bevor sie ihn der gesamten Länge nach, bei seinen Eiern angefangen, ableckte, bis sie wieder zur Eichel gelangt war, diese mit ihren Lippen umschloss und in ihren süßen Schmollmund hinein sog. Ihre Zunge spielte mit seiner Eichel, während sie mit ihrer Hand seinen Schwanz am Schaft massierte und Simon ein Gefühl bescherte, als würde er schon jeden Moment in ihrem Mund explodieren. Helena saugte noch fester an seinem Schwanz, achtete aber genau darauf, dass er noch nicht abspritzte, bevor sie nicht auch auf ihre Kosten gekommen sei. Trotzdem spürte und schmeckte sie, wie schon die ersten Lusttropfen kamen, die sie sofort aufleckte. Sie ließ den dicken Prügel aus ihren Lippen heraus gleiten, beugte sich über Simon, leckte an seinem Ohr entlang und zog ihn hoch, bevor sie sich auf seinen Schreibtisch setzte und ihn mit ihren Beinen an seinen Hüften umklammerte. Simon schob die Träger ihres Kleides zur Seite, das bis zu ihrem Bauch hinunter glitt und ihre großen, wohlgeformten Brüste mit den harten Nippeln freilegte, die Simon sofort zu küssen begann und mit seiner Zunge umkreiste, bevor sie sich nach hinten mit ihrem Rücken auf den Tisch legte und er seine Lippen und seine Zunge ihren flachen Bauch hinunter gleiten ließ, ihr das Kleid auszog, sodass sie nur noch ihren schwarzen, leicht transparenten String trug, der schon einiges erahnen, aber nicht alles erkennen ließ, der aber schon ziemlich durchnässt von Helenas duftenden Liebessäften war, als Simon mit seiner Zunge an ihrem String angekommen war. Er zog ihr langsam, aber erwartungsvoll und voller Vorfreude ihren String aus und genoss in vollen Zügen den Anblick ihrer perfekt rasierten Muschi, an der kein einziges Haar zu sehen war. Er küsste ihren Bauchnabel und küsste sie immer tiefer, bis er fast an ihrem Intimbereich, dem Objekt seiner Begierde angekommen war, doch er wollte sie noch etwas hinhalten, sie so richtig scharf machen, bis sie es vor Geilheit kaum noch ertragen konnte und küsste die Innenseiten ihrer Schenkel, bevor er zärtlich ihre Klitoris küsste und sie mit seiner Zungenspitze vorsichtig umkreiste. Er leckte über ihre feuchten Schamlippen hinweg und konnte dabei riechen und schmecken, wie feucht sie schon war, bevor er sich wieder ihrer Liebesperle hingab und anfing, sie mit seiner Zunge rhythmisch zu massieren. Helena stöhnte vor Lust immer lauter, während Simon nicht mehr von ihrem Kitzler loslassen wollte und gleichzeitig mit zwei Fingern zwischen ihren triefenden Schamlippen hindurch streichelte, bis er an ihrem Eingang angekommen war und mit seinen beiden Fingern in sie eindrang. Helena stöhnte noch laute, denn das Gefühl seiner Zunge an ihrer Perle und gleichzeitig zwei seiner Finger in sich zu spüren machte sie so wahnsinnig heiß, dass sie sich vor Erregung unter Simon hin und her wand. Er ließ seine Finger aus ihrer heißen Muschi heraus gleiten, benetzte mit ihren Säften ihre Brustwarzen und legte sie auf ihre Lippen. Helena zögerte nicht lange, leckte sofort seine Finger ab und genoss es, ihre eigene Geilheit schmecken zu können, während Simon sich sein verschwitztes Shirt auszog , Helenas Beine noch weiter spreizte, als sie es ohnehin schon waren, sich vor sie stellte, während sie noch auf dem Tisch lag und mit seinem mächtigen Speer in sie eindrang. Helena stöhnte laut auf, er dachte schon, das Stöhnen müsste überall auf dem Flur zu hören sein und zog sein Glied wieder etwas aus ihr heraus, um dann erneut in sie einzudringen, aber deutlich tiefer und fester, als er es zuvor getan hatte. Er fing an, sie hart und ohne Gnade zu ficken, so wie er es die ganze Zeit gebraucht hatte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, wie sich sein Schwanz in dieser engen, heißen und feuchten Muschi rieb. Er drückte ihn bis zum Anschlag hinein, Helena schrie auf, ob vor Lust, oder Schmerz, er nahm darauf keine Rücksicht. Helena vibrierte am ganzen Körper, ihr Saft tropfte aus ihr heraus , sie schrie und bis sich zugleich auf die Unterlippe, als sie es nicht mehr aushielt und zu einem unbeschreiblich heftigen Orgasmus kam, während sie von diesem harten Schwanz gepfählt wurde, der tief in ihr steckte. Sie war schweißnass und zitterte noch am ganzen Körper, als sie sich zurückzog, damit Simons Glied aus ihr heraus glitt und dreht sich auf dem Tisch herum, sodass sie jetzt seinen Schwanz wieder direkt vor ihrem Mund hatte und ihn sogleich in sich hinein sog. Sie umschloss seinen Schwanz so feste mit den Lippen, dass er glaubte, sie wolle ihm das Mark aus den Knochen saugen, während sie gleichzeitig seine Hoden knetete. Dazu bewegte sie ihren Kopf auf und ab, um diesen Speer mit ihren Lippen richtig zu ficken. Es dauerte nicht lange und Simon konnte sich nicht mehr unter Kontrolle halten. Er ergoss sich mit voller Wucht in ihrem Mund und Helena konnte nur einen Teil der enormen Menge an Sperma schlucken, während ihr der Großteil aus den Mundwinkeln herausfloss, ihren Hals hinunterrann, auf ihre Titten tropfte und ihren Bauch hinunterfloss, bis tief zwischen ihre Beine, während sie den salzig – bitteren Geschmack des Spermas in ihrem Mund noch auskostete, den sie so sehr liebte. Nachdem sie den letzten Rest geschluckt hatte, schaute sie zur Uhr und sagte : “ Wir haben gleich Mittagspause, gehen wir draußen in dem park spazieren?“

Dreier im Büro

Dreier im Büro

Daniel hat seine Arbeiten für heute erledigt und wartet in seinem Büro nur noch auf Alicia, eine Arbeitskollegin, die ihm versprochen hat, noch heute wichtige Daten vorbeizubringen. Um die Zeit totzuschlagen öffnet Daniel eine spezielle Erotikseite im Internet und lädt ein paar schöne und geile Videos herunter. Durch diesen Anblick spürt er ein heftiges Verlangen in seiner Leistengegend. Er wählt die Nummer von Ginas Büro, seiner Frau, und fragt, wie lange sie noch zu arbeiten hätte. Sie meint, dass sie soeben fertig geworden sei und dass sie bei ihm vorbeischauen werde, da sie gerade eine von Daniels Geschichten gelesen hat. Dies ist Daniel sehr recht, weil er sie genau dies fragen wollte. Daniel betrachtet weiter unterschiedliche Sexvideos und seine Erregung wird immer größer, angestachelt durch die Vorfreude, dass Gina demnächst zu ihm kommt und er aus ihrem Tonfall erkannte, dass auch sie scharf ist.

Ca. 20 Minuten später öffnet sich ohne Vorwarnung Daniels Bürotür und sowohl Gina als auch Alicia, die sich im Lift getroffen haben, treten ein. Daniel hat keine Zeit das soeben laufende Video abzuschalten, was ihm einen fragenden Blick beider Damen einbringt. Als er sich erhebt, um Gina zu begrüßen, ist eine deutliche Beule in seiner Hose zu erkennen, was beiden Frauen nicht entgeht. Er nimmt Gina in die Arme und verpasst ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss, während dem er mit einer Hand ihren knackigen Hintern erfasst und anerkennend liebkost. Alicia hat sich indes zum Computer begeben und betrachtet das Video aus nächster Nähe. Sie ruft Gina zu sich und beide begutachten die harten Schwänze, die es den Damen im Video so richtig besorgen. Da stehen nun beide, mit den Armen auf den Schreibtisch gestützt und die beiden Hintern strecken sich Daniel entgegen. Er setzt sich auf seinen Stuhl und seine Hände berühren zuerst Ginas Knie und beginnen die Schenkel zu streicheln, während sie zielstrebig unter ihrem Rock nach oben wandern. Als er das heiße Dreieck erreicht, bemerkt er, dass Ginas knapper String bereits komplett nass ist. Sie spreizt zudem leicht ihre Schenkel, damit Daniel leichter Zugang zu ihrer Liebeshöhle hat. Als er mit seinem Mittelfinger die Schamlippen entlang fährt und an ihrer Klitoris zu streicheln beginnt, entlockt dies Gina ein wohliges Stöhnen. Dies bemerkt Alicia und sie beginnt mit einer Hand in der tief ausgeschnittenen Bluse von Gina ihre Brüste zu massieren, während sich ihre Lippen nähern. Die anfangs zärtlichen Küsse werden nun intensiver und die Zungen beider verschmelzen ineinander. Alicia hat indes Ginas Bluse geöffnet und streichelt über ihre wohlgeformten Brüste, wobei sie immer wieder einen Finger unter den seidigen Stoff ihres BH´s gleiten lässt, um an die steil aufstehenden Nippel zu gelangen. Alicias Zunge liebkost Ginas Hals und auch ihrem Weg zu ihren Brüsten hinterlässt sie eine feuchte Spur ihrer Zunge. Bei den Brüsten angekommen, schiebt sie den BH zu Seite und legt beide Brüste frei, damit sie mit ihrer Zungenspitze die steifen Nippel erreicht. Diese nimmt sie zärtlich zwischen ihre Zähne und beißt daran. Während des hat Daniel Ginas Rock hochgehoben, um den Knackarsch zur Gänze vor sich zu sehen, und hat neben dem Streicheln von Ginas Klitoris zwei seiner Finger in ihrem Muschi versenkt, die er unendlich langsam ein und aus gleiten lässt. Er genießt dabei den Anblick der nass glänzenden Finger, die zwischen den Schamlippen von Ginas Muschi versinken, und den Geruch, den Ginas heiße Liebeshöhle ausströmt. Seine andere Hand lässt er zwischen Alicias Schenkel gleiten und sie öffnet diese, damit er ihre Muschi durch den Stoff der Jean massieren kann.

Daniel legt Gina mit dem Rücken auf seinen Schreibtisch und sie schließt die Augen, um die kommenden Liebkosungen zu genießen und sich völlig fallen zu lassen. Sie spürt erneut Daniels Finger an ihrer heißen Muschi, doch plötzlich nähern sich auch Alicias Hände dem rasierten Dreieck und sie wird von vier Händen gleichzeitig gestreichelt und liebkost. Zudem bemerkt sie, dass Alicias Zunge entlang ihrer nassen Schamlippen auf und ab fährt und immer wieder das Knöpfchen an ihrer Klitoris berührt, welches durch zwei gespreizte Finger komplett freigelegt ist.

Daniel hat seinen Schwanz aus der Hose befreit und streichelt mit seiner Spitze an den steifen Nippeln von Ginas Brüsten, die durch seinen Saft ganz nass werden. Ginas genießt dies und umfasst mit einer Hand Daniels Schwanz, um ihn mit nach wie vor geschlossenen Augen rhythmisch zu wichsen. Schließlich zieht sie ihn zu sich und öffnet lüstern ihren Mund, um den Geschmack seines bereits austretenden Saftes zu schmecken. Als ihr Daniel den Schwanz zur Gänze in den Rachen steckt, die steifen Nippeln zwischen seinen Fingern rollt, Alicia ihre Klitoris mit der Zunge wie wild leckt und gleichzeitig ihre Muschi mit zwei Fingern fickt, ist es mit Ginas Beherrschung zu Ende. Ihre Bauchmuskeln ziehen sich zusammen, ihr Becken hebt sich und drückt dabei noch fester gegen Alicias Zunge und Finger. Ginas ganzer Körper spannt sich wie eine Feder. Mit einem unterdrückten Schrei, wegen Daniels Schwanz in ihrem Mund, kommt sie zum Orgasmus, wobei sie die Schenkel zusammenpresst und dabei Alicias Kopf wie in einem Schraubstock an ihre pulsierende Muschi presst. Ihr Becken schnellt immer und immer wieder nach vorne und am liebsten würde sie Alicias ganzen Kopf in sich aufnehmen, so geil ist sie.

Nach und nach werden die Zuckungen von Ginas Orgasmus weniger und ihr Liebessaft wird von Alicias Zunge aufgenommen. Dieser Anblick geilt Daniel noch mehr auf. Er entzieht seinen Schwanz aus Ginas Mund und begibt sich zu ihrer Muschi, wo Alicia ihn mit Genuss mit ihrer Zunge umspielt und in ihrem Mund aufnimmt. Nach einiger Zeit des Blasens hebt Daniel Alicia aus ihrer gebückten Stellung hoch, zieht ihr das dünne Shirt aus und kostet aus ihrem Mund den Geschmack von Ginas Orgasmus und von seinem Schwanz. Dabei umfassen seine Hände den Birnenarsch von Alicia und ein Finger streichelt in ihrem Schritt durch die Jean ihr pulsierendes Muschi. Schließlich öffnet er den Knopf und Reißverschluss ihrer Jean und diese gleitet zu Boden. An ihrem Slip ist ein nasser Fleck zu erkennen, den Daniel auch spürt, als er seine Finger entlang des Slips über Alicias Pobacken Richtung Muschi gleiten lässt.

Anfangs massiert er ihre Schamlippen durch den dünnen Stoff des Slips, bevor er diesen zur Seite zieht, um seinen Mittelfinger in ihrem Loch zu versenken. Parallel dazu wird ihr Zungenspiel immer heftiger und Daniel zweite Hand knetet Alicias Brüste und seine Finger zupfen und zerren an ihren Brustwarzen, die Alicias Erregung widerspiegeln und steif aufstehen. Alicia wichst die ganze Zeit Daniels Schwanz mit ihrer Hand und flüstert ihm in Ohr, sie doch endlich zu ficken. Dazu löst sich Daniel von ihr, dreht sie herum und drückt ihren Oberkörper auf Gina, die sich noch immer mit weit geöffneten Schenkeln von ihrem ersten Orgasmus erholt. Daniel Schwanz gleitet zwischen Alicias Beine und er spürt ihre nassen angeschwollenen Schamlippen. Mit Genuss schiebt er seinen Prügel ganz langsam in Alicias enges Muschi, was ihr ein tiefes Stöhnen entlockt. Daniel beginnt mit sachten Fickbewegungen die heiße Liebeshöhle mit seinem Schwanz auszufüllen, wobei Alicias üppigen Brüste über Ginas Bauch wippen und die steifen Brustwarzen eine Ganserlhaut bei Gina verursachen. Zudem streichelt und liebkost Alicia die Brüste von Gina, die aus ihrem BH hängen und sich dadurch noch praller anfühlen. Mit beiden Händen presst sie die Brüste zusammen und beißt abwechselnd in die steifen Nippeln. Gina spürt zudem Alicias Muschi an ihrem reiben und die immer intensiver werdenden Stöße von Daniel. Als Daniel zudem Alicias Arschbacken mit beiden Händen kräftig massiert und Gina die Nippeln ihrer bei jedem Stoß hin und herwippenden Titten zwischen ihren Fingern presst, kommt Alicia zum Orgasmus. Dabei wirft sie ihren Kopf in den Nacken während sie von Daniel Schwanz so feste schnelle Stöße in ihr Muschi bekommt, dass sie das Gefühl hat, er möchte sie aufspießen. Gina quetscht zudem ihre Nippel regelrecht zwischen den Fingern und zu guter letzt lässt Daniel seine flache Hand auf die prallen Arschbacken klatschen. Alicias Orgasmus ist so heftig, dass der Liebessaft aus ihrem Muschi tritt und Daniel das Gefühl verleiht, dass sein Schwanz herausgespült werde.

Alicia lässt Daniels Schwanz heraus gleiten, packt diesen und dirigiert ihn zwischen die weit gespreizten Schenkel von Gina. Mit der Schwanzspitze streicht er immer wieder entlang der geschwollenen Schamlippen hinauf zu ihrer Klitoris, bevor er den von Alicias Liebessaft nass glänzenden Schwanz in ihrer Muschi versenkt. Alicia hat sich mittlerweile in 69er Stellung über Gina begeben und lässt sich ihre triefende Muschi von Ginas Zunge sauberlecken. Ihrerseits massiert sie Ginas Klitoris. Daniel hält Ginas Beine und spreizt diese soweit wie möglich, damit er sieht, wie sein Schwanz in ihrem Muschi ein und aus fährt. Zwischendurch zieht er ihn heraus, um ihn in Alicias Mund zu versenken, die wie eine Besessene daran saugt und mit ihren Zähnen daran knabbert. Daniel Stöße in Ginas Muschi werden immer fester. Auch Alicia massiert Ginas Klitoris in immer schnelleren Kreisbewegungen, weil ihrerseits Gina sie bereits mit drei Fingern in ihr Muschi fickt. Als Gina vorsichtig die ganze Hand an ihrem Muschi ansetzt und langsam hinein schiebt, kommt Alicia zu einem erneuten Orgasmus. Dabei drückt sie ihr Becken gegen die Hand von Gina und nimmt diese zur Gänze in ihrem nassen Loch auf. Gina traut ihren Augen nicht und spritzt erneut ab, wobei sie die Hand noch fester in Alicias Muschi versenkt, die dies mit spitzen Schreien der Lust quittiert.

Als Daniel dies sieht, ist es auch mit seiner Beherrschung zu Ende. Er zieht seinen Pimmel aus Ginas Muschi, massiert ihn an ihren Schamlippen und drückt Alicias Kopf nach unten, damit er seinen Saft in ihrem gierig darauf wartenden Mund spritzen kann. Mit einem Stöhnen entlädt er immer und immer wieder sein heißes Sperma in ihrem Mund, das sie gierig aufnimmt. Die letzten Tropfen holt Alicia noch durch wichsen seines prallen Schwanzes heraus. Dann dreht sich Alicia mit einer schnellen Bewegung um, legt sich auf Gina und ihre Lippen verschmelzen ineinander, während ihre Zungen Daniel heißen Liebessaft gleichmäßig verteilen und beide den Geschmack genießen. Daniel steckt seinen immer noch steifen Schwanz abwechselnd in beide Muschis und genießt die Hitze und Geilheit beider. Langsam entspannen sich alle drei bei gegenseitigem Streicheln und Küssen.

Entspannung im Büro

Entspannung im Büro

Montagmorgen in meinem Büro. Ich bin seit zEntspannung im Bürowei Stunden beschäftigt, die heutige Post fertig zu sortieren. In zehn Minuten wird Alex, unser Bürobote da sein um sie abzuholen. Das Meiste ist auf dem extra dafür aufgestellten Tisch bereits gestapelt. Wie so oft in letzter Zeit ist nicht Alles rechtzeitig fertig geworden. Seit einer Woche ist meine Kollegin Nora krank und notgedrungen muss ich ihre Arbeit mit erledigen. Das heißt: Stress pur. Die Tür öffnet sich und Alex stürmt ins Büro: „Guten Morgen, Schönheit! Bist du fertig“? Normalerweise wenn wir beide da sind, begrüßt er uns mit: „Na, ihr zwei Hübschen. Wie geht’s“? oder so ähnlich. „Ich bin heute nicht in Stimmung für deine Witze“erwidere ich. „Mein Nacken ist total verspannt“. Alex 18 Jahre jung, hat immer einen Witz auf Lager und ist immer Guter Laune. Nie sind seine Sprüche anzüglich. Frech, ja – manchmal fast schon zu frech. Immer wieder liefern wir drei uns Wortgefechte. Er ist letztes Jahr während seiner Schulferien bereits schon mal für sechs Wochen hier beschäftigt gewesen und kennt daher fast jeden.

Er sammelt die einzelnen Stapel auf und lädt alles auf seinen mitgebrachten Wagen während er weiter vor sich hin plaudert. „Was hast du gesagt“? frage ich ihn, weil ich nicht verstanden habe was er sagte. „Hörst du nicht zu, wenn ich mit dir rede, Natalie? Ich sagte: wie wär’s mit einem Kaffee zu meinem Ausstand. Ich bin nur noch zwei Tage hier. Nächsten Montag geht die Schule wieder los und ich möchte doch meine Lieblings Kollegin in guter Erinnerung behalten“. Seufzend blicke ich hoch: „Du gibst wohl nie auf, was“? frage ich ihn. „Wir trinken morgen einen Kaffee zusammen. Mir tut wirklich mein Nacken höllisch weh“. Alex ist fertig mit einpacken und steht hinter mir. Er schaut mir über die Schultern. Ohne ein weiteres Wort fängt er an meinen Nacken zu massieren. Was für eine Wohltat! Kräftig knetet er meine Schultern und meinen Nacken. Ich spüre die Verspannung weichen. An diesem Tage trage ich ein kurzes tiefausgeschnittenes Sommerkleid in dem meine Brüste gut zur Geltung kommen. Da ich auf meinem Bürostuhl sitze und er hinter mir steht, schaut er mir in den Ausschnitt. Es ist mir völlig egal. Meinetwegen kann er in meinen Ausschnitt schauen. Hauptsache, er massiert meinen Nacken weiter. Die Verspannung löst sich immer mehr auf. „Alex, du hast heilende Hände“, lobe ich ihn. Er beugt sich vor und flüstert mir ins Ohr: „Und du hast wunderschöne Titten“ . Um ihn zu ärgern sage ich: „Und woher willst du das wissen, Hast sie ja noch nie gesehen“. „Das lässt sich schließlich ändern“, erwidert Alex und fasst mit seinen Händen seitlich in mein Kleid. Er greift meine Brüste und hebt sie vorsichtig aus dem BH und aus meinem Kleid. Jetzt beginnt er meine Brüste zu massieren wie er meinen Nacken zuvor massierte. Kräftig und doch zärtlich zugleich. Ich bemerke wie ich feucht werde zwischen meinen Beinen. Seit Wochen hatte ich keinen Sex. Meinen Freund habe ich verlassen, nachdem ich ihn mit einer Tussi in flagranti erwischt habe. Nun bewirkt schon allein die Massage meiner Brüste, dass ich kurz vor einem Orgasmus stehe. Alex nimmt meine Nippel, die schon hart und aufgerichtet sind, sacht in den Mund und leckt mit seiner Zunge vorsichtig erst über einen Nippel, danach über den anderen. Das hat mich schon immer hoch gebracht. Laut stöhne ich auf. Alex lässt mich aufstehen, greift unter mein Kleid und hat mit einem Griff mein Höschen nach unten gezogen. Mit einer Hand an einer meiner Brüste, spielt er mit der anderen an meinen Schamlippen und ich komme. Ich stehe zitternd vor diesem 10 Jahre jüngeren Burschen und ergieße mich über seine Finger. Alex lässt mich da stehen, geht zwei Schritte zur Tür und schließt ab. Er kehrt zurück, nimmt meine Hand und führt mich zu dem Tisch auf dem zuvor die Post lag. Alex legt seinen rechten Arm um mich und küsst mich lange und intensiv. Der zweite Arm folgt dem ersten und Alex hebt mich hoch und setzt mich mit dem Hintern auf den Tisch. Trotz meines nicht ernstgemeinten Protestes drückt er vorsichtig aber bestimmt meinen Oberkörper nach hinten bis er auf dem Tisch ruht. Langsam schiebt er mein Kleid nach oben über meine Hüften. Er öffnet seinen Gürtel, zieht seine Hosen nach unten und steht mit einem enormen Schwanz in der Hand vor meiner nassen offenen Pussy. Alex bringt sich in Position und mit einem Ruck ist der Kopf dieses Schwanzes in meiner Pussy verschwunden. Dies bringt mich schon wieder in Stimmung. Es fühlt sich gut an, einen Schwanz in der Pussy zu spüren. Langsam schiebt Alex diesen Prügel immer tiefer in mich. Mein Gott, tut das gut. Ich spüre, wie Alex seinen Schwanz wieder zurück zieht bis seine Eichel fast aus meinen Schamlippen herausschaut und dann erneut zustößt. Ich meine zu zerfließen. Schneller und schneller werden Alexs Bewegungen und ich halte voll dagegen. Dann urplötzlich zieht er seinen Schwanz komplett heraus und spielt damit an meiner Klitoris. Er reibt seinen Lümmel an mir. Durch die Schamlippen zieht er ihn bis zur Klitoris. Dort klopft er spielerisch mit seinem Schwanz auf meine empfindlichste Stelle. Das Geilste das ich bisher erlebt habe. Dann taucht er seinen Schwanz wieder tief in meine Pussy ein. Schneller und schneller pumpt er seinen Schwanz in mich. Ich kann es kaum fassen. Es ist Montagmorgen, ich bin im Büro und lass mich von einem 18 jährigen gutaussehenden Jungen auf dem Tisch liegend bumsen. Und ich genieße es. Und wie ich das genieße. „Komm, dreh dich um Natalie“, verlangt Alex in diesem Moment, „ich will dich von hinten ficken“. Liebend gerne tue ich, was er verlangt. Ich drehe mich um und augenblicklich zieht Alex meine Arschbacken mit zwei Händen auseinander. „Bück dich“ verlangt er von mir. Mit den Fingerspitzen berühre ich fast meine Fußspitzen und meine Pussy ist weit offen nach hinten gestreckt. Ich spüre Alexs Schwanz an meinen Pussylippen. Er spielt an meinem Eingang herum und im nächsten Moment versenkt er seinen Schwanz in voller Länge in meiner Pussy. Mit beiden Händen hält er mich an den Hüften und fickt mich von hinten. Jedes Mal, wenn er mit seinen Schwanz ganz in mir ist, klatschen seine Eier an meine Klitoris und geilen mich zusätzlich auf. Dann wiederum dringt er langsam und zärtlich in mich ein um sofort wieder das Tempo zu steigern. Ein wahnsinniges Gefühl. Ich bin nun kurz davor wieder zu kommen und Alex scheint dies auch zu merken. Er schiebt mich mit seinen Stößen gegen den Tisch. Wieder und wieder. Dann plötzlich knien wir beide auf dem Tisch. Ich habe überhaupt nicht mitbekommen wie wir da hochgekommen sind. Unsere Körper klatschen so laut gegeneinander, dass ich befürchte auf dem Flur oder im Nebenzimmer gehört zu werden. Alexs Eier klatschen gegen meine Pussy, und ich vermute er ist kurz vorm Abspritzen. Ich spüre, dass ich kommen werde und um dies schneller zu erreichen, spiele ich zusätzlich mit meinen Fingern an meinem Kitzler. „Alex…ich bin soweit“ stöhne ich zwischen zwei gewaltigen Stößen. “ Ich auch, Natalie. Ich komme…jetzt sofort. Ich kann mich nicht zurückhalten“ erwidert er und spritzt mir seine Ladung tief in meine triefende Muschi. Erschöpft aber befriedigt sinken wir beide auf den Tisch. Er ist noch immer in mir, bewegt sich langsam und ich kann spüren wie er den Rest seines heißen Samens in mir vergießt. Nach einiger Zeit stehen wir auf, reinigen uns notdürftig und bringen unsere Kleidung in Ordnung. Alex schließt die Tür wieder auf und beginnt seinen Wagen mit der Post nach draußen zu schieben. Er steht bereits draußen als er zurückblickt und grinsend sagt: „Und vergiss nicht Natalie, wenn du wieder Mal ein Problem hast, wende dich ruhig an mich. Gegen deine Verspannung hatte ich ja auch was“.

Das Buch, das ich ihm nachwerfe, trifft nur noch die bereits geschlossene Tür.

Finger fliegen lassen

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Finger fliegen lassen

Thea Bender saß mit ihrer Tochter Tilli im Wohnzimmer am Kaffeetisch, als es klopfte. „Herein“, riefen Tilli und Thea aufgeregt wie aus einem Munde.
Ihr Untermieter Bernd Hölscher steckte den Kopf zur Tür herein. „Entschuldigen Sie, bitte, Frau Bender. Darf ich mal die Zeitung haben?“ Tilli antwortete für ihre Mutter. „Würde es Ihnen etwas ausmachen, sich noch ein paar Minuten zu gedulden, Herr Hölscher? Ich möchte die Zeitung erst zu Ende lesen, denn ich gehe nachher zu meiner Freundin, da komme ich nicht mehr dazu.“ „Aber natürlich, Fräulein Tilli. Es eilt ja nicht. Ich wollte nur sehen, was es heute Abend im Kino gibt.“ Er nickte den Frauen zu und schloß die Tür hinter sich. „Das hat geklappt“, sagte Tilli selbstsicher. „Wetten? Der geht heute abend nicht ins Kino.“ Die beiden Frauen sahen sich an und lachten erwartungsvoll. Später, als sich Bernd in der Küche Tee aufbrühte, hörte er aus dem Gespräch von Mutter und Tochter, daß Tilli bei ihrer Freundin übernachten wollte. Thea machte ihr zwar Vorhaltungen, daß das nicht zur Gewohnheit werden sollte, ließ sich aber schließlich erweichen. Bernd Hölscher schlug das Herz höher, als er das hörte. Und als er eine Stunde später hörte, wie sich Tilli im Flur von der Mutter verabschiedete und wie dann die Haustür zuschlug, da rührte sich schon der Siegfried in seiner Hose. Bernd kam in die Küche und sah Frau Bender am Herd stehen. „Ist Tilli weg?“ fragte er erregt. Er stellte sich hinter sie und legte die Arme um ihren Körper. Seine Finger griffen zu ihren großen Brüsten. Thea Bender kicherte. Sie zog seine Finger weg und sagte: „Ja, warte noch. Es kann sein, daß sie etwas vergessen hat und zurückkommt. Geh solange auf dein Zimmer, damit sie nichts merkt. Wir haben später genügend Zeit.“ Sie zwinkerte ihm zu, und Bernd ging zurück auf sein Zimmer. Lange konnte es nicht mehr dauern, tröstete er sich. Phantastisch, endlich hatte er wieder mal eine ganze Nacht mit Thea vor sich. Die Nummern auf die Schnelle am Vormittag waren zwar hin und wieder ganz ordentlich, aber es ging nichts über einen ausgedehnten Dauerfick. Außerdem versäumte er doch manche wichtige Vorlesung. Warum konnte er sich eigentlich nicht nachts zu ihr legen? Immer diese Rücksicht auf die verdammte Tilli. Dabei hat die bestimmt auch schon einen drin gehabt…. Oder ob sie es sich selbst besorgt? Es wäre gar nicht so übel, sich an die mal ranzumachen, dachte Bernd plötzlich. Sie sieht unheimlich lecker aus, und sie könnte bestimmt einen Mann gebrauchen. Aber so gut wie ihre Mutter konnte dieses junge Gemüse überhaupt nicht sein. Diese Thea war eine Alleskönnerin im Bett. Wenn er an die ersten jungen Mädchen dachte, die er gevögelt hatte…. das war eine Schinderei gewesen und nicht mit dem zu vergleichen, was Thea bot.
Nachdem er lange genug gewartet hatte, zog er sich aus, legte sich den Bademantel über die Schultern und schlich sich zu ihrem Schlafzimmer. Er klopfte leise und legte das Ohr an die Tür. Er hörte, wie sie „Komm“ hauchte. Im Zimmer war es dunkel. Das erste Mal hatte sie die Nachttischlampe angehabt, erinnerte sich Bernd. Aber ihm machte es auch nichts aus, wenn es dunkel blieb. Er ließ den Bademantel auf den Boden fallen und kuschelte sich zu der Frau, die auf dem Rücken lag und ihm willig Platz machte. Seine Hände streichelten über ihren Körper, massierten die Brüste, und im Unterbewußtsein fiel ihm auf, daß etwas anders war, aber er konnte es nicht packen, es kam ihm einfach nicht in den Sinn. Er streichelte unentwegt weiter, rieb kleine Kreise über ihren Bauch, spielte mit dem Nabel, tauchte die Fingerspitzen in den Ansatz der Schamhaare und schob einen Finger bis zu der Spalte vor. Die Frau stöhnte gedämpft. Sie wand ihren Körper, drückte ihn seinen Fingern entgegen. Er wurde dadurch angestachelt, und mit dem Zeigefinger umkoste er den Kitzler, während er den Mund über ihre Brüste gleiten ließ, mit der Zunge die Warzen leckte, sie zwischen die Lippen nahm, in den Mund saugte und leicht darauf biß. Das gedämpfte Stöhnen wurde lauter, heftiger. Der Körper wälzte sich neben ihm hin und her, und Bernd rutschte im Bett hinunter, bis sein Mund über der Möse lag. Er streckte die Zunge heraus und stieß in den dampfenden Spalt. Sie ist heute unheimlich geil, dachte er, während er den Kitzler mit der Zungenspitze bearbeitete. Ich kann sie kaum noch mit den Händen halten. Teufel, hat diese Frau ein Temperament! Er hatte Thea schon ein paarmal geleckt, aber sie hatte nie so wild darauf reagiert wie heute abend. Bernd führte es darauf zurück, daß man am Vormittag eben doch nicht in der besten Stimmung war, daß man abends eine Menge mehr aus den Frauen herausholen konnte. Er stieß mit der Zunge zu wie mit einem kleinen Schwanz. Er schmeckte ihren Saft, hörte ihre lüsternen Schreie und spürte ihren zuckenden Körper. „Ah“, stöhnte die Frau, „fick mich, fick mich.“ Sie zog an seinem Kopf, und er gab ihre Möse frei, kam hoch und setzte seinen Schwanz an.
Mit einem Ruck wollte er in die Votze eindringen, aber zu seiner Überraschung war sie viel enger als sonst, wie ihm überhaupt die ganze Frau verändert vorkam, und er mußte den Schwanz noch einmal bis zur Eichel zurückziehen, um dann ruckweise in den engen Kanal vorzudringen. Die Frau schrie auf, als er ihr die Schwanzspitze vor den Gebärmuttermund setzte. So deutlich hatte Bernd noch nie gespürt, daß sein Schwanz auf Grund gestoßen war. Vielleicht bin ich heute so scharf, daß mein Schwanz ein Stück gewachsen ist, erklärte er sich den Unterschied. Er hörte das glückselige Wimmern der Frau, und jeder Laut geilte ihn noch mehr auf und trieb ihn zu kraftvolleren Stößen an. Thea hatte es im anderen Bett nicht mehr ausgehalten. Sie hatte sich das Bettuch über den Kopf gestreift, damit Bernd sie nicht sofort entdecken konnte, aber sie war so geil geworden, daß sie sich schon mit den Fingern die Schnecke bearbeitete, und das war zuviel verlangt: Sie wollte wenigstens sehen, wie sein Schwanz in die Votze ihrer Tochter schoß. Sie kam unter der Bettdecke hervor, setzte sich aufs Bett und verfolgte jede Bewegung. Tilli hatte es gemerkt und streckte ihre Hand aus. Sie griff ihrer Mutter zwischen die Schenkel und stieß die Hand bis zur feuchten Möse vor. Bernd hatte die Handbewegung gesehen und warf einen hastigen Blick auf das Nebenbett. Seine Augen hatten sich noch nicht an die Dunkelheit gewöhnt, aber es gab keine Zweifel: Dort saß eine Frau. Tilli! schoß es ihm durch den Kopf. Um Himmelswillen, wie kommt Tilli hier ins Schlafzimmer? Jetzt wird der Teufel los sein. Er wollte seinen Schwanz aus der Möse ziehen, aber die Schenkel der Frau hielten ihn fest umklammert. Er wollte etwas sagen, aber die Frau hatte die Arme um seinen Nacken geschlungen und zog sein Gesicht herunter und verschloß seinen Mund mit einem Kuß. Während des Kusses spürte Bernd, daß jemand über seinen Rücken streichelte und seine Arschbacken koste und dann leicht gegen den Sack drückte. Jetzt verstand er überhaupt nichts mehr. Die streichelnde Hand machte ihn so scharf, daß er einfach wieder ficken mußte. Ganz egal, was Thea dazu sagte. Er hatte sich nicht mehr in der Gewalt, er wollte ficken, ficken, seinen Saft verspritzen. Die Frau unter ihm gab seine Lippen wieder frei und flüsterte ihm ins Ohr: „Das ist wunderbar, du kannst herrlich ficken, stoß noch fester, rammle mich ganz hart!“ Bernds Sinne waren völlig weg. Er spürte nur noch die Wollust in sich, kannte nur noch ein Ziel: seinen Samen spritzen lassen. Erst als er neben sich eine zweite nackte Frau sah, die dicht an sein Gesicht herankam und ihm zuflüsterte: „Mach meine Kleine glücklich, sie hat sich so sehr danach gesehnt“, ging ihm endlich ein Kronleuchter auf. Nicht Thea lag unter ihm, sondern Tilli! Das war zuviel für ihn. Ihm schoß nur noch durch den Kopf, daß die beiden gemeinsame Sache gemacht und ihn ganz schön reingelegt hatten, und dann spürte er, wie der Samen in seinem Hoden explodierte, den Schaft hochschoß und in die enge Votze jagte. Tilli stieß einen langgezogenen Schrei aus. „Aahhh, er hat gespritzt, er spritzt, er schießt mich voll, ich laufe über! Aahh, Mutsch, er hat’s geschafft! Oh, ist das schön, oh, Mutsch, das ist einmalig! Aahhh, es kommt immer noch! Ich spüre jeden Tropfen…. aahhh….“ Keuchend und naßgeschwitzt ließ sich Bernd neben Tilli sinken. Thea legte sich an seine andere Seite. „Das habt ihr ja schön eingefädelt“, sagte Bernd, als er wieder zu Atem gekommen war. „Ich dachte zuerst, die Tilli hätte uns beim Ficken überrascht, und da wollte ich den Schwanz rausziehen.“ „Das habe ich gemerkt“, sagte Tilli und lachte. „Aber ich hab dich mit meinen Beinen umklammert, damit du nicht raus konntest.“ Thea hatte jetzt die Nachttischlampe angemacht. „Jetzt brauchen wir nicht länger im Dunkeln zu sein“, meinte sie. „Wie hat es dir denn gefallen, Tilli?“ „Wirklich, es war unheimlich gut! Genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Mutsch, du hättest mich schon früher an deinen Bernd ranlassen sollen. Stell dir vor, wir hätten schon über ein Jahr zu dritt ficken können.“
„Noch hat er mich nicht gevögelt“, sagte Thea, „ich glaube, ich werde wohl zuerst seinen Riemen ein bißchen polieren müssen.“ Sie kniete sich zwischen Bernds Beine und rieb geschickt an dem schlappen Schwanz, der noch vom Samen und Saft beschmiert war. Sie drückte mit einer Hand gegen den Beutel und fuhr mit der anderen an dem kleinen Mann auf und ab. „Lutsch ihn ein bißchen, dann geht’s schneller“, sagte Bernd. Thea beugte sich tief zu ihm herab und nahm den Pimmel kurz entschlossen zwischen ihre Lippen. Tatsächlich, schon nach einer Minute stand der Kamerad wieder. Stolz blickte Thea auf ihr Werk. Sie wichste die Stange noch ein paarmal, dann spreizte sie die Schenkel, setzte sich über ihn und ließ sein Glied in ihre Dose eindringen.
Tilli verfolgte jede Bewegung mit Feuereifer. Sie wollte noch viel lernen, und sie sah auf den ersten Blick, daß ihre Mutter eine ungeheure Routine hatte. Sie rutschte auf dem steifen Schwanz auf und ab, und unter ihr paßte sich Bernd jeder Bewegung an, und an den stöhnenden Lauten, die beide ausstießen, merkte Tilli, daß die beiden hervorragend aufeinander abgestimmt waren. Kunststück, dachte sie, wenn man fast jeden Morgen eine Nummer schiebt. Theas schwere Brüste wippten auf und ab. Tilli schnappte danach, nahm eine Brust in den Mund und kaute daran. Die andere knetete sie mit beiden Händen. Plötzlich spürte sie einen Finger in ihrer Grotte. Sie blickte nach unten und sah, daß Bernd seine Hand ausgestreckt und vor ihre Möse geschoben hatte. Er bearbeitete ihren Kitzler, rieb ihn zwischen den Fingern, zog daran, drückte ihn, und sie spürte, wie er länger und länger wurde. „Ah, du bist ein geiler Bock“, keuchte Thea, „jetzt fickt dich wieder deine alte Hure, auf der du eingevögelt bist, was? Komm, stoß zu, stoß tiefer in mich hinein.“ Sie stöhnte und schrie die Worte heraus, und Tilli wurde dadurch noch mehr aufgegeilt. Sie nahm ihre Knie ganz weit auseinander, damit Bernds Hand leichter in sie eindringen konnte. Ah, wenn sie doch wieder seinen Schwanz in sich hätte! „Mach schneller, Mutsch, ich will ihn auch noch mal haben“, keuchte sie. „Kommt es dir bald? Schneller, ramm ihn tiefer hinein, ja, so ist’s gut, ah, das muß phantastisch sein, wie du das machst.“ Thea ritt auf Bernds Schwanz, als ginge es um ihr Leben. Sie wurde von den Anfeuerungsrufen ihrer Tochter so aufgegeilt, daß sie sich nicht mehr halten konnte. Nach einigen Minuten ging ihr die Puste aus, und schachmatt fiel sie stöhnend und wimmernd zur Seite. Die Eichel steckte noch in Theas Loch, aber Tilli griff nach dem Schwanz, rieb ihn ein paarmal mit der Hand und nahm dann die Position ein, die vorher ihre Mutter gehabt hatte. „So, Bernd, jetzt zeig mal, was Mutsch dir beigebracht hat!“ rief sie. „Und ich werde dir zeigen, daß ich die echte Tochter meiner Mutter bin!“ Tilli legte eine Hand um die Schwanzwurzel, damit sie eine Kontrolle hatte, wie tief der Stößel in sie eindringen konnte. Sie flog auf und ab, hoppelte wie wild hin und her, kreiste mit dem Becken, damit keine Falte ihrer Möse unberührt blieb. Thea hatte sich hinter ihre Tochter gelegt und griff zwischen den Arschbacken nach Bernds Eiern. Jedesmal, wenn Tillis Arsch hochging, drückte sie gegen den Beutel und Schwanz, und wenn Tilli sich kraftvoll hinunterrammte, zog sie die Hand schnell zurück. Dadurch dauerte es nicht lange, bis Bernd wieder abschußbereit war. Er stöhnte laut auf, griff nach Tillis festen Titten, zog sie zu sich herab, preßte seine Lippen auf ihren heißen Mund, packte ihre Arschbacken mit beiden Händen und drückte seinen Pimmel tief in sie hinein, ließ ihn still liegen und schoß die gesamte Ladung mit solcher Wucht in sie hinein, daß Tilli glaubte, sie müßte am Mund wieder herauskommen. „Puh, jetzt muß ich einen zur Brust nehmen“, stöhnte Bernd. „Auf einen Ritt auf zwei Stuten war ich nicht vorbereitet.“ „Ich glaube, Bernd, wir können alle einen vertragen“, meinte Thea. „Komm, wir gehen ins Wohnzimmer.“ Tilli schwankte als sie aufstand. Sie schob sich ein Handtuch zwischen die Beine und trippelte ins Badezimmer. Auch Thea mußte sich einen Stopfen vor die Möse klemmen. Bernd lachte, als er das Bild der hoppelnden Frauen sah.
„Was gibt es denn da zu lachen?“ fragte Tilli, „schließlich hast du uns die Möse vollgespritzt, daß wir jetzt auslaufen.“ „Nein Thea, was bei dir läuft, ist dein eigener Saft.“ Als sie ein paar Minuten später – alle noch nackt – im Wohnzimmer saßen und Cognac tranken, mußten Thea und Tilli erzählen, wie es zu dem Komplott gekommen war. Von der Geschichte wurden sie so aufgegeilt, daß sie da weitermachten, wo sie aufgehört hatten: Tilli leckte Bernd einen Steifen, und Thea wurde anschließend damit gefickt.
Am nächsten Morgen war Thea schon wieder geil. Sie war alleine zu Hause und lag in ihrem Schlafzimmer im Bett. Das Kleid war bis zu den Brüsten hochgeschoben, während ihr Höschen auf dem linken Fuß hing. Beide Füße drückten gegen den Bettrand. Thea befriedigte sich selbst. Sie hatte es nicht mehr ausgehalten. Den ganzen Morgen hatte sie sich auf einen Fick mit ihrem Freund gefreut, und dann war er nicht gekommen. Jetzt war es zu spät, denn in einer halben Stunde würde ihre Tochter Tilli schon aus der Schule kommen. Mit einer Hand massierte sie sich die Brüste, mit der anderen fuhr sie in ihrer Möse ein und aus. Der Zeigefinger klopfte behutsam auf den Kitzler, der dick und geschwollen hervorstand. Ab und zu lief ein Beben durch ihren Körper, dann ließ sie ihre Hände still liegen, wartete ein paar Augenblicke und begann von vorn. Sie war leicht auf den Höhepunkt zu bringen. Manchmal kam es ihr schon, wenn sie sich auf den Bauch legte und den Oberkörper anhob, daß die Brustwarzen über das Bettlaken glitten. Während sie sich fertig machte, dachte sie an ihren Freund Bernd Hölscher. Bernd war nur ein paar Jahre älter als ihre Tochter und studierte Volkswirtschaft. Das wichtigste aber: Er war sympathisch und hatte einen strammen Schwanz. Es hatte lange gedauert, bevor sie und Bernd zusammenfanden, aber als es dann geschehen war, kamen sie nicht mehr voneinander los. Aber daß er heute nicht gekommen war…. Thea ließ den Finger noch schneller über ihren Kitzler fliegen. Sie dachte an Bernd…. oh, Bernd, warum bist du nicht gekommen, warum rammst du mir deinen Schwanz nicht in die Votze, warum fickst du mich nicht, bis ich wie von Sinnen bin? Ah, es kam ihr, sie hatte es wieder geschafft, ein wilder, kurzer Schauer durchlief ihren Körper, tauchte sie in glühende, flüssige Hitze.
Tilli hatte die letzte Unterrichtsstunde geschwänzt. Sie hatte einfach keine Lust mehr in der Schule, und die Biolehrerin war so doof, daß man sie einfach nicht ertragen konnte. Nein, da war sie lieber nach Hause gegangen. Sie war recht erstaunt, als sie ihre Mutter nicht in der Küche und auch nicht im Wohnzimmer vorfand, und ging dann ins Schlafzimmer, um sich umzukleiden. Sie hatte zwar ihr eigenes Zimmer, aber ihre besten Kleider hatte sie bei der Mutter im Schrank. Sie öffnete die Schlafzimmertür und blieb wie vom Blitz getroffen stehen. Das war ja… war denn das die Möglichkeit? Ihre Mutter lag auf dem Bett und wichste sich einen ab! Tillis erster Impuls war, sich leise zurückzuziehen, aber dann spürte die zwischen den Beinen schon das wohlvertraute Kribbeln, und dann schaffte sie es nicht mehr. Die Szene war zu geil, machte sie selbst zu scharf, als daß sie hätte noch zurückgehen können. Nein, daß mußte sie bis zu Ende miterleben. Ihre Mutter hatte die Beine weit gespreizt, die Knie angezogen und die Füße auf die Bettkanten gestützt. Sie trieb sich Zeige- und Mittelfinger wie einen Männerschwanz ins Loch, und mit dem Daumen rieb sie gleichzeitig über den Kitzler. Feine Technik, dachte Tilli, das muß ich auch mal ausprobieren. Sie zog sich hastig das Höschen aus und setzte sich neben das Bett. Sie versuchte, Mittel- und Zeigefinger in ihre Dose zu schieben, aber der Kanal war zu eng. Sie schaffte nur den Zeigefinger. Mit dem Daumen rieb sie sich leicht über den Kitzler. Oh, das ging gut! Tilli hatte einige Onanie-Erfahrungen. Am liebsten trieb sie es mit ihrer Freundin. Sie hatten sich sogar gemeinsam einen Massagestab angeschafft, damit hatten sie sich gegenseitig entjungfert. Während sie sich den Kitzler wichste, ließ sie ihre Mutter nicht aus den Augen. Immer wieder stöhnte sie den Namen Bernd. Sie stöhnte den Namen besonders laut, als es ihr kam. ihr Körper zuckte wild, sie streckte sich, ließ die Beine herabhängen und blieb entspannt liegen. Tilli konnte sich nicht mehr halten. Sie war so geil geworden, daß sie alle Vorsichtsmaßnahmen vergaß. Sie stand leise auf und schob sich zwischen die Beine ihrer Mutter. Sie kniete sich vor das Bett, zog mit beiden Händen deren Schamlippen auseinander und wischte mit der Zunge über die Mösenränder. Tilli bombardierte den Kitzler mit einer Lecksalve, und Thea begann erneut zu stöhnen, zu keuchen, sich im Bett herumzuwälzen und zu stammeln. „Ach, Bernd, bist du doch noch gekommen…. ah, das ist schön…. oh, bin ich froh, daß du noch gekommen bist…. ah, tut das gut, mach weiter, ah, das ist viel besser…. als ich es selbst…. ah…. machen kann…. aahhh.“ Ihre Hände griffen nach dem Kopf zwischen den Schenkeln, und als sie das lange Haar berührte, zog sie die Hände zurück, als hätte sie sich verbrannt. Was war denn das? Bernd hatte doch keine langen Haare – er hatte einen kurzen Igel-Haarschnitt. Sie fuhr auf, stützte sich mit den Ellbogen ab und sah ihre Tochter vor dem Bett knien Tilli hörte nicht auf, mit der Zunge in der Votze ihrer Mutter herumzufahren, und Thea wollte etwas sagen, aber sie genoß es. Sie ließ sich wieder zurücksinken – es war zu schön, es kam ihr schon wieder. Tilli hatte den Zeigefinger ihrer rechten Hand in Theas Poloch geschoben und machte langsame Stoßbewegungen. Von vorn stieß sie die Zunge tief in das zuckende Loch ihrer Mutter, und von hinten bohrte sie den Finger immer tiefer. Oh, war das schön! Thea wand sich wie ein Aal. Das hatte Bernd noch nie mit ihr gemacht. Wie kam Tilli auf solche Sachen? Tilli, ihre eigene Tochter! Ah, neue Zuckungen erschütterten ihren Körper, ein Höhepunkt löste den anderen ab. „Oh, hör auf, ich halte es nicht mehr aus, das ist so schön, aahh, es kommt schon wieder…. aaahh, ist das schön…. hör auf, hör auf….“
Thea preßte die Beine zusammen, und Tilli hob den Kopf, um nicht von den Schenkeln ihrer Mutter erdrückt zu werden. Sie stand auf, hatte die Beine gespreizt und schob sich einen Finger in ihre Muschi. Ihr selbst war es ein paarmal gekommen, während sie ihre Mutter geleckt hatte. Als Thea die Augen aufschlug, fiel ihr Blick auf die wichsende Hand in der Möse ihrer Tochter. „War es schön?“ fragte Tilli, ohne das Wichsen einzustellen. „Oder soll ich dir die Votze noch mal lecken? Die ist saftig wie eine reife Pflaume. Du mußt mal wieder richtig gefickt werden, so wie gestern abend. Ehrlich, ich würde dir wieder so einen ordentlichen steifen Schwanz gönnen, das kannst du mir glauben.“ „Aber Tilli! Wie kannst du nur so etwas sagen? Du bist doch meine….“ Das letzte Wort hörte Tilli schon nicht mehr. Sie hatte sich umgedreht und war aus dem Zimmer gegangen. Nach ein paar Sekunden kam sie wieder. Sie hielt eine Hand auf den Rücken und kniete sich plötzlich wieder neben das Bett auf den Boden. Thea hatte die Augen geschlossen. Sie spürte noch immer die Wogen der Lust in sich, und immer noch flossen Säfte in ihrer Möse. Es war wirklich herrlich gewesen, ob Tilli nun ihre Tochter war oder nicht. Schließlich hatten sie gestern abend mit Bernd auch einen Dreier gemacht. „Oh! Was machst du? Was ist das? Was tust du?“ Sie stieß die Fragen aus, und mit jedem Wort drang ein wollüstiges Stöhnen aus ihrer Kehle. Tilli hatte sich aus der Schultasche ihren Massagestab genommen und ihn mit einem Ruck in Theas Loch geschoben. Der Motor war eingeschaltet, so daß die Stabspitze tief in der Möse wie wild vibrierte. Thea ruckte ihren Arsch hin und her und machte heftige Gegenstoßbewegungen. Auf dem Gipfel ihres Orgasmus schrie sie so laut, daß man es im Nachbarhaus hören mußte. Aber dann konnte sie nicht mehr. Sie war so fertig, wie ein Mann es noch nie geschafft hatte. Tilli zog den Stab heraus, legte sich neben ihre Mutter aufs Bett, spreizte die Beine und begann dann, sich mit dem Wonnestab selbst zu bearbeiten. Als Thea zu sich gekommen war, nahm sie neben sich das Stöhnen ihrer Tochter wahr, und als sie sich aufrichtete, sah sie , daß Tilli den Prügel tief in ihre Grotte hineingestoßen hatte. Tilli blickte zu ihrer Mutter herüber, und sah auf die prallen, schweren Titten, die wie überreife Mammutbirnen herabbaumelten und fast bis zu ihren eigenen kleinen, festen Brüsten reichten. „Kannst du mir nicht mal helfen, Mutsch? Oder schickt sich das nicht für eine Mutter? Ich habe uns immer für Freundinnen gehalten, und Freundinnen helfen sich gegenseitig. Ah…. gleich kommt’s mir…. ah, ist das schön….“ Tilli verdrehte verzückt die Augen. Ihre Mutter sah mit Staunen, wie sich ihre Tochter unter einem imaginären Partner drehte und wand. Im Geiste spürte sie einen lebendigen, hart zustoßenden Schwanz in ihrer Jungmädchendose. Thea war durch das Schauspiel ihrer Tochter so aufgegeilt worden, daß sie sich nicht mehr zurückhalten konnte. Es trieb sie zu ihrer Tochter. Ihre Hände glitten zu Tillis Brüsten, sie spielte an den Zitzen, die steil aufragten und danach schmachteten, in den Mund genommen zu werden. Thea drückte die Knospen mit ihren Lippen zusammen. sie massierte die Brüste, schob sie sich in den Mund, während sie die Zitze der anderen Brust zwischen Daumen und Zeigefinger mahlte. Insgeheim bewunderte sie die Umsicht ihrer Tochter: Sie hatte vorher schon das Kleid ausgezogen, damit kein Stoffetzen ihren makellosen Körper bedeckte. Jetzt zog auch Thea ihr Kleid aus. Die beiden Frauen waren nun nackt, und Thea preßte ihre schweren Titten auf Tillis Brüste, und Tilli, die ihren Massagestab immer noch wild in ihre Votze trieb, griff mit dem Mund nach den Zitzen ihrer Mutter, und sie gab nicht eher Ruhe, bis sie eine Beere im Mund hatte und daran lutschte, leckte und auch mal hineinbiß. Plötzlich schrie Tilli auf. „Mir kommt’s, Mutsch, ich schieß ab, ah, ist das herrlich, ah, leck mir über die Brüste, ja, so ist es gut, aahh, das ist schön, quetsch ein bißchen, quetsch meine Titten, Mutsch, mach mich fertig, aahhh, das ist gut, gut, gut….“ Ihre Stoßbewegungen hörten auf, ihr Stöhnen war in ein Wimmern übergegangen. Thea rutschte an ihrer Tochter herab, legte sich zwischen deren Beine, spreizte sie, so weit es ging und tauchte ihren Mund in die herrlich saftige, knusprige Votze. Thea nahm den Kitzler in den Mund und saugte daran, während sie einen Finger in das Loch stieß und langsam zurückzog, dann wieder tief hineinstieß, langsam zurückzog…. „Oh, Mutsch, du bist Klasse, du machst mich fertig, oh, bist du gut…. ja, leck weiter, lutsch mir einen ab, leck, leck, aahhh, ist das gut, ja, ja, ja….“ Die letzten Silben hatte Tilli herausgeschrien. Es war wieder soweit, ihre Säfte flossen in den Mund ihrer Mutter, und Thea leckte noch ein paar Schläge weiter, bis die Erregung abgeklungen war. Ein paar Minuten später lagen sie erschöpft nebeneinander im Bett. „Sag mal, Mutsch, seit wann läuft denn schon die Sache mit dem Bernd und dir?“ fragte Tilli. „Ach, das ist noch gar nicht so lange her“, antwortete Thea. „Auch er kam eines Morgens unverhofft nach Hause. Ich war gerade im Bad, hatte mich auf den Rand der Wanne gesetzt, die Beine gespreizt und meine Finger fliegen lassen. Er mußte mich schon eine ganze Weile beobachtet haben, denn als ich ihn sah, hatte er sich schon die Hose ausgezogen. Ich war so erschreckt, als ich ihn sah, daß ich kein Wort über die Lippen brachte. Auch er sagte nichts. Er drehte mich einfach um, beugte mich über die Wanne und rammte mir mit einem Ruck seinen Apparat von hinten hinein. Oh, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gut das war, nach so langer Zeit noch mal so richtig georgelt zu werden.“ „Und hast du dich nicht gewehrt?“ „Gewehrt? Wieso denn? Ich war so geil, daß ich nur noch den Schwanz vor mir sah. Du mußt bedenken, daß ich schon jahrelang nicht mehr gepimpert worden war, und ich träumte jede Nacht davon, aber statt eines gewaltigen Pimmels waren es immer nur meine Finger, die an der Votze spielten. Und wenn ich ehrlich sein soll, habe ich es schon länger auf unseren Untermieter, den Bernd, abgesehen gehabt. Ich war richtig scharf auf ihn. Aber ich hab einfach nicht gewagt, mich an ihn ranzumachen. Das kommt von der verklemmten Erziehung, man wagt als Frau einfach nicht, zu einem Mann zu gehen und zu sagen: „Mir juckt die Pflaume, ich will von dir gefickt werden.““ „Warum eigentlich nicht?“ fragte Tilli nachdenklich. „Man müßte den Mut haben, so etwas zu sagen. Denn ich würde gerne, wie gestern abend, Bernds Riemen endlich wieder spüren.“ „Nun, Kleines“, sagte Thea „dann laß uns beide ins Bad gehen und uns frisch machen, denn Bernd wird wohl gleich von der Universität kommen. Dann werden wir zwei es wagen und ihn fragen, ob er wieder Lust hat uns zwei so richtig durchzuziehen.“ Die beiden Frauen lachten und fielen sich in die Arme. Dann gingen sie ins Bad, um sich für Bernd fertig zu machen.

Die Lehrerin

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Die Lehrerin

Es war wieder einer dieser elenden Tage an denen man zur Schule mußte. Charlie schlug verschlafen die Augen auf, der Wecker hatte mal wieder seinen Dienst geleistet und Charlie bezahlte ihn mit einem Schlag auf das Gehäuse, woraufhin der Wecker verstummte. Charlie legte sich auf den Rücken und schaute auf die Decke, die ersten Sonnenstrahlen drangen durch das Rollo. Und er dachte an seine große Liebe. Würde er sie jemals erreichen können? Er wußte es nicht, jeden Tag nahm er es sich aufs neue vor, sie zu fragen doch, irgendwie konnte er es nicht. Es war einfach nackte Angst, die es nicht zu ließ diesen Satz über seine Lippen zu bringen. Dabei waren es nur drei magische Worte, doch wann auch immer er mit der Person alleine war, konnte er diese Worte nicht finden, sie wollten nicht über seinen Lippen, es war zu schwer. Jeden Tag aufs neue hoffte er, das es einmal klappen würde, und jeden Tag aufs neue verstrich seine Chance ungenützt. Ohhh, das konnte doch nicht so schwer sein, als daran zurückdachte, als sie zusammen im Bus gesessen haben und er sie mit ihr unterhielt, als sie plötzlich von ihrem Freund erzählte. Es war wie ein Stich ins Herz, er hatte einen Schock bekommen, geschickt überspielte er seinen Schock, die Unterhaltung wurde fortgesetzt doch mit dem unterschied, das in ihm was zerbrochen war. Und dann, als er zum ersten mal ihren Freund sah, oh nein, dachte er, diese Flasche, so ein nichts ist ihr Freund, er konnte es nicht fassen, das war damals zuviel für ihn, und er betrank. Doch am nächsten Morgen wachte er auf und es war nicht besser geworden, nein, er hatte Kopfweh, tierisches Kopfweh und sie war immer noch in seinem Kopf. Trinken war also auch nicht die Lösung, vor allem weil ihm Alkohol sowieso nicht schmeckte. Und dann vor 4 Wochen, wieder ein Gespräch, und dabei sagte sie beiläufig, das der damalige Junge nun ihr EX sei. Da, ja da, schöpfte Charlie wieder Hoffnung, doch die Chancen verstrichen wieder, es war ein Wechselspiel aus verlangen und hoffen, aus Aufgabe und resignation. Heute mußte es geschehen dachte er, da klingelte der Wecker wieder, er sah auf die Uhr und war erschrocken, wieviel Zeit er mit den Gedanken verschwendet hat. Schnell stand er auf, zog sich an und hetzte zum Bus. An der Bushaltestelle wartete er auf sie, doch sie kam nicht. Sie fuhr wohl wieder mit dem Auto dachte er, ja er hatte noch keinen Führerschein, er hatte kein Geld und keine Lust, aber sie war ja zwei Jahre älter als er. Im Bus mußte er wieder an sie denken, würde er seine Chance heute warnehmen können, er wußte es nicht, wie oft wollte er es schon sagen, und dann, tja dann kam nichts außer heißer Luft aus seinem Mund. Alles an ihr machte ihn scharf, sie war ein Stück kleiner als er, hatte rotgefärbets kurzes Haar, wunderbare Hüften, schön geformte Beine, wunderbare Augen. Die Augen, welche Farbe hatten die noch? Er wußte es nicht mehr, dabei schaut er ihr immer in ihre schönen großen Augen, die so tief wie ein Brunnen zu scheinen seien. Nein, er konnte sich nicht an ihre Augenfarben erinnern. Alles an ihr war perfekt, paßte zusammen, und ihr Namen paßte auch dazu, Jaqueline hieß seine Angebetene, aber alle nannten sie Jaque, das war wirklich kürzer.
Gedankenverloren saß Charlie im Bus, es würde ihm ja schon reichen sie in die Arme nehmen zu können, zu drücken, auf die Stirn zu drücken und einfach nur festhalten, ja festhalten, mehr wollter er ja gar nicht, oder doch? Er wußte es nicht, alles was er wußte, war das er ein Feigling war, der diese elenden drei Worte nicht über die Lippen bekam. Da schreckte ihn der Busfahrer auf, Charlie hätte schier seine Haltestelle verpaßt, Charlie bedankte sich schnell und stieg aus, und wanderte zur Schule. Er sah sie nirgends, er wartete, aber sie kam nicht. Sie wird doch wohl nicht krank sein dachte er, doch dann begann der Unterricht, und er mußte sich konzentrieren, auch wenn es ihm schwerfiel. Die zwei Stunden Mathematik waren schnell vorbei, wieder stand er draußen vor dem Klassenzimmer, doch er sah sie nicht, Resignation machte sich in ihm breit, doch eine Hoffnung hatte er, sie hatten ja nahher zusammen Religion, und da würde sie ja neben ihm sitzen. Ja, da würde es heute klappen, es mußte klappen, wenn es nicht klappte, dann, dann, ja dann, dann weiß er auch nicht mehr weiter. Charlie ließ noch zwei Stunden Deutsch und zwei Stunden Englisch über sich ergehen. Dann kam noch eine Stunde Biologie, da müßte er sie ja eigentlich auch sehen, sie müßte auch in den Gängen zu den Biologiezimmern stehen, da… nein sie war es nicht, dort… nein auch nicht. Er sah sie nirgends, wo war sie nur? Er wußte es nicht. Während Biologie saß er deprimiert und desinteressiert auf seinem Platz und hörte dem Gerede der Klasse zu. Da war auch diese Stunde vorbei. Nun endlich Religion, eine Stunde Religion, wenn sie da ist, müßte er sie nun sehen, wenn nicht, dann wäre wieder eine Chance vorbei, wieder eine Chance weniger zu seiner Liebe. Er ging ins Klassenzimmer und wartete, sie kam nicht, sie war nicht da. Der Lehrer begann mit seinem Unterricht, als aufeinmal die Tür aufging und sie, ja sie war es, sie hatte sich verspätete, er atmete erleichter aus. Sie setzte sich neben ihn in die letzte Reihe. Er sog tief Luft durch die Nase, sein Herz schlug bis zum Hals, wenn er nun den Mund öffnete springt es bestimmt raus, dachte er. Er roch den süßen Duft ihres Parfüms, er roch die Feuchtigkeitscreme, Puder, Haarspray, er roch sie. Als sie neben ihm saß und er sie betrachtete, wuchs seine Liebesknochen in seiner Hose gewaltig an. Er beugte sich nach vorne, um die Beule zu verdecken. Er schaute auf seine Uhr, Minute um Minute verstrich vor seinen Augen, und er saß untätig auf seinem Stuhl. Warum konnte sie es nicht sagen, dann wäre es viel einfacher, er schaute sie an, doch sie schaute gebannt auf die Tafel. Seine Uhr zeigte ihm an, das die Stunde nur noch 10 Minuten dauerte, er mußte jetzt in den Angriff übergehen, sonst würde es nie gelingen, heute oder nie. Seine Hand berührte wie zufällig ihre Beine, er hoffte sie würde ihn daraufhin anschauen, doch sie regte sich nicht. Er räusperte sich, doch sie bewegte sich immer noch nicht. Er lehnte sich zurück, die Aufregung ließ die Beule in seiner Hose schnell wieder schrumpfen, er hatte feuchte Hände und sein Magen fühlte sich auch so komisch an. Sie war schön, wunderschön, ihr Rock lag zwischen ihren festen Pobacken und erhob sie stark hervor. Nur noch 8 Minuten. Charlie bekam Panik, er tippte sie auf ihren Po, doch sie rührte sich einfach nicht. Er mußte es anders anfangen, schnelle griff er sich einen Zettel und schrieb auf den Zettel die drei Worte, die er nie über die Lippen gebracht hatte, das Papier sog seinen kalten Schweiß auf und begann faltig zu werden, als er es zusammenfaltete. Den Zettel legte er auf ihr Heft, sie schaute ihn an, und nahm dann Zettel. Sie hat mich angeschaut, war alles was er denken konnte.
Jaque öffnete den kleinen Brief und riß die Augen weit auf, als sie die drei Worte laß, die darauf standen. Sie wurde rot und ging aus dem Zimmer. Charlie saß deprimiert an seinem Platz, jetzt war alles vorbei, wenn sie es jetzt weitererzählte? Nein, er mußte sie aufhalten, er ging ihr hinterher. Als er die Klassenzimmertür hinter sich schloß, sah er noch, wie ihr Rock auf dem Mädchenklo verschwand. Schnell ging er auf die Tür des Mädchenklos zu, sie war offen, und was er sah, war Jaque, wie sie sich Wasser ins Gesicht spritzte. Er trat an sie ran, sie konnte ihn im Spiegel sehen. Ihr Gesicht verfärbte sich wieder rot und sie begann weiter Wasser in ihr Gesicht zu spritzen. Charlie trat hinter sie, faßte sie an den Schultern und drehte sie zu sich rum, er mußte jetzt seinen ganzen Mut zusammen nehmen, sie schaute ihm in die Augen, und er ihr. Mein Gott dachte er, sie hat hellblaue Augen, so tiefe blaue Augen. Doch er begab sich wieder in die Wirklichkeit und schaute sie ernst an. _ICH LIEBE DICH_ sagte er eindringlich zu ihr. Sie sah ihn an und schloß die Augen. War das das Zeichen für einen Kuß?? Er nahm wieder seinen ganzen Mut zusammen, drückte Jaque an sich und gab ihr einen vorsichtigen Kuß auf die Lippen. Der Kuß dauerte nur sehr kurz, er zog seine Lippen schnell wieder zurück. Als er die Augen aufschlug, sah er, wie sie ihn fragend ansah. War das alles, fragte sie ihn lachend. Und er lachte zurück. Nein, ich hab noch mehr. Beide lachten. Das Eis war gebrochen, Charlie war es, als ob der Himalaya von seinem Herz rutschte. Jaque stellte sich auf ihre Zehen, und streckte sich Charlies Mund entgegen. Ihre Lippen fanden sich wieder, aber diesmal für einen langen ausdauernden Kuß, bei dem die Zungen der beiden einen Fetchkampf austrugen. Charlie drückte Jaque fest an sich. Ohhh wie sehr hatte er das immer gewollt. Jaque sah ihn an, ja, er war ein netter Junge, er sah nicht gut aus, aber er war auf seiner Art schön, er hatte sie schon immer akzeptiert und war immer freundlich zu ihr gewesen. Ja, auch sie mochte ihn, und sie wollte ihn, hier und jetzt. Da läutet die Schulglocke, die letzte Stunde war vorbei. Die ersten Schüler schoben sich auf die Gänge. Jaque nahm Charlie an die Hand, und sie gingen in eine Kabine und schlossen die Tür. Charlie sah sie fragend an, doch Jaque wußte was sie wollte. Sie strich über seine Beule in der Hose, und nun war es auch Charlie klar, was sie wollte. Jaque öffnete seine Hose. So war es besser, der Druck auf seinen Pint verringerte sich etwas. Seine Hose rutschte an seinen Beinen herunter, bis auf den Boden. Jaque kniete sich vor Charlie hin, welcher ihr zärtlich durch die Haare streichelte. Ja, er liebte sie, es war ihm zu diesem Zeitpunkt noch deutlich, als es je war. Jaque zog nun auch seine Unterhose herunter, und Charlies jungfräulicher Zauberstab sprang ihr entgegen. Sie schaute zu ihm hinauf und fragte ob es das erstemal für ihn sei, er nickte. Sie sah ihn lächelnd an und wandte sich wieder seinem Freudenspender zu, der ihr entgegenwippte. Er war schön, nicht groß, nein nicht groß, aber er war schön. Man sah die Adern, die dick unter seiner Haut verliefen. Sie umschloß mit ihrem Daumen und Zeigefinger seinen Schaft und zog so seine Vorhaut zurück. Als sie ihre Finger wieder wegnahm, verharrte die Vorhaut an ihrem Platz, sie schob sich nicht wieder über seine Eichel. Das ist süß, war alles was sie dabei dachte. Ihre Zunge leckte die ersten Tropfen seines Liebessaftes auf, die aus seinem Pint herausquollen. Schließlich stand sie auf, griff unter ihren Rock und zog sich das Hösschen aus. Dann nahm sie ihn in den Arm und preßte ihre Lippen gegen seine. Seine Hände faßte nach ihren kleinen runden Brüste und beganne diese zu streicheln. Deutlich konnte er die Nippel unter dem Stoff des Pullis, den sie an hatte, spüren. Sie schob ihren Rock hoch und umschlang mit einem Bein seine Hüfte. Charlies Hände wanderten nach unten, hin zu ihrem Po. Als er sie dort fest hielt, schob sie sich seinen Zauberstab hinein. Ihre Arme lagen um seinen Hals, und nun schlung sie auch ihr zweites Bein um seine Hüften. Einige Sekunden verharrte sie in diese Position, da begann sie aufeinmal ganz langsam zu schaukeln, vor und zurück, zur Seite im Kreis. Ihre Lippen waren immer noch aufeinander gepreßt, nur manchmal durchdrang ein leises Stöhen der beide die Stille der Kabine. Es kam ihnen wie eine Ewigkeit vor, doch es dauerte nich lange, und sie gelangten beide zu ihrem Höhepunkt. Charlie spürrte zum erstenmal in seinem Leben wie sich eine Lusthöhle um seinen Schaft zusammenzog und wieder locker ließ. Es war ein herrliches Gefühl, das schönste Gefühl in seinem ganzen Leben, das schönste Gefühl, das er je kennenlernen würde dachte er.
Jaque empfand den den gemeinsamen Höhepunkt ebenfalls als etwas einzigartiges, es war ein herrliches Gefühl. Sie spürrte genau, wie er seinen Liebessaft in sie pumpte, und schließlich wieder aus ihr herausfloß, an ihren Schenkeln vorbei, wo er dann letztendlich zu Boden tropfte. Sie standen immer noch eng umschlungen da, Jaque hatte immer noch ihre Beine um seine Hüften. Schließlich lößten sie ihren Kuß, öffneten ihre Augen und schauten sich gegenseitig tief hinein. War das Liebe? Schoß es den beiden durch den Kopf. Und beide konnten für sich keine Antwort darauf geben, nur eins war sicher. Es würde nicht die letzte Begegnung sein, darin waren sich beide einig. Sie lößten sich von einander, Charlie zog sich wieder an und schaute Jaque ununterbrochen an. Ohh ja, sie war wunderschön, viel schöner als sie jemals war. Sie hatte ihr Hösschen in der Hand, er fragte sie, ob sie es nicht anziehen wollte, doch sie verneinte. Sie gab es ihm, das er sie ja in Erinnerung behalten würde, bis sie sich morgen wieder sahen. Jaque öffnete die Kabinentür und schaute, ob die Luft rein war, sie war es und beide kamen heraus. Jaques Slip steckte in Charlies rechter Brusttasche. Beide gingen zum Klassenzimmer, holten ihre Schulsachen und verabschiedeten sich, allerdings nicht, ohne sich einen Kuß zu geben. Jaque stieg in ihr Auto und fuhr davon. Charlie lief zur Bushaltstelle, wie in Trance ging er die letze halbe Stunde noch mal durch, es war, es war….. es war einfach fantastisch, zu schön, um war zu sein. Abends lag Charlie noch lange im Bett und schaute an die Decke seines Zimmers, die Laterne vor dem Haus zeichnete helle Streifen an die Decke. War das die Liebe, die wahre Liebe, die einzige Liebe, die einzige wahre Liebe? So sehr er auch darüber nachdachte, er konnte sie nicht beantworten, zumindestens nicht alleine. Er freute sich schon auf Morgen, morgen würde er sie wiedersehen, oh ja, er liebte Jaqueline, mehr denn je. Und Jaque, liebte sie ihn auch? Er hoffte es, und nach dem heutigen Tag war er sich sogar ziemlich sicher, sicher ihrer Liebe, die er nicht mehr so schnell loslassen würde, verlieren wollte. Seine Hand griff unter sein Kopfkissen und zog ihren Slip drunter hervor. Er hielt ihn sich an die Nase, mhhh, ja er roch nach ihr, nach dem Parfüm, der Creme, dem Puder, nach ihrer wärme und Feuchtigkeit, der Slip verkörpert sie, dachte er. Schließlich schlief Charlie ein, den Slip fest in seiner Hand. Ob er wohl nocheinmal von dem heutigen Tag träumt, wer weiß es.
Es war ein Morgen wie jeder Morgen. Tom stand fröstelnd am Bahnsteig und wartete auf den Zug. Heute, ja heute, hatter er wieder seine Lieblingslehrerin. Sie war schön, wunderschön, sie strahlte Macht und und Erfahrenheit aus. Schwarzes langes Haar fällt über ihre Schultern, fast bis zu ihren wohlgeformten Brüsten. Eine wunderschöne schmale Hüfte grenzt ihren Unterkörper ab, auch ihr Unterkörper war perfekt empfand Tom. Einen wunderschönen runden Po hat sie, dachte er, ihre Hosen lagen immer schön zwischen ihren Pobacken, und wenn sie mal einen Rock an hat, ja dann konnte man noch…. Der Zug schreckte Tom aus seinem Traum als er einfuhr. Tom steigt ein, findet aber nicht mehr die Ruhe, seinen Gedanken weiterzuführen. Er hatte keine Zeit, den ganzen Tag lang, bis zur achten Stunde, ja, nun hatte er sie 2 Stunden lang, und heute würde sie ihm wieder etwas bieten dachte er. Sie kam herein, und begann wie immer gleich mit dem Unterricht. Tom musterte sie wieder genau. Was war das? Sie hatte ihre Haare zu einem Knoten zusammengesteckt, ihr Rock war fast Knöchellang, und der Pullover den sie trug, war lang und weit. Doch, sie strahlte immer noch dieses etwas aus, weswegen Tom sie so mag. Als sie an seinem Tisch vorbei ging, sog er tief den süßen Geruch von ihr ein. Die erste Stunde wollte nicht vergehen, und die zweite schien ihm noch länger, doch das machte ihm nichts aus, er war froh über jede Sekunde in der er sie sehen konnte, seine Lehrerin. Auch ihre Fragen störten ihn nicht, er schreckte zwar immer wieder hoch aus seinen Gedanken und wußte nicht was er machen sollte, doch das war unwichtig, er wollte sie so gern, aber er würde wie jeden Mittwoch aus diesem Raum herausgehen und heimfahren, und sie würde auch heimfahren. In seinen Gedanken versunken bemerkte er nicht einmal die Schulglocke, erst als sie ihn wieder aufrief, schreckte er hoch und bemerkte wie alle schon zusammengepackt hatten und raus gingen. Schnell sammelte Tom seine Sachen ein und ging fast als letzter aus der Tür, als er aufeinmal von ihr zurückgerufen wurde. Was wollte sie nur? Würde sie mit ihm schimpfen? Er stand ganz nah vor ihr, und sie blickte ihm tief und streng in die Augen. Tom wartet auf die Strafpredigt wegen seiner Unachtsamkeit, doch dem war nicht der Fall, sie Strich ihm durch sein blondes Haar und ihr strenger Blick wurde etwas sanfter. Soll ich dich mitnehmen fragte sie ihn, unterwegs können wir uns ja mal unterhalten, warum du immer so unaufmerksam bist in meinem Unterricht. Tom schluckte, er konnte nur nicken, langsam trottete er ihr hinterher zu ihrem Auto. Das Auto war groß, schließlich war es auch ein großer Geländewagen, in dem es viel Platz gibt. Sie würde doch nicht im Auto??? Doch den Gedanken ließ Tom schnell wieder sausen, als sie im Auto saßen und auf der Landstraße Richtung Heimat fuhren. Also, warum bist du immer so unaufmerksam fragte sie ihn, und er wurde rot. Sie sah es aus den Augenwinkeln heraus, reagierte aber nicht darauf sondern fragte ihn nur noch einmal. Ich… ich… habe an eine Frau gedacht, und konnte meine Gedanken einfach nicht von ihr wegbekommen, stammelte Tom verlegen. Er meinte sein Kopf veglüht gleich, immer mehr Blut verfärbt sein Gesicht rot. Was für eine Frau, fragte sie, eine Klassenkameradin? Eine Freundin? Nein, antwortete Tom, sie sind es. Schnell drehte er seinen Kopf ab, aus dem Fenster, jetzt war es heraus, und sie würde ihn gleich aus dem Auto schmeißen. Doch diese Reaktion blieb aus. Sie lächelte, ja sie lächelte, es gefiel ihr von so einem jungen Burschen verehrt zu werden, schließlich war sie ja auch nicht mehr die jüngste. Sie sah kurz zu ihm herüber und sah, wie er immer noch aus dem Fenster starrte. Ihre Hand bewegte sich in Richtung seiner Beine und begann dann sie zu streicheln. Aber aber, sagte sie, du mußt doch deswegen nicht verlegen sein, du hast sowas wohl noch nie einer Frau gesagt, das du sie verehrst? Tom schüttelte seinen Kopf, er konnte beim bestenwillen kein Wort aus herausbekommen. Sie hiehlt, doch das war nicht die Straße in der er wohnt. Was wollte sie von ihm nun, wollte sie ihn ausschimpfen oder was? Toms Gedanken wurden immer wirrer, er wußte schon gar nicht mehr, was um ihn herum geschah, immer neue Gedanken durchzuckten sein Gehirn, doch er konnte sie nicht ordnen. Komm mit zu mir rein, ich gebe dir was zu trinken wenn du willst, und dann können wir weiterreden, über dein Geheimnis, sagte sie zu Tom. Und Tom gehorchte, er ging hinter ihr her. Er nahm ein Cola, und sie nahm einen süßen Jerry, eng saß sie bei ihm und nahm ihn schließlich nach einigen Minuten des Schweigens in ihre Arme und zog ihn leicht zu sich hin. Erzähl mir, was du von mir hälst, fragte sie ihn. Und er begann. Sie sind die schönste Frau auf der Welt sagte er, ich finde sie wunderschön, wie sie sich bewegen, wie sie riechen, wie ihre Brustwarzen unter dem Pulli hervortretten, wenn sie erregt sind, und überhaupt wie sie aussehen. ICH LIEBE SIE EINFACH UNENDLICH schrie er aus sich heraus. Tom wollte aufstehen und gehen, doch sie hielt ihn zurück. Wieder lagen Minuten des Schweigens über dem Raum, man hätte eine Stecknadel fallen hören, doch keine Laut durchdrang diese schwere Stille, die über dem Raum lastete. Sie hatte immer noch das Echo seine letzten Satzes im Ohr. Auch sie fand ihn süß, er war groß, gut gebaut, und, wie sie sich dachte, bestimmt zärtlich. Sie strich langsam mit ihrer Hand durch sein blondes Haar, und ließ sie weiter wandern über seinen Oberkörper, und schließlich weiter hinunter zu seiner Hose. Eine Beule hatte sich herausgebildet. Langsam strich sie darüber und massierte so seinen jungen Zauberstab durch seine Jeans hindurch. Er zuckte unter ihren Berührungen und legte seinen Kopf zurück und schloß die Augen, oh ja, das war es was er wollte. Sie registrierte seine Reaktionen mit wonne, es gefiel ihr, wie sein junger Körper sich bewegte unter ihren Händen. Sie öffnete seinen Reißverschluß, zog ihm seine Jeans langsam aus, über seine Füße, und griff dann durch den Schlitz seiner Unterhose tief hinein, zu seinem Pint, der zum barsten gespannt war. Langsam fuhr sie an ihm auf und ab, massierte ihn, mal zärtlich, mal mit ihren spitzen Fingernägeln. Tom begann zu stöhnen, oft hatte er es sich selbst gemacht, aber es war nie so wunderbar wie sie es machte. Langsam nahm sie seine Hand aus seiner Unterhose und begann selbige auszuziehen. Sein Freudenspender sprang ihr entgegen und sie ließ keine Zeit verstreichen und nahm ihn ohne zögern in ihre tiefe Mundhöhle und begann ihn langsam zu blassen, rollte seine Eichel mit ihrer Zunge langsam durch ihren Mund, und immer wieder biß sie ihm leicht hinein. Doch nun wollte auch Tom nicht untätig bleiben, er nahm ihr die Haarnadeln aus dem Knoten und ihre Haarpracht breitete sich über seinen Schoß aus, nun konnte er nichts mehr von dem Schauspiel verfolgen, das sie ihm die ganze Zeit geboten hatte. Sein Orgasmus war nicht mehr fern, so griff er in ihr volles Haar, hielt ihren Kopf fest und bewegte ihn rhytmisch gegen sein Pint, gleichzeitig stößt er seinen Unterleib gegen ihr Gesicht, sodaß seine Liebeswurzel tief in ihrer Höhle verschwand. Jaaaaaaaaaaa jaaaaaaaaaaaaa jjjjaaaaaaaaaaaaa ohhhhhhhjjjjjjjjaaaaaaaaaaaaaa, es kam Tom, er pumpte seinen dicken klebrigen Samen tief in ihre Mundhöhle. Sie war überrascht von der Heftigkeit seiner Erruption und der Menge, die er ausstoß, doch sie schluckte alles, was er ihr zu trinken gab. Toms Orgasmus war ausgeklungen, doch sein Freudenspender stand immer noch stramm. Nun wollte auch sie ihren Spaß haben, sie zog ihr Hösschen aus, hob ihren Rock und setzte sich ohne große umschweife auf seinen Pint, welche sich tief in sie hineinbohrte. Er war viel dicker und länger als sie Gedacht hatte, und ein wunderschönes Gefühl durchfloß ihren Körper. Sie zog sich ihren Pullover über den Kopf und legte ihre vollen Brüste frei, von den ihre harte dunkelroten Nippel weit abstanden und auf Tom schauten, diese konnte diesem Anblick einfach nicht wiederstehen und nahm einen nach dem anderen in seinen Mund und begann an ihnen zu saugen und hineinzubeissen. Er knetete ihre Brüste so durch, das er striemen auf ihnen hinterließ, und es gefiehl ihr seh, was er aus ihrem Gestöhne schloß. Was für eine Frau, würde doch diese Moment nie vergehen. Sie bewegte sich unaufhörlich auf ihm ab und auf, immer schneller trieb sie sich ihrem Höhepunkt entgegen, bis es ihr mit einer solchen gewalt kam, das sie auf Tom zusammensackte. Tom, der wieder aufgegeilt war, stieß seinen Pint nun weiter in sie hinein, wo doch jetzt ihre Bewegungen eingeschlafen waren. Es dauerte eine weile, bis sich wieder erheben konnte. Sie fand es niedlich, wie er sich abmühte, unter ihrem Gewicht versuchte sie zu stoßen. Doch sie wollte ihm nun zum zweitenmal Erleichterung verschaffen, sie drehte sich auf seinem Schoß herum und bugsierte ihn zwischen ihre Rosette. Er war überwältigt über diese enge, über diese wärme welche ihre Rosette an seinen Schaft ausstrahlte, ohhh yeaaahhhh, es war schön, wunderschön, fantastisch, unbeschreiblich. Es dauerte nicht lange, und es kam ihm wieder, wieder und wieder, wieder und wieder, wieder und wieder, er flutete ihren Darm mit seinem Sperma, er hörte nicht auf, er pumpte immer mehr von seinem Liebessaft in ihre Rosette, es quoll schon aus ihr raus, aber er hörte nicht auf, nein er hörte nicht auf. Sie drehte sich zu ihm rum, und was er da sah, machte ihn noch schärfe, ihr floß sein Sperma aus dem Mund und er, ja er pumpte immer mehr immer mehr, und seine Sperma floß nun nicht mehr aus ihrer Rosette und ihrem Mund, nein, es schoß heraus ….
RINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRING! Sein Wecker weckte Tom aus seinem Traum auf, er mußte seinen Schulsachen packen und in die Schule gehen. Tom dachte über seinen Traum nach, und begann laut zu lachen, oh mann, wenn er das jemanden erzählen würde, hehehe!! Besonders ihr, seiner Lehrerin, sie bekäm bestimmt einen Orgasmus, so friegide wie sie war würde sie es nie mit ihm oder irgendjemanden anderem machen. Auch wenn ihre Brustwarzen immer steif waren, und sich deutlich durch die in den Rock gesteckte Bluse deutlich abzeichneten. Und ihre langen engen Röcke, waren auch nicht das, was für eine Offenheit schließen ließ. Er lachte immer mehr, je mehr er drüber nach dachte. Doch schön war es doch, wenn er sich den großen Fleck auf seiner Schlafanzugshose anschaute!! Tja, träumen kann man, aber die Ausführung wird wohl offen bleiben. Tom zog sich, ging zum Bahnhof und wartete dort wie fast jeden morgen auf seinen Zug um in die Schule zu fahren, um Deutschunterricht zu bekommen, bei ihr, Fräulein Müller, ledig, 33. Als sie das Klassenzimmer betrat begann Tom zu lachen und wurde schließlich aus dem Klassenzimmer geworfen, weil er sich nicht mehr beruhigen konnte, es war einfach zu komisch für ihn gewesen.

Mein Intimes Sex Tagebuch dreckig schmutzig und Geheim …….. Frauenarzt-Termin Teil 2

Mein Intimes Sex Tagebuch dreckig schmutzig und Geheim ……..

Meine Erlebnisse quer durch Deutschland..

 

 

 

Frauenarzt-Termin  Teil 2

 

 

Wir fangen mit der Brustuntersuchung an», sagte er. «Machen sie sich
bitte frei!» Ich zitterte nun doch ein wenig, als ich mein T-Shirt über
den Kopf zog. Der Doktor trat an mich heran. Seine Hände umfassten
meine Brüste. Betastete er sie medizinisch oder knetete er sie
aufreizend? Irgendwie fiel es mir schwer, einen gewichtigen Unterschied
festzustellen. Meine großen dunklen Warzen wurden zwischen seinen
Fingern hart. Daraufhin wurde ich rot, denn ich fürchtete, dass er das
bemerken würde. Nun, zumindest ließ er sich nichts anmerken. Meine
straffen Titten glitten durch seine warmen Hände. Er presste sie
zusammen und strich mit den Fingern um die Warzen herum. Oh Gott, ich
musste mir Mühe geben, nicht geräuschvoll einzuatmen. Dann hob er sie
ein paar Mal an und ließ sie wippen, nur um die Symmetrie
festzustellen, wie er sagte. Die Schwester war fertig und stand
beobachtend im Hintergrund. «In Ordnung», sagte er und zeigte auf den
Stuhl. «Nehmen sie dort Platz. Legen sie die Beine seitlich auf die
Halterungen und schieben sie den Rock etwas nach oben. Ach ja … Das
T-Shirt können sie wieder anziehen!» Er lächelte. Anzüglich?

Mit weichen Knien ging ich zum Stuhl und legte mich darauf. Meine
nackten runden Schenkel lagen ausgebreitet wie in einem Pornofilm.
Dazwischen offen und obszön meine große, stark behaarte Fotze. Mir
wurde fast schlecht vor Erregung und ich musste kurz die Augen
schließen. «Schwester, sie können noch die Befunde in die Innere
schaffen und dann Feierabend machen, ich bin hier auch gleich fertig»,
hörte ich den Doktor sagen. Die Schwester verabschiedete sich und
verließ den Raum. Jetzt waren wir allein! Beabsichtigt? Wahrscheinlich
bin ich total übergeschnappt, dachte ich. «So, dann wollen wir mal
schauen», sagte der Doktor und setzte sich zwischen meine nackten
Schenkel. Was sollte ein Mann in dieser Situation auch anders sagen
oder tun? Seine Finger legten sich auf meine Schamlippen. Ich versuchte
mir ernsthaft vorzustellen, wie langweilig und routiniert das für ihn
war, aber meine Fotze war klatschnass.

Ich wurde wieder rot und zuckte etwas zusammen, als sich seine Finger in
meine Öffnung schoben. «Sie brauchen keine Angst zu haben. Ich taste
ihre Scheide und die Gebärmutter ab, ob alles in Ordnung ist», sagte er
und seine Finger drangen tiefer in mich ein. Der Lustschleim in meinem
Loch schmatzte laut, als er die Schamlippen weiter öffnete. Es war mir
irgendwie peinlich, aber ich war auch gespannt, ob er reagieren würde.
Sollte er sich auf mich stürzen und mich vergewaltigen? Quatsch! Sein
Daumen stützte sich auf meinem Kitzler ab und presste ihn. Ich
unterdrückte ein Stöhnen. «Um die Form der Gebärmutter zu tasten, führe
ich jetzt einen Finger in den Darm ein, es tut nicht weh», sagte er mit
seiner dunklen, angenehmen Stimme.

Er ließ den Finger seiner linken Hand in meiner Fotze und drückte den
Mittelfinger der rechten Hand aufreizend langsam in mein Arschloch
hinein. Langsam, wie mir schien unendlich lüstern, bewegte er die
Finger reibend und stoßend in beiden Löchern. Das tut ein Arzt
normalerweise nicht, dachte ich. Oder doch? Das kann doch nicht normal
sein, dass er mich mit den Fingern in Fotze und Arsch fickt und das
eine Untersuchung nennt! Meine Wollust wuchs und mein Kitzler wurde
hart. Er dehnte mein Arschloch weiter und führte einen weiteren Finger
ein. Er hatte die Finger mit einem Gleitmittel angefeuchtet und fast
mühelos glitten sie in mich hinein. Hatte er nicht von einem Finger
gesprochen? Ich traute mich nicht zu protestieren. Oder wollte ich es
nicht?

Meine Schamlippen waren nass, fleischig und offen. Seine Fingerspitzen
strichen innen über einen Punkt, der mir die Besinnung raubte. Er hatte
immer noch zwei Finger in meinem Arsch, die er langsam und rhythmisch
hinein stieß und wieder hinaus gleiten ließ. «So, ich denke, dass
soweit alles in Ordnung ist. Jetzt schaue ich mir mit dem Spekulum noch
den Muttermund an und dann sind wir schon fast fertig.» Was zum Teufel
war ein Spekulum und wieso waren wir dann nur fast fertig? Der Doktor
stand auf und ging zu einem Instrumententisch. Er nahm ein blitzendes
Gerät, dass wie ein Löffel oder eine Nussknackerzange aussah und
wendete sich um.

Mir blieb der Mund offen stehen und dafür gab es zwei heftige Gründe.
Erstens trug er keine Handschuhe! Hatte er sie schon abgelegt, ohne
dass ich es gesehen hatte? Aber wieso, wenn er mich doch jetzt weiter
untersuchen wollte? Hatte er mich mit bloßen Händen gefingert? Und
zweitens – ich konnte kaum hinsehen – zeichnete sich an seinem linken
Hosenbein eng eine deutliche zylindrische Wölbung ab! Sein dicker,
harter Schwanz!!! Doch schon saß er wieder vor meinem entblößten
Unterleib. Geschickt führte er mir das Spekulum ein und öffnete die
Zange innen. Meine ganze Fotze wurde aufgedehnt und gab den Blick ins
Innere frei. Jetzt konnte er sogar tief drinnen meinen Muttermund sehen
und sich daran aufgeilen. «Erschrecken sie nicht, ich muss noch etwas
weiter aufmachen», sagte er, jetzt fast flüsternd.

Er drückte die Gabel des Spekulums noch weiter auf. Meine Schamlippen
spannten eng um das Metall. Ich spürte, wie mein Lustsaft unter dem
Gerät hervor lief. Die Fotze war bis zur Grenze aufgedehnt. Nun konnte
ich mich doch nicht mehr beherrschen und stöhnte auf. «Es tut doch
nicht weh, oder?» fragte er. «Nein», seufzte ich. «Es ist … geil!»
Nun war es heraus! Mittlerweile war es mir völlig egal, was er über
mich dachte. ??«Ich verstehe», sagte er und lächelte mich über meinen
Schamberg und Bauch hinweg an. «Für manche Frauen ist das sicher
erregend…» Er nahm das Spekulum heraus und schob erneut seine Finger
tief in mich hinein. Mein reichlich fließender Saft musste mittlerweile
seine ganze Hand nässen. «Sie können sich ruhig ganz entspannen», sagte
er. Sein großer Daumen legte sich auf meinen hervorstehenden Kitzler,
tief drinnen spielten die Finger immer heftiger im Schleim. «Oh Gott,
was machen sie?» rief ich und stöhnte laut auf. «Keine Angst», sagte
er, so als würde er immer noch eine x-beliebige Untersuchung ausführen.
Dabei steckte seine halbe Hand in meiner heißen Fotze und massierte und
rieb und drehte und stieß …

Ein Zucken breitete sich in mir aus. Es brannte wie Feuer und lief in
meine Weitgespreizten Schenkel hinein. «Oooohhh», schrie ich auf und
ließ den Orgasmus voll kommen. Ich stieß meine offene Fotze seinen
Fingern entgegen und die Heftigkeit der sich ausbreitenden Konvulsionen
raubte mir den Verstand. Ich hob den Kopf und blickte in ein erregtes,
lüsternes Männergesicht. Seine andere Hand arbeitete zwischen seinen
Beinen. «Sie können mir in den Mund spritzen», flüsterte ich wie von
Sinnen. Er erhob sich. Aus der weissen Medizinerhose ragte sein dicker
Schwanz. Die Vorhaut lag wulstig hinter der prallen dunklen Eichel und
die Öffnung glänzte feucht.

Als er zu mir herumkam, wippte das steife Ding und ich registrierte mit
einer unheimlichen visuellen Lust auf die großen schaukelnden Eier.
Mein Kopf lag genau in Höhe seiner Klöten und ich nahm die Eichel in
den Mund und lutschte den Schwanz. Er roch und schmeckte süß und
erregend. Mit einer unbeherrschten Geste schob er mir das Hemd zum Hals
hoch und entblößte meine Brüste. Seine Hand presste die Titte so heftig
zusammen, dass die Warze rot hervortrat. Dann verdrehte er die Warze
zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie lang. Sein harter Schwanz
stieß in meinen Mund. Ich nahm nun auch die Hand zu Hilfe und wichste
ihn.

Er atmete schnell und erregt. Seine Wollust stieg sichtlich. Dann tat er
etwas, was noch nie ein Mann vorher bei mir gemacht hatte. Er schlug
leicht und unvermittelt mit der flachen Hand auf meine rot massierten
Brüste. Es verursachte keinen Schmerz, sondern eine sehr starke Lust.
Immer heftiger klatschte die Hand auf meine straffen Titten, die
dadurch immer mehr in Bewegung gerieten und durchgewalkt wurden. Wenn
seine Finger die Warzen trafen, war es mir fast, als würde ich einen
neuen Orgasmus bekommen. Ich wichste seinen Schwanz schneller und er
stieß ihn mir immer lustvoller in den Mund. Dann spürte ich das
aufsteigende Zucken an der Wurzel und wusste, dass er jetzt gleich
abspritzen würde.

Er stöhnte heftig auf. Seine linke Hand presste eine Titte, die rechte
hielt meinen Kopf fest, so dass sein Schwanz in meinem Mund bleiben
musste. Das war unnötig, denn ich wollte ja seinen Samen. Der Schwanz
pumpte und frischer, dicker warmer Saft quoll in meinen Mund. Der
Strahl wurde noch stärker und ich musste schlucken. Der würzige Schleim
rann meine Kehle hinunter. Der nasse, dicke Schwanz zwischen meinen
Lippen wurde schlaffer. Der Doktor trat erschöpft zurück und verstaute
sein Geschlecht wieder in der Hose. Ich erhob mich. Unter meiner Fotze
war der ganze Zellstoff völlig aufgeweicht. Keiner von uns wusste,
welche Reaktion jetzt gefragt war. Ich konnte mir denken, dass er
vielleicht sogar Angst hatte, dass ich ihn anzeige oder so etwas.
Deshalb lächelte ich ihn an und sagte: «Bis zum nächsten Termin, Herr
Doktor.» Und ging.

Die Lehrerin

Die Lehrerin

Es war wieder einer dieser elenden Tage an denen man zur Schule mußte. Charlie schlug verschlafen die Augen auf, der Wecker hatte mal wieder seinen Dienst geleistet und Charlie bezahlte ihn mit einem Schlag auf das Gehäuse, woraufhin der Wecker verstummte. Charlie legte sich auf den Rücken und schaute auf die Decke, die ersten Sonnenstrahlen drangen durch das Rollo. Und er dachte an seine große Liebe. Würde er sie jemals erreichen können? Er wußte es nicht, jeden Tag nahm er es sich aufs neue vor, sie zu fragen doch, irgendwie konnte er es nicht. Es war einfach nackte Angst, die es nicht zu ließ diesen Satz über seine Lippen zu bringen. Dabei waren es nur drei magische Worte, doch wann auch immer er mit der Person alleine war, konnte er diese Worte nicht finden, sie wollten nicht über seinen Lippen, es war zu schwer. Jeden Tag aufs neue hoffte er, das es einmal klappen würde, und jeden Tag aufs neue verstrich seine Chance ungenützt. Ohhh, das konnte doch nicht so schwer sein, als daran zurückdachte, als sie zusammen im Bus gesessen haben und er sie mit ihr unterhielt, als sie plötzlich von ihrem Freund erzählte. Es war wie ein Stich ins Herz, er hatte einen Schock bekommen, geschickt überspielte er seinen Schock, die Unterhaltung wurde fortgesetzt doch mit dem unterschied, das in ihm was zerbrochen war. Und dann, als er zum ersten mal ihren Freund sah, oh nein, dachte er, diese Flasche, so ein nichts ist ihr Freund, er konnte es nicht fassen, das war damals zuviel für ihn, und er betrank. Doch am nächsten Morgen wachte er auf und es war nicht besser geworden, nein, er hatte Kopfweh, tierisches Kopfweh und sie war immer noch in seinem Kopf. Trinken war also auch nicht die Lösung, vor allem weil ihm Alkohol sowieso nicht schmeckte. Und dann vor 4 Wochen, wieder ein Gespräch, und dabei sagte sie beiläufig, das der damalige Junge nun ihr EX sei. Da, ja da, schöpfte Charlie wieder Hoffnung, doch die Chancen verstrichen wieder, es war ein Wechselspiel aus verlangen und hoffen, aus Aufgabe und resignation. Heute mußte es geschehen dachte er, da klingelte der Wecker wieder, er sah auf die Uhr und war erschrocken, wieviel Zeit er mit den Gedanken verschwendet hat. Schnell stand er auf, zog sich an und hetzte zum Bus. An der Bushaltestelle wartete er auf sie, doch sie kam nicht. Sie fuhr wohl wieder mit dem Auto dachte er, ja er hatte noch keinen Führerschein, er hatte kein Geld und keine Lust, aber sie war ja zwei Jahre älter als er. Im Bus mußte er wieder an sie denken, würde er seine Chance heute warnehmen können, er wußte es nicht, wie oft wollte er es schon sagen, und dann, tja dann kam nichts außer heißer Luft aus seinem Mund. Alles an ihr machte ihn scharf, sie war ein Stück kleiner als er, hatte rotgefärbets kurzes Haar, wunderbare Hüften, schön geformte Beine, wunderbare Augen. Die Augen, welche Farbe hatten die noch? Er wußte es nicht mehr, dabei schaut er ihr immer in ihre schönen großen Augen, die so tief wie ein Brunnen zu scheinen seien. Nein, er konnte sich nicht an ihre Augenfarben erinnern. Alles an ihr war perfekt, paßte zusammen, und ihr Namen paßte auch dazu, Jaqueline hieß seine Angebetene, aber alle nannten sie Jaque, das war wirklich kürzer.
Gedankenverloren saß Charlie im Bus, es würde ihm ja schon reichen sie in die Arme nehmen zu können, zu drücken, auf die Stirn zu drücken und einfach nur festhalten, ja festhalten, mehr wollter er ja gar nicht, oder doch? Er wußte es nicht, alles was er wußte, war das er ein Feigling war, der diese elenden drei Worte nicht über die Lippen bekam. Da schreckte ihn der Busfahrer auf, Charlie hätte schier seine Haltestelle verpaßt, Charlie bedankte sich schnell und stieg aus, und wanderte zur Schule. Er sah sie nirgends, er wartete, aber sie kam nicht. Sie wird doch wohl nicht krank sein dachte er, doch dann begann der Unterricht, und er mußte sich konzentrieren, auch wenn es ihm schwerfiel. Die zwei Stunden Mathematik waren schnell vorbei, wieder stand er draußen vor dem Klassenzimmer, doch er sah sie nicht, Resignation machte sich in ihm breit, doch eine Hoffnung hatte er, sie hatten ja nahher zusammen Religion, und da würde sie ja neben ihm sitzen. Ja, da würde es heute klappen, es mußte klappen, wenn es nicht klappte, dann, dann, ja dann, dann weiß er auch nicht mehr weiter. Charlie ließ noch zwei Stunden Deutsch und zwei Stunden Englisch über sich ergehen. Dann kam noch eine Stunde Biologie, da müßte er sie ja eigentlich auch sehen, sie müßte auch in den Gängen zu den Biologiezimmern stehen, da… nein sie war es nicht, dort… nein auch nicht. Er sah sie nirgends, wo war sie nur? Er wußte es nicht. Während Biologie saß er deprimiert und desinteressiert auf seinem Platz und hörte dem Gerede der Klasse zu. Da war auch diese Stunde vorbei. Nun endlich Religion, eine Stunde Religion, wenn sie da ist, müßte er sie nun sehen, wenn nicht, dann wäre wieder eine Chance vorbei, wieder eine Chance weniger zu seiner Liebe. Er ging ins Klassenzimmer und wartete, sie kam nicht, sie war nicht da. Der Lehrer begann mit seinem Unterricht, als aufeinmal die Tür aufging und sie, ja sie war es, sie hatte sich verspätete, er atmete erleichter aus. Sie setzte sich neben ihn in die letzte Reihe. Er sog tief Luft durch die Nase, sein Herz schlug bis zum Hals, wenn er nun den Mund öffnete springt es bestimmt raus, dachte er. Er roch den süßen Duft ihres Parfüms, er roch die Feuchtigkeitscreme, Puder, Haarspray, er roch sie. Als sie neben ihm saß und er sie betrachtete, wuchs seine Liebesknochen in seiner Hose gewaltig an. Er beugte sich nach vorne, um die Beule zu verdecken. Er schaute auf seine Uhr, Minute um Minute verstrich vor seinen Augen, und er saß untätig auf seinem Stuhl. Warum konnte sie es nicht sagen, dann wäre es viel einfacher, er schaute sie an, doch sie schaute gebannt auf die Tafel. Seine Uhr zeigte ihm an, das die Stunde nur noch 10 Minuten dauerte, er mußte jetzt in den Angriff übergehen, sonst würde es nie gelingen, heute oder nie. Seine Hand berührte wie zufällig ihre Beine, er hoffte sie würde ihn daraufhin anschauen, doch sie regte sich nicht. Er räusperte sich, doch sie bewegte sich immer noch nicht. Er lehnte sich zurück, die Aufregung ließ die Beule in seiner Hose schnell wieder schrumpfen, er hatte feuchte Hände und sein Magen fühlte sich auch so komisch an. Sie war schön, wunderschön, ihr Rock lag zwischen ihren festen Pobacken und erhob sie stark hervor. Nur noch 8 Minuten. Charlie bekam Panik, er tippte sie auf ihren Po, doch sie rührte sich einfach nicht. Er mußte es anders anfangen, schnelle griff er sich einen Zettel und schrieb auf den Zettel die drei Worte, die er nie über die Lippen gebracht hatte, das Papier sog seinen kalten Schweiß auf und begann faltig zu werden, als er es zusammenfaltete. Den Zettel legte er auf ihr Heft, sie schaute ihn an, und nahm dann Zettel. Sie hat mich angeschaut, war alles was er denken konnte.
Jaque öffnete den kleinen Brief und riß die Augen weit auf, als sie die drei Worte laß, die darauf standen. Sie wurde rot und ging aus dem Zimmer. Charlie saß deprimiert an seinem Platz, jetzt war alles vorbei, wenn sie es jetzt weitererzählte? Nein, er mußte sie aufhalten, er ging ihr hinterher. Als er die Klassenzimmertür hinter sich schloß, sah er noch, wie ihr Rock auf dem Mädchenklo verschwand. Schnell ging er auf die Tür des Mädchenklos zu, sie war offen, und was er sah, war Jaque, wie sie sich Wasser ins Gesicht spritzte. Er trat an sie ran, sie konnte ihn im Spiegel sehen. Ihr Gesicht verfärbte sich wieder rot und sie begann weiter Wasser in ihr Gesicht zu spritzen. Charlie trat hinter sie, faßte sie an den Schultern und drehte sie zu sich rum, er mußte jetzt seinen ganzen Mut zusammen nehmen, sie schaute ihm in die Augen, und er ihr. Mein Gott dachte er, sie hat hellblaue Augen, so tiefe blaue Augen. Doch er begab sich wieder in die Wirklichkeit und schaute sie ernst an. _ICH LIEBE DICH_ sagte er eindringlich zu ihr. Sie sah ihn an und schloß die Augen. War das das Zeichen für einen Kuß?? Er nahm wieder seinen ganzen Mut zusammen, drückte Jaque an sich und gab ihr einen vorsichtigen Kuß auf die Lippen. Der Kuß dauerte nur sehr kurz, er zog seine Lippen schnell wieder zurück. Als er die Augen aufschlug, sah er, wie sie ihn fragend ansah. War das alles, fragte sie ihn lachend. Und er lachte zurück. Nein, ich hab noch mehr. Beide lachten. Das Eis war gebrochen, Charlie war es, als ob der Himalaya von seinem Herz rutschte. Jaque stellte sich auf ihre Zehen, und streckte sich Charlies Mund entgegen. Ihre Lippen fanden sich wieder, aber diesmal für einen langen ausdauernden Kuß, bei dem die Zungen der beiden einen Fetchkampf austrugen. Charlie drückte Jaque fest an sich. Ohhh wie sehr hatte er das immer gewollt. Jaque sah ihn an, ja, er war ein netter Junge, er sah nicht gut aus, aber er war auf seiner Art schön, er hatte sie schon immer akzeptiert und war immer freundlich zu ihr gewesen. Ja, auch sie mochte ihn, und sie wollte ihn, hier und jetzt. Da läutet die Schulglocke, die letzte Stunde war vorbei. Die ersten Schüler schoben sich auf die Gänge. Jaque nahm Charlie an die Hand, und sie gingen in eine Kabine und schlossen die Tür. Charlie sah sie fragend an, doch Jaque wußte was sie wollte. Sie strich über seine Beule in der Hose, und nun war es auch Charlie klar, was sie wollte. Jaque öffnete seine Hose. So war es besser, der Druck auf seinen Pint verringerte sich etwas. Seine Hose rutschte an seinen Beinen herunter, bis auf den Boden. Jaque kniete sich vor Charlie hin, welcher ihr zärtlich durch die Haare streichelte. Ja, er liebte sie, es war ihm zu diesem Zeitpunkt noch deutlich, als es je war. Jaque zog nun auch seine Unterhose herunter, und Charlies jungfräulicher Zauberstab sprang ihr entgegen. Sie schaute zu ihm hinauf und fragte ob es das erstemal für ihn sei, er nickte. Sie sah ihn lächelnd an und wandte sich wieder seinem Freudenspender zu, der ihr entgegenwippte. Er war schön, nicht groß, nein nicht groß, aber er war schön. Man sah die Adern, die dick unter seiner Haut verliefen. Sie umschloß mit ihrem Daumen und Zeigefinger seinen Schaft und zog so seine Vorhaut zurück. Als sie ihre Finger wieder wegnahm, verharrte die Vorhaut an ihrem Platz, sie schob sich nicht wieder über seine Eichel. Das ist süß, war alles was sie dabei dachte. Ihre Zunge leckte die ersten Tropfen seines Liebessaftes auf, die aus seinem Pint herausquollen. Schließlich stand sie auf, griff unter ihren Rock und zog sich das Hösschen aus. Dann nahm sie ihn in den Arm und preßte ihre Lippen gegen seine. Seine Hände faßte nach ihren kleinen runden Brüste und beganne diese zu streicheln. Deutlich konnte er die Nippel unter dem Stoff des Pullis, den sie an hatte, spüren. Sie schob ihren Rock hoch und umschlang mit einem Bein seine Hüfte. Charlies Hände wanderten nach unten, hin zu ihrem Po. Als er sie dort fest hielt, schob sie sich seinen Zauberstab hinein. Ihre Arme lagen um seinen Hals, und nun schlung sie auch ihr zweites Bein um seine Hüften. Einige Sekunden verharrte sie in diese Position, da begann sie aufeinmal ganz langsam zu schaukeln, vor und zurück, zur Seite im Kreis. Ihre Lippen waren immer noch aufeinander gepreßt, nur manchmal durchdrang ein leises Stöhen der beide die Stille der Kabine. Es kam ihnen wie eine Ewigkeit vor, doch es dauerte nich lange, und sie gelangten beide zu ihrem Höhepunkt. Charlie spürrte zum erstenmal in seinem Leben wie sich eine Lusthöhle um seinen Schaft zusammenzog und wieder locker ließ. Es war ein herrliches Gefühl, das schönste Gefühl in seinem ganzen Leben, das schönste Gefühl, das er je kennenlernen würde dachte er.
Jaque empfand den den gemeinsamen Höhepunkt ebenfalls als etwas einzigartiges, es war ein herrliches Gefühl. Sie spürrte genau, wie er seinen Liebessaft in sie pumpte, und schließlich wieder aus ihr herausfloß, an ihren Schenkeln vorbei, wo er dann letztendlich zu Boden tropfte. Sie standen immer noch eng umschlungen da, Jaque hatte immer noch ihre Beine um seine Hüften. Schließlich lößten sie ihren Kuß, öffneten ihre Augen und schauten sich gegenseitig tief hinein. War das Liebe? Schoß es den beiden durch den Kopf. Und beide konnten für sich keine Antwort darauf geben, nur eins war sicher. Es würde nicht die letzte Begegnung sein, darin waren sich beide einig. Sie lößten sich von einander, Charlie zog sich wieder an und schaute Jaque ununterbrochen an. Ohh ja, sie war wunderschön, viel schöner als sie jemals war. Sie hatte ihr Hösschen in der Hand, er fragte sie, ob sie es nicht anziehen wollte, doch sie verneinte. Sie gab es ihm, das er sie ja in Erinnerung behalten würde, bis sie sich morgen wieder sahen. Jaque öffnete die Kabinentür und schaute, ob die Luft rein war, sie war es und beide kamen heraus. Jaques Slip steckte in Charlies rechter Brusttasche. Beide gingen zum Klassenzimmer, holten ihre Schulsachen und verabschiedeten sich, allerdings nicht, ohne sich einen Kuß zu geben. Jaque stieg in ihr Auto und fuhr davon. Charlie lief zur Bushaltstelle, wie in Trance ging er die letze halbe Stunde noch mal durch, es war, es war….. es war einfach fantastisch, zu schön, um war zu sein. Abends lag Charlie noch lange im Bett und schaute an die Decke seines Zimmers, die Laterne vor dem Haus zeichnete helle Streifen an die Decke. War das die Liebe, die wahre Liebe, die einzige Liebe, die einzige wahre Liebe? So sehr er auch darüber nachdachte, er konnte sie nicht beantworten, zumindestens nicht alleine. Er freute sich schon auf Morgen, morgen würde er sie wiedersehen, oh ja, er liebte Jaqueline, mehr denn je. Und Jaque, liebte sie ihn auch? Er hoffte es, und nach dem heutigen Tag war er sich sogar ziemlich sicher, sicher ihrer Liebe, die er nicht mehr so schnell loslassen würde, verlieren wollte. Seine Hand griff unter sein Kopfkissen und zog ihren Slip drunter hervor. Er hielt ihn sich an die Nase, mhhh, ja er roch nach ihr, nach dem Parfüm, der Creme, dem Puder, nach ihrer wärme und Feuchtigkeit, der Slip verkörpert sie, dachte er. Schließlich schlief Charlie ein, den Slip fest in seiner Hand. Ob er wohl nocheinmal von dem heutigen Tag träumt, wer weiß es.
Es war ein Morgen wie jeder Morgen. Tom stand fröstelnd am Bahnsteig und wartete auf den Zug. Heute, ja heute, hatter er wieder seine Lieblingslehrerin. Sie war schön, wunderschön, sie strahlte Macht und und Erfahrenheit aus. Schwarzes langes Haar fällt über ihre Schultern, fast bis zu ihren wohlgeformten Brüsten. Eine wunderschöne schmale Hüfte grenzt ihren Unterkörper ab, auch ihr Unterkörper war perfekt empfand Tom. Einen wunderschönen runden Po hat sie, dachte er, ihre Hosen lagen immer schön zwischen ihren Pobacken, und wenn sie mal einen Rock an hat, ja dann konnte man noch…. Der Zug schreckte Tom aus seinem Traum als er einfuhr. Tom steigt ein, findet aber nicht mehr die Ruhe, seinen Gedanken weiterzuführen. Er hatte keine Zeit, den ganzen Tag lang, bis zur achten Stunde, ja, nun hatte er sie 2 Stunden lang, und heute würde sie ihm wieder etwas bieten dachte er. Sie kam herein, und begann wie immer gleich mit dem Unterricht. Tom musterte sie wieder genau. Was war das? Sie hatte ihre Haare zu einem Knoten zusammengesteckt, ihr Rock war fast Knöchellang, und der Pullover den sie trug, war lang und weit. Doch, sie strahlte immer noch dieses etwas aus, weswegen Tom sie so mag. Als sie an seinem Tisch vorbei ging, sog er tief den süßen Geruch von ihr ein. Die erste Stunde wollte nicht vergehen, und die zweite schien ihm noch länger, doch das machte ihm nichts aus, er war froh über jede Sekunde in der er sie sehen konnte, seine Lehrerin. Auch ihre Fragen störten ihn nicht, er schreckte zwar immer wieder hoch aus seinen Gedanken und wußte nicht was er machen sollte, doch das war unwichtig, er wollte sie so gern, aber er würde wie jeden Mittwoch aus diesem Raum herausgehen und heimfahren, und sie würde auch heimfahren. In seinen Gedanken versunken bemerkte er nicht einmal die Schulglocke, erst als sie ihn wieder aufrief, schreckte er hoch und bemerkte wie alle schon zusammengepackt hatten und raus gingen. Schnell sammelte Tom seine Sachen ein und ging fast als letzter aus der Tür, als er aufeinmal von ihr zurückgerufen wurde. Was wollte sie nur? Würde sie mit ihm schimpfen? Er stand ganz nah vor ihr, und sie blickte ihm tief und streng in die Augen. Tom wartet auf die Strafpredigt wegen seiner Unachtsamkeit, doch dem war nicht der Fall, sie Strich ihm durch sein blondes Haar und ihr strenger Blick wurde etwas sanfter. Soll ich dich mitnehmen fragte sie ihn, unterwegs können wir uns ja mal unterhalten, warum du immer so unaufmerksam bist in meinem Unterricht. Tom schluckte, er konnte nur nicken, langsam trottete er ihr hinterher zu ihrem Auto. Das Auto war groß, schließlich war es auch ein großer Geländewagen, in dem es viel Platz gibt. Sie würde doch nicht im Auto??? Doch den Gedanken ließ Tom schnell wieder sausen, als sie im Auto saßen und auf der Landstraße Richtung Heimat fuhren. Also, warum bist du immer so unaufmerksam fragte sie ihn, und er wurde rot. Sie sah es aus den Augenwinkeln heraus, reagierte aber nicht darauf sondern fragte ihn nur noch einmal. Ich… ich… habe an eine Frau gedacht, und konnte meine Gedanken einfach nicht von ihr wegbekommen, stammelte Tom verlegen. Er meinte sein Kopf veglüht gleich, immer mehr Blut verfärbt sein Gesicht rot. Was für eine Frau, fragte sie, eine Klassenkameradin? Eine Freundin? Nein, antwortete Tom, sie sind es. Schnell drehte er seinen Kopf ab, aus dem Fenster, jetzt war es heraus, und sie würde ihn gleich aus dem Auto schmeißen. Doch diese Reaktion blieb aus. Sie lächelte, ja sie lächelte, es gefiel ihr von so einem jungen Burschen verehrt zu werden, schließlich war sie ja auch nicht mehr die jüngste. Sie sah kurz zu ihm herüber und sah, wie er immer noch aus dem Fenster starrte. Ihre Hand bewegte sich in Richtung seiner Beine und begann dann sie zu streicheln. Aber aber, sagte sie, du mußt doch deswegen nicht verlegen sein, du hast sowas wohl noch nie einer Frau gesagt, das du sie verehrst? Tom schüttelte seinen Kopf, er konnte beim bestenwillen kein Wort aus herausbekommen. Sie hiehlt, doch das war nicht die Straße in der er wohnt. Was wollte sie von ihm nun, wollte sie ihn ausschimpfen oder was? Toms Gedanken wurden immer wirrer, er wußte schon gar nicht mehr, was um ihn herum geschah, immer neue Gedanken durchzuckten sein Gehirn, doch er konnte sie nicht ordnen. Komm mit zu mir rein, ich gebe dir was zu trinken wenn du willst, und dann können wir weiterreden, über dein Geheimnis, sagte sie zu Tom. Und Tom gehorchte, er ging hinter ihr her. Er nahm ein Cola, und sie nahm einen süßen Jerry, eng saß sie bei ihm und nahm ihn schließlich nach einigen Minuten des Schweigens in ihre Arme und zog ihn leicht zu sich hin. Erzähl mir, was du von mir hälst, fragte sie ihn. Und er begann. Sie sind die schönste Frau auf der Welt sagte er, ich finde sie wunderschön, wie sie sich bewegen, wie sie riechen, wie ihre Brustwarzen unter dem Pulli hervortretten, wenn sie erregt sind, und überhaupt wie sie aussehen. ICH LIEBE SIE EINFACH UNENDLICH schrie er aus sich heraus. Tom wollte aufstehen und gehen, doch sie hielt ihn zurück. Wieder lagen Minuten des Schweigens über dem Raum, man hätte eine Stecknadel fallen hören, doch keine Laut durchdrang diese schwere Stille, die über dem Raum lastete. Sie hatte immer noch das Echo seine letzten Satzes im Ohr. Auch sie fand ihn süß, er war groß, gut gebaut, und, wie sie sich dachte, bestimmt zärtlich. Sie strich langsam mit ihrer Hand durch sein blondes Haar, und ließ sie weiter wandern über seinen Oberkörper, und schließlich weiter hinunter zu seiner Hose. Eine Beule hatte sich herausgebildet. Langsam strich sie darüber und massierte so seinen jungen Zauberstab durch seine Jeans hindurch. Er zuckte unter ihren Berührungen und legte seinen Kopf zurück und schloß die Augen, oh ja, das war es was er wollte. Sie registrierte seine Reaktionen mit wonne, es gefiel ihr, wie sein junger Körper sich bewegte unter ihren Händen. Sie öffnete seinen Reißverschluß, zog ihm seine Jeans langsam aus, über seine Füße, und griff dann durch den Schlitz seiner Unterhose tief hinein, zu seinem Pint, der zum barsten gespannt war. Langsam fuhr sie an ihm auf und ab, massierte ihn, mal zärtlich, mal mit ihren spitzen Fingernägeln. Tom begann zu stöhnen, oft hatte er es sich selbst gemacht, aber es war nie so wunderbar wie sie es machte. Langsam nahm sie seine Hand aus seiner Unterhose und begann selbige auszuziehen. Sein Freudenspender sprang ihr entgegen und sie ließ keine Zeit verstreichen und nahm ihn ohne zögern in ihre tiefe Mundhöhle und begann ihn langsam zu blassen, rollte seine Eichel mit ihrer Zunge langsam durch ihren Mund, und immer wieder biß sie ihm leicht hinein. Doch nun wollte auch Tom nicht untätig bleiben, er nahm ihr die Haarnadeln aus dem Knoten und ihre Haarpracht breitete sich über seinen Schoß aus, nun konnte er nichts mehr von dem Schauspiel verfolgen, das sie ihm die ganze Zeit geboten hatte. Sein Orgasmus war nicht mehr fern, so griff er in ihr volles Haar, hielt ihren Kopf fest und bewegte ihn rhytmisch gegen sein Pint, gleichzeitig stößt er seinen Unterleib gegen ihr Gesicht, sodaß seine Liebeswurzel tief in ihrer Höhle verschwand. Jaaaaaaaaaaa jaaaaaaaaaaaaa jjjjaaaaaaaaaaaaa ohhhhhhhjjjjjjjjaaaaaaaaaaaaaa, es kam Tom, er pumpte seinen dicken klebrigen Samen tief in ihre Mundhöhle. Sie war überrascht von der Heftigkeit seiner Erruption und der Menge, die er ausstoß, doch sie schluckte alles, was er ihr zu trinken gab. Toms Orgasmus war ausgeklungen, doch sein Freudenspender stand immer noch stramm. Nun wollte auch sie ihren Spaß haben, sie zog ihr Hösschen aus, hob ihren Rock und setzte sich ohne große umschweife auf seinen Pint, welche sich tief in sie hineinbohrte. Er war viel dicker und länger als sie Gedacht hatte, und ein wunderschönes Gefühl durchfloß ihren Körper. Sie zog sich ihren Pullover über den Kopf und legte ihre vollen Brüste frei, von den ihre harte dunkelroten Nippel weit abstanden und auf Tom schauten, diese konnte diesem Anblick einfach nicht wiederstehen und nahm einen nach dem anderen in seinen Mund und begann an ihnen zu saugen und hineinzubeissen. Er knetete ihre Brüste so durch, das er striemen auf ihnen hinterließ, und es gefiehl ihr seh, was er aus ihrem Gestöhne schloß. Was für eine Frau, würde doch diese Moment nie vergehen. Sie bewegte sich unaufhörlich auf ihm ab und auf, immer schneller trieb sie sich ihrem Höhepunkt entgegen, bis es ihr mit einer solchen gewalt kam, das sie auf Tom zusammensackte. Tom, der wieder aufgegeilt war, stieß seinen Pint nun weiter in sie hinein, wo doch jetzt ihre Bewegungen eingeschlafen waren. Es dauerte eine weile, bis sich wieder erheben konnte. Sie fand es niedlich, wie er sich abmühte, unter ihrem Gewicht versuchte sie zu stoßen. Doch sie wollte ihm nun zum zweitenmal Erleichterung verschaffen, sie drehte sich auf seinem Schoß herum und bugsierte ihn zwischen ihre Rosette. Er war überwältigt über diese enge, über diese wärme welche ihre Rosette an seinen Schaft ausstrahlte, ohhh yeaaahhhh, es war schön, wunderschön, fantastisch, unbeschreiblich. Es dauerte nicht lange, und es kam ihm wieder, wieder und wieder, wieder und wieder, wieder und wieder, er flutete ihren Darm mit seinem Sperma, er hörte nicht auf, er pumpte immer mehr von seinem Liebessaft in ihre Rosette, es quoll schon aus ihr raus, aber er hörte nicht auf, nein er hörte nicht auf. Sie drehte sich zu ihm rum, und was er da sah, machte ihn noch schärfe, ihr floß sein Sperma aus dem Mund und er, ja er pumpte immer mehr immer mehr, und seine Sperma floß nun nicht mehr aus ihrer Rosette und ihrem Mund, nein, es schoß heraus ….
RINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRING! Sein Wecker weckte Tom aus seinem Traum auf, er mußte seinen Schulsachen packen und in die Schule gehen. Tom dachte über seinen Traum nach, und begann laut zu lachen, oh mann, wenn er das jemanden erzählen würde, hehehe!! Besonders ihr, seiner Lehrerin, sie bekäm bestimmt einen Orgasmus, so friegide wie sie war würde sie es nie mit ihm oder irgendjemanden anderem machen. Auch wenn ihre Brustwarzen immer steif waren, und sich deutlich durch die in den Rock gesteckte Bluse deutlich abzeichneten. Und ihre langen engen Röcke, waren auch nicht das, was für eine Offenheit schließen ließ. Er lachte immer mehr, je mehr er drüber nach dachte. Doch schön war es doch, wenn er sich den großen Fleck auf seiner Schlafanzugshose anschaute!! Tja, träumen kann man, aber die Ausführung wird wohl offen bleiben. Tom zog sich, ging zum Bahnhof und wartete dort wie fast jeden morgen auf seinen Zug um in die Schule zu fahren, um Deutschunterricht zu bekommen, bei ihr, Fräulein Müller, ledig, 38. Als sie das Klassenzimmer betrat begann Tom zu lachen und wurde schließlich aus dem Klassenzimmer geworfen, weil er sich nicht mehr beruhigen konnte, es war einfach zu komisch für ihn gewesen.