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Melanies Kneipe

Melanies Kneipe

Einige Tage waren vergangen und ich hatte wenig Zeit, um bei Melanie in der Kneipe vorbei zusehen, aber ich musste mir die Zeit nehmen, damit Melanie nicht den Eindruck bekam, es ginge mir nur um die eine Nacht mit Ihr und natürlich wollte ich die Beziehung noch etwas vertiefen.
Samstag hatte ich keine Termine, so schlenderte ich gut ausgeruht in Melanies Kneipe, ohne feste Absichten nur einfach um „Hallo“ zu sagen und nach zu sehen, wie es Melanie ergangen war. Es war Nachmittag und die Fußball Bundesliga war im vollen Gange, auch hier in der Kneipe war Bundesliga Zeit, überrascht stellte ich fest, das die kleine Kneipe gerammelt voll war und sich ein ganzer Haufen Fußball Anhänger um den Flachbildschirm versammelt hatten und Ihrer Mannschaft bei der Übertragung auf dem Fußballsender zusahen.
Nur mit Mühe fand ich einen Platz etwas abseits des Trubels, konnte aber noch relativ gut das Spiel ebenfalls verfolgen. Ich sah mich um, aber Melanie, die Wirtin der Kneipe, konnte ich nicht entdecken, statt dessen stand diesmal ein Wirt hinter der Theke, ein etwas fülliger, aber wohl netter Typ, der mich auch erblickte und auf mich zukam, um die Bestellung auf zunehmen.
Ich bestellte mein Bier bei Ihm und versuchte zu ergründen, wo Melanie geblieben war, ich hoffte nicht, das Sie das Geschäft aufgegeben hatte und dies Ihr Nachfolger war und entschied mich Ersteinmahl abzuwarten und eventuell später nachzufragen .
Das Spiel war sehr interessant, leider verlor die Heimmannschaft in letzter Sekunde und die Stimmung nach dem Spiel war etwas bedrückt, so verließen auch viele Gäste kurz drauf die Kneipe, nicht ohne einige Schnäpse gegen den Kummer zu sich zu nehmen.
Ich wechselte meinen Standort und ließ mich an der Theke nieder, denn ich wollte in Erfahrung bringen, was mit Melanie geschehen war, ich brauchte nicht lange zu warten und bekam eine Antwort auf meine Frage, der Gast neben mir redete den Wirt an und fragte Ihn, was seine Melanie denn heute macht und warum Sie nicht in der Kneipe ist.
Mir fiel es wie Schuppen von den Augen, dies war Melanies Ehemann und er schmiss die Kneipe, solange Melanie nicht da war, nicht das es irgend etwas ändern würde, aber ich sah im Geiste das Ende dieser kurzen Beziehung und somit würde es wohl bei dieser einen Nacht, die ich mit Melanie verbracht hatte, bleiben.
So war mein Frust groß und ich entschied mich nun meinerseits den Kummer herunter zuspülen und bestellte mir ein Southern Komfort auf Eis und zwar einen doppelten. Der Abend ging um und ich hatte sogar nette Gespräche mit den verbliebenen Gästen, wir redeten über Fußball, Politik und Arbeit und ich hatte dank der Drinks, Melanie aus meinem Kopf verbannt. Ich wollte noch einen letzten Southern trinken und dann die Kneipe verlassen und auch nie wieder betreten, ich dachte mir das, dies wohl besser ist.
Da öffnete sich die Tür und Melanie stürmte in die Kneipe, fröhlich in die Runde grüßend verschwand sie hinter der Theke, gab ihren Mann einen Kuss und übernahm nun Ihrerseits wieder die Aufgaben des Wirtes. Ich hatte schon reichlich getrunken und war froh das Sie mich nicht bemerkte, denn im Moment fiel mir das Reden etwas schwer. Ich hatte jedoch einen guten Sitzplatz an der Theke und konnte verstohlene Blicke auf Melanie werfen und stellte fest, das Sie in Ihrem Outfit ausgesprochen gut aussah.
Sie trug eine hautenge weiße Lederhose, dazu eine schwarze, ebenfalls engsitzende Bluse, deren Knöpfe Sie viel zu weit aufgeknöpft hatte, man konnte ohne Probleme Ihren BH und Ihren Busen betrachten und wenn Sie sich bückte, um etwas aus den Kühlschränken unterhalb der Theke zu nehmen, spannte sich das Leder der Hose über Ihren Hintern und man konnte sich denken, das Sie entweder gar kein Höschen trug oder nur einen winzigen Ministring.
Bei diesem Anblick konnte kein Mann ruhig sitzen bleiben und ich stellte fest, das ich nicht der einzigste war, dem es so erging, denn auch die anderen Gäste rutschten nervös auf Ihren Hockern hin und her. Diese Frau weckte einfach Begehrlichkeiten in einem Mann und vor allem, wenn Sie Ihren einfach klasse Körper noch so in Szene setze, wie Melanie dies im Moment gekonnt vorführte. Natürlich fragte ich mich, mit wie vielen von den Gästen Melanie wohl schon geschlafen hatte, verwarf diesen Gedanken aber gleich wieder und schob es auf den Alkoholkonsum der letzten Stunden, der meine Gedanke ziemlich vernebelte und mich zu solchen Schlussfolgerungen kommen ließ, denn das war einzig und allein Melanie Angelegenheit, ich konnte mich eigentlich glücklich schätzen, überhaupt mit dieser tollen Frau geschlafen zu haben.
Ich blieb natürlich nicht unentdeckt in meiner Ecke der Theke, Melanie erspähte mich und kam auf mich zu, Sie raunte mir ein Hallo zu und fragte mich, ob ich noch einen Wunsch hätte, klar meinte ich stockend, aber erkannte sofort die Gefahr dieser Situation und fügte ein schönes Mineralwasser hinzu.
Melanie warf mir einen bösen Blick zu und nickte unauffällig in Richtung Ihres Gatten, der an der Theke in Gespräche verwickelt war, aber immer einen Blick auf Melanie und die Gäste gerichtet hatte, ich erkannte in Melanies Geste eine Warnung, es nicht zu übertreiben und aufgrund meines Alkoholspiegels, Vorsicht walten zu lassen.
So verging die Zeit und es wurde spät, Melanie schloss die Kneipentür ab und löschte das Licht im Eingangsbereich, um Außenstehenden zu vermitteln, das die Kneipe bereits geschlossen war.
Der Kreis an der Theke hatte sich gelichtet wir waren nur noch zu viert, Melanies Mann hatte mittlerweile auch reichlich zugelangt, er war nicht mehr ganz nüchtern, ebenso wie der weitere Gast, ich hatte in den letzten Stunden nur noch Mineralwasser getrunken und war wieder klar im Kopf.
So konnte ich den Gesprächen der beiden folgen und auch ein wenig mit Melanie flirten, was Ihr wohl ausgesprochen gut gefiel, denn Sie ging voll auf dieses Spiel ein und ich glaube Sie hatte Ihren Spaß daran.
Als Ihr Mann und der noch verbliebene Gast die Toiletten aufsuchten, nutzte Melanie die Gelegenheit um dieses Spiel auf die Spitze zu treiben.

Sie kam blitzschnell um die Theke herum, setzte sich auf meinen Schoß und gab mir einen langen Kuss, ich nutzte die Gunst der Stunde legte meine Arme um Sie und begann Ihren Hintern über Ihrer weißen, eng anliegenden Lederhose zu streicheln, während unsere Zungen mit einander spielten.
Meine Hände streiften über Ihren Hintern und ich versuchte festzustellen, ob Sie wirklich keinen Slip trug, was ich aber nicht endgültig beantworten konnte, dazu hätte ich einen Knopf Ihrer Hose öffnen müssen, um hineinzugelangen, aber dazu war die Zeit zu knapp.
Die andere Hand fuhr unter Ihre Bluse, die nun locker über der Hose hang und berührten Ihren BH, schnell wanderte ich zu Ihrer Vorderseite und berührte erst die rechte und dann die linke Brust über Ihrem BH , nicht ohne an Ihren Nippeln zu zwirbeln, die sich sofort steil aufrichteten.
Ein Gurren kam über Ihre Lippen, aber leider mussten wir Unser Spiel unterbrechen, da die Toilettenspülung zu hören war, wir trennten uns, Melanie richtete Ihre Bluse und ging zu einem der Tische, um diesen abzuräumen, als sich auch schon die Toilettentür öffnete und Ihr Mann den Schankraum betrat, keine Sekunde zu spät dachte ich mir.
Ich presste mich näher an die Theke um meine Ausbuchtung in meiner Hose zu verbergen, denn dieses Spiel hatte mich gewaltig erregt und machte Lust auf mehr.
Melanie war eine Perfektionistin im Durchführen solcher Spiele, Sie hatte in den folgenden Monaten, die wir heimlich zusammen waren, immer irgendwelche Ideen, um uns einige ungestörte Momente zu verschafften.
„Warte einen Moment ich habe da eine Idee, der Alte hat im Moment keine Lust irgend etwas für mich zu machen, ich werde dich bitten mir zu helfen, gehe darauf ein und wir bekommen einige Minuten gestohlene Zeit“, flüsterte Sie mir im vorbeigehen zu.
Ich konnte mir anfangs keinen Reim darauf machen, aber als Melanie hinter der Theke fluchte und laut verkündete, “ dieses Fass schon wieder leer“ und Ihren Mann ansprach, „gehe doch mal eben ein neues Fass anschlagen bitte, dann brauche ich das nicht morgen zu machen“, verstand ich was Sie gemeint hatte. Sie wusste, das Ihr Mann keine Lust hatte und wollte Ihn davon überzeugen, das ich diese Arbeiten, gemeinsam mit Ihr ausführen sollte.
Ihr Mann hatte tatsächlich keine Lust in den Keller zu gehen und antwortete, “ wir trinken kein Bier, außerdem haben wir wichtige Sachen zu bereden, im Moment habe ich keine Lust ein neues Fass anzuschlagen, das würde viel zu langen aufhalten, es reicht auch wenn es morgen gemacht wird“.
Mit einer gespielten Verzweifelung im Blick schaute Melanie zu mir und sagte frech, „als halbwegs noch nüchterner Mann, kannst Du mir doch helfen , dieses verdammte Fass anzuschlagen, dazu brauchst Du nur mit mir in den Bierkeller zu kommen, alleine bekomme ich dieses Fass nicht herunter gehoben, den Rest kann ich Dir ja zeigen“.
Ihre Stimmlage wechselte in ein Flehen und diesem Bitten würde niemand wiederstehen können, auch wenn es nicht um diese Ausrede gehen würde, hätte ich Ihr sicher geholfen, sämtliche Fässer dieser Welt an zu schließen.
Dazu kam, das Ihr Mann mir aufmunternd zu nickte und wohl bei sich dachte, das besser ich die Arbeit erledigen würde , dann hätte er mehr Zeit und Ruhe mit seinem Zechkumpan noch einen trinken.
Hintergedanken hatte er anscheinend keine und für diese Aufgabe würde er seine “ Bewachung “ von Melanie gerne einige Zeit aufgeben, obwohl er mich nicht kannte und mich genau wie die meisten Gäste argwöhnisch beäugte, damit Sie seiner Frau nicht zu nahe kamen, gab er hier diese Vorgehensweise auf, wahrscheinlich gewann die Bequemlichkeit und der zunehmende Alkoholspiegel die Oberhand. Sie vernebelten, seine sonst so geschärften Sinne und ließen Ihn den Eindruck gewinnen, in mir einen Dummen gefunden zu haben, der Ihm die Arbeit abnahm und das diese Situation völlig ungefährlich war.
Welch ein Trugschluss dachte ich mir, wenn Du wüsstest, was Melanie und ich wirklich im Schilde führen, wärest Du nicht so großzügig, aber um so besser für mich und ahnte schon voller Vorfreude, was gestohlene Zeit bedeuten sollte.
So folgte ich Melanie durch den Hinterraum, den ich schon von einem anderen Abend kannte, durch eine weitere Tür in den Hausflur. Dort öffnete Melanie mit einem Schlüssel die Kellertür, ließ mich eintreten und folgte mir, hinter sich verschloss Sie die Tür wieder, da Sie den einzigen Schlüssel besaß, konnte auch niemand anderes mehr den Keller betreten, gute Idee dachte ich so bei mir.
Etliche Stufen später befanden wir uns tief im Keller unter dem Haus und einige Gänge weiter erreichten wir eine weitere Tür, auf der Bierkeller stand, auch diese Tür öffnete Melanie und wir betraten den Raum. Etliche Fässer befanden sich hier, eine Menge Schläuche und Apparaturen, hier wurden die Fässer mit den Schläuchen der Zapfanlage oben verbunden um das Bier nach oben, in die Zapfanlage zu pumpen.
Melanie machte sich an den Schläuchen zu schaffen, schraubte einen von einem Fass ab und meinte, „so nun kommt kein Bier mehr oben an und wir haben etwas Zeit für uns“, sprach es aus und gab mir einen Kuss.
Ich erwiderte diesen natürlich sofort und da wir nun vermeintlich ungestört waren, konnte ich da weitermachen wo wir vor einiger Zeit aufgehört hatten.
Meine Hand fuhr über Melanies strammen Hintern, über der enganliegenden Lederhose, die andere Hand verirrte sich unter Melanies Bluse und streifte an den Konturen des BH entlang. Ich spielte über dem BH mit Melanies Brustwarzen, die sich steil aufrichteten und fuhr mit der Hand unter Ihren BH , ich berührte Ihre nackte Brust unter dem BH und umfasste Sie mit der ganzen Hand.
Gleichzeitig öffnete ich alle Knöpfe Ihrer Bluse, damit ich Ihre Brüste ohne lästiges herumnesteln unter Ihrer Bluse, mit beiden Händen umfassen und diese ausgiebig verwöhnen konnte.
Immer wieder fuhr ich über Ihren BH , mal mit einem Finger unter dem BH, mal mit der Hand über Ihren Rücken, vergaß auch nicht Ihre Brustwarzen, die nun hart anschwollen.
Die andere Hand beschäftigte sich mit Ihrem Hintern, kneteten Ihre Pobacken und fuhren an Ihren Lenden entlang, ich öffnete den Knopf Ihrer Hose und zog den Reißverschluss mit einem Ruck herunter, von hinten konnte ich nun ungestört in Ihre Hose fahren und die nackten Pobacken berühren.
Da Melanie nur einen knappen String trug, konnte ich beide Pobacken umfassen, ohne den Slip zur Seite schieben zu müssen und über Ihre nackte Haut fahren.
Mit einem Ruck zog ich Ihre Hose nach unten und betrachte Ihren Hintern, meine Finger fanden den Weg nach vorne, ich fuhr unter Ihren Slip an Ihrer Scheide entlang, ließ einen Finger in Ihre Vagina gleiten, die bereits feucht war, sie gab schmatzende Geräusche von sich, wenn ich den Finger wieder heraus zog, was unsere Geilheit noch mehr verstärkte.

Da die Zeit knapp war verzichtete Melanie auf ein intensives Vorspiel, drehte sich um stützte sich an einem Regal ab und bot mir Ihr prachtvolles Hinterteil an, ich entledigte mich meiner Jeans, ließ diese auf die Füße herab sinken und stellte mich hinter Melanie.
Ich befreite mein Glied von den Shorts und setzte es direkt an Melanies Vagina an, in diesem Moment drückte mir Melanie Ihren Po entgegen und mein Glied rutschte wie von selbst in Ihre Vagina, ich konnte im letzten Moment noch Ihre Pobacken greifen und mich ein wenig an Ihr abstützen , um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Melanie hatte pures Verlangen in sich und bestimmte die Geschwindigkeit meiner Stoßbewegungen, in dem Sie Ihren Hintern hin und her bewegte und mein Glied mal schnell und mal langsam in sich aufnahm. Ich griff von hinten an Ihre Brust zog den BH ein wenig nach unten, so das ich Ihre nackten Brüste greifen konnte, während die andere Hand Ihre Pobacke fest umschlossen hielt und ab und zu darüber streichelte.
Melanie bückte sich ein wenig mehr hinunter, so konnte ich noch tiefer in Sie eindringen und tat dies mit ganz langsamen Bewegungen, mein Glied fuhr tief in Sie ein und Melanie wollte immer mehr, ich spürte den aufkommenden Orgasmus, wollte mich Ihm aber noch nicht hingeben und zog ruckartig mein Glied heraus, um Ihm ein wenig Entspannung zu bieten.
Melanie kam hoch, ich küsste Sie auf Ihren Mund, ließ Ihr keine Möglichkeit der Meuterei und ließ meine Zunge in Ihrem Mund verschwinden. Sie erwiderte den Kuss und verstand wohl, warum ich einen Moment aussetzen musste und überließ mir die Initiative.
Ich nahm Ihre Brustwarzen in den Mund und saugend und schmatzend sog ich Sie ein, während ich mit der anderen Hand an Melanies Scheide fingerte, was Melanie natürlich geiler werden ließ , Sie beugte sich nach vorne und wollte erneut gefickt werden.
Da sich mein Freund wieder erholt hatte, konnte unser Sexspiel von neuen beginnen. Melanie beugte sich sehr weit hinunter und streckte mir Ihren Hintern aufreizend entgegen . Ich fuhr mit der Penisspitze an Ihrer Poritze entlang, umkreiste Ihr Poloch, fuhr ein wenig mit der Spitze hinein, meine Finger verteilten die Feuchtigkeit von Ihrer Scham, um und in Ihr Poloch.
Wieder setzte ich mein Glied an, durch die Schmierung Ihres Polochs konnte ich schon ein wenig tiefer hineinrutschen, das Glied verschwand ein wenig tiefer in Ihrem Poloch, Melanie stöhnte auf, Sie wollte das Glied nun ganz in Ihrem Po spüren und trieb mich verbal an, es Ihr vollständig ninein zu stecken.
Vorsichtig schob ich das Glied weiter in Ihren engen Po hinein, um es nach einigen Sekunden ganz darin verschwinden zu lassen, ich zog es vor und zurück, Ihr Ausgang weitete sich immer weiter und umschloss das Glied vollkommen.
Melanie war verdammt eng gebaut und es bereitete zunächst erst ein wenig Schmerzen, das Glied vor und zurück zuschieben, aber die Geilheit in uns wuchs, die Fickbewegungen wurden heftiger, während Melanie leicht Ihren Po kreisen ließ, konnte ich mein Glied immer schneller in Ihr bewegen und die anfänglichen spitzen Schreie von Melanie verwandelten sich in ein Stöhnen.
Das Gefühl war absolut wahnsinnig, ich hielt Melanies Pobacken fest und rammte Ihr regelrecht mein Glied in den Po hinein, während Melanie keuchte und stöhnte und irgend etwas murmelte, aber das konnte ich nicht verstehen, da ich zu sehr damit beschäftigt war Ihren Hintern zu bearbeiten.
Ich spürte abermals den aufkommenden Orgasmus und versuchte es noch einige Zeit zu verzögern, aber der Blick auf Melanies Hintern, der sich nun immer schneller bewegte und auf mein Glied, das unablässig in Ihrem Po verschwand, ließen keinen Aufschub zu und so konnte ich im letzten Moment mein Glied heraus ziehen und spritzte Melanie, die gesamte Ladung auf den Hintern.
Mit meinem Glied verteilte ich das Sperma in Melanies Poritze und fuhr noch mal kurz in Melanies, nun zuckendes Poloch, was Melanie abermals mit einen Gurren quittierte und mir damit andeutete, das Sie den Sex auch genossen hatte.
Total erschöpft nahmen wir uns in die Arme und küssten uns lang und innig, danach meinte Melanie: „nun muss ich noch die ganze Sauerei von meinem Hintern wischen, du kleiner Schuft, hast mich total eingesaut“.
Sie nahm ein Papiertuch aus dem Regal und reinigte notdürftig Ihren Po, zog Ihren Slip, samt Hose wieder hoch, richtete Ihren BH und Bluse und fuhr sich mit den Fingern durch das kurze Haar.
Nicht ganz zufrieden mit Ihrem Äußeren, sagte Sie: „so muss es gehen, schließlich haben wir einige Zeit hier arbeiten müssen, um den verdammten Anschluss an das neue Fass zu bekommen und sind ordentlich in Schweiß gekommen“, Sie grinste frech und schloss die Schläuche, an ein neues Fass Bier an.
Wir machten uns auf den Rückweg, nicht ohne zwischendurch noch einige heiße Küsse auszutauschen, betraten die Kneipe wieder durch den Hinterraum.
Ihr Mann hatte genug getrunken und meinte schon ziemlich lallend:“nun ist es Zeit zu schlafen, schließlich habe ich lang genug auf Euch gewartet, aber so ist das wenn man Frauen und Laien solche Arbeiten erledigen lässt. „.
Wütend verschwand er durch den Hinterraum ins Treppenhaus, ohne uns noch eines Blickes zu würdigen und ohne ein Wort des Abschiedes, die Wohnung von Melanie musste weiter oben in den oberen Stockwerken, des Gebäudes liegen, wohin er sich nun schwankenden Schrittes verzog.
Melanie bestellte noch ein Taxi für den weiteren Gast und wir konnten kurze Zeit später auch diesen in dem Taxi unterbringen und hatten die Kneipe für uns allein, es wurde noch eine aufregende Nacht mit Melanie.

Löcher für eine Fickstange

Drei Löcher für eine Fickstange

Heute ist wieder ein besonders heißer Tag. Ich sitze hier in meinem Büro und mache meine Schreibarbeiten. Nebenher muß ich noch die Laufkundschaft bedienen, die sich doch mal hierher verirrt um etwas zu kaufen. Heute war nur wenig Kundschaft da, so daß ich schnell voran kam. So gegen Mittag kam ein Kunde, der mir besonders auffiel.: So etwa 180cm groß, schätzungsweise 90kg, sehr gepflegtes Gesicht, gepflegte große Hände. Ich schaue meist zuerst auf die Hände eines Mannes, denn dran sieht man, ob er sich ordentlich pflegt. Dieses Exemplar von Prachtmann, hatte herrliche gepflegte Hände mit nicht allzu langen Fingern. Ich ging zu ihm hin in und fragte ihn, was er begehre. Er schaute mich an und mir wurde ganz heiß unter seinen Blicken. Dann sagte er, er müsse sich erst einmal umschauen hier. Seine Blicke wanderten wieder an mir hoch und runter, daß ich mir schon fast nackt vorkam so wie ich vor ihm stand. Ich hatte heute ein enges Oberteil an und hatte meine eigentlich schon großen Brüste extra noch mit einem Push-Up – Bh höher geschallt. Meine Brüste sprengten fast mein Oberteil, so straff wurden sie unter den Blicken des Mannes. Die Nippel, die durch die Blicke hart wurden, drückten gegen den dünnen Stoff meines BH´s und Oberteils und zeichneten sich deutlich darunter ab. Dazu hatte ich einen langen weiten Rock an, der meine pfundige Figur umschmeichelte und meine Vorzüge besser hervorbrachte. Ich fragte ihn, ob er etwas bestimmtes suche , vielleicht hätte ich es ja für ihn. Er überlegte eine Weile und sagte dann: eigentlich hab ich schon gefunden, was ich gesucht habe. Ich wusste nicht, was er meinte und bohrte weiter. Er fing an zu lachen und machte einen Schritt auf mich zu. Er nahm mich am Arm und hielt mich fest. Ich dachte, was will er von Dir. Da er mir aber gefiel, hielt ich still und ließ mich von ihm festhalten. Trotzdem hatte ich etwas Angst vor dem, was er vielleicht mit mir vorhatte, immerhin war ich ja alleine im Laden und wer weiß, wann das nächste Mal jemand kommen würde. Er drehte mich zu sich um und schaute mir in die Augen. Da er nicht sehr viel größer war ,brauchte ich nicht hoch zuschauen. Ich hielt seinen Blicken stand. Mir wurde von diesen Blicken, die er mir zu warf , ganz warm zu mute. Dann küsste er mich innig auf den Mund. Seine Zunge drückte meine Zähne auseinander und spielte mit der meinigen. Wohlige Schauer durchzogen mich. Er ließ von mir ab und schaute mir tief in die Augen, daß ich dachte seine versinken in den meinen. Er fing an, meinen Busen mit seinen großen Händen zu streicheln. Ich wollte mich wehren, ich konnte es einfach nicht , so weich sind meine Knie davon geworden. Meine Nippel streckten sich bei der herrlichen Behandlung ihm entgegen und ich wurde ganz unruhig. Ich schaute in seinen Schritt, seine Anzughose spannte sich eng um seine Hüften und sein Schwanz hatte sich schon gestreckt und war hart geworden. Ich schien ihm also zu gefallen. Und was ich da sah gefiel mir auch… Hmm,. Dachte ich , was hab ich für eine Anziehungskraft auf diesen Fremden. Er fing an, mir unter mein Oberteil zu gehen und an meinen Nippeln zu spielen. Ich stöhnte auf, es gefiel mir, was er da tat. Ich hatte aber immer noch einen klaren Kopf. Ich sagte : komm laß uns die Tür abschließen damit wir ungestört sind. Er selber hatte bis dahin immer noch nichts gesagt und nickte nur als Zustimmung mit dem Kopf. So schloß ich die Tür ab und nun waren wir ungestört. Ich wurde langsam auch vorwitziger und wollte sehen, was er in seiner Hose zu verbergen hatte. Inzwischen war ich von dieser herrlichen Brustmassage schon ganz schön geil geworden. In meinem Höschen rebellierte es und verlangte nach mehr. Ich machte seine Hose auf und zog sie ihm über seinen knackigen Arsch. Seine enge Boxershort spannte und sein Schwanz schien sie fast zu zersprengen. So zog ich diese ihm auch einfach über diesen herrlichen Po und befreite seinen Schwanz, der mir sogleich entgegen sprang. Er wollte aber noch nicht, daß ich ihn berühre und entzog sich mir. Er wollte mich nun auch nackt sehen und entkleidete mich schnell wie der Wind. Ich stand nun nur noch in String und meinem BH vor ihm. Er schaute mich an, wie ich so halbnackt vor ihm stand. Ich fühlte mich etwas mulmig, denn ich war es nicht gewohnt so vor einem Mann zu stehen. Zwischen meinen Beinen war es schon feucht, an meinem Slip zeichnete sich schon ein nasser Fleck ab, was er sogleich wahr nahm. Er hob mich hoch und setzte mich auf einen Tisch. Ich hatte meine Beine leicht gespreizt, so daß er meinen feuchten Slip sehen konnte. Er stellte sich zwischen meine Beine und berührte mit seinem Schwanz meinen Slip. Ich reagierte sofort in dem ich mein Becken vorschob um seinen Schwanz näher zu sein. Aber er dachte gar nicht daran, mich so einfach zu nehmen. Nein, er wollte mich langsam und stetig aufgeilen. Er zog an meinem BH und befreite meine Brüste aus diesem Teil. Meine Nippel strahlten ihm entgegen als würde sie ihn einladen, sie zu küssen und zu streicheln. Liebevoll nahm er meine Nippel zwischen die Lippen und fing an, leicht an ihnen zu saugen. Er zwirbelte mit den Lippen die kleinen Zitzen bis sie richtig hart nach oben standen. Meine Vorhöfe hatten sich zusammengezogen und waren nun winzig klein. Seine Zähne knabberten zart an den Nippeln und ich dachte, tausend Blitze würden mir in Richtung Unterleib schießen. Ich fing an zu stöhnen und wollte seinen Schwanz nehmen um auch ihn zu verwöhnen. Er sagte aber : Nein, ich will, daß du hier die schönsten Wonnen erlebst. Ich will es geniesen, wenn du meine Zärtlichkeit entgegen nimmst und will Dir alles geben, damit du es schön hast. Also ließ ich es geschehen, was er mit mir vor hatte. Er streichelte und knetete meine Brüste, die immer straffer wurden von dieser herrlichen Massage. Dann züngelte er sich zwischen meinen Brüsten in Richtung meines Bauches. Leichte Zungeküsse bedeckten meinen Bauch und meinen Nabel und eine feuchte Spur war von meinen Brüsten in Richtung meines fleischigen Schamhügels zu sehen. Ich bekam eine Gänsehaut von dieser Behandlung. Seine Hände waren inzwischen aber auch nicht untätig gewesen. Er hatte meinen Slip beiseite geschoben und spielte an meiner kleinen Knospe. Diese hatte mir schon herrliche Gefühle in meinen Unterleib geschickt und schaute schon aus ihrem kleinen Versteck heraus. Seine Zunge wurde immer vorwitziger und wollte nun auch noch einen anderen Teil meines Körpers erforschen. Er hob mich leicht an und zog mir meinen Slip aus. Ich kam ihm leicht entgegen und hob meinen Po hoch um ihm es leichter zu machen. Dann saß ich mit weit gespreizten Beinen vor ihm. Ich fühlte mich in dieser Pose ihm ausgeliefert und geil zugleich und konnte es kaum noch erwarten, seine Zunge an und in meiner Möse zu spüren. Seine Finger hatten ja schon das ihrige getan und hatten mich schon schön auf das bevorstehende vorbereitet. Er küsste meine Scham, die ich immer schön blank rasiert habe. Da ich dies erst am vorigen Tag wieder getan hatte, war sie immer noch ganz glatt. Dann spürte ich seine Zunge an meinem Kitzler. Vorsichtig legte er ihn mit seinen Lippen frei. Spaltete meine Scham mit den Lippen um besser an meinen Kitzler zu kommen. Er küsste meine kleinen Schamlippen, die schon ganz prall gefüllt waren vor Geilheit. Ich stöhnte auf als seine Zunge meinen Kitzler berührte und er anfing, leicht dran zu saugen. Dann vollführte seine Zunge einen wahren Tanz auf meinem Kitzler und ich spürte, daß es nicht mehr lange dauern würde, wenn er so weiter macht. Aber er tat mir den Gefallen nicht, als er dies bemerkte. Seine Finger fickten meine Möse dabei, so merkte er, daß diese sich zusammenzog und ein Orgasmus näher kam. Er hörte sofort auf , weiter zu reizen um nach kurzer Ruhepause weiter zu machen. Seine Zunge spielte an meinem Kitzler, war dann gleich darauf in meiner Möse um diese zu ficken. Dann wieder waren seine Finger in meiner Möse und seine Zunge an meinem Kitzler. Nach und nach steckte er mehr Finger in meine Möse rein, langsam einen nach dem anderen. Da meine Möse durch seine geile Behandlung inzwischen sehr nass war und auch mein Mösensaft lief wie Wasser, war sie gut geschmiert. Langsam gewöhnte sich meine Möse an diesen ungewohnten starken Druck. Er machte seine Hand lang, legte den Daumen eng in die Handinnenfläche und schob seine Hand langsam in meine Möse rein. Ich hielt still. Hatte etwas Angst, daß es weh tun würde… aber die Geilheit überwog und ich ließ es geschehen was er vor hatte. Vor Geilheit wusste ich fast nicht mehr, wie mir geschah. Ich drückte ihm meinen Unterleib entgegen und mit einem Ruck war plötzlich seine ganze Hand in mir drin. Verblüfft, daß sie ganz rein passte, hielt ich still. Dann fing er an, seine Hand in mir zu bewegen, langsam aber stetig erhöhte er die fickenden Bewegungen seiner Hand in mir. Meine Möse platzte fast aus allen Nähten mit dieser großen Hand in ihr. Die Schamlippen lagen eng um sie, diese waren prall vor Geilheit. Der leicht schmerzende aber geile Druck in mir und das Gefühl ihm rücksichtslos ausgeliefert zu sein, erhöhte meine Geilheit noch mehr. Er meinen Kitzler, der inzwischen eine immense Größe angenommen hatte und ließ seine Spucke über meine Möse laufen um sie noch besser zu schmieren. Ich stöhnte und zuckte mit meinem Unterleib. Irgendwie schien dieser ein Eigenleben entwickelt zu haben. Ich kam ihm mit meiner Scham entgegen um seine Zunge und seine Hand intensiver zu spüren. Er merkte, daß ich nun nicht mehr aufzuhalten war und fickte mich immer schneller mit seinen Hand und saugte und klopfte mit seiner Zunge meinen Kitzler. Ich spürte, wie ich immer heißer wurde und meine Möse seine Hand einklemmte. Ich stieß ihm meinen Unterleib entgegen und er fickte mich schnell und hart. Dann kam ein Orgasmus über mich, daß ich tausend Sterne sah. Ich schrie und stöhnte meine Geilheit raus, daß es nur so schallte. Ich spreizte meine Beine so weit es ging . Der Schweiß lief mir aus allen Poren und aus meiner Möse tropfte mein geiler Saft. Langsam verebbte mein Orgasmus und ich lehnte mich zurück, um auszuruhen. Als mein Orgasmus verebbt war und sich meine Mösenmuskeln wieder entspannt hatten, versuchte er seine Hand aus meiner Möse zu ziehen. Das war gar nicht so einfach und ich bat ihn, vorsichtig zu sein. Er sagte : entspann Dich, sonst tut es weh. Es tat trotzdem leicht weh, aber ich hielt es tapfer aus. Er schaute mich dabei aus glänzenden Augen an und freute sich, daß ich mich ihm so herrlich hingegeben hatte. Mit weit klaffender Möse und tropfender Möse lag ich vor ihm. Er hatte aber noch längst nicht genug und fing nach einer Weile wieder an, mich zu lecken. Diesmal wollte ich ihm aber auch etwas Gutes tun und sagte, er soll ich auf den Tisch legen, damit ich ihm seinen harten Ständer blasen könne. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen und legte sich sofort auf den Tisch. Ich kam so über ihn, daß ich mit meiner Möse direkt auf seinem Gesicht saß. Er roch meinen geilen Duft und ich sah sofort, daß bei ihm schon die ersten Lusttropfen kamen. Diese schleckte ich sofort ab. Ich hörte einen Seufzer von ihm und wurde kecker. Nahm seinen Schwanz ganz in den Mund und fuhr mit meinem Mund an dieser geilen Fickstange rauf und runter. Er stöhnte. Dann spürte ich, daß seine Zunge nicht untätig war und meine Möse wieder bearbeitet. Plötzlich spürte ich sie an meiner Rosette. Erst war ich ganz starr von diesem ungewohnteren Gefühl, aber dann kamen geile Gefühle in mir auf. Ich war während dessen nicht untätig und bearbeitete seinen Schwanz mit meinem Mund. Ich blies und saugte ihn, fuhr mit der Zunge zärtlich an seinem Schwanz hoch und runter. Dann wollte ich seine Eier. Ich knetete sie vorsichtig und fuhr mit dem Fingernagel zart an der kleinen Naht entlang, die am Poloch endet. Er stöhnte und das war das Zeichen für mich, daß es ihm gefiel. Mit der Zunge fuhr ich um sein Poloch , um es etwas anzufeuchten, kitzelte daran und wagte auch mal den Versuch, da hinein zu kommen. Da dies ihm auch gefiel , wagte ich mich weiter vor. Vorsichtig drückte ich mit dem Daumen dagegen und versuchte dieses Hindernis zu überwinden. Langsam dehnte es sich und mein Daumen rutschte hinein. Ich zog ihn wieder heraus und nahm meinen Mittelfinger, steckte ihn rein. Er stöhnte und sein Schwanz stand noch geiler und härter in die Höhe. Ich wurde mutiger. Es kam noch ein zweiter Finger dazu. Dann fickte ich ihn vorsichtig in den Po. Sein Schließmuskel quetschten meine Finger ein. Dabei saugte und leckte ich seinen Schwanz. Er wurde immer unruhiger unter mir. Seine Zunge fuhr immer noch in meine Möse rein und raus oder massierte abwechselnd meinen Kitzler. Ich merkte, daß er es nicht mehr lange aushalten würde und mir bald seine ganze Ladung verpassen würde. Ich quetschte diesen dicken langen Lümmel zwischen meine Brüste. Rieb ihn zwischen meinen beiden Möpsen. Jedes Mal, wenn er oben zwischen meinen Brüsten raus schaute, fing ich ihn mit dem Mund auf und saugte dran. Ich hielt ihn mit den Lippen fest. Sein Schwanz duftete so herrlich geil nach Mann und machte mich noch geiler. Ich sah diese kleinen Äderchen auf seinem Lümmel und diese rote prall gefüllte Eichel prangte mir entgegen. Er stöhnte und zappelte unter mir. Ich merkte, daß er gleich seine Ladung gleich verschießen würde. Ich nahm ihn noch tiefer in den Mund, saugte, leckte , wichste ihn. Dann schoß seine geile Sahne voll in meinen Mund rein. Ich hatte Mühe, alles mit meinem Mund aufzufangen und zu schlucken, so schnell kamen die Stöße aus ihm heraus. Ich schluckte und saugte, schluckte und saugte. Er stöhnte. Dann verebbte seine Samenflut. Sein herrlicher Schwanz zuckte immer noch in meinem Mund und ich konnte ihn gar nicht loslassen. Sein Schwanz war immer noch steinhart. Ich blies ihn weiter und er leckte meine triefende Möse. Dann hielten wir es nicht mehr aus, wir wollten uns nur noch spüren. Ich rollte mich runter von ihm und drehte mich um. Er wollte aufstehen, ich hielt ihn aber zurück. Ich wollte ihn reiten. Ich setzte mich mit gespreizten Beinen über ihn., so daß er direkt in meine Möse sehen konnte. Sein Schwanz stand direkt an meinem Eingang, aus dem mein Mösensaft lief. Seine Eichel berührte meine Schamlippen. Ich drückte leicht dagegen, ließ ihn kurz rein um ihn dann gleich wieder raus zu ziehen. Dieses Spiel reizte mich und ihn sehr. Wir stöhnten jedes Mal auf, wenn seine Spitze in mich rein fuhr. Ich hielt es nicht mehr aus und rammte mir diesen geilen riesigen Schwanz bis zum Anschlag in meine nasse Fotze. Er füllte mich bis zum Schluß aus und ich war froh, daß ich mich auf ihn setzen wollte, denn sonst wäre er bestimmt nicht so ohne weiteres in mich rein gekommen. Ich genoß den Moment, diesen geilen Schwanz in mir zu haben. Er konnte sehen, wie sein Schwanz tief in meiner Möse steckte und wurde noch geiler von dem Anblick. Er wollte anfangen, sich in mir zu bewegen. Ich aber sagte, er soll still halten….. Dann fing ich an, meine Fotzenmuskeln rhythmisch zusammen zu ziehen und wieder locker zu lassen. Sein Schwanz quittierte dies mit einem Zucken. Das war für mich das Signal, daß es ihm gefällt. Ich fing an, mich auf ihm zu bewegen. Langsam aber stetig rutschte ich auf diesem Schwanz hoch und runter, ließ ihn rein und wieder raus. Fickte mich sozusagen selber mit diesem Stab…. Das war ein herrliches Gefühl. Wir stöhnten….. Er fing an, meinen Stößen entgegen zu kommen…. Spießte mich förmlich auf. Seine Hände kamen ins Spiel. Er fasste meine Brüste und quetschte sie, rubbelte die Nippel, die vor Geilheit keck hoch standen. … Ich wurde schneller auf ihm, er fickte inzwischen wie ein Ertrinkender meine Möse. Seine Finger fanden meinen kleinen Knopf zwischen meinen Beinen um diesen zu rubbeln. Wahre Feuerstöße durchzogen meinen Körper. In meine Möse entbrannte ein Sturm und sein Schwanz zuckte und fickte mich….. Er wurde zappelig und sagte, er wolle mich jetzt anders verwöhnen. So rutschte ich recht ungern von ihm runter. An seinem Schwanz klebte mein Mösensaft… den ich sogleich kosten musste. Hmmm, der schmeckte in Verbindung seines Geilsaftes so herrlich….. Er stand auf und drehte mich um. Ich spreizte meine Beine weiter, daß er direkt an meine Möse kam. Ich griff zwischen meine Beine und merkte, daß mir mein Mösensaft die Beine hinunterlief. Meine Möse war sehr gut geschmiert für solch einen herrlichen Schwanz. Als er mich so sah, wie ich da stand und mit meiner Hand zwischen meinen Beinen war, musste er sofort an meine Möse ran und ihr einen Zungenkuss verpassen. Ich schrie auf und reckte ihm meine Möse entgegen. Dann sagte ich : fick mich endlich, ich halt es nicht mehr aus. Ich will Deinen geilen Schwanz spüren und Du sollst mich richtig hart ran nehmen. Er rammte ohne Vorwarnung seinen harten Schwanz in meine Möse rein, daß mir die Luft wegblieb. Dann fickte er mich erst quälend langsam. Ich reckte ihm meinen Arsch entgegen und bewegte mein Becken, kam seinen Stößen entgegen. Ein herrliches Gefühl…. Ich stöhnte und verlangte nach mehr… So rammelte er mich, daß mir hören und sehen vergingt. Sein Schwanz rammte in meine Möse, daß ich dachte sie platzt gleich. Seine Eier klatschten gegen meinen Kitzler, den ich immer noch rieb. Ich dachte, ich muß gleich platzen. Seine Bewegungen wurden schneller. Ich ließ ihn aber dann langsamer ficken um die Situation besser geniesen zu können. Dann merkte ich einen sonderbaren Druck an meiner Rosette. Er drückte mit dem Finger dagegen. Da diese nicht so ganz feucht war, nahm er etwas von meinem Fotzensaft und benetzte sie damit. Sein Finger drückte immer stärker gegen meinen Anus… Dieses ungewohnte Gefühl war mir erst etwas unangenehm. Aber in Verbindung mit seinen fickenden Schwanz in meiner Möse, wurde es schnell ein geiles Gefühl. Plötzlich rutschte sein Finger über meinen Schließmuskel in meinen Po. Ich schrie auf. Er hielt ihn still, damit ich mich dran gewöhnen konnte. Dann fing er an, seinen Finger in meinem Po zu bewegen. Ich genoß dieses ungewohnte Gefühl immer mehr. Dann nahm er einen zweiten Finger, um diesen auch noch mit rein zu stecken. Ich wollte mich wehren, er hatte aber kein Erbarmen. Ich bekam es mit der Angst zu tun, als ich dachte, daß er vielleicht dann seinen dicken Schwanz mit reinstecken wollte. Er bemerkte meine Gefühle und wurde vorsichtiger. Es war immerhin mein erstes Mal, daß ein Mann mich da an dieser Stelle berührte und er wollte mir nicht weh tun. Vorsichtig weitete er meinen Anus… In Verbindung mit seinem Schwanz in meiner Möse… herrlich war das. Ich hielt ganz still. Kurz darauf sagte er, ich glaube du bist jetzt für was anderes bereit und zog seinen Schwanz schmatzend aus meiner Möse. Er setzte ihn an mein Hintertürchen und drückte damit leicht dagegen, daß ich mich an seinen Schwanz an dieser Stelle gewöhnen konnte. Dabei griff er mit einer Hand um mich herum um an meinen Kitzler zu kommen. Als seine Hand meinen Kitzler berührte , stöhnte ich auf. Sein Schwanz stand immer noch vor meinem Hintertürchen. Meinen Kitzler rubbelnd, erhöhte er langsam den Druck auf meinen Po. Ganz langsam ging mein Hintertürchen auf und ließ diesen dicken Schwanz rein. Ich hielt ganz still. Ich hatte Angst, wenn ich mich bewegen würde, täte es weh. Er beruhigte mich , drückte aber stetig kräftiger werdend, weiter seinen Schwanz in meinen Po rein. Plötzlich war es geschehen und er war drin. Mit einem Ruck überwand er das letzte Hindernis und er rutschte rein. Ich schrie erschrocken auf, aber dieses Gefühl, ihn da in mir zu haben, war herrlich. Er hielt still und ich konnte mich an diesen ungewohnten Druck gewöhnen. Dann fing er an, seinen Schwanz langsam da drin zu bewegen… ahh… war das herrlich. Ich genoß es… ich wurde geiler und übermütiger. Ich kam seinen Stößen entgegen, spießte mich förmlich fast selber auf. Sein Schwanz war so hart in meinem Po. Mein Schließmuskel spannte um seinen Schwanz. Er hielt mich am Arsch fest und wurde schneller in mir. Ich rieb meinen Kitzler und fickte meine Möse mit den Fingern. Dieses Gefühl ihn in meinem Po zu haben und gleichzeitig am Kitzler zu reiben, war herrlich. Ich spürte, daß es mir auch bald wieder kommen würde und spornte ihn an, mich schneller zu ficken…. Immer schneller wurden seine Fickbewegungen, daß ich dachte, mein Po zerspringt. Ich rieb und rubbelte meinen Kitzler. Inzwischen lag ich mit dem Oberkörper flach auf dem Tisch, daß ich beide Hände hatte. So war ich ihm hemmungslos ausgeliefert. Ich fasste nach hinten, um an seine Eier zu kommen. Diese klatschten gegen meine Möse, so daß ich Mühe hatte, sie festzuhalten. Als ich sie dann endlich hatte, knetete ich sie fest. Prall lagen sie in meiner Hand. Ich sagte ihm: fick, ich komme gleich. Der Saft lief mir aus der Möse über seine Eier. Dann folgte eine Explosion in mir, wie ich sie noch nicht hatte. Ich schrie vor Geilheit , alles in mir kribbelte wie tausend Ameisen. Der Schweiß lief mir aus allen Poren. Er fickte weiter und ließ mir keine Pause. Sein Schwanz zuckte in meinem Po. Dann plötzlich hielt er inne und verschoß seine Ladung in meinen Po. Seine heiße Ladung floß mit einem großen Schwall aus seinem Schwanz direkt in meinen heißen Arsch rein. Wir schrieen gemeinsam unseren Orgasmus aus uns raus. Alles in mir zuckte, meine Möse zuckte, mein Po zuckte und sein Schwanz zuckte in meinem Po. Unsere Herzen rasten , unser Blut erhitzte uns…. Wir schwitzten beide von diesem überwältigenden Orgasmus. Unsere Knie waren weich wie Butter, daß wir uns fast nicht mehr auf den Beinen halten konnten. Sein Schwanz wurde langsam kleiner und rutschte aus mir heraus. Mein Poloch stand weit offen von diesem großen Schwanz und ein Teil seines Saftes floß da heraus und über meine Möse. Schwer atmend lag ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch und ließ meinen Orgasmus ausklingen. Er hielt sich an mir fest um nicht einzuknicken. Dann zog er sich zurück und drehte mich um. Er sah mich mit glänzenden Augen an und küsste mich innig. Ich lag in seinen Armen und lehnte mich wohlig gegen ihn. Wir waren vollauf befriedigt. Ich sah auf die Uhr und sagte, daß wir nun schon fast 2 Stunden hier gevögelt hätten und es langsam an der Zeit wäre, wieder aufzuschließen. Schweren Herzens zogen wir uns wieder an. Er beobachtete dabei jede meiner Bewegungen. Als wir fertig waren, schloß ich die Tür wieder auf. Dann fragte ich mit einem verschmitzten Lächeln, ob er denn gefunden hätte was er gesucht hat. Er sagte, ja , das habe ich und ich bin sehr zuvorkommend bedient worden.

Die Überraschung

Die Überraschung

Es war Anfang Oktober an einem trüben regennassen Mittwochnachmittag. Zwei ergebnislose Kundenbesuche hatte ich bereits hinter mir und dabei über 120 km verfahren. Für 15.00 Uhr hatte ich einen weiteren Besuch bei einem Werkzeugfabrikanten vereinbart. Plötzlich bemerkte ich wie mein Ford anfing nach links zu ziehen und sich kaum noch in der Spur halten liess. „Verdammter Mist, das hat mir gerade noch gefehlt“, dachte ich und fuhr rechts ran. Der linke Reifen war fast platt und es war bereits Viertel vor Drei. Mürrisch wechselte ich den Reifen und wischte mir die dreckigen Hände an einigen Grasbüscheln ab. Ich überlegte ob ich meinen Termin absagen sollte zu spät war ich schon jetzt und ich hatte etwa noch eine Viertelstunde zu fahren. Suchend sah ich mich nach einer Telefonzelle um, aber wie immer wenn man eine braucht ist keine zu finden. Mit zwanzig Minuten Verspätung und leicht lädiertem Anzug kam ich an der vereinbarten Adresse an.

Vor mir stand ein prächtiges Bergisches Landhaus mit grosser Parkanlage und antikem Springbrunnen. Ich stellte meinen Wagen ab und ging zu der geschnitzten Eingangstür. Auf mein klingeln öffnete mir eine gutgebaute Brünette Frau etwa um die Dreissig und sah mich erstaunt an. „Guten Tag mein Name ist Solters vom EDV – Service, ich habe einen Termin mit Herrn Dr. Reinhard“, sagte ich artig meinen Spruch auf, dabei konnte ich meine Augen nicht von ihrem wohlgeformten Busen nehmen. „Oh, Herr Solters, mein Mann ist gerade weggefahren, er konnte nicht länger warten. Er müsste jedoch in Kürze wieder da sein, wollen Sie nicht einen Moment hereinkommen.“ flötete sie mit einer angenehmen Baritonstimme. „Wenn ich ihnen keine Umstände mache, gern“, gab ich zurück. Bereitwillig gab sie den Eingang frei und zeigte mir den Weg zum Wohnzimmer.

Ich war wie erschlagen von der exklusiven Ausstattung und den alten Gemälden. „Hier ist es sicher etwas gemütlicher als im Arbeitszimmer meines Mannes“, entschuldigte sie sich mit einem bezaubernden Lächeln und wies mir einen Platz auf der Couch an. „Sie haben ein geschmackvolles Zuhause, wann erwarten Sie denn Ihren Mann wieder zurück“, machte ich in Konversation nicht ohne Hintergedanken. Kein Wunder bei der Figur meiner Gesprächspartnerin. „In einigen Minuten, darf ich Ihnen solange etwas zu Trinken anbieten“. „Gern, ein heisser Kaffee würde mir jetzt sicher gut tun“, sagte ich dachte dabei jedoch, „der könnte ruhig länger weg bleiben“. Nach kurzer Wartezeit kam sie mit einem Tablett auf dem sich eine Tasse Kaffee und eine Flasche Weinbrandt einer deutschen Nobelmarke sowie zwei geschliffene Gläser befanden. Mir wurde plötzlich ziemlich warm ums Herz und zwischen den Schenkeln braute sich eine kleine Revolution zusammen. Das lag sicher nicht an dem Tablett und seinem Inhalt, sondern an seiner attraktiven Trägerin. Sie kam mit wiegenden Hüften auf mich zu, an ihrem dunkelblauen Knüpfrock waren die beiden unteren Knöpfe geöffnet und gaben den Blick auf zwei herrliche samtbraune Schenkel frei. Auch hatte Sie die oberen beiden Knöpfe ihrer weissen Rüschenbluse geöffnet sodass ihr Brustansatz zum Vorschein trat.

Sie stellte die Getränke vor mir ab und erlaubte mir einen tiefen Blick auf ihre runden und festen Brüste, deren Warzen sich bereits erhoben hatten. Leicht errötet meinte sie, „Ich glaube ein Weinbrandt tut uns beiden jetzt gut“, und schenkte kräftig ein. Genau gegenüber von mir setzte sie sich in den Sessel und gab sich keine Mühe ihre Blösse zu bedecken. Mein Blick hing wie gebannt zwischen ihren Schenkel wo gelegentlich etwas weisses Aufblitzte. „Verdammt, jede Minute muss Ihr Alter auftauchen“, dachte ich und versuchte mich abzulenken. „Für welche Anwendungen wollen Sie die EDV – Anlage einsetzen?“ fragte ich um wieder etwas Boden unter die Füsse zu bekommen und meine Gedanken in andere Bahnen zu lenken. Sie gab mir bereitwillig die Auskünfte und es zeigte sich ,dass sie den Anstoss für den Einsatz einer EDV – Anlage gegeben hatte. Etliche Zeit verging so in einem vernunftbetonten Geschäftsgespräch. Die Zeit verging wie im Fluge.

Plötzlich klingelte das Telefon im Flur. Sie stand auf und schritt von dannen. Nach einigen Minuten kam sie herein und erklärte, dass ihr Mann leider doch länger aufgehalten wäre und wohl nicht vor 19.00 Uhr zurück kommen würde. Er habe sie jedoch gebeten mit mir die Unterlagen für ein Angebot vorzubereiten. Kurz gingen wir die Angebotsdaten durch und hatten dann den geschäftlichen Teil abgeschlossen. „Darauf sollte wir uns noch einen genehmigen“ liess ich sie wissen. Sie nickte nur und setzte sich direkt neben mich auf die Couch. Ihr rehbraunen Augen sahen mich fragend und hungrig an. „Nun aber ran“ dachte ich und hob mein Glas um ihr zuzuprosten. Gleichzeitig legte ich meinen Arm um ihr Schulter und begann ihren Hals zu streicheln. Ein leichtes Zittern lief durch ihren zarten Körper und sie schloss geniessend die Augen. Meine andere Hand legte ich auf ihre wohlgeformten Schenkel und strich sanft ihr Knie. Noch lag sie regungslos in meinem Arm und liess mich ohne Widerstand gewähren. Meine Hand drang langsam unter ihrem Rock nach oben zum Ziel unserer Wünsche. Ihre Schenkel öffneten sich wie von selbst. Ich liess mir Zeit und knüpfte nun erst einen Knopf nach dem anderen ihres Rockes auf. Stück für Stück glitt der blaue Stoff beiseite und gab meinen Augen den Blick auf ihr Spitzenhöschen frei. Darunter zeichnete sich deutlich ein brauner Haarbusch ab der ihren Venushügel malerisch umfloss. Erst kraulte ich ihre Muschi durch das Höschen, dann schob ich meine Finger von oben zwischen den Slip und ihre warme Haut. Sie stöhnte zum ersten Mal leicht auf und spreizte ihr Beine weit, ihre Hand tastete sich nach meiner Hose vor und sie begann meinen Schwanz durch den Stoff leicht zu massieren. Ich war während dessen nicht untätig und drang mit der ganzen Hand unter ihren Slip. Nach kurzem Aufenthalt an ihrem lockigen Busch glitten meine Finger zu ihren weichen und bereits feuchten Schamlippen und ich spreizte ihre Möse mit zwei Fingern und schob einen weiteren in ihre glitschige Spalte.

Sie öffnete meinen Reissverschluss, holte meinen heissen Ständer aus seinem Gefängnis und begann mich gefühlvoll zu wichsen. Ihre zweite Hand umfasste meinen prallen Sack und knetete meine vollen Eier. Ich hatte das Gefühl zu platzen und begann ihren hartgewordenen Kitzler zu massieren. Sie quittierte dies mit einem stärkeren, lauteren Stöhnen. Ihr Körper begann zu beben und plötzlich schrie sie auf und überschwemmte mein Hand mit ihrem Liebessaft. Auch ich spürte das bekannte ziehen in den Leisten und verkrampfet mich. Ein unbeschreibliches Gefühl durchstömte meine Adern und ich jagte meinen Samen in grossen Strömen aus meinem Schwanz. Weit spritze ich und traf ihr voll ins Gesicht. All dies war von unserem Stöhnen abgesehen ohne ein Wort vor sich gegangen.

„Dies habe ich mir vom ersten Augenblick gewünscht, Du süsser Kerl“, unterbrach sie das Schweigen. „Ich auch, gleich als ich deinen geilen Körper sah. Doch das war nur der Anfang, nun gehts erst richtig los“, entgegnete ich und begann ihre Bluse auf zu knöpfen. Ihre Titten sprangen mir entgegen und als ich sie auf ihre Nippel küsste presste sie mich kräftig an sich. Ich saugte was das Zeug hielt und zog sie so gut es ging aus. Sie war dabei nicht untätig knöpfte mein Hemd auf. Leicht traurig entliess ich ihre Warzen aus meinem Mund und wir zogen uns gegenseitig aus. Als ich ihr das Spitzenhöschen vom knackigen Arsch zog und mich in ihren inzwischen feuchten Busch presste zog sie ihre Schenkel weit auseinander. Ich stiess mit meiner Zunge in ihre heisse offene Spalte und leckte behende ihr Lustzentrum. Mit kleinen spitzen Schreien kam sie wieder zu einem Orgasmus. Auch mein Schwanz begann sich bereits wieder zu regen und stand fast schon wieder wie eine Eins. Ich war selten so erregt wie von dieser herrlichen Frau und packte sie mit beiden Händen und legte sie stossbereit über der Couchlehne zurecht. Ihre klaffende Spalte lag genau vor meinem Steifen, ich setzte die Eichel an die bereite Öffnung. Langsam drang ich ein, jede Erhebung in ihrer Möse massierte meinen Schwanz dabei umschlossen ihre Votzenmuskeln ihn wie ein enger Handschuh. Unwahrscheinlich eng und heiss war ihr Kanal, ich genoss jeden Zentimeter und knettete mit meinen Händen ihre Titten. Mit lautem Stöhnen und anfeuernden Rufen reagierte meine Gastgeberin, ihre Muschi begann sich selbständig zu machen. Sie drehte ihren Arsch wie eine Kaffeemühle und ich hatte auch das Gefühl als würde mein Schwanz durchgemahlen. Mit einem Ruck stiess ich voll hinein ist Paradies und – was war das – an ihre Gebärmutter. Dies gab mir fast den Rest, sie war nicht nur eng sondern auch relativ kurz. Noch nie war mir so ein enges und geiles Weib unter gekommen. Urplötzlich kam ihr Höhepunkt mit einer Gewalt die mich völlig mitriss. Ich vergass alles und war nur noch Schwanz, rammelte und stiess wie ein Wilder unsere Säfte mischten sich und unsere Körper dampften. Dann war ich soweit es spritzte heftig und scheinbar endlos aus mir in ihre herrliche Pussi. Erschöpft und unsagbar glücklich sank ich auf ihren geilen geröteten Leib.

Unsere Körper waren entspannt doch unsere Sinn waren geöffnet wie ich es nie wieder erlebt habe. Streichelnd und liebkosend lagen wir uns in den Armen als unser Blick auf die barocke Wohnzimmeruhr fiel. Viertel nach Sechs nur noch eine dreiviertel Stunde dann müsste ihr Mann auftauchen unsere Körper fanden sich aufs neue. Steif standen Schwanz und Kitzler empor.Ich nagelte sie förmlich auf dem Sofa fest und sie stiess mit aller Wucht zurück alles um uns her verging im Nichts. Wir waren ein Körper und eine Seele verschmolzen und verwoben wie zwei Menschen nur verbunden sein können . Gleichzeitig erlebten wir unseren Orgasmus der langsam nur abflaute und konnten uns fast nicht voneinander trennen. Doch die Zeit drängte und rasch zogen wir uns an.

Kurz vor Sieben verliess ich unser Liebesnest und machte mich auf den Rückweg. Nach etwa 100m Wegs kam mir ein 500er Daimler entgegen der in Richtung des Landhauses abbog. Das war knapp gewesen. Zwei Tage später bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Reinhard – Ihrem Mann – der mich zu einem Vertragstermin einlud. Ich schlug den folgenden Mittwoch vor, welchen er mit der Bemerkung „Ich bin zwar dann nicht da, Sie können den Vertrag aber mit meiner Frau abschliessen“ akzeptierte. Mein Herz machte einen Freudensprung bei dem Gedanken an diesen Tag…

Schwestern

Willige Schwestern

Hier ist nun meine verhängnisvolle Geschichte. Sie hat sich vor einiger Zeit ereignet und ist nicht erfunden. Es ist tatsächlich genau so geschehen und ich denke auch heute noch gerne daran zurück. Also nun die Geschichte: Vor kurzer Zeit war ich an einem Frankfurter Krankenhaus als Technischer Leiter angestellt. Der Technische Leiter ist verantwortlich für die Instandhaltung und den Umbau von Gebäuden, für die Sicherstellung der Funktion von allen technischen Anlagen und von den medizinischen Geräten. Zum Krankenhaus gehören auch ein Personalwohnhaus mit 50 Wohnungen und das Schwesternwohnheim für ungefähr 120 Schwesternschülerinnen. Im Sommer machen die Schwesternschülerinnen ihr Examen und dann ist im Schwesternwohnheim immer viel los mit Einzügen und Auszügen. Die examinierten Schwestern suchen sich dann meistens eine größere Wohnung. Viele verlassen auch nach ihrer Ausbildung das Krankenhaus und arbeiten woanders, in Altenheimen oder in der ambulanten Pflege, da nicht alle nach der Ausbildung übernommen werden. Aber ich war zu diesem Zeitpunkt bereits 43 Jahre alt und glücklich verheiratet, und die Schülerinnen mit ihren ca. 20 Jahren waren mir zu kindisch und interessierten mich bisher überhaupt nicht. Also wie gesagt, nach dem Examen ziehen viele Schwesternschülerinnen aus ihrem Zimmer aus. Die Zimmer sind nur ca. 15 Quadratmeter groß, aber beim Auszug muss eine Abnahme gemacht werden und ein Auszugsprotokoll. Dabei wird festgestellt, ob das Zimmer neu gestrichen werden muss, ob die Möbel noch alle in Ordnung sind, ob Teppich, Matratze und Polster keine Flecken haben oder evtl. Brandlöcher von Zigaretten vorhanden sind. Diese Abnahme beim Auszug macht normalerweise der Hausmeister, Herr H. Aber Herr H. hatte im Sommer zu dieser Zeit Urlaub, als das Krankenpflege-Examen anstand mit den danach zu erwartenden Auszügen. So musste ich selbst diese lästige Aufgabe übernehmen, da ich sein direkter Vorgesetzter bin und sonst niemand hierfür die Unterschriftsberechtigung hat. Eine Schülerin rief also am Wochenanfang bei mir im Büro an, weil sie am Samstag ausziehen wollte, Schwester Franziska, die in der Woche zuvor ihr Examen gemacht hatte. Da sie am Samstag ausziehen wollte, machte ich also als Termin aus, Mittwoch um 10 Uhr.

Am Mittwoch um kurz vor zehn verließ ich also mein Büro und ging rüber zum Schwesternwohnheim. Schwester Franziska hatte ein Zimmer im ersten Stock ziemlich am Ende des Flurs. Aus Sparsamkeitsgründen haben die Zimmer keine Klingeln. Ich stand also vor ihrer Tür und klopfte an. Nichts rührte sich. Ich klopfte ein zweites Mal, diesmal etwas heftiger. Nun rührte sich drinnen etwas. Schwester Franziska rief: äMoment!“ Ich hörte, wie drinnen ein Bettrahmen knarrte. Anscheinend hatte sie noch geschlafen. Es dauerte nicht lange und dann hörte ich ihre Schritte, wie sie zur Tür ging und wie sie den Schlüssel im Schloss drehte. Die Tür öffnete sich und ich trat ein. Schwester Franziska hatte einen blassblauen Morgenmantel oder Bademantel an, sie hatte tatsächlich den Termin verschlafen. Ihr Bademantel war mit dem Gürtel gut verschnürt, aber ich bemerkte trotzdem ihre tolle Figur. Darunter konnte man eine schlanke Taille und wohlgeformte und für ihr jugendliches Alter nicht unbedingt kleine Busen vermuten. Und als sie mir gegenüber stand, konnte ich ihren warmen, verschlafenen Körpergeruch wahrnehmen, nicht nach Schweiß, sondern angenehm weiblich. Ich war also durch ihr Auftreten sehr verlegen und widmete mich voll und ganz meiner Aufgabe, nämlich meiner Checkliste für die Zimmerabnahme. Ich stand zunächst im Eingangsbereich und Franziska setzte sich dann in der entgegengesetzten Ecke wieder auf ihr Bett und öffnete eine Flasche Cola, die auf dem Nachttisch stand. Ich tat dann also, als ob sie nicht da wäre und untersuchte zunächst das Waschbecken im Eingangsbereich. Die Zimmer sind nämlich mit Waschbecken und fließend kaltem und warmen Wasser ausgestattet und haben keine Nasszelle und keine Dusche oder Toilette. Diese befindet sich als Etagendusche und Etagentoilette am anderen Ende des Flurs. Ich kontrollierte also, ob das Waschbecken einen Sprung hat, ob die Wasserhähne richtig funktionieren und nicht verkalkt sind. Ich schaute auch kurz unter das Waschbecken nach dem Abfluss und sah dort eine fast volle Kiste mit Cola light. Am Waschbecken war soweit alles in Ordnung und so überprüfte ich den Kleiderschrank, der auch im Eingangsbereich steht. Die Scharniere und Schlösser waren ebenfalls okay. So näherte ich mich also der Mitte des Zimmers und nahm mir Esstisch, Schreibtisch und Stühle vor. Alles wurde auf der Checkliste abgehakt. Jetzt fehlten also nur noch der Nachttisch und das Bett, auf dem Franziska immer noch saß. Sie saß fast in der Mitte des Bettes, die Beine über den Bettrand auf den Boden gestellt. Der Bademantel endete kurz über dem Knie und ich konnte ihre schönen Beine sehen. Ich tat aber immer noch so, als ob Franziska nicht da wäre und versuchte, das Türchen vom Nachttisch zu öffnen. Dabei ist es dann passiert. Ich hätte mit dem Türchen des Nachttisches beinahe ihr Bein gestreift. Deswegen zog sie die Beine plötzlich hoch ins Bett, um Platz zu machen. Dadurch rutschte ihr dann der Bademantel nach oben und gab den Blick zwischen ihre Beine frei. Ich war erschrocken, sie beinahe mit dem Türchen gestoßen zu haben und drehte mich nach ihr um. Dabei konnte ich dann ihr Fötzchen sehen. Sie hatte nur ein wenig Flaum, nicht sehr viele Haare, aber ziemlich dunkle. Wahrscheinlich habe ich sie recht lange angestarrt. Franziska hat meinen unverschämten Blick jedenfalls bemerkt und sagte in sehr direktem Ton zu mir: äGefällt dir, was du siehst?“ Ich war ganz erschrocken über ihre Frage, aber da sie Alles bemerkt hatte, konnte ich das Geschehene nicht ignorieren. Ich antwortete also mit einem Kompliment: äAber natürlich, Du bist ja wahnsinnig hübsch.“ Sie entgegnete: äWillst du dir’s nicht noch ein wenig näher ansehen?“ Ich stand schon ein wenig gebückt, da ich vorher den Nachttisch öffnen wollte. Franziska langte dann also mit ihrer linke Hand in meinen Nacken und zog mich zu sich hinunter. Dann fasste sie meinen Kopf auch mit ihrer rechten Hand und zog mich zwischen ihre Schenkel. Sie umfasste meinen Hinterkopf nun fest mit beiden Händen und drückte meinen Mund gegen ihre Muschi. Ich konnte ihren wunderbaren weiblichen Geruch riechen und begann, ihr die Möse zu lecken. Ich ließ meine Zunge in ihrer Spalte hinauf und hinab wandern und stellte fest, dass sie sehr angenehm schmeckte. Es war einfach wunderbar, so eine junge Möse zu lecken und ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Und als ich wieder einmal am unteren Ende ihrer Spalte angekommen war, streckte ich meine Zunge ganz weit heraus und drang so tief in ihre Vagina ein, so tief wie ich mit meiner Zunge nur konnte. Aber plötzlich fing ihre Muschi an zu zucken und ich dachte: < Nanu, bekommt sie etwa jetzt schon einen Orgasmus, so schnell? Nein, das war es nicht, sondern etwas Anderes: sie fing an zu pinkeln und ließ es direkt in meinen Mund laufen. Zunächst war ich etwas erschrocken und befremdet über den warmen und salzigen Geschmack ihres gelben Saftes. Nach dem ersten Schluck wird mein Schwanz jedoch so hart, dass er fast zu Platzen droht, so sehr erregt mich das Ganze. Ich stelle fest, dass sie nicht nur ein wenig salzig schmeckte, sondern auch gleichzeitig ein wenig süßlich, vielleicht von dem Süßstoff in ihrer Cola, die sie wohl dauernd trinkt. Ich schlucke und schlucke und sauge sie bis auf den letzten Tropfen leer und kann gar nicht genug von ihrem köstlichen Natursekt bekommen. Das Ganze hat mich so geil gemacht, dass ich sie nun ganz wild lecke. Meine Zunge leckt ihre Spalte von oben nach unten und wieder zurück, sie schnellt in ihre Vagina, stößt so tief hinein wie es nur geht. Sie umkreist und umspielt ihre Klitoris, bis sie dann schlussendlich einen Orgasmus bekommt. Ich höre aber nicht auf und mache immer weiter, und hoffe, dass sie noch einen Orgasmus bekommt. Ich mache so lange, bis sie nicht mehr kann und meinen Kopf von sich schubst. Danach bin ich dann schnell aufgestanden. Ich weiß gar nicht mehr, ob wir noch ein paar Worte gewechselt haben, und ob ich mich überhaupt von ihr verabschiedet habe. Jedenfalls habe ich mir schnell meine Wohnungscheckliste genommen und bin wieder zurück in mein Büro gegangen. Den restlichen Tag konnte ich kaum noch klar denken. Ich hatte noch eine Zeit lang ihren Geschmack im Mund und dachte immer wieder über das Erlebte nach. War es nun Absicht, dass Franziska mir in den Mund gepisst hatte? Oder konnte sie dem Druck in ihrer Blase einfach nicht mehr standhalten, da sie gerade erst aufgestanden war und wahrscheinlich die ganze Nacht nicht auf Toilette war? Ich würde wohl nie hinter dieses Geheimnis kommen.

So war nun der nächste Tag gekommen. Ein recht kühler Donnerstagmorgen. Ich saß in einer Besprechung mit einem Architekten und ein paar Ingenieuren. Es ging um Planung von Umbauten und Erweiterungen. Um halb zehn etwa klingelte das Telefon. Es war Franziska. Sie sagte zu mir: äKomm bitte in mein Zimmer. Ich brauche Dich noch einmal.“ Ich antwortete: äIch kann jetzt nicht. Ich bin mitten in einer Besprechung.“ Sie entgegnete: äDoch! Du musst jetzt sofort kommen. Oder willst Du etwa, dass ich Deiner Chefin erzähle, was Du gestern mit mir gemacht hast? Wenn Du nicht gleich kommst, könnte ich ihr erzählen, dass Du gestern in meinem Zimmer über mich hergefallen bist und mich sexuell genötigt hast.“ Ich war sehr geschockt. So also läuft der Hase. Eine gemeine Erpressung. Noch etwas: Das Krankenhaus ist unter kirchlicher Leitung und auf dem Krankenhausgelände gibt es sogar ein Kloster. Eine der Geschäftsführerinnen ist eine ehrwürdige Schwester, eine Nonne. Und diese ist meine direkte Vorgesetzte. Wem würde meine Chefin also glauben? Wahrscheinlich Schwester Franziska, denn meine Chefin ist Männern gegenüber sehr voreingenommen. Auf alle Fälle, egal wem sie auch glauben würde, ein Bekanntwerden und ein Aufsehen wäre nicht zu vermeiden. Also muss ich wohl oder übel auf diese Erpressung eingehen. Ich musste zuerst eine Ausrede finden, um die Besprechung zu verlassen. Gegenüber den anderen Gesprächsteilnehmern log ich, dass mein Mitarbeiter einen Schaden an einer Rohrleitung festgestellt hat und ich den Umfang der Havarie sofort begutachten muss, um weitere Schäden abzuwehren. Dann verließ ich also schnell mein Büro und ging über Umwege zum Schwesternwohnheim. Ich ging hoch in den ersten Stock, wo Franziska wohnte, und klopfte an ihrer Tür. Sie drehte den Schlüssel um und öffnete sofort. Ich sah, dass sie splitternackt war und sie sagte: äKomm schnell rein.“ Franziska schloss sofort hinter mir wieder zu, sie drehte den Schlüssel sogar zwei Mal um. Da stand ich nun also ganz verlegen mitten im Zimmer. Wahrscheinlich habe ich sie wieder angestarrt. Sie hatte eine ganz tolle Figur und wunderschöne Busen. Und ganz makellose zarte Haut und die kurz geschnittene Frisur stand ihr ebenfalls sehr gut. Ein wunderschöner Anblick, schöner als alle Models aus den Pinup-Magazinen. Ich konnte mich gar nicht satt sehen an ihr. Denn sie sagte zu mir: äLeg dich auf den Boden!“ Na ja, ich gehorchte und legte mich in dem kleinen Zimmerchen so gut es eben ging auf den Boden. Meine Beine halb unter den Tisch gestreckt lag ich so auf dem unangenehmen Linoleumboden, der irgendwie klebrig war, wahrscheinlich auch von umgeschütteter Cola. Und meine Hose hatte sich auch ausgebeult, da ich einen ziemlichen Ständer bekam, während ich sie vorhin betrachtete. Franziska stellte sich dann breitbeinig über mein Gesicht, so dass ich ihr genau zwischen die Beine sehen konnte. Ich nahm an, dass sie sich gleich auf meinen Mund setzen würde, um sich lecken zu lassen und dass der Urinabgang von gestern doch wohl eher ein Missgeschick war. Aber nein! Sie pisste los während sie über mir stand. Ihr Strahl traf mich mitten ins Gesicht, etwas lief auch an meinem Kinn herunter und auf den oberen Teil meines Hemdes, vor Allem aber auf den Kragen. Ich war erschrocken und wütend zugleich. Ich dachte bei mir: < Das kann ich mir in meinem Beruf aber nicht erlauben, mit nassem Hemd herumzulaufen, das auch noch nach Pisse riecht. Wie soll ich nachher in mein Büro zurückgehen? Und wenn ich heute Abend nach Hause komme, was mache ich dann, wenn meine Frau mir um den Hals fällt und womöglich etwas davon merkt? > Mit diesem Gedanken im Kopf habe ich mich also blitzschnell aufgesetzt, meinen Mund geöffnet und ihn auf ihre Möse gedrückt. Dann habe ich alles geschluckt und danach noch eine Weile gewartet, bis nichts mehr kam. Als sie fertig war, hat sie mich dann von sich geschoben und gesagt: äDu kannst wieder aufstehen.“ Sie ging dann hinüber zu ihrem Bett, wo ihre Kleidung lag. Anschließend zog sie sich schnell an. Das also war die Lösung des Geheimnisses. Das war dann gestern doch kein Missgeschick, sondern pure Absicht. Und es ging ihr wohl gar nicht darum, geleckt zu werden. Auch wahrscheinlich nicht darum, einen Orgasmus zu bekommen. Es ging ihr nur darum, mich zu erniedrigen. Einen älteren Mann, gut situiert und in leitender Funktion, nach ihrem Willen zu missbrauchen. Und so gut wie sie aussieht, hat sie bestimmt auch einen Freund, der es ihr besorgt — da ist sie wegen einem Orgasmus nicht auf jemanden wie mich angewiesen. Ich ging also wieder in mein Büro. Ich dachte noch mal intensiv über Alles nach. Einerseits war ich traurig, dass sie mich eventuell nur missbraucht hat, aber andererseits hat es mir doch sehr gefallen, eine so junge Möse lecken zu dürfen. Und ich empfand es auch gar nicht mal so unangenehm, ihre Pisse zu trinken. Ich hatte mal ein Salatdressing zubereitet und zuviel Essig und Salz drangemacht, das schmeckte weitaus unangenehmer. Und dadurch, dass ich etwas von ihr trinken durfte und in meinen Körper aufnehmen durfte, war es so, als hätte ich einen Teil ihres wunderschönen Körpers in mir aufnehmen können. Und ich konnte es kaum erwarten, so etwas wieder erleben zu dürfen. Mittlerweile hatte ich mich an Franziskas Neigung und auch an ihren Geschmack gewöhnt und sah dies als spannende Veränderung in meinem eintönigen Leben. Ich hasste sie nicht dafür, was sie mit mir getan hatte, im Gegenteil, ich war fast süchtig nach ihr und eigentlich fand ich es sogar schade, dass Franziska in eine andere Stadt ziehen musste. Meine allergrößte Hoffnung war es jedenfalls, dass Franziska mich an ihrem allerletzten Tag, morgen am Freitag, noch mal zu sich bitten würde. Nachts lag ich neben meiner Frau wach und dachte nur an Franziska, und an das geheime und obszöne Erlebnis, das ich dann zum letzten Mal haben würde. Zwar mit schlechtem Gewissen — aber so ist das nun mal mit der Sucht. Es war wie das Verhalten eines Alkoholikers, der ein schlechtes Gewissen hat, wenn er das geheime Versteck für seine Flasche aufsucht. Und meine Hoffnung in Bezug auf den Freitag wurde wahr, wenn auch etwas anders, als ich mir vorgestellt hatte.

Am nächsten Morgen, dem Freitag, war ich schon sehr früh auf meiner Arbeitsstelle. Sehnsüchtig wartete ich auf einen Anruf von Franziska. Aber leider waren es nur andere Telefongespräche und ich hatte meine Hoffnung, Franziska noch mal zu sehen, fast verworfen. Aber dann rief sie doch noch an, es war sogar erst halb neun, aber das hatte ich in meiner Ungeduld ganz übersehen. Sie bat mich, auf ihr Zimmer zu kommen und ich antwortete ihr ehrlich: äJa gerne. Ich freue mich schon sehr auf Dich.“ Ich stand nun vor ihrer Zimmertür und klopfte an. Sie hatte die Tür nicht abgeschlossen und öffnete mir sofort. Sie trug wieder ihren babyblauen Bademantel, aber hoch verschlossen. Und als ich nun in ihr Zimmer eintrat, traf mich fast der Schlag. Sie war ja gar nicht alleine. Auf dem Stuhl in der Nähe des Schreibtischs saß ein weiteres Mädchen. Sie war blond, hatte ihre langen Haare zu einer Art Pferdeschwanz zusammengebunden und trug einen weißen Schwesternkittel, als wäre sie im Dienst. Franziska bemerkte meine Verwunderung und sagte zunächst: Hallo! Komm ruhig rein!“ Und mit einer Handbewegung zu der anderen im Raum erklärte sie: ä Das ist meine Freundin Mariella. Ich habe meiner Freundin alles erzählt, was Du mit mir machst. Aber sie glaubt mir nicht. Deswegen habe ich sie heute eingeladen, damit sie es sich selbst ansehen kann. Sie glaubt mir nicht, dass ich diese schmutzigen Toiletten am Ende des Flurs nicht benutze und was Besseres gefunden habe. Sie glaubt mir nicht, dass ich nur anzurufen brauche, und der Technische Leiter kommt und lässt sich von mir benutzen.“ Und zu Mariella gewandt sagte sie: ä Siehst Du, er ist gekommen. Alles ist wahr. Er kommt sofort, wenn man ihn braucht.“ Und mir befahl sie dann: ä Leg Dich aufs Bett!“ Ich tat also, was sie gesagt hatte, aber es war mir sehr unangenehm, dass ich noch eine Zuschauerin dabei haben sollte. Gab es denn eine andere Wahl für mich? Ich musste wohl gehorchen. Da Franziska ihrer Freundin alles schon so schamlos weiter erzählt hatte, konnte ich mich auf Diskretion nicht verlassen. So bestand womöglich auch die Gefahr, dass sie meiner Chefin alles erzählte, wenn ich dieses Spiel nicht mitmachte. Und irgendwie hatte ich ja auch gerne mitgespielt. So ignorierte ich einfach die Zuschauerin. Als ich dann auf dem bett lag, kletterte Franziska auch gleich über mich. Zunächst saß sie auf meinem Brustkorb, vom Bademantel züchtig bedeckt. Dann rutschte sie etwas höher, kniete neben meinem Kopf und setzte sich mit ihrer Möse genau auf meinen Mund. Ich öffnete den Mund und wusste schon, was jetzt kommen würde. Franziska schaute aber erst hinüber zu Mariella und erzählte ihr noch mehr: äSiehst Du! Ich gehe schon lange nicht mehr auf diese beschissenen Toiletten. Das hier ist doch viel praktischer. Und macht auf alle Fälle noch viel mehr Spaß. Und er steht auch drauf und kriegt jedes Mal einen Abgang dabei.“ Ich dachte, ich höre nicht richtig und fand das ganz schön frech. Mariella müsste wohl denken, dass das schon sehr lange so läuft und bestimmt würde sie mich für ein perverses Schwein halten. Aber was blieb mir schon anderes übrig, und im Moment fing Franziska auch schon zu pissen an. Sie ließ es langsam laufen und ich schluckte brav. Meine anfängliche Begeisterung hatte zwar doch etwas nachgelassen, vielleicht weil Franziska mittlerweile zu viel Zwang auf mich ausübte. Aber ich empfand trotzdem keinen Ekel dabei, und mit jedem Schluck wurde mein Schwanz härter. Es dauerte eine ganze Weile, bis ihre Quelle versiegt war. Aber dann stand sie schnell auf, rückte ihren Bademantel zurecht und setzte sich auf den anderen Stuhl. Ich wollte nun ebenfalls aufstehen, meine Aufgabe war ja wohl erledigt. Ich schämte mich vor Mariella und wollte schnell das Weite suchen. Aber da hatte ich die Rechnung ohne Franziska gemacht. Diese übernahm nun die Führung und befahl Mariella: ä So Mariella, jetzt bis Du dran! Heute Morgen wolltest du’s doch auch mitmachen. Aber du hast mir nicht geglaubt. Jetzt siehst Du, dass es stimmt und dann darfst du nicht kneifen. Sei kein Feigling, du verlierst ja nichts dabei!“ Mariella war wohl doch etwas verwirrt. Aber sie stand zögernd auf. Sie hielt sich mit einer Hand am Tisch fest, mit der anderen fummelte sie unter ihrem Schwesternkittel herum. Sie zog dann ihr Höschen herunter, etwas verschämt, so dass man nichts von ihrer Muschi sehen konnte. Das Höschen fiel dann zu ihren Füssen und ich sah, dass sie noch die weißen Arztsöckchen trug. Wahrscheinlich war sie auf Franziskas Anruf direkt vom Dienst auf Station zu ihr ins Zimmer gekommen. Um kurz vor neun hatten die Schwestern ja auch immer eine kurze Pause, bevor die Visite begann. Mariella war etwas kleiner als Franziska, nicht ganz so attraktiv und ein wenig pummelig, aber sie hatte ein süßes Puppengesicht mit großen Augen. Sie kam jetzt also rüber zum Bett und Franziska sagte: äNa dann los. Mach schon. Du hast nicht mehr viel Zeit.“ Dies bestätigte meine Vermutung bezüglich ihrer dienstlichen Pause. Mariella kletterte also ebenfalls aufs Bett. Sie versuchte, direkt auf meinem Mund Platz zu nehmen. Zunächst kniete sie aber etwas ungeschickt auf meinen Schultern. Deswegen fasste ich ihr unter den Kittel und versuchte mit einem Griff an ihre Pobacken, ihr Gewicht ein wenig abzufangen oder zu verlagern. Wahrscheinlich hatte sie mit dieser Berührung nicht gerechnet, jedenfalls sagte Mariella nun zu Franziska: ä Tut mir leid. Ich kann nicht.“ Franziska munterte sie auf: ä Stell dich doch nicht so dumm an! Mach die Augen zu, denk einfach, Du wärst auf Toilette und lass es einfach laufen.“ Als wäre ich in Trance öffnete ich bereits meinen Mund ein wenig und Mariella deutete dieses als einwilligendes Signal. So aufgemuntert rückte sich Mariella noch ein wenig zurecht, mein Griff an ihre Pobacken half ihr, die richtige Stelle genau auf meinem Mund zu finden. Bis jetzt hatte sie sich mit ihrem Kittel sehr bedeckt gehalten und ich hatte ihre Möse kaum zu Gesicht bekommen. Als Mariella aber nun auf mir saß, fühlte sie sich sehr angenehm an. Ich begann nun mit meiner Zunge ihre Möse zu erforschen und meine Zunge fuhr langsam ihre Spalte hinunter und wieder hinauf. Sie hatte eine warme, fleischige Muschi und störende Haare waren nur spärlich vorhanden. Sie schmeckte noch besser als Franziska. Durch ihre Zurückhaltung und ihr nicht gerade forderndes Auftreten fand ich sie sogar weitaus sympathischer als Franziska. Deswegen wollte ich sie gerne ein wenig verwöhnen und ihr die Sache einfacher machen. Mariella hatte die Beine jetzt weit auseinander, so das ich ungehindert an ihre Lustgrotte konnte. Sie zuckte zusammen, als ich meine Zunge tief in ihre Fotze steckte, ich schob sie hin und her, als wollte ich sie mit meiner Zunge ficken. Ich knabberte an ihren Schamlippen herum, ihren Kitzler saugte ich so toll ich konnte, er war schön steif, genau wie mein Schwanz. Mit meiner Zunge umkreiste ich ihren Kitzler immer wieder, Mariella atmete schwer und es schien ihr zu gefallen. Dann steckte ich meine Zunge wieder ganz tief in sie hinein, ich merkte wie sie zuckte und wie ihre Scheidenmuskeln krampften, sie hatte tatsächlich einen Orgasmus. Die bescheidene Mariella war mir von Sekunde zu Sekunde sympathischer als Franziska geworden und ihr Orgasmus freute mich sehr. Und für mich war es ebenfalls ein wahnsinnig tolles Gefühl, meine Zunge wurde rhythmisch von ihren Scheidenmuskeln gequetscht, und ich konnte den Verlauf ihres Orgasmus mit meiner Zungenspitze fühlen. Als sie fertig war, ertastete meine Zungenspitze ihre Schleimhäute von innen, sie war sehr feucht und schmeckte wahnsinnig gut. Mit Genuss schlürfte ich ihre ganze Scheidenflüssigkeit aus ihr heraus. Es waren nun schon drei, vier, oder vielleicht sogar fünf Minuten vergangen, seit Mariella auf mir saß. Franziska hatte es nicht genau bemerkt und konnte auch nicht sehen, ob Mariella nun in mich hineingepisst hatte. Franziska wurde jetzt ungeduldig und sagte zu Mariella: ä Na, was ist? Bist Du fertig?“ Mariella schämte sich sehr. Vielleicht auch deswegen, weil sie zum Orgasmus gekommen war. Oder vielleicht, weil sie das mit dem Pinkeln noch nicht hinbekommen hatte. Wie auch immer. Jedenfalls wollte sie gegenüber Franziska nicht ein zweites Mal sagen, dass sie nicht kann. Und ich merkte nun, wie sie sich anspannte und presste. Wie sich ihr Harnröhrenende ein wenig in meinen Mund stülpte. Aber es kam nichts aus ihr heraus, so sehr sie sich auch anstrengte. Aber mittlerweile konnte ich es selbst auch nicht mehr erwarten. Dass Mariella mich zu diesem Akt nicht zwang, fand ich sehr lieb von ihr. Aber nun wollte ich es selbst. Ich wollte Mariella schmecken, wollte mehr von ihr. Am liebsten wäre ich in sie hineingekrochen oder hätte sie verschlungen, wie der Wolf das Rotkäppchen. Und deswegen konnte ich selbst nicht mehr warten, wollte sie unbedingt in mich einverleiben, und ihren Urin trinken, diesmal aus eigenen Stücken und ganz freiwillig. Also musste ich Mariella ein wenig helfen. Ich nahm also meine linke Hand, mit der ich die ganze Zeit ihren Po gestützt hatte, nach vorne. Ich legte die linke Hand auf ihren Venushügel und drückte von vorn ein wenig auf ihre Blase. Gleichzeitig nahm ich dann meine rechte Hand, die noch auf Mariellas Po lag, streckte den Mittelfinger ganz lang aus und steckte ihn sanft in ihr Arschloch. Mein Mittelfinger verschwand nun ganz in ihrem Po und von hinten drückte ich nun ebenfalls in Richtung ihrer Blase. Von vorne drückte ich dann ein wenig fester zu, von hinten massierte mein Finger sie ein wenig. So jedenfalls, als ich nun mit dem Finger von hinten in Mariella eindrang, stöhnte sie ein wenig auf. Ich denke aber nicht, dass es ihr unangenehm war. Auf alle Fälle konnte sie es jetzt nicht mehr halten. Sie machte alle Schleusen auf und es sprudelte nur so aus ihr heraus. Ich konnte fast nicht so schnell schlucken, sie überschwemmte mich förmlich. Ein Tropfen quoll jetzt sogar aus meinem Mundwinkel und lief über meine Wange zum Ohr. Aber ich schluckte, so gut ich konnte und nahm alles gerne in mir auf. Es bereitete mir eine nie dagewesene große Freude und ich war fast traurig, als ihr Strahl versiegte. Am Schluss saugte ich noch sanft an ihr, ich konnte nicht genug von ihr bekommen, aber irgendwann ging nichts mehr. Ich zog dann sachte meinen Finger aus ihr heraus, Franziska hat bestimmt davon nichts mitbekommen. Mariella stieg nun auch langsam von mir herunter. Sie stand neben dem Bett und strich sich ihren Kittel glatt. Sie wirkte nicht mehr ängstlich, denn nun hatte sie es hinter sich gebracht. Ich glaube sogar, sie wirkte sehr entspannt. Ihr Mund zeigte zwar keine Regung, aber ich dachte ich könnte ein Lächeln in ihren Augenwinkeln entdecken. Dann schaute sie auf ihre Uhr, die sie die ganze Zeit an ihrem Handgelenk getragen hatte. Sie erschrak darüber, dass es schon später war, als sie vermutete. Sie sagte zu Franziska: ä Hilfe! Ich muss sofort los. Ich bin schon viel zu spät.“ Dann bückte sie sich zu Boden um ihr Höschen aufzuheben, das dort noch lag. Sie steckte es einfach ganz schnell in ihre Kitteltasche. Sie ging in Richtung Tür, und sagte noch: ä Ciaou. Wir sehen uns später.“ Ob sie nun Franziska meinte, oder vielleicht auch mich, das war nicht eindeutig. Ich stand ebenfalls auf. Ich war auch ein wenig benommen, die Ereignisse der letzten halben Stunde hatten mich auch ein wenig mitgenommen. Ich wollte jetzt auch so schnell wie möglich weg und sagte zu Franziska: ä Ich muss ebenfalls los.“ Ich wusste, dass sie morgen in eine 500 Kilometer entfernte Stadt ziehen wollte und verabschiedete mich noch. Ich nahm sie in den Arm, was sie sich ein wenig widerwillig gefallen ließ. Dann verabschiedete ich mich: ä Tschüß. Alles Gute für deine Zukunft. Und vielen Dank für Alles. Du kannst mich ja mal anrufen, es würde mich interessieren, wie es dir geht. Du hast ja meine Nummer.“ In etwa so ähnlich. Dann ging ich in mein Büro, leicht schwindelig oder mit weichen Knien. Mein Magen war jetzt voll mit Pisse, sogar von zwei unterschiedlichen Mädchen. Aber es war trotzdem nicht eklig und mir war eigentlich auch nicht schlecht. Vielleicht ein wenig zuviel des Guten, wie man sagt. Oder so als ob man einen Liter Eiskrem auf einen Schlag verzehrt hat. Jedenfalls hatte ich für die nächste Zeit erst mal genug.

Mittlerweile waren zwei Wochen vergangen. Franziska war an besagtem Samstag nach Ostdeutschland ausgezogen und ich hatte bisher nichts von ihr gehört. Ihre neue Anschrift und Telefonnummer konnte sie mir beim letzten Treffen noch nicht sagen (oder wollte es evtl. nicht). Ich wollte auch bei unserer Personalabteilung nicht danach fragen. Die hatten die Anschrift bestimmt, aber ich wollte keinen Verdacht erregen, indem ich nach ihr fragte.

Außerdem wäre es bestimmt auch besser, wenn ich sie vergessen würde. Sie hatte mich ja doch nur benutzt und ich musste Abstand gewinnen.

Mariella ist nicht ausgezogen und wohnt noch im Schwesternwohnheim. Sie arbeitet auch noch hier auf einer der Krankenstationen. Ich gehe des Öfteren auf die Station, wo sie arbeitet. Ich mag sie irgendwie und sehe sie gern. Aber wenn sie mich sieht, und ich ihr in die Augen schaue, errötet sie doch. Sie erwidert meinen Gruß auch nur kurz. Sie geht mir dann aus dem Weg, holt sich irgendein Krankenblatt und tut sehr beschäftigt.

Ich habe mal versucht, sie nach Dienstschluss abzufangen und mit ihr zu reden, aber sie lässt mich nicht an sich ran.

Zuerst hatte ich wohl genug, aber nun, nach zwei Wochen, plagt mich ein unstillbares Verlangen. Franziska hat dieses Spiel angefangen, wenn auch unter Zwang. Aber insgeheim habe ich gehofft, dass ich mit Mariella dieses Spiel fortsetzen kann. Ich hatte gehofft, dass sie mich mal anruft, und dass wir dieses Ereignis vielleicht wenigstens gelegentlich wiederholen könnten. Ich möchte gerne mal wieder ihren Urin trinken, ich mag sie und finde das nicht mehr unanständig. Ich sehe das vielleicht als eine Dienstleistung, die ich ihr bieten kann, wenn sie Druck auf der Blase hat. Aber ich möchte das aus freiem Willen tun, als Freund — als Mensch, der sie sympathisch findet. Von mir aus darf sie auch gerne einen Freund haben, der sie vögelt, das würde ich akzeptieren. Aber wenn ich ihr so rein aus Sympathie die Toilette ersetzen dürfte und ihr die Blase leer trinken dürfte, würde mir das unendlich gefallen.

Und als Gegenleistung würde ich sie auch gerne leidenschaftlich lecken. Das hat ihr doch gefallen, ich habe das selbst gespürt und sie kann es nicht leugnen.

Aber Mariella ist das Ganze bestimmt sehr peinlich. Sie versucht, das Ganze zu vergessen. Sie hat sich da wohl von Franziska in etwas hineinreißen lassen und möchte sich nicht tiefer verstricken. Das verstehe ich vollkommen. Sie ist bestimmt ein hochanständiges Mädchen. Sie hat wirklich Respekt verdient, und ich werde sie nicht belästigen, wenn sie das Ganze nun vergessen mag.

Vielleicht hält sie mich auch für ein perverses Monster. Franziska sagte zu ihr, dass sie schon lange nicht mehr auf diese stinkenden Toiletten geht. Wahrscheinlich hat sie das geglaubt und denkt, dass ich die ganze Zeit während Franziskas Ausbildung schon so was gemacht habe. Dass ich die ganzen drei Jahre für Franziska als Toilette hergehalten habe. Bei 200 Schultagen im Jahr wären das ja 600 Tage. Und da ein normaler Mensch bestimmt einen Liter pro Tag pinkelt, wären das ja ungefähr 600 Liter. Unvorstellbar: das ist ja das zehnfache Körpergewicht von Franziska.

Wenn Franziska mich von Anfang an so erpresst hätte, dann wäre es vielleicht wirklich so gekommen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mensch davon keinen Gesundheitsschaden bekommt.

Aber so für ab und zu würde ich das gerne machen. Ich verzehre mich fast danach, und bin tieftraurig darüber, dass Mariella mir aus dem Weg geht. Aber nochmals: ich respektiere sie sehr.

Und als Hauptgrund: Ich bin verheiratet und sollte gar nicht an so was denken. Ich bin 43 Jahre alt und Mariella ist vielleicht 20. Sie sollte sich wirklich nicht zu solchen Sachen hinreißen lassen, auch wenn ihr dieses eine Mal gefallen hat. Schließlich hat sie noch ihr ganzes Leben vor sich.

Es ist jetzt nochmals einige Zeit vergangen. Die Geschichte mit Franziska und mit Mariella ist jetzt für mich erledigt.

Aber trotzdem habe ich ein unstillbares Verlangen danach, mir in den Mund pinkeln zu lassen. Mir gefällt das halt und ich kann nichts dagegen tun.

Ich habe also dann versucht, meine Frau dafür zu begeistern. Ich habe ihr einfach erzählt, dass ich so was in meiner Jugend kennen gelernt hätte. Von Franziska und Mariella konnte ich ihr natürlich nicht erzählen. Wir waren ja zu dem Zeitpunkt wo das passierte schon lange verheiratet.

Ich sagte ihr, dass ich das in meinen wildesten Zeiten vor meiner Ehe mit einer Freundin gemacht hätte. Ich habe meiner Frau erzählt, wie sehr ich sie liebe und dass ich sie gerne mit allem was in ihr ist, vernaschen würde. Ich habe ihr erzählt, wie sehr ich es mag, wenn man mir in den Mund pinkelt. Ich habe ihr gesagt, dass es für mich nichts Schöneres gäbe, als wenn ich ihr gelegentlich auf diese Art meine Liebe beweisen dürfte. Ich habe sie mit allen Mitteln angefleht, aber sie war sehr geschockt über meinen Wunsch. Aber da ich ihr nicht ganz gleichgültig bin, konnte ich sie wenigstens überreden, es wenigstens mal zu probieren. Ich habe auch Alles dementsprechend vorbereitet, wir waren zunächst im Restaurant, haben bei Kerzenlicht und Musik ein tolles Essen genossen. Zum Essen hatten wir eine gute Flasche Wein, und ich habe ihr reichlich nachgeschenkt, bis sie einen leichten Schwips hatte. Wir hatten vorher ein Doppelzimmer reserviert, und nach dem Essen sind wir gleich aufs Zimmer gegangen. Wir haben zusammen in der Badewanne gebadet. Danach haben wir uns gestreichelt, geküsst und wunderschönen Kuschelsex gehabt. Danach haben wir uns in den Armen gehalten und ein wenig geredet. Dabei habe ich ihr noch mal bildlich vorgestellt, wie schmutzig diese Hoteltoilette ist, wie oberflächlich diese gereinigt ist, und dass vielleicht schon Hunderte von Menschen, wenn nicht Tausende darauf gesessen haben. Und dass allein aus hygienischen Gründen es besser wäre, wenn sie meinen Mund benutzt. Das hat sie dann auch mit ihrem leichten Rausch gemacht und auch am nächsten Morgen konnte ich sie noch mal dazu überreden. Aber als wir dann wieder zuhause waren und noch mal darüber redeten, hat sie mir dann gesagt, dass sie das widerlich fand. Sie fände das absolut abartig und ich solle sie bitte nie mehr zwingen, so etwas zu tun. Wörtlich: Diese Sachen gehören in die Toilette. Sie würde jede Achtung vor mir verlieren und könne nicht mit jemandem schlafen, der so etwas mit ihr tut. Ich sehe das allerdings total anders, aber sie kann das leider nicht nachvollziehen. Ich sehe das so, dass ich dadurch, dass ich ihren Urin trinken darf und in meinen Körper aufnehmen darf, ihren Körper verehre, mit Allem was darinnen ist. Und wenn sie Wein trinkt und dieser Wein durch ihre Speiseröhre, ihren Magen, ihren Darm, ihre Nieren gelaufen ist und anschließend in der Blase landet. Dann ist das so, als habe ihr Körper den Wein gefiltert. Ich sehe das so, dass der Wein dadurch, dass er den Körper meiner Frau mit allen ihren Organen durchflossen hat, auf die höchste Weise veredelt wurde. Gerne trinke ich dann das Veredelungsprodukt, wenn es ihren Körper wieder verlässt. Aber sie begreift das nicht und findet mich einfach widerlich.

Deswegen denke ich letzte Zeit oft darüber nach, dass ich mir dieses Erlebnis doch wohl in außerehelicher Art holen muss.

Wie könnte ich denn nun eine nette Frau finden, die mir in den Mund pinkelt? Irgendwie ist das ja auch ein sehr vertrauensvoller Akt. Ich könnte das nicht mit jedem tun. Mit einer Prostituierten schon gar nicht. Und mit einer x-beliebigen Frau auch nur in den seltensten Fällen. Ich kann das nur, wenn eine Frau mir sympathisch ist, nicht unbedingt Liebe, aber Sympathie muss vorhanden sein. Ich sehe das zumindest als einen Akt unter Freunden. Wenn wir zu zweit im Auto unterwegs sind: Nirgendwo eine Toilette weit und breit. Draußen ist es zu kalt, oder es gibt keine Büsche in der Nähe, wo eine Frau sich hin verziehen kann. Oder es sind draußen zu viele Menschen in der Nähe, z.B. in der Stadt. Oder die Toiletten im Parkhaus, die sind ja absolut widerlich. Dann würde ich Dir als guter Freund gerne meine Dienste anbieten. Du stellst deinen Fahrzeugsitz zurück, und ich rutsche dann im Auto vor Deinen Sitz, nach unten in den Fußraum. Du hebst Deine Hüften nach vorne, ziehst die Hose ein wenig herunter und ich komme mit meinem Mund direkt zwischen Deine Beine. Dann drücke ich meine Lippen auf Deine Muschi und öffne meinen Mund. Jetzt kannst Du es einfach laufen lassen und Dich erleichtern.

Das ist doch ein sehr vertrauensvoller Liebesdienst. Einen Dienst, den man nur jemanden anbieten kann, den man mag. Und vertrauensvoll ist das Ganze auch: Ich vertraue Dir, dass Du gesund bist, und Du vertraust mir, dass ich diskret bin und Dich nicht kompromittiere.

Oder wenn wir zu zweit im Bett liegen: Nachts wirst Du wach, weil Du eigentlich auf die Toilette müsstest. Im Bett ist es jedoch so schön warm und kuschelig. Du bist noch halb im Schlaf und es fällt Dir schwer, aufzustehen. So wälzt Du Dich ein wenig hin und her, bist viel zu faul aufzustehen, und versuchst wieder einzuschlafen. Der Druck auf Deiner Blase wird jedoch immer stärker und Du wirst noch unruhiger. Durch Dein Hin- und Her-Wälzen werde ich nun wach. Du willst nun aufstehen, um zur Toilette zu gehen. Der Gedanke an den kalten Toilettensitz verursacht aber ein unangenehmes Gefühl in Dir. Der Druck in Deiner Blase ist nun unerträglich geworden. Da überfällt Dich eine absurde Idee: Da ich nun wach bin, nimmst Du meinen Kopf zwischen Deine Hände. Ich küsse den Pfad zwischen Deinen Busen, aber Du dirigierst mit Deinen Händen meinen Kopf gezielt zwischen Deine Schenkel. Ich denke, dass Du gerne geleckt werden möchtest und Deine Muschi es gerne französisch gemacht haben möchte. Also fange ich an, Deine Schamlippen zu küssen und meine Zunge in Deine Scheide zu stecken. Plötzlich drückst Du meinen Kopf ganz fest gegen Deine Muschi und machst alle Schleusen auf. Du lässt es einfach laufen und pinkelst mir direkt in den Mund. Zunächst bin ich etwas erschrocken und befremdet über den warmen und salzigen Geschmack Deines gelben Saftes. Nach dem ersten Schluck wird mein Schwanz jedoch so hart, dass er fast zu Platzen droht, so sehr erregt mich das Ganze. Ich schlucke und schlucke und sauge Dich bis auf den letzten Tropfen leer und kann gar nicht genug von Deinem köstlichen Natursekt bekommen. Das Ganze hat mich so geil gemacht, dass ich Dich nun ganz wild lecke. Meine Zunge leckt Deine Spalte von oben nach unten und wieder zurück, sie schnellt in Deine Vagina, stößt so tief hinein wie es nur geht. Sie umkreist und umspielt Deine Klitoris, bis Du einen Orgasmus nach dem anderen bekommst. Ich höre nicht auf und mache immer weiter, ein Orgasmus nach dem anderen. Ich mache so lange, bis Du nicht mehr kannst und darum flehst, dass ich endlich aufhöre. Ich mache Dich total fertig, dies soll meine Rache für Deine Pinkelorgie sein. Schlussendlich, nachdem Du Deinen Körper auf diese höchst unterschiedlichen Arten erleichtert hast, kannst Du entspannt weiterschlafen.

Ich möchte das Ganze allen Ernstes wieder mal tun. Ich finde dies einen sehr schönen Liebesdienst, den man seiner Partnerin erweisen kann. Eine sehr intime Sache, vielleicht den intimsten Liebesdienst, mit dem man seiner Partnerin dienen kann. Wenn sie Druck auf der Blase hat, noch fast schläft und zu faul ist aufzustehen, möchte ich mich gerne darum kümmern, Sie zu erleichtern.

Meine Frau wird das wohl nie verstehen, aber ich sehne mich so sehr danach.

Ein später Abend

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Ein später Abend

Es ist später Abend und ich bin noch immer im Büro draußen tobt ein Gewitter und wie es kommen muss knallte es einmal laut und die Sicherung fliegt raus…es ist sonst niemand mehr da und ich mache mich auf den Weg zu der kleinen Kammer in der äußersten Ecke des großen Büroraums…es ist hier Stockduster aber mir bleibt nichts anderes übrig…
Ich komme gerade an der Kammer an…und plötzlich bleibe ich stehen ich höre Schritte hinter mir…drehe mich um kann aber nichts sehen ein bisschen Panik breitet sich aus ich öffne schnell die Tür um die Sicherung wieder zu aktivieren…ich schaltest sie ein und das Licht geht an hektisch drehe ich mich um aber es ist niemand zu sehen…langsam gehe ich durch den Raum ich bin angespannt…es war ein anstrengender heißer Tag ich hatte mir schon extra nur ein leichtes Sommerkleid angezogen trotzdem war es so heiß gewesen das ich sogar meinen BH und String weggelassen habe was aber auch kaum geholfen hat.. ich kehre an meinen Schreibtisch zurück…und zu meinem großen Erstaunen liegt dort ein rote Rose…ich nehme sie in die Hand ihr Duft ist betörend und ich lächel…
schließe die Augen und genieße es den Duft tief ein zu atmen…und stelle mir aber auch die Frage wer sie dort heimlich im dunkeln hingelegt hat…nach einigen Minuten lege ich sie beiseite und beschließt meine restliche Arbeit zu erledigen um schnell nach Hause zu fahren…ich bin wieder vertieft in die Arbeit als ich plötzlich das Gefühl habe Atem an meinem entblößten Beinen zu spüren…ein Schauder erfasst mich…es ist keine Angst eher ein Gefühl der Anspannung oder Erregung…habe ich mich getäuscht war da nichts…langsam rolle ich zurück ich kann aber aus dem Winkel nichts sehen so beschließe ich mich langsam um zu drehen um plötzlich aufzustehen…doch genau in diesem Moment wo ich hochschnellen wollte greifen Hände nach mir und halten mich fest…ich schreie kurz auf Panik nein keine Panik Überraschung macht sich breit und Erwartung ich bin mir sicher das es nichts schlimmes ist…mein Gefühl sagt es mir…aber alles ist so ungewiss…ich spüre wie meine Hände nach hinten gezogen werden…ich spüre kaltes Metall an meinen Handgelenken…ein bekanntes Gefühl…sowie das Geräusch das ich höre…ich nehme Atem wer weist aber nicht was geschehen wird…plötzlich wird mir ein Tuch vor die Augen gebunden es ist schwarz und aus sehr weichen Stoff…ein bisschen Angst bekomme ich doch wer will etwas mit mir anstellen was wird passieren…ich versuche anhand des Geruches und der Geräusche heraus zu finden wer sich jetzt hinter mir aufgestellt hat…ich spüre wie sich die Person um mich herum bewegt sie betrachtet mich und ich spüre wie sie plötzlich mein Bein berührt…wieder ist es etwas kaltes metallenes was ich kenne was sich dort um meinen Knöchel schließt… mein Bein wird zur Seite gezogen und am Bein des Stuhles festgemacht nach ein paar Augenblicken passiert das gleich mit dem anderen Bein und jetzt wird mir gerade schlagartig bewusst das ich ja gar keinen String trage und das mein Kleid ja jetzt praktisch nichts mehr verdeckt es ist durch das fesseln meiner Beine bis hoch zum Schoß auseinander geglitten…und dieser Gedanke macht mich sehr nervös…was wird mit mir passieren …wer ist das der mich hier fesselt…
Plötzlich spüre ich die Hände des unbekannten auf meinen Beinen und ich weiss das es sich nur um mich dreht und um nichts anderes…Der Unbekannte hat gesehen was ich nicht mehr zu verbergen vermage…ich spüre die warmen Hände die langsam über meine Beine streichen immer höher…was wird passieren…doch bevor die Hände meine Schamlippen berühren lösen sie sich von meinen Beinen ich bin irritiert…und meine Angst weicht immer mehr meiner Erregung die sich natürlich auch in meinem Schoß bemerkbar macht…ein feuchter Schimmer hat sich gebildet…und ich befürchte das der Unbekannte es merken könnte…jetzt sind die Hände wieder da ich spüre sie an meinem Kleid wie sie nach und nach die Knöpfe öffnen immer weiter bis mein Kleid ganz geöffnet ist…er schlägt es seitlich auf ich erschaudere ein Unbekannter vor mir und ich bin völlig entblöst…nichts verdeckt mehr meine Brust die Brustwarzen haben sich durch die Erregung hart aufgestellt meine Haut schimmert im Licht der Büroleuchten und ich spüre den schweren Atem des Unbekannte und ich weiss mein Anblick erregt ihn sehr…ich höre ein Geräusch es ist ein knacken und etwas piept kurz aber ich weiss nicht was es ist…ich denke auch nicht lange darüber nach denn einen Moment später spüre ich wie Der Unbekannte seinen Kopf zwischen meine gespreizten Beine bewegt und mit seiner Finger überraschend meine feuchten Schamlippen spreizt und sofort seine Zunge tief eintauchen lässt…ich zucke zusammen…meine Erregung steigt schlagartig an diese Anspannung des unbekannten macht mich noch mehr an…einige Minuten spüre ich wie seine Zunge immer wieder in mich eintaucht und wie seine Finger meinen Kitzler massieren bis sie dann im Wechsel mit der Zunge in mich tief eintauchen…ich spüre erst einen dann einen weiteren und dann wie drei Finger in mich eintauchen und wie die Zunge meinen Kitzler umspielen…ich werde immer erregter und mein Atem geht tief und schwer ich stehe kurz vor dem ersten Höhepunkt aber genau in diesem Moment lässt der Unbekannte von mir ab…ich spüre wie er aufsteht…er bewegt sich um mich herum ich spüre den Windhauch seiner Bewegung…er kommt hinter mir zum stehen und greift mir fest in die Haare und zieht meinen Kopf ganz in den Nacken…ich spüre Seine Lippen an meinem Hals wie sie hoch zu meinem Mund wandern und die Zunge tief in meinen Mund gleitet und mich intensiv und leidenschaftlich küsst…dann wieder hinunter zu meinen brüsten ich spüre seine Hände auf meiner Brust wie sie beginnen mich kräftig zu massieren… Er reibt meine Brustwarzen zwischen seinen Fingerspitzen erst unter leichten Druck der immer stärker wird…Seine Lippen sind auch auf meiner Brust angekommen und ich spüre den Wechsel zwischen den Druck seiner Fingerspitzen und dem lecken seiner Zunge…wieder plötzlich hört er auf ich höre ein Geräusch kann es aber nicht einordnen…ich spüre druck auf meinen Lippen und ich weiss jetzt was es ist er hat seinen harten Schwanz heraus geholt und presst ihn gegen meine Lippen…ich öffne den Mund und er stößt ihn tief hinein…er umfasst meinen Kopf und stößt immer wieder zu und immer tiefer ich spüre das pochen seines Stabes in meinem Mund und erwarte jeden Moment das er sich in ihm ergießt…aber das passiert nicht vorher zieht er ihn zurück…ich spüre wie er sich um mich herum bewegt er löst meine Fußfesseln und zieht mich and den Handfesseln auf die Beine…und zerrt mich hinter im her quer durch den Raum ich weiss das dort keine Möbel stehen nur ein hohes Metallregal für Büromaterial…meine Hände zieht er hoch so das ich gerade eben noch auf dem Boden stehen kannst und bindet mich fest…meine Beiden werden von ihm gespreizt und mit dem Pfosten des Regals verbunden…So das ich mit ausgestreckten armen und weit gespreizten Beinen am Regal hängst ein leichter Schmerz in den Gelenken macht sich breit aber die Erregung auf da kommende überwältigt mich…ein Ruck und der Unbekannte reißt das offen hängende Kleid von mir…so das ich jetzt Splitternackt bin…ich spüre seinen Atem auf der Haut meiner Schulter er steht dicht hinter mir…und ich spüre seinen erregten Schwanz wie er gegen meinen Rücken drückt…Der Druck geht kurz weg aus meinem Rücken und plötzlich ist er wieder da aber nicht wie ich erwartete ganz kurz nur taucht er ein kleines Stück zwischen meine Schamlippen ich stöhne auf…sie sind nass vor Lust…ich erwarte das er in mich eindringt das tut er aber nicht ich spüre plötzlich den Druck auf meinem Hintern und er presst ihn hinein…er gleitet tief hinein und immer tiefer ich winde mich eine Mischung aus schmerz und Lust breitet sich aus ich spüre wie er tief in mir steckt und kurz inne hält…ich spüre wie seine Hände meine Brüste in die Hände nimmt und sie beginnt kräftig zu kneten und die Brustwarzen mit den Fingern wieder zu drücken…Sein Schwanz führt währenddessen kleine kreisende Bewegungen in meinem Po aus…meine Lust ist nicht mehr zu halten ich stöhne laut auf und zitternd komme ich…mein Körper bebt…jetzt erst stößt er fest zu er umfasst mein Becken und lässt seinen Schwanz immer wieder unter harten Stößen in mich eintauchen…plötzlich zieht er ihn zurück und rammt ihn fest zwischen meine Schamlippen…sie sind durch meinen Höhepunkt so nass geworden das die Nässe gegen die Innenseiten meiner Oberschenkel spritzt…er stößt heftig zu ein klatschendes Geräusch entsteht und dieses erfüllende Gefühl des tief und hart eindringenden Schwanzes in meine Lusthöhle bringt mich schon wieder an den nächsten Höhepunkt…er umklammert mit der einen Hand mein Becken um die Stöße noch härter werden zu lassen mit der anderen knetet er meine Brust…nach einigen noch stärker werdenden Stößen komme ich unter lautem stöhnen und spüre das auch er kurz davor ist aber nicht wie erwartet…wieder zieht er seinen Schwanz zurück und rammt in wieder in meinen noch gedehnten Hintern und nach einigen kurzen und harten Stößen spritzt er mich voll…ich spüre wie sich sein heißer Samen in entlädt…und unter tiefem Stöhnen seine Bewegungen nach lassen…Er zieht ihn aus mir zurück ich spüre seine Lippen auf meiner Schulter er küsst mich zart während er meine Fesseln löst…ich sacke zusammen…er hebt mich hoch und legt mich auf einen Schreibtisch und deckt mich mit meinem Kleid zu…er küsst mich noch einmal sehr intensiv und bevor ich richtig zu mir komme entfernen sich seine Schritte…
ich löse die Augenbinde und blinzel ins Licht als sich meine Augen wieder an die Helligkeit gewöhnt haben schaue ich auf die Augenbinde das einzige was von ihm geblieben ist…Dort steht:
…ich liebe Dich mein Schatz bis gleich…20150812_051949

Die Lehrerin

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Die Lehrerin

Es war wieder einer dieser elenden Tage an denen man zur Schule mußte. Charlie schlug verschlafen die Augen auf, der Wecker hatte mal wieder seinen Dienst geleistet und Charlie bezahlte ihn mit einem Schlag auf das Gehäuse, woraufhin der Wecker verstummte. Charlie legte sich auf den Rücken und schaute auf die Decke, die ersten Sonnenstrahlen drangen durch das Rollo. Und er dachte an seine große Liebe. Würde er sie jemals erreichen können? Er wußte es nicht, jeden Tag nahm er es sich aufs neue vor, sie zu fragen doch, irgendwie konnte er es nicht. Es war einfach nackte Angst, die es nicht zu ließ diesen Satz über seine Lippen zu bringen. Dabei waren es nur drei magische Worte, doch wann auch immer er mit der Person alleine war, konnte er diese Worte nicht finden, sie wollten nicht über seinen Lippen, es war zu schwer. Jeden Tag aufs neue hoffte er, das es einmal klappen würde, und jeden Tag aufs neue verstrich seine Chance ungenützt. Ohhh, das konnte doch nicht so schwer sein, als daran zurückdachte, als sie zusammen im Bus gesessen haben und er sie mit ihr unterhielt, als sie plötzlich von ihrem Freund erzählte. Es war wie ein Stich ins Herz, er hatte einen Schock bekommen, geschickt überspielte er seinen Schock, die Unterhaltung wurde fortgesetzt doch mit dem unterschied, das in ihm was zerbrochen war. Und dann, als er zum ersten mal ihren Freund sah, oh nein, dachte er, diese Flasche, so ein nichts ist ihr Freund, er konnte es nicht fassen, das war damals zuviel für ihn, und er betrank. Doch am nächsten Morgen wachte er auf und es war nicht besser geworden, nein, er hatte Kopfweh, tierisches Kopfweh und sie war immer noch in seinem Kopf. Trinken war also auch nicht die Lösung, vor allem weil ihm Alkohol sowieso nicht schmeckte. Und dann vor 4 Wochen, wieder ein Gespräch, und dabei sagte sie beiläufig, das der damalige Junge nun ihr EX sei. Da, ja da, schöpfte Charlie wieder Hoffnung, doch die Chancen verstrichen wieder, es war ein Wechselspiel aus verlangen und hoffen, aus Aufgabe und resignation. Heute mußte es geschehen dachte er, da klingelte der Wecker wieder, er sah auf die Uhr und war erschrocken, wieviel Zeit er mit den Gedanken verschwendet hat. Schnell stand er auf, zog sich an und hetzte zum Bus. An der Bushaltestelle wartete er auf sie, doch sie kam nicht. Sie fuhr wohl wieder mit dem Auto dachte er, ja er hatte noch keinen Führerschein, er hatte kein Geld und keine Lust, aber sie war ja zwei Jahre älter als er. Im Bus mußte er wieder an sie denken, würde er seine Chance heute warnehmen können, er wußte es nicht, wie oft wollte er es schon sagen, und dann, tja dann kam nichts außer heißer Luft aus seinem Mund. Alles an ihr machte ihn scharf, sie war ein Stück kleiner als er, hatte rotgefärbets kurzes Haar, wunderbare Hüften, schön geformte Beine, wunderbare Augen. Die Augen, welche Farbe hatten die noch? Er wußte es nicht mehr, dabei schaut er ihr immer in ihre schönen großen Augen, die so tief wie ein Brunnen zu scheinen seien. Nein, er konnte sich nicht an ihre Augenfarben erinnern. Alles an ihr war perfekt, paßte zusammen, und ihr Namen paßte auch dazu, Jaqueline hieß seine Angebetene, aber alle nannten sie Jaque, das war wirklich kürzer.
Gedankenverloren saß Charlie im Bus, es würde ihm ja schon reichen sie in die Arme nehmen zu können, zu drücken, auf die Stirn zu drücken und einfach nur festhalten, ja festhalten, mehr wollter er ja gar nicht, oder doch? Er wußte es nicht, alles was er wußte, war das er ein Feigling war, der diese elenden drei Worte nicht über die Lippen bekam. Da schreckte ihn der Busfahrer auf, Charlie hätte schier seine Haltestelle verpaßt, Charlie bedankte sich schnell und stieg aus, und wanderte zur Schule. Er sah sie nirgends, er wartete, aber sie kam nicht. Sie wird doch wohl nicht krank sein dachte er, doch dann begann der Unterricht, und er mußte sich konzentrieren, auch wenn es ihm schwerfiel. Die zwei Stunden Mathematik waren schnell vorbei, wieder stand er draußen vor dem Klassenzimmer, doch er sah sie nicht, Resignation machte sich in ihm breit, doch eine Hoffnung hatte er, sie hatten ja nahher zusammen Religion, und da würde sie ja neben ihm sitzen. Ja, da würde es heute klappen, es mußte klappen, wenn es nicht klappte, dann, dann, ja dann, dann weiß er auch nicht mehr weiter. Charlie ließ noch zwei Stunden Deutsch und zwei Stunden Englisch über sich ergehen. Dann kam noch eine Stunde Biologie, da müßte er sie ja eigentlich auch sehen, sie müßte auch in den Gängen zu den Biologiezimmern stehen, da… nein sie war es nicht, dort… nein auch nicht. Er sah sie nirgends, wo war sie nur? Er wußte es nicht. Während Biologie saß er deprimiert und desinteressiert auf seinem Platz und hörte dem Gerede der Klasse zu. Da war auch diese Stunde vorbei. Nun endlich Religion, eine Stunde Religion, wenn sie da ist, müßte er sie nun sehen, wenn nicht, dann wäre wieder eine Chance vorbei, wieder eine Chance weniger zu seiner Liebe. Er ging ins Klassenzimmer und wartete, sie kam nicht, sie war nicht da. Der Lehrer begann mit seinem Unterricht, als aufeinmal die Tür aufging und sie, ja sie war es, sie hatte sich verspätete, er atmete erleichter aus. Sie setzte sich neben ihn in die letzte Reihe. Er sog tief Luft durch die Nase, sein Herz schlug bis zum Hals, wenn er nun den Mund öffnete springt es bestimmt raus, dachte er. Er roch den süßen Duft ihres Parfüms, er roch die Feuchtigkeitscreme, Puder, Haarspray, er roch sie. Als sie neben ihm saß und er sie betrachtete, wuchs seine Liebesknochen in seiner Hose gewaltig an. Er beugte sich nach vorne, um die Beule zu verdecken. Er schaute auf seine Uhr, Minute um Minute verstrich vor seinen Augen, und er saß untätig auf seinem Stuhl. Warum konnte sie es nicht sagen, dann wäre es viel einfacher, er schaute sie an, doch sie schaute gebannt auf die Tafel. Seine Uhr zeigte ihm an, das die Stunde nur noch 10 Minuten dauerte, er mußte jetzt in den Angriff übergehen, sonst würde es nie gelingen, heute oder nie. Seine Hand berührte wie zufällig ihre Beine, er hoffte sie würde ihn daraufhin anschauen, doch sie regte sich nicht. Er räusperte sich, doch sie bewegte sich immer noch nicht. Er lehnte sich zurück, die Aufregung ließ die Beule in seiner Hose schnell wieder schrumpfen, er hatte feuchte Hände und sein Magen fühlte sich auch so komisch an. Sie war schön, wunderschön, ihr Rock lag zwischen ihren festen Pobacken und erhob sie stark hervor. Nur noch 8 Minuten. Charlie bekam Panik, er tippte sie auf ihren Po, doch sie rührte sich einfach nicht. Er mußte es anders anfangen, schnelle griff er sich einen Zettel und schrieb auf den Zettel die drei Worte, die er nie über die Lippen gebracht hatte, das Papier sog seinen kalten Schweiß auf und begann faltig zu werden, als er es zusammenfaltete. Den Zettel legte er auf ihr Heft, sie schaute ihn an, und nahm dann Zettel. Sie hat mich angeschaut, war alles was er denken konnte.
Jaque öffnete den kleinen Brief und riß die Augen weit auf, als sie die drei Worte laß, die darauf standen. Sie wurde rot und ging aus dem Zimmer. Charlie saß deprimiert an seinem Platz, jetzt war alles vorbei, wenn sie es jetzt weitererzählte? Nein, er mußte sie aufhalten, er ging ihr hinterher. Als er die Klassenzimmertür hinter sich schloß, sah er noch, wie ihr Rock auf dem Mädchenklo verschwand. Schnell ging er auf die Tür des Mädchenklos zu, sie war offen, und was er sah, war Jaque, wie sie sich Wasser ins Gesicht spritzte. Er trat an sie ran, sie konnte ihn im Spiegel sehen. Ihr Gesicht verfärbte sich wieder rot und sie begann weiter Wasser in ihr Gesicht zu spritzen. Charlie trat hinter sie, faßte sie an den Schultern und drehte sie zu sich rum, er mußte jetzt seinen ganzen Mut zusammen nehmen, sie schaute ihm in die Augen, und er ihr. Mein Gott dachte er, sie hat hellblaue Augen, so tiefe blaue Augen. Doch er begab sich wieder in die Wirklichkeit und schaute sie ernst an. _ICH LIEBE DICH_ sagte er eindringlich zu ihr. Sie sah ihn an und schloß die Augen. War das das Zeichen für einen Kuß?? Er nahm wieder seinen ganzen Mut zusammen, drückte Jaque an sich und gab ihr einen vorsichtigen Kuß auf die Lippen. Der Kuß dauerte nur sehr kurz, er zog seine Lippen schnell wieder zurück. Als er die Augen aufschlug, sah er, wie sie ihn fragend ansah. War das alles, fragte sie ihn lachend. Und er lachte zurück. Nein, ich hab noch mehr. Beide lachten. Das Eis war gebrochen, Charlie war es, als ob der Himalaya von seinem Herz rutschte. Jaque stellte sich auf ihre Zehen, und streckte sich Charlies Mund entgegen. Ihre Lippen fanden sich wieder, aber diesmal für einen langen ausdauernden Kuß, bei dem die Zungen der beiden einen Fetchkampf austrugen. Charlie drückte Jaque fest an sich. Ohhh wie sehr hatte er das immer gewollt. Jaque sah ihn an, ja, er war ein netter Junge, er sah nicht gut aus, aber er war auf seiner Art schön, er hatte sie schon immer akzeptiert und war immer freundlich zu ihr gewesen. Ja, auch sie mochte ihn, und sie wollte ihn, hier und jetzt. Da läutet die Schulglocke, die letzte Stunde war vorbei. Die ersten Schüler schoben sich auf die Gänge. Jaque nahm Charlie an die Hand, und sie gingen in eine Kabine und schlossen die Tür. Charlie sah sie fragend an, doch Jaque wußte was sie wollte. Sie strich über seine Beule in der Hose, und nun war es auch Charlie klar, was sie wollte. Jaque öffnete seine Hose. So war es besser, der Druck auf seinen Pint verringerte sich etwas. Seine Hose rutschte an seinen Beinen herunter, bis auf den Boden. Jaque kniete sich vor Charlie hin, welcher ihr zärtlich durch die Haare streichelte. Ja, er liebte sie, es war ihm zu diesem Zeitpunkt noch deutlich, als es je war. Jaque zog nun auch seine Unterhose herunter, und Charlies jungfräulicher Zauberstab sprang ihr entgegen. Sie schaute zu ihm hinauf und fragte ob es das erstemal für ihn sei, er nickte. Sie sah ihn lächelnd an und wandte sich wieder seinem Freudenspender zu, der ihr entgegenwippte. Er war schön, nicht groß, nein nicht groß, aber er war schön. Man sah die Adern, die dick unter seiner Haut verliefen. Sie umschloß mit ihrem Daumen und Zeigefinger seinen Schaft und zog so seine Vorhaut zurück. Als sie ihre Finger wieder wegnahm, verharrte die Vorhaut an ihrem Platz, sie schob sich nicht wieder über seine Eichel. Das ist süß, war alles was sie dabei dachte. Ihre Zunge leckte die ersten Tropfen seines Liebessaftes auf, die aus seinem Pint herausquollen. Schließlich stand sie auf, griff unter ihren Rock und zog sich das Hösschen aus. Dann nahm sie ihn in den Arm und preßte ihre Lippen gegen seine. Seine Hände faßte nach ihren kleinen runden Brüste und beganne diese zu streicheln. Deutlich konnte er die Nippel unter dem Stoff des Pullis, den sie an hatte, spüren. Sie schob ihren Rock hoch und umschlang mit einem Bein seine Hüfte. Charlies Hände wanderten nach unten, hin zu ihrem Po. Als er sie dort fest hielt, schob sie sich seinen Zauberstab hinein. Ihre Arme lagen um seinen Hals, und nun schlung sie auch ihr zweites Bein um seine Hüften. Einige Sekunden verharrte sie in diese Position, da begann sie aufeinmal ganz langsam zu schaukeln, vor und zurück, zur Seite im Kreis. Ihre Lippen waren immer noch aufeinander gepreßt, nur manchmal durchdrang ein leises Stöhen der beide die Stille der Kabine. Es kam ihnen wie eine Ewigkeit vor, doch es dauerte nich lange, und sie gelangten beide zu ihrem Höhepunkt. Charlie spürrte zum erstenmal in seinem Leben wie sich eine Lusthöhle um seinen Schaft zusammenzog und wieder locker ließ. Es war ein herrliches Gefühl, das schönste Gefühl in seinem ganzen Leben, das schönste Gefühl, das er je kennenlernen würde dachte er.
Jaque empfand den den gemeinsamen Höhepunkt ebenfalls als etwas einzigartiges, es war ein herrliches Gefühl. Sie spürrte genau, wie er seinen Liebessaft in sie pumpte, und schließlich wieder aus ihr herausfloß, an ihren Schenkeln vorbei, wo er dann letztendlich zu Boden tropfte. Sie standen immer noch eng umschlungen da, Jaque hatte immer noch ihre Beine um seine Hüften. Schließlich lößten sie ihren Kuß, öffneten ihre Augen und schauten sich gegenseitig tief hinein. War das Liebe? Schoß es den beiden durch den Kopf. Und beide konnten für sich keine Antwort darauf geben, nur eins war sicher. Es würde nicht die letzte Begegnung sein, darin waren sich beide einig. Sie lößten sich von einander, Charlie zog sich wieder an und schaute Jaque ununterbrochen an. Ohh ja, sie war wunderschön, viel schöner als sie jemals war. Sie hatte ihr Hösschen in der Hand, er fragte sie, ob sie es nicht anziehen wollte, doch sie verneinte. Sie gab es ihm, das er sie ja in Erinnerung behalten würde, bis sie sich morgen wieder sahen. Jaque öffnete die Kabinentür und schaute, ob die Luft rein war, sie war es und beide kamen heraus. Jaques Slip steckte in Charlies rechter Brusttasche. Beide gingen zum Klassenzimmer, holten ihre Schulsachen und verabschiedeten sich, allerdings nicht, ohne sich einen Kuß zu geben. Jaque stieg in ihr Auto und fuhr davon. Charlie lief zur Bushaltstelle, wie in Trance ging er die letze halbe Stunde noch mal durch, es war, es war….. es war einfach fantastisch, zu schön, um war zu sein. Abends lag Charlie noch lange im Bett und schaute an die Decke seines Zimmers, die Laterne vor dem Haus zeichnete helle Streifen an die Decke. War das die Liebe, die wahre Liebe, die einzige Liebe, die einzige wahre Liebe? So sehr er auch darüber nachdachte, er konnte sie nicht beantworten, zumindestens nicht alleine. Er freute sich schon auf Morgen, morgen würde er sie wiedersehen, oh ja, er liebte Jaqueline, mehr denn je. Und Jaque, liebte sie ihn auch? Er hoffte es, und nach dem heutigen Tag war er sich sogar ziemlich sicher, sicher ihrer Liebe, die er nicht mehr so schnell loslassen würde, verlieren wollte. Seine Hand griff unter sein Kopfkissen und zog ihren Slip drunter hervor. Er hielt ihn sich an die Nase, mhhh, ja er roch nach ihr, nach dem Parfüm, der Creme, dem Puder, nach ihrer wärme und Feuchtigkeit, der Slip verkörpert sie, dachte er. Schließlich schlief Charlie ein, den Slip fest in seiner Hand. Ob er wohl nocheinmal von dem heutigen Tag träumt, wer weiß es.
Es war ein Morgen wie jeder Morgen. Tom stand fröstelnd am Bahnsteig und wartete auf den Zug. Heute, ja heute, hatter er wieder seine Lieblingslehrerin. Sie war schön, wunderschön, sie strahlte Macht und und Erfahrenheit aus. Schwarzes langes Haar fällt über ihre Schultern, fast bis zu ihren wohlgeformten Brüsten. Eine wunderschöne schmale Hüfte grenzt ihren Unterkörper ab, auch ihr Unterkörper war perfekt empfand Tom. Einen wunderschönen runden Po hat sie, dachte er, ihre Hosen lagen immer schön zwischen ihren Pobacken, und wenn sie mal einen Rock an hat, ja dann konnte man noch…. Der Zug schreckte Tom aus seinem Traum als er einfuhr. Tom steigt ein, findet aber nicht mehr die Ruhe, seinen Gedanken weiterzuführen. Er hatte keine Zeit, den ganzen Tag lang, bis zur achten Stunde, ja, nun hatte er sie 2 Stunden lang, und heute würde sie ihm wieder etwas bieten dachte er. Sie kam herein, und begann wie immer gleich mit dem Unterricht. Tom musterte sie wieder genau. Was war das? Sie hatte ihre Haare zu einem Knoten zusammengesteckt, ihr Rock war fast Knöchellang, und der Pullover den sie trug, war lang und weit. Doch, sie strahlte immer noch dieses etwas aus, weswegen Tom sie so mag. Als sie an seinem Tisch vorbei ging, sog er tief den süßen Geruch von ihr ein. Die erste Stunde wollte nicht vergehen, und die zweite schien ihm noch länger, doch das machte ihm nichts aus, er war froh über jede Sekunde in der er sie sehen konnte, seine Lehrerin. Auch ihre Fragen störten ihn nicht, er schreckte zwar immer wieder hoch aus seinen Gedanken und wußte nicht was er machen sollte, doch das war unwichtig, er wollte sie so gern, aber er würde wie jeden Mittwoch aus diesem Raum herausgehen und heimfahren, und sie würde auch heimfahren. In seinen Gedanken versunken bemerkte er nicht einmal die Schulglocke, erst als sie ihn wieder aufrief, schreckte er hoch und bemerkte wie alle schon zusammengepackt hatten und raus gingen. Schnell sammelte Tom seine Sachen ein und ging fast als letzter aus der Tür, als er aufeinmal von ihr zurückgerufen wurde. Was wollte sie nur? Würde sie mit ihm schimpfen? Er stand ganz nah vor ihr, und sie blickte ihm tief und streng in die Augen. Tom wartet auf die Strafpredigt wegen seiner Unachtsamkeit, doch dem war nicht der Fall, sie Strich ihm durch sein blondes Haar und ihr strenger Blick wurde etwas sanfter. Soll ich dich mitnehmen fragte sie ihn, unterwegs können wir uns ja mal unterhalten, warum du immer so unaufmerksam bist in meinem Unterricht. Tom schluckte, er konnte nur nicken, langsam trottete er ihr hinterher zu ihrem Auto. Das Auto war groß, schließlich war es auch ein großer Geländewagen, in dem es viel Platz gibt. Sie würde doch nicht im Auto??? Doch den Gedanken ließ Tom schnell wieder sausen, als sie im Auto saßen und auf der Landstraße Richtung Heimat fuhren. Also, warum bist du immer so unaufmerksam fragte sie ihn, und er wurde rot. Sie sah es aus den Augenwinkeln heraus, reagierte aber nicht darauf sondern fragte ihn nur noch einmal. Ich… ich… habe an eine Frau gedacht, und konnte meine Gedanken einfach nicht von ihr wegbekommen, stammelte Tom verlegen. Er meinte sein Kopf veglüht gleich, immer mehr Blut verfärbt sein Gesicht rot. Was für eine Frau, fragte sie, eine Klassenkameradin? Eine Freundin? Nein, antwortete Tom, sie sind es. Schnell drehte er seinen Kopf ab, aus dem Fenster, jetzt war es heraus, und sie würde ihn gleich aus dem Auto schmeißen. Doch diese Reaktion blieb aus. Sie lächelte, ja sie lächelte, es gefiel ihr von so einem jungen Burschen verehrt zu werden, schließlich war sie ja auch nicht mehr die jüngste. Sie sah kurz zu ihm herüber und sah, wie er immer noch aus dem Fenster starrte. Ihre Hand bewegte sich in Richtung seiner Beine und begann dann sie zu streicheln. Aber aber, sagte sie, du mußt doch deswegen nicht verlegen sein, du hast sowas wohl noch nie einer Frau gesagt, das du sie verehrst? Tom schüttelte seinen Kopf, er konnte beim bestenwillen kein Wort aus herausbekommen. Sie hiehlt, doch das war nicht die Straße in der er wohnt. Was wollte sie von ihm nun, wollte sie ihn ausschimpfen oder was? Toms Gedanken wurden immer wirrer, er wußte schon gar nicht mehr, was um ihn herum geschah, immer neue Gedanken durchzuckten sein Gehirn, doch er konnte sie nicht ordnen. Komm mit zu mir rein, ich gebe dir was zu trinken wenn du willst, und dann können wir weiterreden, über dein Geheimnis, sagte sie zu Tom. Und Tom gehorchte, er ging hinter ihr her. Er nahm ein Cola, und sie nahm einen süßen Jerry, eng saß sie bei ihm und nahm ihn schließlich nach einigen Minuten des Schweigens in ihre Arme und zog ihn leicht zu sich hin. Erzähl mir, was du von mir hälst, fragte sie ihn. Und er begann. Sie sind die schönste Frau auf der Welt sagte er, ich finde sie wunderschön, wie sie sich bewegen, wie sie riechen, wie ihre Brustwarzen unter dem Pulli hervortretten, wenn sie erregt sind, und überhaupt wie sie aussehen. ICH LIEBE SIE EINFACH UNENDLICH schrie er aus sich heraus. Tom wollte aufstehen und gehen, doch sie hielt ihn zurück. Wieder lagen Minuten des Schweigens über dem Raum, man hätte eine Stecknadel fallen hören, doch keine Laut durchdrang diese schwere Stille, die über dem Raum lastete. Sie hatte immer noch das Echo seine letzten Satzes im Ohr. Auch sie fand ihn süß, er war groß, gut gebaut, und, wie sie sich dachte, bestimmt zärtlich. Sie strich langsam mit ihrer Hand durch sein blondes Haar, und ließ sie weiter wandern über seinen Oberkörper, und schließlich weiter hinunter zu seiner Hose. Eine Beule hatte sich herausgebildet. Langsam strich sie darüber und massierte so seinen jungen Zauberstab durch seine Jeans hindurch. Er zuckte unter ihren Berührungen und legte seinen Kopf zurück und schloß die Augen, oh ja, das war es was er wollte. Sie registrierte seine Reaktionen mit wonne, es gefiel ihr, wie sein junger Körper sich bewegte unter ihren Händen. Sie öffnete seinen Reißverschluß, zog ihm seine Jeans langsam aus, über seine Füße, und griff dann durch den Schlitz seiner Unterhose tief hinein, zu seinem Pint, der zum barsten gespannt war. Langsam fuhr sie an ihm auf und ab, massierte ihn, mal zärtlich, mal mit ihren spitzen Fingernägeln. Tom begann zu stöhnen, oft hatte er es sich selbst gemacht, aber es war nie so wunderbar wie sie es machte. Langsam nahm sie seine Hand aus seiner Unterhose und begann selbige auszuziehen. Sein Freudenspender sprang ihr entgegen und sie ließ keine Zeit verstreichen und nahm ihn ohne zögern in ihre tiefe Mundhöhle und begann ihn langsam zu blassen, rollte seine Eichel mit ihrer Zunge langsam durch ihren Mund, und immer wieder biß sie ihm leicht hinein. Doch nun wollte auch Tom nicht untätig bleiben, er nahm ihr die Haarnadeln aus dem Knoten und ihre Haarpracht breitete sich über seinen Schoß aus, nun konnte er nichts mehr von dem Schauspiel verfolgen, das sie ihm die ganze Zeit geboten hatte. Sein Orgasmus war nicht mehr fern, so griff er in ihr volles Haar, hielt ihren Kopf fest und bewegte ihn rhytmisch gegen sein Pint, gleichzeitig stößt er seinen Unterleib gegen ihr Gesicht, sodaß seine Liebeswurzel tief in ihrer Höhle verschwand. Jaaaaaaaaaaa jaaaaaaaaaaaaa jjjjaaaaaaaaaaaaa ohhhhhhhjjjjjjjjaaaaaaaaaaaaaa, es kam Tom, er pumpte seinen dicken klebrigen Samen tief in ihre Mundhöhle. Sie war überrascht von der Heftigkeit seiner Erruption und der Menge, die er ausstoß, doch sie schluckte alles, was er ihr zu trinken gab. Toms Orgasmus war ausgeklungen, doch sein Freudenspender stand immer noch stramm. Nun wollte auch sie ihren Spaß haben, sie zog ihr Hösschen aus, hob ihren Rock und setzte sich ohne große umschweife auf seinen Pint, welche sich tief in sie hineinbohrte. Er war viel dicker und länger als sie Gedacht hatte, und ein wunderschönes Gefühl durchfloß ihren Körper. Sie zog sich ihren Pullover über den Kopf und legte ihre vollen Brüste frei, von den ihre harte dunkelroten Nippel weit abstanden und auf Tom schauten, diese konnte diesem Anblick einfach nicht wiederstehen und nahm einen nach dem anderen in seinen Mund und begann an ihnen zu saugen und hineinzubeissen. Er knetete ihre Brüste so durch, das er striemen auf ihnen hinterließ, und es gefiehl ihr seh, was er aus ihrem Gestöhne schloß. Was für eine Frau, würde doch diese Moment nie vergehen. Sie bewegte sich unaufhörlich auf ihm ab und auf, immer schneller trieb sie sich ihrem Höhepunkt entgegen, bis es ihr mit einer solchen gewalt kam, das sie auf Tom zusammensackte. Tom, der wieder aufgegeilt war, stieß seinen Pint nun weiter in sie hinein, wo doch jetzt ihre Bewegungen eingeschlafen waren. Es dauerte eine weile, bis sich wieder erheben konnte. Sie fand es niedlich, wie er sich abmühte, unter ihrem Gewicht versuchte sie zu stoßen. Doch sie wollte ihm nun zum zweitenmal Erleichterung verschaffen, sie drehte sich auf seinem Schoß herum und bugsierte ihn zwischen ihre Rosette. Er war überwältigt über diese enge, über diese wärme welche ihre Rosette an seinen Schaft ausstrahlte, ohhh yeaaahhhh, es war schön, wunderschön, fantastisch, unbeschreiblich. Es dauerte nicht lange, und es kam ihm wieder, wieder und wieder, wieder und wieder, wieder und wieder, er flutete ihren Darm mit seinem Sperma, er hörte nicht auf, er pumpte immer mehr von seinem Liebessaft in ihre Rosette, es quoll schon aus ihr raus, aber er hörte nicht auf, nein er hörte nicht auf. Sie drehte sich zu ihm rum, und was er da sah, machte ihn noch schärfe, ihr floß sein Sperma aus dem Mund und er, ja er pumpte immer mehr immer mehr, und seine Sperma floß nun nicht mehr aus ihrer Rosette und ihrem Mund, nein, es schoß heraus ….
RINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRING! Sein Wecker weckte Tom aus seinem Traum auf, er mußte seinen Schulsachen packen und in die Schule gehen. Tom dachte über seinen Traum nach, und begann laut zu lachen, oh mann, wenn er das jemanden erzählen würde, hehehe!! Besonders ihr, seiner Lehrerin, sie bekäm bestimmt einen Orgasmus, so friegide wie sie war würde sie es nie mit ihm oder irgendjemanden anderem machen. Auch wenn ihre Brustwarzen immer steif waren, und sich deutlich durch die in den Rock gesteckte Bluse deutlich abzeichneten. Und ihre langen engen Röcke, waren auch nicht das, was für eine Offenheit schließen ließ. Er lachte immer mehr, je mehr er drüber nach dachte. Doch schön war es doch, wenn er sich den großen Fleck auf seiner Schlafanzugshose anschaute!! Tja, träumen kann man, aber die Ausführung wird wohl offen bleiben. Tom zog sich, ging zum Bahnhof und wartete dort wie fast jeden morgen auf seinen Zug um in die Schule zu fahren, um Deutschunterricht zu bekommen, bei ihr, Fräulein Müller, ledig, 33. Als sie das Klassenzimmer betrat begann Tom zu lachen und wurde schließlich aus dem Klassenzimmer geworfen, weil er sich nicht mehr beruhigen konnte, es war einfach zu komisch für ihn gewesen.

Mein Intimes Sex Tagebuch dreckig schmutzig und Geheim …….. Frauenarzt-Termin Teil 2

Mein Intimes Sex Tagebuch dreckig schmutzig und Geheim ……..

Meine Erlebnisse quer durch Deutschland..

 

 

 

Frauenarzt-Termin  Teil 2

 

 

Wir fangen mit der Brustuntersuchung an», sagte er. «Machen sie sich
bitte frei!» Ich zitterte nun doch ein wenig, als ich mein T-Shirt über
den Kopf zog. Der Doktor trat an mich heran. Seine Hände umfassten
meine Brüste. Betastete er sie medizinisch oder knetete er sie
aufreizend? Irgendwie fiel es mir schwer, einen gewichtigen Unterschied
festzustellen. Meine großen dunklen Warzen wurden zwischen seinen
Fingern hart. Daraufhin wurde ich rot, denn ich fürchtete, dass er das
bemerken würde. Nun, zumindest ließ er sich nichts anmerken. Meine
straffen Titten glitten durch seine warmen Hände. Er presste sie
zusammen und strich mit den Fingern um die Warzen herum. Oh Gott, ich
musste mir Mühe geben, nicht geräuschvoll einzuatmen. Dann hob er sie
ein paar Mal an und ließ sie wippen, nur um die Symmetrie
festzustellen, wie er sagte. Die Schwester war fertig und stand
beobachtend im Hintergrund. «In Ordnung», sagte er und zeigte auf den
Stuhl. «Nehmen sie dort Platz. Legen sie die Beine seitlich auf die
Halterungen und schieben sie den Rock etwas nach oben. Ach ja … Das
T-Shirt können sie wieder anziehen!» Er lächelte. Anzüglich?

Mit weichen Knien ging ich zum Stuhl und legte mich darauf. Meine
nackten runden Schenkel lagen ausgebreitet wie in einem Pornofilm.
Dazwischen offen und obszön meine große, stark behaarte Fotze. Mir
wurde fast schlecht vor Erregung und ich musste kurz die Augen
schließen. «Schwester, sie können noch die Befunde in die Innere
schaffen und dann Feierabend machen, ich bin hier auch gleich fertig»,
hörte ich den Doktor sagen. Die Schwester verabschiedete sich und
verließ den Raum. Jetzt waren wir allein! Beabsichtigt? Wahrscheinlich
bin ich total übergeschnappt, dachte ich. «So, dann wollen wir mal
schauen», sagte der Doktor und setzte sich zwischen meine nackten
Schenkel. Was sollte ein Mann in dieser Situation auch anders sagen
oder tun? Seine Finger legten sich auf meine Schamlippen. Ich versuchte
mir ernsthaft vorzustellen, wie langweilig und routiniert das für ihn
war, aber meine Fotze war klatschnass.

Ich wurde wieder rot und zuckte etwas zusammen, als sich seine Finger in
meine Öffnung schoben. «Sie brauchen keine Angst zu haben. Ich taste
ihre Scheide und die Gebärmutter ab, ob alles in Ordnung ist», sagte er
und seine Finger drangen tiefer in mich ein. Der Lustschleim in meinem
Loch schmatzte laut, als er die Schamlippen weiter öffnete. Es war mir
irgendwie peinlich, aber ich war auch gespannt, ob er reagieren würde.
Sollte er sich auf mich stürzen und mich vergewaltigen? Quatsch! Sein
Daumen stützte sich auf meinem Kitzler ab und presste ihn. Ich
unterdrückte ein Stöhnen. «Um die Form der Gebärmutter zu tasten, führe
ich jetzt einen Finger in den Darm ein, es tut nicht weh», sagte er mit
seiner dunklen, angenehmen Stimme.

Er ließ den Finger seiner linken Hand in meiner Fotze und drückte den
Mittelfinger der rechten Hand aufreizend langsam in mein Arschloch
hinein. Langsam, wie mir schien unendlich lüstern, bewegte er die
Finger reibend und stoßend in beiden Löchern. Das tut ein Arzt
normalerweise nicht, dachte ich. Oder doch? Das kann doch nicht normal
sein, dass er mich mit den Fingern in Fotze und Arsch fickt und das
eine Untersuchung nennt! Meine Wollust wuchs und mein Kitzler wurde
hart. Er dehnte mein Arschloch weiter und führte einen weiteren Finger
ein. Er hatte die Finger mit einem Gleitmittel angefeuchtet und fast
mühelos glitten sie in mich hinein. Hatte er nicht von einem Finger
gesprochen? Ich traute mich nicht zu protestieren. Oder wollte ich es
nicht?

Meine Schamlippen waren nass, fleischig und offen. Seine Fingerspitzen
strichen innen über einen Punkt, der mir die Besinnung raubte. Er hatte
immer noch zwei Finger in meinem Arsch, die er langsam und rhythmisch
hinein stieß und wieder hinaus gleiten ließ. «So, ich denke, dass
soweit alles in Ordnung ist. Jetzt schaue ich mir mit dem Spekulum noch
den Muttermund an und dann sind wir schon fast fertig.» Was zum Teufel
war ein Spekulum und wieso waren wir dann nur fast fertig? Der Doktor
stand auf und ging zu einem Instrumententisch. Er nahm ein blitzendes
Gerät, dass wie ein Löffel oder eine Nussknackerzange aussah und
wendete sich um.

Mir blieb der Mund offen stehen und dafür gab es zwei heftige Gründe.
Erstens trug er keine Handschuhe! Hatte er sie schon abgelegt, ohne
dass ich es gesehen hatte? Aber wieso, wenn er mich doch jetzt weiter
untersuchen wollte? Hatte er mich mit bloßen Händen gefingert? Und
zweitens – ich konnte kaum hinsehen – zeichnete sich an seinem linken
Hosenbein eng eine deutliche zylindrische Wölbung ab! Sein dicker,
harter Schwanz!!! Doch schon saß er wieder vor meinem entblößten
Unterleib. Geschickt führte er mir das Spekulum ein und öffnete die
Zange innen. Meine ganze Fotze wurde aufgedehnt und gab den Blick ins
Innere frei. Jetzt konnte er sogar tief drinnen meinen Muttermund sehen
und sich daran aufgeilen. «Erschrecken sie nicht, ich muss noch etwas
weiter aufmachen», sagte er, jetzt fast flüsternd.

Er drückte die Gabel des Spekulums noch weiter auf. Meine Schamlippen
spannten eng um das Metall. Ich spürte, wie mein Lustsaft unter dem
Gerät hervor lief. Die Fotze war bis zur Grenze aufgedehnt. Nun konnte
ich mich doch nicht mehr beherrschen und stöhnte auf. «Es tut doch
nicht weh, oder?» fragte er. «Nein», seufzte ich. «Es ist … geil!»
Nun war es heraus! Mittlerweile war es mir völlig egal, was er über
mich dachte. ??«Ich verstehe», sagte er und lächelte mich über meinen
Schamberg und Bauch hinweg an. «Für manche Frauen ist das sicher
erregend…» Er nahm das Spekulum heraus und schob erneut seine Finger
tief in mich hinein. Mein reichlich fließender Saft musste mittlerweile
seine ganze Hand nässen. «Sie können sich ruhig ganz entspannen», sagte
er. Sein großer Daumen legte sich auf meinen hervorstehenden Kitzler,
tief drinnen spielten die Finger immer heftiger im Schleim. «Oh Gott,
was machen sie?» rief ich und stöhnte laut auf. «Keine Angst», sagte
er, so als würde er immer noch eine x-beliebige Untersuchung ausführen.
Dabei steckte seine halbe Hand in meiner heißen Fotze und massierte und
rieb und drehte und stieß …

Ein Zucken breitete sich in mir aus. Es brannte wie Feuer und lief in
meine Weitgespreizten Schenkel hinein. «Oooohhh», schrie ich auf und
ließ den Orgasmus voll kommen. Ich stieß meine offene Fotze seinen
Fingern entgegen und die Heftigkeit der sich ausbreitenden Konvulsionen
raubte mir den Verstand. Ich hob den Kopf und blickte in ein erregtes,
lüsternes Männergesicht. Seine andere Hand arbeitete zwischen seinen
Beinen. «Sie können mir in den Mund spritzen», flüsterte ich wie von
Sinnen. Er erhob sich. Aus der weissen Medizinerhose ragte sein dicker
Schwanz. Die Vorhaut lag wulstig hinter der prallen dunklen Eichel und
die Öffnung glänzte feucht.

Als er zu mir herumkam, wippte das steife Ding und ich registrierte mit
einer unheimlichen visuellen Lust auf die großen schaukelnden Eier.
Mein Kopf lag genau in Höhe seiner Klöten und ich nahm die Eichel in
den Mund und lutschte den Schwanz. Er roch und schmeckte süß und
erregend. Mit einer unbeherrschten Geste schob er mir das Hemd zum Hals
hoch und entblößte meine Brüste. Seine Hand presste die Titte so heftig
zusammen, dass die Warze rot hervortrat. Dann verdrehte er die Warze
zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie lang. Sein harter Schwanz
stieß in meinen Mund. Ich nahm nun auch die Hand zu Hilfe und wichste
ihn.

Er atmete schnell und erregt. Seine Wollust stieg sichtlich. Dann tat er
etwas, was noch nie ein Mann vorher bei mir gemacht hatte. Er schlug
leicht und unvermittelt mit der flachen Hand auf meine rot massierten
Brüste. Es verursachte keinen Schmerz, sondern eine sehr starke Lust.
Immer heftiger klatschte die Hand auf meine straffen Titten, die
dadurch immer mehr in Bewegung gerieten und durchgewalkt wurden. Wenn
seine Finger die Warzen trafen, war es mir fast, als würde ich einen
neuen Orgasmus bekommen. Ich wichste seinen Schwanz schneller und er
stieß ihn mir immer lustvoller in den Mund. Dann spürte ich das
aufsteigende Zucken an der Wurzel und wusste, dass er jetzt gleich
abspritzen würde.

Er stöhnte heftig auf. Seine linke Hand presste eine Titte, die rechte
hielt meinen Kopf fest, so dass sein Schwanz in meinem Mund bleiben
musste. Das war unnötig, denn ich wollte ja seinen Samen. Der Schwanz
pumpte und frischer, dicker warmer Saft quoll in meinen Mund. Der
Strahl wurde noch stärker und ich musste schlucken. Der würzige Schleim
rann meine Kehle hinunter. Der nasse, dicke Schwanz zwischen meinen
Lippen wurde schlaffer. Der Doktor trat erschöpft zurück und verstaute
sein Geschlecht wieder in der Hose. Ich erhob mich. Unter meiner Fotze
war der ganze Zellstoff völlig aufgeweicht. Keiner von uns wusste,
welche Reaktion jetzt gefragt war. Ich konnte mir denken, dass er
vielleicht sogar Angst hatte, dass ich ihn anzeige oder so etwas.
Deshalb lächelte ich ihn an und sagte: «Bis zum nächsten Termin, Herr
Doktor.» Und ging.

Die Lehrerin

Die Lehrerin

Es war wieder einer dieser elenden Tage an denen man zur Schule mußte. Charlie schlug verschlafen die Augen auf, der Wecker hatte mal wieder seinen Dienst geleistet und Charlie bezahlte ihn mit einem Schlag auf das Gehäuse, woraufhin der Wecker verstummte. Charlie legte sich auf den Rücken und schaute auf die Decke, die ersten Sonnenstrahlen drangen durch das Rollo. Und er dachte an seine große Liebe. Würde er sie jemals erreichen können? Er wußte es nicht, jeden Tag nahm er es sich aufs neue vor, sie zu fragen doch, irgendwie konnte er es nicht. Es war einfach nackte Angst, die es nicht zu ließ diesen Satz über seine Lippen zu bringen. Dabei waren es nur drei magische Worte, doch wann auch immer er mit der Person alleine war, konnte er diese Worte nicht finden, sie wollten nicht über seinen Lippen, es war zu schwer. Jeden Tag aufs neue hoffte er, das es einmal klappen würde, und jeden Tag aufs neue verstrich seine Chance ungenützt. Ohhh, das konnte doch nicht so schwer sein, als daran zurückdachte, als sie zusammen im Bus gesessen haben und er sie mit ihr unterhielt, als sie plötzlich von ihrem Freund erzählte. Es war wie ein Stich ins Herz, er hatte einen Schock bekommen, geschickt überspielte er seinen Schock, die Unterhaltung wurde fortgesetzt doch mit dem unterschied, das in ihm was zerbrochen war. Und dann, als er zum ersten mal ihren Freund sah, oh nein, dachte er, diese Flasche, so ein nichts ist ihr Freund, er konnte es nicht fassen, das war damals zuviel für ihn, und er betrank. Doch am nächsten Morgen wachte er auf und es war nicht besser geworden, nein, er hatte Kopfweh, tierisches Kopfweh und sie war immer noch in seinem Kopf. Trinken war also auch nicht die Lösung, vor allem weil ihm Alkohol sowieso nicht schmeckte. Und dann vor 4 Wochen, wieder ein Gespräch, und dabei sagte sie beiläufig, das der damalige Junge nun ihr EX sei. Da, ja da, schöpfte Charlie wieder Hoffnung, doch die Chancen verstrichen wieder, es war ein Wechselspiel aus verlangen und hoffen, aus Aufgabe und resignation. Heute mußte es geschehen dachte er, da klingelte der Wecker wieder, er sah auf die Uhr und war erschrocken, wieviel Zeit er mit den Gedanken verschwendet hat. Schnell stand er auf, zog sich an und hetzte zum Bus. An der Bushaltestelle wartete er auf sie, doch sie kam nicht. Sie fuhr wohl wieder mit dem Auto dachte er, ja er hatte noch keinen Führerschein, er hatte kein Geld und keine Lust, aber sie war ja zwei Jahre älter als er. Im Bus mußte er wieder an sie denken, würde er seine Chance heute warnehmen können, er wußte es nicht, wie oft wollte er es schon sagen, und dann, tja dann kam nichts außer heißer Luft aus seinem Mund. Alles an ihr machte ihn scharf, sie war ein Stück kleiner als er, hatte rotgefärbets kurzes Haar, wunderbare Hüften, schön geformte Beine, wunderbare Augen. Die Augen, welche Farbe hatten die noch? Er wußte es nicht mehr, dabei schaut er ihr immer in ihre schönen großen Augen, die so tief wie ein Brunnen zu scheinen seien. Nein, er konnte sich nicht an ihre Augenfarben erinnern. Alles an ihr war perfekt, paßte zusammen, und ihr Namen paßte auch dazu, Jaqueline hieß seine Angebetene, aber alle nannten sie Jaque, das war wirklich kürzer.
Gedankenverloren saß Charlie im Bus, es würde ihm ja schon reichen sie in die Arme nehmen zu können, zu drücken, auf die Stirn zu drücken und einfach nur festhalten, ja festhalten, mehr wollter er ja gar nicht, oder doch? Er wußte es nicht, alles was er wußte, war das er ein Feigling war, der diese elenden drei Worte nicht über die Lippen bekam. Da schreckte ihn der Busfahrer auf, Charlie hätte schier seine Haltestelle verpaßt, Charlie bedankte sich schnell und stieg aus, und wanderte zur Schule. Er sah sie nirgends, er wartete, aber sie kam nicht. Sie wird doch wohl nicht krank sein dachte er, doch dann begann der Unterricht, und er mußte sich konzentrieren, auch wenn es ihm schwerfiel. Die zwei Stunden Mathematik waren schnell vorbei, wieder stand er draußen vor dem Klassenzimmer, doch er sah sie nicht, Resignation machte sich in ihm breit, doch eine Hoffnung hatte er, sie hatten ja nahher zusammen Religion, und da würde sie ja neben ihm sitzen. Ja, da würde es heute klappen, es mußte klappen, wenn es nicht klappte, dann, dann, ja dann, dann weiß er auch nicht mehr weiter. Charlie ließ noch zwei Stunden Deutsch und zwei Stunden Englisch über sich ergehen. Dann kam noch eine Stunde Biologie, da müßte er sie ja eigentlich auch sehen, sie müßte auch in den Gängen zu den Biologiezimmern stehen, da… nein sie war es nicht, dort… nein auch nicht. Er sah sie nirgends, wo war sie nur? Er wußte es nicht. Während Biologie saß er deprimiert und desinteressiert auf seinem Platz und hörte dem Gerede der Klasse zu. Da war auch diese Stunde vorbei. Nun endlich Religion, eine Stunde Religion, wenn sie da ist, müßte er sie nun sehen, wenn nicht, dann wäre wieder eine Chance vorbei, wieder eine Chance weniger zu seiner Liebe. Er ging ins Klassenzimmer und wartete, sie kam nicht, sie war nicht da. Der Lehrer begann mit seinem Unterricht, als aufeinmal die Tür aufging und sie, ja sie war es, sie hatte sich verspätete, er atmete erleichter aus. Sie setzte sich neben ihn in die letzte Reihe. Er sog tief Luft durch die Nase, sein Herz schlug bis zum Hals, wenn er nun den Mund öffnete springt es bestimmt raus, dachte er. Er roch den süßen Duft ihres Parfüms, er roch die Feuchtigkeitscreme, Puder, Haarspray, er roch sie. Als sie neben ihm saß und er sie betrachtete, wuchs seine Liebesknochen in seiner Hose gewaltig an. Er beugte sich nach vorne, um die Beule zu verdecken. Er schaute auf seine Uhr, Minute um Minute verstrich vor seinen Augen, und er saß untätig auf seinem Stuhl. Warum konnte sie es nicht sagen, dann wäre es viel einfacher, er schaute sie an, doch sie schaute gebannt auf die Tafel. Seine Uhr zeigte ihm an, das die Stunde nur noch 10 Minuten dauerte, er mußte jetzt in den Angriff übergehen, sonst würde es nie gelingen, heute oder nie. Seine Hand berührte wie zufällig ihre Beine, er hoffte sie würde ihn daraufhin anschauen, doch sie regte sich nicht. Er räusperte sich, doch sie bewegte sich immer noch nicht. Er lehnte sich zurück, die Aufregung ließ die Beule in seiner Hose schnell wieder schrumpfen, er hatte feuchte Hände und sein Magen fühlte sich auch so komisch an. Sie war schön, wunderschön, ihr Rock lag zwischen ihren festen Pobacken und erhob sie stark hervor. Nur noch 8 Minuten. Charlie bekam Panik, er tippte sie auf ihren Po, doch sie rührte sich einfach nicht. Er mußte es anders anfangen, schnelle griff er sich einen Zettel und schrieb auf den Zettel die drei Worte, die er nie über die Lippen gebracht hatte, das Papier sog seinen kalten Schweiß auf und begann faltig zu werden, als er es zusammenfaltete. Den Zettel legte er auf ihr Heft, sie schaute ihn an, und nahm dann Zettel. Sie hat mich angeschaut, war alles was er denken konnte.
Jaque öffnete den kleinen Brief und riß die Augen weit auf, als sie die drei Worte laß, die darauf standen. Sie wurde rot und ging aus dem Zimmer. Charlie saß deprimiert an seinem Platz, jetzt war alles vorbei, wenn sie es jetzt weitererzählte? Nein, er mußte sie aufhalten, er ging ihr hinterher. Als er die Klassenzimmertür hinter sich schloß, sah er noch, wie ihr Rock auf dem Mädchenklo verschwand. Schnell ging er auf die Tür des Mädchenklos zu, sie war offen, und was er sah, war Jaque, wie sie sich Wasser ins Gesicht spritzte. Er trat an sie ran, sie konnte ihn im Spiegel sehen. Ihr Gesicht verfärbte sich wieder rot und sie begann weiter Wasser in ihr Gesicht zu spritzen. Charlie trat hinter sie, faßte sie an den Schultern und drehte sie zu sich rum, er mußte jetzt seinen ganzen Mut zusammen nehmen, sie schaute ihm in die Augen, und er ihr. Mein Gott dachte er, sie hat hellblaue Augen, so tiefe blaue Augen. Doch er begab sich wieder in die Wirklichkeit und schaute sie ernst an. _ICH LIEBE DICH_ sagte er eindringlich zu ihr. Sie sah ihn an und schloß die Augen. War das das Zeichen für einen Kuß?? Er nahm wieder seinen ganzen Mut zusammen, drückte Jaque an sich und gab ihr einen vorsichtigen Kuß auf die Lippen. Der Kuß dauerte nur sehr kurz, er zog seine Lippen schnell wieder zurück. Als er die Augen aufschlug, sah er, wie sie ihn fragend ansah. War das alles, fragte sie ihn lachend. Und er lachte zurück. Nein, ich hab noch mehr. Beide lachten. Das Eis war gebrochen, Charlie war es, als ob der Himalaya von seinem Herz rutschte. Jaque stellte sich auf ihre Zehen, und streckte sich Charlies Mund entgegen. Ihre Lippen fanden sich wieder, aber diesmal für einen langen ausdauernden Kuß, bei dem die Zungen der beiden einen Fetchkampf austrugen. Charlie drückte Jaque fest an sich. Ohhh wie sehr hatte er das immer gewollt. Jaque sah ihn an, ja, er war ein netter Junge, er sah nicht gut aus, aber er war auf seiner Art schön, er hatte sie schon immer akzeptiert und war immer freundlich zu ihr gewesen. Ja, auch sie mochte ihn, und sie wollte ihn, hier und jetzt. Da läutet die Schulglocke, die letzte Stunde war vorbei. Die ersten Schüler schoben sich auf die Gänge. Jaque nahm Charlie an die Hand, und sie gingen in eine Kabine und schlossen die Tür. Charlie sah sie fragend an, doch Jaque wußte was sie wollte. Sie strich über seine Beule in der Hose, und nun war es auch Charlie klar, was sie wollte. Jaque öffnete seine Hose. So war es besser, der Druck auf seinen Pint verringerte sich etwas. Seine Hose rutschte an seinen Beinen herunter, bis auf den Boden. Jaque kniete sich vor Charlie hin, welcher ihr zärtlich durch die Haare streichelte. Ja, er liebte sie, es war ihm zu diesem Zeitpunkt noch deutlich, als es je war. Jaque zog nun auch seine Unterhose herunter, und Charlies jungfräulicher Zauberstab sprang ihr entgegen. Sie schaute zu ihm hinauf und fragte ob es das erstemal für ihn sei, er nickte. Sie sah ihn lächelnd an und wandte sich wieder seinem Freudenspender zu, der ihr entgegenwippte. Er war schön, nicht groß, nein nicht groß, aber er war schön. Man sah die Adern, die dick unter seiner Haut verliefen. Sie umschloß mit ihrem Daumen und Zeigefinger seinen Schaft und zog so seine Vorhaut zurück. Als sie ihre Finger wieder wegnahm, verharrte die Vorhaut an ihrem Platz, sie schob sich nicht wieder über seine Eichel. Das ist süß, war alles was sie dabei dachte. Ihre Zunge leckte die ersten Tropfen seines Liebessaftes auf, die aus seinem Pint herausquollen. Schließlich stand sie auf, griff unter ihren Rock und zog sich das Hösschen aus. Dann nahm sie ihn in den Arm und preßte ihre Lippen gegen seine. Seine Hände faßte nach ihren kleinen runden Brüste und beganne diese zu streicheln. Deutlich konnte er die Nippel unter dem Stoff des Pullis, den sie an hatte, spüren. Sie schob ihren Rock hoch und umschlang mit einem Bein seine Hüfte. Charlies Hände wanderten nach unten, hin zu ihrem Po. Als er sie dort fest hielt, schob sie sich seinen Zauberstab hinein. Ihre Arme lagen um seinen Hals, und nun schlung sie auch ihr zweites Bein um seine Hüften. Einige Sekunden verharrte sie in diese Position, da begann sie aufeinmal ganz langsam zu schaukeln, vor und zurück, zur Seite im Kreis. Ihre Lippen waren immer noch aufeinander gepreßt, nur manchmal durchdrang ein leises Stöhen der beide die Stille der Kabine. Es kam ihnen wie eine Ewigkeit vor, doch es dauerte nich lange, und sie gelangten beide zu ihrem Höhepunkt. Charlie spürrte zum erstenmal in seinem Leben wie sich eine Lusthöhle um seinen Schaft zusammenzog und wieder locker ließ. Es war ein herrliches Gefühl, das schönste Gefühl in seinem ganzen Leben, das schönste Gefühl, das er je kennenlernen würde dachte er.
Jaque empfand den den gemeinsamen Höhepunkt ebenfalls als etwas einzigartiges, es war ein herrliches Gefühl. Sie spürrte genau, wie er seinen Liebessaft in sie pumpte, und schließlich wieder aus ihr herausfloß, an ihren Schenkeln vorbei, wo er dann letztendlich zu Boden tropfte. Sie standen immer noch eng umschlungen da, Jaque hatte immer noch ihre Beine um seine Hüften. Schließlich lößten sie ihren Kuß, öffneten ihre Augen und schauten sich gegenseitig tief hinein. War das Liebe? Schoß es den beiden durch den Kopf. Und beide konnten für sich keine Antwort darauf geben, nur eins war sicher. Es würde nicht die letzte Begegnung sein, darin waren sich beide einig. Sie lößten sich von einander, Charlie zog sich wieder an und schaute Jaque ununterbrochen an. Ohh ja, sie war wunderschön, viel schöner als sie jemals war. Sie hatte ihr Hösschen in der Hand, er fragte sie, ob sie es nicht anziehen wollte, doch sie verneinte. Sie gab es ihm, das er sie ja in Erinnerung behalten würde, bis sie sich morgen wieder sahen. Jaque öffnete die Kabinentür und schaute, ob die Luft rein war, sie war es und beide kamen heraus. Jaques Slip steckte in Charlies rechter Brusttasche. Beide gingen zum Klassenzimmer, holten ihre Schulsachen und verabschiedeten sich, allerdings nicht, ohne sich einen Kuß zu geben. Jaque stieg in ihr Auto und fuhr davon. Charlie lief zur Bushaltstelle, wie in Trance ging er die letze halbe Stunde noch mal durch, es war, es war….. es war einfach fantastisch, zu schön, um war zu sein. Abends lag Charlie noch lange im Bett und schaute an die Decke seines Zimmers, die Laterne vor dem Haus zeichnete helle Streifen an die Decke. War das die Liebe, die wahre Liebe, die einzige Liebe, die einzige wahre Liebe? So sehr er auch darüber nachdachte, er konnte sie nicht beantworten, zumindestens nicht alleine. Er freute sich schon auf Morgen, morgen würde er sie wiedersehen, oh ja, er liebte Jaqueline, mehr denn je. Und Jaque, liebte sie ihn auch? Er hoffte es, und nach dem heutigen Tag war er sich sogar ziemlich sicher, sicher ihrer Liebe, die er nicht mehr so schnell loslassen würde, verlieren wollte. Seine Hand griff unter sein Kopfkissen und zog ihren Slip drunter hervor. Er hielt ihn sich an die Nase, mhhh, ja er roch nach ihr, nach dem Parfüm, der Creme, dem Puder, nach ihrer wärme und Feuchtigkeit, der Slip verkörpert sie, dachte er. Schließlich schlief Charlie ein, den Slip fest in seiner Hand. Ob er wohl nocheinmal von dem heutigen Tag träumt, wer weiß es.
Es war ein Morgen wie jeder Morgen. Tom stand fröstelnd am Bahnsteig und wartete auf den Zug. Heute, ja heute, hatter er wieder seine Lieblingslehrerin. Sie war schön, wunderschön, sie strahlte Macht und und Erfahrenheit aus. Schwarzes langes Haar fällt über ihre Schultern, fast bis zu ihren wohlgeformten Brüsten. Eine wunderschöne schmale Hüfte grenzt ihren Unterkörper ab, auch ihr Unterkörper war perfekt empfand Tom. Einen wunderschönen runden Po hat sie, dachte er, ihre Hosen lagen immer schön zwischen ihren Pobacken, und wenn sie mal einen Rock an hat, ja dann konnte man noch…. Der Zug schreckte Tom aus seinem Traum als er einfuhr. Tom steigt ein, findet aber nicht mehr die Ruhe, seinen Gedanken weiterzuführen. Er hatte keine Zeit, den ganzen Tag lang, bis zur achten Stunde, ja, nun hatte er sie 2 Stunden lang, und heute würde sie ihm wieder etwas bieten dachte er. Sie kam herein, und begann wie immer gleich mit dem Unterricht. Tom musterte sie wieder genau. Was war das? Sie hatte ihre Haare zu einem Knoten zusammengesteckt, ihr Rock war fast Knöchellang, und der Pullover den sie trug, war lang und weit. Doch, sie strahlte immer noch dieses etwas aus, weswegen Tom sie so mag. Als sie an seinem Tisch vorbei ging, sog er tief den süßen Geruch von ihr ein. Die erste Stunde wollte nicht vergehen, und die zweite schien ihm noch länger, doch das machte ihm nichts aus, er war froh über jede Sekunde in der er sie sehen konnte, seine Lehrerin. Auch ihre Fragen störten ihn nicht, er schreckte zwar immer wieder hoch aus seinen Gedanken und wußte nicht was er machen sollte, doch das war unwichtig, er wollte sie so gern, aber er würde wie jeden Mittwoch aus diesem Raum herausgehen und heimfahren, und sie würde auch heimfahren. In seinen Gedanken versunken bemerkte er nicht einmal die Schulglocke, erst als sie ihn wieder aufrief, schreckte er hoch und bemerkte wie alle schon zusammengepackt hatten und raus gingen. Schnell sammelte Tom seine Sachen ein und ging fast als letzter aus der Tür, als er aufeinmal von ihr zurückgerufen wurde. Was wollte sie nur? Würde sie mit ihm schimpfen? Er stand ganz nah vor ihr, und sie blickte ihm tief und streng in die Augen. Tom wartet auf die Strafpredigt wegen seiner Unachtsamkeit, doch dem war nicht der Fall, sie Strich ihm durch sein blondes Haar und ihr strenger Blick wurde etwas sanfter. Soll ich dich mitnehmen fragte sie ihn, unterwegs können wir uns ja mal unterhalten, warum du immer so unaufmerksam bist in meinem Unterricht. Tom schluckte, er konnte nur nicken, langsam trottete er ihr hinterher zu ihrem Auto. Das Auto war groß, schließlich war es auch ein großer Geländewagen, in dem es viel Platz gibt. Sie würde doch nicht im Auto??? Doch den Gedanken ließ Tom schnell wieder sausen, als sie im Auto saßen und auf der Landstraße Richtung Heimat fuhren. Also, warum bist du immer so unaufmerksam fragte sie ihn, und er wurde rot. Sie sah es aus den Augenwinkeln heraus, reagierte aber nicht darauf sondern fragte ihn nur noch einmal. Ich… ich… habe an eine Frau gedacht, und konnte meine Gedanken einfach nicht von ihr wegbekommen, stammelte Tom verlegen. Er meinte sein Kopf veglüht gleich, immer mehr Blut verfärbt sein Gesicht rot. Was für eine Frau, fragte sie, eine Klassenkameradin? Eine Freundin? Nein, antwortete Tom, sie sind es. Schnell drehte er seinen Kopf ab, aus dem Fenster, jetzt war es heraus, und sie würde ihn gleich aus dem Auto schmeißen. Doch diese Reaktion blieb aus. Sie lächelte, ja sie lächelte, es gefiel ihr von so einem jungen Burschen verehrt zu werden, schließlich war sie ja auch nicht mehr die jüngste. Sie sah kurz zu ihm herüber und sah, wie er immer noch aus dem Fenster starrte. Ihre Hand bewegte sich in Richtung seiner Beine und begann dann sie zu streicheln. Aber aber, sagte sie, du mußt doch deswegen nicht verlegen sein, du hast sowas wohl noch nie einer Frau gesagt, das du sie verehrst? Tom schüttelte seinen Kopf, er konnte beim bestenwillen kein Wort aus herausbekommen. Sie hiehlt, doch das war nicht die Straße in der er wohnt. Was wollte sie von ihm nun, wollte sie ihn ausschimpfen oder was? Toms Gedanken wurden immer wirrer, er wußte schon gar nicht mehr, was um ihn herum geschah, immer neue Gedanken durchzuckten sein Gehirn, doch er konnte sie nicht ordnen. Komm mit zu mir rein, ich gebe dir was zu trinken wenn du willst, und dann können wir weiterreden, über dein Geheimnis, sagte sie zu Tom. Und Tom gehorchte, er ging hinter ihr her. Er nahm ein Cola, und sie nahm einen süßen Jerry, eng saß sie bei ihm und nahm ihn schließlich nach einigen Minuten des Schweigens in ihre Arme und zog ihn leicht zu sich hin. Erzähl mir, was du von mir hälst, fragte sie ihn. Und er begann. Sie sind die schönste Frau auf der Welt sagte er, ich finde sie wunderschön, wie sie sich bewegen, wie sie riechen, wie ihre Brustwarzen unter dem Pulli hervortretten, wenn sie erregt sind, und überhaupt wie sie aussehen. ICH LIEBE SIE EINFACH UNENDLICH schrie er aus sich heraus. Tom wollte aufstehen und gehen, doch sie hielt ihn zurück. Wieder lagen Minuten des Schweigens über dem Raum, man hätte eine Stecknadel fallen hören, doch keine Laut durchdrang diese schwere Stille, die über dem Raum lastete. Sie hatte immer noch das Echo seine letzten Satzes im Ohr. Auch sie fand ihn süß, er war groß, gut gebaut, und, wie sie sich dachte, bestimmt zärtlich. Sie strich langsam mit ihrer Hand durch sein blondes Haar, und ließ sie weiter wandern über seinen Oberkörper, und schließlich weiter hinunter zu seiner Hose. Eine Beule hatte sich herausgebildet. Langsam strich sie darüber und massierte so seinen jungen Zauberstab durch seine Jeans hindurch. Er zuckte unter ihren Berührungen und legte seinen Kopf zurück und schloß die Augen, oh ja, das war es was er wollte. Sie registrierte seine Reaktionen mit wonne, es gefiel ihr, wie sein junger Körper sich bewegte unter ihren Händen. Sie öffnete seinen Reißverschluß, zog ihm seine Jeans langsam aus, über seine Füße, und griff dann durch den Schlitz seiner Unterhose tief hinein, zu seinem Pint, der zum barsten gespannt war. Langsam fuhr sie an ihm auf und ab, massierte ihn, mal zärtlich, mal mit ihren spitzen Fingernägeln. Tom begann zu stöhnen, oft hatte er es sich selbst gemacht, aber es war nie so wunderbar wie sie es machte. Langsam nahm sie seine Hand aus seiner Unterhose und begann selbige auszuziehen. Sein Freudenspender sprang ihr entgegen und sie ließ keine Zeit verstreichen und nahm ihn ohne zögern in ihre tiefe Mundhöhle und begann ihn langsam zu blassen, rollte seine Eichel mit ihrer Zunge langsam durch ihren Mund, und immer wieder biß sie ihm leicht hinein. Doch nun wollte auch Tom nicht untätig bleiben, er nahm ihr die Haarnadeln aus dem Knoten und ihre Haarpracht breitete sich über seinen Schoß aus, nun konnte er nichts mehr von dem Schauspiel verfolgen, das sie ihm die ganze Zeit geboten hatte. Sein Orgasmus war nicht mehr fern, so griff er in ihr volles Haar, hielt ihren Kopf fest und bewegte ihn rhytmisch gegen sein Pint, gleichzeitig stößt er seinen Unterleib gegen ihr Gesicht, sodaß seine Liebeswurzel tief in ihrer Höhle verschwand. Jaaaaaaaaaaa jaaaaaaaaaaaaa jjjjaaaaaaaaaaaaa ohhhhhhhjjjjjjjjaaaaaaaaaaaaaa, es kam Tom, er pumpte seinen dicken klebrigen Samen tief in ihre Mundhöhle. Sie war überrascht von der Heftigkeit seiner Erruption und der Menge, die er ausstoß, doch sie schluckte alles, was er ihr zu trinken gab. Toms Orgasmus war ausgeklungen, doch sein Freudenspender stand immer noch stramm. Nun wollte auch sie ihren Spaß haben, sie zog ihr Hösschen aus, hob ihren Rock und setzte sich ohne große umschweife auf seinen Pint, welche sich tief in sie hineinbohrte. Er war viel dicker und länger als sie Gedacht hatte, und ein wunderschönes Gefühl durchfloß ihren Körper. Sie zog sich ihren Pullover über den Kopf und legte ihre vollen Brüste frei, von den ihre harte dunkelroten Nippel weit abstanden und auf Tom schauten, diese konnte diesem Anblick einfach nicht wiederstehen und nahm einen nach dem anderen in seinen Mund und begann an ihnen zu saugen und hineinzubeissen. Er knetete ihre Brüste so durch, das er striemen auf ihnen hinterließ, und es gefiehl ihr seh, was er aus ihrem Gestöhne schloß. Was für eine Frau, würde doch diese Moment nie vergehen. Sie bewegte sich unaufhörlich auf ihm ab und auf, immer schneller trieb sie sich ihrem Höhepunkt entgegen, bis es ihr mit einer solchen gewalt kam, das sie auf Tom zusammensackte. Tom, der wieder aufgegeilt war, stieß seinen Pint nun weiter in sie hinein, wo doch jetzt ihre Bewegungen eingeschlafen waren. Es dauerte eine weile, bis sich wieder erheben konnte. Sie fand es niedlich, wie er sich abmühte, unter ihrem Gewicht versuchte sie zu stoßen. Doch sie wollte ihm nun zum zweitenmal Erleichterung verschaffen, sie drehte sich auf seinem Schoß herum und bugsierte ihn zwischen ihre Rosette. Er war überwältigt über diese enge, über diese wärme welche ihre Rosette an seinen Schaft ausstrahlte, ohhh yeaaahhhh, es war schön, wunderschön, fantastisch, unbeschreiblich. Es dauerte nicht lange, und es kam ihm wieder, wieder und wieder, wieder und wieder, wieder und wieder, er flutete ihren Darm mit seinem Sperma, er hörte nicht auf, er pumpte immer mehr von seinem Liebessaft in ihre Rosette, es quoll schon aus ihr raus, aber er hörte nicht auf, nein er hörte nicht auf. Sie drehte sich zu ihm rum, und was er da sah, machte ihn noch schärfe, ihr floß sein Sperma aus dem Mund und er, ja er pumpte immer mehr immer mehr, und seine Sperma floß nun nicht mehr aus ihrer Rosette und ihrem Mund, nein, es schoß heraus ….
RINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRINGRING! Sein Wecker weckte Tom aus seinem Traum auf, er mußte seinen Schulsachen packen und in die Schule gehen. Tom dachte über seinen Traum nach, und begann laut zu lachen, oh mann, wenn er das jemanden erzählen würde, hehehe!! Besonders ihr, seiner Lehrerin, sie bekäm bestimmt einen Orgasmus, so friegide wie sie war würde sie es nie mit ihm oder irgendjemanden anderem machen. Auch wenn ihre Brustwarzen immer steif waren, und sich deutlich durch die in den Rock gesteckte Bluse deutlich abzeichneten. Und ihre langen engen Röcke, waren auch nicht das, was für eine Offenheit schließen ließ. Er lachte immer mehr, je mehr er drüber nach dachte. Doch schön war es doch, wenn er sich den großen Fleck auf seiner Schlafanzugshose anschaute!! Tja, träumen kann man, aber die Ausführung wird wohl offen bleiben. Tom zog sich, ging zum Bahnhof und wartete dort wie fast jeden morgen auf seinen Zug um in die Schule zu fahren, um Deutschunterricht zu bekommen, bei ihr, Fräulein Müller, ledig, 38. Als sie das Klassenzimmer betrat begann Tom zu lachen und wurde schließlich aus dem Klassenzimmer geworfen, weil er sich nicht mehr beruhigen konnte, es war einfach zu komisch für ihn gewesen.

Erwacht aus einem Traum

Erwacht aus einem Traum

Irgendwie sitze ich seit Tagen hier auf Arbeit völlig geistig abwesend vor den Monitoren und habe nur einen Gedanken, was mit ihr ist, was los ist…..warum ich kaum noch was von ihr höre. War es so schlimm das ich meine Gedanken und Wünsche beim letzten Zusammentreffen geäussert habe als mal wieder alle Systeme ausfielen und sie auch in meinem Büro nach dem rechten schaute? Ich sagte ihr doch nur das ich sie heiss und innig verehre und sie unbedingt meine Festplatte mal formatieren müsste….
Total vertieft in meine Träumen, an ihre großen festen Brüste, ihren makellosen Körper und an ihre geschickten Hände sitze ich völlig geistesabwesend da. Das letzte Mal, daß sie hier war, waren die Serverausfälle ganz einfach zu überbrücken und wir haben das auch genutzt. Allein wenn ich daran denke, beginnt mein Schwanz steif zu werden und ich lange mir in die Hose und streiche langsam am Schaft entlang. Hmm.. dieses Gefühl, wenn sie erst mit ihren Händen meinen Lustbringer verwöhnt hat, wenn dann die Zunge diese Arbeit übernommen hat, an meinen Bällchen weitergeknabbert hat, werde ich nicht so schnell vergessen. Umso schwer ist es für mich, nachzuvollziehen warum sie auf einen Schlag nichts mehr von sich hören lies.
Urplötzlich werde ich aus dem Traum gerissen, denn die Abteilungsleiterin steht räuspernd vor mir. Erschrocken schrecke ich reflexartig in die Höhe und spüre wie sich das Blut in meinem Gesicht staut.Sie muss mich wohl bereits einige Zeit beobachtet haben so wie sie mich anlächelt. Langsam kommt sie auf mich zu und küßt mich, um mich zu beruhigen, auf den Mund. Dann geht sie zur Tür und verschließt sie.
Ich ertappe mich dabei, wie ich sie beobachte, während sie die Türe verschliesst. Und diese eindringlichen Blicke deuten mir, dass sie das auch spürt. Weit weg von meinen vorhergehenden Gedanken, schweifen meine Blicke und Gedanken über diesen makellosen Körper. In ihrem engen figurbetonenden kurzen Rock und den schwarzen halterlosen Strümpfen, die ich erblicke, als sie ganz rein zufällig ihre Mappe fallen lässt und lasziv mir ihren Po entgegenstreckt, sieht sie einfach berauschend aus.
Sie kommt wieder auf mich zu, legt die Mappe auf den Schreibtisch und schlendert elegant um den Tisch herum. Ich habe keine Zeit zum nachdenken, was wohl gleich passieren wird als sich auch schon unsere Münder berühren und ich ihre Zunge an meinen Lippen spüre.
Instinktiv öffne ich den Mund und lasse ihre Zunge eindringen. Unsere Zungen begegnen sich und beginnen, die jeweils andere zu erkunden. Ich fange an Spielchen zu spielen und halte hin- und wieder ihre Zunge mit den Lippen fest bzw. hindere sie am Eindringen, wenn wir kurz abgelassen haben, um Luft zu holen.
Während wir uns immer weiter küssen streichle ich ihr die Wirbelsäule und zeichne jeden ihrer Wirbel mit den Fingern nach. Offenbar scheint es ihr zu gefallen, denn sich drückt sich enger an mich und beginnt, mit ihren Händen meinen Hintern zu massieren. Als ich mit den Fingern am Bund ihres Rockes ankomme, läßt sie kurz von mir ab, um den Knopf zu öffnen, damit meine Hände in ihre Rock eindringen können. Ich fahre weiter der Wirbelsäule nach; als ich weit genug unten bin, fange ich an, ihre Pobacken zu kneten und sie an mich zu drücken, worauf sie beginnt, ihren Unterkörper an mir zu reiben.
Nach einer kleinen Weile öffnet sie mir die Hose und schiebt sie herunter; mein Slip ist vorne schon feucht. Sie geht in die Knie und leckt den feuchten Fleck; dabei folgt sie immer der Beule, die sich ziemlich deutlich abzeichnet. Ich lasse in der Zwischenzeit meine Finger in der oben leicht geöffneten Bluse umherwandern und stelle fest, daß sie nichts mehr drunter hat – ihre Brustwarzen sind deutlich zu spüren und sie zuckt jedesmal zusammen, wenn ich eine etwas zwicke. Als sie mir auch noch den Slip ausziehen will, stoße ich sie etwas zurück und setze sie auf den Tisch. Ich ziehe ihren Rock aus und sehe, das sie wahnsinnig erotisch aussieht in ihren Halterlosen.
Ich ziehe noch ihr Höschen aus, das auch nicht mehr ganz trocken ist, spreize ihre Beine auseinander und knie vor sie. Als sie merkt, was ich vorhabe, legt sie mir ihre Beine auf die Schultern. Ihre kurzen Haare sind schon sehr feucht und ich kann schon von weitem spüren, wie heiß sie ist. Ich beginne ihre Lippen zu lecken; erst in großen Kreisen, dann in kleineren. In unregelmäßigen Abständen dringe ich mit der Zunge in sie ein. Bei jeder Berührung ihrer Klitoris stöhnt sie auf. Der Duft und die Hitze macht mich ganz verrückt. Plötzlich zuckt sie unter lautem Stöhnen zusammen und preßt ihre Schenkel aneinander. Bisher hat keiner was gesagt, doch jetzt flüstert sie mir ins Ohr: ‚Das war gut – jetzt will ich Dich ganz in mir spüren‘. Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Während ich aus meiner Tasche ein Kondom nehme, schiebt sie meinen Slip runter, aus der mein voll erigierter Penis schon oben rausschaut. Sie beugt sich vor und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Sie umspielt mit der Zunge die Eichel und leckt noch ein mal am Schaft entlang. Dann nimmt sie mir das Kondom aus der Hand und streift es mir über. Ich werde von ihren tollen langen Beinen umklammert und an sie gezogen. Als ich in sie eindringe stöhnt sie wieder leicht auf.
Während ich sie geleckt hatte, hatte sie sich die Bluse ausgezogen und den Oberkörper auf ihre Arme gestützt; ihre schönen Brüste mit den harten Nippeln waren zu sehen. Während ich langsam meinen Luststab in sie eindringen lasse und ebenso langsam aber intensiv stosse, knete ich ihre Brüste. Mit der Zeit werde ich immer schneller; kurz bevor ich komme halte ich inne und ziehe sie an mich. Ich küsse sie und sie schiebt ihre Zunge auf meine. Nach wenigen Stößen spüre ich, wie sie wieder anfängt zu zucken; als sie mir auf die Zunge beißt, komme auch ich.
Wir bleiben noch eine Weile in dieser Stellung beieinander, bis wir dann voneinander ablassen. Sie hat jedoch nicht genug, sondern zieht mir das Kondom vom Schwanz und beginnt wieder, meinen Schwanz zu lutschen, der bei so einer Behandlung wieder ziemlich schnell steif wird. Als ich kurz davor bin, zu kommen, schiebe ich sie weg, drehe sie um und bedeute ihr, daß sie sich auf den Tisch beugen soll. Ich hole noch ein Kondom aus der Tasche und stülpe es mir über; anstelle jedoch in sie einzudringen beginne ich ihren Hintern und ihre in schönstem rosa leuchtende Muschi zu lecken, bis sie wieder leicht aufstöhnt; dann dringt ich fest in sie ein, worauf sie laut stöhnt. Mit harten Stößen bearbeite ich sie; ich halte immer wieder inne um die Rosette, die mir entgegenblickt zu lecken; währenddessen streicht ihre Hand zusammen mit meiner über ihre Lustspalte und ihren Kitzler. Als ihre Rosette feucht genug ist, dringe ich vorsichtig in diese ein.
Sie ist erst etwas überrascht, daß ich nicht dort weitermache, wo ich sie vorher gestoßen hatte, verdreht jedoch ziemlich bald die Augen und reibt sich mit den Händen ihre Spalte. Sie kommt unter lautem Schreien und ich halte inne, bis sie sich wieder etwas beruhigt hat, dann mache ich weiter, worauf sie gleich noch einen Orgasmus in Extase erlebt. Schließlich komme auch ich.
Langsam ziehen uns wieder an, sie gibt mir noch einen Kuß, schließt die Tür wieder auf und geht wieder an die Arbeit. Alsbald ich mich wieder gesammelt hatte und meine Kleidung in Ordnung gebracht hatte, setze ich mich wieder hinter die Monitore. Kaum ein Augenblick vergeht, als das Nachrichtenfenster des Netzwerks aufspringt und ich die Message immer und immer wieder lesen muss um zu verstehen was die Nachricht aussagt.
Weit weg von den Träumen an die Netzwerkerin lesen ich nochmals langsam die Letter der Nachricht…..
„Endlich mal ein Mann der versteht eine Frau zu beglücken… hast du heute abend bereits etwas vor?“.

Mein Intimes Sex Tagebuch dreckig schmutzig und Geheim …….. Frauenarzt Termin Teil 1

Mein Intimes Sex Tagebuch dreckig schmutzig und Geheim ……..

 

Meine Erlebnisse quer durch Deutschland..

 

 

 

Frauenarzt-Termin  Teil 1

«Waaasss???» Ich wusste es, gleich würde meine Hausärztin hysterisch
werden. «Sie sind 32 Jahre alt und waren noch nie beim Frauenarzt???»
Sie sah mich an, als würde ich vom Mond kommen. «Nein», sagte ich und
rutschte nervös in meinem Patientenstuhl hin und her. «Also so etwas
ist mir noch nicht untergekommen! Sie wissen wohl nicht, was da alles
…» Es folgte ein zehnminütiger Monolog darüber, dass ich ja gerade
noch mal mit dem Leben davongekommen war und mein hochheiliges
Versprechen, am nächsten Tag einen Frauenarzt zu einer
Routineuntersuchung aufzusuchen. «Gehen Sie zu Dr. Roman, bei dem sind
sie in guten Händen», sagte die Ärztin abschließend und noch einmal
aufseufzend. «Gleich um die Ecke….».

Zu Hause begann mich das Problem zu beschäftigen. In meinem Bauch regte
sich ein eigenartiges Kribbeln. Sollte ich tatsächlich vor einem
fremden Mann die Beine breit machen, damit er in aller Ruhe und
genüsslich meine geliebte feuchtes Paradies inspizieren konnte? Unsinn!
Ich versuchte die ganze merkwürdige Erregung zu verdrängen. Das war
kein erotisches Rendezvous, sondern ein Arztbesuch. Ich versuchte,
irgendeiner normalen Beschäftigung nachzugehen, aber kurz darauf
grübelte ich erneut. Was war so ein Frauenarzt eigentlich für ein Mann?
Wahrscheinlich abgestumpft, routiniert und impotent ? den ganzen Tag
nackte Frauen vor dem Gesicht. Oder doch nicht? Vielleicht war er ja
gerade deswegen ewig aufgegeilt, unbefriedigt und triebgestaut? Meine
Güte, war ich noch normal? Tausende Frauen gingen täglich zu
irgendwelchen Frauenärzten. Noch nie hatte ich gehört, dass irgendeiner
etwas Aufregendes passiert wäre. Aber möglicherweise reden die Frauen
einfach nicht darüber. Welche Frau kommt schon aus der Praxis und legt
gleich los, wie geil und erregend die Untersuchung gewesen ist? Das
wäre ziemlich ungewöhnlich.

Das Kribbeln in meinem Bauch wurde stärker. Dann dachte ich, eine
Erfahrung ist es wert. Immer noch leicht zögernd wählte ich die Nummer
der Praxis von Dr. Roman und meldete mich für den darauf folgenden Tag
an. Es war nur noch ein Termin am Ende der Sprechstunde frei. Nun gut,
egal …

Bis zum nächsten Nachmittag sah ich mich in Gedanken ständig
splitternackt mit weit gespreizten Schenkeln auf einem gynäkologischen
Stuhl. Etwas widerwillig nahm ich zur Kenntnis, dass meine Vagina bei
diesen Phantasien ziemlich nass wurde. Als die Zeit heranrückte,
verfiel ich in Panik, weil ich nicht wusste, wie ich mich kleiden
sollte. Waren Strümpfe zu aufreizend? Sollte ich einen knappen
Spitzenslip oder nur einen normalen Baumwollschlüpfer wählen? Aber
schließlich zog ich den ja dort sowieso aus. Irgendwo hatte ich mal
gehört, dass beim Frauenarzt ein Rock angebracht war, damit man nicht
alles ausziehen musste. Ich hob also vor ihm den Rock und darunter war
ich nackt!? Meine Güte noch mal! Schnell zog ich schließlich einen
unscheinbaren Schlüpfer an und einen halblangen, etwas weiter fallenden
Rock. In der Eile vergaß ich einen Büstenhalter anzulegen und streifte
nur ein dünnes T-Shirt über. Da ich große, abstehende Brüste habe, trug
ich sowieso nie einen. Wenn man so durch die Stadt ging und die Titten
wippen ließ, regte das so schön die Männerblicke an. Das mochte ich.

Als ich in der Praxis ankam, saßen da noch drei relativ junge Frauen und
warteten. «Ich bin heute mit dem Doktor alleine», sagte entschuldigend
die Schwester. «Sie müssen sich noch einen Augenblick gedulden.» Ich
nahm Platz. Die Frauen saßen artig in ihren Röcken, mit geschlossenen
nackten Beinen. Mich erregte der Gedanke, dass sie alle darunter nackt
waren und sich ihre behaarten Schamlippen an den Plastikstühlen rieben.
Alle würden sie nacheinander hineingehen, brav ihre Schenkel spreizen
und sich die Fotze öffnen lassen. Das hier war der blanke Wahnsinn!

Nach einer halben Stunde waren zwei von ihnen abgefertigt und ich wurde
aufgefordert, mich in einer Kabine bereitzuhalten. In der Kabine zog
ich den Schlüpfer aus und steckte ihn in meine Handtasche. Ich stand da
und wartete und spürte über deutlich meine Nacktheit zwischen den
Beinen. Das Kribbeln war wieder da und verstärke sich zu einer feurigen
Erregung. Dann rief mich die Schwester ins Behandlungszimmer. Dr. Roman
begrüßte mich freundlich. Ein angenehmer Mann, dachte ich. Vielleicht
Anfang Vierzig, schlank, dunkelhaarig, mit großen Gliedern. Ich musste
unwillkürlich lächeln. War ein ganz bestimmtes Glied an ihm auch so
groß? Die Schwester bereitete den Stuhl vor und legte ein frisches
Zellstofftuch dorthin, wo sich mein Hintern später befinden würde. Für
den auslaufenden Lustsaft? Ich beantwortete einige Fragen. Dr. Roman
warf beim Ausfüllen meiner Kartei einen prüfenden Blick auf meine
Brüste.