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Die beste Verkäuferin

Die beste Verkäuferin

Georg  ächzte laut, als er sich aus dem Bett rollte und der Tatsache nachtrauerte, dass er pünktlich um 9:30 Uhr an seinem Arbeitsplatz sein musste. Er blickte flüchtig auf die leere Betthälfte seiner Frau und lächelte zu sich selbst, während er daran dachte, wie sie in der letzten Nacht zwischen den Laken getobt hatten. Er stand mit weichen Knien auf und begriff, dass er eine Wasserlatte hatte, die nicht weggehen wollte.

»Runter mit dir, Junge!« gluckste er und stolperte ins Badezimmer.

»Nur noch eine Minute, Schatz.« sagte seine Frau Paula und trug noch etwas Lidschatten auf, während sie sich über das Waschbecken beugte.

Sein Ständer wurde noch härter und er gähnte mit offenem Mund, während er den unglaublich üppigen Körper seiner Frau betrachtete.

»Baby, du musst damit aufhören, mir so etwas anzutun!« stöhnte er, während er geistesabwesend seinen dicken Pimmel wichste.

Sie blickte flüchtig über ihre Schulter und kicherte: »Jetzt nicht, Georg. Ich komme sonst zu spät zur Arbeit. Pack jetzt dein Ding weg und bewahre es für später auf.«

Georg ignorierte ihren Protest, trat schnell hinter ihren riesigen, weißen, nackten Arsch und legte sie sanft über das Waschbecken.

»Ich kann nicht anders, Baby!« antwortete er heiser und führte seine dicke Eichel entlang der ganzen Länge ihrer jetzt sabbernden Spalte hoch und runter.

Ihr ganzer Körper zitterte eine Sekunde lang, und um ihn einfach wissen zu lassen, dass sie bereit war, spreizte sie ihre Beine weit auseinander, um ihm einen leichteren Zugang zu ihrer intimsten Zone zu gewähren.

»I-ich kann einfach nicht genug von dir bekommen.« seufzte er, während sein Prügel in ihre enge Muschi glitt. »Ich kann es ganz sicher nicht…«

Als Georg Siebert sie das erste Mal sah, traf es ihn wie ein Blitz. Obwohl Georg noch nicht viel Erfahrung hatte, hatte er nie ein Problem damit, eine Freundin zu finden. Seine Traumfrau musste groß, schlank und blond sein, oder um es mit anderen Worten zu sagen, sie musste wie ein klassisches Mode-Modell aussehen.

Als sie sein Büro betrat, um ihm ein neues Telefonsystem zu verkaufen, war er ganz irritiert, als er merkte, dass er von etwas fasziniert war, was nur mit dem Begriff Körperfülle beschrieben werden konnte. Als sie ihren großen Arsch in den Stuhl gegenüber seinem Schreibtisch gleiten ließ, war er sicher, dass er sein Sperma augenblicklich und an Ort und Stelle abspritzen würde. Ihre Oberweite war mindestens genauso groß, wie die seiner drei letzten Freundinnen zusammen. Und noch überraschter war er davon, dass er sie wie ein Schuljunge anstarrte.

Aber der absolute Knüller war ihre Stimme! Sie stellte sich vor, und er schluckte hörbar, als er begriff, dass sie aus dem tiefsten Osten war. Eine Schönheit aus Ostdeutschland! Als er ihr beim Sprechen zuhörte, kam es ihm vor wie süßer Honig, der auf ein heißes, mit Butter bestrichenes Toastbrot tropfte. Ihre langen, blonden Haare, die auf ihre breiten Schultern herabfielen, und ihr hübsches Gesicht, das von ihren blitzenden, wie Diamanten funkelnden, grünen Augen beherrscht wurde, war fast mehr, als dieser arme Junge aus Köln vertragen konnte.

Deshalb kaufte er nicht nur das System, sondern heiratete sie auch zehn Monate später.

»Oh, Georg!« keuchte sie, während sie ihren dicken Hintern nach hinten auf seinen Schaft stieß. »D-du weißt einfach, wie du mir eine Freude machen kannst.«

Sein Kopf pendelte auf seinen Schultern von einer Seite zur anderen und er rastete total aus, als er durch das frische Feld seiner Frau pflügte.

»Zum Teufel, Paula!« stöhnte er und nahm eine Handvoll des heißen Arsches in jede Hand. »Ich bin scharf wie Nachbars Lumpi.«

Paula Siebert hielt sich mit einem schraubstockartigen Griff am Rand des Waschbeckens fest, während ihre massiven Brüste wie verrückt von einer Seite zur anderen schaukelten und ein sie um den Verstand bringender Orgasmus durch ihre bebende Muschi hindurch polterte wie der 4:30-Uhr-Schnellzug!

Als Georg die letzten Spermaspritzer in den Schlitz seiner Frau abgeschossen hatte, glitt er langsam auf den Fußboden und presste ungefähr ein Dutzend nasse Küsse auf ihren süßen, heißen Arsch, als sein Gesicht an ihm vorbeikam.

»Du solltest dich einfach nicht so aufreizend benehmen.« seufzte er, während er auf ihre frisch gefickte Muschi und ihren Arsch starrte.

»Mich aufreizend benehmen?« erwiderte sie und beendete ihr Make-up. »Ich habe einfach nur im Bad gestanden und mich ausschließlich um mein Aussehen gekümmert.«

»Stimmt.« antwortete er. »Aber wenn ich dich dabei beobachte, wie du dich schminkst und dich herrichtest, werde ich in den absoluten Wahnsinn getrieben.«

»So, dann schlage ich dir vor, dass du in Zukunft einfach eine Augenbinde trägst. Okay?« sagte sie mit einem Kichern, während sie sich auf den Weg in ihr Ankleidezimmer machte.

»Keine Chance!« schrie er hinter ihr her und kam wieder auf seine Füße. »Keine Chance!«

»Guten Morgen, Frau Siebert.« begrüßte sie ihre Sekretärin mit einem Lächeln. »Kaffee?«

»Äh… Danke nein, Bettina.« antwortete sie und stellte ihre Aktentasche auf den Fußboden hinter ihrem Schreibtisch. »Ich habe gleich einen Termin bei der Chefin. Ich werde sicher gleich in ihrem Büro eine Tasse bekommen. Aber trotzdem, danke.«

Paula führte ein kurzes Telefonat, um einen Verkaufstermin im weiteren Verlauf des Tages zu arrangieren, bevor sie sich auf den Weg nach vorne zum Büro von Laura Faber machte.

»Hallo, Jennifer.« sagte sie zur persönlichen Assistentin von Laura. »Ich habe einen Termin um 8:45 Uhr mit Frau Faber.

»Sie hat mir gesagt, ich solle Sie reinschicken.« antwortete die junge Frau mit einem Lächeln.

Paula klopfte leise an die Tür und betrat das geräumige Büro.

»Guten Morgen, Paula.« sagte Laura, während sie ihre Arbeitsunterlagen beiseite legte. »Ich habe mich seit mehr als einer Woche darauf gefreut.«

»Danke, Frau Faber.« sagte Paula und wurde ein bisschen rot. »Ich habe mich auch darauf gefreut.«

»Gut.« sagte die ältere Frau, während sie um ihren Schreibtisch herum zur Vorderseite kam. »Seien Sie jetzt ein braves Mädchen und zeigen Sie sie mir. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich auch nur noch eine einzige Sekunde warten kann.«

»Wollen Sie mir helfen?« flüsterte Paula mit einer rauen Stimme.

»Oh jaaaah!« stieß Laura heraus und knöpfte die weiße Seidenbluse ihrer besten Verkäuferin auf. »Oh jaaaah!«

»Mein Gott, sie sind so riesig.« stöhnte Laura und versenkte ihr Gesicht in Paulas Busenspalte, die vom Büstenhalter umschlossen war. »Ich kann einfach nicht genug von ihnen bekommen!«

»Z-ziehen Sie mir bitte meinen Büstenhalter aus.« stöhnte Paula leise. »An ihnen muss dringend gesaugt werden!«

»Sie riechen nach heißem Sex.« murmelte Laura und löste den Büstenhalter der zitternden, jungen Frau. »Hat Sie Ihr Mann heute morgen gefickt?«

»J-jaah!« keuchte Paula, während ihre 110DD-Brüste ins Gesicht ihrer Chefin knallten.

»Erzählen Sie mir davon.« forderte die ältere Frau.

»Er hat mich von hinten gefickt. Er hat mich einfach über das Waschbecken im Badezimmer gelegt und mich hart und schnell gevögelt!«

»H-hat er einen großen Schwanz?« stotterte sie und führte ihre Zunge über die radiergummigroßen, rosa Nippel.

»Er ist riesig.« seufzte Paula und genoss das Lecken und das Saugen ihrer Nippel. »Es fühlt sich an, wie wenn man von einem Baseballschläger gefickt wird.«

»Liebt er Ihre großen, dicken Titten so sehr wie ich?« fragte Laura gierig.

»Ich glaube nicht.« kicherte Paula. »Georg ist auf meinen Arsch fixiert.«

»Oooh, auch ich liebe Ihren Arsch!« stöhnte die ältere Frau und ließ ihre Hand unter den Rock der jungen Frau gleiten, um die üppigen Fleischgloben zu liebkosen. »Sie sind so groß und so fest. Ich mag sie einfach, ich liebe sie einfach so sehr!«

»Ich habe eine Idee.« flüsterte Paula.

»Was für eine?« keuchte ihre Chefin.

»Wie wäre es, wenn wir uns beide nackt ausziehen?«

»Mein Gott, Sie sind so schön.« seufzte Laura, während sie aus ihrem Höschen schlüpfte und es zur Seite kickte. »Ich weiß nicht, wie Georg seine Hände von Ihnen lassen kann.«

»Er kann es ja gar nicht.« antwortete Paula weich und setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Rand des Schreibtischs.

Die ältere Frau ließ unbewusst ihre Hand zu ihrer eigenen Muschi herabgleiten und begann schamlos, sich zu befingern, während die pralle junge Schönheit liederlich ihre sinnliche Figur präsentierte.

»Wissen Sie, was ich denke?« fragte Paula durchtrieben.

»W-was?« schaffte es Laura zu krächzen.

»Ich glaube, dass meine Muschi ganz dringend und fest geleckt werden muss.«

Ohne auf eine weitere Einladung zu warten ließ sich die etwa fünfzigjährige Frau schnell auf ihre Knie zwischen die unglaublich vollen, festen Schenkel von Paula fallen.

Bevor sie ihren Mund im klaffenden Organ vergrub, konnte sie gerade noch sagen: »Mein Gott, ich kann es nicht glauben, wie buschig Sie sind. Ich liebe Ihren Pelz einfach!«

Und buschig war sogar noch untertrieben, wenn man Paula Sieberts Muschi beschreiben sollte. Ein riesiges Dreieck aus dicken, aschblonden Haaren verengte sich ein bisschen, während es sich entlang der dicken, vollen Schamlippen bis zu ihrem süßen, gerunzelten Arschloch erstreckte.

Zu der Zeit, als sie das Gymnasium und die Universität besucht hatte, hatte sie es noch regelmäßig gestutzt, um überhaupt einen Badeanzug tragen zu können, aber seit sie mit Georg verheiratet war, hatte sie es wild und frei wachsen lassen. Ihr Mann liebte nicht nur ihren Arsch, sondern ihm lief auch das Wasser im Mund zusammen, wenn er den Dschungel aus Schamhaaren seiner Frau nur sah.

Sie selbst schämte sich ein wenig ihres pelzigen Waldes, aber im gleichen Augenblick, in dem Laura Faber ihren Mund auf ihre vollen Schamlippen drückte, vergaß sie ihre ganze Bescheidenheit. Ihre massiven Hüften stießen nach vorne und warfen Laura einen Augenblick lang auf ihre Hüften zurück. Aber nur für einen Moment. Dann tauchte die hungrige Mösenleckerin wieder ein, jetzt sogar mit mehr Leidenschaft.

»Mein Gott!« keuchte die Dreiundzwanzigjährige. »Sie lecken mich richtig toll!«

»Ich muss sagen, Sie schmecken absolut köstlich!« heulte Laura in die triefende, heiße Muschi von Paula.

Paula konnte die warnenden Anzeichen eines drohenden Orgasmus fühlen, der sich allmählich in ihrer sich verkrampfenden Möse aufbaute. Sie sah nach unten über die Rundungen ihres prächtigen Oberkörpers und ihres runden Bauchs, um ihre normalerweise abgeklärte Arbeitgeberin sehen zu können, die ihre dicke Muschi mit der Zunge bearbeitete, wie wenn es ihre letzte Mahlzeit auf Erden wäre.

Paula wusste nicht, wie es für Männer war, aber als Laura ein letztes Mal über ihre extrem vorstehende Klitoris schnippte, spürte sie, dass ihr kompletter Körper unkontrolliert zu zittern begann, als Welle auf Welle eines intensiven Vergnügens sie mit einer unglaublichen Kraft überflutete. Erneut schossen ihre Hüften nach vorne, nur behielt dieses Mal die reife Managerin ihren Mund auf ihrer Fotze, während ein brutaler Höhepunkt nach dem anderen sie durchschüttelte und sie mit ihren noch weit gespreizten Beinen liegen ließ.

»Oh, mein Gott.« seufzte Paula leise. »Ich glaube, dass Sie mich umbringen wollen!«

Genau in diesem Moment war Laura Faber dabei, ihre eigene Muschi mit einem unglaublich massiven Dildo zu bearbeiten, und konnte deshalb nur sehr abgehackt stottern: »A-aber immerhin auf eine wunderbare Art und Weise!«

Melanies Kneipe

Melanies Kneipe

Einige Tage waren vergangen und ich hatte wenig Zeit, um bei Melanie in der Kneipe vorbei zusehen, aber ich musste mir die Zeit nehmen, damit Melanie nicht den Eindruck bekam, es ginge mir nur um die eine Nacht mit Ihr und natürlich wollte ich die Beziehung noch etwas vertiefen.
Samstag hatte ich keine Termine, so schlenderte ich gut ausgeruht in Melanies Kneipe, ohne feste Absichten nur einfach um „Hallo“ zu sagen und nach zu sehen, wie es Melanie ergangen war. Es war Nachmittag und die Fußball Bundesliga war im vollen Gange, auch hier in der Kneipe war Bundesliga Zeit, überrascht stellte ich fest, das die kleine Kneipe gerammelt voll war und sich ein ganzer Haufen Fußball Anhänger um den Flachbildschirm versammelt hatten und Ihrer Mannschaft bei der Übertragung auf dem Fußballsender zusahen.
Nur mit Mühe fand ich einen Platz etwas abseits des Trubels, konnte aber noch relativ gut das Spiel ebenfalls verfolgen. Ich sah mich um, aber Melanie, die Wirtin der Kneipe, konnte ich nicht entdecken, statt dessen stand diesmal ein Wirt hinter der Theke, ein etwas fülliger, aber wohl netter Typ, der mich auch erblickte und auf mich zukam, um die Bestellung auf zunehmen.
Ich bestellte mein Bier bei Ihm und versuchte zu ergründen, wo Melanie geblieben war, ich hoffte nicht, das Sie das Geschäft aufgegeben hatte und dies Ihr Nachfolger war und entschied mich Ersteinmahl abzuwarten und eventuell später nachzufragen .
Das Spiel war sehr interessant, leider verlor die Heimmannschaft in letzter Sekunde und die Stimmung nach dem Spiel war etwas bedrückt, so verließen auch viele Gäste kurz drauf die Kneipe, nicht ohne einige Schnäpse gegen den Kummer zu sich zu nehmen.
Ich wechselte meinen Standort und ließ mich an der Theke nieder, denn ich wollte in Erfahrung bringen, was mit Melanie geschehen war, ich brauchte nicht lange zu warten und bekam eine Antwort auf meine Frage, der Gast neben mir redete den Wirt an und fragte Ihn, was seine Melanie denn heute macht und warum Sie nicht in der Kneipe ist.
Mir fiel es wie Schuppen von den Augen, dies war Melanies Ehemann und er schmiss die Kneipe, solange Melanie nicht da war, nicht das es irgend etwas ändern würde, aber ich sah im Geiste das Ende dieser kurzen Beziehung und somit würde es wohl bei dieser einen Nacht, die ich mit Melanie verbracht hatte, bleiben.
So war mein Frust groß und ich entschied mich nun meinerseits den Kummer herunter zuspülen und bestellte mir ein Southern Komfort auf Eis und zwar einen doppelten. Der Abend ging um und ich hatte sogar nette Gespräche mit den verbliebenen Gästen, wir redeten über Fußball, Politik und Arbeit und ich hatte dank der Drinks, Melanie aus meinem Kopf verbannt. Ich wollte noch einen letzten Southern trinken und dann die Kneipe verlassen und auch nie wieder betreten, ich dachte mir das, dies wohl besser ist.
Da öffnete sich die Tür und Melanie stürmte in die Kneipe, fröhlich in die Runde grüßend verschwand sie hinter der Theke, gab ihren Mann einen Kuss und übernahm nun Ihrerseits wieder die Aufgaben des Wirtes. Ich hatte schon reichlich getrunken und war froh das Sie mich nicht bemerkte, denn im Moment fiel mir das Reden etwas schwer. Ich hatte jedoch einen guten Sitzplatz an der Theke und konnte verstohlene Blicke auf Melanie werfen und stellte fest, das Sie in Ihrem Outfit ausgesprochen gut aussah.
Sie trug eine hautenge weiße Lederhose, dazu eine schwarze, ebenfalls engsitzende Bluse, deren Knöpfe Sie viel zu weit aufgeknöpft hatte, man konnte ohne Probleme Ihren BH und Ihren Busen betrachten und wenn Sie sich bückte, um etwas aus den Kühlschränken unterhalb der Theke zu nehmen, spannte sich das Leder der Hose über Ihren Hintern und man konnte sich denken, das Sie entweder gar kein Höschen trug oder nur einen winzigen Ministring.
Bei diesem Anblick konnte kein Mann ruhig sitzen bleiben und ich stellte fest, das ich nicht der einzigste war, dem es so erging, denn auch die anderen Gäste rutschten nervös auf Ihren Hockern hin und her. Diese Frau weckte einfach Begehrlichkeiten in einem Mann und vor allem, wenn Sie Ihren einfach klasse Körper noch so in Szene setze, wie Melanie dies im Moment gekonnt vorführte. Natürlich fragte ich mich, mit wie vielen von den Gästen Melanie wohl schon geschlafen hatte, verwarf diesen Gedanken aber gleich wieder und schob es auf den Alkoholkonsum der letzten Stunden, der meine Gedanke ziemlich vernebelte und mich zu solchen Schlussfolgerungen kommen ließ, denn das war einzig und allein Melanie Angelegenheit, ich konnte mich eigentlich glücklich schätzen, überhaupt mit dieser tollen Frau geschlafen zu haben.
Ich blieb natürlich nicht unentdeckt in meiner Ecke der Theke, Melanie erspähte mich und kam auf mich zu, Sie raunte mir ein Hallo zu und fragte mich, ob ich noch einen Wunsch hätte, klar meinte ich stockend, aber erkannte sofort die Gefahr dieser Situation und fügte ein schönes Mineralwasser hinzu.
Melanie warf mir einen bösen Blick zu und nickte unauffällig in Richtung Ihres Gatten, der an der Theke in Gespräche verwickelt war, aber immer einen Blick auf Melanie und die Gäste gerichtet hatte, ich erkannte in Melanies Geste eine Warnung, es nicht zu übertreiben und aufgrund meines Alkoholspiegels, Vorsicht walten zu lassen.
So verging die Zeit und es wurde spät, Melanie schloss die Kneipentür ab und löschte das Licht im Eingangsbereich, um Außenstehenden zu vermitteln, das die Kneipe bereits geschlossen war.
Der Kreis an der Theke hatte sich gelichtet wir waren nur noch zu viert, Melanies Mann hatte mittlerweile auch reichlich zugelangt, er war nicht mehr ganz nüchtern, ebenso wie der weitere Gast, ich hatte in den letzten Stunden nur noch Mineralwasser getrunken und war wieder klar im Kopf.
So konnte ich den Gesprächen der beiden folgen und auch ein wenig mit Melanie flirten, was Ihr wohl ausgesprochen gut gefiel, denn Sie ging voll auf dieses Spiel ein und ich glaube Sie hatte Ihren Spaß daran.
Als Ihr Mann und der noch verbliebene Gast die Toiletten aufsuchten, nutzte Melanie die Gelegenheit um dieses Spiel auf die Spitze zu treiben.

Sie kam blitzschnell um die Theke herum, setzte sich auf meinen Schoß und gab mir einen langen Kuss, ich nutzte die Gunst der Stunde legte meine Arme um Sie und begann Ihren Hintern über Ihrer weißen, eng anliegenden Lederhose zu streicheln, während unsere Zungen mit einander spielten.
Meine Hände streiften über Ihren Hintern und ich versuchte festzustellen, ob Sie wirklich keinen Slip trug, was ich aber nicht endgültig beantworten konnte, dazu hätte ich einen Knopf Ihrer Hose öffnen müssen, um hineinzugelangen, aber dazu war die Zeit zu knapp.
Die andere Hand fuhr unter Ihre Bluse, die nun locker über der Hose hang und berührten Ihren BH, schnell wanderte ich zu Ihrer Vorderseite und berührte erst die rechte und dann die linke Brust über Ihrem BH , nicht ohne an Ihren Nippeln zu zwirbeln, die sich sofort steil aufrichteten.
Ein Gurren kam über Ihre Lippen, aber leider mussten wir Unser Spiel unterbrechen, da die Toilettenspülung zu hören war, wir trennten uns, Melanie richtete Ihre Bluse und ging zu einem der Tische, um diesen abzuräumen, als sich auch schon die Toilettentür öffnete und Ihr Mann den Schankraum betrat, keine Sekunde zu spät dachte ich mir.
Ich presste mich näher an die Theke um meine Ausbuchtung in meiner Hose zu verbergen, denn dieses Spiel hatte mich gewaltig erregt und machte Lust auf mehr.
Melanie war eine Perfektionistin im Durchführen solcher Spiele, Sie hatte in den folgenden Monaten, die wir heimlich zusammen waren, immer irgendwelche Ideen, um uns einige ungestörte Momente zu verschafften.
„Warte einen Moment ich habe da eine Idee, der Alte hat im Moment keine Lust irgend etwas für mich zu machen, ich werde dich bitten mir zu helfen, gehe darauf ein und wir bekommen einige Minuten gestohlene Zeit“, flüsterte Sie mir im vorbeigehen zu.
Ich konnte mir anfangs keinen Reim darauf machen, aber als Melanie hinter der Theke fluchte und laut verkündete, “ dieses Fass schon wieder leer“ und Ihren Mann ansprach, „gehe doch mal eben ein neues Fass anschlagen bitte, dann brauche ich das nicht morgen zu machen“, verstand ich was Sie gemeint hatte. Sie wusste, das Ihr Mann keine Lust hatte und wollte Ihn davon überzeugen, das ich diese Arbeiten, gemeinsam mit Ihr ausführen sollte.
Ihr Mann hatte tatsächlich keine Lust in den Keller zu gehen und antwortete, “ wir trinken kein Bier, außerdem haben wir wichtige Sachen zu bereden, im Moment habe ich keine Lust ein neues Fass anzuschlagen, das würde viel zu langen aufhalten, es reicht auch wenn es morgen gemacht wird“.
Mit einer gespielten Verzweifelung im Blick schaute Melanie zu mir und sagte frech, „als halbwegs noch nüchterner Mann, kannst Du mir doch helfen , dieses verdammte Fass anzuschlagen, dazu brauchst Du nur mit mir in den Bierkeller zu kommen, alleine bekomme ich dieses Fass nicht herunter gehoben, den Rest kann ich Dir ja zeigen“.
Ihre Stimmlage wechselte in ein Flehen und diesem Bitten würde niemand wiederstehen können, auch wenn es nicht um diese Ausrede gehen würde, hätte ich Ihr sicher geholfen, sämtliche Fässer dieser Welt an zu schließen.
Dazu kam, das Ihr Mann mir aufmunternd zu nickte und wohl bei sich dachte, das besser ich die Arbeit erledigen würde , dann hätte er mehr Zeit und Ruhe mit seinem Zechkumpan noch einen trinken.
Hintergedanken hatte er anscheinend keine und für diese Aufgabe würde er seine “ Bewachung “ von Melanie gerne einige Zeit aufgeben, obwohl er mich nicht kannte und mich genau wie die meisten Gäste argwöhnisch beäugte, damit Sie seiner Frau nicht zu nahe kamen, gab er hier diese Vorgehensweise auf, wahrscheinlich gewann die Bequemlichkeit und der zunehmende Alkoholspiegel die Oberhand. Sie vernebelten, seine sonst so geschärften Sinne und ließen Ihn den Eindruck gewinnen, in mir einen Dummen gefunden zu haben, der Ihm die Arbeit abnahm und das diese Situation völlig ungefährlich war.
Welch ein Trugschluss dachte ich mir, wenn Du wüsstest, was Melanie und ich wirklich im Schilde führen, wärest Du nicht so großzügig, aber um so besser für mich und ahnte schon voller Vorfreude, was gestohlene Zeit bedeuten sollte.
So folgte ich Melanie durch den Hinterraum, den ich schon von einem anderen Abend kannte, durch eine weitere Tür in den Hausflur. Dort öffnete Melanie mit einem Schlüssel die Kellertür, ließ mich eintreten und folgte mir, hinter sich verschloss Sie die Tür wieder, da Sie den einzigen Schlüssel besaß, konnte auch niemand anderes mehr den Keller betreten, gute Idee dachte ich so bei mir.
Etliche Stufen später befanden wir uns tief im Keller unter dem Haus und einige Gänge weiter erreichten wir eine weitere Tür, auf der Bierkeller stand, auch diese Tür öffnete Melanie und wir betraten den Raum. Etliche Fässer befanden sich hier, eine Menge Schläuche und Apparaturen, hier wurden die Fässer mit den Schläuchen der Zapfanlage oben verbunden um das Bier nach oben, in die Zapfanlage zu pumpen.
Melanie machte sich an den Schläuchen zu schaffen, schraubte einen von einem Fass ab und meinte, „so nun kommt kein Bier mehr oben an und wir haben etwas Zeit für uns“, sprach es aus und gab mir einen Kuss.
Ich erwiderte diesen natürlich sofort und da wir nun vermeintlich ungestört waren, konnte ich da weitermachen wo wir vor einiger Zeit aufgehört hatten.
Meine Hand fuhr über Melanies strammen Hintern, über der enganliegenden Lederhose, die andere Hand verirrte sich unter Melanies Bluse und streifte an den Konturen des BH entlang. Ich spielte über dem BH mit Melanies Brustwarzen, die sich steil aufrichteten und fuhr mit der Hand unter Ihren BH , ich berührte Ihre nackte Brust unter dem BH und umfasste Sie mit der ganzen Hand.
Gleichzeitig öffnete ich alle Knöpfe Ihrer Bluse, damit ich Ihre Brüste ohne lästiges herumnesteln unter Ihrer Bluse, mit beiden Händen umfassen und diese ausgiebig verwöhnen konnte.
Immer wieder fuhr ich über Ihren BH , mal mit einem Finger unter dem BH, mal mit der Hand über Ihren Rücken, vergaß auch nicht Ihre Brustwarzen, die nun hart anschwollen.
Die andere Hand beschäftigte sich mit Ihrem Hintern, kneteten Ihre Pobacken und fuhren an Ihren Lenden entlang, ich öffnete den Knopf Ihrer Hose und zog den Reißverschluss mit einem Ruck herunter, von hinten konnte ich nun ungestört in Ihre Hose fahren und die nackten Pobacken berühren.
Da Melanie nur einen knappen String trug, konnte ich beide Pobacken umfassen, ohne den Slip zur Seite schieben zu müssen und über Ihre nackte Haut fahren.
Mit einem Ruck zog ich Ihre Hose nach unten und betrachte Ihren Hintern, meine Finger fanden den Weg nach vorne, ich fuhr unter Ihren Slip an Ihrer Scheide entlang, ließ einen Finger in Ihre Vagina gleiten, die bereits feucht war, sie gab schmatzende Geräusche von sich, wenn ich den Finger wieder heraus zog, was unsere Geilheit noch mehr verstärkte.

Da die Zeit knapp war verzichtete Melanie auf ein intensives Vorspiel, drehte sich um stützte sich an einem Regal ab und bot mir Ihr prachtvolles Hinterteil an, ich entledigte mich meiner Jeans, ließ diese auf die Füße herab sinken und stellte mich hinter Melanie.
Ich befreite mein Glied von den Shorts und setzte es direkt an Melanies Vagina an, in diesem Moment drückte mir Melanie Ihren Po entgegen und mein Glied rutschte wie von selbst in Ihre Vagina, ich konnte im letzten Moment noch Ihre Pobacken greifen und mich ein wenig an Ihr abstützen , um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Melanie hatte pures Verlangen in sich und bestimmte die Geschwindigkeit meiner Stoßbewegungen, in dem Sie Ihren Hintern hin und her bewegte und mein Glied mal schnell und mal langsam in sich aufnahm. Ich griff von hinten an Ihre Brust zog den BH ein wenig nach unten, so das ich Ihre nackten Brüste greifen konnte, während die andere Hand Ihre Pobacke fest umschlossen hielt und ab und zu darüber streichelte.
Melanie bückte sich ein wenig mehr hinunter, so konnte ich noch tiefer in Sie eindringen und tat dies mit ganz langsamen Bewegungen, mein Glied fuhr tief in Sie ein und Melanie wollte immer mehr, ich spürte den aufkommenden Orgasmus, wollte mich Ihm aber noch nicht hingeben und zog ruckartig mein Glied heraus, um Ihm ein wenig Entspannung zu bieten.
Melanie kam hoch, ich küsste Sie auf Ihren Mund, ließ Ihr keine Möglichkeit der Meuterei und ließ meine Zunge in Ihrem Mund verschwinden. Sie erwiderte den Kuss und verstand wohl, warum ich einen Moment aussetzen musste und überließ mir die Initiative.
Ich nahm Ihre Brustwarzen in den Mund und saugend und schmatzend sog ich Sie ein, während ich mit der anderen Hand an Melanies Scheide fingerte, was Melanie natürlich geiler werden ließ , Sie beugte sich nach vorne und wollte erneut gefickt werden.
Da sich mein Freund wieder erholt hatte, konnte unser Sexspiel von neuen beginnen. Melanie beugte sich sehr weit hinunter und streckte mir Ihren Hintern aufreizend entgegen . Ich fuhr mit der Penisspitze an Ihrer Poritze entlang, umkreiste Ihr Poloch, fuhr ein wenig mit der Spitze hinein, meine Finger verteilten die Feuchtigkeit von Ihrer Scham, um und in Ihr Poloch.
Wieder setzte ich mein Glied an, durch die Schmierung Ihres Polochs konnte ich schon ein wenig tiefer hineinrutschen, das Glied verschwand ein wenig tiefer in Ihrem Poloch, Melanie stöhnte auf, Sie wollte das Glied nun ganz in Ihrem Po spüren und trieb mich verbal an, es Ihr vollständig ninein zu stecken.
Vorsichtig schob ich das Glied weiter in Ihren engen Po hinein, um es nach einigen Sekunden ganz darin verschwinden zu lassen, ich zog es vor und zurück, Ihr Ausgang weitete sich immer weiter und umschloss das Glied vollkommen.
Melanie war verdammt eng gebaut und es bereitete zunächst erst ein wenig Schmerzen, das Glied vor und zurück zuschieben, aber die Geilheit in uns wuchs, die Fickbewegungen wurden heftiger, während Melanie leicht Ihren Po kreisen ließ, konnte ich mein Glied immer schneller in Ihr bewegen und die anfänglichen spitzen Schreie von Melanie verwandelten sich in ein Stöhnen.
Das Gefühl war absolut wahnsinnig, ich hielt Melanies Pobacken fest und rammte Ihr regelrecht mein Glied in den Po hinein, während Melanie keuchte und stöhnte und irgend etwas murmelte, aber das konnte ich nicht verstehen, da ich zu sehr damit beschäftigt war Ihren Hintern zu bearbeiten.
Ich spürte abermals den aufkommenden Orgasmus und versuchte es noch einige Zeit zu verzögern, aber der Blick auf Melanies Hintern, der sich nun immer schneller bewegte und auf mein Glied, das unablässig in Ihrem Po verschwand, ließen keinen Aufschub zu und so konnte ich im letzten Moment mein Glied heraus ziehen und spritzte Melanie, die gesamte Ladung auf den Hintern.
Mit meinem Glied verteilte ich das Sperma in Melanies Poritze und fuhr noch mal kurz in Melanies, nun zuckendes Poloch, was Melanie abermals mit einen Gurren quittierte und mir damit andeutete, das Sie den Sex auch genossen hatte.
Total erschöpft nahmen wir uns in die Arme und küssten uns lang und innig, danach meinte Melanie: „nun muss ich noch die ganze Sauerei von meinem Hintern wischen, du kleiner Schuft, hast mich total eingesaut“.
Sie nahm ein Papiertuch aus dem Regal und reinigte notdürftig Ihren Po, zog Ihren Slip, samt Hose wieder hoch, richtete Ihren BH und Bluse und fuhr sich mit den Fingern durch das kurze Haar.
Nicht ganz zufrieden mit Ihrem Äußeren, sagte Sie: „so muss es gehen, schließlich haben wir einige Zeit hier arbeiten müssen, um den verdammten Anschluss an das neue Fass zu bekommen und sind ordentlich in Schweiß gekommen“, Sie grinste frech und schloss die Schläuche, an ein neues Fass Bier an.
Wir machten uns auf den Rückweg, nicht ohne zwischendurch noch einige heiße Küsse auszutauschen, betraten die Kneipe wieder durch den Hinterraum.
Ihr Mann hatte genug getrunken und meinte schon ziemlich lallend:“nun ist es Zeit zu schlafen, schließlich habe ich lang genug auf Euch gewartet, aber so ist das wenn man Frauen und Laien solche Arbeiten erledigen lässt. „.
Wütend verschwand er durch den Hinterraum ins Treppenhaus, ohne uns noch eines Blickes zu würdigen und ohne ein Wort des Abschiedes, die Wohnung von Melanie musste weiter oben in den oberen Stockwerken, des Gebäudes liegen, wohin er sich nun schwankenden Schrittes verzog.
Melanie bestellte noch ein Taxi für den weiteren Gast und wir konnten kurze Zeit später auch diesen in dem Taxi unterbringen und hatten die Kneipe für uns allein, es wurde noch eine aufregende Nacht mit Melanie.

Dienst an meiner Kundin

Dienst an meiner Kundin

Als Kundendienstmitarbeiter eines großen Möbelhauses bin ich viel unterwegs und erlebe dabei auch immer wieder erotische Abenteuer. Nicht zuletzt, weil meistens nur die Hausfrauen anwesend sind und ich kein Kostverächter bin.

Die Geschichten die ich hier veröffentliche sind vielleicht stilistisch nicht die besten, aber alle (es werden dieser wohl noch ein paar folgen) habe ich selbst erlebt und natürlich auch genossen.

Es war ein regnerischer Freitag und mein Arbeitsgebiet sollte der Raum Rosenheim sein. Nachdem ich schon zwei Termine erledigt hatte, war nur mehr ein Kunde zu besuchen. Alles schien so, als sollte es ein früher Feierabend werden.

Ich fuhr also zu der angegebenen Adresse in einem großen Neubaugebiet und hatte das Haus mit der Nummer 4a schnell gefunden. Voller Elan schnappte ich meine beiden Werkzeugkoffer und klingelte an der Haustüre. Die Türe öffnete sich und eine nicht mehr allzu junge, aber doch hübsche und interessante Frau öffnete. „Guten Tag, ich bin von der Firma … und soll ein paar Reklamationen bei ihnen erledigen.“ „Hallo! Schön, dass sie gekommen sind und dazu auch noch pünktlich. Kommen sie bitte rein“ sagte die Frau mit einer sanften und wohlklingenden Stimme, außerdem duftete sie herrlich.

Ich betrat also das Haus und sie zeigte mir die beanstandeten Möbel. Es gab ein wenig Arbeit in der Küche, im Bad und auch im Schlafzimmer. In Schlafzimmern arbeite ich besonders gerne, natürlich auch beruflich, weil ich es interessant finde zu wissen, wie Menschen diese Räume gestalten. Man findet dort fast alles, von langweiligen Bildern bis zu erotischen Aktaufnahmen der Hausfrau und manchmal liegen auch noch die diversesten Sex-Spielzeuge ganz offen rum.

Ich begann meinen Arbeit im Bad und hatte dies in einer Viertelstunde bereits erledigt. Also wechselte ich in die Küche. Während ich beim Arbeiten war, kam des öfteren die Frau in die Küche und erledigte einen Teil ihrer Hausarbeit, dabei wurde auch die ein oder andere Alltags-Floskel ausgetauscht. „Möchten die den eine Tasse Kaffee“ fragte sie mich plötzlich. „Danke! Jetzt noch nicht, aber später sehr gerne. Wenn ich im Schlafzimmer fertig bin und runter komme, wäre es super“ antwortete ich. „Wollen sie dann denn auch ein Frühstücksei?“ antwortete sie. Mir wurde es kalt und heiß, aber bald kam ich wieder auf den Boden der Realität zurück und wusste, dass sie einen Scherz machen wollte. Das gelang ihr bestens! Wir schauten uns beide an und lachten. Trotzdem dachte ich mir, den Scherz in Wirklichkeit umzuwandeln wäre gar nicht schlecht und ich hätte auch nichts dagegen. Sie verließ die Küche und ich konnte endlich wieder klar denken und weiter arbeiten. Nach ca. einer Stunde war es geschafft. Ich ging also in den ersten Stock und betrat das Schlafzimmer. Es war sehr groß und funktionell eingerichtet. Ein riesiger Schrank, mit einer sehr großen Spiegelfront, an dem ich einen Spiegel auszutauschen hatte, ein Kosmetiktisch und ein großes Wasserbett. Der Clou aber hing an der Decke. Wenn man das Licht einschaltete, leuchtete ein Sternenhimmel aller erster Sahne. Meine Phantasie wäre mir bald wieder durchgebrannt, aber da ich allein im Zimmer war, konnte ich mich zurück halten. Also begann ich den kaputten Spiegel zu demontieren. Das ging relativ rasch und schon ein paar Minuten später war ich mit dem kaputten Teil am Weg zu meinem Transporter um ihn zu entsorgen und den neuen mit ins Haus zu nehmen. Fünf Minuten später, saß dieser bombenfest.

Ich war also mit meiner Arbeit fertig und ging aus dem Schlafzimmer in Richtung Treppe. Als ich auf der Galerie stand konnte ich diese wirklich attraktive Frau beobachten, wie sie einige Umzugskarton auspackte und die Sachen am Boden sortierte. Fast zehn Minuten sah ich ihr zu und ich empfand alles was sie tat toll. Wahrscheinlich zu toll, denn sie spürte meine Blicke wohl und schaute mir plötzlich in die Augen. „Haben sie nichts besseres zu tun, als einer armen Frau beim Arbeitet zuzusehen?“ fragte sie mich mit lächelnder Stimme. „Doch! Einer sehr schönen Frau zuzusehen!“ antwortete ich „Mein Job ist erledigt, ich bin fertig. Wenn das Angebot mit dem Kaffee noch steht, wäre es super. Ich bring nur noch meine Sachen ins Auto und wäre bereit.“ fügte ich hinzu. „Passt, kommen sie dann einfach in die Küche, sie wissen ja wo sie ist“ antwortete sie mir.

Da saßen wir beide nun in der Küche und gönnten uns eine heiße Tasse Kaffee. „Ein tolles Haus haben sie und echt sehr stilvoll eingerichtet“ sagt ich. Darauf hin erzählte sie mir, dass sie mit diesem Haus gar nicht so glücklich sei. Sie wollte eigentlich nicht aus dem Zentrum von Rosenheim weg. Aber ihr Mann, der Busfahrer ist, drängte sie förmlich dazu ins Umland zu ziehen. Denn er brauche, wenn er frei hat Ruhe. Ich merkte wie ihre Stimmung in Richtung Keller ging und überlegte gerade, wie ich sie aufmuntern könnte, als sie weiter erzählte. Dann bekam er auch noch einen akuten Bandscheibenvorfall und musste vor 10 Tagen operiert werden. Da sie keine so richtigen Freunde oder Bekannte haben, war sie jetzt mit dem Umzug völlig auf sich alleine gestellt. Außerdem habe sie, da sie ja momentan alleine ist, Angst in diesem neuen großen Haus. Nur das Wasserbett, natürlich auch neu, sei einfach genial. Sie schlafe wie auf einer Wolke.

„Wissen sie was?“ fragte sie plötzlich „Ich konnte noch nicht einmal mit jemanden auf das Haus bzw. den Einzug anstoßen! Mögen sie Prosecco?“ „Natürlich“ antwortete ich wie aus der Pistole geschossen, obwohl ich ihn eigentlich überhaupt nicht mag: Sie stand auf, ging aus der Küche und war eine Minute später wieder da. In der linken Hand eine Flasche Prosecco und in der rechten zwei Gläser. Sie setzte sich neben mich auf die Bank, öffnete die Flasche und füllte beide Gläser. „Prost“ sagte sie und hielt mir ihr Glas entgegen. „Gesundheit“ antwortete ich “ Viel Glück mit ihrem neuen Haus“. Wir tranken das Glas beide ex aus und sie schenkte nach. Ich erklärte ihr, dass sie sich bald an ihre neuen vier Wände gewöhnen und sie ihren Kummer vergessen würde.

Einige Zeit später, wir hatten bereits die zweite Flasche geöffnet, sagte sie. „Du weißt schon viel mehr von mir als die meisten Menschen die ich kenne und wir sind immer noch beim sie. Wir sollten uns duzen! Ich heiße Sonja.“ „Gerne, ich bin Sebastian.“ Wir stießen erneut an und wie es sich gehört, haben wir uns geküsst. Dieser Kuss, war der Anfang einer tollen Beziehung, die noch immer besteht, obwohl sie jetzt, da ihr Mann wieder gesund ist, wesentlich komplizierter ist. Wir küssten uns auf die Lippen und da ich merkte, dass sie nicht zurückzog, hörte ich auch nicht auf. Im Gegenteil ich saugte ihre Oberlippen in meinen Mund und meine Zunge fuhr ganz vorsichtig auf ihr hin und her. Irgendwann trafen sich unsere Zungenspitzen und ein intensiver Zungenkuss war die Folge. Er dauerte schon ein paar Minuten und wahr sehr sehr leidenschaftlich.

Danach schauten wir uns in die Augen und sie sagte „Was willst du von so einer alten Schachtel wie mir? Du bist zu jung für mich!“ “ Du bist keine alte Schachtel, du bist eine hübsche Frau mit einer irr erotischen Ausstrahlung! Wenn du ehrlich bist, weißt du das selber.“ antwortete ich und um keine weiter Diskussion aufkommen zu lassen, nahm ich ihren Kopf in meine Hände und küsste sie erneut. Noch leidenschaftlicher und heftiger wie zuvor. Sie tat gleich und ich merkte, dass ich das richtige getan hatte. Während ich sie küsste, fasste ich den Entschluss aufs Ganze zu gehen und das tat ich auch.

Ich nahm sie bei der Hand und führte sie aus der Küche über die Treppe ins Schlafzimmer. Sie sagte nicht und ließ mich gewähren. Ich stellte sie vor den großen, eben erst reparierten Spiegel und stellte mich direkt hinter sie. „Sonja, ich werde dir beweisen, dass du eine wahnsinns Frau bist!“ Sie antwortet nicht, aber ihre Augen hatten das gewisse Feuer und sie sah mich über den Spiegel an. Ich streichelte ihre Wangen und sagte „Schau dein Gesicht an, du bist hübsch!“ Ich streichelte ihren Nacken und merkte, dass ihr das gefiel und sie es genoss. Meine Hände wanderten zu ihrer Bluse ich knöpfte sie auf und zog sie ihr aus. Ihr weißer BH verhüllte ihre nicht allzu große aber anscheinend feste Brust. Sie sagte nichts. Ich machte weiter und öffnete ihren Rock, der gleich darauf zu Boden fiel. Der weiße Slip den sie trug, war eher etwas bieder, aber selbst er wirkte an ihrem Körper noch gut. „Schön, dass ich dich so sehen darf“ sagte ich „weil sonst würde ich ewig davon träumen.“ Ich küsste ihren Nacken und öffnete ihren BH. Was ich daraufhin sah, fühlte sich auch so an. Zwei schöne, feste Brüste mit großen dunkelroten Warzen. Wieder sagte sie nichts und ließ mir meinen Willen. Ich küsste ihren Rücken entlang Richtung Hintern und als ich hinter ihr kniete, zog ich ihren Slip zu Boden. Der Spiegel offenbarte mir ein recht dicht behaartes Dreieck, dass aber einen modernen Kurzhaarschnitt hatte. Ich drehte sie um ihre eigene Achse, sah sie von oben bis unten an und sagte dann „Wenn jede Frau so schön wär wie du, musste kein Mann das Weib seines nächsten begehren!“

„Leg dich bitte in Bett, ich komme gleich“ sagte ich und lief schnell in die Küche um den restlichen Prosecco zu holen. Als ich wieder ins Schlafzimmer kam, lag sie im Bett und war bis zum Hals zugedeckt. Ich zog mich bis auf meine Boxer Short aus und legte mich zu ihr unter die Decke. Sie sagte „Du bist verrückt.“ Das war nicht viel, aber wenigstens etwas. Ich reichte ihr das Glas und wir tranken beide einen Schluck. „Leg dich auf den Bauch mein Schatz!“ und kaum hatte ich diese Worte ausgesprochen lag sie auch schon so da. Ich begann ihre Beine zu streicheln und zu massieren. Erst das linke, dann das rechte. Dann weiter in Richtung Hintern und Rücken, hoch bis zu den Schultern und dem Nacken. Die selbe Richtung machten wenig später meine Lippen und Zunge. Ich küsste jeden Zentimeter ihres Körpers. Das ein oder andere mal wurde meine Vorgehensweise durch eine leises Stöhnen von Sonja bestätigt. Ich umfasste sie und drehte sie um. Nun lag diese Prachtweib vor mir. Ich küsste sie und wieder wurde es ein leidenschaftlicher Kuss. Nun tat ich auf ihrer Vorderseite das selbe wie zuvor auf der Rückseite. Nur, dass ich ganz bewusst ihren Schambereich und die Brüste vorerst weg ließ. „Es ist schön von dir gestreichelt und geküsst zu werden“ war ihre Reaktion darauf. Ich nahm einen Schluck Prosecco, aber ich schluckte ihn nicht runter, sondern ich setzte meine Lippen auf ihre Brust und ließ ihn auf die Warze laufen. Ich umspülte diese mit dem prickelnden Nass und züngelte gleichzeitig auf ihr. Sonjas Atem wurde hörbar schneller und als ich das Spiel an der zweiten Brust wiederholte, stöhnte sie das erste Mal auf. „Du Sebastian“ sagte sie, aber ich ließ sie nicht weiterreden und sagte nur „Sag nichts, denk nur an dich und wenns dir gefällt, lass dich gehen.“

Ich lag zwischen ihrem Beinen, die Füße über meinen Schultern und vor meinen Augen eine rote, feuchte Muschi. Sie duftete nach Sünde. Einfach geil. Ich begann sie von außen her zu küssen. Meine Kreise wurden immer enger und enger. Ich nahm die erste Schamlippe in den Mund und massierte sie zuerst leicht und dann immer druckvoller. Dann die zweite und schließlich hatte ich beide im Mund. Sonja stöhnte zunehmend lauter. Ich fuhr mit meiner Zunge von der Rosette ganz langsam aufwärts bis zu ihrer Perle und nahm diese für sie schnell und überraschen zwischen die Zähne. Meine Zunge kreiste erst ein wenig auf ihr und dann eröffnete sie ein wahres Trommelfeuer. Mit meinem Daumen suchte ich den Eingang ihrer heißen megafeuchten Muschi und drang in diesen ein. Während ich ihre Klitoris verwöhnte, massierte, züngelte und daran knabberte, sorgte mein Daumen für eine Muschimassage. Sonja wurde immer lauter und lauter. Auch drückte sie meinen Kopf immer fester gegen ihre Muschi und als ich merkte, dass ihre Beine auf meinen Schultern zu zucken begingen, wusste ich, dass sie bald ihr und auch mein Ziel, das ich mit ihr hatte, erreichen würde. „Ja, Ja mach weiter du verrückter Scheisskerl!“ schrie sie lauthals. Sie drückte ihr Becken gegen mein Gesicht und schon wenige Sekunden später ging sie ab wie ein Feuerwerk. „Hör bitte auf, ich kann nicht mehr!“ ich merkte wie ihr Körper die Spannung verlor und sie bewegungslos ihren Orgasmus genoss. Ich schleckte noch ein paar Mal über ihre Muschi, denn ihr Nektar war im Überfluss vorhanden und sehr gut, bis sie sagte „Komm bitte rauf zu mir, ich möchte jetzt in deinen Armen liegen.“

Ich tat wie mir geheißen. Ich lag am Rücken und sie in meinen Armen. Obwohl sie schon ganz an mir dran lag, versuchte sie immer wieder näher zu kommen. Ich streichelte sie und sagte ihr, dass sie in ihrer Erregtheit noch schöner wäre als sonst schon. „Schleimer“ war ihr Kommentar und sie küsste mich. Ich genoss ihre Nähe und noch mehr, dass ich spürte, wie ihre Hände aktiv wurden. Sie streichelte meine Brust und meinen Bauch. „Ich wusste gar nicht wie kuschelig Brusthaare sind, fein, wie ein Bärli“ sagte sie. Dann wanderte ihre Hand unter meine Boxer Short und streichelte meinen besten Freund. Dieser reagierte promt und zeigte sich von seiner besten Seite. Sie kraulte meinen Sack und knetete meine Eier. Gleichzeitig gab sie mir einen Kuss und sagte “ Du Sebastian, ich will dich gerne verwöhnen, aber ich möchte nicht, dass du mir in den Mund spritzst! Bitte sag es mir vorher!“ „Kein Problem mein Schatz“ antwortete ich ferngesteuert. So wanderte sie mit ihren vollen Lippen immer tiefer und nachdem sie mir die Shorts ausgezogen hatte, verwöhnte sie mich, dass mir hören und sagen verging. Sie streifte meine Vorhaut zurück und züngelte an meinem Schlitzchen. Nahm die Eichel immer mehr und mehr in ihren heißen Mund und umschloss sie zunehmend fester. Ihre Zunge massierte diese und ihre Hand begann meinen Schaft zu reiben. Immer tiefer nahm sie mich auf, bis ich schließlich ganz in ihrem Mund war. Sie bewegte ihren Kopf auf und ab, während sie mit einer Hand meinen Sack kraulte und knetete. Man tat das gut. Plötzlich entzog sie sich und mein Freund stand im Freien. Aber schon spürte ich ihre Zunge an meinem Sack, sie leckte ihn von hinten bis vorn. Jeder Millimeter wurde verwöhnt und gleichzeitig machte sie eine „Druckmassage“ an meinem Schaft. Ich wurde geiler und geiler und als sie meinen Lümmel wieder tief in ihrem Mund versenkt hatte, merkte ich, dass es mir bald kommen würde. „Schatz, ich kann und will es mir nicht mehr zurückhalten. Bitte pass auf, ich kann für nichts mehr garantieren!“ stöhnte ich laut, wie sie es wollte. Aber zu meiner Überraschung hörte sie nicht auf, machte unaufhörlich weiter und so kam es, dass ich ihr die voller Ladung in den Mund spritzte. Sie ließ immer noch nicht von mir ab und saugte weiter, bis mein Lümmel merkbar kleiner wurde. Ich hörte sogar, wie sie meinen Saft schluckte. Sie leckte mich sauber und kroch dann zu mir hoch. Als ich sie in den Arm nahm und küssen wollte, schaute sie mich ganz verstört an. Ich wusste beim besten Willen nicht was sie hatte und gab ihr einen Zungenkuss. „Schatz, du bist wahnsinnig, du hast mich soeben süchtig gemacht.“ stöhnte ich ihr ins Ohr.

Wir lagen uns eine Viertelstunde in den Armen, ohne dass wir ein Wort wechselten. Wir streichelten uns gegenseitig und jeder genoss die Nähe des anderen. „Sonja, warum sagst du nicht mehr? Ich habe dich wie gewünscht gewarnt, aber du hast nicht aufgehört! Bist du mir jetzt böse?“ fragte ich sie. „Nein, ich wollte nicht mehr aufhören und ich werde es bei dir auch nie tun!“ antwortete sie. Erleichtert nahm ich die Gläser in die Hand und wir tranken einen Schluck Prosecco. Wir küssten uns und da sagte sie zu mir „Ich hab deshalb nicht aufgehört, weil noch nie ein Mann so zärtlich zu mir war wie du. Keiner hat mich so gestreichelt, geküsst und auch nicht so mit seiner Zunge verwöhnt. Ich konnte mich gehen lassen und nur pure Lust genießen. Bei meinem Mann ist nur er wichtig, drei bis viermal die Woche haben wir Sex, aber noch nie hat er meine Muschi geleckt, während ich fast jedes Mal seinen Penis lutschen soll und wenn ich ihn nachher küssen will, mag er das nicht, weil ich ihn vorher im Mund hatte. Wenn er gekommen ist, wird spätestens fünf Minuten später der Fernseher eingeschalten oder er schläft binnen Sekunden weg. Du bist so anders. Drum wollte ich alles von dir haben, alles!“ Ich küsste sie und drückte sie fest an mich. So lagen wir nebeneinander und redeten noch weiter über dies und das.

Der Tag neigte sich dem Ende zu und es wurde draußen immer dunkler. Sonja zeigt mir ihre neueste Errungenschaft. Sie schaltete den Sternenhimmel ein. Sofort kam eine knisternde Stimmung auf und heftiges Küssen und Streicheln waren die Folge.

Sexy Buchhaltung

Sexy Buchhaltung

Heute war ich, so wie immer am Monatsanfang, bei einem bekannten meiner Eltern, seine Buchhaltung machen. Die Arbeit dort ist wirklich Idioteneinfach, aber wenn man vom PC keine Ahnung hat. Es geht an sich nur darum, in einer Excel-Tabelle die Namen der Personen die Geld überwiesen haben, die Rechnungsnummer und den Betrag exklusive Steuern in eine Tabelle einzutragen. Da kommen die Merkwürdigsten Familiennamen zutage, worüber wir uns immer köstlich amüsieren. Anschließen muss das ganze natürlich wieder kontrolliert werden, also lese ich die Namen und die Beträge vor und er kontrolliert in seiner Liste. Und da beginnt mein heutiges Erlebnis. Weil alles immer schnell schnell gehen muss, Zeit ist ja bekanntlich Geld, habe ich mich verlesen. Plötzlich hab ich Namen wie Kitzler, Lecken und Blasen vorgelesen statt ähnlich klingenden Familiennamen. Nach dem 3ten Versprecher hat er nur gemeint: „Das hättest du wohl gerne?“ Postwendend kam meine Antwort: „Warum nicht? Hatte ich ja schon lange nicht mehr!“ Dazu muss gesagt werden, dass er ca. 20 Jahre älter ist als ich und ich in einer fixen Beziehung lebe, bei der aber ziemlich die Luft herausen ist. Er hat daraufhin meinen Drehsessel zu sich gedreht und mir tief in die Augen geschaut. Dann hat er sich scheinbar doch anders überlegt und hat nur gemeint: „Lass deine dummen Sprüche, wir müssen fertig werden bevor Mariella (seine Lebensgefährtin) nach Hause kommt.“ Kurz darauf waren wir mit dem ersten Teil fertig und ich habe mich auf den Balkon zurückgezogen um eine Rauchpause zu machen. Plötzlich stand er auf dem Balkon hinter mir und hat seine Arme um mich gelegt um mit meinen großen Brüsten (95D) zu spielen. Ich habe mich nur zurückgelehnt und genossen. Immer härter und fordernder habe ich seinen Schwanz durch seine Jogginghose gespürt. Als ich mich nach vorne gebeugt habe, um die Zigarette elegant übers Balkongelände zu werfen habe ich ihn hart und deutlich an meinem Hinterstübchen gespürt. Dann habe ich mich zu ihm umgedreht und unsere Lippen haben sich zu einem langen Kuss getroffen. Seine Hände haben dabei meine Arschbacken durchgeknetet und ich habe durch die Hose an seinen harten Schwanz gegriffen. Zart habe ich seine Eier massiert während seine Hände meinen Arsch immer fester geknetet haben. Als sich unsere Lippen trennten haben wir uns schnell wieder ins Arbeitszimmer zurückgezogen, er immer noch die Hände an meinem Arsch, und haben die Tür geschlossen. Gegenseitig haben wir uns die Kleider vom Leib gerissen und sie wie zwei ausgehungerte über uns hergefallen. Schnell lagen wir beide am Teppich und hatten uns in der 69er Stellung. Ich lag unten, die Beine weit gespreizt und aufgestellt, sodass er vollen Zugang zu meinen Heiligtümern hat. Schnell hab ich seine Lippen an meinem Kitzler gespürt wir er fordern daran saugte. Währenddessen hatte ich seinen Schwanz tief in meinem Mund, hab ihn mit der Zunge an der Eichel verwöhnt und mit seinen Eiern gespielt. Währenddessen hat er mich wunderschön tief und hart mit 3 Fingern verwöhnt und nebenbei auch mein Arschloch nicht vergessen. Seine Zunge hat es wunderbar geschmeidig und weich gemacht, sodass seine Finger dann Problemlos meine Hintertür weiten konnten. Da auch ich an seinem Schwanz beschäftigt war roch bald das ganze Zimmer nach Lustschweiß und war voll mit leisem gestöhne. Als ich merke, dass sein Schwanz noch eine Spur härter und dicker wurde hab ich ihn schnell aus meinem Mund entlassen. Schnell hatten wir die Position gewechselt, ich kniete nun auf allen 4 vor ihm. Sofort spürte ich seine dicke Eichel an meiner nassen Fotze. Mit einem Ruck schob er mir seinen geilen Schwanz bis zum Anschlag in mein Lustloch. Von Anfang an hatten wir ein sehr hohes und hartes Tempo drauf. Bei jedem Stoß hab ich ihm mein Becken entgegengestreckt um ihn noch tiefer in mir zu spüren. Schnell bahnte sich mein Orgasmus an. Immer härter wurden seine Stöße, bis ich mit einem Lustschrei kam. Genau in diesem Augenblick. Als hätte er nur darauf gewartet, zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze und schob ihn mir mit einem Ruck in meinen Arsch. Mein Orgasmus wollte einfach nicht enden, immer neue Wellen der Lust durchströmten meinen Körper als er wie ein besessener meinen Arsch fickte. Immer härter und schneller, sein Schwanz schwoll noch mehr an, bis er mir seinen gesamten Samen tief in den Darm spritzte. Erschöpft sanken wir beide am Teppich zusammen.

Kurze Zeit später hörten wir einen Schlüssel im Wohnungsschloss. Wir haben es gerade noch rechtzeitig geschafft uns anzuziehen und weiterzuarbeiten als Mariella das Zimmer betrat um uns zu begrüßen. Gott sei Dank hat sie sich nicht darüber gewundert, dass wir heute länger als sonst für die Buchhaltung benötigt haben. Ich freu mich schon auf nächstes Monat, mal schauen was dann so alles passiert.

Spezialservice

Spezialservice

Irgendwo in Süddeutschland, es war früh morgens 8:30Uhr. Ich stieg aus meinem Auto und ging, mit meinem Messkoffer, den schmalen Weg zur Tür des schönen, freistehenden Einfamilienhauses hinauf. Nach dem schellen wurde mir von einer schwarzfarbenen, kurzhaarigen jungen Dame geöffnet. Sie ließ mich ein und zeigte mir den Schaden welche ich begutachten und erkennen sollte. Im unteren teil des Hauses war der Schaden sicht bar und im oberen sollte ich also suchen wo genau der Wasserrohrbruch war. Ich hatte an diesem warmen Sommermorgen natürlich viel mehr Augen für diese Schönheit als für den Schaden, und nach dem normalen Smalltalk hatte ich dann auch so ein bild von Ihr gemacht. Sie dürfet so um die 25 – 30 Jahre jung gewesen sein und hatte einen herrlichen Körperbau. In Ihrer Radlerhose welche ihren Körper wie eine zweite Haut umspannte und dem T-Shirt was auch sehr eng anlag konnte ich das deutlich erkennen. Sie hatte keinen BH an und einen schönen großen festen Busen, ca 80a, aber wirklich nicht hängend. Sie war etwa 170 groß und die Portionen alle so verteilt als wäre Sie das Vorbild einer jeden Traumfrau. Nicht zu dünn und auch nicht zu dick und alles super verteilt ohne Pölsterchen. Es stellte sich heraus dass wir alleine im Hause waren und so musste Sie mir den Schadensort und den eventuellen Herd zeigen. Wie ich später von Ihr erfuhr war Sie seit mehr als einem Jahr geschieden lebte hier bei Ihren Eltern seitdem völlig männerfrei und vergrub sich nur noch zuhause. Ging nicht aus und empfing auch niemanden. Ihre Eltern waren seit zwei Tagen verreist und so war Sie auf sich selbst gestellt. Ich ging hinter Ihr die Treppe hoch und nun sah ich den herrlich gewachsenen Po (ich bin Pofetischist) vor mir wiegend jede Stufe nehmend. Ihre strammen fesseln aus der Hose heraus nackt zu sehen die bedeckten Oberschenkel und den herrlichen Po welcher durch die Hose sich deutlich abzeichnete so das auch ich erkennen konnte das sie wenn überhaupt nur einen String drunter anhatte. Unter meiner Jeans zeichnete sich auch so langsam etwas ab beim dem Anblick. Im Bad angekommen verschwand Sie wieder und ich konnte mich entspannen und meiner Arbeit nachgehen. Ich öffnete die Revisionsklappe der Badewanne legte ich auf dem Boden und leuchtete darunter alles aus nur um mich abzulenken. Die Gedanken kreisten zwar immer noch um diese herrliche Frau aber Sie war verschwunden und so konnte ich in aller Ruhe den Schaden suchen, DENKSTE. Auf dem Rücken liegend einen Arm unter der Wanne den Andere halb mit der Lampe in der Hand hörte ich Ihre Stimme von der Tür her und ich drehte meinen Kopf in Ihre Richtung……. Was hatte Sie vor ?? Doch das war mir im Moment egal, denn das was ich sah stellte alle meine Sinne auf Sex. Sie hatte sich umgezogen und sah einfach nur geil aus……. Sie war barfuss und Ihre herrlichen geformten Beine waren bis zum Ansatz des Minnis nackt. Leider konnte ich aus der Entfernung nur Ahnen wo sie endeten und Minni ist gut der Rock war nicht breiter war als ein Gürtel.. Darüber der gebräunte Bauch mit einem Top das nur noch den Busen bedeckte und unter abstand sodass ich das herrliche Fleisch sehen konnte und auch die wunderbare Form von dem was ich jetzt liebend gerne berührt hätte. Wie schon erwähnt war er gigantisch aber straff, jetzt konnte ich deutlich erkenne, der hätte jeden Bleistifttest bestanden. „Geht’s voran“ waren Ihre Worte und ich entgegnete nur kurz „Kann noch nichts erkennen“ Mit zwei Schritten war Sie bei mir stellte Ihre Füße rechts und links neben meinem Kopf ging in die Hocke und Sprach ganz leise mit sehr sanfter Stimme „Ist es denn da unten nass?“ „Ja leichte Feuchtigkeit ist zu erkennen“ entgegnete ich mit dem Blich zwischen Ihren Beinen. Sie hatte nichts mehr an und so konnte ich sehen wo die Beine endeten. Ich kann mich nur wiederholen sie hatte eine prima Boddy und der Hintern in welchem die Beine endeten war komplett gebräunt und wunder bar. Meine Hose beulte sich aus bei dem Anblick. Sie trug keinen String mehr und so hatte ich auch einen Blick auf ihr Lustzentrum das feucht glänzend, glatt rasier vor mit lag. Die Lippen leicht geschwollen etwas geöffnet und mit der ersten Lustperlen versehen. „Was nun?“ unterbrach Sie jegliche aufkommenden Gedanken. Den Blick noch immer auf diese Spalte gerichtet entgegnete ich nur „Das muss ich näher betrachten und erkunden“ und zog Sie einfach auf die Knie herunter. Bei der Berührung Ihrer warme haut spannte sich meine Jeans erneut. Sie saß jetzt genau mit Ihrer Spalte über meinen Mund und ich ließ meine Zunge blitz schnell zwischen Ihre Lippen gleiten. Ein Zucken ging durch ihren Körper und Sie stöhnte laut auf. Meine Hand ging auf Wanderschaft zu ihrem super Po und ich streichelte den herrlichen Po und suchte den weg zischen den großen festen Backen. Derweilen ließ ich meine Zunge weiter in der Spalte auf Erkundungspfad gehen was mit noch mehr Stöhnen und Zucken begleitet wurde. Ihr Saft lief mir schon an den Wangen entlang, ja Sie muss ausgehungert sein so wie Sie reagiert. Mein Daumen hatte die Lustspalte erreicht und so konnte ich die Lippen etwas spalten um so mit meiner Zunge das Zentrum Ihrer Lust besser zu finden. Bei der Berührung konnte ich merken wie Ihr ein Schauer über Ihrem Körper lief. Ich zog meine andere Hand unter der Badewanne hervor und griff unter ihrem Top und fand zwei dicke aufgerichtete Warzen, welche ich abwechseln mit den Fingern zwirbelte wobei ich den Anschein hatte das sie noch größer wurden, was Sie mit noch mehr Stöhnen erwiderte. Ihr Unterkörper begann sich immer hektischer unter meiner Behandlung zu bewegen. Mit beiden Händen umfasste ich Ihren Po und öffnete schließlich ihre Muschi um nun den Kitzler, welcher sich dick und prall mir entgegen strecke zu verwöhnen. Ich vollführte ein Trommelfeuer mit meiner Zunge auf dieser Knospe und steckte ihr einen Daumen bis zum Anschlag in die Nasse Muschi. Sie verkrampfte sich ganz kurz, ein spitzer Schrei entrang Ihrer Kehle und der Saft schoss in meinem Mund welchen ich bis zum letzten Tropfen aussaugte und leckte. Das war ein sehr schneller und heftiger Orgasmus welchen ich Ihr bereiten konnte. Mit leichten Daumenbewegungen und ablutschen Ihres Kitzlers verebbte Ihr Orgasmus und sie ließ sich einfach vornüber fallen genau auf meine Beule. „Aua“ entrang es mir nur kurz und ich widmete mich weiter der Perle. Hechelnd entgegnete Sie ein „Sorry“ und blieb auf meiner Beule in der Hose liegen. Ich verwöhnte sie mit Daumen und Zunge derweilen weiter und Ihr Atem wurde dadurch nicht ruhiger. Nach einer kurzen Atempause Ihrerseits hob sie nur kurz Ihren Kopf und stammelte unter kreisenden Beckenbewegungen: „Ich habe dich ja ganz vergessen“ und mit diesen Worten öffnete Sie meine Jeans und streifte alles bis zu den Knien, ich hob mein Becken etwas an, herab. Ohne weiter Worte nahm Sie meinen Sack in einer Hand und meinen zum zerbersten, erregten Lümmel in die andere und ehe ich mich versah stülpte sie Ihre Lippen darüber und schluckte Ihn bis zum Ansatz. Mit beiden Händen meine Eier massierend und mit dem Stimmband meine Eichel torpedierend merket ich wie mein Saft zum abspritzen bereit war. So tief hatte noch keine Frau meinen Schwanz in ihrem Mund versenkt, und das auch noch deepthroth, ich war kurz vorm explodieren. Dann konnte ich nicht anders und entlud mich unter der intensiven oralen Behandlung in Ihrem Mud und Sie schluckten alle bis auf den letzten Tropfen. Meine Handlung an Ihrem Unterkörper hinterließ allerdings auch ihre Wirkung. Meine Zunge absolvierte erneut ein Trommelwirbel und mit meinem Daumen tief in Ihrer Möse verursachte ich ein unbeherrschtes bewegen Ihres Beckens. Bei jeder Bewegung meines Daumens ertönte ein geiles Quicken neben den schmatz ten Geräuschen vom Blasen. Kurz vor meinem eigenen Abgang steckte ich ihr meinen Zeigefinger in die Möse der dort mit sehr viel Nässe überschüttet wurde welchen ich Ihr dann ohne Vorwarnung in den After steckte. Dan kam ich in Ihrer Mundvotze und mit meinen Daumen in der Votze, meinen Finger im After, schrie sie vor geilem Schmerz auf und ich hatte Angst dass Sie sich in meinem Lümmel verbeißt. Doch bevor es soweit kommen konnten war ich fertig mit meiner Ladung, entzog mich Ihr und trieb Sie mit meiner Finger, Daumen und Zungenfertigkeit erneut in einem Mega Orgasmus, noch nie hatte eine Frau soviel Flüssigkeit abgesondert wenn es ihr kam. Auch für mich eine neue Erfahrung wie heftig eine Frau reagieren kann. Völlig erschöpft lagen wir in dieser 69 – 96 Stellung beisammen und erholten uns von dem geschehenen. Sie kam als erstes wieder so richtig bei sich und mit den Worten „Ich mach uns jetzt erst ein mal einen guten Kaffee“ stand Sie auf und verschwand in der Küche. Ich zog meine Hosen hoch, vollendete erfolgreich meine Arbeit und verkündete Ihr mein Ergebnis im Wohnzimmer bei einer Tasse Kaffee.

Löcher für eine Fickstange

Drei Löcher für eine Fickstange

Heute ist wieder ein besonders heißer Tag. Ich sitze hier in meinem Büro und mache meine Schreibarbeiten. Nebenher muß ich noch die Laufkundschaft bedienen, die sich doch mal hierher verirrt um etwas zu kaufen. Heute war nur wenig Kundschaft da, so daß ich schnell voran kam. So gegen Mittag kam ein Kunde, der mir besonders auffiel.: So etwa 180cm groß, schätzungsweise 90kg, sehr gepflegtes Gesicht, gepflegte große Hände. Ich schaue meist zuerst auf die Hände eines Mannes, denn dran sieht man, ob er sich ordentlich pflegt. Dieses Exemplar von Prachtmann, hatte herrliche gepflegte Hände mit nicht allzu langen Fingern. Ich ging zu ihm hin in und fragte ihn, was er begehre. Er schaute mich an und mir wurde ganz heiß unter seinen Blicken. Dann sagte er, er müsse sich erst einmal umschauen hier. Seine Blicke wanderten wieder an mir hoch und runter, daß ich mir schon fast nackt vorkam so wie ich vor ihm stand. Ich hatte heute ein enges Oberteil an und hatte meine eigentlich schon großen Brüste extra noch mit einem Push-Up – Bh höher geschallt. Meine Brüste sprengten fast mein Oberteil, so straff wurden sie unter den Blicken des Mannes. Die Nippel, die durch die Blicke hart wurden, drückten gegen den dünnen Stoff meines BH´s und Oberteils und zeichneten sich deutlich darunter ab. Dazu hatte ich einen langen weiten Rock an, der meine pfundige Figur umschmeichelte und meine Vorzüge besser hervorbrachte. Ich fragte ihn, ob er etwas bestimmtes suche , vielleicht hätte ich es ja für ihn. Er überlegte eine Weile und sagte dann: eigentlich hab ich schon gefunden, was ich gesucht habe. Ich wusste nicht, was er meinte und bohrte weiter. Er fing an zu lachen und machte einen Schritt auf mich zu. Er nahm mich am Arm und hielt mich fest. Ich dachte, was will er von Dir. Da er mir aber gefiel, hielt ich still und ließ mich von ihm festhalten. Trotzdem hatte ich etwas Angst vor dem, was er vielleicht mit mir vorhatte, immerhin war ich ja alleine im Laden und wer weiß, wann das nächste Mal jemand kommen würde. Er drehte mich zu sich um und schaute mir in die Augen. Da er nicht sehr viel größer war ,brauchte ich nicht hoch zuschauen. Ich hielt seinen Blicken stand. Mir wurde von diesen Blicken, die er mir zu warf , ganz warm zu mute. Dann küsste er mich innig auf den Mund. Seine Zunge drückte meine Zähne auseinander und spielte mit der meinigen. Wohlige Schauer durchzogen mich. Er ließ von mir ab und schaute mir tief in die Augen, daß ich dachte seine versinken in den meinen. Er fing an, meinen Busen mit seinen großen Händen zu streicheln. Ich wollte mich wehren, ich konnte es einfach nicht , so weich sind meine Knie davon geworden. Meine Nippel streckten sich bei der herrlichen Behandlung ihm entgegen und ich wurde ganz unruhig. Ich schaute in seinen Schritt, seine Anzughose spannte sich eng um seine Hüften und sein Schwanz hatte sich schon gestreckt und war hart geworden. Ich schien ihm also zu gefallen. Und was ich da sah gefiel mir auch… Hmm,. Dachte ich , was hab ich für eine Anziehungskraft auf diesen Fremden. Er fing an, mir unter mein Oberteil zu gehen und an meinen Nippeln zu spielen. Ich stöhnte auf, es gefiel mir, was er da tat. Ich hatte aber immer noch einen klaren Kopf. Ich sagte : komm laß uns die Tür abschließen damit wir ungestört sind. Er selber hatte bis dahin immer noch nichts gesagt und nickte nur als Zustimmung mit dem Kopf. So schloß ich die Tür ab und nun waren wir ungestört. Ich wurde langsam auch vorwitziger und wollte sehen, was er in seiner Hose zu verbergen hatte. Inzwischen war ich von dieser herrlichen Brustmassage schon ganz schön geil geworden. In meinem Höschen rebellierte es und verlangte nach mehr. Ich machte seine Hose auf und zog sie ihm über seinen knackigen Arsch. Seine enge Boxershort spannte und sein Schwanz schien sie fast zu zersprengen. So zog ich diese ihm auch einfach über diesen herrlichen Po und befreite seinen Schwanz, der mir sogleich entgegen sprang. Er wollte aber noch nicht, daß ich ihn berühre und entzog sich mir. Er wollte mich nun auch nackt sehen und entkleidete mich schnell wie der Wind. Ich stand nun nur noch in String und meinem BH vor ihm. Er schaute mich an, wie ich so halbnackt vor ihm stand. Ich fühlte mich etwas mulmig, denn ich war es nicht gewohnt so vor einem Mann zu stehen. Zwischen meinen Beinen war es schon feucht, an meinem Slip zeichnete sich schon ein nasser Fleck ab, was er sogleich wahr nahm. Er hob mich hoch und setzte mich auf einen Tisch. Ich hatte meine Beine leicht gespreizt, so daß er meinen feuchten Slip sehen konnte. Er stellte sich zwischen meine Beine und berührte mit seinem Schwanz meinen Slip. Ich reagierte sofort in dem ich mein Becken vorschob um seinen Schwanz näher zu sein. Aber er dachte gar nicht daran, mich so einfach zu nehmen. Nein, er wollte mich langsam und stetig aufgeilen. Er zog an meinem BH und befreite meine Brüste aus diesem Teil. Meine Nippel strahlten ihm entgegen als würde sie ihn einladen, sie zu küssen und zu streicheln. Liebevoll nahm er meine Nippel zwischen die Lippen und fing an, leicht an ihnen zu saugen. Er zwirbelte mit den Lippen die kleinen Zitzen bis sie richtig hart nach oben standen. Meine Vorhöfe hatten sich zusammengezogen und waren nun winzig klein. Seine Zähne knabberten zart an den Nippeln und ich dachte, tausend Blitze würden mir in Richtung Unterleib schießen. Ich fing an zu stöhnen und wollte seinen Schwanz nehmen um auch ihn zu verwöhnen. Er sagte aber : Nein, ich will, daß du hier die schönsten Wonnen erlebst. Ich will es geniesen, wenn du meine Zärtlichkeit entgegen nimmst und will Dir alles geben, damit du es schön hast. Also ließ ich es geschehen, was er mit mir vor hatte. Er streichelte und knetete meine Brüste, die immer straffer wurden von dieser herrlichen Massage. Dann züngelte er sich zwischen meinen Brüsten in Richtung meines Bauches. Leichte Zungeküsse bedeckten meinen Bauch und meinen Nabel und eine feuchte Spur war von meinen Brüsten in Richtung meines fleischigen Schamhügels zu sehen. Ich bekam eine Gänsehaut von dieser Behandlung. Seine Hände waren inzwischen aber auch nicht untätig gewesen. Er hatte meinen Slip beiseite geschoben und spielte an meiner kleinen Knospe. Diese hatte mir schon herrliche Gefühle in meinen Unterleib geschickt und schaute schon aus ihrem kleinen Versteck heraus. Seine Zunge wurde immer vorwitziger und wollte nun auch noch einen anderen Teil meines Körpers erforschen. Er hob mich leicht an und zog mir meinen Slip aus. Ich kam ihm leicht entgegen und hob meinen Po hoch um ihm es leichter zu machen. Dann saß ich mit weit gespreizten Beinen vor ihm. Ich fühlte mich in dieser Pose ihm ausgeliefert und geil zugleich und konnte es kaum noch erwarten, seine Zunge an und in meiner Möse zu spüren. Seine Finger hatten ja schon das ihrige getan und hatten mich schon schön auf das bevorstehende vorbereitet. Er küsste meine Scham, die ich immer schön blank rasiert habe. Da ich dies erst am vorigen Tag wieder getan hatte, war sie immer noch ganz glatt. Dann spürte ich seine Zunge an meinem Kitzler. Vorsichtig legte er ihn mit seinen Lippen frei. Spaltete meine Scham mit den Lippen um besser an meinen Kitzler zu kommen. Er küsste meine kleinen Schamlippen, die schon ganz prall gefüllt waren vor Geilheit. Ich stöhnte auf als seine Zunge meinen Kitzler berührte und er anfing, leicht dran zu saugen. Dann vollführte seine Zunge einen wahren Tanz auf meinem Kitzler und ich spürte, daß es nicht mehr lange dauern würde, wenn er so weiter macht. Aber er tat mir den Gefallen nicht, als er dies bemerkte. Seine Finger fickten meine Möse dabei, so merkte er, daß diese sich zusammenzog und ein Orgasmus näher kam. Er hörte sofort auf , weiter zu reizen um nach kurzer Ruhepause weiter zu machen. Seine Zunge spielte an meinem Kitzler, war dann gleich darauf in meiner Möse um diese zu ficken. Dann wieder waren seine Finger in meiner Möse und seine Zunge an meinem Kitzler. Nach und nach steckte er mehr Finger in meine Möse rein, langsam einen nach dem anderen. Da meine Möse durch seine geile Behandlung inzwischen sehr nass war und auch mein Mösensaft lief wie Wasser, war sie gut geschmiert. Langsam gewöhnte sich meine Möse an diesen ungewohnten starken Druck. Er machte seine Hand lang, legte den Daumen eng in die Handinnenfläche und schob seine Hand langsam in meine Möse rein. Ich hielt still. Hatte etwas Angst, daß es weh tun würde… aber die Geilheit überwog und ich ließ es geschehen was er vor hatte. Vor Geilheit wusste ich fast nicht mehr, wie mir geschah. Ich drückte ihm meinen Unterleib entgegen und mit einem Ruck war plötzlich seine ganze Hand in mir drin. Verblüfft, daß sie ganz rein passte, hielt ich still. Dann fing er an, seine Hand in mir zu bewegen, langsam aber stetig erhöhte er die fickenden Bewegungen seiner Hand in mir. Meine Möse platzte fast aus allen Nähten mit dieser großen Hand in ihr. Die Schamlippen lagen eng um sie, diese waren prall vor Geilheit. Der leicht schmerzende aber geile Druck in mir und das Gefühl ihm rücksichtslos ausgeliefert zu sein, erhöhte meine Geilheit noch mehr. Er meinen Kitzler, der inzwischen eine immense Größe angenommen hatte und ließ seine Spucke über meine Möse laufen um sie noch besser zu schmieren. Ich stöhnte und zuckte mit meinem Unterleib. Irgendwie schien dieser ein Eigenleben entwickelt zu haben. Ich kam ihm mit meiner Scham entgegen um seine Zunge und seine Hand intensiver zu spüren. Er merkte, daß ich nun nicht mehr aufzuhalten war und fickte mich immer schneller mit seinen Hand und saugte und klopfte mit seiner Zunge meinen Kitzler. Ich spürte, wie ich immer heißer wurde und meine Möse seine Hand einklemmte. Ich stieß ihm meinen Unterleib entgegen und er fickte mich schnell und hart. Dann kam ein Orgasmus über mich, daß ich tausend Sterne sah. Ich schrie und stöhnte meine Geilheit raus, daß es nur so schallte. Ich spreizte meine Beine so weit es ging . Der Schweiß lief mir aus allen Poren und aus meiner Möse tropfte mein geiler Saft. Langsam verebbte mein Orgasmus und ich lehnte mich zurück, um auszuruhen. Als mein Orgasmus verebbt war und sich meine Mösenmuskeln wieder entspannt hatten, versuchte er seine Hand aus meiner Möse zu ziehen. Das war gar nicht so einfach und ich bat ihn, vorsichtig zu sein. Er sagte : entspann Dich, sonst tut es weh. Es tat trotzdem leicht weh, aber ich hielt es tapfer aus. Er schaute mich dabei aus glänzenden Augen an und freute sich, daß ich mich ihm so herrlich hingegeben hatte. Mit weit klaffender Möse und tropfender Möse lag ich vor ihm. Er hatte aber noch längst nicht genug und fing nach einer Weile wieder an, mich zu lecken. Diesmal wollte ich ihm aber auch etwas Gutes tun und sagte, er soll ich auf den Tisch legen, damit ich ihm seinen harten Ständer blasen könne. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen und legte sich sofort auf den Tisch. Ich kam so über ihn, daß ich mit meiner Möse direkt auf seinem Gesicht saß. Er roch meinen geilen Duft und ich sah sofort, daß bei ihm schon die ersten Lusttropfen kamen. Diese schleckte ich sofort ab. Ich hörte einen Seufzer von ihm und wurde kecker. Nahm seinen Schwanz ganz in den Mund und fuhr mit meinem Mund an dieser geilen Fickstange rauf und runter. Er stöhnte. Dann spürte ich, daß seine Zunge nicht untätig war und meine Möse wieder bearbeitet. Plötzlich spürte ich sie an meiner Rosette. Erst war ich ganz starr von diesem ungewohnteren Gefühl, aber dann kamen geile Gefühle in mir auf. Ich war während dessen nicht untätig und bearbeitete seinen Schwanz mit meinem Mund. Ich blies und saugte ihn, fuhr mit der Zunge zärtlich an seinem Schwanz hoch und runter. Dann wollte ich seine Eier. Ich knetete sie vorsichtig und fuhr mit dem Fingernagel zart an der kleinen Naht entlang, die am Poloch endet. Er stöhnte und das war das Zeichen für mich, daß es ihm gefiel. Mit der Zunge fuhr ich um sein Poloch , um es etwas anzufeuchten, kitzelte daran und wagte auch mal den Versuch, da hinein zu kommen. Da dies ihm auch gefiel , wagte ich mich weiter vor. Vorsichtig drückte ich mit dem Daumen dagegen und versuchte dieses Hindernis zu überwinden. Langsam dehnte es sich und mein Daumen rutschte hinein. Ich zog ihn wieder heraus und nahm meinen Mittelfinger, steckte ihn rein. Er stöhnte und sein Schwanz stand noch geiler und härter in die Höhe. Ich wurde mutiger. Es kam noch ein zweiter Finger dazu. Dann fickte ich ihn vorsichtig in den Po. Sein Schließmuskel quetschten meine Finger ein. Dabei saugte und leckte ich seinen Schwanz. Er wurde immer unruhiger unter mir. Seine Zunge fuhr immer noch in meine Möse rein und raus oder massierte abwechselnd meinen Kitzler. Ich merkte, daß er es nicht mehr lange aushalten würde und mir bald seine ganze Ladung verpassen würde. Ich quetschte diesen dicken langen Lümmel zwischen meine Brüste. Rieb ihn zwischen meinen beiden Möpsen. Jedes Mal, wenn er oben zwischen meinen Brüsten raus schaute, fing ich ihn mit dem Mund auf und saugte dran. Ich hielt ihn mit den Lippen fest. Sein Schwanz duftete so herrlich geil nach Mann und machte mich noch geiler. Ich sah diese kleinen Äderchen auf seinem Lümmel und diese rote prall gefüllte Eichel prangte mir entgegen. Er stöhnte und zappelte unter mir. Ich merkte, daß er gleich seine Ladung gleich verschießen würde. Ich nahm ihn noch tiefer in den Mund, saugte, leckte , wichste ihn. Dann schoß seine geile Sahne voll in meinen Mund rein. Ich hatte Mühe, alles mit meinem Mund aufzufangen und zu schlucken, so schnell kamen die Stöße aus ihm heraus. Ich schluckte und saugte, schluckte und saugte. Er stöhnte. Dann verebbte seine Samenflut. Sein herrlicher Schwanz zuckte immer noch in meinem Mund und ich konnte ihn gar nicht loslassen. Sein Schwanz war immer noch steinhart. Ich blies ihn weiter und er leckte meine triefende Möse. Dann hielten wir es nicht mehr aus, wir wollten uns nur noch spüren. Ich rollte mich runter von ihm und drehte mich um. Er wollte aufstehen, ich hielt ihn aber zurück. Ich wollte ihn reiten. Ich setzte mich mit gespreizten Beinen über ihn., so daß er direkt in meine Möse sehen konnte. Sein Schwanz stand direkt an meinem Eingang, aus dem mein Mösensaft lief. Seine Eichel berührte meine Schamlippen. Ich drückte leicht dagegen, ließ ihn kurz rein um ihn dann gleich wieder raus zu ziehen. Dieses Spiel reizte mich und ihn sehr. Wir stöhnten jedes Mal auf, wenn seine Spitze in mich rein fuhr. Ich hielt es nicht mehr aus und rammte mir diesen geilen riesigen Schwanz bis zum Anschlag in meine nasse Fotze. Er füllte mich bis zum Schluß aus und ich war froh, daß ich mich auf ihn setzen wollte, denn sonst wäre er bestimmt nicht so ohne weiteres in mich rein gekommen. Ich genoß den Moment, diesen geilen Schwanz in mir zu haben. Er konnte sehen, wie sein Schwanz tief in meiner Möse steckte und wurde noch geiler von dem Anblick. Er wollte anfangen, sich in mir zu bewegen. Ich aber sagte, er soll still halten….. Dann fing ich an, meine Fotzenmuskeln rhythmisch zusammen zu ziehen und wieder locker zu lassen. Sein Schwanz quittierte dies mit einem Zucken. Das war für mich das Signal, daß es ihm gefällt. Ich fing an, mich auf ihm zu bewegen. Langsam aber stetig rutschte ich auf diesem Schwanz hoch und runter, ließ ihn rein und wieder raus. Fickte mich sozusagen selber mit diesem Stab…. Das war ein herrliches Gefühl. Wir stöhnten….. Er fing an, meinen Stößen entgegen zu kommen…. Spießte mich förmlich auf. Seine Hände kamen ins Spiel. Er fasste meine Brüste und quetschte sie, rubbelte die Nippel, die vor Geilheit keck hoch standen. … Ich wurde schneller auf ihm, er fickte inzwischen wie ein Ertrinkender meine Möse. Seine Finger fanden meinen kleinen Knopf zwischen meinen Beinen um diesen zu rubbeln. Wahre Feuerstöße durchzogen meinen Körper. In meine Möse entbrannte ein Sturm und sein Schwanz zuckte und fickte mich….. Er wurde zappelig und sagte, er wolle mich jetzt anders verwöhnen. So rutschte ich recht ungern von ihm runter. An seinem Schwanz klebte mein Mösensaft… den ich sogleich kosten musste. Hmmm, der schmeckte in Verbindung seines Geilsaftes so herrlich….. Er stand auf und drehte mich um. Ich spreizte meine Beine weiter, daß er direkt an meine Möse kam. Ich griff zwischen meine Beine und merkte, daß mir mein Mösensaft die Beine hinunterlief. Meine Möse war sehr gut geschmiert für solch einen herrlichen Schwanz. Als er mich so sah, wie ich da stand und mit meiner Hand zwischen meinen Beinen war, musste er sofort an meine Möse ran und ihr einen Zungenkuss verpassen. Ich schrie auf und reckte ihm meine Möse entgegen. Dann sagte ich : fick mich endlich, ich halt es nicht mehr aus. Ich will Deinen geilen Schwanz spüren und Du sollst mich richtig hart ran nehmen. Er rammte ohne Vorwarnung seinen harten Schwanz in meine Möse rein, daß mir die Luft wegblieb. Dann fickte er mich erst quälend langsam. Ich reckte ihm meinen Arsch entgegen und bewegte mein Becken, kam seinen Stößen entgegen. Ein herrliches Gefühl…. Ich stöhnte und verlangte nach mehr… So rammelte er mich, daß mir hören und sehen vergingt. Sein Schwanz rammte in meine Möse, daß ich dachte sie platzt gleich. Seine Eier klatschten gegen meinen Kitzler, den ich immer noch rieb. Ich dachte, ich muß gleich platzen. Seine Bewegungen wurden schneller. Ich ließ ihn aber dann langsamer ficken um die Situation besser geniesen zu können. Dann merkte ich einen sonderbaren Druck an meiner Rosette. Er drückte mit dem Finger dagegen. Da diese nicht so ganz feucht war, nahm er etwas von meinem Fotzensaft und benetzte sie damit. Sein Finger drückte immer stärker gegen meinen Anus… Dieses ungewohnte Gefühl war mir erst etwas unangenehm. Aber in Verbindung mit seinen fickenden Schwanz in meiner Möse, wurde es schnell ein geiles Gefühl. Plötzlich rutschte sein Finger über meinen Schließmuskel in meinen Po. Ich schrie auf. Er hielt ihn still, damit ich mich dran gewöhnen konnte. Dann fing er an, seinen Finger in meinem Po zu bewegen. Ich genoß dieses ungewohnte Gefühl immer mehr. Dann nahm er einen zweiten Finger, um diesen auch noch mit rein zu stecken. Ich wollte mich wehren, er hatte aber kein Erbarmen. Ich bekam es mit der Angst zu tun, als ich dachte, daß er vielleicht dann seinen dicken Schwanz mit reinstecken wollte. Er bemerkte meine Gefühle und wurde vorsichtiger. Es war immerhin mein erstes Mal, daß ein Mann mich da an dieser Stelle berührte und er wollte mir nicht weh tun. Vorsichtig weitete er meinen Anus… In Verbindung mit seinem Schwanz in meiner Möse… herrlich war das. Ich hielt ganz still. Kurz darauf sagte er, ich glaube du bist jetzt für was anderes bereit und zog seinen Schwanz schmatzend aus meiner Möse. Er setzte ihn an mein Hintertürchen und drückte damit leicht dagegen, daß ich mich an seinen Schwanz an dieser Stelle gewöhnen konnte. Dabei griff er mit einer Hand um mich herum um an meinen Kitzler zu kommen. Als seine Hand meinen Kitzler berührte , stöhnte ich auf. Sein Schwanz stand immer noch vor meinem Hintertürchen. Meinen Kitzler rubbelnd, erhöhte er langsam den Druck auf meinen Po. Ganz langsam ging mein Hintertürchen auf und ließ diesen dicken Schwanz rein. Ich hielt ganz still. Ich hatte Angst, wenn ich mich bewegen würde, täte es weh. Er beruhigte mich , drückte aber stetig kräftiger werdend, weiter seinen Schwanz in meinen Po rein. Plötzlich war es geschehen und er war drin. Mit einem Ruck überwand er das letzte Hindernis und er rutschte rein. Ich schrie erschrocken auf, aber dieses Gefühl, ihn da in mir zu haben, war herrlich. Er hielt still und ich konnte mich an diesen ungewohnten Druck gewöhnen. Dann fing er an, seinen Schwanz langsam da drin zu bewegen… ahh… war das herrlich. Ich genoß es… ich wurde geiler und übermütiger. Ich kam seinen Stößen entgegen, spießte mich förmlich fast selber auf. Sein Schwanz war so hart in meinem Po. Mein Schließmuskel spannte um seinen Schwanz. Er hielt mich am Arsch fest und wurde schneller in mir. Ich rieb meinen Kitzler und fickte meine Möse mit den Fingern. Dieses Gefühl ihn in meinem Po zu haben und gleichzeitig am Kitzler zu reiben, war herrlich. Ich spürte, daß es mir auch bald wieder kommen würde und spornte ihn an, mich schneller zu ficken…. Immer schneller wurden seine Fickbewegungen, daß ich dachte, mein Po zerspringt. Ich rieb und rubbelte meinen Kitzler. Inzwischen lag ich mit dem Oberkörper flach auf dem Tisch, daß ich beide Hände hatte. So war ich ihm hemmungslos ausgeliefert. Ich fasste nach hinten, um an seine Eier zu kommen. Diese klatschten gegen meine Möse, so daß ich Mühe hatte, sie festzuhalten. Als ich sie dann endlich hatte, knetete ich sie fest. Prall lagen sie in meiner Hand. Ich sagte ihm: fick, ich komme gleich. Der Saft lief mir aus der Möse über seine Eier. Dann folgte eine Explosion in mir, wie ich sie noch nicht hatte. Ich schrie vor Geilheit , alles in mir kribbelte wie tausend Ameisen. Der Schweiß lief mir aus allen Poren. Er fickte weiter und ließ mir keine Pause. Sein Schwanz zuckte in meinem Po. Dann plötzlich hielt er inne und verschoß seine Ladung in meinen Po. Seine heiße Ladung floß mit einem großen Schwall aus seinem Schwanz direkt in meinen heißen Arsch rein. Wir schrieen gemeinsam unseren Orgasmus aus uns raus. Alles in mir zuckte, meine Möse zuckte, mein Po zuckte und sein Schwanz zuckte in meinem Po. Unsere Herzen rasten , unser Blut erhitzte uns…. Wir schwitzten beide von diesem überwältigenden Orgasmus. Unsere Knie waren weich wie Butter, daß wir uns fast nicht mehr auf den Beinen halten konnten. Sein Schwanz wurde langsam kleiner und rutschte aus mir heraus. Mein Poloch stand weit offen von diesem großen Schwanz und ein Teil seines Saftes floß da heraus und über meine Möse. Schwer atmend lag ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch und ließ meinen Orgasmus ausklingen. Er hielt sich an mir fest um nicht einzuknicken. Dann zog er sich zurück und drehte mich um. Er sah mich mit glänzenden Augen an und küsste mich innig. Ich lag in seinen Armen und lehnte mich wohlig gegen ihn. Wir waren vollauf befriedigt. Ich sah auf die Uhr und sagte, daß wir nun schon fast 2 Stunden hier gevögelt hätten und es langsam an der Zeit wäre, wieder aufzuschließen. Schweren Herzens zogen wir uns wieder an. Er beobachtete dabei jede meiner Bewegungen. Als wir fertig waren, schloß ich die Tür wieder auf. Dann fragte ich mit einem verschmitzten Lächeln, ob er denn gefunden hätte was er gesucht hat. Er sagte, ja , das habe ich und ich bin sehr zuvorkommend bedient worden.

Die Praktikantin

Die geile Praktikantin

Simon war spät dran, als er sich im Aufzug auf dem Weg zu seinem Büro im achten Stock befand. Es fiel ihm meistens schwer, morgens rechtzeitig aufzustehen, wenn sein Wecker um sechs Uhr klingelte. Auch heute Morgen war er fast eine halbe Stunde länger liegen geblieben, um noch etwas vor sich hinzudösen, bevor er sich endlich dazu überwinden konnte aufzustehen. „Es gibt auch sanftere und einfühlsamere Methoden geweckt zu werden, als dieses schrille Klingeln des verdammten Weckers“, dachte er sich, als er die Zeitung aus dem Briefkasten holte und Richtung Küche ging, um den Sportteil aufzuschlagen und dabei sein Müsli zu frühstücken, in das er noch eine Banane und einen Apfel hineinschnitt. Eine gesunde Ernährung war ihm sehr wichtig, genauso wie er viel Wert darauf lag, seinen Körper durch Radsport, Joggen, Schwimmen und gelegentlichem Krafttraining in Form zu halten. Simon war jetzt 36 Jahre alt und an seinen Schläfen zeichneten sich bei genauerem Hinsehen die ersten grauen Strähnen ab, was ihm zusammen mit seiner athletischen Figur aber einen besonderen zusätzlichen Charme verlieh, wie es zumindest viele Frauen behaupteten. Er übte schon eine starke Anziehungskraft auf viele Geschöpfe des „schönen Geschlechts“ aus, doch seine letzte Beziehung war erst vor drei Monaten in die Brüche gegangen und seitdem hatte auch keine Frau mehr den Weg in sein Bett gefunden, die ihn heute morgen gefühlvoll hätte wecken können. Als der Aufzug hielt und sich die Türen öffneten dachte er einen Moment lang an die junge Empfangsdame im Eingangsbereich, die ihn kurz zuvor angelächelt und mit einem gutgelaunten „Guten Morgen Herr Vernello.“ begrüßt hatte. Er trug einen anthrazitfarbenen Anzug, das Jackett offen, darunter ein schwarzes T-Shirt, was passend zu seiner Persönlichkeit sportlich-elegant wirkte, nur hatte er heute Morgen keine Zeit mehr, um sich noch zu rasieren, was seiner männlichen Ausstrahlung jedoch keineswegs schadete. Außerdem standen heute auch keine wichtigen Konferenzen an, in denen er akribisch auf die Wirkung seines Auftretens und seines Äußeren achten musste. Simon befand sich als Mann sprichwörtlich in dem besten Alter, er war attraktiv, intelligent, charismatisch und hatte seine berufliche Herausforderung und Verantwortung als Controller in einem schnell wachsenden mittelständischen Unternehmen gefunden. Er überlegte sich, ob er die nette und äußerst hübsche Dame, der er fast täglich begegnete vielleicht für Freitagabend zum Essen in sein Lieblingsrestaurant einladen sollte, denn er war sich gewiss, dass sie seine Einladung nicht ablehnen würde. Seinem Bewusstsein war es auch nicht entgangen, dass er derzeit sehr sensibel auf die Damenwelt reagierte, nachdem der letzte gute und leidenschaftliche Sex nun auch schon eine ganze Weil zurücklag. Doch bevor er den Gedanken zu Ende führen konnte, stockte ihm plötzlich der Atem, als er aus dem Fahrstuhl mit dezent gesenktem Blick heraustrat und auf dem Flur unglaublich lange, schlanke Beine sah, die ihm hier nie zuvor aufgefallen waren. Er folgte mit seinem Blick dem Verlauf der gebräunten Waden und Schenkel bis zu ihrem Po, dessen perfekte Form sich unter dem rot-weiß gemusterten Kleid mehr als nur zu erahnen war. Simon dachte nicht einen Augenblick daran, diesem Anblick zu widerstehen, sondern betrachtete ihren entzückenden Rücken, ihr langes, blondes offenes Haar und ihre Schultern. Bevor er sich fragte, wen er hier zum ersten Mal erblickt hatte, viel ihm auf, dass er auf ihren Schultern nur die Träger ihres Kleides erkennen konnte, aber keine, die auf einen BH hindeuteten. Erst jetzt bemerkte er, dass sie sich mit Mika, seinem Kollegen, unterhielt, der auch gleich auf ihn zukam: „Hallo Simon, ich möchte die Helena vorstellen“, sage er, „Sie ist 21, stammt aus St. Petersburg und studiert hier BWL. Sie wird bei uns ein dreimonatiges Praktikum absolvieren.“ Zeitgleich drehte sich Helena herum und Simon konnte ihr wunderschönes Gesicht, ihre strahlend blauen Augen, in der er sich sofort hätte hinein vertiefen können, ihre sinnlichen Lippen und ihr bezauberndes Lächeln erkennen, das ihn keinen klaren Gedanken mehr fassen ließ. Simon spürte, wie sein Blutdruck deutlich anstieg, sein Herz schneller zu schlagen begann und vor allem, wie sich das Blut in seinem Schwanz staute. Mika fuhr fort: „Ich dachte, Helena könnte schon die Stammdaten für unser neues Projekt einfügen. So lernt sie auch schnell den Umgang mit unserer Software. Wenn du sie instruieren könntest…“ Simon wollte sofort widersprechen. Es war vollkommen ausgeschlossen, dass eine neue Praktikantin Einblick in die Stammdaten eines neuen Projektes erhält. Dass sie sich um Daten für den Einkauf, den Vertrieb, die Produktion, die Kalkulation und die Buchhaltung kümmert, das stand nicht zur Diskussion. Doch andererseits war es Mikas Vorschlag, also lag die Verantwortung nicht alleine bei Simon, wenn er die neue Praktikantin betreute und es war ihm eine willkommene Gelegenheit, Helena kennen zu lernen und außerdem hatte Helenas Anblick ihm immer noch die Sprache verschlagen. Während er sich diese Gedanken durch den Kopf gehen ließ, schweifte sein Blick über die Vorderseite von Helenas traumhaftem Körper. Sie besaß eine unglaubliche Figur, schlank, sportlich und ihr Kleid hatte ein Dekolletè, unter dem sich ihre üppigen, wohlgeformten Brüste deutlich abzeichneten. Erst jetzt war Simon in der Lage, Helena die Hand zu reichen und sie begrüßen: „Hallo Helena, schön dich kennen zu lernen. Ich heiße Simon, bei uns ist es üblich, sich zu duzen, weil das zu einem entspannteren Arbeitsklima innerhalb der einzelnen Teams führt und die Motivation fördert. Ich hoffe, dir wird es hier gefallen und du wirst viel Spaß bei uns haben.“ Ja, Spaß hätte er sehr gerne mit ihr gehabt, aber so, wie er sich das in seiner Phantasie ausmalte, würde es sich wohl in der Realität nicht ergeben, schon gar nicht im Geschäftsleben. Simon führte die Praktikantin in sein Büro, das nüchtern, aber nicht steril wirkend ausgestattet war. An den Wänden standen Regale mit Ordnern und Büchern, davor ein großer Schreibtisch mit PC, Richtung Mitte des Raumes ein Verhandlungstisch mit Blick aus den großen Fenstern auf die Parkanlage des Geländes. An der Wand, die noch frei war, hingen Hochglanzfotos italienischer Sportkarossen, die, wie Simon fand, ausgezeichnet sein feuriges italienisches Temperament verkörperten. Er fuhr seinen Rechner hoch, rückte einen zweiten Stuhl an seinen Schreibtisch, auf dem er zusätzlich seinen Laptop aufklappte, den er Helena zur Verfügung stellen wollte und erklärte ihr alle Schritte, die sie für ihre Aufgabe benötigte. Simon war nach wie vor von Helenas Attraktivität und von ihrer Ausstrahlung fasziniert und er konnte die Spannung spüren, die sich in der Luft auflud, wenn er an die Maus oder die Tastatur wollte und dabei leicht ihre Hand oder ihren Arm berührte. Dabei lief Helena ein wohliger Schauer durch die Haut, den sie sehr genoss. Obwohl Simon 15 Jahre älter war als Helena, war auch sie nicht gegen seine männliche Anziehungskraft immun, der viele Frauen erlagen, oder vielleicht lag auch gerade dort der Reiz, dass dieser Mann deutlich erfahrener war als sie, obwohl Helena ganz gewiss auch kein unbeschriebenes Blatt mehr war und sehr genau ihre Bedürfnisse und Sehnsüchte kannte. Simon rückte ein Stück näher an Helena heran, um einen Besseren Blick auf das Display werfen zu können, als er wie zufällig mit seinem Bein ihren Oberschenkel berührte. Er wusste nicht einmal, ob es Zufall war, oder ob er absichtlich so nah an Helena herangerückt war, dass er ihren straffen Schenkel spüren konnte. Zu schwer fiel es ihm mittlerweile, sich konzentrieren zu können. Er saß so dicht neben ihr, dass Helena seinen Atmen an ihrem Ohr spüren konnte, als er sie auf einen Fehler hinweisen wollte. Dieser heiße Luftstrom löste eine Erregung in ihr aus, dass sie ein leises Aufstöhnen unterdrücken musste, während sie eine Gänsehaut bekam und sich die winzigen blonden Härchen in ihrem Nacken aufstellten und sie befürchtete, sie könnte ihre Erregung nicht vor Simon verbergen, wenn er bemerkte, wie sich der Stoff ihres Kleides über ihre harten Brustwarzen spannte. Doch ihre Angst verflog genauso schnell, wie sie in ihr aufgestiegen war, denn als sie mit leicht geöffnetem Mund ihren Kopf zu Simon herüberdrehte und sah, wie seine Hose durch seinen erigierten Schwanz ausgebeult war. „Gut, ihn lässt diese Situation und dieses Prickeln innerhalb des Raumes genauso wenig kalt wie mich.“, dachte Helena insgeheim mit einem verführerischen Grinsen, das sie Simon entgegenbrachte, dem es spürbar unangenehm war, dass er überführt war und gerade aufstehen wollte, während Helena noch auf die Auswölbung in seiner Hose starrte und ihn auf dem Stuhl fest hielt, bevor sie ihm mit ihrer hand sanft und zugleich auffordern über seine Brust streichelte. Mit ihrer neuen Selbstsicherheit, die sie soeben erlangt hatte, bemerkte sie keck mit einem schwachen Akzent: „Also das hast du gemeint, als du sagtest, du hoffst, ich würde hier viel Spaß haben.“ Simons Verlegenheit war nicht mehr zu übertreffen und es war ihm höchst peinlich, doch eine innere Stimme sagte ihm, dass er es riskieren sollte, denn schließlich war seine Erregung aufgefallen und Helena schien dadurch alles andere als entsetzt zu sein. Er sagte ihr, dass er höchstens davon zu träumen gewagt hätte. Während dieser Worte stand er auf und verschloss die Tür mit seiner Chipkarte. Als er umgehen wieder auf Helena zukam, erhob sie sich ebenfalls und jetzt fiel ihm erst auf, dass ihre Nippel gehärtet waren und sich gegen ihr Kleid pressten. Nun war es auch ganz offensichtlich, dass sie keinen BH trug, was sie bei ihren perfekten Brüsten auch wirklich nicht brauchte. Simon trat zu ihr und fuhr mit seinen Händen die Konturen ihres Körpers nach. Er glitt mit seinen Fingern über ihr Schlüsselbein hinunter in ihren Ausschnitt zu dem Ansatz ihres Busens und fuhr dessen Ränder entlang, bevor er mit seiner Hand über ihren Busen streichelte und mit seinen Fingerspitzen sanft, fast berührungslos, aber in der Wirkung unglaublich erregend um Helenas Brustwarzen kreiste, bis seine Finger ihren Weg zu deren Spitze gefunden hatten. Ihre Lippen kamen sich langsam immer näher, während sich beide tief in die Augen schauten und sie schlossen, als sich ihre Lippen sanft berührten. Es war ein Kuss, in dem die ganze Leidenschaft entbrannte, die Simon in der letzten Zeit vermisst hatte, als Helena ihren Mund öffnete und Simon mit seiner Zungenspitze zwischen ihre Lippen glitt, bis er ihre Zunge spürte und mit ihr voller Leidenschaft und Feuer tanzte. Helena spürte die Hitze zwischen ihren Beinen und wusste, dass sie es brauchte und fing hörbar schwerer zu atmen an. Sie hätte sich diesem erregenden Gefühl gerne auf der Stelle hingegeben, doch sie wollte etwas anderes, zog Simons Jackett aus, drückte ihn in seinen Stuhl zurück und kniete sich vor ihm auf den Boden. Ihre Hände wanderten unter sein Shirt und glitten über seine Bauchmuskeln, hinauf zu seiner Brust, spielten mit seinem Brusthaar, bevor sie ihre Hände langsam, aber zielsicher Richtung Hosenbund und Gürtel bewegte. Simons Speer war nun in seiner Hose zum bersten angeschwollen und wartete sehnsüchtig darauf, endlich aus dieser Enge befreit zu werden. Er konnte schon das ziehen in seinen Hoden spüren, als Helena seine Hose öffnete und sie samt Boxershorts ein Stück heruntergezogen hatte. Sie streichelte seinen großen, harten, aufgerichteten Schwanz, umfasste ihn mit ihrer Hand, küsste genüsslich seine pralle Eichel, bevor sie ihn der gesamten Länge nach, bei seinen Eiern angefangen, ableckte, bis sie wieder zur Eichel gelangt war, diese mit ihren Lippen umschloss und in ihren süßen Schmollmund hinein sog. Ihre Zunge spielte mit seiner Eichel, während sie mit ihrer Hand seinen Schwanz am Schaft massierte und Simon ein Gefühl bescherte, als würde er schon jeden Moment in ihrem Mund explodieren. Helena saugte noch fester an seinem Schwanz, achtete aber genau darauf, dass er noch nicht abspritzte, bevor sie nicht auch auf ihre Kosten gekommen sei. Trotzdem spürte und schmeckte sie, wie schon die ersten Lusttropfen kamen, die sie sofort aufleckte. Sie ließ den dicken Prügel aus ihren Lippen heraus gleiten, beugte sich über Simon, leckte an seinem Ohr entlang und zog ihn hoch, bevor sie sich auf seinen Schreibtisch setzte und ihn mit ihren Beinen an seinen Hüften umklammerte. Simon schob die Träger ihres Kleides zur Seite, das bis zu ihrem Bauch hinunter glitt und ihre großen, wohlgeformten Brüste mit den harten Nippeln freilegte, die Simon sofort zu küssen begann und mit seiner Zunge umkreiste, bevor sie sich nach hinten mit ihrem Rücken auf den Tisch legte und er seine Lippen und seine Zunge ihren flachen Bauch hinunter gleiten ließ, ihr das Kleid auszog, sodass sie nur noch ihren schwarzen, leicht transparenten String trug, der schon einiges erahnen, aber nicht alles erkennen ließ, der aber schon ziemlich durchnässt von Helenas duftenden Liebessäften war, als Simon mit seiner Zunge an ihrem String angekommen war. Er zog ihr langsam, aber erwartungsvoll und voller Vorfreude ihren String aus und genoss in vollen Zügen den Anblick ihrer perfekt rasierten Muschi, an der kein einziges Haar zu sehen war. Er küsste ihren Bauchnabel und küsste sie immer tiefer, bis er fast an ihrem Intimbereich, dem Objekt seiner Begierde angekommen war, doch er wollte sie noch etwas hinhalten, sie so richtig scharf machen, bis sie es vor Geilheit kaum noch ertragen konnte und küsste die Innenseiten ihrer Schenkel, bevor er zärtlich ihre Klitoris küsste und sie mit seiner Zungenspitze vorsichtig umkreiste. Er leckte über ihre feuchten Schamlippen hinweg und konnte dabei riechen und schmecken, wie feucht sie schon war, bevor er sich wieder ihrer Liebesperle hingab und anfing, sie mit seiner Zunge rhythmisch zu massieren. Helena stöhnte vor Lust immer lauter, während Simon nicht mehr von ihrem Kitzler loslassen wollte und gleichzeitig mit zwei Fingern zwischen ihren triefenden Schamlippen hindurch streichelte, bis er an ihrem Eingang angekommen war und mit seinen beiden Fingern in sie eindrang. Helena stöhnte noch laute, denn das Gefühl seiner Zunge an ihrer Perle und gleichzeitig zwei seiner Finger in sich zu spüren machte sie so wahnsinnig heiß, dass sie sich vor Erregung unter Simon hin und her wand. Er ließ seine Finger aus ihrer heißen Muschi heraus gleiten, benetzte mit ihren Säften ihre Brustwarzen und legte sie auf ihre Lippen. Helena zögerte nicht lange, leckte sofort seine Finger ab und genoss es, ihre eigene Geilheit schmecken zu können, während Simon sich sein verschwitztes Shirt auszog , Helenas Beine noch weiter spreizte, als sie es ohnehin schon waren, sich vor sie stellte, während sie noch auf dem Tisch lag und mit seinem mächtigen Speer in sie eindrang. Helena stöhnte laut auf, er dachte schon, das Stöhnen müsste überall auf dem Flur zu hören sein und zog sein Glied wieder etwas aus ihr heraus, um dann erneut in sie einzudringen, aber deutlich tiefer und fester, als er es zuvor getan hatte. Er fing an, sie hart und ohne Gnade zu ficken, so wie er es die ganze Zeit gebraucht hatte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, wie sich sein Schwanz in dieser engen, heißen und feuchten Muschi rieb. Er drückte ihn bis zum Anschlag hinein, Helena schrie auf, ob vor Lust, oder Schmerz, er nahm darauf keine Rücksicht. Helena vibrierte am ganzen Körper, ihr Saft tropfte aus ihr heraus , sie schrie und bis sich zugleich auf die Unterlippe, als sie es nicht mehr aushielt und zu einem unbeschreiblich heftigen Orgasmus kam, während sie von diesem harten Schwanz gepfählt wurde, der tief in ihr steckte. Sie war schweißnass und zitterte noch am ganzen Körper, als sie sich zurückzog, damit Simons Glied aus ihr heraus glitt und dreht sich auf dem Tisch herum, sodass sie jetzt seinen Schwanz wieder direkt vor ihrem Mund hatte und ihn sogleich in sich hinein sog. Sie umschloss seinen Schwanz so feste mit den Lippen, dass er glaubte, sie wolle ihm das Mark aus den Knochen saugen, während sie gleichzeitig seine Hoden knetete. Dazu bewegte sie ihren Kopf auf und ab, um diesen Speer mit ihren Lippen richtig zu ficken. Es dauerte nicht lange und Simon konnte sich nicht mehr unter Kontrolle halten. Er ergoss sich mit voller Wucht in ihrem Mund und Helena konnte nur einen Teil der enormen Menge an Sperma schlucken, während ihr der Großteil aus den Mundwinkeln herausfloss, ihren Hals hinunterrann, auf ihre Titten tropfte und ihren Bauch hinunterfloss, bis tief zwischen ihre Beine, während sie den salzig – bitteren Geschmack des Spermas in ihrem Mund noch auskostete, den sie so sehr liebte. Nachdem sie den letzten Rest geschluckt hatte, schaute sie zur Uhr und sagte : “ Wir haben gleich Mittagspause, gehen wir draußen in dem park spazieren?“

Dreier im Büro

Dreier im Büro

Daniel hat seine Arbeiten für heute erledigt und wartet in seinem Büro nur noch auf Alicia, eine Arbeitskollegin, die ihm versprochen hat, noch heute wichtige Daten vorbeizubringen. Um die Zeit totzuschlagen öffnet Daniel eine spezielle Erotikseite im Internet und lädt ein paar schöne und geile Videos herunter. Durch diesen Anblick spürt er ein heftiges Verlangen in seiner Leistengegend. Er wählt die Nummer von Ginas Büro, seiner Frau, und fragt, wie lange sie noch zu arbeiten hätte. Sie meint, dass sie soeben fertig geworden sei und dass sie bei ihm vorbeischauen werde, da sie gerade eine von Daniels Geschichten gelesen hat. Dies ist Daniel sehr recht, weil er sie genau dies fragen wollte. Daniel betrachtet weiter unterschiedliche Sexvideos und seine Erregung wird immer größer, angestachelt durch die Vorfreude, dass Gina demnächst zu ihm kommt und er aus ihrem Tonfall erkannte, dass auch sie scharf ist.

Ca. 20 Minuten später öffnet sich ohne Vorwarnung Daniels Bürotür und sowohl Gina als auch Alicia, die sich im Lift getroffen haben, treten ein. Daniel hat keine Zeit das soeben laufende Video abzuschalten, was ihm einen fragenden Blick beider Damen einbringt. Als er sich erhebt, um Gina zu begrüßen, ist eine deutliche Beule in seiner Hose zu erkennen, was beiden Frauen nicht entgeht. Er nimmt Gina in die Arme und verpasst ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss, während dem er mit einer Hand ihren knackigen Hintern erfasst und anerkennend liebkost. Alicia hat sich indes zum Computer begeben und betrachtet das Video aus nächster Nähe. Sie ruft Gina zu sich und beide begutachten die harten Schwänze, die es den Damen im Video so richtig besorgen. Da stehen nun beide, mit den Armen auf den Schreibtisch gestützt und die beiden Hintern strecken sich Daniel entgegen. Er setzt sich auf seinen Stuhl und seine Hände berühren zuerst Ginas Knie und beginnen die Schenkel zu streicheln, während sie zielstrebig unter ihrem Rock nach oben wandern. Als er das heiße Dreieck erreicht, bemerkt er, dass Ginas knapper String bereits komplett nass ist. Sie spreizt zudem leicht ihre Schenkel, damit Daniel leichter Zugang zu ihrer Liebeshöhle hat. Als er mit seinem Mittelfinger die Schamlippen entlang fährt und an ihrer Klitoris zu streicheln beginnt, entlockt dies Gina ein wohliges Stöhnen. Dies bemerkt Alicia und sie beginnt mit einer Hand in der tief ausgeschnittenen Bluse von Gina ihre Brüste zu massieren, während sich ihre Lippen nähern. Die anfangs zärtlichen Küsse werden nun intensiver und die Zungen beider verschmelzen ineinander. Alicia hat indes Ginas Bluse geöffnet und streichelt über ihre wohlgeformten Brüste, wobei sie immer wieder einen Finger unter den seidigen Stoff ihres BH´s gleiten lässt, um an die steil aufstehenden Nippel zu gelangen. Alicias Zunge liebkost Ginas Hals und auch ihrem Weg zu ihren Brüsten hinterlässt sie eine feuchte Spur ihrer Zunge. Bei den Brüsten angekommen, schiebt sie den BH zu Seite und legt beide Brüste frei, damit sie mit ihrer Zungenspitze die steifen Nippel erreicht. Diese nimmt sie zärtlich zwischen ihre Zähne und beißt daran. Während des hat Daniel Ginas Rock hochgehoben, um den Knackarsch zur Gänze vor sich zu sehen, und hat neben dem Streicheln von Ginas Klitoris zwei seiner Finger in ihrem Muschi versenkt, die er unendlich langsam ein und aus gleiten lässt. Er genießt dabei den Anblick der nass glänzenden Finger, die zwischen den Schamlippen von Ginas Muschi versinken, und den Geruch, den Ginas heiße Liebeshöhle ausströmt. Seine andere Hand lässt er zwischen Alicias Schenkel gleiten und sie öffnet diese, damit er ihre Muschi durch den Stoff der Jean massieren kann.

Daniel legt Gina mit dem Rücken auf seinen Schreibtisch und sie schließt die Augen, um die kommenden Liebkosungen zu genießen und sich völlig fallen zu lassen. Sie spürt erneut Daniels Finger an ihrer heißen Muschi, doch plötzlich nähern sich auch Alicias Hände dem rasierten Dreieck und sie wird von vier Händen gleichzeitig gestreichelt und liebkost. Zudem bemerkt sie, dass Alicias Zunge entlang ihrer nassen Schamlippen auf und ab fährt und immer wieder das Knöpfchen an ihrer Klitoris berührt, welches durch zwei gespreizte Finger komplett freigelegt ist.

Daniel hat seinen Schwanz aus der Hose befreit und streichelt mit seiner Spitze an den steifen Nippeln von Ginas Brüsten, die durch seinen Saft ganz nass werden. Ginas genießt dies und umfasst mit einer Hand Daniels Schwanz, um ihn mit nach wie vor geschlossenen Augen rhythmisch zu wichsen. Schließlich zieht sie ihn zu sich und öffnet lüstern ihren Mund, um den Geschmack seines bereits austretenden Saftes zu schmecken. Als ihr Daniel den Schwanz zur Gänze in den Rachen steckt, die steifen Nippeln zwischen seinen Fingern rollt, Alicia ihre Klitoris mit der Zunge wie wild leckt und gleichzeitig ihre Muschi mit zwei Fingern fickt, ist es mit Ginas Beherrschung zu Ende. Ihre Bauchmuskeln ziehen sich zusammen, ihr Becken hebt sich und drückt dabei noch fester gegen Alicias Zunge und Finger. Ginas ganzer Körper spannt sich wie eine Feder. Mit einem unterdrückten Schrei, wegen Daniels Schwanz in ihrem Mund, kommt sie zum Orgasmus, wobei sie die Schenkel zusammenpresst und dabei Alicias Kopf wie in einem Schraubstock an ihre pulsierende Muschi presst. Ihr Becken schnellt immer und immer wieder nach vorne und am liebsten würde sie Alicias ganzen Kopf in sich aufnehmen, so geil ist sie.

Nach und nach werden die Zuckungen von Ginas Orgasmus weniger und ihr Liebessaft wird von Alicias Zunge aufgenommen. Dieser Anblick geilt Daniel noch mehr auf. Er entzieht seinen Schwanz aus Ginas Mund und begibt sich zu ihrer Muschi, wo Alicia ihn mit Genuss mit ihrer Zunge umspielt und in ihrem Mund aufnimmt. Nach einiger Zeit des Blasens hebt Daniel Alicia aus ihrer gebückten Stellung hoch, zieht ihr das dünne Shirt aus und kostet aus ihrem Mund den Geschmack von Ginas Orgasmus und von seinem Schwanz. Dabei umfassen seine Hände den Birnenarsch von Alicia und ein Finger streichelt in ihrem Schritt durch die Jean ihr pulsierendes Muschi. Schließlich öffnet er den Knopf und Reißverschluss ihrer Jean und diese gleitet zu Boden. An ihrem Slip ist ein nasser Fleck zu erkennen, den Daniel auch spürt, als er seine Finger entlang des Slips über Alicias Pobacken Richtung Muschi gleiten lässt.

Anfangs massiert er ihre Schamlippen durch den dünnen Stoff des Slips, bevor er diesen zur Seite zieht, um seinen Mittelfinger in ihrem Loch zu versenken. Parallel dazu wird ihr Zungenspiel immer heftiger und Daniel zweite Hand knetet Alicias Brüste und seine Finger zupfen und zerren an ihren Brustwarzen, die Alicias Erregung widerspiegeln und steif aufstehen. Alicia wichst die ganze Zeit Daniels Schwanz mit ihrer Hand und flüstert ihm in Ohr, sie doch endlich zu ficken. Dazu löst sich Daniel von ihr, dreht sie herum und drückt ihren Oberkörper auf Gina, die sich noch immer mit weit geöffneten Schenkeln von ihrem ersten Orgasmus erholt. Daniel Schwanz gleitet zwischen Alicias Beine und er spürt ihre nassen angeschwollenen Schamlippen. Mit Genuss schiebt er seinen Prügel ganz langsam in Alicias enges Muschi, was ihr ein tiefes Stöhnen entlockt. Daniel beginnt mit sachten Fickbewegungen die heiße Liebeshöhle mit seinem Schwanz auszufüllen, wobei Alicias üppigen Brüste über Ginas Bauch wippen und die steifen Brustwarzen eine Ganserlhaut bei Gina verursachen. Zudem streichelt und liebkost Alicia die Brüste von Gina, die aus ihrem BH hängen und sich dadurch noch praller anfühlen. Mit beiden Händen presst sie die Brüste zusammen und beißt abwechselnd in die steifen Nippeln. Gina spürt zudem Alicias Muschi an ihrem reiben und die immer intensiver werdenden Stöße von Daniel. Als Daniel zudem Alicias Arschbacken mit beiden Händen kräftig massiert und Gina die Nippeln ihrer bei jedem Stoß hin und herwippenden Titten zwischen ihren Fingern presst, kommt Alicia zum Orgasmus. Dabei wirft sie ihren Kopf in den Nacken während sie von Daniel Schwanz so feste schnelle Stöße in ihr Muschi bekommt, dass sie das Gefühl hat, er möchte sie aufspießen. Gina quetscht zudem ihre Nippel regelrecht zwischen den Fingern und zu guter letzt lässt Daniel seine flache Hand auf die prallen Arschbacken klatschen. Alicias Orgasmus ist so heftig, dass der Liebessaft aus ihrem Muschi tritt und Daniel das Gefühl verleiht, dass sein Schwanz herausgespült werde.

Alicia lässt Daniels Schwanz heraus gleiten, packt diesen und dirigiert ihn zwischen die weit gespreizten Schenkel von Gina. Mit der Schwanzspitze streicht er immer wieder entlang der geschwollenen Schamlippen hinauf zu ihrer Klitoris, bevor er den von Alicias Liebessaft nass glänzenden Schwanz in ihrer Muschi versenkt. Alicia hat sich mittlerweile in 69er Stellung über Gina begeben und lässt sich ihre triefende Muschi von Ginas Zunge sauberlecken. Ihrerseits massiert sie Ginas Klitoris. Daniel hält Ginas Beine und spreizt diese soweit wie möglich, damit er sieht, wie sein Schwanz in ihrem Muschi ein und aus fährt. Zwischendurch zieht er ihn heraus, um ihn in Alicias Mund zu versenken, die wie eine Besessene daran saugt und mit ihren Zähnen daran knabbert. Daniel Stöße in Ginas Muschi werden immer fester. Auch Alicia massiert Ginas Klitoris in immer schnelleren Kreisbewegungen, weil ihrerseits Gina sie bereits mit drei Fingern in ihr Muschi fickt. Als Gina vorsichtig die ganze Hand an ihrem Muschi ansetzt und langsam hinein schiebt, kommt Alicia zu einem erneuten Orgasmus. Dabei drückt sie ihr Becken gegen die Hand von Gina und nimmt diese zur Gänze in ihrem nassen Loch auf. Gina traut ihren Augen nicht und spritzt erneut ab, wobei sie die Hand noch fester in Alicias Muschi versenkt, die dies mit spitzen Schreien der Lust quittiert.

Als Daniel dies sieht, ist es auch mit seiner Beherrschung zu Ende. Er zieht seinen Pimmel aus Ginas Muschi, massiert ihn an ihren Schamlippen und drückt Alicias Kopf nach unten, damit er seinen Saft in ihrem gierig darauf wartenden Mund spritzen kann. Mit einem Stöhnen entlädt er immer und immer wieder sein heißes Sperma in ihrem Mund, das sie gierig aufnimmt. Die letzten Tropfen holt Alicia noch durch wichsen seines prallen Schwanzes heraus. Dann dreht sich Alicia mit einer schnellen Bewegung um, legt sich auf Gina und ihre Lippen verschmelzen ineinander, während ihre Zungen Daniel heißen Liebessaft gleichmäßig verteilen und beide den Geschmack genießen. Daniel steckt seinen immer noch steifen Schwanz abwechselnd in beide Muschis und genießt die Hitze und Geilheit beider. Langsam entspannen sich alle drei bei gegenseitigem Streicheln und Küssen.

Hauslieferung

Hauslieferung

Ich bin 22 Jahre alt und arbeite in einem größeren Versandhaus als Auslieferer.
Meine Geschichte beginnt an einem späten Freitagnachmittag im Dezember 1990, kurz vor Weihnachten. Ich mußte noch eine Stereoanlage ausliefern, danach war endlich Feierabend.
Gut gelaunt fuhr ich durch die Straße und suchte die Hausnummer 58, als ich fast von einem entgegenkommenden PKW gerammt wurde, der etwas ungeschickt hinter einem stehenden Wagen hervorfuhr. Ich hämmerte zweimal auf die Hupe, und ließ einen Wutschrei los, als mir die 58 ins Auge fiel. Ja…da kam doch gerade der Wagen her, oder? Die Leute werden von uns eigentlich immer benachrichtigt, wenn wir anliefern, deshalb ärgerte ich mich noch mehr. Ich hätte eigentlich schon längst Feierabend gemacht, wenn nicht noch diese blöde Lieferung gewesen wäre.
Naja, jedenfalls fuhr ich mit dem Wagen an den Straßenrand und klingelte zur Sicherheit nochmal an der Haustür. Wider Erwarten machte mir ein Mädchen, vielleicht 18, 19 Jahre alt, die Tür auf. Sie hatte eine schwarze Leggins an, tolle Beine und wunderschönes langes, blondes, glattes Haar. Das mag jetzt vielleicht etwas abgelutscht klingen, aber ich stehe nun mal wirklich auf diesen Typ Frau, und dieses Mädel war einfach umwerfend. Super Beine, tolles Gesicht, die Brüste leider verborgen unter dem…
„Ach, Sie bringen die Stereoanlage, oder?“
„Wie? Ja, äh,…“
Ich konnte es einfach nicht fassen; bringt mich doch so ein Mädel ganz aus der Fassung. Ich stammelte noch ein schnelles „Guten Abend“ und erklärte ihr, daß ich den Wagen wegfahren sah, deshalb wäre ich etwas überrascht, daß doch noch jemand aufgemacht habe. Ich kam mir wirklich wie ein dummer Schuljunge vor… Sie sagte mir, daß ihre Eltern zu einer Theateraufführung wollten und ihre Mutter wäre wie so oft wieder einmal nicht rechtzeitig fertiggeworden.
„Tja, das ist kein Problem, du mußt nur den Lieferschein unterschreiben, mehr brauche ich nicht“, erwiderte ich.
„Könnten Sie die vielleicht auch aufbauen, ich kenn‘ mich da leider nicht so aus?“
„Ja, klar. Wo soll sie denn hin?“
„In mein Zimmer, die Treppe runter, erste Tür rechts.“
„Alles klar, ich geh‘ die Anlage mal holen.“
Wie plötzlich einem der Feierabend doch ganz egal werden kann, dachte ich mir, während ich die Anlage Stück für Stück vom VW-Bus in ihr Zimmer schleppte. Während ich die einzelnen Komponenten auspackte schaute sie mir die ganze Zeit über die Schulter. So ist das meistens, wenn die Leute irgendwelche neuen Sachen bekommen. Manchmal mag das unangenehm sein, in diesem Fall machte es mir gar nichts aus. Im Gegenteil. Ich genoß die Gesellschaft dieses aufreizenden Geschöpfes.
„Kann ich ihnen irgendwie helfen?“
„Du kannst mich ruhig duzen, das ist mir echt angenehmer. Ich heisse übrigens Fabian.“
„Ok, ich bin die Miriam…Kann ich?“
„Wie?…Ach so, ja, du kannst mir helfen, die einzelnen Geräte richtig in das Rack reinzuschieben, das ist nämlich etwas blöd gemacht, bei dem Teil hier.“
Während Miriam sich vorbeugte, um das Tape-Deck reinzuschieben, versuchte ich krampfhaft, in ihren Pulli reinzuschielen, der Ausschnitt war nämlich genial. Enttäuscht stellte ich fest, daß sie einen BH trug, der ihre Brüste vor allzu neugierigen Blicken schützte. Irgendwie muß sie davon was mitbekommen haben, denn während wir die restlichen Geräte einbauten, grinste sie ab und zu.
„Fahrt ihr immer alleine die Sachen aus?“, fragte sie mich, während ich die Cinch-Kabel befestigte.
„Nein, eigentlich sind wir immer zu zweit, aber so kurz vor Weihnachten ist immer ziemlich viel los und da muß es halt auch mal alleine gehen…. So, jetzt können wir die Anlage gleich mal ausprobieren. Ich brauche eine CD, eine LP und eine Kassette.“ Während Miriam in ihrem Schrank herumkramte, begutachtete ich sie von oben bis unten…
„So, hier hast Du schon mal eine CD, die habe ich mir extra neu gekauft. Ach ja, möchtest Du vielleicht irgendwas trinken?“
„Ja, ‚ne Cola oder’n Wasser vielleicht.“
Während Miriam wieder aus dem Zimmer verschwand, schob ich die CD in den Player und…nichts passierte! Das durfte nicht wahr sein. Ich überprüfte die anderen Geräte, aber die funktionierten einwandfrei. Neudefekt des CD-Players. Mist. Als sie mit der Cola ins Zimmer kam, erklärte ich ihr das Unglück.
„Ich hatte mich so darauf gefreut, kannst Du nicht vielleicht noch einen neuen holen? Ich weiß, es ist schon viertel nach Sieben, aber…“
„Du, ich könnte Dir am Montag früh gleich einen vorbeibringen. Das Geschäft hat doch auch schon zu.“
„Ja, schon, aber ich weiß nicht was mein Vater sagt, wenn er hört, daß die neue Anlage schon kaputt ist. Der bringt glatt das ganze Zeug wieder zurück.“
„Naja, ich kann ja mal im Geschäft anrufen“, erwiderte ich.
Ich erklärte dem Chef die Situation und nachdem ich ihm versicherte, daß mir das auch nichts ausmachte, fuhr ich los und holte einen neuen CD-Player. Mittlerweile war es mir scheissegal, wie lange ich bei Miriam noch brauchen würde. Als ich zurückkam, war es bereits acht Uhr abends. Vergnügt machte mir Miriam die Tür auf. Ich wollte sie gerade fragen, was los sei, als ich das Gewackel unter ihrem Pulli bemerkte. Das kann doch nicht wahr sein, dachte ich mir. Die hat doch tatsächlich den BH ausgezogen.
Als sie mir unaufgefordert half, den CD-Player einzubauen, bildete ich mir ein, daß sie sich absichtlich so posierte, daß ich ihr in den Ausschnitt gucken konnte. Ich konnte dieser Aufforderung natürlich nicht widerstehen und schaute so offensichtlich in ihren Pulli hinein, daß sie leicht erörterte.
„Gefalle ich Dir?“, fragte sie mich plötzlich.
„Nun, du bist mir sehr symphatisch und gefallen tust Du mir so gut, daß ich noch einen dritten CD-Player holen würde, falls der hier auch defekt sein sollte.“, antwortete ich prompt.
„Das wollen wir ja nicht hoffen“, lachte sie.
Während wir ein bisschen Musik hörten (CD-Player ging!), erzählte sie mir ein wenig von sich. Sie ging in die 12. Klasse, war noch 18 Jahre alt und hatte gerade ihre erste Fahrstunde hinter sich gebracht. Einen festen Freund hatte sie noch nicht, weil sie mit ihren Eltern erst vor wenigen Monaten hier nach Giessen gezogen war.
Ich verschwieg ihr, daß ich eine feste Freundin habe, und dafür schäme ich mich heute. Auch wenn die Geschichte einen relativ guten Ausgang fand, war es doch ziemlich rücksichtslos von mir, derart mit falschen Karten zu spielen. Aber zu diesem Zeitpunkt war es mir piepegal, und jedes Mittel war mir recht, um dieses Mädel einmal nackt zu sehen, sie zu berühren, sie…
So um halb-zehn wollte ich mich verabschieden, aber sie wollte, daß ich noch bleibe.
„Gib doch zu, daß Du nicht wirklich gehen willst.“
„Nun…“
„Glaubst Du, ich habe nicht gemerkt, -wie- Du mir in den Pulli geschaut hast? Sag Fabian, willst Du mehr von mir sehen? Jetzt?“
„Äh, schon…ich wollte nur…ach vergiss es! Ja, ich würde wirklich gerne mehr sehen, daß kannst du mir ruhig glauben.“
Ich vernahm nur noch ein „Dann pass mal gut auf“, als der ganze Zimmerbereich um sie herum vor meinen Augen verschwamm. Ich hatte nur noch Augen für sie. Könnt ihr Euch vorstellen, was in mir vorging, als sie sich zwei Meter vor mir den Pulli über den Kopf zog? Ich wurde rot im Gesicht, das Blut pochte in meinen Adern, mein Schwanz hämmerte in der Hose wie wild. Was sollte ich jetzt sagen? Ich brachte kein Wort mehr hervor, so trocken war mein Hals.
Langsam kam sie auf mich zu.
„Komm, berühr mich.“
Mit zitternden Händen umklammerte ich ihre Brüste, konnte mich aber nicht lange beherrschen und fing an, an ihren harten Brustwarzen zu saugen. Ihre Finger begannen an meiner Hose herumzuspielen. Ziemlich schnell hatte sie Knopf und Reissverschluss überwunden und begann mir die Hose auszuziehen. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht bemerkte sie die ziemlich große Beule in meiner Unterhose, worauf sie sagte, daß der Arme wohl auch etwas frische Luft nötig hätte.
Als sie meine Unterhose herunterstreifte, sprang mein Schwanz, so groß und steif wie ich es nicht für möglich gehalten hätte, hervor. Dann nahm sie ihn in ihre Hand, und begann mit der Zunge an meiner Eichel zu spielen. Neugierig schob sie dabei die Vorhaut vor und zurück, und bevor ich eine Warnung krächzen konnte, klatschte ihr die erste Ladung deutlich hörbar mitten ins Gesicht. Sie zuckte vor Überraschung einen kurzen Moment zusammen, ließ sich aber trotzdem weiter besudeln.
Danach gab sie mir einen langen Zungenkuß. Dieses vollgespritzte Gesicht machte mich wirklich geil, und ich begann ihr die Leggins auszuziehen. Bald darauf stand sie splitternackt vor mir.
„Mach mit mir, was Du willst“, hauchte sie, und ich sage Euch, das Girl war nicht feucht, sondern wirklich nass.
„Also gut, dann leg dich erst mal auf den Schreibtisch.“
Bereitwillig tat sie, wie ich es ihr befahl. Ich nahm mir den Stuhl, setzte mich, legte mir ihre langen Beine über die Schulter und begann sie erst einmal zu lecken. Mann war das ein Gefühl und was war ich so geil. Wie ihr Körper vor Lust zitterte, wie sie leise stöhnte… Mein Schwanz war schon wieder so steif, daß ich glaubte, jeden Moment explodieren zu müssen.
Während ich sie leckte, entdeckte ich eine lange Kerze; nichts ungewöhnliches, da es ja Weihnachtszeit war, allerdings war sie zu dem Zweck, zu dem ich sie jetzt benutzte, sicherlich nicht gekauft worden. Ich war überrascht, wie weit man doch so eine Kerze in eine Frau reinschieben kann. Miriam keuchte heftig, während ich mein Spiel mit der Kerze trieb und sie dabei leckte.
„So, jetzt will ich dich durchficken.“, sagte ich.
„Steh auf, wir wollen hoch ins Erdgeschoss gehen. Ins Wohnzimmer.“
„Was willst’n da?“, keuchte sie erstaunt.
„Das wirst Du schon merken. Hast Du Schuhe mit hohen Absätzen?“
„Ja, aber…“
„Zieh sie an. Nur die Schuhe, sonst nichts.“
Im Wohnzimmer öffnete ich das Fenster. Kalte Luft strömte herein und es hatte auch begonnen, etwas zu schneien.
„Komm, Miriam. Stell dich ans Fenster. Ich möchte dich von hinten nehmen.“
Da stand sie nun, ihre nasse Fotze durch die Schuhe in die perfekte Höhe für mich gebracht und wartete darauf, daß ich meinen Schwanz endlich in ihr schmatzendes Loch ramme.
„Fabian, möchtest Du nicht das Licht ausmachen? Es kann doch jeder hier reinsehen.“
„Findest Du das nicht aufregend.“
„Ich bin so geil, daß es mir jetzt schon egal ist.“
Lächelnd trat ich an sie heran und steckte meinen Prügel in sie rein. Wir stöhnten beide vor Lust, und hektische Atemwölkchen stiegen aus unseren Mündern in die Luft empor, während die Schneeflocken auf unseren heißen Körpern schmolzen. Der Gedanke, gesehen zu werden machte uns tierisch scharf. Einige Autofahrer bemerkten uns auch und fuhren plötzlich extrem langsam oder hupten.
Miriam begann ziemlich laut zu stöhnen und ich wußte, daß sie gleich einen tierischen Orgasmus erleben würde. Sie schrie vor Lust und gegenüber begann jemand den Rolladen hochzuziehen um nachzusehen was los ist. Die Leute gafften, während Miriam schrie und ich sie mit Sperma vollpumpte. (Auch ich gab etwas lautere Geräusche dabei von mir.) Keuchend liess ich dann von ihr ab, zog sie herein, schloss das Fenster und liess den Rolladen runter.
Sie gab mir einen Kuß und sagte, daß es der absolute Oberhammer gewesen wäre. Ich konnte ihr nur zustimmen. Als sie mich fragte, wann wir uns wiedersehen würden, zögerte ich etwas und sie muß in meinen Augen gesehen haben, daß eine andere Frau auf mich wartet.
Jedenfalls fragte sie mich, was denn meine Freundin davon halten würde, wenn sie das erfahren sollte. Und einmal mehr brachte mich Miriam aus der Fassung. Ich gab zu, daß ich eine feste Freundin hatte und sie sagte mir, daß sie sich das schon gedacht hatte. Ich traf Miriam noch wenige Male, aber es war niemals mehr so schön, wie an diesem Freitagabend.
Heute bin ich immer noch fest mit meiner Freundin zusammen, die von meiner kleinen Affäre keinen Schimmer hat. Es war supertoll mit Miriam, aber ich glaube trotzdem, daß ich mich heute anders verhalten würde. Einfach weil ich meiner Freundin gegenüber ehrlich sein möchte.

Schwestern

Willige Schwestern

Hier ist nun meine verhängnisvolle Geschichte. Sie hat sich vor einiger Zeit ereignet und ist nicht erfunden. Es ist tatsächlich genau so geschehen und ich denke auch heute noch gerne daran zurück. Also nun die Geschichte: Vor kurzer Zeit war ich an einem Frankfurter Krankenhaus als Technischer Leiter angestellt. Der Technische Leiter ist verantwortlich für die Instandhaltung und den Umbau von Gebäuden, für die Sicherstellung der Funktion von allen technischen Anlagen und von den medizinischen Geräten. Zum Krankenhaus gehören auch ein Personalwohnhaus mit 50 Wohnungen und das Schwesternwohnheim für ungefähr 120 Schwesternschülerinnen. Im Sommer machen die Schwesternschülerinnen ihr Examen und dann ist im Schwesternwohnheim immer viel los mit Einzügen und Auszügen. Die examinierten Schwestern suchen sich dann meistens eine größere Wohnung. Viele verlassen auch nach ihrer Ausbildung das Krankenhaus und arbeiten woanders, in Altenheimen oder in der ambulanten Pflege, da nicht alle nach der Ausbildung übernommen werden. Aber ich war zu diesem Zeitpunkt bereits 43 Jahre alt und glücklich verheiratet, und die Schülerinnen mit ihren ca. 20 Jahren waren mir zu kindisch und interessierten mich bisher überhaupt nicht. Also wie gesagt, nach dem Examen ziehen viele Schwesternschülerinnen aus ihrem Zimmer aus. Die Zimmer sind nur ca. 15 Quadratmeter groß, aber beim Auszug muss eine Abnahme gemacht werden und ein Auszugsprotokoll. Dabei wird festgestellt, ob das Zimmer neu gestrichen werden muss, ob die Möbel noch alle in Ordnung sind, ob Teppich, Matratze und Polster keine Flecken haben oder evtl. Brandlöcher von Zigaretten vorhanden sind. Diese Abnahme beim Auszug macht normalerweise der Hausmeister, Herr H. Aber Herr H. hatte im Sommer zu dieser Zeit Urlaub, als das Krankenpflege-Examen anstand mit den danach zu erwartenden Auszügen. So musste ich selbst diese lästige Aufgabe übernehmen, da ich sein direkter Vorgesetzter bin und sonst niemand hierfür die Unterschriftsberechtigung hat. Eine Schülerin rief also am Wochenanfang bei mir im Büro an, weil sie am Samstag ausziehen wollte, Schwester Franziska, die in der Woche zuvor ihr Examen gemacht hatte. Da sie am Samstag ausziehen wollte, machte ich also als Termin aus, Mittwoch um 10 Uhr.

Am Mittwoch um kurz vor zehn verließ ich also mein Büro und ging rüber zum Schwesternwohnheim. Schwester Franziska hatte ein Zimmer im ersten Stock ziemlich am Ende des Flurs. Aus Sparsamkeitsgründen haben die Zimmer keine Klingeln. Ich stand also vor ihrer Tür und klopfte an. Nichts rührte sich. Ich klopfte ein zweites Mal, diesmal etwas heftiger. Nun rührte sich drinnen etwas. Schwester Franziska rief: äMoment!“ Ich hörte, wie drinnen ein Bettrahmen knarrte. Anscheinend hatte sie noch geschlafen. Es dauerte nicht lange und dann hörte ich ihre Schritte, wie sie zur Tür ging und wie sie den Schlüssel im Schloss drehte. Die Tür öffnete sich und ich trat ein. Schwester Franziska hatte einen blassblauen Morgenmantel oder Bademantel an, sie hatte tatsächlich den Termin verschlafen. Ihr Bademantel war mit dem Gürtel gut verschnürt, aber ich bemerkte trotzdem ihre tolle Figur. Darunter konnte man eine schlanke Taille und wohlgeformte und für ihr jugendliches Alter nicht unbedingt kleine Busen vermuten. Und als sie mir gegenüber stand, konnte ich ihren warmen, verschlafenen Körpergeruch wahrnehmen, nicht nach Schweiß, sondern angenehm weiblich. Ich war also durch ihr Auftreten sehr verlegen und widmete mich voll und ganz meiner Aufgabe, nämlich meiner Checkliste für die Zimmerabnahme. Ich stand zunächst im Eingangsbereich und Franziska setzte sich dann in der entgegengesetzten Ecke wieder auf ihr Bett und öffnete eine Flasche Cola, die auf dem Nachttisch stand. Ich tat dann also, als ob sie nicht da wäre und untersuchte zunächst das Waschbecken im Eingangsbereich. Die Zimmer sind nämlich mit Waschbecken und fließend kaltem und warmen Wasser ausgestattet und haben keine Nasszelle und keine Dusche oder Toilette. Diese befindet sich als Etagendusche und Etagentoilette am anderen Ende des Flurs. Ich kontrollierte also, ob das Waschbecken einen Sprung hat, ob die Wasserhähne richtig funktionieren und nicht verkalkt sind. Ich schaute auch kurz unter das Waschbecken nach dem Abfluss und sah dort eine fast volle Kiste mit Cola light. Am Waschbecken war soweit alles in Ordnung und so überprüfte ich den Kleiderschrank, der auch im Eingangsbereich steht. Die Scharniere und Schlösser waren ebenfalls okay. So näherte ich mich also der Mitte des Zimmers und nahm mir Esstisch, Schreibtisch und Stühle vor. Alles wurde auf der Checkliste abgehakt. Jetzt fehlten also nur noch der Nachttisch und das Bett, auf dem Franziska immer noch saß. Sie saß fast in der Mitte des Bettes, die Beine über den Bettrand auf den Boden gestellt. Der Bademantel endete kurz über dem Knie und ich konnte ihre schönen Beine sehen. Ich tat aber immer noch so, als ob Franziska nicht da wäre und versuchte, das Türchen vom Nachttisch zu öffnen. Dabei ist es dann passiert. Ich hätte mit dem Türchen des Nachttisches beinahe ihr Bein gestreift. Deswegen zog sie die Beine plötzlich hoch ins Bett, um Platz zu machen. Dadurch rutschte ihr dann der Bademantel nach oben und gab den Blick zwischen ihre Beine frei. Ich war erschrocken, sie beinahe mit dem Türchen gestoßen zu haben und drehte mich nach ihr um. Dabei konnte ich dann ihr Fötzchen sehen. Sie hatte nur ein wenig Flaum, nicht sehr viele Haare, aber ziemlich dunkle. Wahrscheinlich habe ich sie recht lange angestarrt. Franziska hat meinen unverschämten Blick jedenfalls bemerkt und sagte in sehr direktem Ton zu mir: äGefällt dir, was du siehst?“ Ich war ganz erschrocken über ihre Frage, aber da sie Alles bemerkt hatte, konnte ich das Geschehene nicht ignorieren. Ich antwortete also mit einem Kompliment: äAber natürlich, Du bist ja wahnsinnig hübsch.“ Sie entgegnete: äWillst du dir’s nicht noch ein wenig näher ansehen?“ Ich stand schon ein wenig gebückt, da ich vorher den Nachttisch öffnen wollte. Franziska langte dann also mit ihrer linke Hand in meinen Nacken und zog mich zu sich hinunter. Dann fasste sie meinen Kopf auch mit ihrer rechten Hand und zog mich zwischen ihre Schenkel. Sie umfasste meinen Hinterkopf nun fest mit beiden Händen und drückte meinen Mund gegen ihre Muschi. Ich konnte ihren wunderbaren weiblichen Geruch riechen und begann, ihr die Möse zu lecken. Ich ließ meine Zunge in ihrer Spalte hinauf und hinab wandern und stellte fest, dass sie sehr angenehm schmeckte. Es war einfach wunderbar, so eine junge Möse zu lecken und ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Und als ich wieder einmal am unteren Ende ihrer Spalte angekommen war, streckte ich meine Zunge ganz weit heraus und drang so tief in ihre Vagina ein, so tief wie ich mit meiner Zunge nur konnte. Aber plötzlich fing ihre Muschi an zu zucken und ich dachte: < Nanu, bekommt sie etwa jetzt schon einen Orgasmus, so schnell? Nein, das war es nicht, sondern etwas Anderes: sie fing an zu pinkeln und ließ es direkt in meinen Mund laufen. Zunächst war ich etwas erschrocken und befremdet über den warmen und salzigen Geschmack ihres gelben Saftes. Nach dem ersten Schluck wird mein Schwanz jedoch so hart, dass er fast zu Platzen droht, so sehr erregt mich das Ganze. Ich stelle fest, dass sie nicht nur ein wenig salzig schmeckte, sondern auch gleichzeitig ein wenig süßlich, vielleicht von dem Süßstoff in ihrer Cola, die sie wohl dauernd trinkt. Ich schlucke und schlucke und sauge sie bis auf den letzten Tropfen leer und kann gar nicht genug von ihrem köstlichen Natursekt bekommen. Das Ganze hat mich so geil gemacht, dass ich sie nun ganz wild lecke. Meine Zunge leckt ihre Spalte von oben nach unten und wieder zurück, sie schnellt in ihre Vagina, stößt so tief hinein wie es nur geht. Sie umkreist und umspielt ihre Klitoris, bis sie dann schlussendlich einen Orgasmus bekommt. Ich höre aber nicht auf und mache immer weiter, und hoffe, dass sie noch einen Orgasmus bekommt. Ich mache so lange, bis sie nicht mehr kann und meinen Kopf von sich schubst. Danach bin ich dann schnell aufgestanden. Ich weiß gar nicht mehr, ob wir noch ein paar Worte gewechselt haben, und ob ich mich überhaupt von ihr verabschiedet habe. Jedenfalls habe ich mir schnell meine Wohnungscheckliste genommen und bin wieder zurück in mein Büro gegangen. Den restlichen Tag konnte ich kaum noch klar denken. Ich hatte noch eine Zeit lang ihren Geschmack im Mund und dachte immer wieder über das Erlebte nach. War es nun Absicht, dass Franziska mir in den Mund gepisst hatte? Oder konnte sie dem Druck in ihrer Blase einfach nicht mehr standhalten, da sie gerade erst aufgestanden war und wahrscheinlich die ganze Nacht nicht auf Toilette war? Ich würde wohl nie hinter dieses Geheimnis kommen.

So war nun der nächste Tag gekommen. Ein recht kühler Donnerstagmorgen. Ich saß in einer Besprechung mit einem Architekten und ein paar Ingenieuren. Es ging um Planung von Umbauten und Erweiterungen. Um halb zehn etwa klingelte das Telefon. Es war Franziska. Sie sagte zu mir: äKomm bitte in mein Zimmer. Ich brauche Dich noch einmal.“ Ich antwortete: äIch kann jetzt nicht. Ich bin mitten in einer Besprechung.“ Sie entgegnete: äDoch! Du musst jetzt sofort kommen. Oder willst Du etwa, dass ich Deiner Chefin erzähle, was Du gestern mit mir gemacht hast? Wenn Du nicht gleich kommst, könnte ich ihr erzählen, dass Du gestern in meinem Zimmer über mich hergefallen bist und mich sexuell genötigt hast.“ Ich war sehr geschockt. So also läuft der Hase. Eine gemeine Erpressung. Noch etwas: Das Krankenhaus ist unter kirchlicher Leitung und auf dem Krankenhausgelände gibt es sogar ein Kloster. Eine der Geschäftsführerinnen ist eine ehrwürdige Schwester, eine Nonne. Und diese ist meine direkte Vorgesetzte. Wem würde meine Chefin also glauben? Wahrscheinlich Schwester Franziska, denn meine Chefin ist Männern gegenüber sehr voreingenommen. Auf alle Fälle, egal wem sie auch glauben würde, ein Bekanntwerden und ein Aufsehen wäre nicht zu vermeiden. Also muss ich wohl oder übel auf diese Erpressung eingehen. Ich musste zuerst eine Ausrede finden, um die Besprechung zu verlassen. Gegenüber den anderen Gesprächsteilnehmern log ich, dass mein Mitarbeiter einen Schaden an einer Rohrleitung festgestellt hat und ich den Umfang der Havarie sofort begutachten muss, um weitere Schäden abzuwehren. Dann verließ ich also schnell mein Büro und ging über Umwege zum Schwesternwohnheim. Ich ging hoch in den ersten Stock, wo Franziska wohnte, und klopfte an ihrer Tür. Sie drehte den Schlüssel um und öffnete sofort. Ich sah, dass sie splitternackt war und sie sagte: äKomm schnell rein.“ Franziska schloss sofort hinter mir wieder zu, sie drehte den Schlüssel sogar zwei Mal um. Da stand ich nun also ganz verlegen mitten im Zimmer. Wahrscheinlich habe ich sie wieder angestarrt. Sie hatte eine ganz tolle Figur und wunderschöne Busen. Und ganz makellose zarte Haut und die kurz geschnittene Frisur stand ihr ebenfalls sehr gut. Ein wunderschöner Anblick, schöner als alle Models aus den Pinup-Magazinen. Ich konnte mich gar nicht satt sehen an ihr. Denn sie sagte zu mir: äLeg dich auf den Boden!“ Na ja, ich gehorchte und legte mich in dem kleinen Zimmerchen so gut es eben ging auf den Boden. Meine Beine halb unter den Tisch gestreckt lag ich so auf dem unangenehmen Linoleumboden, der irgendwie klebrig war, wahrscheinlich auch von umgeschütteter Cola. Und meine Hose hatte sich auch ausgebeult, da ich einen ziemlichen Ständer bekam, während ich sie vorhin betrachtete. Franziska stellte sich dann breitbeinig über mein Gesicht, so dass ich ihr genau zwischen die Beine sehen konnte. Ich nahm an, dass sie sich gleich auf meinen Mund setzen würde, um sich lecken zu lassen und dass der Urinabgang von gestern doch wohl eher ein Missgeschick war. Aber nein! Sie pisste los während sie über mir stand. Ihr Strahl traf mich mitten ins Gesicht, etwas lief auch an meinem Kinn herunter und auf den oberen Teil meines Hemdes, vor Allem aber auf den Kragen. Ich war erschrocken und wütend zugleich. Ich dachte bei mir: < Das kann ich mir in meinem Beruf aber nicht erlauben, mit nassem Hemd herumzulaufen, das auch noch nach Pisse riecht. Wie soll ich nachher in mein Büro zurückgehen? Und wenn ich heute Abend nach Hause komme, was mache ich dann, wenn meine Frau mir um den Hals fällt und womöglich etwas davon merkt? > Mit diesem Gedanken im Kopf habe ich mich also blitzschnell aufgesetzt, meinen Mund geöffnet und ihn auf ihre Möse gedrückt. Dann habe ich alles geschluckt und danach noch eine Weile gewartet, bis nichts mehr kam. Als sie fertig war, hat sie mich dann von sich geschoben und gesagt: äDu kannst wieder aufstehen.“ Sie ging dann hinüber zu ihrem Bett, wo ihre Kleidung lag. Anschließend zog sie sich schnell an. Das also war die Lösung des Geheimnisses. Das war dann gestern doch kein Missgeschick, sondern pure Absicht. Und es ging ihr wohl gar nicht darum, geleckt zu werden. Auch wahrscheinlich nicht darum, einen Orgasmus zu bekommen. Es ging ihr nur darum, mich zu erniedrigen. Einen älteren Mann, gut situiert und in leitender Funktion, nach ihrem Willen zu missbrauchen. Und so gut wie sie aussieht, hat sie bestimmt auch einen Freund, der es ihr besorgt — da ist sie wegen einem Orgasmus nicht auf jemanden wie mich angewiesen. Ich ging also wieder in mein Büro. Ich dachte noch mal intensiv über Alles nach. Einerseits war ich traurig, dass sie mich eventuell nur missbraucht hat, aber andererseits hat es mir doch sehr gefallen, eine so junge Möse lecken zu dürfen. Und ich empfand es auch gar nicht mal so unangenehm, ihre Pisse zu trinken. Ich hatte mal ein Salatdressing zubereitet und zuviel Essig und Salz drangemacht, das schmeckte weitaus unangenehmer. Und dadurch, dass ich etwas von ihr trinken durfte und in meinen Körper aufnehmen durfte, war es so, als hätte ich einen Teil ihres wunderschönen Körpers in mir aufnehmen können. Und ich konnte es kaum erwarten, so etwas wieder erleben zu dürfen. Mittlerweile hatte ich mich an Franziskas Neigung und auch an ihren Geschmack gewöhnt und sah dies als spannende Veränderung in meinem eintönigen Leben. Ich hasste sie nicht dafür, was sie mit mir getan hatte, im Gegenteil, ich war fast süchtig nach ihr und eigentlich fand ich es sogar schade, dass Franziska in eine andere Stadt ziehen musste. Meine allergrößte Hoffnung war es jedenfalls, dass Franziska mich an ihrem allerletzten Tag, morgen am Freitag, noch mal zu sich bitten würde. Nachts lag ich neben meiner Frau wach und dachte nur an Franziska, und an das geheime und obszöne Erlebnis, das ich dann zum letzten Mal haben würde. Zwar mit schlechtem Gewissen — aber so ist das nun mal mit der Sucht. Es war wie das Verhalten eines Alkoholikers, der ein schlechtes Gewissen hat, wenn er das geheime Versteck für seine Flasche aufsucht. Und meine Hoffnung in Bezug auf den Freitag wurde wahr, wenn auch etwas anders, als ich mir vorgestellt hatte.

Am nächsten Morgen, dem Freitag, war ich schon sehr früh auf meiner Arbeitsstelle. Sehnsüchtig wartete ich auf einen Anruf von Franziska. Aber leider waren es nur andere Telefongespräche und ich hatte meine Hoffnung, Franziska noch mal zu sehen, fast verworfen. Aber dann rief sie doch noch an, es war sogar erst halb neun, aber das hatte ich in meiner Ungeduld ganz übersehen. Sie bat mich, auf ihr Zimmer zu kommen und ich antwortete ihr ehrlich: äJa gerne. Ich freue mich schon sehr auf Dich.“ Ich stand nun vor ihrer Zimmertür und klopfte an. Sie hatte die Tür nicht abgeschlossen und öffnete mir sofort. Sie trug wieder ihren babyblauen Bademantel, aber hoch verschlossen. Und als ich nun in ihr Zimmer eintrat, traf mich fast der Schlag. Sie war ja gar nicht alleine. Auf dem Stuhl in der Nähe des Schreibtischs saß ein weiteres Mädchen. Sie war blond, hatte ihre langen Haare zu einer Art Pferdeschwanz zusammengebunden und trug einen weißen Schwesternkittel, als wäre sie im Dienst. Franziska bemerkte meine Verwunderung und sagte zunächst: Hallo! Komm ruhig rein!“ Und mit einer Handbewegung zu der anderen im Raum erklärte sie: ä Das ist meine Freundin Mariella. Ich habe meiner Freundin alles erzählt, was Du mit mir machst. Aber sie glaubt mir nicht. Deswegen habe ich sie heute eingeladen, damit sie es sich selbst ansehen kann. Sie glaubt mir nicht, dass ich diese schmutzigen Toiletten am Ende des Flurs nicht benutze und was Besseres gefunden habe. Sie glaubt mir nicht, dass ich nur anzurufen brauche, und der Technische Leiter kommt und lässt sich von mir benutzen.“ Und zu Mariella gewandt sagte sie: ä Siehst Du, er ist gekommen. Alles ist wahr. Er kommt sofort, wenn man ihn braucht.“ Und mir befahl sie dann: ä Leg Dich aufs Bett!“ Ich tat also, was sie gesagt hatte, aber es war mir sehr unangenehm, dass ich noch eine Zuschauerin dabei haben sollte. Gab es denn eine andere Wahl für mich? Ich musste wohl gehorchen. Da Franziska ihrer Freundin alles schon so schamlos weiter erzählt hatte, konnte ich mich auf Diskretion nicht verlassen. So bestand womöglich auch die Gefahr, dass sie meiner Chefin alles erzählte, wenn ich dieses Spiel nicht mitmachte. Und irgendwie hatte ich ja auch gerne mitgespielt. So ignorierte ich einfach die Zuschauerin. Als ich dann auf dem bett lag, kletterte Franziska auch gleich über mich. Zunächst saß sie auf meinem Brustkorb, vom Bademantel züchtig bedeckt. Dann rutschte sie etwas höher, kniete neben meinem Kopf und setzte sich mit ihrer Möse genau auf meinen Mund. Ich öffnete den Mund und wusste schon, was jetzt kommen würde. Franziska schaute aber erst hinüber zu Mariella und erzählte ihr noch mehr: äSiehst Du! Ich gehe schon lange nicht mehr auf diese beschissenen Toiletten. Das hier ist doch viel praktischer. Und macht auf alle Fälle noch viel mehr Spaß. Und er steht auch drauf und kriegt jedes Mal einen Abgang dabei.“ Ich dachte, ich höre nicht richtig und fand das ganz schön frech. Mariella müsste wohl denken, dass das schon sehr lange so läuft und bestimmt würde sie mich für ein perverses Schwein halten. Aber was blieb mir schon anderes übrig, und im Moment fing Franziska auch schon zu pissen an. Sie ließ es langsam laufen und ich schluckte brav. Meine anfängliche Begeisterung hatte zwar doch etwas nachgelassen, vielleicht weil Franziska mittlerweile zu viel Zwang auf mich ausübte. Aber ich empfand trotzdem keinen Ekel dabei, und mit jedem Schluck wurde mein Schwanz härter. Es dauerte eine ganze Weile, bis ihre Quelle versiegt war. Aber dann stand sie schnell auf, rückte ihren Bademantel zurecht und setzte sich auf den anderen Stuhl. Ich wollte nun ebenfalls aufstehen, meine Aufgabe war ja wohl erledigt. Ich schämte mich vor Mariella und wollte schnell das Weite suchen. Aber da hatte ich die Rechnung ohne Franziska gemacht. Diese übernahm nun die Führung und befahl Mariella: ä So Mariella, jetzt bis Du dran! Heute Morgen wolltest du’s doch auch mitmachen. Aber du hast mir nicht geglaubt. Jetzt siehst Du, dass es stimmt und dann darfst du nicht kneifen. Sei kein Feigling, du verlierst ja nichts dabei!“ Mariella war wohl doch etwas verwirrt. Aber sie stand zögernd auf. Sie hielt sich mit einer Hand am Tisch fest, mit der anderen fummelte sie unter ihrem Schwesternkittel herum. Sie zog dann ihr Höschen herunter, etwas verschämt, so dass man nichts von ihrer Muschi sehen konnte. Das Höschen fiel dann zu ihren Füssen und ich sah, dass sie noch die weißen Arztsöckchen trug. Wahrscheinlich war sie auf Franziskas Anruf direkt vom Dienst auf Station zu ihr ins Zimmer gekommen. Um kurz vor neun hatten die Schwestern ja auch immer eine kurze Pause, bevor die Visite begann. Mariella war etwas kleiner als Franziska, nicht ganz so attraktiv und ein wenig pummelig, aber sie hatte ein süßes Puppengesicht mit großen Augen. Sie kam jetzt also rüber zum Bett und Franziska sagte: äNa dann los. Mach schon. Du hast nicht mehr viel Zeit.“ Dies bestätigte meine Vermutung bezüglich ihrer dienstlichen Pause. Mariella kletterte also ebenfalls aufs Bett. Sie versuchte, direkt auf meinem Mund Platz zu nehmen. Zunächst kniete sie aber etwas ungeschickt auf meinen Schultern. Deswegen fasste ich ihr unter den Kittel und versuchte mit einem Griff an ihre Pobacken, ihr Gewicht ein wenig abzufangen oder zu verlagern. Wahrscheinlich hatte sie mit dieser Berührung nicht gerechnet, jedenfalls sagte Mariella nun zu Franziska: ä Tut mir leid. Ich kann nicht.“ Franziska munterte sie auf: ä Stell dich doch nicht so dumm an! Mach die Augen zu, denk einfach, Du wärst auf Toilette und lass es einfach laufen.“ Als wäre ich in Trance öffnete ich bereits meinen Mund ein wenig und Mariella deutete dieses als einwilligendes Signal. So aufgemuntert rückte sich Mariella noch ein wenig zurecht, mein Griff an ihre Pobacken half ihr, die richtige Stelle genau auf meinem Mund zu finden. Bis jetzt hatte sie sich mit ihrem Kittel sehr bedeckt gehalten und ich hatte ihre Möse kaum zu Gesicht bekommen. Als Mariella aber nun auf mir saß, fühlte sie sich sehr angenehm an. Ich begann nun mit meiner Zunge ihre Möse zu erforschen und meine Zunge fuhr langsam ihre Spalte hinunter und wieder hinauf. Sie hatte eine warme, fleischige Muschi und störende Haare waren nur spärlich vorhanden. Sie schmeckte noch besser als Franziska. Durch ihre Zurückhaltung und ihr nicht gerade forderndes Auftreten fand ich sie sogar weitaus sympathischer als Franziska. Deswegen wollte ich sie gerne ein wenig verwöhnen und ihr die Sache einfacher machen. Mariella hatte die Beine jetzt weit auseinander, so das ich ungehindert an ihre Lustgrotte konnte. Sie zuckte zusammen, als ich meine Zunge tief in ihre Fotze steckte, ich schob sie hin und her, als wollte ich sie mit meiner Zunge ficken. Ich knabberte an ihren Schamlippen herum, ihren Kitzler saugte ich so toll ich konnte, er war schön steif, genau wie mein Schwanz. Mit meiner Zunge umkreiste ich ihren Kitzler immer wieder, Mariella atmete schwer und es schien ihr zu gefallen. Dann steckte ich meine Zunge wieder ganz tief in sie hinein, ich merkte wie sie zuckte und wie ihre Scheidenmuskeln krampften, sie hatte tatsächlich einen Orgasmus. Die bescheidene Mariella war mir von Sekunde zu Sekunde sympathischer als Franziska geworden und ihr Orgasmus freute mich sehr. Und für mich war es ebenfalls ein wahnsinnig tolles Gefühl, meine Zunge wurde rhythmisch von ihren Scheidenmuskeln gequetscht, und ich konnte den Verlauf ihres Orgasmus mit meiner Zungenspitze fühlen. Als sie fertig war, ertastete meine Zungenspitze ihre Schleimhäute von innen, sie war sehr feucht und schmeckte wahnsinnig gut. Mit Genuss schlürfte ich ihre ganze Scheidenflüssigkeit aus ihr heraus. Es waren nun schon drei, vier, oder vielleicht sogar fünf Minuten vergangen, seit Mariella auf mir saß. Franziska hatte es nicht genau bemerkt und konnte auch nicht sehen, ob Mariella nun in mich hineingepisst hatte. Franziska wurde jetzt ungeduldig und sagte zu Mariella: ä Na, was ist? Bist Du fertig?“ Mariella schämte sich sehr. Vielleicht auch deswegen, weil sie zum Orgasmus gekommen war. Oder vielleicht, weil sie das mit dem Pinkeln noch nicht hinbekommen hatte. Wie auch immer. Jedenfalls wollte sie gegenüber Franziska nicht ein zweites Mal sagen, dass sie nicht kann. Und ich merkte nun, wie sie sich anspannte und presste. Wie sich ihr Harnröhrenende ein wenig in meinen Mund stülpte. Aber es kam nichts aus ihr heraus, so sehr sie sich auch anstrengte. Aber mittlerweile konnte ich es selbst auch nicht mehr erwarten. Dass Mariella mich zu diesem Akt nicht zwang, fand ich sehr lieb von ihr. Aber nun wollte ich es selbst. Ich wollte Mariella schmecken, wollte mehr von ihr. Am liebsten wäre ich in sie hineingekrochen oder hätte sie verschlungen, wie der Wolf das Rotkäppchen. Und deswegen konnte ich selbst nicht mehr warten, wollte sie unbedingt in mich einverleiben, und ihren Urin trinken, diesmal aus eigenen Stücken und ganz freiwillig. Also musste ich Mariella ein wenig helfen. Ich nahm also meine linke Hand, mit der ich die ganze Zeit ihren Po gestützt hatte, nach vorne. Ich legte die linke Hand auf ihren Venushügel und drückte von vorn ein wenig auf ihre Blase. Gleichzeitig nahm ich dann meine rechte Hand, die noch auf Mariellas Po lag, streckte den Mittelfinger ganz lang aus und steckte ihn sanft in ihr Arschloch. Mein Mittelfinger verschwand nun ganz in ihrem Po und von hinten drückte ich nun ebenfalls in Richtung ihrer Blase. Von vorne drückte ich dann ein wenig fester zu, von hinten massierte mein Finger sie ein wenig. So jedenfalls, als ich nun mit dem Finger von hinten in Mariella eindrang, stöhnte sie ein wenig auf. Ich denke aber nicht, dass es ihr unangenehm war. Auf alle Fälle konnte sie es jetzt nicht mehr halten. Sie machte alle Schleusen auf und es sprudelte nur so aus ihr heraus. Ich konnte fast nicht so schnell schlucken, sie überschwemmte mich förmlich. Ein Tropfen quoll jetzt sogar aus meinem Mundwinkel und lief über meine Wange zum Ohr. Aber ich schluckte, so gut ich konnte und nahm alles gerne in mir auf. Es bereitete mir eine nie dagewesene große Freude und ich war fast traurig, als ihr Strahl versiegte. Am Schluss saugte ich noch sanft an ihr, ich konnte nicht genug von ihr bekommen, aber irgendwann ging nichts mehr. Ich zog dann sachte meinen Finger aus ihr heraus, Franziska hat bestimmt davon nichts mitbekommen. Mariella stieg nun auch langsam von mir herunter. Sie stand neben dem Bett und strich sich ihren Kittel glatt. Sie wirkte nicht mehr ängstlich, denn nun hatte sie es hinter sich gebracht. Ich glaube sogar, sie wirkte sehr entspannt. Ihr Mund zeigte zwar keine Regung, aber ich dachte ich könnte ein Lächeln in ihren Augenwinkeln entdecken. Dann schaute sie auf ihre Uhr, die sie die ganze Zeit an ihrem Handgelenk getragen hatte. Sie erschrak darüber, dass es schon später war, als sie vermutete. Sie sagte zu Franziska: ä Hilfe! Ich muss sofort los. Ich bin schon viel zu spät.“ Dann bückte sie sich zu Boden um ihr Höschen aufzuheben, das dort noch lag. Sie steckte es einfach ganz schnell in ihre Kitteltasche. Sie ging in Richtung Tür, und sagte noch: ä Ciaou. Wir sehen uns später.“ Ob sie nun Franziska meinte, oder vielleicht auch mich, das war nicht eindeutig. Ich stand ebenfalls auf. Ich war auch ein wenig benommen, die Ereignisse der letzten halben Stunde hatten mich auch ein wenig mitgenommen. Ich wollte jetzt auch so schnell wie möglich weg und sagte zu Franziska: ä Ich muss ebenfalls los.“ Ich wusste, dass sie morgen in eine 500 Kilometer entfernte Stadt ziehen wollte und verabschiedete mich noch. Ich nahm sie in den Arm, was sie sich ein wenig widerwillig gefallen ließ. Dann verabschiedete ich mich: ä Tschüß. Alles Gute für deine Zukunft. Und vielen Dank für Alles. Du kannst mich ja mal anrufen, es würde mich interessieren, wie es dir geht. Du hast ja meine Nummer.“ In etwa so ähnlich. Dann ging ich in mein Büro, leicht schwindelig oder mit weichen Knien. Mein Magen war jetzt voll mit Pisse, sogar von zwei unterschiedlichen Mädchen. Aber es war trotzdem nicht eklig und mir war eigentlich auch nicht schlecht. Vielleicht ein wenig zuviel des Guten, wie man sagt. Oder so als ob man einen Liter Eiskrem auf einen Schlag verzehrt hat. Jedenfalls hatte ich für die nächste Zeit erst mal genug.

Mittlerweile waren zwei Wochen vergangen. Franziska war an besagtem Samstag nach Ostdeutschland ausgezogen und ich hatte bisher nichts von ihr gehört. Ihre neue Anschrift und Telefonnummer konnte sie mir beim letzten Treffen noch nicht sagen (oder wollte es evtl. nicht). Ich wollte auch bei unserer Personalabteilung nicht danach fragen. Die hatten die Anschrift bestimmt, aber ich wollte keinen Verdacht erregen, indem ich nach ihr fragte.

Außerdem wäre es bestimmt auch besser, wenn ich sie vergessen würde. Sie hatte mich ja doch nur benutzt und ich musste Abstand gewinnen.

Mariella ist nicht ausgezogen und wohnt noch im Schwesternwohnheim. Sie arbeitet auch noch hier auf einer der Krankenstationen. Ich gehe des Öfteren auf die Station, wo sie arbeitet. Ich mag sie irgendwie und sehe sie gern. Aber wenn sie mich sieht, und ich ihr in die Augen schaue, errötet sie doch. Sie erwidert meinen Gruß auch nur kurz. Sie geht mir dann aus dem Weg, holt sich irgendein Krankenblatt und tut sehr beschäftigt.

Ich habe mal versucht, sie nach Dienstschluss abzufangen und mit ihr zu reden, aber sie lässt mich nicht an sich ran.

Zuerst hatte ich wohl genug, aber nun, nach zwei Wochen, plagt mich ein unstillbares Verlangen. Franziska hat dieses Spiel angefangen, wenn auch unter Zwang. Aber insgeheim habe ich gehofft, dass ich mit Mariella dieses Spiel fortsetzen kann. Ich hatte gehofft, dass sie mich mal anruft, und dass wir dieses Ereignis vielleicht wenigstens gelegentlich wiederholen könnten. Ich möchte gerne mal wieder ihren Urin trinken, ich mag sie und finde das nicht mehr unanständig. Ich sehe das vielleicht als eine Dienstleistung, die ich ihr bieten kann, wenn sie Druck auf der Blase hat. Aber ich möchte das aus freiem Willen tun, als Freund — als Mensch, der sie sympathisch findet. Von mir aus darf sie auch gerne einen Freund haben, der sie vögelt, das würde ich akzeptieren. Aber wenn ich ihr so rein aus Sympathie die Toilette ersetzen dürfte und ihr die Blase leer trinken dürfte, würde mir das unendlich gefallen.

Und als Gegenleistung würde ich sie auch gerne leidenschaftlich lecken. Das hat ihr doch gefallen, ich habe das selbst gespürt und sie kann es nicht leugnen.

Aber Mariella ist das Ganze bestimmt sehr peinlich. Sie versucht, das Ganze zu vergessen. Sie hat sich da wohl von Franziska in etwas hineinreißen lassen und möchte sich nicht tiefer verstricken. Das verstehe ich vollkommen. Sie ist bestimmt ein hochanständiges Mädchen. Sie hat wirklich Respekt verdient, und ich werde sie nicht belästigen, wenn sie das Ganze nun vergessen mag.

Vielleicht hält sie mich auch für ein perverses Monster. Franziska sagte zu ihr, dass sie schon lange nicht mehr auf diese stinkenden Toiletten geht. Wahrscheinlich hat sie das geglaubt und denkt, dass ich die ganze Zeit während Franziskas Ausbildung schon so was gemacht habe. Dass ich die ganzen drei Jahre für Franziska als Toilette hergehalten habe. Bei 200 Schultagen im Jahr wären das ja 600 Tage. Und da ein normaler Mensch bestimmt einen Liter pro Tag pinkelt, wären das ja ungefähr 600 Liter. Unvorstellbar: das ist ja das zehnfache Körpergewicht von Franziska.

Wenn Franziska mich von Anfang an so erpresst hätte, dann wäre es vielleicht wirklich so gekommen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mensch davon keinen Gesundheitsschaden bekommt.

Aber so für ab und zu würde ich das gerne machen. Ich verzehre mich fast danach, und bin tieftraurig darüber, dass Mariella mir aus dem Weg geht. Aber nochmals: ich respektiere sie sehr.

Und als Hauptgrund: Ich bin verheiratet und sollte gar nicht an so was denken. Ich bin 43 Jahre alt und Mariella ist vielleicht 20. Sie sollte sich wirklich nicht zu solchen Sachen hinreißen lassen, auch wenn ihr dieses eine Mal gefallen hat. Schließlich hat sie noch ihr ganzes Leben vor sich.

Es ist jetzt nochmals einige Zeit vergangen. Die Geschichte mit Franziska und mit Mariella ist jetzt für mich erledigt.

Aber trotzdem habe ich ein unstillbares Verlangen danach, mir in den Mund pinkeln zu lassen. Mir gefällt das halt und ich kann nichts dagegen tun.

Ich habe also dann versucht, meine Frau dafür zu begeistern. Ich habe ihr einfach erzählt, dass ich so was in meiner Jugend kennen gelernt hätte. Von Franziska und Mariella konnte ich ihr natürlich nicht erzählen. Wir waren ja zu dem Zeitpunkt wo das passierte schon lange verheiratet.

Ich sagte ihr, dass ich das in meinen wildesten Zeiten vor meiner Ehe mit einer Freundin gemacht hätte. Ich habe meiner Frau erzählt, wie sehr ich sie liebe und dass ich sie gerne mit allem was in ihr ist, vernaschen würde. Ich habe ihr erzählt, wie sehr ich es mag, wenn man mir in den Mund pinkelt. Ich habe ihr gesagt, dass es für mich nichts Schöneres gäbe, als wenn ich ihr gelegentlich auf diese Art meine Liebe beweisen dürfte. Ich habe sie mit allen Mitteln angefleht, aber sie war sehr geschockt über meinen Wunsch. Aber da ich ihr nicht ganz gleichgültig bin, konnte ich sie wenigstens überreden, es wenigstens mal zu probieren. Ich habe auch Alles dementsprechend vorbereitet, wir waren zunächst im Restaurant, haben bei Kerzenlicht und Musik ein tolles Essen genossen. Zum Essen hatten wir eine gute Flasche Wein, und ich habe ihr reichlich nachgeschenkt, bis sie einen leichten Schwips hatte. Wir hatten vorher ein Doppelzimmer reserviert, und nach dem Essen sind wir gleich aufs Zimmer gegangen. Wir haben zusammen in der Badewanne gebadet. Danach haben wir uns gestreichelt, geküsst und wunderschönen Kuschelsex gehabt. Danach haben wir uns in den Armen gehalten und ein wenig geredet. Dabei habe ich ihr noch mal bildlich vorgestellt, wie schmutzig diese Hoteltoilette ist, wie oberflächlich diese gereinigt ist, und dass vielleicht schon Hunderte von Menschen, wenn nicht Tausende darauf gesessen haben. Und dass allein aus hygienischen Gründen es besser wäre, wenn sie meinen Mund benutzt. Das hat sie dann auch mit ihrem leichten Rausch gemacht und auch am nächsten Morgen konnte ich sie noch mal dazu überreden. Aber als wir dann wieder zuhause waren und noch mal darüber redeten, hat sie mir dann gesagt, dass sie das widerlich fand. Sie fände das absolut abartig und ich solle sie bitte nie mehr zwingen, so etwas zu tun. Wörtlich: Diese Sachen gehören in die Toilette. Sie würde jede Achtung vor mir verlieren und könne nicht mit jemandem schlafen, der so etwas mit ihr tut. Ich sehe das allerdings total anders, aber sie kann das leider nicht nachvollziehen. Ich sehe das so, dass ich dadurch, dass ich ihren Urin trinken darf und in meinen Körper aufnehmen darf, ihren Körper verehre, mit Allem was darinnen ist. Und wenn sie Wein trinkt und dieser Wein durch ihre Speiseröhre, ihren Magen, ihren Darm, ihre Nieren gelaufen ist und anschließend in der Blase landet. Dann ist das so, als habe ihr Körper den Wein gefiltert. Ich sehe das so, dass der Wein dadurch, dass er den Körper meiner Frau mit allen ihren Organen durchflossen hat, auf die höchste Weise veredelt wurde. Gerne trinke ich dann das Veredelungsprodukt, wenn es ihren Körper wieder verlässt. Aber sie begreift das nicht und findet mich einfach widerlich.

Deswegen denke ich letzte Zeit oft darüber nach, dass ich mir dieses Erlebnis doch wohl in außerehelicher Art holen muss.

Wie könnte ich denn nun eine nette Frau finden, die mir in den Mund pinkelt? Irgendwie ist das ja auch ein sehr vertrauensvoller Akt. Ich könnte das nicht mit jedem tun. Mit einer Prostituierten schon gar nicht. Und mit einer x-beliebigen Frau auch nur in den seltensten Fällen. Ich kann das nur, wenn eine Frau mir sympathisch ist, nicht unbedingt Liebe, aber Sympathie muss vorhanden sein. Ich sehe das zumindest als einen Akt unter Freunden. Wenn wir zu zweit im Auto unterwegs sind: Nirgendwo eine Toilette weit und breit. Draußen ist es zu kalt, oder es gibt keine Büsche in der Nähe, wo eine Frau sich hin verziehen kann. Oder es sind draußen zu viele Menschen in der Nähe, z.B. in der Stadt. Oder die Toiletten im Parkhaus, die sind ja absolut widerlich. Dann würde ich Dir als guter Freund gerne meine Dienste anbieten. Du stellst deinen Fahrzeugsitz zurück, und ich rutsche dann im Auto vor Deinen Sitz, nach unten in den Fußraum. Du hebst Deine Hüften nach vorne, ziehst die Hose ein wenig herunter und ich komme mit meinem Mund direkt zwischen Deine Beine. Dann drücke ich meine Lippen auf Deine Muschi und öffne meinen Mund. Jetzt kannst Du es einfach laufen lassen und Dich erleichtern.

Das ist doch ein sehr vertrauensvoller Liebesdienst. Einen Dienst, den man nur jemanden anbieten kann, den man mag. Und vertrauensvoll ist das Ganze auch: Ich vertraue Dir, dass Du gesund bist, und Du vertraust mir, dass ich diskret bin und Dich nicht kompromittiere.

Oder wenn wir zu zweit im Bett liegen: Nachts wirst Du wach, weil Du eigentlich auf die Toilette müsstest. Im Bett ist es jedoch so schön warm und kuschelig. Du bist noch halb im Schlaf und es fällt Dir schwer, aufzustehen. So wälzt Du Dich ein wenig hin und her, bist viel zu faul aufzustehen, und versuchst wieder einzuschlafen. Der Druck auf Deiner Blase wird jedoch immer stärker und Du wirst noch unruhiger. Durch Dein Hin- und Her-Wälzen werde ich nun wach. Du willst nun aufstehen, um zur Toilette zu gehen. Der Gedanke an den kalten Toilettensitz verursacht aber ein unangenehmes Gefühl in Dir. Der Druck in Deiner Blase ist nun unerträglich geworden. Da überfällt Dich eine absurde Idee: Da ich nun wach bin, nimmst Du meinen Kopf zwischen Deine Hände. Ich küsse den Pfad zwischen Deinen Busen, aber Du dirigierst mit Deinen Händen meinen Kopf gezielt zwischen Deine Schenkel. Ich denke, dass Du gerne geleckt werden möchtest und Deine Muschi es gerne französisch gemacht haben möchte. Also fange ich an, Deine Schamlippen zu küssen und meine Zunge in Deine Scheide zu stecken. Plötzlich drückst Du meinen Kopf ganz fest gegen Deine Muschi und machst alle Schleusen auf. Du lässt es einfach laufen und pinkelst mir direkt in den Mund. Zunächst bin ich etwas erschrocken und befremdet über den warmen und salzigen Geschmack Deines gelben Saftes. Nach dem ersten Schluck wird mein Schwanz jedoch so hart, dass er fast zu Platzen droht, so sehr erregt mich das Ganze. Ich schlucke und schlucke und sauge Dich bis auf den letzten Tropfen leer und kann gar nicht genug von Deinem köstlichen Natursekt bekommen. Das Ganze hat mich so geil gemacht, dass ich Dich nun ganz wild lecke. Meine Zunge leckt Deine Spalte von oben nach unten und wieder zurück, sie schnellt in Deine Vagina, stößt so tief hinein wie es nur geht. Sie umkreist und umspielt Deine Klitoris, bis Du einen Orgasmus nach dem anderen bekommst. Ich höre nicht auf und mache immer weiter, ein Orgasmus nach dem anderen. Ich mache so lange, bis Du nicht mehr kannst und darum flehst, dass ich endlich aufhöre. Ich mache Dich total fertig, dies soll meine Rache für Deine Pinkelorgie sein. Schlussendlich, nachdem Du Deinen Körper auf diese höchst unterschiedlichen Arten erleichtert hast, kannst Du entspannt weiterschlafen.

Ich möchte das Ganze allen Ernstes wieder mal tun. Ich finde dies einen sehr schönen Liebesdienst, den man seiner Partnerin erweisen kann. Eine sehr intime Sache, vielleicht den intimsten Liebesdienst, mit dem man seiner Partnerin dienen kann. Wenn sie Druck auf der Blase hat, noch fast schläft und zu faul ist aufzustehen, möchte ich mich gerne darum kümmern, Sie zu erleichtern.

Meine Frau wird das wohl nie verstehen, aber ich sehne mich so sehr danach.