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Die beste Verkäuferin

Die beste Verkäuferin

Georg  ächzte laut, als er sich aus dem Bett rollte und der Tatsache nachtrauerte, dass er pünktlich um 9:30 Uhr an seinem Arbeitsplatz sein musste. Er blickte flüchtig auf die leere Betthälfte seiner Frau und lächelte zu sich selbst, während er daran dachte, wie sie in der letzten Nacht zwischen den Laken getobt hatten. Er stand mit weichen Knien auf und begriff, dass er eine Wasserlatte hatte, die nicht weggehen wollte.

»Runter mit dir, Junge!« gluckste er und stolperte ins Badezimmer.

»Nur noch eine Minute, Schatz.« sagte seine Frau Paula und trug noch etwas Lidschatten auf, während sie sich über das Waschbecken beugte.

Sein Ständer wurde noch härter und er gähnte mit offenem Mund, während er den unglaublich üppigen Körper seiner Frau betrachtete.

»Baby, du musst damit aufhören, mir so etwas anzutun!« stöhnte er, während er geistesabwesend seinen dicken Pimmel wichste.

Sie blickte flüchtig über ihre Schulter und kicherte: »Jetzt nicht, Georg. Ich komme sonst zu spät zur Arbeit. Pack jetzt dein Ding weg und bewahre es für später auf.«

Georg ignorierte ihren Protest, trat schnell hinter ihren riesigen, weißen, nackten Arsch und legte sie sanft über das Waschbecken.

»Ich kann nicht anders, Baby!« antwortete er heiser und führte seine dicke Eichel entlang der ganzen Länge ihrer jetzt sabbernden Spalte hoch und runter.

Ihr ganzer Körper zitterte eine Sekunde lang, und um ihn einfach wissen zu lassen, dass sie bereit war, spreizte sie ihre Beine weit auseinander, um ihm einen leichteren Zugang zu ihrer intimsten Zone zu gewähren.

»I-ich kann einfach nicht genug von dir bekommen.« seufzte er, während sein Prügel in ihre enge Muschi glitt. »Ich kann es ganz sicher nicht…«

Als Georg Siebert sie das erste Mal sah, traf es ihn wie ein Blitz. Obwohl Georg noch nicht viel Erfahrung hatte, hatte er nie ein Problem damit, eine Freundin zu finden. Seine Traumfrau musste groß, schlank und blond sein, oder um es mit anderen Worten zu sagen, sie musste wie ein klassisches Mode-Modell aussehen.

Als sie sein Büro betrat, um ihm ein neues Telefonsystem zu verkaufen, war er ganz irritiert, als er merkte, dass er von etwas fasziniert war, was nur mit dem Begriff Körperfülle beschrieben werden konnte. Als sie ihren großen Arsch in den Stuhl gegenüber seinem Schreibtisch gleiten ließ, war er sicher, dass er sein Sperma augenblicklich und an Ort und Stelle abspritzen würde. Ihre Oberweite war mindestens genauso groß, wie die seiner drei letzten Freundinnen zusammen. Und noch überraschter war er davon, dass er sie wie ein Schuljunge anstarrte.

Aber der absolute Knüller war ihre Stimme! Sie stellte sich vor, und er schluckte hörbar, als er begriff, dass sie aus dem tiefsten Osten war. Eine Schönheit aus Ostdeutschland! Als er ihr beim Sprechen zuhörte, kam es ihm vor wie süßer Honig, der auf ein heißes, mit Butter bestrichenes Toastbrot tropfte. Ihre langen, blonden Haare, die auf ihre breiten Schultern herabfielen, und ihr hübsches Gesicht, das von ihren blitzenden, wie Diamanten funkelnden, grünen Augen beherrscht wurde, war fast mehr, als dieser arme Junge aus Köln vertragen konnte.

Deshalb kaufte er nicht nur das System, sondern heiratete sie auch zehn Monate später.

»Oh, Georg!« keuchte sie, während sie ihren dicken Hintern nach hinten auf seinen Schaft stieß. »D-du weißt einfach, wie du mir eine Freude machen kannst.«

Sein Kopf pendelte auf seinen Schultern von einer Seite zur anderen und er rastete total aus, als er durch das frische Feld seiner Frau pflügte.

»Zum Teufel, Paula!« stöhnte er und nahm eine Handvoll des heißen Arsches in jede Hand. »Ich bin scharf wie Nachbars Lumpi.«

Paula Siebert hielt sich mit einem schraubstockartigen Griff am Rand des Waschbeckens fest, während ihre massiven Brüste wie verrückt von einer Seite zur anderen schaukelten und ein sie um den Verstand bringender Orgasmus durch ihre bebende Muschi hindurch polterte wie der 4:30-Uhr-Schnellzug!

Als Georg die letzten Spermaspritzer in den Schlitz seiner Frau abgeschossen hatte, glitt er langsam auf den Fußboden und presste ungefähr ein Dutzend nasse Küsse auf ihren süßen, heißen Arsch, als sein Gesicht an ihm vorbeikam.

»Du solltest dich einfach nicht so aufreizend benehmen.« seufzte er, während er auf ihre frisch gefickte Muschi und ihren Arsch starrte.

»Mich aufreizend benehmen?« erwiderte sie und beendete ihr Make-up. »Ich habe einfach nur im Bad gestanden und mich ausschließlich um mein Aussehen gekümmert.«

»Stimmt.« antwortete er. »Aber wenn ich dich dabei beobachte, wie du dich schminkst und dich herrichtest, werde ich in den absoluten Wahnsinn getrieben.«

»So, dann schlage ich dir vor, dass du in Zukunft einfach eine Augenbinde trägst. Okay?« sagte sie mit einem Kichern, während sie sich auf den Weg in ihr Ankleidezimmer machte.

»Keine Chance!« schrie er hinter ihr her und kam wieder auf seine Füße. »Keine Chance!«

»Guten Morgen, Frau Siebert.« begrüßte sie ihre Sekretärin mit einem Lächeln. »Kaffee?«

»Äh… Danke nein, Bettina.« antwortete sie und stellte ihre Aktentasche auf den Fußboden hinter ihrem Schreibtisch. »Ich habe gleich einen Termin bei der Chefin. Ich werde sicher gleich in ihrem Büro eine Tasse bekommen. Aber trotzdem, danke.«

Paula führte ein kurzes Telefonat, um einen Verkaufstermin im weiteren Verlauf des Tages zu arrangieren, bevor sie sich auf den Weg nach vorne zum Büro von Laura Faber machte.

»Hallo, Jennifer.« sagte sie zur persönlichen Assistentin von Laura. »Ich habe einen Termin um 8:45 Uhr mit Frau Faber.

»Sie hat mir gesagt, ich solle Sie reinschicken.« antwortete die junge Frau mit einem Lächeln.

Paula klopfte leise an die Tür und betrat das geräumige Büro.

»Guten Morgen, Paula.« sagte Laura, während sie ihre Arbeitsunterlagen beiseite legte. »Ich habe mich seit mehr als einer Woche darauf gefreut.«

»Danke, Frau Faber.« sagte Paula und wurde ein bisschen rot. »Ich habe mich auch darauf gefreut.«

»Gut.« sagte die ältere Frau, während sie um ihren Schreibtisch herum zur Vorderseite kam. »Seien Sie jetzt ein braves Mädchen und zeigen Sie sie mir. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich auch nur noch eine einzige Sekunde warten kann.«

»Wollen Sie mir helfen?« flüsterte Paula mit einer rauen Stimme.

»Oh jaaaah!« stieß Laura heraus und knöpfte die weiße Seidenbluse ihrer besten Verkäuferin auf. »Oh jaaaah!«

»Mein Gott, sie sind so riesig.« stöhnte Laura und versenkte ihr Gesicht in Paulas Busenspalte, die vom Büstenhalter umschlossen war. »Ich kann einfach nicht genug von ihnen bekommen!«

»Z-ziehen Sie mir bitte meinen Büstenhalter aus.« stöhnte Paula leise. »An ihnen muss dringend gesaugt werden!«

»Sie riechen nach heißem Sex.« murmelte Laura und löste den Büstenhalter der zitternden, jungen Frau. »Hat Sie Ihr Mann heute morgen gefickt?«

»J-jaah!« keuchte Paula, während ihre 110DD-Brüste ins Gesicht ihrer Chefin knallten.

»Erzählen Sie mir davon.« forderte die ältere Frau.

»Er hat mich von hinten gefickt. Er hat mich einfach über das Waschbecken im Badezimmer gelegt und mich hart und schnell gevögelt!«

»H-hat er einen großen Schwanz?« stotterte sie und führte ihre Zunge über die radiergummigroßen, rosa Nippel.

»Er ist riesig.« seufzte Paula und genoss das Lecken und das Saugen ihrer Nippel. »Es fühlt sich an, wie wenn man von einem Baseballschläger gefickt wird.«

»Liebt er Ihre großen, dicken Titten so sehr wie ich?« fragte Laura gierig.

»Ich glaube nicht.« kicherte Paula. »Georg ist auf meinen Arsch fixiert.«

»Oooh, auch ich liebe Ihren Arsch!« stöhnte die ältere Frau und ließ ihre Hand unter den Rock der jungen Frau gleiten, um die üppigen Fleischgloben zu liebkosen. »Sie sind so groß und so fest. Ich mag sie einfach, ich liebe sie einfach so sehr!«

»Ich habe eine Idee.« flüsterte Paula.

»Was für eine?« keuchte ihre Chefin.

»Wie wäre es, wenn wir uns beide nackt ausziehen?«

»Mein Gott, Sie sind so schön.« seufzte Laura, während sie aus ihrem Höschen schlüpfte und es zur Seite kickte. »Ich weiß nicht, wie Georg seine Hände von Ihnen lassen kann.«

»Er kann es ja gar nicht.« antwortete Paula weich und setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Rand des Schreibtischs.

Die ältere Frau ließ unbewusst ihre Hand zu ihrer eigenen Muschi herabgleiten und begann schamlos, sich zu befingern, während die pralle junge Schönheit liederlich ihre sinnliche Figur präsentierte.

»Wissen Sie, was ich denke?« fragte Paula durchtrieben.

»W-was?« schaffte es Laura zu krächzen.

»Ich glaube, dass meine Muschi ganz dringend und fest geleckt werden muss.«

Ohne auf eine weitere Einladung zu warten ließ sich die etwa fünfzigjährige Frau schnell auf ihre Knie zwischen die unglaublich vollen, festen Schenkel von Paula fallen.

Bevor sie ihren Mund im klaffenden Organ vergrub, konnte sie gerade noch sagen: »Mein Gott, ich kann es nicht glauben, wie buschig Sie sind. Ich liebe Ihren Pelz einfach!«

Und buschig war sogar noch untertrieben, wenn man Paula Sieberts Muschi beschreiben sollte. Ein riesiges Dreieck aus dicken, aschblonden Haaren verengte sich ein bisschen, während es sich entlang der dicken, vollen Schamlippen bis zu ihrem süßen, gerunzelten Arschloch erstreckte.

Zu der Zeit, als sie das Gymnasium und die Universität besucht hatte, hatte sie es noch regelmäßig gestutzt, um überhaupt einen Badeanzug tragen zu können, aber seit sie mit Georg verheiratet war, hatte sie es wild und frei wachsen lassen. Ihr Mann liebte nicht nur ihren Arsch, sondern ihm lief auch das Wasser im Mund zusammen, wenn er den Dschungel aus Schamhaaren seiner Frau nur sah.

Sie selbst schämte sich ein wenig ihres pelzigen Waldes, aber im gleichen Augenblick, in dem Laura Faber ihren Mund auf ihre vollen Schamlippen drückte, vergaß sie ihre ganze Bescheidenheit. Ihre massiven Hüften stießen nach vorne und warfen Laura einen Augenblick lang auf ihre Hüften zurück. Aber nur für einen Moment. Dann tauchte die hungrige Mösenleckerin wieder ein, jetzt sogar mit mehr Leidenschaft.

»Mein Gott!« keuchte die Dreiundzwanzigjährige. »Sie lecken mich richtig toll!«

»Ich muss sagen, Sie schmecken absolut köstlich!« heulte Laura in die triefende, heiße Muschi von Paula.

Paula konnte die warnenden Anzeichen eines drohenden Orgasmus fühlen, der sich allmählich in ihrer sich verkrampfenden Möse aufbaute. Sie sah nach unten über die Rundungen ihres prächtigen Oberkörpers und ihres runden Bauchs, um ihre normalerweise abgeklärte Arbeitgeberin sehen zu können, die ihre dicke Muschi mit der Zunge bearbeitete, wie wenn es ihre letzte Mahlzeit auf Erden wäre.

Paula wusste nicht, wie es für Männer war, aber als Laura ein letztes Mal über ihre extrem vorstehende Klitoris schnippte, spürte sie, dass ihr kompletter Körper unkontrolliert zu zittern begann, als Welle auf Welle eines intensiven Vergnügens sie mit einer unglaublichen Kraft überflutete. Erneut schossen ihre Hüften nach vorne, nur behielt dieses Mal die reife Managerin ihren Mund auf ihrer Fotze, während ein brutaler Höhepunkt nach dem anderen sie durchschüttelte und sie mit ihren noch weit gespreizten Beinen liegen ließ.

»Oh, mein Gott.« seufzte Paula leise. »Ich glaube, dass Sie mich umbringen wollen!«

Genau in diesem Moment war Laura Faber dabei, ihre eigene Muschi mit einem unglaublich massiven Dildo zu bearbeiten, und konnte deshalb nur sehr abgehackt stottern: »A-aber immerhin auf eine wunderbare Art und Weise!«

Melanies Kneipe

Melanies Kneipe

Einige Tage waren vergangen und ich hatte wenig Zeit, um bei Melanie in der Kneipe vorbei zusehen, aber ich musste mir die Zeit nehmen, damit Melanie nicht den Eindruck bekam, es ginge mir nur um die eine Nacht mit Ihr und natürlich wollte ich die Beziehung noch etwas vertiefen.
Samstag hatte ich keine Termine, so schlenderte ich gut ausgeruht in Melanies Kneipe, ohne feste Absichten nur einfach um „Hallo“ zu sagen und nach zu sehen, wie es Melanie ergangen war. Es war Nachmittag und die Fußball Bundesliga war im vollen Gange, auch hier in der Kneipe war Bundesliga Zeit, überrascht stellte ich fest, das die kleine Kneipe gerammelt voll war und sich ein ganzer Haufen Fußball Anhänger um den Flachbildschirm versammelt hatten und Ihrer Mannschaft bei der Übertragung auf dem Fußballsender zusahen.
Nur mit Mühe fand ich einen Platz etwas abseits des Trubels, konnte aber noch relativ gut das Spiel ebenfalls verfolgen. Ich sah mich um, aber Melanie, die Wirtin der Kneipe, konnte ich nicht entdecken, statt dessen stand diesmal ein Wirt hinter der Theke, ein etwas fülliger, aber wohl netter Typ, der mich auch erblickte und auf mich zukam, um die Bestellung auf zunehmen.
Ich bestellte mein Bier bei Ihm und versuchte zu ergründen, wo Melanie geblieben war, ich hoffte nicht, das Sie das Geschäft aufgegeben hatte und dies Ihr Nachfolger war und entschied mich Ersteinmahl abzuwarten und eventuell später nachzufragen .
Das Spiel war sehr interessant, leider verlor die Heimmannschaft in letzter Sekunde und die Stimmung nach dem Spiel war etwas bedrückt, so verließen auch viele Gäste kurz drauf die Kneipe, nicht ohne einige Schnäpse gegen den Kummer zu sich zu nehmen.
Ich wechselte meinen Standort und ließ mich an der Theke nieder, denn ich wollte in Erfahrung bringen, was mit Melanie geschehen war, ich brauchte nicht lange zu warten und bekam eine Antwort auf meine Frage, der Gast neben mir redete den Wirt an und fragte Ihn, was seine Melanie denn heute macht und warum Sie nicht in der Kneipe ist.
Mir fiel es wie Schuppen von den Augen, dies war Melanies Ehemann und er schmiss die Kneipe, solange Melanie nicht da war, nicht das es irgend etwas ändern würde, aber ich sah im Geiste das Ende dieser kurzen Beziehung und somit würde es wohl bei dieser einen Nacht, die ich mit Melanie verbracht hatte, bleiben.
So war mein Frust groß und ich entschied mich nun meinerseits den Kummer herunter zuspülen und bestellte mir ein Southern Komfort auf Eis und zwar einen doppelten. Der Abend ging um und ich hatte sogar nette Gespräche mit den verbliebenen Gästen, wir redeten über Fußball, Politik und Arbeit und ich hatte dank der Drinks, Melanie aus meinem Kopf verbannt. Ich wollte noch einen letzten Southern trinken und dann die Kneipe verlassen und auch nie wieder betreten, ich dachte mir das, dies wohl besser ist.
Da öffnete sich die Tür und Melanie stürmte in die Kneipe, fröhlich in die Runde grüßend verschwand sie hinter der Theke, gab ihren Mann einen Kuss und übernahm nun Ihrerseits wieder die Aufgaben des Wirtes. Ich hatte schon reichlich getrunken und war froh das Sie mich nicht bemerkte, denn im Moment fiel mir das Reden etwas schwer. Ich hatte jedoch einen guten Sitzplatz an der Theke und konnte verstohlene Blicke auf Melanie werfen und stellte fest, das Sie in Ihrem Outfit ausgesprochen gut aussah.
Sie trug eine hautenge weiße Lederhose, dazu eine schwarze, ebenfalls engsitzende Bluse, deren Knöpfe Sie viel zu weit aufgeknöpft hatte, man konnte ohne Probleme Ihren BH und Ihren Busen betrachten und wenn Sie sich bückte, um etwas aus den Kühlschränken unterhalb der Theke zu nehmen, spannte sich das Leder der Hose über Ihren Hintern und man konnte sich denken, das Sie entweder gar kein Höschen trug oder nur einen winzigen Ministring.
Bei diesem Anblick konnte kein Mann ruhig sitzen bleiben und ich stellte fest, das ich nicht der einzigste war, dem es so erging, denn auch die anderen Gäste rutschten nervös auf Ihren Hockern hin und her. Diese Frau weckte einfach Begehrlichkeiten in einem Mann und vor allem, wenn Sie Ihren einfach klasse Körper noch so in Szene setze, wie Melanie dies im Moment gekonnt vorführte. Natürlich fragte ich mich, mit wie vielen von den Gästen Melanie wohl schon geschlafen hatte, verwarf diesen Gedanken aber gleich wieder und schob es auf den Alkoholkonsum der letzten Stunden, der meine Gedanke ziemlich vernebelte und mich zu solchen Schlussfolgerungen kommen ließ, denn das war einzig und allein Melanie Angelegenheit, ich konnte mich eigentlich glücklich schätzen, überhaupt mit dieser tollen Frau geschlafen zu haben.
Ich blieb natürlich nicht unentdeckt in meiner Ecke der Theke, Melanie erspähte mich und kam auf mich zu, Sie raunte mir ein Hallo zu und fragte mich, ob ich noch einen Wunsch hätte, klar meinte ich stockend, aber erkannte sofort die Gefahr dieser Situation und fügte ein schönes Mineralwasser hinzu.
Melanie warf mir einen bösen Blick zu und nickte unauffällig in Richtung Ihres Gatten, der an der Theke in Gespräche verwickelt war, aber immer einen Blick auf Melanie und die Gäste gerichtet hatte, ich erkannte in Melanies Geste eine Warnung, es nicht zu übertreiben und aufgrund meines Alkoholspiegels, Vorsicht walten zu lassen.
So verging die Zeit und es wurde spät, Melanie schloss die Kneipentür ab und löschte das Licht im Eingangsbereich, um Außenstehenden zu vermitteln, das die Kneipe bereits geschlossen war.
Der Kreis an der Theke hatte sich gelichtet wir waren nur noch zu viert, Melanies Mann hatte mittlerweile auch reichlich zugelangt, er war nicht mehr ganz nüchtern, ebenso wie der weitere Gast, ich hatte in den letzten Stunden nur noch Mineralwasser getrunken und war wieder klar im Kopf.
So konnte ich den Gesprächen der beiden folgen und auch ein wenig mit Melanie flirten, was Ihr wohl ausgesprochen gut gefiel, denn Sie ging voll auf dieses Spiel ein und ich glaube Sie hatte Ihren Spaß daran.
Als Ihr Mann und der noch verbliebene Gast die Toiletten aufsuchten, nutzte Melanie die Gelegenheit um dieses Spiel auf die Spitze zu treiben.

Sie kam blitzschnell um die Theke herum, setzte sich auf meinen Schoß und gab mir einen langen Kuss, ich nutzte die Gunst der Stunde legte meine Arme um Sie und begann Ihren Hintern über Ihrer weißen, eng anliegenden Lederhose zu streicheln, während unsere Zungen mit einander spielten.
Meine Hände streiften über Ihren Hintern und ich versuchte festzustellen, ob Sie wirklich keinen Slip trug, was ich aber nicht endgültig beantworten konnte, dazu hätte ich einen Knopf Ihrer Hose öffnen müssen, um hineinzugelangen, aber dazu war die Zeit zu knapp.
Die andere Hand fuhr unter Ihre Bluse, die nun locker über der Hose hang und berührten Ihren BH, schnell wanderte ich zu Ihrer Vorderseite und berührte erst die rechte und dann die linke Brust über Ihrem BH , nicht ohne an Ihren Nippeln zu zwirbeln, die sich sofort steil aufrichteten.
Ein Gurren kam über Ihre Lippen, aber leider mussten wir Unser Spiel unterbrechen, da die Toilettenspülung zu hören war, wir trennten uns, Melanie richtete Ihre Bluse und ging zu einem der Tische, um diesen abzuräumen, als sich auch schon die Toilettentür öffnete und Ihr Mann den Schankraum betrat, keine Sekunde zu spät dachte ich mir.
Ich presste mich näher an die Theke um meine Ausbuchtung in meiner Hose zu verbergen, denn dieses Spiel hatte mich gewaltig erregt und machte Lust auf mehr.
Melanie war eine Perfektionistin im Durchführen solcher Spiele, Sie hatte in den folgenden Monaten, die wir heimlich zusammen waren, immer irgendwelche Ideen, um uns einige ungestörte Momente zu verschafften.
„Warte einen Moment ich habe da eine Idee, der Alte hat im Moment keine Lust irgend etwas für mich zu machen, ich werde dich bitten mir zu helfen, gehe darauf ein und wir bekommen einige Minuten gestohlene Zeit“, flüsterte Sie mir im vorbeigehen zu.
Ich konnte mir anfangs keinen Reim darauf machen, aber als Melanie hinter der Theke fluchte und laut verkündete, “ dieses Fass schon wieder leer“ und Ihren Mann ansprach, „gehe doch mal eben ein neues Fass anschlagen bitte, dann brauche ich das nicht morgen zu machen“, verstand ich was Sie gemeint hatte. Sie wusste, das Ihr Mann keine Lust hatte und wollte Ihn davon überzeugen, das ich diese Arbeiten, gemeinsam mit Ihr ausführen sollte.
Ihr Mann hatte tatsächlich keine Lust in den Keller zu gehen und antwortete, “ wir trinken kein Bier, außerdem haben wir wichtige Sachen zu bereden, im Moment habe ich keine Lust ein neues Fass anzuschlagen, das würde viel zu langen aufhalten, es reicht auch wenn es morgen gemacht wird“.
Mit einer gespielten Verzweifelung im Blick schaute Melanie zu mir und sagte frech, „als halbwegs noch nüchterner Mann, kannst Du mir doch helfen , dieses verdammte Fass anzuschlagen, dazu brauchst Du nur mit mir in den Bierkeller zu kommen, alleine bekomme ich dieses Fass nicht herunter gehoben, den Rest kann ich Dir ja zeigen“.
Ihre Stimmlage wechselte in ein Flehen und diesem Bitten würde niemand wiederstehen können, auch wenn es nicht um diese Ausrede gehen würde, hätte ich Ihr sicher geholfen, sämtliche Fässer dieser Welt an zu schließen.
Dazu kam, das Ihr Mann mir aufmunternd zu nickte und wohl bei sich dachte, das besser ich die Arbeit erledigen würde , dann hätte er mehr Zeit und Ruhe mit seinem Zechkumpan noch einen trinken.
Hintergedanken hatte er anscheinend keine und für diese Aufgabe würde er seine “ Bewachung “ von Melanie gerne einige Zeit aufgeben, obwohl er mich nicht kannte und mich genau wie die meisten Gäste argwöhnisch beäugte, damit Sie seiner Frau nicht zu nahe kamen, gab er hier diese Vorgehensweise auf, wahrscheinlich gewann die Bequemlichkeit und der zunehmende Alkoholspiegel die Oberhand. Sie vernebelten, seine sonst so geschärften Sinne und ließen Ihn den Eindruck gewinnen, in mir einen Dummen gefunden zu haben, der Ihm die Arbeit abnahm und das diese Situation völlig ungefährlich war.
Welch ein Trugschluss dachte ich mir, wenn Du wüsstest, was Melanie und ich wirklich im Schilde führen, wärest Du nicht so großzügig, aber um so besser für mich und ahnte schon voller Vorfreude, was gestohlene Zeit bedeuten sollte.
So folgte ich Melanie durch den Hinterraum, den ich schon von einem anderen Abend kannte, durch eine weitere Tür in den Hausflur. Dort öffnete Melanie mit einem Schlüssel die Kellertür, ließ mich eintreten und folgte mir, hinter sich verschloss Sie die Tür wieder, da Sie den einzigen Schlüssel besaß, konnte auch niemand anderes mehr den Keller betreten, gute Idee dachte ich so bei mir.
Etliche Stufen später befanden wir uns tief im Keller unter dem Haus und einige Gänge weiter erreichten wir eine weitere Tür, auf der Bierkeller stand, auch diese Tür öffnete Melanie und wir betraten den Raum. Etliche Fässer befanden sich hier, eine Menge Schläuche und Apparaturen, hier wurden die Fässer mit den Schläuchen der Zapfanlage oben verbunden um das Bier nach oben, in die Zapfanlage zu pumpen.
Melanie machte sich an den Schläuchen zu schaffen, schraubte einen von einem Fass ab und meinte, „so nun kommt kein Bier mehr oben an und wir haben etwas Zeit für uns“, sprach es aus und gab mir einen Kuss.
Ich erwiderte diesen natürlich sofort und da wir nun vermeintlich ungestört waren, konnte ich da weitermachen wo wir vor einiger Zeit aufgehört hatten.
Meine Hand fuhr über Melanies strammen Hintern, über der enganliegenden Lederhose, die andere Hand verirrte sich unter Melanies Bluse und streifte an den Konturen des BH entlang. Ich spielte über dem BH mit Melanies Brustwarzen, die sich steil aufrichteten und fuhr mit der Hand unter Ihren BH , ich berührte Ihre nackte Brust unter dem BH und umfasste Sie mit der ganzen Hand.
Gleichzeitig öffnete ich alle Knöpfe Ihrer Bluse, damit ich Ihre Brüste ohne lästiges herumnesteln unter Ihrer Bluse, mit beiden Händen umfassen und diese ausgiebig verwöhnen konnte.
Immer wieder fuhr ich über Ihren BH , mal mit einem Finger unter dem BH, mal mit der Hand über Ihren Rücken, vergaß auch nicht Ihre Brustwarzen, die nun hart anschwollen.
Die andere Hand beschäftigte sich mit Ihrem Hintern, kneteten Ihre Pobacken und fuhren an Ihren Lenden entlang, ich öffnete den Knopf Ihrer Hose und zog den Reißverschluss mit einem Ruck herunter, von hinten konnte ich nun ungestört in Ihre Hose fahren und die nackten Pobacken berühren.
Da Melanie nur einen knappen String trug, konnte ich beide Pobacken umfassen, ohne den Slip zur Seite schieben zu müssen und über Ihre nackte Haut fahren.
Mit einem Ruck zog ich Ihre Hose nach unten und betrachte Ihren Hintern, meine Finger fanden den Weg nach vorne, ich fuhr unter Ihren Slip an Ihrer Scheide entlang, ließ einen Finger in Ihre Vagina gleiten, die bereits feucht war, sie gab schmatzende Geräusche von sich, wenn ich den Finger wieder heraus zog, was unsere Geilheit noch mehr verstärkte.

Da die Zeit knapp war verzichtete Melanie auf ein intensives Vorspiel, drehte sich um stützte sich an einem Regal ab und bot mir Ihr prachtvolles Hinterteil an, ich entledigte mich meiner Jeans, ließ diese auf die Füße herab sinken und stellte mich hinter Melanie.
Ich befreite mein Glied von den Shorts und setzte es direkt an Melanies Vagina an, in diesem Moment drückte mir Melanie Ihren Po entgegen und mein Glied rutschte wie von selbst in Ihre Vagina, ich konnte im letzten Moment noch Ihre Pobacken greifen und mich ein wenig an Ihr abstützen , um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Melanie hatte pures Verlangen in sich und bestimmte die Geschwindigkeit meiner Stoßbewegungen, in dem Sie Ihren Hintern hin und her bewegte und mein Glied mal schnell und mal langsam in sich aufnahm. Ich griff von hinten an Ihre Brust zog den BH ein wenig nach unten, so das ich Ihre nackten Brüste greifen konnte, während die andere Hand Ihre Pobacke fest umschlossen hielt und ab und zu darüber streichelte.
Melanie bückte sich ein wenig mehr hinunter, so konnte ich noch tiefer in Sie eindringen und tat dies mit ganz langsamen Bewegungen, mein Glied fuhr tief in Sie ein und Melanie wollte immer mehr, ich spürte den aufkommenden Orgasmus, wollte mich Ihm aber noch nicht hingeben und zog ruckartig mein Glied heraus, um Ihm ein wenig Entspannung zu bieten.
Melanie kam hoch, ich küsste Sie auf Ihren Mund, ließ Ihr keine Möglichkeit der Meuterei und ließ meine Zunge in Ihrem Mund verschwinden. Sie erwiderte den Kuss und verstand wohl, warum ich einen Moment aussetzen musste und überließ mir die Initiative.
Ich nahm Ihre Brustwarzen in den Mund und saugend und schmatzend sog ich Sie ein, während ich mit der anderen Hand an Melanies Scheide fingerte, was Melanie natürlich geiler werden ließ , Sie beugte sich nach vorne und wollte erneut gefickt werden.
Da sich mein Freund wieder erholt hatte, konnte unser Sexspiel von neuen beginnen. Melanie beugte sich sehr weit hinunter und streckte mir Ihren Hintern aufreizend entgegen . Ich fuhr mit der Penisspitze an Ihrer Poritze entlang, umkreiste Ihr Poloch, fuhr ein wenig mit der Spitze hinein, meine Finger verteilten die Feuchtigkeit von Ihrer Scham, um und in Ihr Poloch.
Wieder setzte ich mein Glied an, durch die Schmierung Ihres Polochs konnte ich schon ein wenig tiefer hineinrutschen, das Glied verschwand ein wenig tiefer in Ihrem Poloch, Melanie stöhnte auf, Sie wollte das Glied nun ganz in Ihrem Po spüren und trieb mich verbal an, es Ihr vollständig ninein zu stecken.
Vorsichtig schob ich das Glied weiter in Ihren engen Po hinein, um es nach einigen Sekunden ganz darin verschwinden zu lassen, ich zog es vor und zurück, Ihr Ausgang weitete sich immer weiter und umschloss das Glied vollkommen.
Melanie war verdammt eng gebaut und es bereitete zunächst erst ein wenig Schmerzen, das Glied vor und zurück zuschieben, aber die Geilheit in uns wuchs, die Fickbewegungen wurden heftiger, während Melanie leicht Ihren Po kreisen ließ, konnte ich mein Glied immer schneller in Ihr bewegen und die anfänglichen spitzen Schreie von Melanie verwandelten sich in ein Stöhnen.
Das Gefühl war absolut wahnsinnig, ich hielt Melanies Pobacken fest und rammte Ihr regelrecht mein Glied in den Po hinein, während Melanie keuchte und stöhnte und irgend etwas murmelte, aber das konnte ich nicht verstehen, da ich zu sehr damit beschäftigt war Ihren Hintern zu bearbeiten.
Ich spürte abermals den aufkommenden Orgasmus und versuchte es noch einige Zeit zu verzögern, aber der Blick auf Melanies Hintern, der sich nun immer schneller bewegte und auf mein Glied, das unablässig in Ihrem Po verschwand, ließen keinen Aufschub zu und so konnte ich im letzten Moment mein Glied heraus ziehen und spritzte Melanie, die gesamte Ladung auf den Hintern.
Mit meinem Glied verteilte ich das Sperma in Melanies Poritze und fuhr noch mal kurz in Melanies, nun zuckendes Poloch, was Melanie abermals mit einen Gurren quittierte und mir damit andeutete, das Sie den Sex auch genossen hatte.
Total erschöpft nahmen wir uns in die Arme und küssten uns lang und innig, danach meinte Melanie: „nun muss ich noch die ganze Sauerei von meinem Hintern wischen, du kleiner Schuft, hast mich total eingesaut“.
Sie nahm ein Papiertuch aus dem Regal und reinigte notdürftig Ihren Po, zog Ihren Slip, samt Hose wieder hoch, richtete Ihren BH und Bluse und fuhr sich mit den Fingern durch das kurze Haar.
Nicht ganz zufrieden mit Ihrem Äußeren, sagte Sie: „so muss es gehen, schließlich haben wir einige Zeit hier arbeiten müssen, um den verdammten Anschluss an das neue Fass zu bekommen und sind ordentlich in Schweiß gekommen“, Sie grinste frech und schloss die Schläuche, an ein neues Fass Bier an.
Wir machten uns auf den Rückweg, nicht ohne zwischendurch noch einige heiße Küsse auszutauschen, betraten die Kneipe wieder durch den Hinterraum.
Ihr Mann hatte genug getrunken und meinte schon ziemlich lallend:“nun ist es Zeit zu schlafen, schließlich habe ich lang genug auf Euch gewartet, aber so ist das wenn man Frauen und Laien solche Arbeiten erledigen lässt. „.
Wütend verschwand er durch den Hinterraum ins Treppenhaus, ohne uns noch eines Blickes zu würdigen und ohne ein Wort des Abschiedes, die Wohnung von Melanie musste weiter oben in den oberen Stockwerken, des Gebäudes liegen, wohin er sich nun schwankenden Schrittes verzog.
Melanie bestellte noch ein Taxi für den weiteren Gast und wir konnten kurze Zeit später auch diesen in dem Taxi unterbringen und hatten die Kneipe für uns allein, es wurde noch eine aufregende Nacht mit Melanie.

In der Frauentoilette

In der Frauentoilette

Der erste Tag in der neuen Firma näherte sich seinem Ende. Ich war zufrieden. Die Aufnahme durch meine neuen Kollegen war sehr freundlich. Es waren ein paar wirklich leckere Bürohäschen darunter und ich fragte mich mehr als einmal, ob man hier im Büro nicht eine menge Spaß haben könnte. Die Firma hieß Kerstin Lang Im- und Export.
Meine neue Chefin war diese Kerstin Lang, sehr resolut, aber auch sehr freundlich. Ich schätzte sie etwas älter ein als mich selbst. Sie war sehr gepflegt, fast schon zu sehr. Sie trug ein dunkelblaues, figurbetontes Kostüm dessen Rock eine handbreit über dem Knie endete. Unter dem Saum erschienen zwei makellose, schwarzbestrumpfte Beine, die in abenteuerlichen Stöckelschuhen endeten. Komplettiert wurde Ihre Kleidung durch eine weiße Bluse, deren zwei oberste Knöpfe sie unverschlossen ließ. Ihr goldblondes Haar fiel lockig bis über ihre Schultern und umrahmten ein ebenmäßiges Gesicht, das so geschickt geschminkt war, dass Ihre vollen Lippen in einem aufreizenden Kontrast zu Ihren fesselnd blauen Augen standen. Kurz gesagt: Sie war eine ungewöhnlich attraktive Mittvierzigerin, die es locker mit den meisten ihrer viel jüngeren Mitarbeiterinnen aufnehmen konnte.
Durch die vielen neuen Eindrücke hatte ich völlig übersehen auf meine grundlegenden Bedürfnisse zu achten. Doch nun musste ich dem Drängen meiner urologischen Abteilung Gehör schenken und endlich eine Toilette aufsuchen. Möglicherweise bin ich in meiner Ortsunkenntnis in Tateinheit mit einem, durch aufsteigende Nässe verursachten, getrübten Blick in einen Raum getreten, in dem Vertreter meines Geschlechts eigentlich nichts zu suchen haben. Jedenfalls riss ich, in Ermangelung eines Urinals, die Tür der nächsten Kabine auf und blieb geschockt stehen. Der Anblick der sich mir bot ließ mich augenblicklich jeden Harndrang vergessen.
Auf dem Thron saß meine Chefin. Nur noch mit dem bekleidet was Gott ihr mitgegeben hatte. Sie starrte mich entsetzt an. Ihre Beine hatte sie weit geöffnet und beide Hände hatte sie in ihrem glatt rasierten Schoß. Mit der linken Hand spreizte sie ihre Schamlippen, während sie mit der rechten Hand einen Dildo in Ihre Vulva eingeführt hatte. ihre Brüste wurden von den Armen zusammengepresst und schauten herausfordernd in die Welt.
„Erwischt“ stieß sie hervor.
„Uff“ war alles was ich sagen konnte.
Wir starrten uns eine Weile sprachlos an. Ihr Blick senkte sich und blieb an meiner Hose hängen. Ihr Mund öffnete sich leicht. Ich sah wie sich Ihre rechte Hand rythmisch zu bewegen begann. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich, hervorgerufen durch meine übervolle Blase eine Erektion erlangt hatte, die nun auf die spontane Begeisterung meiner Chefin stieß.
„Bleib!“ sagte Sie.
Dabei starrte sie unentwegt auf meinen Schritt. Ich trat auf sie zu und öffnete meine Hose. Mein Steifer sprang hervor. Ohne zu zögern ergriff ihn Kerstin und saugte mich in ihren Mund. Heiße Tentakeln der Lust schossen durch den Schwanz in meinen Leib. Mir entfuhr ein Stöhnen. Davon angestachelt intensivierte Kerstin ihre Arbeit. Mal ließ sie ihre Zunge über meinen Schaft gleiten, dann wieder saugte sie mich in Ihren Mund. Sie befreite mich von meiner Hose, die ich mit leichtem Schwung in eine Ecke kickte. Der Rest meiner Kleider flog im hohen Bogen hinterher. Immer tiefer sog sie mich ein, während sie eifrig ihre Scham beackerte. Kerstin begann zu stöhnen. Sie stieß sich meinen Schwanz bis tiefer und tiefer in Ihren Schlund, wobei sie Ihre Zunge heftig über seine Unterseite rieb. Die Geilheit drohte mich zu übermannen. Meine Eier begannen zu Kochen.
„Steh auf“ forderte ich mit belegter Stimme.
Ich griff ihr unter die Achseln und zog sie hoch. Dann drehte ich sie um und drängte sie gegen die Kabinenwand. Sie streckte mir ihren Po aufreizend entgegen und ließ ihre Hüften leicht Kreisen. Mit der linken Hand packte ich ihre Hüfte und zerrte sie zu mir, während ich die Rechte dazu benutzte meine Eichel zwischen Ihre triefenden Schamlippen zu schieben. Ich stieß heftig zu, was sie mit einem lauten Seufzer belohnte. Sofort begann ich sie schnell zu ficken. Dankbar nahm sie meinen Rhythmus an. Ich benetzte den Daumen meiner rechten Hand mit Speichel. Während ich mit unvermindertem Schwung immer wieder in ihre Möse vorstieß, begann ich mit meinen Daumen an ihrem zarten Hintertürchen zu massieren.
„Oh, das ist schön“ stöhnte sie auf.
Davon angestachelt drückte ich gegen ihr zartes, aber wiederspänstiges Portal. Mit jedem Stoß meiner Lenden, drang auch mein Daumen immer tiefer in Kerstins Darm ein. Sie quttierte es mit einem lauten Stöhnen und immer schnelleren Bewegungen ihrer Hüften.
Sie hatte Ihre Hände mit ausgestreckten Armen an der Wand abgestützt, aber mein Drängen war so stark, dass Sie sich mit ihrem Oberkörper gegen die Wand fallen ließ. Dabei rutschten ihre Hände nach oben. Der Vibrator in ihrer rechten Hand surrte nun laut an der Holzwand.
„Spritz mir deinen Saft in den Arsch“ forderte Kerstin mich auf „Sofort, bitte“.
Ich zog mich aus ihr zurück, und presste meine Spritze auf ihren Anus. Nur langsam öffnete sich ihr Arsch um mich einzulassen. Ihr Schließmuskel klammerte sich um meine Eichel. Der Sturm der Gefühle ließ mich nun heftig bei jedem Atemzug stöhnen. Ich hatte Angst vor Geilheit sofort abzuspritzen. Vorsichtig rückte ich weiter vor, bis ich meine Eichel komplett in Ihre Eingeweide gepresst hatte. Das Gefühl war unbeschreiblich. Meine empfindlichste Stelle wurde mit einer Kraft umklammert, als wollte mir Kerstins Ringmuskel die Spitze meines Schwanzes abkneifen. Ich ließ mir Zeit das Gefühl zu genießen und Kerstin die Möglichkeit etwas zu entspannen. Als der Druck etwas nachließ, drückte ich mich immer tiefer in sie hinein. Ihr Stöhnen war nun zu einem ständigen Wimmern geworden.
„Oh, ja. Fick mich endlich. Fick meinen Arsch. Pump mich voll. Ahh…“
Ihre Hüften fingen an langsame Fickbewegungen zu machen, die immer schneller wurden. Ich passte mich ihren Bewegungen an. Ihr Schließmuskel klammerte sich an meinen Schwengel, während ihn ihre Darmwände sanft streichelten. Meine Existenz konzentrierte sich immer mehr in meinen Genetalien.
Plötzlich steckte sich Kerstin den Dildo wieder in ihre Möse. Die Vibrationen fuhren direkt in meine Eier. Ich verlor die Beherrschung und rammelte wild drauflos.
Kerstin schrie leise auf und fing an sich unkontrolliert zu winden. Mit aller Kraft krallte ich mich in ihre Hüften, um nicht aus ihr heraus zu gleiten. Kerstins Knie gaben nach und ich hatte Mühe sie fest zu halten, damit ich nicht aus ihr heraus rutschte.
Sie stammelte „Ich komme“.
Und mit einem lauten Stöhnen verlor sie die Gewalt über Ihren Körper. Sie verkrampfte sich in einem stakkatoartigen Rhythmus, der sich auch in Ihrem Stöhnen wiederholte. Ihr Schließmuskel massierte meinen Schwanz aufs Heftigste, und riss mich in eine Lustexplosion, die heiß durch meinen Körper raste.
Wie glühende Lava schoss der Saft durch meinen Schwengel in ihre Gedärme. Ich fickte Kerstins Arsch immer weiter. Sie wand sich in meiner Umklammerung, noch immer geschüttelt von ihrer Climax. Ich Pumpte ihr alles in den Leib, was aus meinen Eiern herauszuholen war.
Meine Knie wurden weich und gaben nach. Rücklings landete ich auf der Toilettenschüssel, wobei ich Kerstin mit umriss, sodass sie auf meinem Schoß landete. Mit einem lauten Krachen fiel ihr Vibrator auf den Fliesenboden. Ich steckte noch tief in ihr. Da meine Hände nun frei waren streichelte und ich ihren Körper. Sie genoss meine Zärtlichkeit offensichtlich sehr, denn sie schmiegte sich fest an mich. Bei ihren Brüsten angelangt, ließ ich ihre harten Nippel zwischen meinen Fingern und über meine Handinnenflächen gleiten.
Sie hatte herrliche Titten. Zu groß um ganz in eine Hand zu passen aber von einer unerwarteten Festigkeit, die sie in wunderschöner Weise stehen ließen.
„Hör niemals damit auf“ hauchte sie „das ist so schön“.
Ich merkte wie mein Glied in ihr erschlaffte. Kerstin versuchte, durch zusammen pressen ihres Arschlochs, es fest zu halten. Aber vergebens, es glitt aus ihr heraus und ein Schwall meines eigenen Spermas ergoss sich in meinen Schoß.
Langsam erhob sich Kerstin von mir. Sie drehte sich um und setzte sich sogleich wieder auf meinem Schoß. Mit beiden Händen ergriff sie meinen Kopf und küsste mich Leidenschaftlich. Dann zauberte sie ihr Höschen hervor um es mir vor die Nase zu halten.
„Ist das nicht süß?“
Oh, ja das war es! Es war ein blaues, transparentes Pantyhöschen. Kerstin ließ sich vor mir auf die Knie nieder, und wischte zärtlich das Sperma von meinen Schoß. Besonderes Augenmerk richtete sie auf meine Familienplanung. Dann erhob sie sich, baute sich mit leicht gespreizten Beinen vor mir auf und streichelte mit dem nassen Slip ihre Möse und weiter bis zu ihrem noch nassen Arschloch, um auch diesen Bereich zu säubern. Das Höschen war jedoch nicht in der Lage sämtliche Feuchtigkeit aufzunehmen, somit verteilte sie alles gleichmäßig. Zu meiner Überraschung zog sie sich ihr dann Höschen wieder an.
„So werden Sie mich noch eine Weile begleiten.“ strahlte sie mich an.
Sie benutzte tatsächlich das SIE! Dann stellte sie ihren linken Fuß auf mein Knie. Provozierend rieb sie den Höschenstoff mit der rechten Hand zwischen ihre Schamlippen. Dabei legte Sie den Kopf zurück und ließ ihre Hüften kreisen. Diesen Anblick werde ich sicher nicht so bald vergessen. Ich verfiel in wilde Phantasien darüber, was ich alles Aufregendes mit Kerstin anstellen könnte.
„Wollen sie mir beim Anziehen helfen?“ unterbrach sie meine Träumereien.

Ich stand auf, zog sie an mich und wir küssten uns lange voller Leidenschaft.
„Wird mir eine Freude sein.“ erwiderte ich auf ihre Frage.
Ich sah mich nach ihren Klamotten um. Erst jetzt sah ich wie geräumig die Kabine war. Sie war fast zwei mal zwei Meter groß. Rechts neben der Schüssel war ein Bidet und daneben war noch Platz für ein kleines Schränkchen, über das Kerstin ihre Kleidung gelegt hatte.
„Aber ich muss vorher unbedingt etwas ganz Anderes machen. Ich werde schnell die Nachbarkabine benutzen.“
Der Grund meiner Anwesenheit meldete sich mit altem Elan zurück.
„Nein, nicht nötig.“ Sagte sie schnell „Ich will Ihnen zusehen.“
„Wie sie meinen“
Ich hob den Klodeckel an und postierte mich vor der Schüssel. Kerstin setzte sich auf das Bidet. Sie stellte das Wasser an und dusche ihren Unterleib mitsamt Höschen. Sie fing wieder an ihre Muschi zu massieren.

„Das gefällt mir“ sagte ich zu ihr während ich mich breitbeinig vor der Schüssel positionierte.
Ich musste mich zwingen, meine Augen von ihr abzuwenden. Es nicht zu tun hätte aber bedeutet ungezielt zu feuern, oder aber die ganze Ladung Pisse gen Himmel zu schießen. Der Anblick dieser wunderschönen Frau, die sich praktisch mir zu Füßen einen runter holte – und mich dabei als Wichsvorlage benutzte – machte mich schon wieder geil. Ich beeilte mich meine Konzentration auf die nötigsten Verrichtungen zu lenken.
Mit etwas Mühe gelang es mir und ich nahm Maß. Mein Bestes Stück war noch immer feucht und etwas Klebrig vom Sperma. Dann öffnete ich die Schleusen. Mit hohem Druck prasselte mein Strahl in das Becken. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Kerstin ihre Taktfrequenz erhöht hatte. Ihre Hand schien regelrecht zu fliegen. Trotz des satten Strahls dauerte es einige Augenblicke bis sich meine Blase geleert hatte. Ich schüttelte mein Ding.
„Lassen sie mich das machen“ forderte Kerstin.
Sie griff mir in den Schritt und zog mich an sich heran. Sie schüttele meinen Schwanz ein paar Mal auf und ab. Das dabei einige Tropfen Urin auf ihren Leib spritzten schien ihr zu gefallen. Sie verrieb sie genüsslich auf ihrer Haut. Dann nahm sie meinen Schwanz in beide Hände und rollte und knetete ihn zärtlich. Das blieb nicht lange ohne Folgen. Wieder füllten sich die Schwellkörper mit Blut. Kerstin ging dazu über meinen Kolben zu wichsen. Sowie er richtig gehärtet war, beugte sie sich vor. Zuerst mit den Lippen, dann mit der Zunge umspielte sie meine Eichel. Einige Male stieß sie ihre Zungenspitze in mein Pimmelloch. Mit einer Hand begann sie meine Eier zu verwöhnen, mit der Anderen unterstütze sie den Einsatz ihres Mundes. Immer wieder sog sie mich tief ein. Sie war eine wundervolle Bläserin. Im Nu hatte sie mich auf 180. Ich stöhnte. Meine Säfte begannen zu kochen.
Ich dachte gerade darüber nach wohin ich ihr die nächste Ladung spritzen würde als plötzlich ein Handy klingelte.
„Mist, schon so spät“ fluchte Kerstin „Wir müssen sofort Schluss machen“.
„Kommen Sie, lassen sie uns ficken. Wen interessiert schon, in so einem Moment die Zeit?“ protestierte ich.
„Ich will ja auch. Aber ich habe einen sehr dringenden Termin.“ Sie erhob sich vom Bidet.
„Ok, aber ich ziehe sie an!“ sagte ich gespielt trotzig.
Ich wollte doch mal sehen, ob ich sie nicht doch noch mal besamen konnte. Sie sah mich einen Augenblick skeptisch an.
„Na gut, versprochen ist versprochen. Da liegt mein Zeug“ überflüssigerweise deutete sie auf das kleine Schränkchen in der Ecke. Ich drehte mich um und betrachtete den Kleiderhaufen. Dort lagen sorgfältig gestapelt: Halterlose, schwarze Strümpfe, fein säuberlich zusammengerollt. Die weiße Bluse und der Rock und Blazer ihres Kostüms – kein BH! Ich ergriff als Erste die Strümpfe und kniete mich vor sie hin.
„Von hier unten sehen sie noch geiler aus. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so scharf war.“ provozierte ich sie.
Kerstin ging jedoch nicht darauf ein. Also ergriff ich ihren Fuß und führte ihn in den weichen Ring des aufgerollten Strumpfes. Langsam rollte ich die Seide über ihren Fuß, ihre schlanken Fesseln und ihren Unterschenkel, immer darauf bedacht jeden Zentimeter zärtlich zu streicheln. Kurz vor ihrem Knie hielt ich inne. Ich beugte mich vor und setzte meine Lippen und meine Zunge auf ihre wiche Haut und ließ sie langsam höher über die Innenseite ihres Schenkels gleiten. Ihr Atemgeräusch zeigte mir, wie sehr sie es genoss. Während ich den Strumpf weiter abrollte, stieß ich auch mit meinem Mund in immer höhere Regionen ihres Beines vor, immer näher an das Zentrum meiner Begierde. Ich leckte immer höher, selbst als der Strumpf ganz ausgerollt war. Bis zum Rand ihres Slips ließ ich meine Zunge gleiten. Kerstin Atem ging nun wieder schwerer. Ich küsste ihre Lende intensiv. Gleichzeitig streichelte ich mit beiden Händen ihr Bein. Die Seide elektrisierte meine Handflächen. Kerstin presste ihren Unterleib gegen mein Gesicht. Ich löste mich von ihr, griff mit der linken Hand in ihren Schritt und mit der Rechten nach ihrem zweiten Strumpf. Ich erhob mich. Demonstrativ stülpe ich mir den Seidenschlauch über meinen erigierten Penis. Ich wichste gleichzeitig ihre gierige Möse und meinen, vor Erwartung pochenden Schwanz. Kerstin nahm mir den Strumpf aus der Hand und wichste mich weiter. Doch dann ließ sie von mir ab und beugte sich vor um sich den Strumpf selbst anzuziehen. Ich schaffte es meine Finger weiterhin über ihre Muschi zu streicheln, also ließ ich sie gewähren.
„Hey, das ist mein Job“ schimpfte ich.
„Ja.“ Sie sprach mit vor Erregung rauer Stimme „aber ich muss mich beeilen. Geben sie mir die Bluse“
Ich tat wie mir geheißen. Sie zog sich die Bluse über. Es war ein erstaunlich transparentes Kleidungsstück aus Seide, das nicht in der Lage war, das durchscheinen Kerstins Brustwarzen zu verhindern. Sie endete bereits kurz unter dem Bauchnabel, sodass das niedliche Höschen unbedeckt blieb. Als Kerstin begann die Knöpfe zu schließen, intensivierte ich die Klitorismassage mit dem Zeigefinger, während ich versuchte meinen Mittelfinger mitsamt Höschenstoff in ihre nasse Fotze zu stecken. Kerstin wurde zusehens unruhig. Sie räkelte ihren ganzen Körper und es fiel ihr schwer die Knöpfe zu schließen. Mit meiner freien Hand griff ich an ihre Brust um sie zärtlich zu massieren. Kerstin stöhnte leise auf. Trotzdem schaffte sie es irgendwie auch den letzten Knopf zu schließen. Ich ließ ihre Brust los, griff nach ihrer Arschbacke, zog sie an mich heran und küsste ihren lüsternen Mund. Unsere Zungen verschmelzten in einem ekstatischen Tanz. Meine Linke massierte ihren Po und presste gleichzeitig ihren Unterleib mit aller Kraft gegen meine rechte Hand, die in wildem Stakkato ihren Venusberg beackerte. Mein Verlangen war nun unerträglich. Ich fragte mich ob ich aus purer Geilheit abspritze, ohne dass mein Lustzentrum bearbeitet würde. Sie biss mir auf die Zunge. Für einen Augenblick lösten sich unsere Lippen. Kerstin stöhnte laut.
„Oh, fick mich“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich zerriss ihrem Slip, und steckte ihr mein Ding bis zum Anschlag in ihre nasse Votze. Ich drängte sie an die Kabinenwand, wo sie die Beine um meine Hüften schlang und ich wie besessen losrammelte. Sie umklammerte meinen Nacken und küsste mich wild. Als sie sich zurücklehnte sah ich ihren Busen im Takt wippen. Ich befreite ihn von seinem Blusen-Gefängnis ohne auf die wegfliegenden Knöpfe zu achten. Kerstin hatte die Augen geschlossen und stöhnte hemmungslos. Der Anblick raubte mir fast die Besinnung. Ich merkte, dass meine Eier zum platzen angeschwollen waren.
„Warte“ keuchte Kerstin „Ich muss mich hinstellen“
Sie löste ihre Beine vorsichtig von meinen Hüften. Dennoch rutschte ich aus ihr heraus. Sie drehte sich um und rieb ihre Backen an meinem Ständer.
Plötzlich ging die Toilettentür. Instinktiv hielten wir die Luft an.
Es waren Stöckelschuhe auf den Fliesen zu hören. Die Nachbarkabine wurde geöffnet. Es erklang ein Geräusch als würde eine Hose über bestrumpfte Beine geschoben. Dann zweimal ein leises Klicken und das leise Klatschen, das entsteht wenn sich jemand auf die Brille setzt. Während ich meinen Ständer leicht in Kerstins Arschritze hoch und runter bewegte, erwartete ich ein Plätschern aus der Nachbarkabine. Stattdessen erklang das leise Brummen eines Vibrators, begleitet von einem leisen Seufzer. Wir bewegten uns kaum, um unsere geile Nachbarin nicht aufzuschrecken. Von nebenan wurde das Seufzen zu einem unterdrückten Stöhnen. Kerstin griff durch ihre Beine, ergriff meinen Schwengel und steckte ihn sich in ihr gieriges Lustloch. Sofort begann sie mit leichten Kreis- und Fickbewegungen, die ich vorsichtig erwiderte. Unsere Nachbarin hatte es eilig zum Höhepunkt zu kommen. Ihr Atem beschleunigte sich schnell. In gleichem Maße wurde ihr Stöhnen lauter. Ich nutzte die Gelegenheit und intensivierte meine Stöße nach und nach.
Nun begann auch Kerstin wieder zu stöhnen. Meine Geilheit war wieder auf dem alten Stand. Meine Eier kochten und mein Unterleib schien in lodernden Flammen zu stehen. Wir fickten und stöhnten nun hemmungslos, ohne auf unsere Umgebung zu achten. Mit einem, zu einem Röcheln unterdrückten, Aufschrei kam Kerstin.
Ihr Arsch klatschte unkontrolliert gegen meine Lenden und ihre Scheidenmuskeln molken zuckend meinen Stock. Meine Testikel krampften zusammen und schleuderten den Saft heraus. Solange ich konnte vögelte ich weiter in den sich windenden Leib vor mir. Erst als mein Glied schlaff aus Kerstin heraus glitt hielt ich an. In der Nachbarkabine erreichte nun auch die Unbekannte ihren Höhepunkt, den sie genauso lautstark mit stöhnen und schreien begleitete wie Kerstin und ich. Ich hielt Kerstin fest und streichelte sie am ganzen Körper. Sie kuschelte sich eng an mich und gemeinsam genossen wir das herrliche Gefühl des abklingenden Orgasmus.
Nebenan wurde es hektisch. Schnelles Stöckelgeklapper erweckte den Eindruck, als würde unsere kleine Wichserin etwas suchen, das sie aber nicht finden konnte. Sie gab jedoch rasch auf und stöckelte zum Waschbecken. Als sie den Wasserhahn wieder abstellte verließ sie umgehend das Klo. Kerstin und ich waren wieder allein.
„Wow“ sagte sie „das hat richtig gut getan.“
„Sagen sie mal, wer war das denn?“
„Das wer die Milewski aus der Buchhandlung. Die besorgt es sich jeden Tag nach Feierabend. Heute war sie jedoch sehr spät dran.“
„Ach so“ sagte ich knapp.
„Wir haben hier öfter gleichzeitig Spaß.“
„Aber nie gemeinsam?“
„Nein nie.“
Ich verstand.
„Vielleicht sollten wir öfters gemeinsam Spaß haben.“ forderte ich.
„Hm, ich werde es mir überlegen.“ versprach sie. „Bitte geben sie mir etwas Papier, damit ich meine Beine trockenen kann.“
Ich sah an ihr herab. Die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten vom Saft ihrer Spalte, der mit meinem Samen vermischt in kleinen Strömen an ihr herab lief bis er gierig vom Stoff ihrer seidenen Strümpfe aufgesogen wurde.
In diesem Augenwinkel entdeckte ich, was unsere Nachbarin so hektisch gesucht hatte: Dort lag ein winziges, Stück weißen Stoffs. Es war ein Stringtanga mit Hakenverschlüssen an den Seiten. Ich hob es auf und roch daran.
„Riecht aber lecker die Milewski“ sagte ich.
„Sie sollten sie erst einmal sehen…“ erwiderte meine Chefin wobei sie mir das Höschen abnahm, um sich selbst an seinem Geruch zu ergötzen.
„Ich würde es gern behalten.“ sagte ich.
„Daraus wird nichts“ sagte Kerstin „schließlich ist noch einiges ihres Samens in mir. Es ist mir lieber nicht ohne Höschen herumzulaufen.“
„Ok, ich ziehe es ihnen an“
„Oh, nein. Wie das endet weiß ich jetzt schon.“
Sie nahm das winzige Stückchen Stoff, strich damit über ihre nassen Schenkel, hakte die Verschlüsse ein und streifte es sich über. Obwohl sie den dünnen Stoff sorgfältig glatt zog, war dieser kaum in der Lage ihren Venushügel zu bedecken. Unter dem schimmernden Dreieck zeichneten sich ihre, noch immer geschwollenen, Schamlippen deutlich ab. Ihre Schenkel glänzten noch von dem übrig gebliebenen Liebessaft, der nicht ganz von Kerstin abgewischt werden konnte. Sie rieb sich mit ihrem Mittelfinger den Stoff in ihre Spalte, wodurch sich ihre Ritze noch deutlicher abzeichnete.
„Aufregend einen fremden Slip zu tragen“ seufzte sie.
Abrupt ließ sie von ihrer Möse ab.
„Ich muss mich beeilen. Lassen sie uns anziehen.“
Also zogen wir uns an. Nachdem Kerstin Ihren Rock übergestreift und das Jackett ihres Kostüms geschlossen hatte, waren auf den ersten Blick keine Spuren unseres Abenteuers mehr zu erkennen. Nur die intensive Rötung ihrer Wangen verrieten die Aufregung der vergangenen Stunde. Außerdem verliehen sie ihr eine Frische die sie noch schöner aussehen ließ.
Nachdem auch ich mich wieder angezogen hatte, zog ich Kerstin an mich und wir Küssten uns lange zärtlich.
„Ich schau mal ob die Luft rein ist.“ Kerstin verließ die Kabine, öffnete die Tür der Toilette und sagte dann leise: „Sie können jetzt gehen!“
Ich nahm mir die Zeit mir wenigstens Hände und Gesicht zu waschen, wobei mir Kerstin ungeduldige Blicke zuwarf. Eilig verließ ich die Damentoilette, nicht ohne Kerstin beim Vorbeigehen einen Klaps auf ihren Hintern zu geben, den sie mit einem spitzen Seufzer quittierte.
„Das war der beste Erste Tag meines Lebens.“ flüsterte ich ihr zu.

Dienst an meiner Kundin

Dienst an meiner Kundin

Als Kundendienstmitarbeiter eines großen Möbelhauses bin ich viel unterwegs und erlebe dabei auch immer wieder erotische Abenteuer. Nicht zuletzt, weil meistens nur die Hausfrauen anwesend sind und ich kein Kostverächter bin.

Die Geschichten die ich hier veröffentliche sind vielleicht stilistisch nicht die besten, aber alle (es werden dieser wohl noch ein paar folgen) habe ich selbst erlebt und natürlich auch genossen.

Es war ein regnerischer Freitag und mein Arbeitsgebiet sollte der Raum Rosenheim sein. Nachdem ich schon zwei Termine erledigt hatte, war nur mehr ein Kunde zu besuchen. Alles schien so, als sollte es ein früher Feierabend werden.

Ich fuhr also zu der angegebenen Adresse in einem großen Neubaugebiet und hatte das Haus mit der Nummer 4a schnell gefunden. Voller Elan schnappte ich meine beiden Werkzeugkoffer und klingelte an der Haustüre. Die Türe öffnete sich und eine nicht mehr allzu junge, aber doch hübsche und interessante Frau öffnete. „Guten Tag, ich bin von der Firma … und soll ein paar Reklamationen bei ihnen erledigen.“ „Hallo! Schön, dass sie gekommen sind und dazu auch noch pünktlich. Kommen sie bitte rein“ sagte die Frau mit einer sanften und wohlklingenden Stimme, außerdem duftete sie herrlich.

Ich betrat also das Haus und sie zeigte mir die beanstandeten Möbel. Es gab ein wenig Arbeit in der Küche, im Bad und auch im Schlafzimmer. In Schlafzimmern arbeite ich besonders gerne, natürlich auch beruflich, weil ich es interessant finde zu wissen, wie Menschen diese Räume gestalten. Man findet dort fast alles, von langweiligen Bildern bis zu erotischen Aktaufnahmen der Hausfrau und manchmal liegen auch noch die diversesten Sex-Spielzeuge ganz offen rum.

Ich begann meinen Arbeit im Bad und hatte dies in einer Viertelstunde bereits erledigt. Also wechselte ich in die Küche. Während ich beim Arbeiten war, kam des öfteren die Frau in die Küche und erledigte einen Teil ihrer Hausarbeit, dabei wurde auch die ein oder andere Alltags-Floskel ausgetauscht. „Möchten die den eine Tasse Kaffee“ fragte sie mich plötzlich. „Danke! Jetzt noch nicht, aber später sehr gerne. Wenn ich im Schlafzimmer fertig bin und runter komme, wäre es super“ antwortete ich. „Wollen sie dann denn auch ein Frühstücksei?“ antwortete sie. Mir wurde es kalt und heiß, aber bald kam ich wieder auf den Boden der Realität zurück und wusste, dass sie einen Scherz machen wollte. Das gelang ihr bestens! Wir schauten uns beide an und lachten. Trotzdem dachte ich mir, den Scherz in Wirklichkeit umzuwandeln wäre gar nicht schlecht und ich hätte auch nichts dagegen. Sie verließ die Küche und ich konnte endlich wieder klar denken und weiter arbeiten. Nach ca. einer Stunde war es geschafft. Ich ging also in den ersten Stock und betrat das Schlafzimmer. Es war sehr groß und funktionell eingerichtet. Ein riesiger Schrank, mit einer sehr großen Spiegelfront, an dem ich einen Spiegel auszutauschen hatte, ein Kosmetiktisch und ein großes Wasserbett. Der Clou aber hing an der Decke. Wenn man das Licht einschaltete, leuchtete ein Sternenhimmel aller erster Sahne. Meine Phantasie wäre mir bald wieder durchgebrannt, aber da ich allein im Zimmer war, konnte ich mich zurück halten. Also begann ich den kaputten Spiegel zu demontieren. Das ging relativ rasch und schon ein paar Minuten später war ich mit dem kaputten Teil am Weg zu meinem Transporter um ihn zu entsorgen und den neuen mit ins Haus zu nehmen. Fünf Minuten später, saß dieser bombenfest.

Ich war also mit meiner Arbeit fertig und ging aus dem Schlafzimmer in Richtung Treppe. Als ich auf der Galerie stand konnte ich diese wirklich attraktive Frau beobachten, wie sie einige Umzugskarton auspackte und die Sachen am Boden sortierte. Fast zehn Minuten sah ich ihr zu und ich empfand alles was sie tat toll. Wahrscheinlich zu toll, denn sie spürte meine Blicke wohl und schaute mir plötzlich in die Augen. „Haben sie nichts besseres zu tun, als einer armen Frau beim Arbeitet zuzusehen?“ fragte sie mich mit lächelnder Stimme. „Doch! Einer sehr schönen Frau zuzusehen!“ antwortete ich „Mein Job ist erledigt, ich bin fertig. Wenn das Angebot mit dem Kaffee noch steht, wäre es super. Ich bring nur noch meine Sachen ins Auto und wäre bereit.“ fügte ich hinzu. „Passt, kommen sie dann einfach in die Küche, sie wissen ja wo sie ist“ antwortete sie mir.

Da saßen wir beide nun in der Küche und gönnten uns eine heiße Tasse Kaffee. „Ein tolles Haus haben sie und echt sehr stilvoll eingerichtet“ sagt ich. Darauf hin erzählte sie mir, dass sie mit diesem Haus gar nicht so glücklich sei. Sie wollte eigentlich nicht aus dem Zentrum von Rosenheim weg. Aber ihr Mann, der Busfahrer ist, drängte sie förmlich dazu ins Umland zu ziehen. Denn er brauche, wenn er frei hat Ruhe. Ich merkte wie ihre Stimmung in Richtung Keller ging und überlegte gerade, wie ich sie aufmuntern könnte, als sie weiter erzählte. Dann bekam er auch noch einen akuten Bandscheibenvorfall und musste vor 10 Tagen operiert werden. Da sie keine so richtigen Freunde oder Bekannte haben, war sie jetzt mit dem Umzug völlig auf sich alleine gestellt. Außerdem habe sie, da sie ja momentan alleine ist, Angst in diesem neuen großen Haus. Nur das Wasserbett, natürlich auch neu, sei einfach genial. Sie schlafe wie auf einer Wolke.

„Wissen sie was?“ fragte sie plötzlich „Ich konnte noch nicht einmal mit jemanden auf das Haus bzw. den Einzug anstoßen! Mögen sie Prosecco?“ „Natürlich“ antwortete ich wie aus der Pistole geschossen, obwohl ich ihn eigentlich überhaupt nicht mag: Sie stand auf, ging aus der Küche und war eine Minute später wieder da. In der linken Hand eine Flasche Prosecco und in der rechten zwei Gläser. Sie setzte sich neben mich auf die Bank, öffnete die Flasche und füllte beide Gläser. „Prost“ sagte sie und hielt mir ihr Glas entgegen. „Gesundheit“ antwortete ich “ Viel Glück mit ihrem neuen Haus“. Wir tranken das Glas beide ex aus und sie schenkte nach. Ich erklärte ihr, dass sie sich bald an ihre neuen vier Wände gewöhnen und sie ihren Kummer vergessen würde.

Einige Zeit später, wir hatten bereits die zweite Flasche geöffnet, sagte sie. „Du weißt schon viel mehr von mir als die meisten Menschen die ich kenne und wir sind immer noch beim sie. Wir sollten uns duzen! Ich heiße Sonja.“ „Gerne, ich bin Sebastian.“ Wir stießen erneut an und wie es sich gehört, haben wir uns geküsst. Dieser Kuss, war der Anfang einer tollen Beziehung, die noch immer besteht, obwohl sie jetzt, da ihr Mann wieder gesund ist, wesentlich komplizierter ist. Wir küssten uns auf die Lippen und da ich merkte, dass sie nicht zurückzog, hörte ich auch nicht auf. Im Gegenteil ich saugte ihre Oberlippen in meinen Mund und meine Zunge fuhr ganz vorsichtig auf ihr hin und her. Irgendwann trafen sich unsere Zungenspitzen und ein intensiver Zungenkuss war die Folge. Er dauerte schon ein paar Minuten und wahr sehr sehr leidenschaftlich.

Danach schauten wir uns in die Augen und sie sagte „Was willst du von so einer alten Schachtel wie mir? Du bist zu jung für mich!“ “ Du bist keine alte Schachtel, du bist eine hübsche Frau mit einer irr erotischen Ausstrahlung! Wenn du ehrlich bist, weißt du das selber.“ antwortete ich und um keine weiter Diskussion aufkommen zu lassen, nahm ich ihren Kopf in meine Hände und küsste sie erneut. Noch leidenschaftlicher und heftiger wie zuvor. Sie tat gleich und ich merkte, dass ich das richtige getan hatte. Während ich sie küsste, fasste ich den Entschluss aufs Ganze zu gehen und das tat ich auch.

Ich nahm sie bei der Hand und führte sie aus der Küche über die Treppe ins Schlafzimmer. Sie sagte nicht und ließ mich gewähren. Ich stellte sie vor den großen, eben erst reparierten Spiegel und stellte mich direkt hinter sie. „Sonja, ich werde dir beweisen, dass du eine wahnsinns Frau bist!“ Sie antwortet nicht, aber ihre Augen hatten das gewisse Feuer und sie sah mich über den Spiegel an. Ich streichelte ihre Wangen und sagte „Schau dein Gesicht an, du bist hübsch!“ Ich streichelte ihren Nacken und merkte, dass ihr das gefiel und sie es genoss. Meine Hände wanderten zu ihrer Bluse ich knöpfte sie auf und zog sie ihr aus. Ihr weißer BH verhüllte ihre nicht allzu große aber anscheinend feste Brust. Sie sagte nichts. Ich machte weiter und öffnete ihren Rock, der gleich darauf zu Boden fiel. Der weiße Slip den sie trug, war eher etwas bieder, aber selbst er wirkte an ihrem Körper noch gut. „Schön, dass ich dich so sehen darf“ sagte ich „weil sonst würde ich ewig davon träumen.“ Ich küsste ihren Nacken und öffnete ihren BH. Was ich daraufhin sah, fühlte sich auch so an. Zwei schöne, feste Brüste mit großen dunkelroten Warzen. Wieder sagte sie nichts und ließ mir meinen Willen. Ich küsste ihren Rücken entlang Richtung Hintern und als ich hinter ihr kniete, zog ich ihren Slip zu Boden. Der Spiegel offenbarte mir ein recht dicht behaartes Dreieck, dass aber einen modernen Kurzhaarschnitt hatte. Ich drehte sie um ihre eigene Achse, sah sie von oben bis unten an und sagte dann „Wenn jede Frau so schön wär wie du, musste kein Mann das Weib seines nächsten begehren!“

„Leg dich bitte in Bett, ich komme gleich“ sagte ich und lief schnell in die Küche um den restlichen Prosecco zu holen. Als ich wieder ins Schlafzimmer kam, lag sie im Bett und war bis zum Hals zugedeckt. Ich zog mich bis auf meine Boxer Short aus und legte mich zu ihr unter die Decke. Sie sagte „Du bist verrückt.“ Das war nicht viel, aber wenigstens etwas. Ich reichte ihr das Glas und wir tranken beide einen Schluck. „Leg dich auf den Bauch mein Schatz!“ und kaum hatte ich diese Worte ausgesprochen lag sie auch schon so da. Ich begann ihre Beine zu streicheln und zu massieren. Erst das linke, dann das rechte. Dann weiter in Richtung Hintern und Rücken, hoch bis zu den Schultern und dem Nacken. Die selbe Richtung machten wenig später meine Lippen und Zunge. Ich küsste jeden Zentimeter ihres Körpers. Das ein oder andere mal wurde meine Vorgehensweise durch eine leises Stöhnen von Sonja bestätigt. Ich umfasste sie und drehte sie um. Nun lag diese Prachtweib vor mir. Ich küsste sie und wieder wurde es ein leidenschaftlicher Kuss. Nun tat ich auf ihrer Vorderseite das selbe wie zuvor auf der Rückseite. Nur, dass ich ganz bewusst ihren Schambereich und die Brüste vorerst weg ließ. „Es ist schön von dir gestreichelt und geküsst zu werden“ war ihre Reaktion darauf. Ich nahm einen Schluck Prosecco, aber ich schluckte ihn nicht runter, sondern ich setzte meine Lippen auf ihre Brust und ließ ihn auf die Warze laufen. Ich umspülte diese mit dem prickelnden Nass und züngelte gleichzeitig auf ihr. Sonjas Atem wurde hörbar schneller und als ich das Spiel an der zweiten Brust wiederholte, stöhnte sie das erste Mal auf. „Du Sebastian“ sagte sie, aber ich ließ sie nicht weiterreden und sagte nur „Sag nichts, denk nur an dich und wenns dir gefällt, lass dich gehen.“

Ich lag zwischen ihrem Beinen, die Füße über meinen Schultern und vor meinen Augen eine rote, feuchte Muschi. Sie duftete nach Sünde. Einfach geil. Ich begann sie von außen her zu küssen. Meine Kreise wurden immer enger und enger. Ich nahm die erste Schamlippe in den Mund und massierte sie zuerst leicht und dann immer druckvoller. Dann die zweite und schließlich hatte ich beide im Mund. Sonja stöhnte zunehmend lauter. Ich fuhr mit meiner Zunge von der Rosette ganz langsam aufwärts bis zu ihrer Perle und nahm diese für sie schnell und überraschen zwischen die Zähne. Meine Zunge kreiste erst ein wenig auf ihr und dann eröffnete sie ein wahres Trommelfeuer. Mit meinem Daumen suchte ich den Eingang ihrer heißen megafeuchten Muschi und drang in diesen ein. Während ich ihre Klitoris verwöhnte, massierte, züngelte und daran knabberte, sorgte mein Daumen für eine Muschimassage. Sonja wurde immer lauter und lauter. Auch drückte sie meinen Kopf immer fester gegen ihre Muschi und als ich merkte, dass ihre Beine auf meinen Schultern zu zucken begingen, wusste ich, dass sie bald ihr und auch mein Ziel, das ich mit ihr hatte, erreichen würde. „Ja, Ja mach weiter du verrückter Scheisskerl!“ schrie sie lauthals. Sie drückte ihr Becken gegen mein Gesicht und schon wenige Sekunden später ging sie ab wie ein Feuerwerk. „Hör bitte auf, ich kann nicht mehr!“ ich merkte wie ihr Körper die Spannung verlor und sie bewegungslos ihren Orgasmus genoss. Ich schleckte noch ein paar Mal über ihre Muschi, denn ihr Nektar war im Überfluss vorhanden und sehr gut, bis sie sagte „Komm bitte rauf zu mir, ich möchte jetzt in deinen Armen liegen.“

Ich tat wie mir geheißen. Ich lag am Rücken und sie in meinen Armen. Obwohl sie schon ganz an mir dran lag, versuchte sie immer wieder näher zu kommen. Ich streichelte sie und sagte ihr, dass sie in ihrer Erregtheit noch schöner wäre als sonst schon. „Schleimer“ war ihr Kommentar und sie küsste mich. Ich genoss ihre Nähe und noch mehr, dass ich spürte, wie ihre Hände aktiv wurden. Sie streichelte meine Brust und meinen Bauch. „Ich wusste gar nicht wie kuschelig Brusthaare sind, fein, wie ein Bärli“ sagte sie. Dann wanderte ihre Hand unter meine Boxer Short und streichelte meinen besten Freund. Dieser reagierte promt und zeigte sich von seiner besten Seite. Sie kraulte meinen Sack und knetete meine Eier. Gleichzeitig gab sie mir einen Kuss und sagte “ Du Sebastian, ich will dich gerne verwöhnen, aber ich möchte nicht, dass du mir in den Mund spritzst! Bitte sag es mir vorher!“ „Kein Problem mein Schatz“ antwortete ich ferngesteuert. So wanderte sie mit ihren vollen Lippen immer tiefer und nachdem sie mir die Shorts ausgezogen hatte, verwöhnte sie mich, dass mir hören und sagen verging. Sie streifte meine Vorhaut zurück und züngelte an meinem Schlitzchen. Nahm die Eichel immer mehr und mehr in ihren heißen Mund und umschloss sie zunehmend fester. Ihre Zunge massierte diese und ihre Hand begann meinen Schaft zu reiben. Immer tiefer nahm sie mich auf, bis ich schließlich ganz in ihrem Mund war. Sie bewegte ihren Kopf auf und ab, während sie mit einer Hand meinen Sack kraulte und knetete. Man tat das gut. Plötzlich entzog sie sich und mein Freund stand im Freien. Aber schon spürte ich ihre Zunge an meinem Sack, sie leckte ihn von hinten bis vorn. Jeder Millimeter wurde verwöhnt und gleichzeitig machte sie eine „Druckmassage“ an meinem Schaft. Ich wurde geiler und geiler und als sie meinen Lümmel wieder tief in ihrem Mund versenkt hatte, merkte ich, dass es mir bald kommen würde. „Schatz, ich kann und will es mir nicht mehr zurückhalten. Bitte pass auf, ich kann für nichts mehr garantieren!“ stöhnte ich laut, wie sie es wollte. Aber zu meiner Überraschung hörte sie nicht auf, machte unaufhörlich weiter und so kam es, dass ich ihr die voller Ladung in den Mund spritzte. Sie ließ immer noch nicht von mir ab und saugte weiter, bis mein Lümmel merkbar kleiner wurde. Ich hörte sogar, wie sie meinen Saft schluckte. Sie leckte mich sauber und kroch dann zu mir hoch. Als ich sie in den Arm nahm und küssen wollte, schaute sie mich ganz verstört an. Ich wusste beim besten Willen nicht was sie hatte und gab ihr einen Zungenkuss. „Schatz, du bist wahnsinnig, du hast mich soeben süchtig gemacht.“ stöhnte ich ihr ins Ohr.

Wir lagen uns eine Viertelstunde in den Armen, ohne dass wir ein Wort wechselten. Wir streichelten uns gegenseitig und jeder genoss die Nähe des anderen. „Sonja, warum sagst du nicht mehr? Ich habe dich wie gewünscht gewarnt, aber du hast nicht aufgehört! Bist du mir jetzt böse?“ fragte ich sie. „Nein, ich wollte nicht mehr aufhören und ich werde es bei dir auch nie tun!“ antwortete sie. Erleichtert nahm ich die Gläser in die Hand und wir tranken einen Schluck Prosecco. Wir küssten uns und da sagte sie zu mir „Ich hab deshalb nicht aufgehört, weil noch nie ein Mann so zärtlich zu mir war wie du. Keiner hat mich so gestreichelt, geküsst und auch nicht so mit seiner Zunge verwöhnt. Ich konnte mich gehen lassen und nur pure Lust genießen. Bei meinem Mann ist nur er wichtig, drei bis viermal die Woche haben wir Sex, aber noch nie hat er meine Muschi geleckt, während ich fast jedes Mal seinen Penis lutschen soll und wenn ich ihn nachher küssen will, mag er das nicht, weil ich ihn vorher im Mund hatte. Wenn er gekommen ist, wird spätestens fünf Minuten später der Fernseher eingeschalten oder er schläft binnen Sekunden weg. Du bist so anders. Drum wollte ich alles von dir haben, alles!“ Ich küsste sie und drückte sie fest an mich. So lagen wir nebeneinander und redeten noch weiter über dies und das.

Der Tag neigte sich dem Ende zu und es wurde draußen immer dunkler. Sonja zeigt mir ihre neueste Errungenschaft. Sie schaltete den Sternenhimmel ein. Sofort kam eine knisternde Stimmung auf und heftiges Küssen und Streicheln waren die Folge.

Sexy Buchhaltung

Sexy Buchhaltung

Heute war ich, so wie immer am Monatsanfang, bei einem bekannten meiner Eltern, seine Buchhaltung machen. Die Arbeit dort ist wirklich Idioteneinfach, aber wenn man vom PC keine Ahnung hat. Es geht an sich nur darum, in einer Excel-Tabelle die Namen der Personen die Geld überwiesen haben, die Rechnungsnummer und den Betrag exklusive Steuern in eine Tabelle einzutragen. Da kommen die Merkwürdigsten Familiennamen zutage, worüber wir uns immer köstlich amüsieren. Anschließen muss das ganze natürlich wieder kontrolliert werden, also lese ich die Namen und die Beträge vor und er kontrolliert in seiner Liste. Und da beginnt mein heutiges Erlebnis. Weil alles immer schnell schnell gehen muss, Zeit ist ja bekanntlich Geld, habe ich mich verlesen. Plötzlich hab ich Namen wie Kitzler, Lecken und Blasen vorgelesen statt ähnlich klingenden Familiennamen. Nach dem 3ten Versprecher hat er nur gemeint: „Das hättest du wohl gerne?“ Postwendend kam meine Antwort: „Warum nicht? Hatte ich ja schon lange nicht mehr!“ Dazu muss gesagt werden, dass er ca. 20 Jahre älter ist als ich und ich in einer fixen Beziehung lebe, bei der aber ziemlich die Luft herausen ist. Er hat daraufhin meinen Drehsessel zu sich gedreht und mir tief in die Augen geschaut. Dann hat er sich scheinbar doch anders überlegt und hat nur gemeint: „Lass deine dummen Sprüche, wir müssen fertig werden bevor Mariella (seine Lebensgefährtin) nach Hause kommt.“ Kurz darauf waren wir mit dem ersten Teil fertig und ich habe mich auf den Balkon zurückgezogen um eine Rauchpause zu machen. Plötzlich stand er auf dem Balkon hinter mir und hat seine Arme um mich gelegt um mit meinen großen Brüsten (95D) zu spielen. Ich habe mich nur zurückgelehnt und genossen. Immer härter und fordernder habe ich seinen Schwanz durch seine Jogginghose gespürt. Als ich mich nach vorne gebeugt habe, um die Zigarette elegant übers Balkongelände zu werfen habe ich ihn hart und deutlich an meinem Hinterstübchen gespürt. Dann habe ich mich zu ihm umgedreht und unsere Lippen haben sich zu einem langen Kuss getroffen. Seine Hände haben dabei meine Arschbacken durchgeknetet und ich habe durch die Hose an seinen harten Schwanz gegriffen. Zart habe ich seine Eier massiert während seine Hände meinen Arsch immer fester geknetet haben. Als sich unsere Lippen trennten haben wir uns schnell wieder ins Arbeitszimmer zurückgezogen, er immer noch die Hände an meinem Arsch, und haben die Tür geschlossen. Gegenseitig haben wir uns die Kleider vom Leib gerissen und sie wie zwei ausgehungerte über uns hergefallen. Schnell lagen wir beide am Teppich und hatten uns in der 69er Stellung. Ich lag unten, die Beine weit gespreizt und aufgestellt, sodass er vollen Zugang zu meinen Heiligtümern hat. Schnell hab ich seine Lippen an meinem Kitzler gespürt wir er fordern daran saugte. Währenddessen hatte ich seinen Schwanz tief in meinem Mund, hab ihn mit der Zunge an der Eichel verwöhnt und mit seinen Eiern gespielt. Währenddessen hat er mich wunderschön tief und hart mit 3 Fingern verwöhnt und nebenbei auch mein Arschloch nicht vergessen. Seine Zunge hat es wunderbar geschmeidig und weich gemacht, sodass seine Finger dann Problemlos meine Hintertür weiten konnten. Da auch ich an seinem Schwanz beschäftigt war roch bald das ganze Zimmer nach Lustschweiß und war voll mit leisem gestöhne. Als ich merke, dass sein Schwanz noch eine Spur härter und dicker wurde hab ich ihn schnell aus meinem Mund entlassen. Schnell hatten wir die Position gewechselt, ich kniete nun auf allen 4 vor ihm. Sofort spürte ich seine dicke Eichel an meiner nassen Fotze. Mit einem Ruck schob er mir seinen geilen Schwanz bis zum Anschlag in mein Lustloch. Von Anfang an hatten wir ein sehr hohes und hartes Tempo drauf. Bei jedem Stoß hab ich ihm mein Becken entgegengestreckt um ihn noch tiefer in mir zu spüren. Schnell bahnte sich mein Orgasmus an. Immer härter wurden seine Stöße, bis ich mit einem Lustschrei kam. Genau in diesem Augenblick. Als hätte er nur darauf gewartet, zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze und schob ihn mir mit einem Ruck in meinen Arsch. Mein Orgasmus wollte einfach nicht enden, immer neue Wellen der Lust durchströmten meinen Körper als er wie ein besessener meinen Arsch fickte. Immer härter und schneller, sein Schwanz schwoll noch mehr an, bis er mir seinen gesamten Samen tief in den Darm spritzte. Erschöpft sanken wir beide am Teppich zusammen.

Kurze Zeit später hörten wir einen Schlüssel im Wohnungsschloss. Wir haben es gerade noch rechtzeitig geschafft uns anzuziehen und weiterzuarbeiten als Mariella das Zimmer betrat um uns zu begrüßen. Gott sei Dank hat sie sich nicht darüber gewundert, dass wir heute länger als sonst für die Buchhaltung benötigt haben. Ich freu mich schon auf nächstes Monat, mal schauen was dann so alles passiert.

Spezialservice

Spezialservice

Irgendwo in Süddeutschland, es war früh morgens 8:30Uhr. Ich stieg aus meinem Auto und ging, mit meinem Messkoffer, den schmalen Weg zur Tür des schönen, freistehenden Einfamilienhauses hinauf. Nach dem schellen wurde mir von einer schwarzfarbenen, kurzhaarigen jungen Dame geöffnet. Sie ließ mich ein und zeigte mir den Schaden welche ich begutachten und erkennen sollte. Im unteren teil des Hauses war der Schaden sicht bar und im oberen sollte ich also suchen wo genau der Wasserrohrbruch war. Ich hatte an diesem warmen Sommermorgen natürlich viel mehr Augen für diese Schönheit als für den Schaden, und nach dem normalen Smalltalk hatte ich dann auch so ein bild von Ihr gemacht. Sie dürfet so um die 25 – 30 Jahre jung gewesen sein und hatte einen herrlichen Körperbau. In Ihrer Radlerhose welche ihren Körper wie eine zweite Haut umspannte und dem T-Shirt was auch sehr eng anlag konnte ich das deutlich erkennen. Sie hatte keinen BH an und einen schönen großen festen Busen, ca 80a, aber wirklich nicht hängend. Sie war etwa 170 groß und die Portionen alle so verteilt als wäre Sie das Vorbild einer jeden Traumfrau. Nicht zu dünn und auch nicht zu dick und alles super verteilt ohne Pölsterchen. Es stellte sich heraus dass wir alleine im Hause waren und so musste Sie mir den Schadensort und den eventuellen Herd zeigen. Wie ich später von Ihr erfuhr war Sie seit mehr als einem Jahr geschieden lebte hier bei Ihren Eltern seitdem völlig männerfrei und vergrub sich nur noch zuhause. Ging nicht aus und empfing auch niemanden. Ihre Eltern waren seit zwei Tagen verreist und so war Sie auf sich selbst gestellt. Ich ging hinter Ihr die Treppe hoch und nun sah ich den herrlich gewachsenen Po (ich bin Pofetischist) vor mir wiegend jede Stufe nehmend. Ihre strammen fesseln aus der Hose heraus nackt zu sehen die bedeckten Oberschenkel und den herrlichen Po welcher durch die Hose sich deutlich abzeichnete so das auch ich erkennen konnte das sie wenn überhaupt nur einen String drunter anhatte. Unter meiner Jeans zeichnete sich auch so langsam etwas ab beim dem Anblick. Im Bad angekommen verschwand Sie wieder und ich konnte mich entspannen und meiner Arbeit nachgehen. Ich öffnete die Revisionsklappe der Badewanne legte ich auf dem Boden und leuchtete darunter alles aus nur um mich abzulenken. Die Gedanken kreisten zwar immer noch um diese herrliche Frau aber Sie war verschwunden und so konnte ich in aller Ruhe den Schaden suchen, DENKSTE. Auf dem Rücken liegend einen Arm unter der Wanne den Andere halb mit der Lampe in der Hand hörte ich Ihre Stimme von der Tür her und ich drehte meinen Kopf in Ihre Richtung……. Was hatte Sie vor ?? Doch das war mir im Moment egal, denn das was ich sah stellte alle meine Sinne auf Sex. Sie hatte sich umgezogen und sah einfach nur geil aus……. Sie war barfuss und Ihre herrlichen geformten Beine waren bis zum Ansatz des Minnis nackt. Leider konnte ich aus der Entfernung nur Ahnen wo sie endeten und Minni ist gut der Rock war nicht breiter war als ein Gürtel.. Darüber der gebräunte Bauch mit einem Top das nur noch den Busen bedeckte und unter abstand sodass ich das herrliche Fleisch sehen konnte und auch die wunderbare Form von dem was ich jetzt liebend gerne berührt hätte. Wie schon erwähnt war er gigantisch aber straff, jetzt konnte ich deutlich erkenne, der hätte jeden Bleistifttest bestanden. „Geht’s voran“ waren Ihre Worte und ich entgegnete nur kurz „Kann noch nichts erkennen“ Mit zwei Schritten war Sie bei mir stellte Ihre Füße rechts und links neben meinem Kopf ging in die Hocke und Sprach ganz leise mit sehr sanfter Stimme „Ist es denn da unten nass?“ „Ja leichte Feuchtigkeit ist zu erkennen“ entgegnete ich mit dem Blich zwischen Ihren Beinen. Sie hatte nichts mehr an und so konnte ich sehen wo die Beine endeten. Ich kann mich nur wiederholen sie hatte eine prima Boddy und der Hintern in welchem die Beine endeten war komplett gebräunt und wunder bar. Meine Hose beulte sich aus bei dem Anblick. Sie trug keinen String mehr und so hatte ich auch einen Blick auf ihr Lustzentrum das feucht glänzend, glatt rasier vor mit lag. Die Lippen leicht geschwollen etwas geöffnet und mit der ersten Lustperlen versehen. „Was nun?“ unterbrach Sie jegliche aufkommenden Gedanken. Den Blick noch immer auf diese Spalte gerichtet entgegnete ich nur „Das muss ich näher betrachten und erkunden“ und zog Sie einfach auf die Knie herunter. Bei der Berührung Ihrer warme haut spannte sich meine Jeans erneut. Sie saß jetzt genau mit Ihrer Spalte über meinen Mund und ich ließ meine Zunge blitz schnell zwischen Ihre Lippen gleiten. Ein Zucken ging durch ihren Körper und Sie stöhnte laut auf. Meine Hand ging auf Wanderschaft zu ihrem super Po und ich streichelte den herrlichen Po und suchte den weg zischen den großen festen Backen. Derweilen ließ ich meine Zunge weiter in der Spalte auf Erkundungspfad gehen was mit noch mehr Stöhnen und Zucken begleitet wurde. Ihr Saft lief mir schon an den Wangen entlang, ja Sie muss ausgehungert sein so wie Sie reagiert. Mein Daumen hatte die Lustspalte erreicht und so konnte ich die Lippen etwas spalten um so mit meiner Zunge das Zentrum Ihrer Lust besser zu finden. Bei der Berührung konnte ich merken wie Ihr ein Schauer über Ihrem Körper lief. Ich zog meine andere Hand unter der Badewanne hervor und griff unter ihrem Top und fand zwei dicke aufgerichtete Warzen, welche ich abwechseln mit den Fingern zwirbelte wobei ich den Anschein hatte das sie noch größer wurden, was Sie mit noch mehr Stöhnen erwiderte. Ihr Unterkörper begann sich immer hektischer unter meiner Behandlung zu bewegen. Mit beiden Händen umfasste ich Ihren Po und öffnete schließlich ihre Muschi um nun den Kitzler, welcher sich dick und prall mir entgegen strecke zu verwöhnen. Ich vollführte ein Trommelfeuer mit meiner Zunge auf dieser Knospe und steckte ihr einen Daumen bis zum Anschlag in die Nasse Muschi. Sie verkrampfte sich ganz kurz, ein spitzer Schrei entrang Ihrer Kehle und der Saft schoss in meinem Mund welchen ich bis zum letzten Tropfen aussaugte und leckte. Das war ein sehr schneller und heftiger Orgasmus welchen ich Ihr bereiten konnte. Mit leichten Daumenbewegungen und ablutschen Ihres Kitzlers verebbte Ihr Orgasmus und sie ließ sich einfach vornüber fallen genau auf meine Beule. „Aua“ entrang es mir nur kurz und ich widmete mich weiter der Perle. Hechelnd entgegnete Sie ein „Sorry“ und blieb auf meiner Beule in der Hose liegen. Ich verwöhnte sie mit Daumen und Zunge derweilen weiter und Ihr Atem wurde dadurch nicht ruhiger. Nach einer kurzen Atempause Ihrerseits hob sie nur kurz Ihren Kopf und stammelte unter kreisenden Beckenbewegungen: „Ich habe dich ja ganz vergessen“ und mit diesen Worten öffnete Sie meine Jeans und streifte alles bis zu den Knien, ich hob mein Becken etwas an, herab. Ohne weiter Worte nahm Sie meinen Sack in einer Hand und meinen zum zerbersten, erregten Lümmel in die andere und ehe ich mich versah stülpte sie Ihre Lippen darüber und schluckte Ihn bis zum Ansatz. Mit beiden Händen meine Eier massierend und mit dem Stimmband meine Eichel torpedierend merket ich wie mein Saft zum abspritzen bereit war. So tief hatte noch keine Frau meinen Schwanz in ihrem Mund versenkt, und das auch noch deepthroth, ich war kurz vorm explodieren. Dann konnte ich nicht anders und entlud mich unter der intensiven oralen Behandlung in Ihrem Mud und Sie schluckten alle bis auf den letzten Tropfen. Meine Handlung an Ihrem Unterkörper hinterließ allerdings auch ihre Wirkung. Meine Zunge absolvierte erneut ein Trommelwirbel und mit meinem Daumen tief in Ihrer Möse verursachte ich ein unbeherrschtes bewegen Ihres Beckens. Bei jeder Bewegung meines Daumens ertönte ein geiles Quicken neben den schmatz ten Geräuschen vom Blasen. Kurz vor meinem eigenen Abgang steckte ich ihr meinen Zeigefinger in die Möse der dort mit sehr viel Nässe überschüttet wurde welchen ich Ihr dann ohne Vorwarnung in den After steckte. Dan kam ich in Ihrer Mundvotze und mit meinen Daumen in der Votze, meinen Finger im After, schrie sie vor geilem Schmerz auf und ich hatte Angst dass Sie sich in meinem Lümmel verbeißt. Doch bevor es soweit kommen konnten war ich fertig mit meiner Ladung, entzog mich Ihr und trieb Sie mit meiner Finger, Daumen und Zungenfertigkeit erneut in einem Mega Orgasmus, noch nie hatte eine Frau soviel Flüssigkeit abgesondert wenn es ihr kam. Auch für mich eine neue Erfahrung wie heftig eine Frau reagieren kann. Völlig erschöpft lagen wir in dieser 69 – 96 Stellung beisammen und erholten uns von dem geschehenen. Sie kam als erstes wieder so richtig bei sich und mit den Worten „Ich mach uns jetzt erst ein mal einen guten Kaffee“ stand Sie auf und verschwand in der Küche. Ich zog meine Hosen hoch, vollendete erfolgreich meine Arbeit und verkündete Ihr mein Ergebnis im Wohnzimmer bei einer Tasse Kaffee.

Löcher für eine Fickstange

Drei Löcher für eine Fickstange

Heute ist wieder ein besonders heißer Tag. Ich sitze hier in meinem Büro und mache meine Schreibarbeiten. Nebenher muß ich noch die Laufkundschaft bedienen, die sich doch mal hierher verirrt um etwas zu kaufen. Heute war nur wenig Kundschaft da, so daß ich schnell voran kam. So gegen Mittag kam ein Kunde, der mir besonders auffiel.: So etwa 180cm groß, schätzungsweise 90kg, sehr gepflegtes Gesicht, gepflegte große Hände. Ich schaue meist zuerst auf die Hände eines Mannes, denn dran sieht man, ob er sich ordentlich pflegt. Dieses Exemplar von Prachtmann, hatte herrliche gepflegte Hände mit nicht allzu langen Fingern. Ich ging zu ihm hin in und fragte ihn, was er begehre. Er schaute mich an und mir wurde ganz heiß unter seinen Blicken. Dann sagte er, er müsse sich erst einmal umschauen hier. Seine Blicke wanderten wieder an mir hoch und runter, daß ich mir schon fast nackt vorkam so wie ich vor ihm stand. Ich hatte heute ein enges Oberteil an und hatte meine eigentlich schon großen Brüste extra noch mit einem Push-Up – Bh höher geschallt. Meine Brüste sprengten fast mein Oberteil, so straff wurden sie unter den Blicken des Mannes. Die Nippel, die durch die Blicke hart wurden, drückten gegen den dünnen Stoff meines BH´s und Oberteils und zeichneten sich deutlich darunter ab. Dazu hatte ich einen langen weiten Rock an, der meine pfundige Figur umschmeichelte und meine Vorzüge besser hervorbrachte. Ich fragte ihn, ob er etwas bestimmtes suche , vielleicht hätte ich es ja für ihn. Er überlegte eine Weile und sagte dann: eigentlich hab ich schon gefunden, was ich gesucht habe. Ich wusste nicht, was er meinte und bohrte weiter. Er fing an zu lachen und machte einen Schritt auf mich zu. Er nahm mich am Arm und hielt mich fest. Ich dachte, was will er von Dir. Da er mir aber gefiel, hielt ich still und ließ mich von ihm festhalten. Trotzdem hatte ich etwas Angst vor dem, was er vielleicht mit mir vorhatte, immerhin war ich ja alleine im Laden und wer weiß, wann das nächste Mal jemand kommen würde. Er drehte mich zu sich um und schaute mir in die Augen. Da er nicht sehr viel größer war ,brauchte ich nicht hoch zuschauen. Ich hielt seinen Blicken stand. Mir wurde von diesen Blicken, die er mir zu warf , ganz warm zu mute. Dann küsste er mich innig auf den Mund. Seine Zunge drückte meine Zähne auseinander und spielte mit der meinigen. Wohlige Schauer durchzogen mich. Er ließ von mir ab und schaute mir tief in die Augen, daß ich dachte seine versinken in den meinen. Er fing an, meinen Busen mit seinen großen Händen zu streicheln. Ich wollte mich wehren, ich konnte es einfach nicht , so weich sind meine Knie davon geworden. Meine Nippel streckten sich bei der herrlichen Behandlung ihm entgegen und ich wurde ganz unruhig. Ich schaute in seinen Schritt, seine Anzughose spannte sich eng um seine Hüften und sein Schwanz hatte sich schon gestreckt und war hart geworden. Ich schien ihm also zu gefallen. Und was ich da sah gefiel mir auch… Hmm,. Dachte ich , was hab ich für eine Anziehungskraft auf diesen Fremden. Er fing an, mir unter mein Oberteil zu gehen und an meinen Nippeln zu spielen. Ich stöhnte auf, es gefiel mir, was er da tat. Ich hatte aber immer noch einen klaren Kopf. Ich sagte : komm laß uns die Tür abschließen damit wir ungestört sind. Er selber hatte bis dahin immer noch nichts gesagt und nickte nur als Zustimmung mit dem Kopf. So schloß ich die Tür ab und nun waren wir ungestört. Ich wurde langsam auch vorwitziger und wollte sehen, was er in seiner Hose zu verbergen hatte. Inzwischen war ich von dieser herrlichen Brustmassage schon ganz schön geil geworden. In meinem Höschen rebellierte es und verlangte nach mehr. Ich machte seine Hose auf und zog sie ihm über seinen knackigen Arsch. Seine enge Boxershort spannte und sein Schwanz schien sie fast zu zersprengen. So zog ich diese ihm auch einfach über diesen herrlichen Po und befreite seinen Schwanz, der mir sogleich entgegen sprang. Er wollte aber noch nicht, daß ich ihn berühre und entzog sich mir. Er wollte mich nun auch nackt sehen und entkleidete mich schnell wie der Wind. Ich stand nun nur noch in String und meinem BH vor ihm. Er schaute mich an, wie ich so halbnackt vor ihm stand. Ich fühlte mich etwas mulmig, denn ich war es nicht gewohnt so vor einem Mann zu stehen. Zwischen meinen Beinen war es schon feucht, an meinem Slip zeichnete sich schon ein nasser Fleck ab, was er sogleich wahr nahm. Er hob mich hoch und setzte mich auf einen Tisch. Ich hatte meine Beine leicht gespreizt, so daß er meinen feuchten Slip sehen konnte. Er stellte sich zwischen meine Beine und berührte mit seinem Schwanz meinen Slip. Ich reagierte sofort in dem ich mein Becken vorschob um seinen Schwanz näher zu sein. Aber er dachte gar nicht daran, mich so einfach zu nehmen. Nein, er wollte mich langsam und stetig aufgeilen. Er zog an meinem BH und befreite meine Brüste aus diesem Teil. Meine Nippel strahlten ihm entgegen als würde sie ihn einladen, sie zu küssen und zu streicheln. Liebevoll nahm er meine Nippel zwischen die Lippen und fing an, leicht an ihnen zu saugen. Er zwirbelte mit den Lippen die kleinen Zitzen bis sie richtig hart nach oben standen. Meine Vorhöfe hatten sich zusammengezogen und waren nun winzig klein. Seine Zähne knabberten zart an den Nippeln und ich dachte, tausend Blitze würden mir in Richtung Unterleib schießen. Ich fing an zu stöhnen und wollte seinen Schwanz nehmen um auch ihn zu verwöhnen. Er sagte aber : Nein, ich will, daß du hier die schönsten Wonnen erlebst. Ich will es geniesen, wenn du meine Zärtlichkeit entgegen nimmst und will Dir alles geben, damit du es schön hast. Also ließ ich es geschehen, was er mit mir vor hatte. Er streichelte und knetete meine Brüste, die immer straffer wurden von dieser herrlichen Massage. Dann züngelte er sich zwischen meinen Brüsten in Richtung meines Bauches. Leichte Zungeküsse bedeckten meinen Bauch und meinen Nabel und eine feuchte Spur war von meinen Brüsten in Richtung meines fleischigen Schamhügels zu sehen. Ich bekam eine Gänsehaut von dieser Behandlung. Seine Hände waren inzwischen aber auch nicht untätig gewesen. Er hatte meinen Slip beiseite geschoben und spielte an meiner kleinen Knospe. Diese hatte mir schon herrliche Gefühle in meinen Unterleib geschickt und schaute schon aus ihrem kleinen Versteck heraus. Seine Zunge wurde immer vorwitziger und wollte nun auch noch einen anderen Teil meines Körpers erforschen. Er hob mich leicht an und zog mir meinen Slip aus. Ich kam ihm leicht entgegen und hob meinen Po hoch um ihm es leichter zu machen. Dann saß ich mit weit gespreizten Beinen vor ihm. Ich fühlte mich in dieser Pose ihm ausgeliefert und geil zugleich und konnte es kaum noch erwarten, seine Zunge an und in meiner Möse zu spüren. Seine Finger hatten ja schon das ihrige getan und hatten mich schon schön auf das bevorstehende vorbereitet. Er küsste meine Scham, die ich immer schön blank rasiert habe. Da ich dies erst am vorigen Tag wieder getan hatte, war sie immer noch ganz glatt. Dann spürte ich seine Zunge an meinem Kitzler. Vorsichtig legte er ihn mit seinen Lippen frei. Spaltete meine Scham mit den Lippen um besser an meinen Kitzler zu kommen. Er küsste meine kleinen Schamlippen, die schon ganz prall gefüllt waren vor Geilheit. Ich stöhnte auf als seine Zunge meinen Kitzler berührte und er anfing, leicht dran zu saugen. Dann vollführte seine Zunge einen wahren Tanz auf meinem Kitzler und ich spürte, daß es nicht mehr lange dauern würde, wenn er so weiter macht. Aber er tat mir den Gefallen nicht, als er dies bemerkte. Seine Finger fickten meine Möse dabei, so merkte er, daß diese sich zusammenzog und ein Orgasmus näher kam. Er hörte sofort auf , weiter zu reizen um nach kurzer Ruhepause weiter zu machen. Seine Zunge spielte an meinem Kitzler, war dann gleich darauf in meiner Möse um diese zu ficken. Dann wieder waren seine Finger in meiner Möse und seine Zunge an meinem Kitzler. Nach und nach steckte er mehr Finger in meine Möse rein, langsam einen nach dem anderen. Da meine Möse durch seine geile Behandlung inzwischen sehr nass war und auch mein Mösensaft lief wie Wasser, war sie gut geschmiert. Langsam gewöhnte sich meine Möse an diesen ungewohnten starken Druck. Er machte seine Hand lang, legte den Daumen eng in die Handinnenfläche und schob seine Hand langsam in meine Möse rein. Ich hielt still. Hatte etwas Angst, daß es weh tun würde… aber die Geilheit überwog und ich ließ es geschehen was er vor hatte. Vor Geilheit wusste ich fast nicht mehr, wie mir geschah. Ich drückte ihm meinen Unterleib entgegen und mit einem Ruck war plötzlich seine ganze Hand in mir drin. Verblüfft, daß sie ganz rein passte, hielt ich still. Dann fing er an, seine Hand in mir zu bewegen, langsam aber stetig erhöhte er die fickenden Bewegungen seiner Hand in mir. Meine Möse platzte fast aus allen Nähten mit dieser großen Hand in ihr. Die Schamlippen lagen eng um sie, diese waren prall vor Geilheit. Der leicht schmerzende aber geile Druck in mir und das Gefühl ihm rücksichtslos ausgeliefert zu sein, erhöhte meine Geilheit noch mehr. Er meinen Kitzler, der inzwischen eine immense Größe angenommen hatte und ließ seine Spucke über meine Möse laufen um sie noch besser zu schmieren. Ich stöhnte und zuckte mit meinem Unterleib. Irgendwie schien dieser ein Eigenleben entwickelt zu haben. Ich kam ihm mit meiner Scham entgegen um seine Zunge und seine Hand intensiver zu spüren. Er merkte, daß ich nun nicht mehr aufzuhalten war und fickte mich immer schneller mit seinen Hand und saugte und klopfte mit seiner Zunge meinen Kitzler. Ich spürte, wie ich immer heißer wurde und meine Möse seine Hand einklemmte. Ich stieß ihm meinen Unterleib entgegen und er fickte mich schnell und hart. Dann kam ein Orgasmus über mich, daß ich tausend Sterne sah. Ich schrie und stöhnte meine Geilheit raus, daß es nur so schallte. Ich spreizte meine Beine so weit es ging . Der Schweiß lief mir aus allen Poren und aus meiner Möse tropfte mein geiler Saft. Langsam verebbte mein Orgasmus und ich lehnte mich zurück, um auszuruhen. Als mein Orgasmus verebbt war und sich meine Mösenmuskeln wieder entspannt hatten, versuchte er seine Hand aus meiner Möse zu ziehen. Das war gar nicht so einfach und ich bat ihn, vorsichtig zu sein. Er sagte : entspann Dich, sonst tut es weh. Es tat trotzdem leicht weh, aber ich hielt es tapfer aus. Er schaute mich dabei aus glänzenden Augen an und freute sich, daß ich mich ihm so herrlich hingegeben hatte. Mit weit klaffender Möse und tropfender Möse lag ich vor ihm. Er hatte aber noch längst nicht genug und fing nach einer Weile wieder an, mich zu lecken. Diesmal wollte ich ihm aber auch etwas Gutes tun und sagte, er soll ich auf den Tisch legen, damit ich ihm seinen harten Ständer blasen könne. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen und legte sich sofort auf den Tisch. Ich kam so über ihn, daß ich mit meiner Möse direkt auf seinem Gesicht saß. Er roch meinen geilen Duft und ich sah sofort, daß bei ihm schon die ersten Lusttropfen kamen. Diese schleckte ich sofort ab. Ich hörte einen Seufzer von ihm und wurde kecker. Nahm seinen Schwanz ganz in den Mund und fuhr mit meinem Mund an dieser geilen Fickstange rauf und runter. Er stöhnte. Dann spürte ich, daß seine Zunge nicht untätig war und meine Möse wieder bearbeitet. Plötzlich spürte ich sie an meiner Rosette. Erst war ich ganz starr von diesem ungewohnteren Gefühl, aber dann kamen geile Gefühle in mir auf. Ich war während dessen nicht untätig und bearbeitete seinen Schwanz mit meinem Mund. Ich blies und saugte ihn, fuhr mit der Zunge zärtlich an seinem Schwanz hoch und runter. Dann wollte ich seine Eier. Ich knetete sie vorsichtig und fuhr mit dem Fingernagel zart an der kleinen Naht entlang, die am Poloch endet. Er stöhnte und das war das Zeichen für mich, daß es ihm gefiel. Mit der Zunge fuhr ich um sein Poloch , um es etwas anzufeuchten, kitzelte daran und wagte auch mal den Versuch, da hinein zu kommen. Da dies ihm auch gefiel , wagte ich mich weiter vor. Vorsichtig drückte ich mit dem Daumen dagegen und versuchte dieses Hindernis zu überwinden. Langsam dehnte es sich und mein Daumen rutschte hinein. Ich zog ihn wieder heraus und nahm meinen Mittelfinger, steckte ihn rein. Er stöhnte und sein Schwanz stand noch geiler und härter in die Höhe. Ich wurde mutiger. Es kam noch ein zweiter Finger dazu. Dann fickte ich ihn vorsichtig in den Po. Sein Schließmuskel quetschten meine Finger ein. Dabei saugte und leckte ich seinen Schwanz. Er wurde immer unruhiger unter mir. Seine Zunge fuhr immer noch in meine Möse rein und raus oder massierte abwechselnd meinen Kitzler. Ich merkte, daß er es nicht mehr lange aushalten würde und mir bald seine ganze Ladung verpassen würde. Ich quetschte diesen dicken langen Lümmel zwischen meine Brüste. Rieb ihn zwischen meinen beiden Möpsen. Jedes Mal, wenn er oben zwischen meinen Brüsten raus schaute, fing ich ihn mit dem Mund auf und saugte dran. Ich hielt ihn mit den Lippen fest. Sein Schwanz duftete so herrlich geil nach Mann und machte mich noch geiler. Ich sah diese kleinen Äderchen auf seinem Lümmel und diese rote prall gefüllte Eichel prangte mir entgegen. Er stöhnte und zappelte unter mir. Ich merkte, daß er gleich seine Ladung gleich verschießen würde. Ich nahm ihn noch tiefer in den Mund, saugte, leckte , wichste ihn. Dann schoß seine geile Sahne voll in meinen Mund rein. Ich hatte Mühe, alles mit meinem Mund aufzufangen und zu schlucken, so schnell kamen die Stöße aus ihm heraus. Ich schluckte und saugte, schluckte und saugte. Er stöhnte. Dann verebbte seine Samenflut. Sein herrlicher Schwanz zuckte immer noch in meinem Mund und ich konnte ihn gar nicht loslassen. Sein Schwanz war immer noch steinhart. Ich blies ihn weiter und er leckte meine triefende Möse. Dann hielten wir es nicht mehr aus, wir wollten uns nur noch spüren. Ich rollte mich runter von ihm und drehte mich um. Er wollte aufstehen, ich hielt ihn aber zurück. Ich wollte ihn reiten. Ich setzte mich mit gespreizten Beinen über ihn., so daß er direkt in meine Möse sehen konnte. Sein Schwanz stand direkt an meinem Eingang, aus dem mein Mösensaft lief. Seine Eichel berührte meine Schamlippen. Ich drückte leicht dagegen, ließ ihn kurz rein um ihn dann gleich wieder raus zu ziehen. Dieses Spiel reizte mich und ihn sehr. Wir stöhnten jedes Mal auf, wenn seine Spitze in mich rein fuhr. Ich hielt es nicht mehr aus und rammte mir diesen geilen riesigen Schwanz bis zum Anschlag in meine nasse Fotze. Er füllte mich bis zum Schluß aus und ich war froh, daß ich mich auf ihn setzen wollte, denn sonst wäre er bestimmt nicht so ohne weiteres in mich rein gekommen. Ich genoß den Moment, diesen geilen Schwanz in mir zu haben. Er konnte sehen, wie sein Schwanz tief in meiner Möse steckte und wurde noch geiler von dem Anblick. Er wollte anfangen, sich in mir zu bewegen. Ich aber sagte, er soll still halten….. Dann fing ich an, meine Fotzenmuskeln rhythmisch zusammen zu ziehen und wieder locker zu lassen. Sein Schwanz quittierte dies mit einem Zucken. Das war für mich das Signal, daß es ihm gefällt. Ich fing an, mich auf ihm zu bewegen. Langsam aber stetig rutschte ich auf diesem Schwanz hoch und runter, ließ ihn rein und wieder raus. Fickte mich sozusagen selber mit diesem Stab…. Das war ein herrliches Gefühl. Wir stöhnten….. Er fing an, meinen Stößen entgegen zu kommen…. Spießte mich förmlich auf. Seine Hände kamen ins Spiel. Er fasste meine Brüste und quetschte sie, rubbelte die Nippel, die vor Geilheit keck hoch standen. … Ich wurde schneller auf ihm, er fickte inzwischen wie ein Ertrinkender meine Möse. Seine Finger fanden meinen kleinen Knopf zwischen meinen Beinen um diesen zu rubbeln. Wahre Feuerstöße durchzogen meinen Körper. In meine Möse entbrannte ein Sturm und sein Schwanz zuckte und fickte mich….. Er wurde zappelig und sagte, er wolle mich jetzt anders verwöhnen. So rutschte ich recht ungern von ihm runter. An seinem Schwanz klebte mein Mösensaft… den ich sogleich kosten musste. Hmmm, der schmeckte in Verbindung seines Geilsaftes so herrlich….. Er stand auf und drehte mich um. Ich spreizte meine Beine weiter, daß er direkt an meine Möse kam. Ich griff zwischen meine Beine und merkte, daß mir mein Mösensaft die Beine hinunterlief. Meine Möse war sehr gut geschmiert für solch einen herrlichen Schwanz. Als er mich so sah, wie ich da stand und mit meiner Hand zwischen meinen Beinen war, musste er sofort an meine Möse ran und ihr einen Zungenkuss verpassen. Ich schrie auf und reckte ihm meine Möse entgegen. Dann sagte ich : fick mich endlich, ich halt es nicht mehr aus. Ich will Deinen geilen Schwanz spüren und Du sollst mich richtig hart ran nehmen. Er rammte ohne Vorwarnung seinen harten Schwanz in meine Möse rein, daß mir die Luft wegblieb. Dann fickte er mich erst quälend langsam. Ich reckte ihm meinen Arsch entgegen und bewegte mein Becken, kam seinen Stößen entgegen. Ein herrliches Gefühl…. Ich stöhnte und verlangte nach mehr… So rammelte er mich, daß mir hören und sehen vergingt. Sein Schwanz rammte in meine Möse, daß ich dachte sie platzt gleich. Seine Eier klatschten gegen meinen Kitzler, den ich immer noch rieb. Ich dachte, ich muß gleich platzen. Seine Bewegungen wurden schneller. Ich ließ ihn aber dann langsamer ficken um die Situation besser geniesen zu können. Dann merkte ich einen sonderbaren Druck an meiner Rosette. Er drückte mit dem Finger dagegen. Da diese nicht so ganz feucht war, nahm er etwas von meinem Fotzensaft und benetzte sie damit. Sein Finger drückte immer stärker gegen meinen Anus… Dieses ungewohnte Gefühl war mir erst etwas unangenehm. Aber in Verbindung mit seinen fickenden Schwanz in meiner Möse, wurde es schnell ein geiles Gefühl. Plötzlich rutschte sein Finger über meinen Schließmuskel in meinen Po. Ich schrie auf. Er hielt ihn still, damit ich mich dran gewöhnen konnte. Dann fing er an, seinen Finger in meinem Po zu bewegen. Ich genoß dieses ungewohnte Gefühl immer mehr. Dann nahm er einen zweiten Finger, um diesen auch noch mit rein zu stecken. Ich wollte mich wehren, er hatte aber kein Erbarmen. Ich bekam es mit der Angst zu tun, als ich dachte, daß er vielleicht dann seinen dicken Schwanz mit reinstecken wollte. Er bemerkte meine Gefühle und wurde vorsichtiger. Es war immerhin mein erstes Mal, daß ein Mann mich da an dieser Stelle berührte und er wollte mir nicht weh tun. Vorsichtig weitete er meinen Anus… In Verbindung mit seinem Schwanz in meiner Möse… herrlich war das. Ich hielt ganz still. Kurz darauf sagte er, ich glaube du bist jetzt für was anderes bereit und zog seinen Schwanz schmatzend aus meiner Möse. Er setzte ihn an mein Hintertürchen und drückte damit leicht dagegen, daß ich mich an seinen Schwanz an dieser Stelle gewöhnen konnte. Dabei griff er mit einer Hand um mich herum um an meinen Kitzler zu kommen. Als seine Hand meinen Kitzler berührte , stöhnte ich auf. Sein Schwanz stand immer noch vor meinem Hintertürchen. Meinen Kitzler rubbelnd, erhöhte er langsam den Druck auf meinen Po. Ganz langsam ging mein Hintertürchen auf und ließ diesen dicken Schwanz rein. Ich hielt ganz still. Ich hatte Angst, wenn ich mich bewegen würde, täte es weh. Er beruhigte mich , drückte aber stetig kräftiger werdend, weiter seinen Schwanz in meinen Po rein. Plötzlich war es geschehen und er war drin. Mit einem Ruck überwand er das letzte Hindernis und er rutschte rein. Ich schrie erschrocken auf, aber dieses Gefühl, ihn da in mir zu haben, war herrlich. Er hielt still und ich konnte mich an diesen ungewohnten Druck gewöhnen. Dann fing er an, seinen Schwanz langsam da drin zu bewegen… ahh… war das herrlich. Ich genoß es… ich wurde geiler und übermütiger. Ich kam seinen Stößen entgegen, spießte mich förmlich fast selber auf. Sein Schwanz war so hart in meinem Po. Mein Schließmuskel spannte um seinen Schwanz. Er hielt mich am Arsch fest und wurde schneller in mir. Ich rieb meinen Kitzler und fickte meine Möse mit den Fingern. Dieses Gefühl ihn in meinem Po zu haben und gleichzeitig am Kitzler zu reiben, war herrlich. Ich spürte, daß es mir auch bald wieder kommen würde und spornte ihn an, mich schneller zu ficken…. Immer schneller wurden seine Fickbewegungen, daß ich dachte, mein Po zerspringt. Ich rieb und rubbelte meinen Kitzler. Inzwischen lag ich mit dem Oberkörper flach auf dem Tisch, daß ich beide Hände hatte. So war ich ihm hemmungslos ausgeliefert. Ich fasste nach hinten, um an seine Eier zu kommen. Diese klatschten gegen meine Möse, so daß ich Mühe hatte, sie festzuhalten. Als ich sie dann endlich hatte, knetete ich sie fest. Prall lagen sie in meiner Hand. Ich sagte ihm: fick, ich komme gleich. Der Saft lief mir aus der Möse über seine Eier. Dann folgte eine Explosion in mir, wie ich sie noch nicht hatte. Ich schrie vor Geilheit , alles in mir kribbelte wie tausend Ameisen. Der Schweiß lief mir aus allen Poren. Er fickte weiter und ließ mir keine Pause. Sein Schwanz zuckte in meinem Po. Dann plötzlich hielt er inne und verschoß seine Ladung in meinen Po. Seine heiße Ladung floß mit einem großen Schwall aus seinem Schwanz direkt in meinen heißen Arsch rein. Wir schrieen gemeinsam unseren Orgasmus aus uns raus. Alles in mir zuckte, meine Möse zuckte, mein Po zuckte und sein Schwanz zuckte in meinem Po. Unsere Herzen rasten , unser Blut erhitzte uns…. Wir schwitzten beide von diesem überwältigenden Orgasmus. Unsere Knie waren weich wie Butter, daß wir uns fast nicht mehr auf den Beinen halten konnten. Sein Schwanz wurde langsam kleiner und rutschte aus mir heraus. Mein Poloch stand weit offen von diesem großen Schwanz und ein Teil seines Saftes floß da heraus und über meine Möse. Schwer atmend lag ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch und ließ meinen Orgasmus ausklingen. Er hielt sich an mir fest um nicht einzuknicken. Dann zog er sich zurück und drehte mich um. Er sah mich mit glänzenden Augen an und küsste mich innig. Ich lag in seinen Armen und lehnte mich wohlig gegen ihn. Wir waren vollauf befriedigt. Ich sah auf die Uhr und sagte, daß wir nun schon fast 2 Stunden hier gevögelt hätten und es langsam an der Zeit wäre, wieder aufzuschließen. Schweren Herzens zogen wir uns wieder an. Er beobachtete dabei jede meiner Bewegungen. Als wir fertig waren, schloß ich die Tür wieder auf. Dann fragte ich mit einem verschmitzten Lächeln, ob er denn gefunden hätte was er gesucht hat. Er sagte, ja , das habe ich und ich bin sehr zuvorkommend bedient worden.

Neue Firma – neue Sitten

Neue Firma – neue Sitten

Heute möchte ich Euch eine Geschichte erzählen die mir vor einiger Zeit in meiner neuen Firma passierte. Ich war froh daß ich trotz meines Alters (immerhin schon fast 50) einen neuen Job bekommen hatte. Durch die Insolvenz in meinem ehemaligen Unternehmen stand ich für eine kurze Zeit förmlich auf „der Straße“. In der neuen Firma herrschte ein sehr lockeres Arbeitsverhältnis, das Betriebsklima war so gut, wie ich es mir nie erträumt hatte. Anfangs war eigentlich alles so wie immer. Man kommt als neue Arbeitskraft in eine neue Firma und alle Kollegen sind sehr nett und aufmerksam. Vor allen die männlichen Kollegen waren schon fast übertrieben hilfsbereit. Mit der Zeit wurde das Verhältnis zu einigen Mitarbeitern recht locker. So locker das ich schon mal beim Fotokopieren am Po getätschelt wurde. Einmal griff mir sogar ein Kollege während der Mittagspause an meine Titten, wahrscheinlich eher unabsichtlich aber man weiß ja nie. Irgendwann bei einem Gespräch zwischen meiner Kollegin und mir kamen wir auch auf dieses Thema. „Ach Charlotte mach dir nichts daraus, daß ist hier gang und gebe in dieser Firma, hier wird alles recht locker genommen.“. „Na gut“, dachte ich mir dann will ich auch nicht weiter aus der Rolle fallen. In nächster Zeit wurden die Annäherungsversuche und das Fummeln immer dreister und ich wollte nicht unbedingt als Freiwild in diesem Unternehmen verschrien werden. Ganz besonders schlimm war ein Abteilungsleiter, der kurz vor der Pensionierung stand. Auf einem Seminar, an dem wir beide teilnahmen, passierte es dann. Mein Mann, der es gar nicht gut fand, dass ich eine Woche mit einem Kollegen im Hotel wohnte, war erst beruhigt, als er hörte, dass der Mann schon über sechzig ist. Am ersten Tag unseres Aufenthaltes fing er an, während einer Konferenz meine Schenkel zu streicheln. Ich protestierte, aber nach einigen Minuten spürte ich, wie er mit einem Bleistift die Innenseite meiner Beine entlang fuhr. Immer höher, bis unter meinen kurzen Minirock, langsam an meinem Slip reibend und dann seitlich hinein zu meiner Möse! Da bewegte er ihn rhythmisch rein und raus! In Gegenwart von mindestens 25 anderen Teilnehmern masturbiert zu werden, war mir natürlich neu. Es geilte mich dermaßen auf, dass ich es geschehen ließ. Dem Bleistift folgte seine Hand, der ich es bereitwillig erlaubte in mich einzudringen. Nach einiger Zeit flüsterte er mir zu, dass ich in der nächsten Kaffeepause doch auf der Toilette meinen Slip ausziehen soll. Antworten konnte ich nicht, also nickte ich. In der Kaffeepause geschah, was er verlangte. Mittlerweile war ich nur geil, wollte zum Orgasmus gebracht werden! Das passierte auch, vor allen Leuten fickte er mich mit seinem Fingere unter dem Konferenztisch. Mit einem unterdrückten Stöhnen und Zittern entlud ich mich in seiner Hand.. Während des Mittagessens saß er mit zwei anderen wesentlich jüngeren Herren an einem Tisch, ich aß mit einigen anderen Damen auf der gegenüberliegenden Seite. Zurück im Seminarraum tastete sich nach ein paar Minuten die Hand wieder an meinen Schenkeln entlang. Voller Schrecken bemerkte ich, dass sie diesmal von der anderen Seite herkam! Neben mir saß einer der Herren, die beim Essen an dem Tisch von meinem Kollegen Hans gegessen hatten. Als ich ihn anblickte, zwinkerte er mir zu. Seine Finger befanden sich schon in meiner Fotze und bewegten sich hin und her; wieder konnte ich nicht widerstehen, öffnete meine Beine, um mich befingern zu lassen. So ging es den ganzen Nachmittag lang! Mal von der rechten Seite dann wieder von der linken, dann auch mal zusammen. Ich weiß nicht wie oft ich an diesem Nachmittag von den beiden Herren zum Orgasmus gefingert wurde. Ich weiß nur noch dass ich völlig ausgetrocknet war und beim Verlassen des Seminarraumes recht wacklige Beine hatte. Ohne ein Wort mit den beiden zu wechseln, ging ich dann auf mein Zimmer; um mich für das Abendessen umzuziehen. Bewusst wählte ich mein schwarzes kurzes und sehr enges Kleid aus Stretch, einen ebenfalls schwarzen langärmligen Bodystocking, dazu Schaftstiefel mit hohem Absatz, die ich sonst nur zu Jeans trug. Im Hotelrestaurant galt dieselbe Tischordnung wie Mittags, aber Hans stand auf und führte mich an ihren Tisch. Die anderen Herren waren Tobias ca. 20 Jahre alt; der mich nachmittags befingert hatte, und Erik ca. Mitte 20, ein etwas molligerer Jüngling. Wir unterhielten uns zwanglos über alles Mögliche, aber ich ließ durchblicken, dass ich verheiratet bin. Später besuchten sie einige Bars und luden mich dazu ein. Auf der Rückfahrt zum Hotel saß ich im Fond des Wagens neben Lukas und Tobias; Erik fuhr. Die beiden begannen meine Brüste durch das Kleid zu streicheln, ihre Hände schoben mein Kleid hoch und massierten meine Möse. Es wurde immer heftiger bis ich mein Kleid auszog und Lukass steifen Schwanz in den Mund nahm, unterdessen leckte Tobias meine nasse Fotze. Auf dem Hotelparkplatz musste ich erst wieder mein Kleid anziehen. Wir gingen in mein Zimmer und die anderen zogen sich alle nackt aus. Mir wurde nur gestattet, mein Kleid auszuziehen, Body und Stiefel musste ich anbehalten! Gerade als ich Tobiass Schwanz in meiner Fotze hatte, klingelte das Telefon, mein Mann war am Apparat und erkundigte sich, wie der Tag war. Ich erzählte belangloses Zeug, während Tobias mich weiter kräftig von hinten durchfickte. Lukas langte mit seinem Finger in das auf dem Nachtisch stehende Cremedöschen und ich spürte auf einmal, wie er seinen Finger in mein Arschloch bohrte. Dauernd musste ich ein Stöhnen unterdrücken. Mit einer Hand hielt ich den Hörer; mit der anderen wichste ich den Schwanz von Erik. Ich hielt es kaum noch aus. Erik nahm meine wichsende Hand von seinem Schwanz und wichste allein weiter. Er deutete mir an, dass ich meinen Mund öffnen sollte. Von dem Gespräch mit meinem Mann nahm ich kaum noch Notiz. Wie denn auch. Ich murmelte immer mein obligatorisches „Ja, nein, ach was.“ Ich fragte meinen Mann, wie denn sein Tag so gewesen ist, um Zeit zu gewinnen. Kurze Zeit später bekam ich die volle Ladung von Erik in den Mund. Dieser geile Sack hatte mir eine solche Menge in den Mund gespritzt, wie ich es von meinem Mann gar nicht gewohnt war. Ich hatte Mühe alles zu schlucken! Mein Mann fragte, ob der Geräusche noch, ob ich etwas am Essen bin, was ich bejahte. Stimmte ja auch. Tobias fickte mich immer noch. Und der Finger von Erik vollzog die ganze Zeit ein Fickstakkato in meinem Arsch. Das war zuviel! Ich hielt die Hand fest über die Sprechkapsel und schrie meinen Orgasmus heraus! Kurz darauf sprach ich wieder mit meinem Mann, der wissen wollte, was denn auf einmal los gewesen sei. Ich erzählte ihm, dass ich mir gerade den Fuß am Bett angestoßen habe. Und Tobias fickte mich immer noch! Ich machte dann Schluss, denn dieses Mal wollte ich ungestört laut stöhnen können beim Orgasmus. Lukas wechselte mit Tobias; Erik blies ich seinen Schwanz hart. Als Lukas abspritzte, setzte ich mich auf Erik und bekam von ihm die schönsten Orgasmen meines Lebens. Wir fickten, bis ich nicht mehr konnte vor Erschöpfung. Die Kerle waren immer noch topfit! Man kann sich vorstellen, dass wir die ganze Woche über wie die Wilden gebumst haben! Am letzten Tag wollte jeder noch einmal alleine mit mir eine Stunde lang vögeln. Dann küssten wir uns lange zum Abschied. Vor allem wegen Erik tat es mir leid, aber sie wussten ja, wie sie mich erreichen konnten. Beim Auspacken zu Hause fiel mir ein Umschlag entgegen, darin war eine Karte, auf der sie sich alle bedankten und zwei 500-Euro-Scheine! Von dem Geld kaufte ich mir eine Menge neuer Klamotten, auch ziemlich geile Dessous. Mit Lukas bumste ich fast jede Woche, obwohl er inzwischen in Rente gegangen ist. Sein Nachfolger ist ein junger Mann, der es zwar auch schon bei mir versuchte, aber abgeblitzt ist. Durch Lukas lernte ich aber noch einige andere meist jüngere Herren kennen, mit denen ich viel Spaß hatte. Leider wohnen sie alle weiter weg. Wie schon erwähnt, bumste ich mit Lukas jede Woche. Eines Abends, ich saß gerade mit meinem Mann vor dem Fernseher, klingelte das Telefon. Ich nahm das schnurlose Telefon sodann vom Tisch und meldete mich. „Ja.“ meinte ich. „Hallo, ich bin’s, Lukas“, hörte ich die Stimme. „Ah, Karin, was gibt es denn“, fragte ich diebisch zurück und ärgerte mich, dass er bei mir zu Hause anrief. Karin fiel mir gerade noch im letzten Moment ein; sie ist eine gute Arbeitskollegin von mir. „Habe gerade ein Bild von dir hier liegen und wichse mir einen darauf ab, wollte dich nur teilhaben lassen“, sagte Lukas schlicht und ich vernahm sein mir schon vertrautes Keuchen und Stöhnen. Ich drückte das Telefon ganz dicht an mein Ohr, damit sowenig wie möglich nach außen drang. Mein Mann saß nämlich lediglich einen Meter von mir weg! „Klar, kann ich dich morgen mit zur Arbeit nehmen“, sprach ich eigentlich vielmehr zu meinem Mann als zu Lukas. Ich wechselte noch einige unbedeutsame Sätze, als Lukas auch schon kam. Ich vernahm sein tiefes Stöhnen, welches ich so oft hörte, wenn er mir seine unglaubliche Menge Sperma in die Fotze oder in den Mund spritze. Er meinte anschließend noch, dass er mich morgen in der Mittagspause am gewohnten Platz abholen würde. Dieser gewohnte Platz war die Tiefgarage, wo ich mehr oder weniger unentdeckt hingehen konnte. Am nächsten Tag traf ich ihn auch und nachdem ich ihm erst mal im Auto den Schwanz leer geblasen hatte, sagte er, dass er eine Überraschung für mich hätte. Diese Überraschung war, dass er am Wochenende seinen 65. Geburtstag feiern wollte und sowohl Erik, als auch Tobias dabei wären. Ich freute mich riesig, da ich die zwei seit langem nicht mehr gesehen hatte. Allein von dem Gedanken, was wir alles im Hotelzimmer getrieben haben, wurde ich noch feuchter als ich sowieso schon war! Ich solle mir auf jeden Fall Dessous anziehen und die Fußnägel rot lackieren. Als es Samstag wurde und mein Mann und ich uns fertig machten um zu Lukas zu fahren, obwohl mein Mann ja nicht begeistert war, kam ich auf die Idee, dass mein Mann mir doch die Fußnägel lackieren könnte. Dies tat er dann auch, wobei ich insgeheim grinsen musste, dass gerade er mir die Nägel lackierte, um andere noch mehr in Fahrt zu bringen! Nachdem er im Bad verschwunden war, griff ich in den hinteren Teil meines Schrankes und entnahm dort meine weißen halterlosen Strümpfe und den Body, den Lukas mir mal geschenkt hatte. Dazu trug ich meinen pastellfarbenen Rock. Als endlich das Bad frei wurde, hatte ich schon alles angezogen, so dass mein Mann nichts davon bemerkte. Am Schluss zog ich noch meine circa vier Zentimeter hohen Sandaletten an, wobei man wunderbar die lackierten Fußnägel sah! Lukas wohnte etwas außerhalb der Stadt in einem alten Zweifamilienhaus, welches jedoch nur er und seine Frau bewohnten. Im ersten Stock hatte er seine große Eisenbahn aufgebaut, welche ich meist jedoch, wenn seine Frau nicht da war, nur von unten sah. Die Freude war riesig, als ich Erik und Tobias entdeckte. Wir fielen uns in die Arme und küssten uns freundschaftlich. Mein Mann nahm das eher gelassen hin; denn was hatten schon diese jungen Böcke von einer Frau im fortgeschrittenen Alter gewollt! Dass ich jedoch in den wenigen Wochen mehr Fremdsperma in Mund, Fotze und Arsch von den jungen Böcken bekommen hatte, als in unserer Ehe, wusste er natürlich nicht!!! Unter den circa 30 anwesenden Personen fiel mir auch noch Adrian auf. Er war der Controller Chef in unserer Firma, so Anfang 30 und hatte mich auf einem Betriebsfest auch schon mal gebumst. Mein Mann unterhielt sich angeregt über die nun rot-grüne Regierung und nannte das alles Anarchie. Bei ihm stand unter anderem auch eine andere Arbeitskollegin von mir. Sie hieß Melissa, war so um die 37 und war im wahrsten Sinne des Wortes der Kassenschlager. Sie hatte ihrem Mann schon mindestens 50 Hörner aufgesetzt und der 6jährige Sohn war natürlich nicht von ihm! Ich gesellte mich zu einer anderen Gruppe, als ich sah, wie Tobias und Erik mir einen Blick zuwarfen und dann verschwanden. Lukas blieb jedoch bei seiner Frau, um zumindest den Schein zu wahren. Mir war klar, wohin die beiden gegangen waren. Ich tat so, als würde ich zur Toilette gehen, ging den Flur entlang und gelangte ungesehen zu der Treppe zum ersten Stock. Als ich oben ankam, erwarteten die zwei mich schon. Ohne lange Umschweife gingen wir in das Eisenbahnzimmer von Lukas, wo wir uns dann auch sofort küssten. Als ich bei Erik die Zunge in seinem Mund vergrub, merkte ich, wie Tobias mir den Rock hochhob, die Beine entlang streichelte und dann ganz vorsichtig meinen Kitzler rieb. Ich war aufgrund von der jetzigen Situation schon so nass, dass er Schwierigkeiten hatte, mir den Body unten zu öffnen! Er spreizte mir die Beine und ich verspürte seinen heißen Atem, und als er auch noch den Kitzler in den Mund nahm, stöhnte ich laut auf. Da im Erdgeschoss der Geburtstagstrubel in vollem Gange war, hörte mich sowieso keiner. Tobias legte mich dann rücklings auf einen angrenzenden Tisch und während ich nun den entpackten Schwanz von Erik saugte, entfernte mir Tobias meinen rechten Schuh und saugte seinerseits nun an meinen Zehen! Ich sah kurz herunter und dachte daran, dass mein Mann wirklich gute Arbeit geleistet hatte! Dieses gab mir noch mehr einen Kick und ich lutschte Erik erst die dicke Eichel und dann den ganzen Schwanz. Tobias leckte mir immer noch den Fuß und war nun mit der Innenseite beschäftigt. Mittlerweile hatte er schon seinen Schwanz ausgepackt und war wie ein Weltmeister am Wichsen. Auf einmal hörte ich ein Grunzen und lautes Stöhnen von ihm. Er drehte sich kurz und wichste mir mit voller Wucht auf die Innenseite von meinem bestrumpften Fuß! Ich dachte ich wurde in ein heißes Wasserbad treten, so warm wurde es auf einmal. Im gleichen Moment hörte ich auch Erik stöhnen. ‚Oh, je.‘, dachte ich, denn ich wusste der hatte immer eine kaum zu schluckende Menge an Samen in seinem dicken Sack! Heiß spürte ich den ersten Strahl meine Kehle treffen. Ich schluckte sofort mit einem glucksenden Ton. Noch mindestens sechsmal entlud er sich. Auch dieses Mal schaffte ich es nicht alles zu schlucken. Einiges lief mir an den Mundwinkeln herunter. Erik putzte es ab und verteilte mir den Rest im Haar. Erik packte seinen Schwanz wieder ein, küsste mich noch kurz und ging dann wieder nach unten. Zwei Minuten später kam dann Lukas. Ich sagte noch „Mein Mann wird misstrauisch.“, aber Lukas entkräftete dies damit, dass er immer noch über Politik reden würde. Es waren ja auch höchstens 10 Minuten vergangen. Tobias zog mir die Bluse aus, während Lukas schon seinen dicken steifen Schwanz bei mir ansetzte. Ich war so nass, dass sein dicker Schwanz, mit dem ich meist Probleme beim Einführen hatte, mit dem ersten Stoß bis zum Anschlag bei mir drin war! Mir wurde fast schwarz vor den Augen, so intensiv war mein Orgasmus, der unerwartet und so hart wie nie, mich schüttelte!! Ich bekam nur noch entfernt mit, wie Tobias mir den Body nach unten zog und alles auf meine Titten spritzte. Indes fickte mich Lukas weiter und Tobias massierte mir noch den Kitzler. Ich kam ein zweites Mal innerhalb kurzer Zeit!! Ich spürte zusätzlich noch, wie Lukas mir mit heißen und kräftigen Stößen seinen Saft gegen meine Gebärmutter schoss. Ich war nur noch am Zittern und am Stöhnen. Ich wollte alles herausschreien, aber zum Glück hielt mir Tobias den Mund zu. Nachdem alles abgeebbt war, erhob ich mich. Der Saft von Tobias lief mir dabei bis zum Bauchnabel. Lukas stopfte mir mein Seidenhöschen in meine immer noch pulsierende Fotze, so dass ich fast den nächsten Orgasmus bekommen hätte. Dann zog ich meine Sandalette wieder an. Das Sperma von Tobias war natürlich noch nicht getrocknet und es war ein seltsames Gefühl. Bis auf einen kleinen Rest konnte man von dem Saft nichts mehr sehen. Ich zog meine Bluse wieder an, gab Tobias noch einen Kuss und gesellte mich dann wieder nach unten zu den anderen Gästen. Es war schon ein prickelndes Gefühl, meinem Mann so gegenüber zu stehen!! Mit Sperma auf den Titten, an der Fußsohle und in der Fotze!! Kurze Zeit später verabschiedeten wir uns, wobei allen klar war, dass es ein Wiedersehen geben würde. Zu Hause angekommen, ritt mich der Teufel, denn ich dachte immer noch an die Fickerei von vor anderthalb Stunden. Ich zog die Strümpfe und den Body aus, den Slip hatte ich immer noch in der Fotze, und zog eine weiße Strumpfhose an. Ich ging kurz ins Wohnzimmer und sagte zu meinem Mann „Schau mal, Schatz, was ich gestern extra für dich gekauft habe.“ Mein Mann war ganz hin und weg. Ich ging kurz ins Schlafzimmer und zog die gleichen Sachen wieder an, in welchen ich vor kurzem erst gefickt wurde! Das Sperma auf meinen Titten war mittlerweile getrocknet, aber der Body und vor allem mein rechter Strumpf hatten schon ein paar kleine Flecken! Mir war das jetzt egal! In demselben Dress wie vorher ging ich nun ins Wohnzimmer! Den Slip hatte ich vorher ausgezogen und in der Wäsche vergraben. Es sickerte immer noch aus mir heraus! Mein Mann nahm mich kurzerhand auf dem Teppich. Als er seinen Schwanz bei mir drin hatte, meinte er noch, dass ich wirklich scharf bin, da ich so nass sei!!! Klar, das war noch das Sperma von Lukas!!! Er fickte mich gut und als ich mein rechtes Bein anhob, sah ich noch die Spermaspuren, als Tobias mir auf die Innenseite meines Fußes gespritzt hatte. Obwohl ich mittlerweile bei meinem Mann weniger fühle, da sein Schwanz nicht so groß und so dick ist wie bei Lukas, überrollte mich der Orgasmus zum dritten Mal! Dabei streichelte ich mit der rechten Innenseite meines Fußes die Wade von meinem Mann. Wenn der wüsste!!! Nach dem tollen Fick, verschwand natürlich schnellstens das ganze Beweismaterial in der Wäschetonne. So, das war der Geburtstag von Lukas. Wenn ich wieder daran denke, überkommt es mich fast schon wieder! Es war wieder einer von diesen grauenvollen Montagen. Eine ganze arbeitsreiche Woche lag nun wieder vor mir. Ich sortierte gerade ein paar Rechnungen und wollte sie einbuchen, als Adrian, unser Controller, mit einem breiten Grinsen zu uns in das Zimmer kam. „Tach, Mädels“, meinte er lapidar. Er brauchte ein paar Unterlagen für seine Kostenrechnung. Ich stand auf und begab mich in das kleine angrenzende Zimmer, welches uns als Archiv diente und fummelte dort irgendwelche Unterlagen heraus, von denen ich annahm, dass diese die Richtigen sein müssten. Adrian stand auf einmal hinter mir und umfasste meine Hüfte. Ich schaute schnell zur Tür, bemerkte jedoch, dass meine Kollegin uns von ihrem Platz aus nicht sehen konnte. Unversehens griff ich nach hinten und knetete durch den Hosenstoff den mittlerweile auf Vollgröße gewachsenen Schwanz von Adrian. Da ich diesen Schwanz schon einmal gespürt hatte und ich wusste, welche Freuden er spenden konnte, wurde ich sofort feucht zwischen meinen Beinen. Aber die Gefahr entdeckt zu werden, war selbst mir zu groß, so dass ich ihm zuflüsterte: „Später!“ Meine Kollegin hatte nämlich um 14.00 Uhr einen Arzttermin. Ich war dann mehr oder weniger allein in unserem Bürozimmer. „Komm um Fünf noch mal rein“, raunte ich ihm ins Ohr, obwohl ich um 16.30 Uhr schon Dienstschluss hatte. Nur zu der Zeit war die Buchhaltung nicht mehr besetzt. „Danke“, meinte er, nahm die Unterlagen und verschwand. Nachdem sich meine Kollegin kurz vor Zwei Uhr verabschiedete, rief ich meinen Mann im Büro an und erzählte ihm, dass es heute ein bisschen später werden würde, da wir irgendwelche Fehlbeträge suchen mussten. Da er mich meist nach seinem Dienstschluss um 16.00 Uhr abholte, war er natürlich nicht sonderlich begeistert. „Lass dir für die zwei Kilometer dann ruhig etwas Zeit, wird so Fünf werden“, bemerkte ich dreist. Kurz vor Fünf sah ich, wie mein Mann auf dem fast leeren Parkplatz erschien und sich genau vor unseren Block stellte. Da wir im zweiten Stock arbeiteten, hatte ich eine gute Sicht auf ihn und sein Auto. Ich wich zurück und zog mir erst mal das Höschen aus, welches seit heute Mittag ganz feucht war! Ein paar Minuten später kam Adrian rein und sagte, dass er es kaum erwarten könnte, nachdem er sich versichert hatte, dass wir allein waren. „Wir haben nicht viel Zeit, draußen wartet mein Mann“, sagte ich sichtlich erregt. „Dann winke ihm doch mal zu“, bemerkte Adrian daraufhin. Ein Grinsen überflog erst sein und dann mein Gesicht. Ich stellte mich vor das Fenster und schaute nach unten. Währenddessen stellte Adrian mir das rechte Bein auf den Bürostuhl, welchen er herbei geschoben hatte. Er raffte mir den Rock hoch und nachdem er erstaunt festgestellt hatte, dass ich kein Höschen trug, strich er mit einem Finger von hinten über meine feuchte Spalte. „Uuuuuuuh…..!“ Ein Zittern ging durch meinen Körper. Er ging in die Knie, kam unter meine Beine und zog mir mit beiden Händen die Schamlippen auseinander, welche schon vor Geilheit feucht waren. Dann spürte ich, wie seine Zunge durch meinen nassen Spalt ging und mein Kitzler von ihm ganz zart angesaugt wurde. Ich schnaubte voller Wohlbehagen und mein Atem ging schneller. „Jaaaaah….jaaaaaaaa….guuuut!“ In diesem Moment schaute auch mein Mann mal nach oben und als er mich sah, winkte er mir zu. Ich winkte zurück und er deutete auf die Uhr. Ich drehte den Kopf nach hinten und fragte Adrian, wie lange es noch dauern würde, bis er mir seinen Saft reinspritzen würde. Mein Mann dachte wohl, dass ich meine Kollegin befragen wurde, der Dummkopf!! Adrian kroch unter meinen Beinen mit schleimverschmierten Mund hervor und meinte nur ganz trocken: „Fünf Minuten.“ ‚Das ist ja heute eine magische Zahl, die 5!‘, dachte ich noch bei mir, als ich meinem Mann alle fünf Finger zeigte. Im selben Moment bemerkte ich, wie Adrian seinen dicken Schwanz von hinten bei mir ansetzte. Und als er mit einem Stoß in meine aufnahmebereite und vor Liebesschleim triefende Fotze vordrang, sah ich wie mein Mann den Daumen hochhob, als ein Ok-Zeichen! „Oooooooooh!“ Ich stöhnte jetzt laut. Erst mal war nun keiner mehr in diesem Trakt und zweitens konnte mein Mann auf 80 Meter Entfernung auch nicht alles erkennen und schon gar nicht hören. Adrian fickte mich wie ein Tier, fest umschlossen seine Hände meine Hüften und zogen mich immer wieder über die gesamte Länge seines Schwanzes. Ich gab mir Mühe nicht soviel zu wackeln, damit es nicht auffallen würde, aber jetzt war mir auch alles gleichgültig. Ich hörte nur das animalische Keuchen von Adrian, das stoßweise Stöhnen von mir und die schmatzenden Geräusche, die es jedes Mal gab, wenn Adrian ihn rauszog oder wieder reinsteckte. Angetörnt durch diese ungewöhnliche Situation fühlte ich meinen Orgasmus nahen und als es soweit war, schaute ich dabei meinen Mann an, winkte ihm noch und brüllte mit offenem Mund vor Ekstase: „Iiiiich kooooooome….jaaaaaaa….jeeetzt…!“ Auch Adrian röhrte hinter mir auf einmal auf und pumpte mir mit heißen Wogen seinen Saft in meinen Bauch. Mein Mann dachte, dass ich ihm etwas sagen wollte und legte seine Hand an das Ohr, um zu signalisieren, dass er nicht verstanden hat. ‚Armer Trottel.‘, dachte ich, während ich merkte, wie mir das Sperma von Adrian aus meiner Möse herauslief und am Bein entlang sickerte. Ich drehte mich um, trat einen Meter vom Fenster weg, ging auf die Knie und lutschte den Schwanz erst mal sauber. Ich liebe es, meinen Mösensaft und das Sperma nach einem guten Fick abzulecken. Mittlerweile tropfte der Samen auf den PVC-Boden. Ich zog mein Höschen an, wischte kurz mit einem Taschentuch über den Boden und gab Adrian noch einen Kuss. „Danke“, meinte ich, noch mit erhöhtem Atem und leicht roten Wangen. „Kein Problem, bis demnächst“, bemerkte Adrian. Ich stieg dann in den Wagen zu meinem Mann, der wissen wollte, was ich ihm denn zugerufen habe. „Dass ich gleich komme“, antwortete ich wahrheitsgemäß! Während der ganzen Fahrt bemerkte ich, dass mein Höschen noch ganz nass von dem raus fließenden Sperma war. Meine Innenschenkel klebten immer noch von meinem und Adrians Liebessaft! Wieder zu Hause ging ich erst mal unter die Dusche um die klebrigen Säfte zu entfernen und mich von diesem Fick zu entspannen.

Die Patientin

Die Patientin

Ich war nie bei der Bundeswehr. Zwar war meine Mutter immer der Ansicht, dass man dort Ordnung und andere nützliche Tugenden vermittelt bekommt, aber da gingen unsere Meinungen ziemlich auseinander. Kurz und gut, ich entschied mich für den Zivildienst. Einen Platz hatte ich mir auch schon besorgt, und im Sommer 1999 sollte ich meinen Dienst dort antreten. Es war ein Krankenhaus mit circa 1400 Betten. Das Haus lag inmitten eines kleinen Parks und war für mich von zu Hause aus gut zu Fuß zu erreichen. Eigentlich ist der Zivildienst, ebenso wie der Wehrdienst, eine Zwangsarbeit, aber trotzdem freute ich mich darauf, mich nützlich zu machen. Der Tag meines Dienstantritts rückte immer näher. Mittlerweile war es Ende Juni, und der Sommer in jenem Jahr ließ wettermäßig nichts zu wünschen übrig. Morgen sollte ich pünktlich um 7 Uhr im Krankenhaus erscheinen. Um 6 Uhr klingelte der Wecker, und ich stand sofort auf. Schon jetzt war es sehr warm, und ich dachte besorgt: ‚Wie heiß wird es wohl gegen Mittag sein!‘ Als ‚Frühstück‘ reichte mir, wie immer, eine Tasse Kaffee und eine Selbstgedrehte. Dann machte ich mich gegen Viertel vor Sieben auf den Weg. Am Krankenhaus angekommen nahm mich sofort Oberschwester Erika in Empfang und zeigte mir die Diensträume, erklärte mir den Tagesablauf und die Schichtpläne. Schwester Erika war eine imposante Erscheinung; einen halben Kopf größer als ich und mindestens doppelt so schwer. Dazu hatte sie enorme Brüste, die ihre Schwesterntracht bedrohlich ausbeulten und strapazierten. Sofort merkte ich, dass mit ihr nicht zu spaßen war. Ich hätte also abwechselnd Früh-, Spät- und Nachtschicht. Alle 14 Tage hätte ich auch ein freies Wochenende, erklärte sie mir, und ich bereute schon fast meinen Entschluss. Eine meiner ersten Aufgaben bestand darin, bei der Essensausgabe und beim Betten machen auszuhelfen. Die ersten Wochen vergingen ohne nennenswerte Ereignisse. Dann hatte ich zum zweiten Mal Nachtschicht. Schwester Claudia, die mich unterstützen sollte, hatte sich krank gemeldet, und daher musste ich allein Dienst schieben. Aus dem Dienstzimmer holte ich das Tablett mit den Medikamenten für die, die regelmäßig ihre Medizin benötigten, oder die ganz einfach ein Rohypnol- oder Baldrian-‚Abo‘ hatten. Nachdem dies erledigt war, kramte ich mein Buch heraus, um etwas zu lesen. Ich musste wohl eingenickt sein, denn kurz nach halb Eins weckte mich ein Geräusch. Noch immer war es beinahe unerträglich warm trotz des kleinen Ventilators, den Schwester Erika besorgt hatte. Wieder hörte ich dieses merkwürdige Geräusch. Es hörte sich wie ein Wimmern oder Klagen an und kam vom Flur her. Dem musste ich auf den Grund gehen, beschloss ich und stand auf. Ich verzichtete darauf Licht zu machen, denn der Flur wurde vom Vollmond fast taghell erleuchtet. Nach ein paar Metern wusste ich, woher das Geräusch kam. Es kam aus dem Zimmer von Paulina Reber., einer Witwe, anscheinend nicht unvermögend, eben mit Einzelzimmer. Leise öffnete ich die Tür und lugte mit dem Kopf durch den Türspalt. „Frau Reber……Frau Reber….., geht es Ihnen nicht gut?“ hatte ich schon auf den Lippen, als ich sah, welche eigentliche Ursache die Geräusche hatten. Ich konnte alles ganz genau sehen, schließlich schien der Mond ebenso in dieses Zimmer, und da lag Frau Reber. Sie hatte, wohl wegen der Hitze, die dünne Bettdecke beiseite geschoben, und ich konnte erkennen, wie sie mit weit gespreizten Beinen masturbierte, dabei seufzte und stöhnte. Dieser Anblick erstaunte mich im ersten Moment aber erregte mich auch ein wenig. Ich beherrschte mich, näher zu treten, sondern beschränkte mich auf weiteres Beobachten. Mit der linken Hand griff sie sich abwechselnd an beide Brüste, während sie mit der linken ihre Möse befingerte. Beim längeren Anblick bekam ich langsam einen Ständer. Noch Tage später hatte ich dieses Bild im Kopf die Erinnerung daran erregte mein Gemüt. Dabei tat Frau Reber. immer so ete-petete. Oberschwester Erika teilte mir bei Antritt meiner Frühschicht mit, dass Claudia noch für eine weitere Woche krank geschrieben sei, und ich daher die älteren Patienten waschen müsse. Ich war wirklich ‚begeistert‘. Den ganzen Morgen Omas und Opas waschen! Zum Glück waren es nur fünf oder sechs, die beim Waschen Hilfestellung brauchten. Unter ihnen war auch Frau Reber. Und sie war ein Problem. Als ich ihr Zimmer mit den Worten betrat: „Guten Morgen, Frau Reber., es ist Zeit zum Waschen!“, sagte ich ganz schlicht: „Nein, von Ihnen lasse ich mir nicht helfen!“ Ok, manch ältere Leute sind halt ein wenig Eigenartig , aber das hielt ich für übertrieben. Trotzdem ließ sie sich nicht dazu bewegen, mir ins Bad zu folgen. Erst durch die Intervention und die geballte Autorität von Schwester Erika war sie schließlich dazu bereit. Wir waren im Bad, und Frau Reber. weigerte sich noch immer standhaft, sich von mir waschen zu lassen. „Hören Sie, Frau Reber…“ begann ich. Aber sie fiel mir ins Wort: „Wenn, dann will ich von Schwester Claudia oder von Schwester Erika gewaschen werden, und nicht von einem Mann, der mein Sohn, oder gar mein Enkel sein könnte!“ „Schwester Claudia ist krank, und Schwester Erika hat dafür keine Zeit. Sie müssen schon mit mir Vorlieb nehmen. Wovor genieren Sie sich denn so? Glauben Sie denn, ich hätte noch nie eine nackte Frau gesehen?“ fragte ich. Ich hatte tatsächlich erst sehr wenige nackte Frauen live gesehen… Sie antwortete nicht darauf, und ihr schien nichts mehr einzufallen. Aber sie machte auch keine Anstalten, sich auszuziehen. Plötzlich kam mir eine Idee. „Hätten Sie noch immer ein Problem, wenn ich mich ebenfalls ausziehen würde?“ fragte ich. Sie sah mich mit großen Augen an. Dazu muss ich sagen, dass ich ziemlich exhibitionistisch veranlagt bin und keine Scheu habe, mich nackt zu zeigen. „Sie wollen sich auch ausziehen?“ fragte sie leise und bedeckte aus Verlegenheit mit der flachen, rechten Hand ihren Mund. „Ja.“ erwiderte ich. „Ich habe damit überhaupt kein Problem!“ Sofort zog ich den Kittel und mein T-Shirt aus, und ein wenig später stand ich ‚barfuß‘ bis zum Hals vor ihr. Frau Reber schüttelte den Kopf und sagte nur: „Ts, ts, ts!“ Sie betrachtete mich anschließend von oben bis unten und stand dann auf. Sie ließ ihren Bademantel fallen. Darunter war sie nackt. Ihre Brüste waren enorm im Umfang und hingen auf Grund der Schwerkraft ziemlich weit herab. Aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters hatte sie einen sehr fraulichen Körper. Breite Hüfte enorme Brüste und einen einladenden Arsch. Ich betrachtete fasziniert (aber unauffällig) ihre dichtbehaarte Schamspalte unter der sich auch schon einige graue Haare befanden. Ich konnte nichts dafür, dass mein Schwanz sich anschließend langsam aufrichtete. „Habe ich doch noch soo …. eine Wirkung auf junge Männer?“ fragte sie verlegen und wurde rot. Mein Penis war mittlerweile hart wie Stahl, und ich spürte das Blut darin pulsieren. „Ja….anscheinend.“ antwortete ich wahrheitsgemäß. „Ich finde sie trotz ihres Alters sehr attraktiv!“ „Huuuh….., du bist ein Schlingel und willst einer alten Frau nur schmeicheln.“ sagte sie und bedeckte ihre Blöße mit beiden Händen. Ich trat auf sie zu, und mit der Spitze meiner Eichel berührte ich leicht ihren Bauch. „W… Wa was machst du da?“ fragte sie fast panisch Ich gab darauf keine Antwort, sondern kniete mich vor sie auf die Badematte, schob ihre Hände beiseite und grub mein Gesicht in ihren Schoß, weil ich mit meiner Selbstbeherrschung am Ende war. „Nein….nein….., bitte….bitte, tu das nicht! …..Du…..du… könntest mein Enkel sein!“ Sie stieß mich von sich und trat einen Schritt zurück. „Hast du kein Verlangen mehr nach einem Mann?“ fragte ich provokant. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und antwortete. „Junger Mann, wenn man so alt geworden ist wie ich, dann hat man kein Verlangen mehr nach Sex.“ „Das nehme ich dir nicht ab, Paulina! Gib doch zu, dass du in den langen, langweiligen Nächten masturbierst. Ich habe es selbst schon gesehen.“ Ihr Gesicht wechselte die Farbe und wurde krebsrot. „Du brauchst dich nicht vor mir schämen, daß ist doch vollkommen normal!“ Sie setzte sich auf den Rand der Wanne, und Tränen rannen ihr über die Wangen. „Ja.“ schluchzte sie leise. „Manchmal brennt es in mir wie Feuer, und dann vermisse ich meinen Mann unendlich.“ Wieder kniete ich vor ihr und nahm sie in den Arm, strich ihr über den Rücken und wischte ihr die Tränen ab. „Ich möchte gerne dein Feuer in dir löschen…“ sagte ich leise und fügte hinzu: „Dann machst du die Augen zu und stellst dir vor, dass du mit ihm zusammen bist.“ „Ich…ich… kann so etwas nicht tun,…… du bist so jung ……, und ich….ich… bin eine uralte Schachtel.“ entgegnete sie. „Das stimmt doch überhaupt, Frauen im reifen Alter haben auch ihre Reize und im übrigen auf das Alter kommt es doch nicht an. Komm, fass mich einfach an!“ forderte ich sie auf. Ich führte ihre Hand behutsam an meinen noch immer steifen Schwanz. Zögernd schlossen sich ihre Finger um mein Geschlechtsteil. Dann gingen wir zu der Liege, die an der Wand stand, und Paulina legte sich mit dem Rücken darauf. Sanft spreizte ich ihre Schenkel und bemerkte, dass ihre Schamlippen bereits feucht schimmerten. Langsam senkte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und presste den Mund auf ihre intimste Stelle. Paulina zuckte und seufzte leise, als meine Zunge Schamlippen und Kitzler berührte. Sie war noch immer sehr verkrampft, also streichelte ich sie, damit sie ruhiger wurde. Als ich ihre Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger stimulierte, führte das dazu, dass sich aus ihrer Vagina ein wahrer Sturzbach von Sekret in meinen Mund ergoss. Ich kam kaum noch mit dem Schlucken nach, und mir tropfte ihr köstlich-geiler Saft aus den Mundwinkeln. Ich bekam davon nicht genug! Ihr Körper zitterte und erlebte einen Höhepunkt nach dem anderen. Dann und wann stöhnte Paulina, und ihre Hände krampften sich in das schwarze Leder der Liege. Wie im Rausch stimulierte ich sie immer schneller, fester und intensiver mit Zunge, Fingern und Lippen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, und ich fürchtete schon, dass uns jemand hören könnte. Nachdem ihr letzter Orgasmus abgeklungen war, richtete ich mich auf. Noch etwas außer Atem sah sie mich mit Tränen in den Augen an. „Renè ich hätte es niemals für möglich gehalten, daß ich so etwas schönes auf meine alten Tage noch erleben dürfte.“ „Ich danke dir so sehr dafür“, schluchzte sie. Unbewusst hatte sie immer noch meinen zum bersten platzenden Prügel in der Hand und wichste in so zärtlich wie es nur eine erfahrene Frau kann. „Ich will jetzt mit dir schlafen“, flüsterte ich ihr zärtlich ins Ohr und knabberte an ihrem Ohrläppchen. „Ich…ich weiß ..nicht ob wir…das tun sollten“, flüsterte sie leise. „Sei unbesorgt Paulina, es wird unser kleines Geheimnis bleiben.“ Ich ging zur Türe und schloss diese ab. „Leg dich wieder auf die Liege, Paulina und spreize deine Beine.“ Sie ließ sich nach hinten fallen und zögernd öffnete sie ihre Schenkel. Ich stellte mich vor sie hin und legte ihre Beine auf meine Schultern. „Streichele deine Brüste…… bitte.“ Es war der geilste Anblick einer Frau den ich bis dahin erblickte. Ihr Scham lag nun offen vor mir, auf ihrer Schambehaarung glitzterte noch die Flüssigkeit ihrer vorherigen Orgasmen. Mein Prügel schmerzte mittlerweile solch ein Druck baute sich innerlich in mir auf. Es war der absolute Wahnsinn wie diese Frau sich mir darbot. Vor ein paar Minuten noch war sie die schüchterne und zurückhaltende Frau. Reber. Jetzt in diesem Moment hätte ich alles mit ihr machen können. Mein Schwanz stand nur noch Zentimeter vor ihrer Möse und wippte sich seinem Ziel entgegen. Ich trat noch einen Schritt nach vorne. Meine Eichel berührte ihre Schambehaarung. Mit einer kurzen leichten Bewegung nach vorne teilte ich ihre Schamlippen. Mein Gott war diese Frau feucht und heiß und geiiiil. Langsam und Millimeter für Millimeter schob ihr meinen harten, steifen Prügel bis zum Anschlag in die heiße Fotze. Trotz ihres Alters war sie sehr eng, und es fühlte sich für mich absolut geil an. Paulina hatte die Augen geschlossen, auch noch, als sie sich unter der Wucht meines Stoßes aufbäumte. „Aaaah….aaah….. ja! Tiefer!“ flüsterte sie gepresst und wölbte mir voller Verlangen ihren Unterleib entgegen. Diese Frau war unglaublich; sie ging leidenschaftlicher ab als so manche 20jährige! Zunächst bewegte ich mich langsam vor und zurück. Ich sah auf meinen Schwanz, der Zentimeter für Zentimeter in ihrer Möse verschwand und kurz darauf, von ihrem Lustnektar benetzt, glitzernd wieder heraus glitt. Ich, ein damals kaum 22jähriger Mann fickte eine 59jährige Frau, und ich genoss es! Ihr Körper war zwar älter und nicht mehr der einer 20 jährigen, aber noch immer steckte darin eine Leidenschaft, wie ich sie nie vermutet hätte. Und, ihr Körper war für mich, trotz ihrer Fältchen, schön und begehrenswert. Nun steigerte ich das Tempo, und stieß immer heftiger zu. Ich nahm zuerst Paulinas rechtes und dann das linke Bein von meinen Schultern und spreizte sie soweit sie es noch konnte, damit ich noch tiefer in sie eindringen konnte. Meine geschwollenen Hoden klatschten gegen ihren Po, und Paulina stammelte unverständliche Laute. „Wahns…..wahnsinn….es…es tut soooo….gut…wie du mich…..fickst….“ Es war geil, und sie war wirklich der beste Fick, den ich je hatte! Plötzlich und unvermittelt schrie sie auf. Ein Ausdruck von absoluter Wollust. „Ich kann nicht mehr! Bitte….. bitte….komm…komm jetzt…ich halte…es niiiiicht mehr….auuuuuuus.“ Ihr Körper bäumte sich auf und erstarrte. Sie sah mit tief in die Augen und Tränen schossen heraus. Ihre Hände legten sich um meinen Nacken und sie zog sich an mir hoch. „I….ich….ich…komme….ich …kann es ….nicht mehr ….halten…..oh mein Goooott….ja….ja …..jeeeeeetzt.“ Mit einem unbeschreiblichen Druck entleerte sie sich auf meinem Riemen. Ihre Scheidenmuskulatur zuckte im Sekundentakt. Sie presste ihr ergossenes Sekret rechts und links an meinem immer noch in ihr steckendes Glied vorbei. Schubweise tropften Schwälle auf die Liege in der sich binnen Sekunden ein kleiner See bildete. Ich sah dieses und war erstaunt, daß eine Frau solch eine intensiven Orgasmus erleben konnte. Ihr ganzes Gewicht hing an meinem Hals und ich erstarrte in dieser Position. Ich war unfähig mich zu bewegen. Langsam kehrte wieder Leben in ihren Körper zurück und sie ließ sich rückwärts auf die Liege fallen. Ihr Atem war schnell und unkontrolliert, ihr Gesicht vor Anstrengung feuerrot. Sie japste und keuchte vor Wollust. Ich nahm meine Hüftbewegungen wieder langsam auf und rammte immer wieder meinen Ständer in ihre Fotze, die mittlerweile eine purpurne Farbe angenommen hatte. Langsam spürte ich, wie Nervenimpulse meine Wirbelsäule entlang liefen und sich in einem enormen Orgasmus entluden. Sie spürte, daß ich kurz vor der Explosion stand. „Jaaaaa… jaaaaa…..pump…..es in miiiiich reiiiin.“ In diesem Moment entlud ich mich mit einer Urgewalt in diesem heißen Loch. „Hol ihn raus“, schrie sie mich an. „Ich will es sehen…lass es..mich sehen.“ Ich zog meinen Fickprügel heraus, und genau in diesem Moment spritzte eine weitere Fontäne Sperma auf ihren Bauch. Erschöpft und keuchend ließ ich mich auf Paulina sinken. Unsere Körper waren schweißbedeckt. Mein Herz pochte mir bis zum Hals, und ich küsste sie leidenschaftlich. Sie erwiderte meinen Kuss, und unsere Zungen trafen sich, spielten miteinander. Sie verrieb mein Sperma auf ihrem Körper und sagte dann seufzend: „Das hat mir 8 Jahre lang gefehlt!“ „Du willst damit sagen, dass du 8 Jahre lang keinen Sex mehr mit einem Mann hattest?“ fragte ich ungläubig. „Mein Hubert starb, als ich 51 Jahre alt war, und vorher…“ Sie machte mit der Hand eine unbestimmte Geste. „Vorher lief es im Bett nicht mehr so, weil er zuckerkrank wurde.“ „Das tut mir leid.“ sagte ich. „Euch Männern ist Sex sicher wichtiger als uns Frauen, aber trotzdem hätte ich mir mehr Zärtlichkeit und Leidenschaft in meiner Ehe gewünscht. Ich danke dir, dass du so zärtlich und leidenschaftlich zu mir warst.“ Mit diesen Worten küsste sie mich auf die Stirn. Niemals war mir ein Kompliment mehr wert als dieses. Paulina und ich hatten während meines Zivildienstes noch weitere, ähnliche Erlebnisse, und einmal wären wir fast von Oberschwester Erika erwischt worden, aber das ist eine andere Geschichte. Jahre nach meinem Zivildienst hatte ich immer noch Kontakt mit Paulina und wir verbrachten noch viele glückliche und geile Stunden miteinander. Irgendwann brach dann unser Kontakt ab und wir verloren uns aus den Augen. Letzte Woche erfuhr ich aus der Zeitung von Paulinas Tod. Heute stehe ich auf dem Friedhof und besuche ihr Grab und denke an die schöne Zeit, die wir uns gegenseitig gaben.

Die Praktikantin

Die geile Praktikantin

Simon war spät dran, als er sich im Aufzug auf dem Weg zu seinem Büro im achten Stock befand. Es fiel ihm meistens schwer, morgens rechtzeitig aufzustehen, wenn sein Wecker um sechs Uhr klingelte. Auch heute Morgen war er fast eine halbe Stunde länger liegen geblieben, um noch etwas vor sich hinzudösen, bevor er sich endlich dazu überwinden konnte aufzustehen. „Es gibt auch sanftere und einfühlsamere Methoden geweckt zu werden, als dieses schrille Klingeln des verdammten Weckers“, dachte er sich, als er die Zeitung aus dem Briefkasten holte und Richtung Küche ging, um den Sportteil aufzuschlagen und dabei sein Müsli zu frühstücken, in das er noch eine Banane und einen Apfel hineinschnitt. Eine gesunde Ernährung war ihm sehr wichtig, genauso wie er viel Wert darauf lag, seinen Körper durch Radsport, Joggen, Schwimmen und gelegentlichem Krafttraining in Form zu halten. Simon war jetzt 36 Jahre alt und an seinen Schläfen zeichneten sich bei genauerem Hinsehen die ersten grauen Strähnen ab, was ihm zusammen mit seiner athletischen Figur aber einen besonderen zusätzlichen Charme verlieh, wie es zumindest viele Frauen behaupteten. Er übte schon eine starke Anziehungskraft auf viele Geschöpfe des „schönen Geschlechts“ aus, doch seine letzte Beziehung war erst vor drei Monaten in die Brüche gegangen und seitdem hatte auch keine Frau mehr den Weg in sein Bett gefunden, die ihn heute morgen gefühlvoll hätte wecken können. Als der Aufzug hielt und sich die Türen öffneten dachte er einen Moment lang an die junge Empfangsdame im Eingangsbereich, die ihn kurz zuvor angelächelt und mit einem gutgelaunten „Guten Morgen Herr Vernello.“ begrüßt hatte. Er trug einen anthrazitfarbenen Anzug, das Jackett offen, darunter ein schwarzes T-Shirt, was passend zu seiner Persönlichkeit sportlich-elegant wirkte, nur hatte er heute Morgen keine Zeit mehr, um sich noch zu rasieren, was seiner männlichen Ausstrahlung jedoch keineswegs schadete. Außerdem standen heute auch keine wichtigen Konferenzen an, in denen er akribisch auf die Wirkung seines Auftretens und seines Äußeren achten musste. Simon befand sich als Mann sprichwörtlich in dem besten Alter, er war attraktiv, intelligent, charismatisch und hatte seine berufliche Herausforderung und Verantwortung als Controller in einem schnell wachsenden mittelständischen Unternehmen gefunden. Er überlegte sich, ob er die nette und äußerst hübsche Dame, der er fast täglich begegnete vielleicht für Freitagabend zum Essen in sein Lieblingsrestaurant einladen sollte, denn er war sich gewiss, dass sie seine Einladung nicht ablehnen würde. Seinem Bewusstsein war es auch nicht entgangen, dass er derzeit sehr sensibel auf die Damenwelt reagierte, nachdem der letzte gute und leidenschaftliche Sex nun auch schon eine ganze Weil zurücklag. Doch bevor er den Gedanken zu Ende führen konnte, stockte ihm plötzlich der Atem, als er aus dem Fahrstuhl mit dezent gesenktem Blick heraustrat und auf dem Flur unglaublich lange, schlanke Beine sah, die ihm hier nie zuvor aufgefallen waren. Er folgte mit seinem Blick dem Verlauf der gebräunten Waden und Schenkel bis zu ihrem Po, dessen perfekte Form sich unter dem rot-weiß gemusterten Kleid mehr als nur zu erahnen war. Simon dachte nicht einen Augenblick daran, diesem Anblick zu widerstehen, sondern betrachtete ihren entzückenden Rücken, ihr langes, blondes offenes Haar und ihre Schultern. Bevor er sich fragte, wen er hier zum ersten Mal erblickt hatte, viel ihm auf, dass er auf ihren Schultern nur die Träger ihres Kleides erkennen konnte, aber keine, die auf einen BH hindeuteten. Erst jetzt bemerkte er, dass sie sich mit Mika, seinem Kollegen, unterhielt, der auch gleich auf ihn zukam: „Hallo Simon, ich möchte die Helena vorstellen“, sage er, „Sie ist 21, stammt aus St. Petersburg und studiert hier BWL. Sie wird bei uns ein dreimonatiges Praktikum absolvieren.“ Zeitgleich drehte sich Helena herum und Simon konnte ihr wunderschönes Gesicht, ihre strahlend blauen Augen, in der er sich sofort hätte hinein vertiefen können, ihre sinnlichen Lippen und ihr bezauberndes Lächeln erkennen, das ihn keinen klaren Gedanken mehr fassen ließ. Simon spürte, wie sein Blutdruck deutlich anstieg, sein Herz schneller zu schlagen begann und vor allem, wie sich das Blut in seinem Schwanz staute. Mika fuhr fort: „Ich dachte, Helena könnte schon die Stammdaten für unser neues Projekt einfügen. So lernt sie auch schnell den Umgang mit unserer Software. Wenn du sie instruieren könntest…“ Simon wollte sofort widersprechen. Es war vollkommen ausgeschlossen, dass eine neue Praktikantin Einblick in die Stammdaten eines neuen Projektes erhält. Dass sie sich um Daten für den Einkauf, den Vertrieb, die Produktion, die Kalkulation und die Buchhaltung kümmert, das stand nicht zur Diskussion. Doch andererseits war es Mikas Vorschlag, also lag die Verantwortung nicht alleine bei Simon, wenn er die neue Praktikantin betreute und es war ihm eine willkommene Gelegenheit, Helena kennen zu lernen und außerdem hatte Helenas Anblick ihm immer noch die Sprache verschlagen. Während er sich diese Gedanken durch den Kopf gehen ließ, schweifte sein Blick über die Vorderseite von Helenas traumhaftem Körper. Sie besaß eine unglaubliche Figur, schlank, sportlich und ihr Kleid hatte ein Dekolletè, unter dem sich ihre üppigen, wohlgeformten Brüste deutlich abzeichneten. Erst jetzt war Simon in der Lage, Helena die Hand zu reichen und sie begrüßen: „Hallo Helena, schön dich kennen zu lernen. Ich heiße Simon, bei uns ist es üblich, sich zu duzen, weil das zu einem entspannteren Arbeitsklima innerhalb der einzelnen Teams führt und die Motivation fördert. Ich hoffe, dir wird es hier gefallen und du wirst viel Spaß bei uns haben.“ Ja, Spaß hätte er sehr gerne mit ihr gehabt, aber so, wie er sich das in seiner Phantasie ausmalte, würde es sich wohl in der Realität nicht ergeben, schon gar nicht im Geschäftsleben. Simon führte die Praktikantin in sein Büro, das nüchtern, aber nicht steril wirkend ausgestattet war. An den Wänden standen Regale mit Ordnern und Büchern, davor ein großer Schreibtisch mit PC, Richtung Mitte des Raumes ein Verhandlungstisch mit Blick aus den großen Fenstern auf die Parkanlage des Geländes. An der Wand, die noch frei war, hingen Hochglanzfotos italienischer Sportkarossen, die, wie Simon fand, ausgezeichnet sein feuriges italienisches Temperament verkörperten. Er fuhr seinen Rechner hoch, rückte einen zweiten Stuhl an seinen Schreibtisch, auf dem er zusätzlich seinen Laptop aufklappte, den er Helena zur Verfügung stellen wollte und erklärte ihr alle Schritte, die sie für ihre Aufgabe benötigte. Simon war nach wie vor von Helenas Attraktivität und von ihrer Ausstrahlung fasziniert und er konnte die Spannung spüren, die sich in der Luft auflud, wenn er an die Maus oder die Tastatur wollte und dabei leicht ihre Hand oder ihren Arm berührte. Dabei lief Helena ein wohliger Schauer durch die Haut, den sie sehr genoss. Obwohl Simon 15 Jahre älter war als Helena, war auch sie nicht gegen seine männliche Anziehungskraft immun, der viele Frauen erlagen, oder vielleicht lag auch gerade dort der Reiz, dass dieser Mann deutlich erfahrener war als sie, obwohl Helena ganz gewiss auch kein unbeschriebenes Blatt mehr war und sehr genau ihre Bedürfnisse und Sehnsüchte kannte. Simon rückte ein Stück näher an Helena heran, um einen Besseren Blick auf das Display werfen zu können, als er wie zufällig mit seinem Bein ihren Oberschenkel berührte. Er wusste nicht einmal, ob es Zufall war, oder ob er absichtlich so nah an Helena herangerückt war, dass er ihren straffen Schenkel spüren konnte. Zu schwer fiel es ihm mittlerweile, sich konzentrieren zu können. Er saß so dicht neben ihr, dass Helena seinen Atmen an ihrem Ohr spüren konnte, als er sie auf einen Fehler hinweisen wollte. Dieser heiße Luftstrom löste eine Erregung in ihr aus, dass sie ein leises Aufstöhnen unterdrücken musste, während sie eine Gänsehaut bekam und sich die winzigen blonden Härchen in ihrem Nacken aufstellten und sie befürchtete, sie könnte ihre Erregung nicht vor Simon verbergen, wenn er bemerkte, wie sich der Stoff ihres Kleides über ihre harten Brustwarzen spannte. Doch ihre Angst verflog genauso schnell, wie sie in ihr aufgestiegen war, denn als sie mit leicht geöffnetem Mund ihren Kopf zu Simon herüberdrehte und sah, wie seine Hose durch seinen erigierten Schwanz ausgebeult war. „Gut, ihn lässt diese Situation und dieses Prickeln innerhalb des Raumes genauso wenig kalt wie mich.“, dachte Helena insgeheim mit einem verführerischen Grinsen, das sie Simon entgegenbrachte, dem es spürbar unangenehm war, dass er überführt war und gerade aufstehen wollte, während Helena noch auf die Auswölbung in seiner Hose starrte und ihn auf dem Stuhl fest hielt, bevor sie ihm mit ihrer hand sanft und zugleich auffordern über seine Brust streichelte. Mit ihrer neuen Selbstsicherheit, die sie soeben erlangt hatte, bemerkte sie keck mit einem schwachen Akzent: „Also das hast du gemeint, als du sagtest, du hoffst, ich würde hier viel Spaß haben.“ Simons Verlegenheit war nicht mehr zu übertreffen und es war ihm höchst peinlich, doch eine innere Stimme sagte ihm, dass er es riskieren sollte, denn schließlich war seine Erregung aufgefallen und Helena schien dadurch alles andere als entsetzt zu sein. Er sagte ihr, dass er höchstens davon zu träumen gewagt hätte. Während dieser Worte stand er auf und verschloss die Tür mit seiner Chipkarte. Als er umgehen wieder auf Helena zukam, erhob sie sich ebenfalls und jetzt fiel ihm erst auf, dass ihre Nippel gehärtet waren und sich gegen ihr Kleid pressten. Nun war es auch ganz offensichtlich, dass sie keinen BH trug, was sie bei ihren perfekten Brüsten auch wirklich nicht brauchte. Simon trat zu ihr und fuhr mit seinen Händen die Konturen ihres Körpers nach. Er glitt mit seinen Fingern über ihr Schlüsselbein hinunter in ihren Ausschnitt zu dem Ansatz ihres Busens und fuhr dessen Ränder entlang, bevor er mit seiner Hand über ihren Busen streichelte und mit seinen Fingerspitzen sanft, fast berührungslos, aber in der Wirkung unglaublich erregend um Helenas Brustwarzen kreiste, bis seine Finger ihren Weg zu deren Spitze gefunden hatten. Ihre Lippen kamen sich langsam immer näher, während sich beide tief in die Augen schauten und sie schlossen, als sich ihre Lippen sanft berührten. Es war ein Kuss, in dem die ganze Leidenschaft entbrannte, die Simon in der letzten Zeit vermisst hatte, als Helena ihren Mund öffnete und Simon mit seiner Zungenspitze zwischen ihre Lippen glitt, bis er ihre Zunge spürte und mit ihr voller Leidenschaft und Feuer tanzte. Helena spürte die Hitze zwischen ihren Beinen und wusste, dass sie es brauchte und fing hörbar schwerer zu atmen an. Sie hätte sich diesem erregenden Gefühl gerne auf der Stelle hingegeben, doch sie wollte etwas anderes, zog Simons Jackett aus, drückte ihn in seinen Stuhl zurück und kniete sich vor ihm auf den Boden. Ihre Hände wanderten unter sein Shirt und glitten über seine Bauchmuskeln, hinauf zu seiner Brust, spielten mit seinem Brusthaar, bevor sie ihre Hände langsam, aber zielsicher Richtung Hosenbund und Gürtel bewegte. Simons Speer war nun in seiner Hose zum bersten angeschwollen und wartete sehnsüchtig darauf, endlich aus dieser Enge befreit zu werden. Er konnte schon das ziehen in seinen Hoden spüren, als Helena seine Hose öffnete und sie samt Boxershorts ein Stück heruntergezogen hatte. Sie streichelte seinen großen, harten, aufgerichteten Schwanz, umfasste ihn mit ihrer Hand, küsste genüsslich seine pralle Eichel, bevor sie ihn der gesamten Länge nach, bei seinen Eiern angefangen, ableckte, bis sie wieder zur Eichel gelangt war, diese mit ihren Lippen umschloss und in ihren süßen Schmollmund hinein sog. Ihre Zunge spielte mit seiner Eichel, während sie mit ihrer Hand seinen Schwanz am Schaft massierte und Simon ein Gefühl bescherte, als würde er schon jeden Moment in ihrem Mund explodieren. Helena saugte noch fester an seinem Schwanz, achtete aber genau darauf, dass er noch nicht abspritzte, bevor sie nicht auch auf ihre Kosten gekommen sei. Trotzdem spürte und schmeckte sie, wie schon die ersten Lusttropfen kamen, die sie sofort aufleckte. Sie ließ den dicken Prügel aus ihren Lippen heraus gleiten, beugte sich über Simon, leckte an seinem Ohr entlang und zog ihn hoch, bevor sie sich auf seinen Schreibtisch setzte und ihn mit ihren Beinen an seinen Hüften umklammerte. Simon schob die Träger ihres Kleides zur Seite, das bis zu ihrem Bauch hinunter glitt und ihre großen, wohlgeformten Brüste mit den harten Nippeln freilegte, die Simon sofort zu küssen begann und mit seiner Zunge umkreiste, bevor sie sich nach hinten mit ihrem Rücken auf den Tisch legte und er seine Lippen und seine Zunge ihren flachen Bauch hinunter gleiten ließ, ihr das Kleid auszog, sodass sie nur noch ihren schwarzen, leicht transparenten String trug, der schon einiges erahnen, aber nicht alles erkennen ließ, der aber schon ziemlich durchnässt von Helenas duftenden Liebessäften war, als Simon mit seiner Zunge an ihrem String angekommen war. Er zog ihr langsam, aber erwartungsvoll und voller Vorfreude ihren String aus und genoss in vollen Zügen den Anblick ihrer perfekt rasierten Muschi, an der kein einziges Haar zu sehen war. Er küsste ihren Bauchnabel und küsste sie immer tiefer, bis er fast an ihrem Intimbereich, dem Objekt seiner Begierde angekommen war, doch er wollte sie noch etwas hinhalten, sie so richtig scharf machen, bis sie es vor Geilheit kaum noch ertragen konnte und küsste die Innenseiten ihrer Schenkel, bevor er zärtlich ihre Klitoris küsste und sie mit seiner Zungenspitze vorsichtig umkreiste. Er leckte über ihre feuchten Schamlippen hinweg und konnte dabei riechen und schmecken, wie feucht sie schon war, bevor er sich wieder ihrer Liebesperle hingab und anfing, sie mit seiner Zunge rhythmisch zu massieren. Helena stöhnte vor Lust immer lauter, während Simon nicht mehr von ihrem Kitzler loslassen wollte und gleichzeitig mit zwei Fingern zwischen ihren triefenden Schamlippen hindurch streichelte, bis er an ihrem Eingang angekommen war und mit seinen beiden Fingern in sie eindrang. Helena stöhnte noch laute, denn das Gefühl seiner Zunge an ihrer Perle und gleichzeitig zwei seiner Finger in sich zu spüren machte sie so wahnsinnig heiß, dass sie sich vor Erregung unter Simon hin und her wand. Er ließ seine Finger aus ihrer heißen Muschi heraus gleiten, benetzte mit ihren Säften ihre Brustwarzen und legte sie auf ihre Lippen. Helena zögerte nicht lange, leckte sofort seine Finger ab und genoss es, ihre eigene Geilheit schmecken zu können, während Simon sich sein verschwitztes Shirt auszog , Helenas Beine noch weiter spreizte, als sie es ohnehin schon waren, sich vor sie stellte, während sie noch auf dem Tisch lag und mit seinem mächtigen Speer in sie eindrang. Helena stöhnte laut auf, er dachte schon, das Stöhnen müsste überall auf dem Flur zu hören sein und zog sein Glied wieder etwas aus ihr heraus, um dann erneut in sie einzudringen, aber deutlich tiefer und fester, als er es zuvor getan hatte. Er fing an, sie hart und ohne Gnade zu ficken, so wie er es die ganze Zeit gebraucht hatte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, wie sich sein Schwanz in dieser engen, heißen und feuchten Muschi rieb. Er drückte ihn bis zum Anschlag hinein, Helena schrie auf, ob vor Lust, oder Schmerz, er nahm darauf keine Rücksicht. Helena vibrierte am ganzen Körper, ihr Saft tropfte aus ihr heraus , sie schrie und bis sich zugleich auf die Unterlippe, als sie es nicht mehr aushielt und zu einem unbeschreiblich heftigen Orgasmus kam, während sie von diesem harten Schwanz gepfählt wurde, der tief in ihr steckte. Sie war schweißnass und zitterte noch am ganzen Körper, als sie sich zurückzog, damit Simons Glied aus ihr heraus glitt und dreht sich auf dem Tisch herum, sodass sie jetzt seinen Schwanz wieder direkt vor ihrem Mund hatte und ihn sogleich in sich hinein sog. Sie umschloss seinen Schwanz so feste mit den Lippen, dass er glaubte, sie wolle ihm das Mark aus den Knochen saugen, während sie gleichzeitig seine Hoden knetete. Dazu bewegte sie ihren Kopf auf und ab, um diesen Speer mit ihren Lippen richtig zu ficken. Es dauerte nicht lange und Simon konnte sich nicht mehr unter Kontrolle halten. Er ergoss sich mit voller Wucht in ihrem Mund und Helena konnte nur einen Teil der enormen Menge an Sperma schlucken, während ihr der Großteil aus den Mundwinkeln herausfloss, ihren Hals hinunterrann, auf ihre Titten tropfte und ihren Bauch hinunterfloss, bis tief zwischen ihre Beine, während sie den salzig – bitteren Geschmack des Spermas in ihrem Mund noch auskostete, den sie so sehr liebte. Nachdem sie den letzten Rest geschluckt hatte, schaute sie zur Uhr und sagte : “ Wir haben gleich Mittagspause, gehen wir draußen in dem park spazieren?“