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In der Frauentoilette

In der Frauentoilette

Der erste Tag in der neuen Firma näherte sich seinem Ende. Ich war zufrieden. Die Aufnahme durch meine neuen Kollegen war sehr freundlich. Es waren ein paar wirklich leckere Bürohäschen darunter und ich fragte mich mehr als einmal, ob man hier im Büro nicht eine menge Spaß haben könnte. Die Firma hieß Kerstin Lang Im- und Export.
Meine neue Chefin war diese Kerstin Lang, sehr resolut, aber auch sehr freundlich. Ich schätzte sie etwas älter ein als mich selbst. Sie war sehr gepflegt, fast schon zu sehr. Sie trug ein dunkelblaues, figurbetontes Kostüm dessen Rock eine handbreit über dem Knie endete. Unter dem Saum erschienen zwei makellose, schwarzbestrumpfte Beine, die in abenteuerlichen Stöckelschuhen endeten. Komplettiert wurde Ihre Kleidung durch eine weiße Bluse, deren zwei oberste Knöpfe sie unverschlossen ließ. Ihr goldblondes Haar fiel lockig bis über ihre Schultern und umrahmten ein ebenmäßiges Gesicht, das so geschickt geschminkt war, dass Ihre vollen Lippen in einem aufreizenden Kontrast zu Ihren fesselnd blauen Augen standen. Kurz gesagt: Sie war eine ungewöhnlich attraktive Mittvierzigerin, die es locker mit den meisten ihrer viel jüngeren Mitarbeiterinnen aufnehmen konnte.
Durch die vielen neuen Eindrücke hatte ich völlig übersehen auf meine grundlegenden Bedürfnisse zu achten. Doch nun musste ich dem Drängen meiner urologischen Abteilung Gehör schenken und endlich eine Toilette aufsuchen. Möglicherweise bin ich in meiner Ortsunkenntnis in Tateinheit mit einem, durch aufsteigende Nässe verursachten, getrübten Blick in einen Raum getreten, in dem Vertreter meines Geschlechts eigentlich nichts zu suchen haben. Jedenfalls riss ich, in Ermangelung eines Urinals, die Tür der nächsten Kabine auf und blieb geschockt stehen. Der Anblick der sich mir bot ließ mich augenblicklich jeden Harndrang vergessen.
Auf dem Thron saß meine Chefin. Nur noch mit dem bekleidet was Gott ihr mitgegeben hatte. Sie starrte mich entsetzt an. Ihre Beine hatte sie weit geöffnet und beide Hände hatte sie in ihrem glatt rasierten Schoß. Mit der linken Hand spreizte sie ihre Schamlippen, während sie mit der rechten Hand einen Dildo in Ihre Vulva eingeführt hatte. ihre Brüste wurden von den Armen zusammengepresst und schauten herausfordernd in die Welt.
„Erwischt“ stieß sie hervor.
„Uff“ war alles was ich sagen konnte.
Wir starrten uns eine Weile sprachlos an. Ihr Blick senkte sich und blieb an meiner Hose hängen. Ihr Mund öffnete sich leicht. Ich sah wie sich Ihre rechte Hand rythmisch zu bewegen begann. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich, hervorgerufen durch meine übervolle Blase eine Erektion erlangt hatte, die nun auf die spontane Begeisterung meiner Chefin stieß.
„Bleib!“ sagte Sie.
Dabei starrte sie unentwegt auf meinen Schritt. Ich trat auf sie zu und öffnete meine Hose. Mein Steifer sprang hervor. Ohne zu zögern ergriff ihn Kerstin und saugte mich in ihren Mund. Heiße Tentakeln der Lust schossen durch den Schwanz in meinen Leib. Mir entfuhr ein Stöhnen. Davon angestachelt intensivierte Kerstin ihre Arbeit. Mal ließ sie ihre Zunge über meinen Schaft gleiten, dann wieder saugte sie mich in Ihren Mund. Sie befreite mich von meiner Hose, die ich mit leichtem Schwung in eine Ecke kickte. Der Rest meiner Kleider flog im hohen Bogen hinterher. Immer tiefer sog sie mich ein, während sie eifrig ihre Scham beackerte. Kerstin begann zu stöhnen. Sie stieß sich meinen Schwanz bis tiefer und tiefer in Ihren Schlund, wobei sie Ihre Zunge heftig über seine Unterseite rieb. Die Geilheit drohte mich zu übermannen. Meine Eier begannen zu Kochen.
„Steh auf“ forderte ich mit belegter Stimme.
Ich griff ihr unter die Achseln und zog sie hoch. Dann drehte ich sie um und drängte sie gegen die Kabinenwand. Sie streckte mir ihren Po aufreizend entgegen und ließ ihre Hüften leicht Kreisen. Mit der linken Hand packte ich ihre Hüfte und zerrte sie zu mir, während ich die Rechte dazu benutzte meine Eichel zwischen Ihre triefenden Schamlippen zu schieben. Ich stieß heftig zu, was sie mit einem lauten Seufzer belohnte. Sofort begann ich sie schnell zu ficken. Dankbar nahm sie meinen Rhythmus an. Ich benetzte den Daumen meiner rechten Hand mit Speichel. Während ich mit unvermindertem Schwung immer wieder in ihre Möse vorstieß, begann ich mit meinen Daumen an ihrem zarten Hintertürchen zu massieren.
„Oh, das ist schön“ stöhnte sie auf.
Davon angestachelt drückte ich gegen ihr zartes, aber wiederspänstiges Portal. Mit jedem Stoß meiner Lenden, drang auch mein Daumen immer tiefer in Kerstins Darm ein. Sie quttierte es mit einem lauten Stöhnen und immer schnelleren Bewegungen ihrer Hüften.
Sie hatte Ihre Hände mit ausgestreckten Armen an der Wand abgestützt, aber mein Drängen war so stark, dass Sie sich mit ihrem Oberkörper gegen die Wand fallen ließ. Dabei rutschten ihre Hände nach oben. Der Vibrator in ihrer rechten Hand surrte nun laut an der Holzwand.
„Spritz mir deinen Saft in den Arsch“ forderte Kerstin mich auf „Sofort, bitte“.
Ich zog mich aus ihr zurück, und presste meine Spritze auf ihren Anus. Nur langsam öffnete sich ihr Arsch um mich einzulassen. Ihr Schließmuskel klammerte sich um meine Eichel. Der Sturm der Gefühle ließ mich nun heftig bei jedem Atemzug stöhnen. Ich hatte Angst vor Geilheit sofort abzuspritzen. Vorsichtig rückte ich weiter vor, bis ich meine Eichel komplett in Ihre Eingeweide gepresst hatte. Das Gefühl war unbeschreiblich. Meine empfindlichste Stelle wurde mit einer Kraft umklammert, als wollte mir Kerstins Ringmuskel die Spitze meines Schwanzes abkneifen. Ich ließ mir Zeit das Gefühl zu genießen und Kerstin die Möglichkeit etwas zu entspannen. Als der Druck etwas nachließ, drückte ich mich immer tiefer in sie hinein. Ihr Stöhnen war nun zu einem ständigen Wimmern geworden.
„Oh, ja. Fick mich endlich. Fick meinen Arsch. Pump mich voll. Ahh…“
Ihre Hüften fingen an langsame Fickbewegungen zu machen, die immer schneller wurden. Ich passte mich ihren Bewegungen an. Ihr Schließmuskel klammerte sich an meinen Schwengel, während ihn ihre Darmwände sanft streichelten. Meine Existenz konzentrierte sich immer mehr in meinen Genetalien.
Plötzlich steckte sich Kerstin den Dildo wieder in ihre Möse. Die Vibrationen fuhren direkt in meine Eier. Ich verlor die Beherrschung und rammelte wild drauflos.
Kerstin schrie leise auf und fing an sich unkontrolliert zu winden. Mit aller Kraft krallte ich mich in ihre Hüften, um nicht aus ihr heraus zu gleiten. Kerstins Knie gaben nach und ich hatte Mühe sie fest zu halten, damit ich nicht aus ihr heraus rutschte.
Sie stammelte „Ich komme“.
Und mit einem lauten Stöhnen verlor sie die Gewalt über Ihren Körper. Sie verkrampfte sich in einem stakkatoartigen Rhythmus, der sich auch in Ihrem Stöhnen wiederholte. Ihr Schließmuskel massierte meinen Schwanz aufs Heftigste, und riss mich in eine Lustexplosion, die heiß durch meinen Körper raste.
Wie glühende Lava schoss der Saft durch meinen Schwengel in ihre Gedärme. Ich fickte Kerstins Arsch immer weiter. Sie wand sich in meiner Umklammerung, noch immer geschüttelt von ihrer Climax. Ich Pumpte ihr alles in den Leib, was aus meinen Eiern herauszuholen war.
Meine Knie wurden weich und gaben nach. Rücklings landete ich auf der Toilettenschüssel, wobei ich Kerstin mit umriss, sodass sie auf meinem Schoß landete. Mit einem lauten Krachen fiel ihr Vibrator auf den Fliesenboden. Ich steckte noch tief in ihr. Da meine Hände nun frei waren streichelte und ich ihren Körper. Sie genoss meine Zärtlichkeit offensichtlich sehr, denn sie schmiegte sich fest an mich. Bei ihren Brüsten angelangt, ließ ich ihre harten Nippel zwischen meinen Fingern und über meine Handinnenflächen gleiten.
Sie hatte herrliche Titten. Zu groß um ganz in eine Hand zu passen aber von einer unerwarteten Festigkeit, die sie in wunderschöner Weise stehen ließen.
„Hör niemals damit auf“ hauchte sie „das ist so schön“.
Ich merkte wie mein Glied in ihr erschlaffte. Kerstin versuchte, durch zusammen pressen ihres Arschlochs, es fest zu halten. Aber vergebens, es glitt aus ihr heraus und ein Schwall meines eigenen Spermas ergoss sich in meinen Schoß.
Langsam erhob sich Kerstin von mir. Sie drehte sich um und setzte sich sogleich wieder auf meinem Schoß. Mit beiden Händen ergriff sie meinen Kopf und küsste mich Leidenschaftlich. Dann zauberte sie ihr Höschen hervor um es mir vor die Nase zu halten.
„Ist das nicht süß?“
Oh, ja das war es! Es war ein blaues, transparentes Pantyhöschen. Kerstin ließ sich vor mir auf die Knie nieder, und wischte zärtlich das Sperma von meinen Schoß. Besonderes Augenmerk richtete sie auf meine Familienplanung. Dann erhob sie sich, baute sich mit leicht gespreizten Beinen vor mir auf und streichelte mit dem nassen Slip ihre Möse und weiter bis zu ihrem noch nassen Arschloch, um auch diesen Bereich zu säubern. Das Höschen war jedoch nicht in der Lage sämtliche Feuchtigkeit aufzunehmen, somit verteilte sie alles gleichmäßig. Zu meiner Überraschung zog sie sich ihr dann Höschen wieder an.
„So werden Sie mich noch eine Weile begleiten.“ strahlte sie mich an.
Sie benutzte tatsächlich das SIE! Dann stellte sie ihren linken Fuß auf mein Knie. Provozierend rieb sie den Höschenstoff mit der rechten Hand zwischen ihre Schamlippen. Dabei legte Sie den Kopf zurück und ließ ihre Hüften kreisen. Diesen Anblick werde ich sicher nicht so bald vergessen. Ich verfiel in wilde Phantasien darüber, was ich alles Aufregendes mit Kerstin anstellen könnte.
„Wollen sie mir beim Anziehen helfen?“ unterbrach sie meine Träumereien.

Ich stand auf, zog sie an mich und wir küssten uns lange voller Leidenschaft.
„Wird mir eine Freude sein.“ erwiderte ich auf ihre Frage.
Ich sah mich nach ihren Klamotten um. Erst jetzt sah ich wie geräumig die Kabine war. Sie war fast zwei mal zwei Meter groß. Rechts neben der Schüssel war ein Bidet und daneben war noch Platz für ein kleines Schränkchen, über das Kerstin ihre Kleidung gelegt hatte.
„Aber ich muss vorher unbedingt etwas ganz Anderes machen. Ich werde schnell die Nachbarkabine benutzen.“
Der Grund meiner Anwesenheit meldete sich mit altem Elan zurück.
„Nein, nicht nötig.“ Sagte sie schnell „Ich will Ihnen zusehen.“
„Wie sie meinen“
Ich hob den Klodeckel an und postierte mich vor der Schüssel. Kerstin setzte sich auf das Bidet. Sie stellte das Wasser an und dusche ihren Unterleib mitsamt Höschen. Sie fing wieder an ihre Muschi zu massieren.

„Das gefällt mir“ sagte ich zu ihr während ich mich breitbeinig vor der Schüssel positionierte.
Ich musste mich zwingen, meine Augen von ihr abzuwenden. Es nicht zu tun hätte aber bedeutet ungezielt zu feuern, oder aber die ganze Ladung Pisse gen Himmel zu schießen. Der Anblick dieser wunderschönen Frau, die sich praktisch mir zu Füßen einen runter holte – und mich dabei als Wichsvorlage benutzte – machte mich schon wieder geil. Ich beeilte mich meine Konzentration auf die nötigsten Verrichtungen zu lenken.
Mit etwas Mühe gelang es mir und ich nahm Maß. Mein Bestes Stück war noch immer feucht und etwas Klebrig vom Sperma. Dann öffnete ich die Schleusen. Mit hohem Druck prasselte mein Strahl in das Becken. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Kerstin ihre Taktfrequenz erhöht hatte. Ihre Hand schien regelrecht zu fliegen. Trotz des satten Strahls dauerte es einige Augenblicke bis sich meine Blase geleert hatte. Ich schüttelte mein Ding.
„Lassen sie mich das machen“ forderte Kerstin.
Sie griff mir in den Schritt und zog mich an sich heran. Sie schüttele meinen Schwanz ein paar Mal auf und ab. Das dabei einige Tropfen Urin auf ihren Leib spritzten schien ihr zu gefallen. Sie verrieb sie genüsslich auf ihrer Haut. Dann nahm sie meinen Schwanz in beide Hände und rollte und knetete ihn zärtlich. Das blieb nicht lange ohne Folgen. Wieder füllten sich die Schwellkörper mit Blut. Kerstin ging dazu über meinen Kolben zu wichsen. Sowie er richtig gehärtet war, beugte sie sich vor. Zuerst mit den Lippen, dann mit der Zunge umspielte sie meine Eichel. Einige Male stieß sie ihre Zungenspitze in mein Pimmelloch. Mit einer Hand begann sie meine Eier zu verwöhnen, mit der Anderen unterstütze sie den Einsatz ihres Mundes. Immer wieder sog sie mich tief ein. Sie war eine wundervolle Bläserin. Im Nu hatte sie mich auf 180. Ich stöhnte. Meine Säfte begannen zu kochen.
Ich dachte gerade darüber nach wohin ich ihr die nächste Ladung spritzen würde als plötzlich ein Handy klingelte.
„Mist, schon so spät“ fluchte Kerstin „Wir müssen sofort Schluss machen“.
„Kommen Sie, lassen sie uns ficken. Wen interessiert schon, in so einem Moment die Zeit?“ protestierte ich.
„Ich will ja auch. Aber ich habe einen sehr dringenden Termin.“ Sie erhob sich vom Bidet.
„Ok, aber ich ziehe sie an!“ sagte ich gespielt trotzig.
Ich wollte doch mal sehen, ob ich sie nicht doch noch mal besamen konnte. Sie sah mich einen Augenblick skeptisch an.
„Na gut, versprochen ist versprochen. Da liegt mein Zeug“ überflüssigerweise deutete sie auf das kleine Schränkchen in der Ecke. Ich drehte mich um und betrachtete den Kleiderhaufen. Dort lagen sorgfältig gestapelt: Halterlose, schwarze Strümpfe, fein säuberlich zusammengerollt. Die weiße Bluse und der Rock und Blazer ihres Kostüms – kein BH! Ich ergriff als Erste die Strümpfe und kniete mich vor sie hin.
„Von hier unten sehen sie noch geiler aus. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so scharf war.“ provozierte ich sie.
Kerstin ging jedoch nicht darauf ein. Also ergriff ich ihren Fuß und führte ihn in den weichen Ring des aufgerollten Strumpfes. Langsam rollte ich die Seide über ihren Fuß, ihre schlanken Fesseln und ihren Unterschenkel, immer darauf bedacht jeden Zentimeter zärtlich zu streicheln. Kurz vor ihrem Knie hielt ich inne. Ich beugte mich vor und setzte meine Lippen und meine Zunge auf ihre wiche Haut und ließ sie langsam höher über die Innenseite ihres Schenkels gleiten. Ihr Atemgeräusch zeigte mir, wie sehr sie es genoss. Während ich den Strumpf weiter abrollte, stieß ich auch mit meinem Mund in immer höhere Regionen ihres Beines vor, immer näher an das Zentrum meiner Begierde. Ich leckte immer höher, selbst als der Strumpf ganz ausgerollt war. Bis zum Rand ihres Slips ließ ich meine Zunge gleiten. Kerstin Atem ging nun wieder schwerer. Ich küsste ihre Lende intensiv. Gleichzeitig streichelte ich mit beiden Händen ihr Bein. Die Seide elektrisierte meine Handflächen. Kerstin presste ihren Unterleib gegen mein Gesicht. Ich löste mich von ihr, griff mit der linken Hand in ihren Schritt und mit der Rechten nach ihrem zweiten Strumpf. Ich erhob mich. Demonstrativ stülpe ich mir den Seidenschlauch über meinen erigierten Penis. Ich wichste gleichzeitig ihre gierige Möse und meinen, vor Erwartung pochenden Schwanz. Kerstin nahm mir den Strumpf aus der Hand und wichste mich weiter. Doch dann ließ sie von mir ab und beugte sich vor um sich den Strumpf selbst anzuziehen. Ich schaffte es meine Finger weiterhin über ihre Muschi zu streicheln, also ließ ich sie gewähren.
„Hey, das ist mein Job“ schimpfte ich.
„Ja.“ Sie sprach mit vor Erregung rauer Stimme „aber ich muss mich beeilen. Geben sie mir die Bluse“
Ich tat wie mir geheißen. Sie zog sich die Bluse über. Es war ein erstaunlich transparentes Kleidungsstück aus Seide, das nicht in der Lage war, das durchscheinen Kerstins Brustwarzen zu verhindern. Sie endete bereits kurz unter dem Bauchnabel, sodass das niedliche Höschen unbedeckt blieb. Als Kerstin begann die Knöpfe zu schließen, intensivierte ich die Klitorismassage mit dem Zeigefinger, während ich versuchte meinen Mittelfinger mitsamt Höschenstoff in ihre nasse Fotze zu stecken. Kerstin wurde zusehens unruhig. Sie räkelte ihren ganzen Körper und es fiel ihr schwer die Knöpfe zu schließen. Mit meiner freien Hand griff ich an ihre Brust um sie zärtlich zu massieren. Kerstin stöhnte leise auf. Trotzdem schaffte sie es irgendwie auch den letzten Knopf zu schließen. Ich ließ ihre Brust los, griff nach ihrer Arschbacke, zog sie an mich heran und küsste ihren lüsternen Mund. Unsere Zungen verschmelzten in einem ekstatischen Tanz. Meine Linke massierte ihren Po und presste gleichzeitig ihren Unterleib mit aller Kraft gegen meine rechte Hand, die in wildem Stakkato ihren Venusberg beackerte. Mein Verlangen war nun unerträglich. Ich fragte mich ob ich aus purer Geilheit abspritze, ohne dass mein Lustzentrum bearbeitet würde. Sie biss mir auf die Zunge. Für einen Augenblick lösten sich unsere Lippen. Kerstin stöhnte laut.
„Oh, fick mich“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich zerriss ihrem Slip, und steckte ihr mein Ding bis zum Anschlag in ihre nasse Votze. Ich drängte sie an die Kabinenwand, wo sie die Beine um meine Hüften schlang und ich wie besessen losrammelte. Sie umklammerte meinen Nacken und küsste mich wild. Als sie sich zurücklehnte sah ich ihren Busen im Takt wippen. Ich befreite ihn von seinem Blusen-Gefängnis ohne auf die wegfliegenden Knöpfe zu achten. Kerstin hatte die Augen geschlossen und stöhnte hemmungslos. Der Anblick raubte mir fast die Besinnung. Ich merkte, dass meine Eier zum platzen angeschwollen waren.
„Warte“ keuchte Kerstin „Ich muss mich hinstellen“
Sie löste ihre Beine vorsichtig von meinen Hüften. Dennoch rutschte ich aus ihr heraus. Sie drehte sich um und rieb ihre Backen an meinem Ständer.
Plötzlich ging die Toilettentür. Instinktiv hielten wir die Luft an.
Es waren Stöckelschuhe auf den Fliesen zu hören. Die Nachbarkabine wurde geöffnet. Es erklang ein Geräusch als würde eine Hose über bestrumpfte Beine geschoben. Dann zweimal ein leises Klicken und das leise Klatschen, das entsteht wenn sich jemand auf die Brille setzt. Während ich meinen Ständer leicht in Kerstins Arschritze hoch und runter bewegte, erwartete ich ein Plätschern aus der Nachbarkabine. Stattdessen erklang das leise Brummen eines Vibrators, begleitet von einem leisen Seufzer. Wir bewegten uns kaum, um unsere geile Nachbarin nicht aufzuschrecken. Von nebenan wurde das Seufzen zu einem unterdrückten Stöhnen. Kerstin griff durch ihre Beine, ergriff meinen Schwengel und steckte ihn sich in ihr gieriges Lustloch. Sofort begann sie mit leichten Kreis- und Fickbewegungen, die ich vorsichtig erwiderte. Unsere Nachbarin hatte es eilig zum Höhepunkt zu kommen. Ihr Atem beschleunigte sich schnell. In gleichem Maße wurde ihr Stöhnen lauter. Ich nutzte die Gelegenheit und intensivierte meine Stöße nach und nach.
Nun begann auch Kerstin wieder zu stöhnen. Meine Geilheit war wieder auf dem alten Stand. Meine Eier kochten und mein Unterleib schien in lodernden Flammen zu stehen. Wir fickten und stöhnten nun hemmungslos, ohne auf unsere Umgebung zu achten. Mit einem, zu einem Röcheln unterdrückten, Aufschrei kam Kerstin.
Ihr Arsch klatschte unkontrolliert gegen meine Lenden und ihre Scheidenmuskeln molken zuckend meinen Stock. Meine Testikel krampften zusammen und schleuderten den Saft heraus. Solange ich konnte vögelte ich weiter in den sich windenden Leib vor mir. Erst als mein Glied schlaff aus Kerstin heraus glitt hielt ich an. In der Nachbarkabine erreichte nun auch die Unbekannte ihren Höhepunkt, den sie genauso lautstark mit stöhnen und schreien begleitete wie Kerstin und ich. Ich hielt Kerstin fest und streichelte sie am ganzen Körper. Sie kuschelte sich eng an mich und gemeinsam genossen wir das herrliche Gefühl des abklingenden Orgasmus.
Nebenan wurde es hektisch. Schnelles Stöckelgeklapper erweckte den Eindruck, als würde unsere kleine Wichserin etwas suchen, das sie aber nicht finden konnte. Sie gab jedoch rasch auf und stöckelte zum Waschbecken. Als sie den Wasserhahn wieder abstellte verließ sie umgehend das Klo. Kerstin und ich waren wieder allein.
„Wow“ sagte sie „das hat richtig gut getan.“
„Sagen sie mal, wer war das denn?“
„Das wer die Milewski aus der Buchhandlung. Die besorgt es sich jeden Tag nach Feierabend. Heute war sie jedoch sehr spät dran.“
„Ach so“ sagte ich knapp.
„Wir haben hier öfter gleichzeitig Spaß.“
„Aber nie gemeinsam?“
„Nein nie.“
Ich verstand.
„Vielleicht sollten wir öfters gemeinsam Spaß haben.“ forderte ich.
„Hm, ich werde es mir überlegen.“ versprach sie. „Bitte geben sie mir etwas Papier, damit ich meine Beine trockenen kann.“
Ich sah an ihr herab. Die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten vom Saft ihrer Spalte, der mit meinem Samen vermischt in kleinen Strömen an ihr herab lief bis er gierig vom Stoff ihrer seidenen Strümpfe aufgesogen wurde.
In diesem Augenwinkel entdeckte ich, was unsere Nachbarin so hektisch gesucht hatte: Dort lag ein winziges, Stück weißen Stoffs. Es war ein Stringtanga mit Hakenverschlüssen an den Seiten. Ich hob es auf und roch daran.
„Riecht aber lecker die Milewski“ sagte ich.
„Sie sollten sie erst einmal sehen…“ erwiderte meine Chefin wobei sie mir das Höschen abnahm, um sich selbst an seinem Geruch zu ergötzen.
„Ich würde es gern behalten.“ sagte ich.
„Daraus wird nichts“ sagte Kerstin „schließlich ist noch einiges ihres Samens in mir. Es ist mir lieber nicht ohne Höschen herumzulaufen.“
„Ok, ich ziehe es ihnen an“
„Oh, nein. Wie das endet weiß ich jetzt schon.“
Sie nahm das winzige Stückchen Stoff, strich damit über ihre nassen Schenkel, hakte die Verschlüsse ein und streifte es sich über. Obwohl sie den dünnen Stoff sorgfältig glatt zog, war dieser kaum in der Lage ihren Venushügel zu bedecken. Unter dem schimmernden Dreieck zeichneten sich ihre, noch immer geschwollenen, Schamlippen deutlich ab. Ihre Schenkel glänzten noch von dem übrig gebliebenen Liebessaft, der nicht ganz von Kerstin abgewischt werden konnte. Sie rieb sich mit ihrem Mittelfinger den Stoff in ihre Spalte, wodurch sich ihre Ritze noch deutlicher abzeichnete.
„Aufregend einen fremden Slip zu tragen“ seufzte sie.
Abrupt ließ sie von ihrer Möse ab.
„Ich muss mich beeilen. Lassen sie uns anziehen.“
Also zogen wir uns an. Nachdem Kerstin Ihren Rock übergestreift und das Jackett ihres Kostüms geschlossen hatte, waren auf den ersten Blick keine Spuren unseres Abenteuers mehr zu erkennen. Nur die intensive Rötung ihrer Wangen verrieten die Aufregung der vergangenen Stunde. Außerdem verliehen sie ihr eine Frische die sie noch schöner aussehen ließ.
Nachdem auch ich mich wieder angezogen hatte, zog ich Kerstin an mich und wir Küssten uns lange zärtlich.
„Ich schau mal ob die Luft rein ist.“ Kerstin verließ die Kabine, öffnete die Tür der Toilette und sagte dann leise: „Sie können jetzt gehen!“
Ich nahm mir die Zeit mir wenigstens Hände und Gesicht zu waschen, wobei mir Kerstin ungeduldige Blicke zuwarf. Eilig verließ ich die Damentoilette, nicht ohne Kerstin beim Vorbeigehen einen Klaps auf ihren Hintern zu geben, den sie mit einem spitzen Seufzer quittierte.
„Das war der beste Erste Tag meines Lebens.“ flüsterte ich ihr zu.

In der Frauentoilette

In der Frauentoilette

Der erste Tag in der neuen Firma näherte sich seinem Ende. Ich war zufrieden. Die Aufnahme durch meine neuen Kollegen war sehr freundlich. Es waren ein paar wirklich leckere Bürohäschen darunter und ich fragte mich mehr als einmal, ob man hier im Büro nicht eine menge Spaß haben könnte. Die Firma hieß Kerstin Lang Im- und Export.
Meine neue Chefin war diese Kerstin Lang, sehr resolut, aber auch sehr freundlich. Ich schätzte sie etwas älter ein als mich selbst. Sie war sehr gepflegt, fast schon zu sehr. Sie trug ein dunkelblaues, figurbetontes Kostüm dessen Rock eine handbreit über dem Knie endete. Unter dem Saum erschienen zwei makellose, schwarzbestrumpfte Beine, die in abenteuerlichen Stöckelschuhen endeten. Komplettiert wurde Ihre Kleidung durch eine weiße Bluse, deren zwei oberste Knöpfe sie unverschlossen ließ. Ihr goldblondes Haar fiel lockig bis über ihre Schultern und umrahmten ein ebenmäßiges Gesicht, das so geschickt geschminkt war, dass Ihre vollen Lippen in einem aufreizenden Kontrast zu Ihren fesselnd blauen Augen standen. Kurz gesagt: Sie war eine ungewöhnlich attraktive Mittvierzigerin, die es locker mit den meisten ihrer viel jüngeren Mitarbeiterinnen aufnehmen konnte.
Durch die vielen neuen Eindrücke hatte ich völlig übersehen auf meine grundlegenden Bedürfnisse zu achten. Doch nun musste ich dem Drängen meiner urologischen Abteilung Gehör schenken und endlich eine Toilette aufsuchen. Möglicherweise bin ich in meiner Ortsunkenntnis in Tateinheit mit einem, durch aufsteigende Nässe verursachten, getrübten Blick in einen Raum getreten, in dem Vertreter meines Geschlechts eigentlich nichts zu suchen haben. Jedenfalls riss ich, in Ermangelung eines Urinals, die Tür der nächsten Kabine auf und blieb geschockt stehen. Der Anblick der sich mir bot ließ mich augenblicklich jeden Harndrang vergessen.
Auf dem Thron saß meine Chefin. Nur noch mit dem bekleidet was Gott ihr mitgegeben hatte. Sie starrte mich entsetzt an. Ihre Beine hatte sie weit geöffnet und beide Hände hatte sie in ihrem glatt rasierten Schoß. Mit der linken Hand spreizte sie ihre Schamlippen, während sie mit der rechten Hand einen Dildo in Ihre Vulva eingeführt hatte. ihre Brüste wurden von den Armen zusammengepresst und schauten herausfordernd in die Welt.
„Erwischt“ stieß sie hervor.
„Uff“ war alles was ich sagen konnte.
Wir starrten uns eine Weile sprachlos an. Ihr Blick senkte sich und blieb an meiner Hose hängen. Ihr Mund öffnete sich leicht. Ich sah wie sich Ihre rechte Hand rythmisch zu bewegen begann. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich, hervorgerufen durch meine übervolle Blase eine Erektion erlangt hatte, die nun auf die spontane Begeisterung meiner Chefin stieß.
„Bleib!“ sagte Sie.
Dabei starrte sie unentwegt auf meinen Schritt. Ich trat auf sie zu und öffnete meine Hose. Mein Steifer sprang hervor. Ohne zu zögern ergriff ihn Kerstin und saugte mich in ihren Mund. Heiße Tentakeln der Lust schossen durch den Schwanz in meinen Leib. Mir entfuhr ein Stöhnen. Davon angestachelt intensivierte Kerstin ihre Arbeit. Mal ließ sie ihre Zunge über meinen Schaft gleiten, dann wieder saugte sie mich in Ihren Mund. Sie befreite mich von meiner Hose, die ich mit leichtem Schwung in eine Ecke kickte. Der Rest meiner Kleider flog im hohen Bogen hinterher. Immer tiefer sog sie mich ein, während sie eifrig ihre Scham beackerte. Kerstin begann zu stöhnen. Sie stieß sich meinen Schwanz bis tiefer und tiefer in Ihren Schlund, wobei sie Ihre Zunge heftig über seine Unterseite rieb. Die Geilheit drohte mich zu übermannen. Meine Eier begannen zu Kochen.
„Steh auf“ forderte ich mit belegter Stimme.
Ich griff ihr unter die Achseln und zog sie hoch. Dann drehte ich sie um und drängte sie gegen die Kabinenwand. Sie streckte mir ihren Po aufreizend entgegen und ließ ihre Hüften leicht Kreisen. Mit der linken Hand packte ich ihre Hüfte und zerrte sie zu mir, während ich die Rechte dazu benutzte meine Eichel zwischen Ihre triefenden Schamlippen zu schieben. Ich stieß heftig zu, was sie mit einem lauten Seufzer belohnte. Sofort begann ich sie schnell zu ficken. Dankbar nahm sie meinen Rhythmus an. Ich benetzte den Daumen meiner rechten Hand mit Speichel. Während ich mit unvermindertem Schwung immer wieder in ihre Möse vorstieß, begann ich mit meinen Daumen an ihrem zarten Hintertürchen zu massieren.
„Oh, das ist schön“ stöhnte sie auf.
Davon angestachelt drückte ich gegen ihr zartes, aber wiederspänstiges Portal. Mit jedem Stoß meiner Lenden, drang auch mein Daumen immer tiefer in Kerstins Darm ein. Sie quttierte es mit einem lauten Stöhnen und immer schnelleren Bewegungen ihrer Hüften.
Sie hatte Ihre Hände mit ausgestreckten Armen an der Wand abgestützt, aber mein Drängen war so stark, dass Sie sich mit ihrem Oberkörper gegen die Wand fallen ließ. Dabei rutschten ihre Hände nach oben. Der Vibrator in ihrer rechten Hand surrte nun laut an der Holzwand.
„Spritz mir deinen Saft in den Arsch“ forderte Kerstin mich auf „Sofort, bitte“.
Ich zog mich aus ihr zurück, und presste meine Spritze auf ihren Anus. Nur langsam öffnete sich ihr Arsch um mich einzulassen. Ihr Schließmuskel klammerte sich um meine Eichel. Der Sturm der Gefühle ließ mich nun heftig bei jedem Atemzug stöhnen. Ich hatte Angst vor Geilheit sofort abzuspritzen. Vorsichtig rückte ich weiter vor, bis ich meine Eichel komplett in Ihre Eingeweide gepresst hatte. Das Gefühl war unbeschreiblich. Meine empfindlichste Stelle wurde mit einer Kraft umklammert, als wollte mir Kerstins Ringmuskel die Spitze meines Schwanzes abkneifen. Ich ließ mir Zeit das Gefühl zu genießen und Kerstin die Möglichkeit etwas zu entspannen. Als der Druck etwas nachließ, drückte ich mich immer tiefer in sie hinein. Ihr Stöhnen war nun zu einem ständigen Wimmern geworden.
„Oh, ja. Fick mich endlich. Fick meinen Arsch. Pump mich voll. Ahh…“
Ihre Hüften fingen an langsame Fickbewegungen zu machen, die immer schneller wurden. Ich passte mich ihren Bewegungen an. Ihr Schließmuskel klammerte sich an meinen Schwengel, während ihn ihre Darmwände sanft streichelten. Meine Existenz konzentrierte sich immer mehr in meinen Genetalien.
Plötzlich steckte sich Kerstin den Dildo wieder in ihre Möse. Die Vibrationen fuhren direkt in meine Eier. Ich verlor die Beherrschung und rammelte wild drauflos.
Kerstin schrie leise auf und fing an sich unkontrolliert zu winden. Mit aller Kraft krallte ich mich in ihre Hüften, um nicht aus ihr heraus zu gleiten. Kerstins Knie gaben nach und ich hatte Mühe sie fest zu halten, damit ich nicht aus ihr heraus rutschte.
Sie stammelte „Ich komme“.
Und mit einem lauten Stöhnen verlor sie die Gewalt über Ihren Körper. Sie verkrampfte sich in einem stakkatoartigen Rhythmus, der sich auch in Ihrem Stöhnen wiederholte. Ihr Schließmuskel massierte meinen Schwanz aufs Heftigste, und riss mich in eine Lustexplosion, die heiß durch meinen Körper raste.
Wie glühende Lava schoss der Saft durch meinen Schwengel in ihre Gedärme. Ich fickte Kerstins Arsch immer weiter. Sie wand sich in meiner Umklammerung, noch immer geschüttelt von ihrer Climax. Ich Pumpte ihr alles in den Leib, was aus meinen Eiern herauszuholen war.
Meine Knie wurden weich und gaben nach. Rücklings landete ich auf der Toilettenschüssel, wobei ich Kerstin mit umriss, sodass sie auf meinem Schoß landete. Mit einem lauten Krachen fiel ihr Vibrator auf den Fliesenboden. Ich steckte noch tief in ihr. Da meine Hände nun frei waren streichelte und ich ihren Körper. Sie genoss meine Zärtlichkeit offensichtlich sehr, denn sie schmiegte sich fest an mich. Bei ihren Brüsten angelangt, ließ ich ihre harten Nippel zwischen meinen Fingern und über meine Handinnenflächen gleiten.
Sie hatte herrliche Titten. Zu groß um ganz in eine Hand zu passen aber von einer unerwarteten Festigkeit, die sie in wunderschöner Weise stehen ließen.
„Hör niemals damit auf“ hauchte sie „das ist so schön“.
Ich merkte wie mein Glied in ihr erschlaffte. Kerstin versuchte, durch zusammen pressen ihres Arschlochs, es fest zu halten. Aber vergebens, es glitt aus ihr heraus und ein Schwall meines eigenen Spermas ergoss sich in meinen Schoß.
Langsam erhob sich Kerstin von mir. Sie drehte sich um und setzte sich sogleich wieder auf meinem Schoß. Mit beiden Händen ergriff sie meinen Kopf und küsste mich Leidenschaftlich. Dann zauberte sie ihr Höschen hervor um es mir vor die Nase zu halten.
„Ist das nicht süß?“
Oh, ja das war es! Es war ein blaues, transparentes Pantyhöschen. Kerstin ließ sich vor mir auf die Knie nieder, und wischte zärtlich das Sperma von meinen Schoß. Besonderes Augenmerk richtete sie auf meine Familienplanung. Dann erhob sie sich, baute sich mit leicht gespreizten Beinen vor mir auf und streichelte mit dem nassen Slip ihre Möse und weiter bis zu ihrem noch nassen Arschloch, um auch diesen Bereich zu säubern. Das Höschen war jedoch nicht in der Lage sämtliche Feuchtigkeit aufzunehmen, somit verteilte sie alles gleichmäßig. Zu meiner Überraschung zog sie sich ihr dann Höschen wieder an.
„So werden Sie mich noch eine Weile begleiten.“ strahlte sie mich an.
Sie benutzte tatsächlich das SIE! Dann stellte sie ihren linken Fuß auf mein Knie. Provozierend rieb sie den Höschenstoff mit der rechten Hand zwischen ihre Schamlippen. Dabei legte Sie den Kopf zurück und ließ ihre Hüften kreisen. Diesen Anblick werde ich sicher nicht so bald vergessen. Ich verfiel in wilde Phantasien darüber, was ich alles Aufregendes mit Kerstin anstellen könnte.
„Wollen sie mir beim Anziehen helfen?“ unterbrach sie meine Träumereien.

Ich stand auf, zog sie an mich und wir küssten uns lange voller Leidenschaft.
„Wird mir eine Freude sein.“ erwiderte ich auf ihre Frage.
Ich sah mich nach ihren Klamotten um. Erst jetzt sah ich wie geräumig die Kabine war. Sie war fast zwei mal zwei Meter groß. Rechts neben der Schüssel war ein Bidet und daneben war noch Platz für ein kleines Schränkchen, über das Kerstin ihre Kleidung gelegt hatte.
„Aber ich muss vorher unbedingt etwas ganz Anderes machen. Ich werde schnell die Nachbarkabine benutzen.“
Der Grund meiner Anwesenheit meldete sich mit altem Elan zurück.
„Nein, nicht nötig.“ Sagte sie schnell „Ich will Ihnen zusehen.“
„Wie sie meinen“
Ich hob den Klodeckel an und postierte mich vor der Schüssel. Kerstin setzte sich auf das Bidet. Sie stellte das Wasser an und dusche ihren Unterleib mitsamt Höschen. Sie fing wieder an ihre Muschi zu massieren.

„Das gefällt mir“ sagte ich zu ihr während ich mich breitbeinig vor der Schüssel positionierte.
Ich musste mich zwingen, meine Augen von ihr abzuwenden. Es nicht zu tun hätte aber bedeutet ungezielt zu feuern, oder aber die ganze Ladung Pisse gen Himmel zu schießen. Der Anblick dieser wunderschönen Frau, die sich praktisch mir zu Füßen einen runter holte – und mich dabei als Wichsvorlage benutzte – machte mich schon wieder geil. Ich beeilte mich meine Konzentration auf die nötigsten Verrichtungen zu lenken.
Mit etwas Mühe gelang es mir und ich nahm Maß. Mein Bestes Stück war noch immer feucht und etwas Klebrig vom Sperma. Dann öffnete ich die Schleusen. Mit hohem Druck prasselte mein Strahl in das Becken. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Kerstin ihre Taktfrequenz erhöht hatte. Ihre Hand schien regelrecht zu fliegen. Trotz des satten Strahls dauerte es einige Augenblicke bis sich meine Blase geleert hatte. Ich schüttelte mein Ding.
„Lassen sie mich das machen“ forderte Kerstin.
Sie griff mir in den Schritt und zog mich an sich heran. Sie schüttele meinen Schwanz ein paar Mal auf und ab. Das dabei einige Tropfen Urin auf ihren Leib spritzten schien ihr zu gefallen. Sie verrieb sie genüsslich auf ihrer Haut. Dann nahm sie meinen Schwanz in beide Hände und rollte und knetete ihn zärtlich. Das blieb nicht lange ohne Folgen. Wieder füllten sich die Schwellkörper mit Blut. Kerstin ging dazu über meinen Kolben zu wichsen. Sowie er richtig gehärtet war, beugte sie sich vor. Zuerst mit den Lippen, dann mit der Zunge umspielte sie meine Eichel. Einige Male stieß sie ihre Zungenspitze in mein Pimmelloch. Mit einer Hand begann sie meine Eier zu verwöhnen, mit der Anderen unterstütze sie den Einsatz ihres Mundes. Immer wieder sog sie mich tief ein. Sie war eine wundervolle Bläserin. Im Nu hatte sie mich auf 180. Ich stöhnte. Meine Säfte begannen zu kochen.
Ich dachte gerade darüber nach wohin ich ihr die nächste Ladung spritzen würde als plötzlich ein Handy klingelte.
„Mist, schon so spät“ fluchte Kerstin „Wir müssen sofort Schluss machen“.
„Kommen Sie, lassen sie uns ficken. Wen interessiert schon, in so einem Moment die Zeit?“ protestierte ich.
„Ich will ja auch. Aber ich habe einen sehr dringenden Termin.“ Sie erhob sich vom Bidet.
„Ok, aber ich ziehe sie an!“ sagte ich gespielt trotzig.
Ich wollte doch mal sehen, ob ich sie nicht doch noch mal besamen konnte. Sie sah mich einen Augenblick skeptisch an.
„Na gut, versprochen ist versprochen. Da liegt mein Zeug“ überflüssigerweise deutete sie auf das kleine Schränkchen in der Ecke. Ich drehte mich um und betrachtete den Kleiderhaufen. Dort lagen sorgfältig gestapelt: Halterlose, schwarze Strümpfe, fein säuberlich zusammengerollt. Die weiße Bluse und der Rock und Blazer ihres Kostüms – kein BH! Ich ergriff als Erste die Strümpfe und kniete mich vor sie hin.
„Von hier unten sehen sie noch geiler aus. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so scharf war.“ provozierte ich sie.
Kerstin ging jedoch nicht darauf ein. Also ergriff ich ihren Fuß und führte ihn in den weichen Ring des aufgerollten Strumpfes. Langsam rollte ich die Seide über ihren Fuß, ihre schlanken Fesseln und ihren Unterschenkel, immer darauf bedacht jeden Zentimeter zärtlich zu streicheln. Kurz vor ihrem Knie hielt ich inne. Ich beugte mich vor und setzte meine Lippen und meine Zunge auf ihre wiche Haut und ließ sie langsam höher über die Innenseite ihres Schenkels gleiten. Ihr Atemgeräusch zeigte mir, wie sehr sie es genoss. Während ich den Strumpf weiter abrollte, stieß ich auch mit meinem Mund in immer höhere Regionen ihres Beines vor, immer näher an das Zentrum meiner Begierde. Ich leckte immer höher, selbst als der Strumpf ganz ausgerollt war. Bis zum Rand ihres Slips ließ ich meine Zunge gleiten. Kerstin Atem ging nun wieder schwerer. Ich küsste ihre Lende intensiv. Gleichzeitig streichelte ich mit beiden Händen ihr Bein. Die Seide elektrisierte meine Handflächen. Kerstin presste ihren Unterleib gegen mein Gesicht. Ich löste mich von ihr, griff mit der linken Hand in ihren Schritt und mit der Rechten nach ihrem zweiten Strumpf. Ich erhob mich. Demonstrativ stülpe ich mir den Seidenschlauch über meinen erigierten Penis. Ich wichste gleichzeitig ihre gierige Möse und meinen, vor Erwartung pochenden Schwanz. Kerstin nahm mir den Strumpf aus der Hand und wichste mich weiter. Doch dann ließ sie von mir ab und beugte sich vor um sich den Strumpf selbst anzuziehen. Ich schaffte es meine Finger weiterhin über ihre Muschi zu streicheln, also ließ ich sie gewähren.
„Hey, das ist mein Job“ schimpfte ich.
„Ja.“ Sie sprach mit vor Erregung rauer Stimme „aber ich muss mich beeilen. Geben sie mir die Bluse“
Ich tat wie mir geheißen. Sie zog sich die Bluse über. Es war ein erstaunlich transparentes Kleidungsstück aus Seide, das nicht in der Lage war, das durchscheinen Kerstins Brustwarzen zu verhindern. Sie endete bereits kurz unter dem Bauchnabel, sodass das niedliche Höschen unbedeckt blieb. Als Kerstin begann die Knöpfe zu schließen, intensivierte ich die Klitorismassage mit dem Zeigefinger, während ich versuchte meinen Mittelfinger mitsamt Höschenstoff in ihre nasse Fotze zu stecken. Kerstin wurde zusehens unruhig. Sie räkelte ihren ganzen Körper und es fiel ihr schwer die Knöpfe zu schließen. Mit meiner freien Hand griff ich an ihre Brust um sie zärtlich zu massieren. Kerstin stöhnte leise auf. Trotzdem schaffte sie es irgendwie auch den letzten Knopf zu schließen. Ich ließ ihre Brust los, griff nach ihrer Arschbacke, zog sie an mich heran und küsste ihren lüsternen Mund. Unsere Zungen verschmelzten in einem ekstatischen Tanz. Meine Linke massierte ihren Po und presste gleichzeitig ihren Unterleib mit aller Kraft gegen meine rechte Hand, die in wildem Stakkato ihren Venusberg beackerte. Mein Verlangen war nun unerträglich. Ich fragte mich ob ich aus purer Geilheit abspritze, ohne dass mein Lustzentrum bearbeitet würde. Sie biss mir auf die Zunge. Für einen Augenblick lösten sich unsere Lippen. Kerstin stöhnte laut.
„Oh, fick mich“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich zerriss ihrem Slip, und steckte ihr mein Ding bis zum Anschlag in ihre nasse Votze. Ich drängte sie an die Kabinenwand, wo sie die Beine um meine Hüften schlang und ich wie besessen losrammelte. Sie umklammerte meinen Nacken und küsste mich wild. Als sie sich zurücklehnte sah ich ihren Busen im Takt wippen. Ich befreite ihn von seinem Blusen-Gefängnis ohne auf die wegfliegenden Knöpfe zu achten. Kerstin hatte die Augen geschlossen und stöhnte hemmungslos. Der Anblick raubte mir fast die Besinnung. Ich merkte, dass meine Eier zum platzen angeschwollen waren.
„Warte“ keuchte Kerstin „Ich muss mich hinstellen“
Sie löste ihre Beine vorsichtig von meinen Hüften. Dennoch rutschte ich aus ihr heraus. Sie drehte sich um und rieb ihre Backen an meinem Ständer.
Plötzlich ging die Toilettentür. Instinktiv hielten wir die Luft an.
Es waren Stöckelschuhe auf den Fliesen zu hören. Die Nachbarkabine wurde geöffnet. Es erklang ein Geräusch als würde eine Hose über bestrumpfte Beine geschoben. Dann zweimal ein leises Klicken und das leise Klatschen, das entsteht wenn sich jemand auf die Brille setzt. Während ich meinen Ständer leicht in Kerstins Arschritze hoch und runter bewegte, erwartete ich ein Plätschern aus der Nachbarkabine. Stattdessen erklang das leise Brummen eines Vibrators, begleitet von einem leisen Seufzer. Wir bewegten uns kaum, um unsere geile Nachbarin nicht aufzuschrecken. Von nebenan wurde das Seufzen zu einem unterdrückten Stöhnen. Kerstin griff durch ihre Beine, ergriff meinen Schwengel und steckte ihn sich in ihr gieriges Lustloch. Sofort begann sie mit leichten Kreis- und Fickbewegungen, die ich vorsichtig erwiderte. Unsere Nachbarin hatte es eilig zum Höhepunkt zu kommen. Ihr Atem beschleunigte sich schnell. In gleichem Maße wurde ihr Stöhnen lauter. Ich nutzte die Gelegenheit und intensivierte meine Stöße nach und nach.
Nun begann auch Kerstin wieder zu stöhnen. Meine Geilheit war wieder auf dem alten Stand. Meine Eier kochten und mein Unterleib schien in lodernden Flammen zu stehen. Wir fickten und stöhnten nun hemmungslos, ohne auf unsere Umgebung zu achten. Mit einem, zu einem Röcheln unterdrückten, Aufschrei kam Kerstin.
Ihr Arsch klatschte unkontrolliert gegen meine Lenden und ihre Scheidenmuskeln molken zuckend meinen Stock. Meine Testikel krampften zusammen und schleuderten den Saft heraus. Solange ich konnte vögelte ich weiter in den sich windenden Leib vor mir. Erst als mein Glied schlaff aus Kerstin heraus glitt hielt ich an. In der Nachbarkabine erreichte nun auch die Unbekannte ihren Höhepunkt, den sie genauso lautstark mit stöhnen und schreien begleitete wie Kerstin und ich. Ich hielt Kerstin fest und streichelte sie am ganzen Körper. Sie kuschelte sich eng an mich und gemeinsam genossen wir das herrliche Gefühl des abklingenden Orgasmus.
Nebenan wurde es hektisch. Schnelles Stöckelgeklapper erweckte den Eindruck, als würde unsere kleine Wichserin etwas suchen, das sie aber nicht finden konnte. Sie gab jedoch rasch auf und stöckelte zum Waschbecken. Als sie den Wasserhahn wieder abstellte verließ sie umgehend das Klo. Kerstin und ich waren wieder allein.
„Wow“ sagte sie „das hat richtig gut getan.“
„Sagen sie mal, wer war das denn?“
„Das wer die Milewski aus der Buchhandlung. Die besorgt es sich jeden Tag nach Feierabend. Heute war sie jedoch sehr spät dran.“
„Ach so“ sagte ich knapp.
„Wir haben hier öfter gleichzeitig Spaß.“
„Aber nie gemeinsam?“
„Nein nie.“
Ich verstand.
„Vielleicht sollten wir öfters gemeinsam Spaß haben.“ forderte ich.
„Hm, ich werde es mir überlegen.“ versprach sie. „Bitte geben sie mir etwas Papier, damit ich meine Beine trockenen kann.“
Ich sah an ihr herab. Die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten vom Saft ihrer Spalte, der mit meinem Samen vermischt in kleinen Strömen an ihr herab lief bis er gierig vom Stoff ihrer seidenen Strümpfe aufgesogen wurde.
In diesem Augenwinkel entdeckte ich, was unsere Nachbarin so hektisch gesucht hatte: Dort lag ein winziges, Stück weißen Stoffs. Es war ein Stringtanga mit Hakenverschlüssen an den Seiten. Ich hob es auf und roch daran.
„Riecht aber lecker die Milewski“ sagte ich.
„Sie sollten sie erst einmal sehen…“ erwiderte meine Chefin wobei sie mir das Höschen abnahm, um sich selbst an seinem Geruch zu ergötzen.
„Ich würde es gern behalten.“ sagte ich.
„Daraus wird nichts“ sagte Kerstin „schließlich ist noch einiges ihres Samens in mir. Es ist mir lieber nicht ohne Höschen herumzulaufen.“
„Ok, ich ziehe es ihnen an“
„Oh, nein. Wie das endet weiß ich jetzt schon.“
Sie nahm das winzige Stückchen Stoff, strich damit über ihre nassen Schenkel, hakte die Verschlüsse ein und streifte es sich über. Obwohl sie den dünnen Stoff sorgfältig glatt zog, war dieser kaum in der Lage ihren Venushügel zu bedecken. Unter dem schimmernden Dreieck zeichneten sich ihre, noch immer geschwollenen, Schamlippen deutlich ab. Ihre Schenkel glänzten noch von dem übrig gebliebenen Liebessaft, der nicht ganz von Kerstin abgewischt werden konnte. Sie rieb sich mit ihrem Mittelfinger den Stoff in ihre Spalte, wodurch sich ihre Ritze noch deutlicher abzeichnete.
„Aufregend einen fremden Slip zu tragen“ seufzte sie.
Abrupt ließ sie von ihrer Möse ab.
„Ich muss mich beeilen. Lassen sie uns anziehen.“
Also zogen wir uns an. Nachdem Kerstin Ihren Rock übergestreift und das Jackett ihres Kostüms geschlossen hatte, waren auf den ersten Blick keine Spuren unseres Abenteuers mehr zu erkennen. Nur die intensive Rötung ihrer Wangen verrieten die Aufregung der vergangenen Stunde. Außerdem verliehen sie ihr eine Frische die sie noch schöner aussehen ließ.
Nachdem auch ich mich wieder angezogen hatte, zog ich Kerstin an mich und wir Küssten uns lange zärtlich.
„Ich schau mal ob die Luft rein ist.“ Kerstin verließ die Kabine, öffnete die Tür der Toilette und sagte dann leise: „Sie können jetzt gehen!“
Ich nahm mir die Zeit mir wenigstens Hände und Gesicht zu waschen, wobei mir Kerstin ungeduldige Blicke zuwarf. Eilig verließ ich die Damentoilette, nicht ohne Kerstin beim Vorbeigehen einen Klaps auf ihren Hintern zu geben, den sie mit einem spitzen Seufzer quittierte.
„Das war der beste Erste Tag meines Lebens.“ flüsterte ich ihr zu.

Dienst an meiner Kundin

Dienst an meiner Kundin

Als Kundendienstmitarbeiter eines großen Möbelhauses bin ich viel unterwegs und erlebe dabei auch immer wieder erotische Abenteuer. Nicht zuletzt, weil meistens nur die Hausfrauen anwesend sind und ich kein Kostverächter bin.

Die Geschichten die ich hier veröffentliche sind vielleicht stilistisch nicht die besten, aber alle (es werden dieser wohl noch ein paar folgen) habe ich selbst erlebt und natürlich auch genossen.

Es war ein regnerischer Freitag und mein Arbeitsgebiet sollte der Raum Rosenheim sein. Nachdem ich schon zwei Termine erledigt hatte, war nur mehr ein Kunde zu besuchen. Alles schien so, als sollte es ein früher Feierabend werden.

Ich fuhr also zu der angegebenen Adresse in einem großen Neubaugebiet und hatte das Haus mit der Nummer 4a schnell gefunden. Voller Elan schnappte ich meine beiden Werkzeugkoffer und klingelte an der Haustüre. Die Türe öffnete sich und eine nicht mehr allzu junge, aber doch hübsche und interessante Frau öffnete. „Guten Tag, ich bin von der Firma … und soll ein paar Reklamationen bei ihnen erledigen.“ „Hallo! Schön, dass sie gekommen sind und dazu auch noch pünktlich. Kommen sie bitte rein“ sagte die Frau mit einer sanften und wohlklingenden Stimme, außerdem duftete sie herrlich.

Ich betrat also das Haus und sie zeigte mir die beanstandeten Möbel. Es gab ein wenig Arbeit in der Küche, im Bad und auch im Schlafzimmer. In Schlafzimmern arbeite ich besonders gerne, natürlich auch beruflich, weil ich es interessant finde zu wissen, wie Menschen diese Räume gestalten. Man findet dort fast alles, von langweiligen Bildern bis zu erotischen Aktaufnahmen der Hausfrau und manchmal liegen auch noch die diversesten Sex-Spielzeuge ganz offen rum.

Ich begann meinen Arbeit im Bad und hatte dies in einer Viertelstunde bereits erledigt. Also wechselte ich in die Küche. Während ich beim Arbeiten war, kam des öfteren die Frau in die Küche und erledigte einen Teil ihrer Hausarbeit, dabei wurde auch die ein oder andere Alltags-Floskel ausgetauscht. „Möchten die den eine Tasse Kaffee“ fragte sie mich plötzlich. „Danke! Jetzt noch nicht, aber später sehr gerne. Wenn ich im Schlafzimmer fertig bin und runter komme, wäre es super“ antwortete ich. „Wollen sie dann denn auch ein Frühstücksei?“ antwortete sie. Mir wurde es kalt und heiß, aber bald kam ich wieder auf den Boden der Realität zurück und wusste, dass sie einen Scherz machen wollte. Das gelang ihr bestens! Wir schauten uns beide an und lachten. Trotzdem dachte ich mir, den Scherz in Wirklichkeit umzuwandeln wäre gar nicht schlecht und ich hätte auch nichts dagegen. Sie verließ die Küche und ich konnte endlich wieder klar denken und weiter arbeiten. Nach ca. einer Stunde war es geschafft. Ich ging also in den ersten Stock und betrat das Schlafzimmer. Es war sehr groß und funktionell eingerichtet. Ein riesiger Schrank, mit einer sehr großen Spiegelfront, an dem ich einen Spiegel auszutauschen hatte, ein Kosmetiktisch und ein großes Wasserbett. Der Clou aber hing an der Decke. Wenn man das Licht einschaltete, leuchtete ein Sternenhimmel aller erster Sahne. Meine Phantasie wäre mir bald wieder durchgebrannt, aber da ich allein im Zimmer war, konnte ich mich zurück halten. Also begann ich den kaputten Spiegel zu demontieren. Das ging relativ rasch und schon ein paar Minuten später war ich mit dem kaputten Teil am Weg zu meinem Transporter um ihn zu entsorgen und den neuen mit ins Haus zu nehmen. Fünf Minuten später, saß dieser bombenfest.

Ich war also mit meiner Arbeit fertig und ging aus dem Schlafzimmer in Richtung Treppe. Als ich auf der Galerie stand konnte ich diese wirklich attraktive Frau beobachten, wie sie einige Umzugskarton auspackte und die Sachen am Boden sortierte. Fast zehn Minuten sah ich ihr zu und ich empfand alles was sie tat toll. Wahrscheinlich zu toll, denn sie spürte meine Blicke wohl und schaute mir plötzlich in die Augen. „Haben sie nichts besseres zu tun, als einer armen Frau beim Arbeitet zuzusehen?“ fragte sie mich mit lächelnder Stimme. „Doch! Einer sehr schönen Frau zuzusehen!“ antwortete ich „Mein Job ist erledigt, ich bin fertig. Wenn das Angebot mit dem Kaffee noch steht, wäre es super. Ich bring nur noch meine Sachen ins Auto und wäre bereit.“ fügte ich hinzu. „Passt, kommen sie dann einfach in die Küche, sie wissen ja wo sie ist“ antwortete sie mir.

Da saßen wir beide nun in der Küche und gönnten uns eine heiße Tasse Kaffee. „Ein tolles Haus haben sie und echt sehr stilvoll eingerichtet“ sagt ich. Darauf hin erzählte sie mir, dass sie mit diesem Haus gar nicht so glücklich sei. Sie wollte eigentlich nicht aus dem Zentrum von Rosenheim weg. Aber ihr Mann, der Busfahrer ist, drängte sie förmlich dazu ins Umland zu ziehen. Denn er brauche, wenn er frei hat Ruhe. Ich merkte wie ihre Stimmung in Richtung Keller ging und überlegte gerade, wie ich sie aufmuntern könnte, als sie weiter erzählte. Dann bekam er auch noch einen akuten Bandscheibenvorfall und musste vor 10 Tagen operiert werden. Da sie keine so richtigen Freunde oder Bekannte haben, war sie jetzt mit dem Umzug völlig auf sich alleine gestellt. Außerdem habe sie, da sie ja momentan alleine ist, Angst in diesem neuen großen Haus. Nur das Wasserbett, natürlich auch neu, sei einfach genial. Sie schlafe wie auf einer Wolke.

„Wissen sie was?“ fragte sie plötzlich „Ich konnte noch nicht einmal mit jemanden auf das Haus bzw. den Einzug anstoßen! Mögen sie Prosecco?“ „Natürlich“ antwortete ich wie aus der Pistole geschossen, obwohl ich ihn eigentlich überhaupt nicht mag: Sie stand auf, ging aus der Küche und war eine Minute später wieder da. In der linken Hand eine Flasche Prosecco und in der rechten zwei Gläser. Sie setzte sich neben mich auf die Bank, öffnete die Flasche und füllte beide Gläser. „Prost“ sagte sie und hielt mir ihr Glas entgegen. „Gesundheit“ antwortete ich “ Viel Glück mit ihrem neuen Haus“. Wir tranken das Glas beide ex aus und sie schenkte nach. Ich erklärte ihr, dass sie sich bald an ihre neuen vier Wände gewöhnen und sie ihren Kummer vergessen würde.

Einige Zeit später, wir hatten bereits die zweite Flasche geöffnet, sagte sie. „Du weißt schon viel mehr von mir als die meisten Menschen die ich kenne und wir sind immer noch beim sie. Wir sollten uns duzen! Ich heiße Sonja.“ „Gerne, ich bin Sebastian.“ Wir stießen erneut an und wie es sich gehört, haben wir uns geküsst. Dieser Kuss, war der Anfang einer tollen Beziehung, die noch immer besteht, obwohl sie jetzt, da ihr Mann wieder gesund ist, wesentlich komplizierter ist. Wir küssten uns auf die Lippen und da ich merkte, dass sie nicht zurückzog, hörte ich auch nicht auf. Im Gegenteil ich saugte ihre Oberlippen in meinen Mund und meine Zunge fuhr ganz vorsichtig auf ihr hin und her. Irgendwann trafen sich unsere Zungenspitzen und ein intensiver Zungenkuss war die Folge. Er dauerte schon ein paar Minuten und wahr sehr sehr leidenschaftlich.

Danach schauten wir uns in die Augen und sie sagte „Was willst du von so einer alten Schachtel wie mir? Du bist zu jung für mich!“ “ Du bist keine alte Schachtel, du bist eine hübsche Frau mit einer irr erotischen Ausstrahlung! Wenn du ehrlich bist, weißt du das selber.“ antwortete ich und um keine weiter Diskussion aufkommen zu lassen, nahm ich ihren Kopf in meine Hände und küsste sie erneut. Noch leidenschaftlicher und heftiger wie zuvor. Sie tat gleich und ich merkte, dass ich das richtige getan hatte. Während ich sie küsste, fasste ich den Entschluss aufs Ganze zu gehen und das tat ich auch.

Ich nahm sie bei der Hand und führte sie aus der Küche über die Treppe ins Schlafzimmer. Sie sagte nicht und ließ mich gewähren. Ich stellte sie vor den großen, eben erst reparierten Spiegel und stellte mich direkt hinter sie. „Sonja, ich werde dir beweisen, dass du eine wahnsinns Frau bist!“ Sie antwortet nicht, aber ihre Augen hatten das gewisse Feuer und sie sah mich über den Spiegel an. Ich streichelte ihre Wangen und sagte „Schau dein Gesicht an, du bist hübsch!“ Ich streichelte ihren Nacken und merkte, dass ihr das gefiel und sie es genoss. Meine Hände wanderten zu ihrer Bluse ich knöpfte sie auf und zog sie ihr aus. Ihr weißer BH verhüllte ihre nicht allzu große aber anscheinend feste Brust. Sie sagte nichts. Ich machte weiter und öffnete ihren Rock, der gleich darauf zu Boden fiel. Der weiße Slip den sie trug, war eher etwas bieder, aber selbst er wirkte an ihrem Körper noch gut. „Schön, dass ich dich so sehen darf“ sagte ich „weil sonst würde ich ewig davon träumen.“ Ich küsste ihren Nacken und öffnete ihren BH. Was ich daraufhin sah, fühlte sich auch so an. Zwei schöne, feste Brüste mit großen dunkelroten Warzen. Wieder sagte sie nichts und ließ mir meinen Willen. Ich küsste ihren Rücken entlang Richtung Hintern und als ich hinter ihr kniete, zog ich ihren Slip zu Boden. Der Spiegel offenbarte mir ein recht dicht behaartes Dreieck, dass aber einen modernen Kurzhaarschnitt hatte. Ich drehte sie um ihre eigene Achse, sah sie von oben bis unten an und sagte dann „Wenn jede Frau so schön wär wie du, musste kein Mann das Weib seines nächsten begehren!“

„Leg dich bitte in Bett, ich komme gleich“ sagte ich und lief schnell in die Küche um den restlichen Prosecco zu holen. Als ich wieder ins Schlafzimmer kam, lag sie im Bett und war bis zum Hals zugedeckt. Ich zog mich bis auf meine Boxer Short aus und legte mich zu ihr unter die Decke. Sie sagte „Du bist verrückt.“ Das war nicht viel, aber wenigstens etwas. Ich reichte ihr das Glas und wir tranken beide einen Schluck. „Leg dich auf den Bauch mein Schatz!“ und kaum hatte ich diese Worte ausgesprochen lag sie auch schon so da. Ich begann ihre Beine zu streicheln und zu massieren. Erst das linke, dann das rechte. Dann weiter in Richtung Hintern und Rücken, hoch bis zu den Schultern und dem Nacken. Die selbe Richtung machten wenig später meine Lippen und Zunge. Ich küsste jeden Zentimeter ihres Körpers. Das ein oder andere mal wurde meine Vorgehensweise durch eine leises Stöhnen von Sonja bestätigt. Ich umfasste sie und drehte sie um. Nun lag diese Prachtweib vor mir. Ich küsste sie und wieder wurde es ein leidenschaftlicher Kuss. Nun tat ich auf ihrer Vorderseite das selbe wie zuvor auf der Rückseite. Nur, dass ich ganz bewusst ihren Schambereich und die Brüste vorerst weg ließ. „Es ist schön von dir gestreichelt und geküsst zu werden“ war ihre Reaktion darauf. Ich nahm einen Schluck Prosecco, aber ich schluckte ihn nicht runter, sondern ich setzte meine Lippen auf ihre Brust und ließ ihn auf die Warze laufen. Ich umspülte diese mit dem prickelnden Nass und züngelte gleichzeitig auf ihr. Sonjas Atem wurde hörbar schneller und als ich das Spiel an der zweiten Brust wiederholte, stöhnte sie das erste Mal auf. „Du Sebastian“ sagte sie, aber ich ließ sie nicht weiterreden und sagte nur „Sag nichts, denk nur an dich und wenns dir gefällt, lass dich gehen.“

Ich lag zwischen ihrem Beinen, die Füße über meinen Schultern und vor meinen Augen eine rote, feuchte Muschi. Sie duftete nach Sünde. Einfach geil. Ich begann sie von außen her zu küssen. Meine Kreise wurden immer enger und enger. Ich nahm die erste Schamlippe in den Mund und massierte sie zuerst leicht und dann immer druckvoller. Dann die zweite und schließlich hatte ich beide im Mund. Sonja stöhnte zunehmend lauter. Ich fuhr mit meiner Zunge von der Rosette ganz langsam aufwärts bis zu ihrer Perle und nahm diese für sie schnell und überraschen zwischen die Zähne. Meine Zunge kreiste erst ein wenig auf ihr und dann eröffnete sie ein wahres Trommelfeuer. Mit meinem Daumen suchte ich den Eingang ihrer heißen megafeuchten Muschi und drang in diesen ein. Während ich ihre Klitoris verwöhnte, massierte, züngelte und daran knabberte, sorgte mein Daumen für eine Muschimassage. Sonja wurde immer lauter und lauter. Auch drückte sie meinen Kopf immer fester gegen ihre Muschi und als ich merkte, dass ihre Beine auf meinen Schultern zu zucken begingen, wusste ich, dass sie bald ihr und auch mein Ziel, das ich mit ihr hatte, erreichen würde. „Ja, Ja mach weiter du verrückter Scheisskerl!“ schrie sie lauthals. Sie drückte ihr Becken gegen mein Gesicht und schon wenige Sekunden später ging sie ab wie ein Feuerwerk. „Hör bitte auf, ich kann nicht mehr!“ ich merkte wie ihr Körper die Spannung verlor und sie bewegungslos ihren Orgasmus genoss. Ich schleckte noch ein paar Mal über ihre Muschi, denn ihr Nektar war im Überfluss vorhanden und sehr gut, bis sie sagte „Komm bitte rauf zu mir, ich möchte jetzt in deinen Armen liegen.“

Ich tat wie mir geheißen. Ich lag am Rücken und sie in meinen Armen. Obwohl sie schon ganz an mir dran lag, versuchte sie immer wieder näher zu kommen. Ich streichelte sie und sagte ihr, dass sie in ihrer Erregtheit noch schöner wäre als sonst schon. „Schleimer“ war ihr Kommentar und sie küsste mich. Ich genoss ihre Nähe und noch mehr, dass ich spürte, wie ihre Hände aktiv wurden. Sie streichelte meine Brust und meinen Bauch. „Ich wusste gar nicht wie kuschelig Brusthaare sind, fein, wie ein Bärli“ sagte sie. Dann wanderte ihre Hand unter meine Boxer Short und streichelte meinen besten Freund. Dieser reagierte promt und zeigte sich von seiner besten Seite. Sie kraulte meinen Sack und knetete meine Eier. Gleichzeitig gab sie mir einen Kuss und sagte “ Du Sebastian, ich will dich gerne verwöhnen, aber ich möchte nicht, dass du mir in den Mund spritzst! Bitte sag es mir vorher!“ „Kein Problem mein Schatz“ antwortete ich ferngesteuert. So wanderte sie mit ihren vollen Lippen immer tiefer und nachdem sie mir die Shorts ausgezogen hatte, verwöhnte sie mich, dass mir hören und sagen verging. Sie streifte meine Vorhaut zurück und züngelte an meinem Schlitzchen. Nahm die Eichel immer mehr und mehr in ihren heißen Mund und umschloss sie zunehmend fester. Ihre Zunge massierte diese und ihre Hand begann meinen Schaft zu reiben. Immer tiefer nahm sie mich auf, bis ich schließlich ganz in ihrem Mund war. Sie bewegte ihren Kopf auf und ab, während sie mit einer Hand meinen Sack kraulte und knetete. Man tat das gut. Plötzlich entzog sie sich und mein Freund stand im Freien. Aber schon spürte ich ihre Zunge an meinem Sack, sie leckte ihn von hinten bis vorn. Jeder Millimeter wurde verwöhnt und gleichzeitig machte sie eine „Druckmassage“ an meinem Schaft. Ich wurde geiler und geiler und als sie meinen Lümmel wieder tief in ihrem Mund versenkt hatte, merkte ich, dass es mir bald kommen würde. „Schatz, ich kann und will es mir nicht mehr zurückhalten. Bitte pass auf, ich kann für nichts mehr garantieren!“ stöhnte ich laut, wie sie es wollte. Aber zu meiner Überraschung hörte sie nicht auf, machte unaufhörlich weiter und so kam es, dass ich ihr die voller Ladung in den Mund spritzte. Sie ließ immer noch nicht von mir ab und saugte weiter, bis mein Lümmel merkbar kleiner wurde. Ich hörte sogar, wie sie meinen Saft schluckte. Sie leckte mich sauber und kroch dann zu mir hoch. Als ich sie in den Arm nahm und küssen wollte, schaute sie mich ganz verstört an. Ich wusste beim besten Willen nicht was sie hatte und gab ihr einen Zungenkuss. „Schatz, du bist wahnsinnig, du hast mich soeben süchtig gemacht.“ stöhnte ich ihr ins Ohr.

Wir lagen uns eine Viertelstunde in den Armen, ohne dass wir ein Wort wechselten. Wir streichelten uns gegenseitig und jeder genoss die Nähe des anderen. „Sonja, warum sagst du nicht mehr? Ich habe dich wie gewünscht gewarnt, aber du hast nicht aufgehört! Bist du mir jetzt böse?“ fragte ich sie. „Nein, ich wollte nicht mehr aufhören und ich werde es bei dir auch nie tun!“ antwortete sie. Erleichtert nahm ich die Gläser in die Hand und wir tranken einen Schluck Prosecco. Wir küssten uns und da sagte sie zu mir „Ich hab deshalb nicht aufgehört, weil noch nie ein Mann so zärtlich zu mir war wie du. Keiner hat mich so gestreichelt, geküsst und auch nicht so mit seiner Zunge verwöhnt. Ich konnte mich gehen lassen und nur pure Lust genießen. Bei meinem Mann ist nur er wichtig, drei bis viermal die Woche haben wir Sex, aber noch nie hat er meine Muschi geleckt, während ich fast jedes Mal seinen Penis lutschen soll und wenn ich ihn nachher küssen will, mag er das nicht, weil ich ihn vorher im Mund hatte. Wenn er gekommen ist, wird spätestens fünf Minuten später der Fernseher eingeschalten oder er schläft binnen Sekunden weg. Du bist so anders. Drum wollte ich alles von dir haben, alles!“ Ich küsste sie und drückte sie fest an mich. So lagen wir nebeneinander und redeten noch weiter über dies und das.

Der Tag neigte sich dem Ende zu und es wurde draußen immer dunkler. Sonja zeigt mir ihre neueste Errungenschaft. Sie schaltete den Sternenhimmel ein. Sofort kam eine knisternde Stimmung auf und heftiges Küssen und Streicheln waren die Folge.

Löcher für eine Fickstange

Drei Löcher für eine Fickstange

Heute ist wieder ein besonders heißer Tag. Ich sitze hier in meinem Büro und mache meine Schreibarbeiten. Nebenher muß ich noch die Laufkundschaft bedienen, die sich doch mal hierher verirrt um etwas zu kaufen. Heute war nur wenig Kundschaft da, so daß ich schnell voran kam. So gegen Mittag kam ein Kunde, der mir besonders auffiel.: So etwa 180cm groß, schätzungsweise 90kg, sehr gepflegtes Gesicht, gepflegte große Hände. Ich schaue meist zuerst auf die Hände eines Mannes, denn dran sieht man, ob er sich ordentlich pflegt. Dieses Exemplar von Prachtmann, hatte herrliche gepflegte Hände mit nicht allzu langen Fingern. Ich ging zu ihm hin in und fragte ihn, was er begehre. Er schaute mich an und mir wurde ganz heiß unter seinen Blicken. Dann sagte er, er müsse sich erst einmal umschauen hier. Seine Blicke wanderten wieder an mir hoch und runter, daß ich mir schon fast nackt vorkam so wie ich vor ihm stand. Ich hatte heute ein enges Oberteil an und hatte meine eigentlich schon großen Brüste extra noch mit einem Push-Up – Bh höher geschallt. Meine Brüste sprengten fast mein Oberteil, so straff wurden sie unter den Blicken des Mannes. Die Nippel, die durch die Blicke hart wurden, drückten gegen den dünnen Stoff meines BH´s und Oberteils und zeichneten sich deutlich darunter ab. Dazu hatte ich einen langen weiten Rock an, der meine pfundige Figur umschmeichelte und meine Vorzüge besser hervorbrachte. Ich fragte ihn, ob er etwas bestimmtes suche , vielleicht hätte ich es ja für ihn. Er überlegte eine Weile und sagte dann: eigentlich hab ich schon gefunden, was ich gesucht habe. Ich wusste nicht, was er meinte und bohrte weiter. Er fing an zu lachen und machte einen Schritt auf mich zu. Er nahm mich am Arm und hielt mich fest. Ich dachte, was will er von Dir. Da er mir aber gefiel, hielt ich still und ließ mich von ihm festhalten. Trotzdem hatte ich etwas Angst vor dem, was er vielleicht mit mir vorhatte, immerhin war ich ja alleine im Laden und wer weiß, wann das nächste Mal jemand kommen würde. Er drehte mich zu sich um und schaute mir in die Augen. Da er nicht sehr viel größer war ,brauchte ich nicht hoch zuschauen. Ich hielt seinen Blicken stand. Mir wurde von diesen Blicken, die er mir zu warf , ganz warm zu mute. Dann küsste er mich innig auf den Mund. Seine Zunge drückte meine Zähne auseinander und spielte mit der meinigen. Wohlige Schauer durchzogen mich. Er ließ von mir ab und schaute mir tief in die Augen, daß ich dachte seine versinken in den meinen. Er fing an, meinen Busen mit seinen großen Händen zu streicheln. Ich wollte mich wehren, ich konnte es einfach nicht , so weich sind meine Knie davon geworden. Meine Nippel streckten sich bei der herrlichen Behandlung ihm entgegen und ich wurde ganz unruhig. Ich schaute in seinen Schritt, seine Anzughose spannte sich eng um seine Hüften und sein Schwanz hatte sich schon gestreckt und war hart geworden. Ich schien ihm also zu gefallen. Und was ich da sah gefiel mir auch… Hmm,. Dachte ich , was hab ich für eine Anziehungskraft auf diesen Fremden. Er fing an, mir unter mein Oberteil zu gehen und an meinen Nippeln zu spielen. Ich stöhnte auf, es gefiel mir, was er da tat. Ich hatte aber immer noch einen klaren Kopf. Ich sagte : komm laß uns die Tür abschließen damit wir ungestört sind. Er selber hatte bis dahin immer noch nichts gesagt und nickte nur als Zustimmung mit dem Kopf. So schloß ich die Tür ab und nun waren wir ungestört. Ich wurde langsam auch vorwitziger und wollte sehen, was er in seiner Hose zu verbergen hatte. Inzwischen war ich von dieser herrlichen Brustmassage schon ganz schön geil geworden. In meinem Höschen rebellierte es und verlangte nach mehr. Ich machte seine Hose auf und zog sie ihm über seinen knackigen Arsch. Seine enge Boxershort spannte und sein Schwanz schien sie fast zu zersprengen. So zog ich diese ihm auch einfach über diesen herrlichen Po und befreite seinen Schwanz, der mir sogleich entgegen sprang. Er wollte aber noch nicht, daß ich ihn berühre und entzog sich mir. Er wollte mich nun auch nackt sehen und entkleidete mich schnell wie der Wind. Ich stand nun nur noch in String und meinem BH vor ihm. Er schaute mich an, wie ich so halbnackt vor ihm stand. Ich fühlte mich etwas mulmig, denn ich war es nicht gewohnt so vor einem Mann zu stehen. Zwischen meinen Beinen war es schon feucht, an meinem Slip zeichnete sich schon ein nasser Fleck ab, was er sogleich wahr nahm. Er hob mich hoch und setzte mich auf einen Tisch. Ich hatte meine Beine leicht gespreizt, so daß er meinen feuchten Slip sehen konnte. Er stellte sich zwischen meine Beine und berührte mit seinem Schwanz meinen Slip. Ich reagierte sofort in dem ich mein Becken vorschob um seinen Schwanz näher zu sein. Aber er dachte gar nicht daran, mich so einfach zu nehmen. Nein, er wollte mich langsam und stetig aufgeilen. Er zog an meinem BH und befreite meine Brüste aus diesem Teil. Meine Nippel strahlten ihm entgegen als würde sie ihn einladen, sie zu küssen und zu streicheln. Liebevoll nahm er meine Nippel zwischen die Lippen und fing an, leicht an ihnen zu saugen. Er zwirbelte mit den Lippen die kleinen Zitzen bis sie richtig hart nach oben standen. Meine Vorhöfe hatten sich zusammengezogen und waren nun winzig klein. Seine Zähne knabberten zart an den Nippeln und ich dachte, tausend Blitze würden mir in Richtung Unterleib schießen. Ich fing an zu stöhnen und wollte seinen Schwanz nehmen um auch ihn zu verwöhnen. Er sagte aber : Nein, ich will, daß du hier die schönsten Wonnen erlebst. Ich will es geniesen, wenn du meine Zärtlichkeit entgegen nimmst und will Dir alles geben, damit du es schön hast. Also ließ ich es geschehen, was er mit mir vor hatte. Er streichelte und knetete meine Brüste, die immer straffer wurden von dieser herrlichen Massage. Dann züngelte er sich zwischen meinen Brüsten in Richtung meines Bauches. Leichte Zungeküsse bedeckten meinen Bauch und meinen Nabel und eine feuchte Spur war von meinen Brüsten in Richtung meines fleischigen Schamhügels zu sehen. Ich bekam eine Gänsehaut von dieser Behandlung. Seine Hände waren inzwischen aber auch nicht untätig gewesen. Er hatte meinen Slip beiseite geschoben und spielte an meiner kleinen Knospe. Diese hatte mir schon herrliche Gefühle in meinen Unterleib geschickt und schaute schon aus ihrem kleinen Versteck heraus. Seine Zunge wurde immer vorwitziger und wollte nun auch noch einen anderen Teil meines Körpers erforschen. Er hob mich leicht an und zog mir meinen Slip aus. Ich kam ihm leicht entgegen und hob meinen Po hoch um ihm es leichter zu machen. Dann saß ich mit weit gespreizten Beinen vor ihm. Ich fühlte mich in dieser Pose ihm ausgeliefert und geil zugleich und konnte es kaum noch erwarten, seine Zunge an und in meiner Möse zu spüren. Seine Finger hatten ja schon das ihrige getan und hatten mich schon schön auf das bevorstehende vorbereitet. Er küsste meine Scham, die ich immer schön blank rasiert habe. Da ich dies erst am vorigen Tag wieder getan hatte, war sie immer noch ganz glatt. Dann spürte ich seine Zunge an meinem Kitzler. Vorsichtig legte er ihn mit seinen Lippen frei. Spaltete meine Scham mit den Lippen um besser an meinen Kitzler zu kommen. Er küsste meine kleinen Schamlippen, die schon ganz prall gefüllt waren vor Geilheit. Ich stöhnte auf als seine Zunge meinen Kitzler berührte und er anfing, leicht dran zu saugen. Dann vollführte seine Zunge einen wahren Tanz auf meinem Kitzler und ich spürte, daß es nicht mehr lange dauern würde, wenn er so weiter macht. Aber er tat mir den Gefallen nicht, als er dies bemerkte. Seine Finger fickten meine Möse dabei, so merkte er, daß diese sich zusammenzog und ein Orgasmus näher kam. Er hörte sofort auf , weiter zu reizen um nach kurzer Ruhepause weiter zu machen. Seine Zunge spielte an meinem Kitzler, war dann gleich darauf in meiner Möse um diese zu ficken. Dann wieder waren seine Finger in meiner Möse und seine Zunge an meinem Kitzler. Nach und nach steckte er mehr Finger in meine Möse rein, langsam einen nach dem anderen. Da meine Möse durch seine geile Behandlung inzwischen sehr nass war und auch mein Mösensaft lief wie Wasser, war sie gut geschmiert. Langsam gewöhnte sich meine Möse an diesen ungewohnten starken Druck. Er machte seine Hand lang, legte den Daumen eng in die Handinnenfläche und schob seine Hand langsam in meine Möse rein. Ich hielt still. Hatte etwas Angst, daß es weh tun würde… aber die Geilheit überwog und ich ließ es geschehen was er vor hatte. Vor Geilheit wusste ich fast nicht mehr, wie mir geschah. Ich drückte ihm meinen Unterleib entgegen und mit einem Ruck war plötzlich seine ganze Hand in mir drin. Verblüfft, daß sie ganz rein passte, hielt ich still. Dann fing er an, seine Hand in mir zu bewegen, langsam aber stetig erhöhte er die fickenden Bewegungen seiner Hand in mir. Meine Möse platzte fast aus allen Nähten mit dieser großen Hand in ihr. Die Schamlippen lagen eng um sie, diese waren prall vor Geilheit. Der leicht schmerzende aber geile Druck in mir und das Gefühl ihm rücksichtslos ausgeliefert zu sein, erhöhte meine Geilheit noch mehr. Er meinen Kitzler, der inzwischen eine immense Größe angenommen hatte und ließ seine Spucke über meine Möse laufen um sie noch besser zu schmieren. Ich stöhnte und zuckte mit meinem Unterleib. Irgendwie schien dieser ein Eigenleben entwickelt zu haben. Ich kam ihm mit meiner Scham entgegen um seine Zunge und seine Hand intensiver zu spüren. Er merkte, daß ich nun nicht mehr aufzuhalten war und fickte mich immer schneller mit seinen Hand und saugte und klopfte mit seiner Zunge meinen Kitzler. Ich spürte, wie ich immer heißer wurde und meine Möse seine Hand einklemmte. Ich stieß ihm meinen Unterleib entgegen und er fickte mich schnell und hart. Dann kam ein Orgasmus über mich, daß ich tausend Sterne sah. Ich schrie und stöhnte meine Geilheit raus, daß es nur so schallte. Ich spreizte meine Beine so weit es ging . Der Schweiß lief mir aus allen Poren und aus meiner Möse tropfte mein geiler Saft. Langsam verebbte mein Orgasmus und ich lehnte mich zurück, um auszuruhen. Als mein Orgasmus verebbt war und sich meine Mösenmuskeln wieder entspannt hatten, versuchte er seine Hand aus meiner Möse zu ziehen. Das war gar nicht so einfach und ich bat ihn, vorsichtig zu sein. Er sagte : entspann Dich, sonst tut es weh. Es tat trotzdem leicht weh, aber ich hielt es tapfer aus. Er schaute mich dabei aus glänzenden Augen an und freute sich, daß ich mich ihm so herrlich hingegeben hatte. Mit weit klaffender Möse und tropfender Möse lag ich vor ihm. Er hatte aber noch längst nicht genug und fing nach einer Weile wieder an, mich zu lecken. Diesmal wollte ich ihm aber auch etwas Gutes tun und sagte, er soll ich auf den Tisch legen, damit ich ihm seinen harten Ständer blasen könne. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen und legte sich sofort auf den Tisch. Ich kam so über ihn, daß ich mit meiner Möse direkt auf seinem Gesicht saß. Er roch meinen geilen Duft und ich sah sofort, daß bei ihm schon die ersten Lusttropfen kamen. Diese schleckte ich sofort ab. Ich hörte einen Seufzer von ihm und wurde kecker. Nahm seinen Schwanz ganz in den Mund und fuhr mit meinem Mund an dieser geilen Fickstange rauf und runter. Er stöhnte. Dann spürte ich, daß seine Zunge nicht untätig war und meine Möse wieder bearbeitet. Plötzlich spürte ich sie an meiner Rosette. Erst war ich ganz starr von diesem ungewohnteren Gefühl, aber dann kamen geile Gefühle in mir auf. Ich war während dessen nicht untätig und bearbeitete seinen Schwanz mit meinem Mund. Ich blies und saugte ihn, fuhr mit der Zunge zärtlich an seinem Schwanz hoch und runter. Dann wollte ich seine Eier. Ich knetete sie vorsichtig und fuhr mit dem Fingernagel zart an der kleinen Naht entlang, die am Poloch endet. Er stöhnte und das war das Zeichen für mich, daß es ihm gefiel. Mit der Zunge fuhr ich um sein Poloch , um es etwas anzufeuchten, kitzelte daran und wagte auch mal den Versuch, da hinein zu kommen. Da dies ihm auch gefiel , wagte ich mich weiter vor. Vorsichtig drückte ich mit dem Daumen dagegen und versuchte dieses Hindernis zu überwinden. Langsam dehnte es sich und mein Daumen rutschte hinein. Ich zog ihn wieder heraus und nahm meinen Mittelfinger, steckte ihn rein. Er stöhnte und sein Schwanz stand noch geiler und härter in die Höhe. Ich wurde mutiger. Es kam noch ein zweiter Finger dazu. Dann fickte ich ihn vorsichtig in den Po. Sein Schließmuskel quetschten meine Finger ein. Dabei saugte und leckte ich seinen Schwanz. Er wurde immer unruhiger unter mir. Seine Zunge fuhr immer noch in meine Möse rein und raus oder massierte abwechselnd meinen Kitzler. Ich merkte, daß er es nicht mehr lange aushalten würde und mir bald seine ganze Ladung verpassen würde. Ich quetschte diesen dicken langen Lümmel zwischen meine Brüste. Rieb ihn zwischen meinen beiden Möpsen. Jedes Mal, wenn er oben zwischen meinen Brüsten raus schaute, fing ich ihn mit dem Mund auf und saugte dran. Ich hielt ihn mit den Lippen fest. Sein Schwanz duftete so herrlich geil nach Mann und machte mich noch geiler. Ich sah diese kleinen Äderchen auf seinem Lümmel und diese rote prall gefüllte Eichel prangte mir entgegen. Er stöhnte und zappelte unter mir. Ich merkte, daß er gleich seine Ladung gleich verschießen würde. Ich nahm ihn noch tiefer in den Mund, saugte, leckte , wichste ihn. Dann schoß seine geile Sahne voll in meinen Mund rein. Ich hatte Mühe, alles mit meinem Mund aufzufangen und zu schlucken, so schnell kamen die Stöße aus ihm heraus. Ich schluckte und saugte, schluckte und saugte. Er stöhnte. Dann verebbte seine Samenflut. Sein herrlicher Schwanz zuckte immer noch in meinem Mund und ich konnte ihn gar nicht loslassen. Sein Schwanz war immer noch steinhart. Ich blies ihn weiter und er leckte meine triefende Möse. Dann hielten wir es nicht mehr aus, wir wollten uns nur noch spüren. Ich rollte mich runter von ihm und drehte mich um. Er wollte aufstehen, ich hielt ihn aber zurück. Ich wollte ihn reiten. Ich setzte mich mit gespreizten Beinen über ihn., so daß er direkt in meine Möse sehen konnte. Sein Schwanz stand direkt an meinem Eingang, aus dem mein Mösensaft lief. Seine Eichel berührte meine Schamlippen. Ich drückte leicht dagegen, ließ ihn kurz rein um ihn dann gleich wieder raus zu ziehen. Dieses Spiel reizte mich und ihn sehr. Wir stöhnten jedes Mal auf, wenn seine Spitze in mich rein fuhr. Ich hielt es nicht mehr aus und rammte mir diesen geilen riesigen Schwanz bis zum Anschlag in meine nasse Fotze. Er füllte mich bis zum Schluß aus und ich war froh, daß ich mich auf ihn setzen wollte, denn sonst wäre er bestimmt nicht so ohne weiteres in mich rein gekommen. Ich genoß den Moment, diesen geilen Schwanz in mir zu haben. Er konnte sehen, wie sein Schwanz tief in meiner Möse steckte und wurde noch geiler von dem Anblick. Er wollte anfangen, sich in mir zu bewegen. Ich aber sagte, er soll still halten….. Dann fing ich an, meine Fotzenmuskeln rhythmisch zusammen zu ziehen und wieder locker zu lassen. Sein Schwanz quittierte dies mit einem Zucken. Das war für mich das Signal, daß es ihm gefällt. Ich fing an, mich auf ihm zu bewegen. Langsam aber stetig rutschte ich auf diesem Schwanz hoch und runter, ließ ihn rein und wieder raus. Fickte mich sozusagen selber mit diesem Stab…. Das war ein herrliches Gefühl. Wir stöhnten….. Er fing an, meinen Stößen entgegen zu kommen…. Spießte mich förmlich auf. Seine Hände kamen ins Spiel. Er fasste meine Brüste und quetschte sie, rubbelte die Nippel, die vor Geilheit keck hoch standen. … Ich wurde schneller auf ihm, er fickte inzwischen wie ein Ertrinkender meine Möse. Seine Finger fanden meinen kleinen Knopf zwischen meinen Beinen um diesen zu rubbeln. Wahre Feuerstöße durchzogen meinen Körper. In meine Möse entbrannte ein Sturm und sein Schwanz zuckte und fickte mich….. Er wurde zappelig und sagte, er wolle mich jetzt anders verwöhnen. So rutschte ich recht ungern von ihm runter. An seinem Schwanz klebte mein Mösensaft… den ich sogleich kosten musste. Hmmm, der schmeckte in Verbindung seines Geilsaftes so herrlich….. Er stand auf und drehte mich um. Ich spreizte meine Beine weiter, daß er direkt an meine Möse kam. Ich griff zwischen meine Beine und merkte, daß mir mein Mösensaft die Beine hinunterlief. Meine Möse war sehr gut geschmiert für solch einen herrlichen Schwanz. Als er mich so sah, wie ich da stand und mit meiner Hand zwischen meinen Beinen war, musste er sofort an meine Möse ran und ihr einen Zungenkuss verpassen. Ich schrie auf und reckte ihm meine Möse entgegen. Dann sagte ich : fick mich endlich, ich halt es nicht mehr aus. Ich will Deinen geilen Schwanz spüren und Du sollst mich richtig hart ran nehmen. Er rammte ohne Vorwarnung seinen harten Schwanz in meine Möse rein, daß mir die Luft wegblieb. Dann fickte er mich erst quälend langsam. Ich reckte ihm meinen Arsch entgegen und bewegte mein Becken, kam seinen Stößen entgegen. Ein herrliches Gefühl…. Ich stöhnte und verlangte nach mehr… So rammelte er mich, daß mir hören und sehen vergingt. Sein Schwanz rammte in meine Möse, daß ich dachte sie platzt gleich. Seine Eier klatschten gegen meinen Kitzler, den ich immer noch rieb. Ich dachte, ich muß gleich platzen. Seine Bewegungen wurden schneller. Ich ließ ihn aber dann langsamer ficken um die Situation besser geniesen zu können. Dann merkte ich einen sonderbaren Druck an meiner Rosette. Er drückte mit dem Finger dagegen. Da diese nicht so ganz feucht war, nahm er etwas von meinem Fotzensaft und benetzte sie damit. Sein Finger drückte immer stärker gegen meinen Anus… Dieses ungewohnte Gefühl war mir erst etwas unangenehm. Aber in Verbindung mit seinen fickenden Schwanz in meiner Möse, wurde es schnell ein geiles Gefühl. Plötzlich rutschte sein Finger über meinen Schließmuskel in meinen Po. Ich schrie auf. Er hielt ihn still, damit ich mich dran gewöhnen konnte. Dann fing er an, seinen Finger in meinem Po zu bewegen. Ich genoß dieses ungewohnte Gefühl immer mehr. Dann nahm er einen zweiten Finger, um diesen auch noch mit rein zu stecken. Ich wollte mich wehren, er hatte aber kein Erbarmen. Ich bekam es mit der Angst zu tun, als ich dachte, daß er vielleicht dann seinen dicken Schwanz mit reinstecken wollte. Er bemerkte meine Gefühle und wurde vorsichtiger. Es war immerhin mein erstes Mal, daß ein Mann mich da an dieser Stelle berührte und er wollte mir nicht weh tun. Vorsichtig weitete er meinen Anus… In Verbindung mit seinem Schwanz in meiner Möse… herrlich war das. Ich hielt ganz still. Kurz darauf sagte er, ich glaube du bist jetzt für was anderes bereit und zog seinen Schwanz schmatzend aus meiner Möse. Er setzte ihn an mein Hintertürchen und drückte damit leicht dagegen, daß ich mich an seinen Schwanz an dieser Stelle gewöhnen konnte. Dabei griff er mit einer Hand um mich herum um an meinen Kitzler zu kommen. Als seine Hand meinen Kitzler berührte , stöhnte ich auf. Sein Schwanz stand immer noch vor meinem Hintertürchen. Meinen Kitzler rubbelnd, erhöhte er langsam den Druck auf meinen Po. Ganz langsam ging mein Hintertürchen auf und ließ diesen dicken Schwanz rein. Ich hielt ganz still. Ich hatte Angst, wenn ich mich bewegen würde, täte es weh. Er beruhigte mich , drückte aber stetig kräftiger werdend, weiter seinen Schwanz in meinen Po rein. Plötzlich war es geschehen und er war drin. Mit einem Ruck überwand er das letzte Hindernis und er rutschte rein. Ich schrie erschrocken auf, aber dieses Gefühl, ihn da in mir zu haben, war herrlich. Er hielt still und ich konnte mich an diesen ungewohnten Druck gewöhnen. Dann fing er an, seinen Schwanz langsam da drin zu bewegen… ahh… war das herrlich. Ich genoß es… ich wurde geiler und übermütiger. Ich kam seinen Stößen entgegen, spießte mich förmlich fast selber auf. Sein Schwanz war so hart in meinem Po. Mein Schließmuskel spannte um seinen Schwanz. Er hielt mich am Arsch fest und wurde schneller in mir. Ich rieb meinen Kitzler und fickte meine Möse mit den Fingern. Dieses Gefühl ihn in meinem Po zu haben und gleichzeitig am Kitzler zu reiben, war herrlich. Ich spürte, daß es mir auch bald wieder kommen würde und spornte ihn an, mich schneller zu ficken…. Immer schneller wurden seine Fickbewegungen, daß ich dachte, mein Po zerspringt. Ich rieb und rubbelte meinen Kitzler. Inzwischen lag ich mit dem Oberkörper flach auf dem Tisch, daß ich beide Hände hatte. So war ich ihm hemmungslos ausgeliefert. Ich fasste nach hinten, um an seine Eier zu kommen. Diese klatschten gegen meine Möse, so daß ich Mühe hatte, sie festzuhalten. Als ich sie dann endlich hatte, knetete ich sie fest. Prall lagen sie in meiner Hand. Ich sagte ihm: fick, ich komme gleich. Der Saft lief mir aus der Möse über seine Eier. Dann folgte eine Explosion in mir, wie ich sie noch nicht hatte. Ich schrie vor Geilheit , alles in mir kribbelte wie tausend Ameisen. Der Schweiß lief mir aus allen Poren. Er fickte weiter und ließ mir keine Pause. Sein Schwanz zuckte in meinem Po. Dann plötzlich hielt er inne und verschoß seine Ladung in meinen Po. Seine heiße Ladung floß mit einem großen Schwall aus seinem Schwanz direkt in meinen heißen Arsch rein. Wir schrieen gemeinsam unseren Orgasmus aus uns raus. Alles in mir zuckte, meine Möse zuckte, mein Po zuckte und sein Schwanz zuckte in meinem Po. Unsere Herzen rasten , unser Blut erhitzte uns…. Wir schwitzten beide von diesem überwältigenden Orgasmus. Unsere Knie waren weich wie Butter, daß wir uns fast nicht mehr auf den Beinen halten konnten. Sein Schwanz wurde langsam kleiner und rutschte aus mir heraus. Mein Poloch stand weit offen von diesem großen Schwanz und ein Teil seines Saftes floß da heraus und über meine Möse. Schwer atmend lag ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch und ließ meinen Orgasmus ausklingen. Er hielt sich an mir fest um nicht einzuknicken. Dann zog er sich zurück und drehte mich um. Er sah mich mit glänzenden Augen an und küsste mich innig. Ich lag in seinen Armen und lehnte mich wohlig gegen ihn. Wir waren vollauf befriedigt. Ich sah auf die Uhr und sagte, daß wir nun schon fast 2 Stunden hier gevögelt hätten und es langsam an der Zeit wäre, wieder aufzuschließen. Schweren Herzens zogen wir uns wieder an. Er beobachtete dabei jede meiner Bewegungen. Als wir fertig waren, schloß ich die Tür wieder auf. Dann fragte ich mit einem verschmitzten Lächeln, ob er denn gefunden hätte was er gesucht hat. Er sagte, ja , das habe ich und ich bin sehr zuvorkommend bedient worden.

Die Patientin

Die Patientin

Ich war nie bei der Bundeswehr. Zwar war meine Mutter immer der Ansicht, dass man dort Ordnung und andere nützliche Tugenden vermittelt bekommt, aber da gingen unsere Meinungen ziemlich auseinander. Kurz und gut, ich entschied mich für den Zivildienst. Einen Platz hatte ich mir auch schon besorgt, und im Sommer 1999 sollte ich meinen Dienst dort antreten. Es war ein Krankenhaus mit circa 1400 Betten. Das Haus lag inmitten eines kleinen Parks und war für mich von zu Hause aus gut zu Fuß zu erreichen. Eigentlich ist der Zivildienst, ebenso wie der Wehrdienst, eine Zwangsarbeit, aber trotzdem freute ich mich darauf, mich nützlich zu machen. Der Tag meines Dienstantritts rückte immer näher. Mittlerweile war es Ende Juni, und der Sommer in jenem Jahr ließ wettermäßig nichts zu wünschen übrig. Morgen sollte ich pünktlich um 7 Uhr im Krankenhaus erscheinen. Um 6 Uhr klingelte der Wecker, und ich stand sofort auf. Schon jetzt war es sehr warm, und ich dachte besorgt: ‚Wie heiß wird es wohl gegen Mittag sein!‘ Als ‚Frühstück‘ reichte mir, wie immer, eine Tasse Kaffee und eine Selbstgedrehte. Dann machte ich mich gegen Viertel vor Sieben auf den Weg. Am Krankenhaus angekommen nahm mich sofort Oberschwester Erika in Empfang und zeigte mir die Diensträume, erklärte mir den Tagesablauf und die Schichtpläne. Schwester Erika war eine imposante Erscheinung; einen halben Kopf größer als ich und mindestens doppelt so schwer. Dazu hatte sie enorme Brüste, die ihre Schwesterntracht bedrohlich ausbeulten und strapazierten. Sofort merkte ich, dass mit ihr nicht zu spaßen war. Ich hätte also abwechselnd Früh-, Spät- und Nachtschicht. Alle 14 Tage hätte ich auch ein freies Wochenende, erklärte sie mir, und ich bereute schon fast meinen Entschluss. Eine meiner ersten Aufgaben bestand darin, bei der Essensausgabe und beim Betten machen auszuhelfen. Die ersten Wochen vergingen ohne nennenswerte Ereignisse. Dann hatte ich zum zweiten Mal Nachtschicht. Schwester Claudia, die mich unterstützen sollte, hatte sich krank gemeldet, und daher musste ich allein Dienst schieben. Aus dem Dienstzimmer holte ich das Tablett mit den Medikamenten für die, die regelmäßig ihre Medizin benötigten, oder die ganz einfach ein Rohypnol- oder Baldrian-‚Abo‘ hatten. Nachdem dies erledigt war, kramte ich mein Buch heraus, um etwas zu lesen. Ich musste wohl eingenickt sein, denn kurz nach halb Eins weckte mich ein Geräusch. Noch immer war es beinahe unerträglich warm trotz des kleinen Ventilators, den Schwester Erika besorgt hatte. Wieder hörte ich dieses merkwürdige Geräusch. Es hörte sich wie ein Wimmern oder Klagen an und kam vom Flur her. Dem musste ich auf den Grund gehen, beschloss ich und stand auf. Ich verzichtete darauf Licht zu machen, denn der Flur wurde vom Vollmond fast taghell erleuchtet. Nach ein paar Metern wusste ich, woher das Geräusch kam. Es kam aus dem Zimmer von Paulina Reber., einer Witwe, anscheinend nicht unvermögend, eben mit Einzelzimmer. Leise öffnete ich die Tür und lugte mit dem Kopf durch den Türspalt. „Frau Reber……Frau Reber….., geht es Ihnen nicht gut?“ hatte ich schon auf den Lippen, als ich sah, welche eigentliche Ursache die Geräusche hatten. Ich konnte alles ganz genau sehen, schließlich schien der Mond ebenso in dieses Zimmer, und da lag Frau Reber. Sie hatte, wohl wegen der Hitze, die dünne Bettdecke beiseite geschoben, und ich konnte erkennen, wie sie mit weit gespreizten Beinen masturbierte, dabei seufzte und stöhnte. Dieser Anblick erstaunte mich im ersten Moment aber erregte mich auch ein wenig. Ich beherrschte mich, näher zu treten, sondern beschränkte mich auf weiteres Beobachten. Mit der linken Hand griff sie sich abwechselnd an beide Brüste, während sie mit der linken ihre Möse befingerte. Beim längeren Anblick bekam ich langsam einen Ständer. Noch Tage später hatte ich dieses Bild im Kopf die Erinnerung daran erregte mein Gemüt. Dabei tat Frau Reber. immer so ete-petete. Oberschwester Erika teilte mir bei Antritt meiner Frühschicht mit, dass Claudia noch für eine weitere Woche krank geschrieben sei, und ich daher die älteren Patienten waschen müsse. Ich war wirklich ‚begeistert‘. Den ganzen Morgen Omas und Opas waschen! Zum Glück waren es nur fünf oder sechs, die beim Waschen Hilfestellung brauchten. Unter ihnen war auch Frau Reber. Und sie war ein Problem. Als ich ihr Zimmer mit den Worten betrat: „Guten Morgen, Frau Reber., es ist Zeit zum Waschen!“, sagte ich ganz schlicht: „Nein, von Ihnen lasse ich mir nicht helfen!“ Ok, manch ältere Leute sind halt ein wenig Eigenartig , aber das hielt ich für übertrieben. Trotzdem ließ sie sich nicht dazu bewegen, mir ins Bad zu folgen. Erst durch die Intervention und die geballte Autorität von Schwester Erika war sie schließlich dazu bereit. Wir waren im Bad, und Frau Reber. weigerte sich noch immer standhaft, sich von mir waschen zu lassen. „Hören Sie, Frau Reber…“ begann ich. Aber sie fiel mir ins Wort: „Wenn, dann will ich von Schwester Claudia oder von Schwester Erika gewaschen werden, und nicht von einem Mann, der mein Sohn, oder gar mein Enkel sein könnte!“ „Schwester Claudia ist krank, und Schwester Erika hat dafür keine Zeit. Sie müssen schon mit mir Vorlieb nehmen. Wovor genieren Sie sich denn so? Glauben Sie denn, ich hätte noch nie eine nackte Frau gesehen?“ fragte ich. Ich hatte tatsächlich erst sehr wenige nackte Frauen live gesehen… Sie antwortete nicht darauf, und ihr schien nichts mehr einzufallen. Aber sie machte auch keine Anstalten, sich auszuziehen. Plötzlich kam mir eine Idee. „Hätten Sie noch immer ein Problem, wenn ich mich ebenfalls ausziehen würde?“ fragte ich. Sie sah mich mit großen Augen an. Dazu muss ich sagen, dass ich ziemlich exhibitionistisch veranlagt bin und keine Scheu habe, mich nackt zu zeigen. „Sie wollen sich auch ausziehen?“ fragte sie leise und bedeckte aus Verlegenheit mit der flachen, rechten Hand ihren Mund. „Ja.“ erwiderte ich. „Ich habe damit überhaupt kein Problem!“ Sofort zog ich den Kittel und mein T-Shirt aus, und ein wenig später stand ich ‚barfuß‘ bis zum Hals vor ihr. Frau Reber schüttelte den Kopf und sagte nur: „Ts, ts, ts!“ Sie betrachtete mich anschließend von oben bis unten und stand dann auf. Sie ließ ihren Bademantel fallen. Darunter war sie nackt. Ihre Brüste waren enorm im Umfang und hingen auf Grund der Schwerkraft ziemlich weit herab. Aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters hatte sie einen sehr fraulichen Körper. Breite Hüfte enorme Brüste und einen einladenden Arsch. Ich betrachtete fasziniert (aber unauffällig) ihre dichtbehaarte Schamspalte unter der sich auch schon einige graue Haare befanden. Ich konnte nichts dafür, dass mein Schwanz sich anschließend langsam aufrichtete. „Habe ich doch noch soo …. eine Wirkung auf junge Männer?“ fragte sie verlegen und wurde rot. Mein Penis war mittlerweile hart wie Stahl, und ich spürte das Blut darin pulsieren. „Ja….anscheinend.“ antwortete ich wahrheitsgemäß. „Ich finde sie trotz ihres Alters sehr attraktiv!“ „Huuuh….., du bist ein Schlingel und willst einer alten Frau nur schmeicheln.“ sagte sie und bedeckte ihre Blöße mit beiden Händen. Ich trat auf sie zu, und mit der Spitze meiner Eichel berührte ich leicht ihren Bauch. „W… Wa was machst du da?“ fragte sie fast panisch Ich gab darauf keine Antwort, sondern kniete mich vor sie auf die Badematte, schob ihre Hände beiseite und grub mein Gesicht in ihren Schoß, weil ich mit meiner Selbstbeherrschung am Ende war. „Nein….nein….., bitte….bitte, tu das nicht! …..Du…..du… könntest mein Enkel sein!“ Sie stieß mich von sich und trat einen Schritt zurück. „Hast du kein Verlangen mehr nach einem Mann?“ fragte ich provokant. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und antwortete. „Junger Mann, wenn man so alt geworden ist wie ich, dann hat man kein Verlangen mehr nach Sex.“ „Das nehme ich dir nicht ab, Paulina! Gib doch zu, dass du in den langen, langweiligen Nächten masturbierst. Ich habe es selbst schon gesehen.“ Ihr Gesicht wechselte die Farbe und wurde krebsrot. „Du brauchst dich nicht vor mir schämen, daß ist doch vollkommen normal!“ Sie setzte sich auf den Rand der Wanne, und Tränen rannen ihr über die Wangen. „Ja.“ schluchzte sie leise. „Manchmal brennt es in mir wie Feuer, und dann vermisse ich meinen Mann unendlich.“ Wieder kniete ich vor ihr und nahm sie in den Arm, strich ihr über den Rücken und wischte ihr die Tränen ab. „Ich möchte gerne dein Feuer in dir löschen…“ sagte ich leise und fügte hinzu: „Dann machst du die Augen zu und stellst dir vor, dass du mit ihm zusammen bist.“ „Ich…ich… kann so etwas nicht tun,…… du bist so jung ……, und ich….ich… bin eine uralte Schachtel.“ entgegnete sie. „Das stimmt doch überhaupt, Frauen im reifen Alter haben auch ihre Reize und im übrigen auf das Alter kommt es doch nicht an. Komm, fass mich einfach an!“ forderte ich sie auf. Ich führte ihre Hand behutsam an meinen noch immer steifen Schwanz. Zögernd schlossen sich ihre Finger um mein Geschlechtsteil. Dann gingen wir zu der Liege, die an der Wand stand, und Paulina legte sich mit dem Rücken darauf. Sanft spreizte ich ihre Schenkel und bemerkte, dass ihre Schamlippen bereits feucht schimmerten. Langsam senkte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und presste den Mund auf ihre intimste Stelle. Paulina zuckte und seufzte leise, als meine Zunge Schamlippen und Kitzler berührte. Sie war noch immer sehr verkrampft, also streichelte ich sie, damit sie ruhiger wurde. Als ich ihre Brustwarzen mit Daumen und Zeigefinger stimulierte, führte das dazu, dass sich aus ihrer Vagina ein wahrer Sturzbach von Sekret in meinen Mund ergoss. Ich kam kaum noch mit dem Schlucken nach, und mir tropfte ihr köstlich-geiler Saft aus den Mundwinkeln. Ich bekam davon nicht genug! Ihr Körper zitterte und erlebte einen Höhepunkt nach dem anderen. Dann und wann stöhnte Paulina, und ihre Hände krampften sich in das schwarze Leder der Liege. Wie im Rausch stimulierte ich sie immer schneller, fester und intensiver mit Zunge, Fingern und Lippen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, und ich fürchtete schon, dass uns jemand hören könnte. Nachdem ihr letzter Orgasmus abgeklungen war, richtete ich mich auf. Noch etwas außer Atem sah sie mich mit Tränen in den Augen an. „Renè ich hätte es niemals für möglich gehalten, daß ich so etwas schönes auf meine alten Tage noch erleben dürfte.“ „Ich danke dir so sehr dafür“, schluchzte sie. Unbewusst hatte sie immer noch meinen zum bersten platzenden Prügel in der Hand und wichste in so zärtlich wie es nur eine erfahrene Frau kann. „Ich will jetzt mit dir schlafen“, flüsterte ich ihr zärtlich ins Ohr und knabberte an ihrem Ohrläppchen. „Ich…ich weiß ..nicht ob wir…das tun sollten“, flüsterte sie leise. „Sei unbesorgt Paulina, es wird unser kleines Geheimnis bleiben.“ Ich ging zur Türe und schloss diese ab. „Leg dich wieder auf die Liege, Paulina und spreize deine Beine.“ Sie ließ sich nach hinten fallen und zögernd öffnete sie ihre Schenkel. Ich stellte mich vor sie hin und legte ihre Beine auf meine Schultern. „Streichele deine Brüste…… bitte.“ Es war der geilste Anblick einer Frau den ich bis dahin erblickte. Ihr Scham lag nun offen vor mir, auf ihrer Schambehaarung glitzterte noch die Flüssigkeit ihrer vorherigen Orgasmen. Mein Prügel schmerzte mittlerweile solch ein Druck baute sich innerlich in mir auf. Es war der absolute Wahnsinn wie diese Frau sich mir darbot. Vor ein paar Minuten noch war sie die schüchterne und zurückhaltende Frau. Reber. Jetzt in diesem Moment hätte ich alles mit ihr machen können. Mein Schwanz stand nur noch Zentimeter vor ihrer Möse und wippte sich seinem Ziel entgegen. Ich trat noch einen Schritt nach vorne. Meine Eichel berührte ihre Schambehaarung. Mit einer kurzen leichten Bewegung nach vorne teilte ich ihre Schamlippen. Mein Gott war diese Frau feucht und heiß und geiiiil. Langsam und Millimeter für Millimeter schob ihr meinen harten, steifen Prügel bis zum Anschlag in die heiße Fotze. Trotz ihres Alters war sie sehr eng, und es fühlte sich für mich absolut geil an. Paulina hatte die Augen geschlossen, auch noch, als sie sich unter der Wucht meines Stoßes aufbäumte. „Aaaah….aaah….. ja! Tiefer!“ flüsterte sie gepresst und wölbte mir voller Verlangen ihren Unterleib entgegen. Diese Frau war unglaublich; sie ging leidenschaftlicher ab als so manche 20jährige! Zunächst bewegte ich mich langsam vor und zurück. Ich sah auf meinen Schwanz, der Zentimeter für Zentimeter in ihrer Möse verschwand und kurz darauf, von ihrem Lustnektar benetzt, glitzernd wieder heraus glitt. Ich, ein damals kaum 22jähriger Mann fickte eine 59jährige Frau, und ich genoss es! Ihr Körper war zwar älter und nicht mehr der einer 20 jährigen, aber noch immer steckte darin eine Leidenschaft, wie ich sie nie vermutet hätte. Und, ihr Körper war für mich, trotz ihrer Fältchen, schön und begehrenswert. Nun steigerte ich das Tempo, und stieß immer heftiger zu. Ich nahm zuerst Paulinas rechtes und dann das linke Bein von meinen Schultern und spreizte sie soweit sie es noch konnte, damit ich noch tiefer in sie eindringen konnte. Meine geschwollenen Hoden klatschten gegen ihren Po, und Paulina stammelte unverständliche Laute. „Wahns…..wahnsinn….es…es tut soooo….gut…wie du mich…..fickst….“ Es war geil, und sie war wirklich der beste Fick, den ich je hatte! Plötzlich und unvermittelt schrie sie auf. Ein Ausdruck von absoluter Wollust. „Ich kann nicht mehr! Bitte….. bitte….komm…komm jetzt…ich halte…es niiiiicht mehr….auuuuuuus.“ Ihr Körper bäumte sich auf und erstarrte. Sie sah mit tief in die Augen und Tränen schossen heraus. Ihre Hände legten sich um meinen Nacken und sie zog sich an mir hoch. „I….ich….ich…komme….ich …kann es ….nicht mehr ….halten…..oh mein Goooott….ja….ja …..jeeeeeetzt.“ Mit einem unbeschreiblichen Druck entleerte sie sich auf meinem Riemen. Ihre Scheidenmuskulatur zuckte im Sekundentakt. Sie presste ihr ergossenes Sekret rechts und links an meinem immer noch in ihr steckendes Glied vorbei. Schubweise tropften Schwälle auf die Liege in der sich binnen Sekunden ein kleiner See bildete. Ich sah dieses und war erstaunt, daß eine Frau solch eine intensiven Orgasmus erleben konnte. Ihr ganzes Gewicht hing an meinem Hals und ich erstarrte in dieser Position. Ich war unfähig mich zu bewegen. Langsam kehrte wieder Leben in ihren Körper zurück und sie ließ sich rückwärts auf die Liege fallen. Ihr Atem war schnell und unkontrolliert, ihr Gesicht vor Anstrengung feuerrot. Sie japste und keuchte vor Wollust. Ich nahm meine Hüftbewegungen wieder langsam auf und rammte immer wieder meinen Ständer in ihre Fotze, die mittlerweile eine purpurne Farbe angenommen hatte. Langsam spürte ich, wie Nervenimpulse meine Wirbelsäule entlang liefen und sich in einem enormen Orgasmus entluden. Sie spürte, daß ich kurz vor der Explosion stand. „Jaaaaa… jaaaaa…..pump…..es in miiiiich reiiiin.“ In diesem Moment entlud ich mich mit einer Urgewalt in diesem heißen Loch. „Hol ihn raus“, schrie sie mich an. „Ich will es sehen…lass es..mich sehen.“ Ich zog meinen Fickprügel heraus, und genau in diesem Moment spritzte eine weitere Fontäne Sperma auf ihren Bauch. Erschöpft und keuchend ließ ich mich auf Paulina sinken. Unsere Körper waren schweißbedeckt. Mein Herz pochte mir bis zum Hals, und ich küsste sie leidenschaftlich. Sie erwiderte meinen Kuss, und unsere Zungen trafen sich, spielten miteinander. Sie verrieb mein Sperma auf ihrem Körper und sagte dann seufzend: „Das hat mir 8 Jahre lang gefehlt!“ „Du willst damit sagen, dass du 8 Jahre lang keinen Sex mehr mit einem Mann hattest?“ fragte ich ungläubig. „Mein Hubert starb, als ich 51 Jahre alt war, und vorher…“ Sie machte mit der Hand eine unbestimmte Geste. „Vorher lief es im Bett nicht mehr so, weil er zuckerkrank wurde.“ „Das tut mir leid.“ sagte ich. „Euch Männern ist Sex sicher wichtiger als uns Frauen, aber trotzdem hätte ich mir mehr Zärtlichkeit und Leidenschaft in meiner Ehe gewünscht. Ich danke dir, dass du so zärtlich und leidenschaftlich zu mir warst.“ Mit diesen Worten küsste sie mich auf die Stirn. Niemals war mir ein Kompliment mehr wert als dieses. Paulina und ich hatten während meines Zivildienstes noch weitere, ähnliche Erlebnisse, und einmal wären wir fast von Oberschwester Erika erwischt worden, aber das ist eine andere Geschichte. Jahre nach meinem Zivildienst hatte ich immer noch Kontakt mit Paulina und wir verbrachten noch viele glückliche und geile Stunden miteinander. Irgendwann brach dann unser Kontakt ab und wir verloren uns aus den Augen. Letzte Woche erfuhr ich aus der Zeitung von Paulinas Tod. Heute stehe ich auf dem Friedhof und besuche ihr Grab und denke an die schöne Zeit, die wir uns gegenseitig gaben.

Die Überraschung

Die Überraschung

Es war Anfang Oktober an einem trüben regennassen Mittwochnachmittag. Zwei ergebnislose Kundenbesuche hatte ich bereits hinter mir und dabei über 120 km verfahren. Für 15.00 Uhr hatte ich einen weiteren Besuch bei einem Werkzeugfabrikanten vereinbart. Plötzlich bemerkte ich wie mein Ford anfing nach links zu ziehen und sich kaum noch in der Spur halten liess. „Verdammter Mist, das hat mir gerade noch gefehlt“, dachte ich und fuhr rechts ran. Der linke Reifen war fast platt und es war bereits Viertel vor Drei. Mürrisch wechselte ich den Reifen und wischte mir die dreckigen Hände an einigen Grasbüscheln ab. Ich überlegte ob ich meinen Termin absagen sollte zu spät war ich schon jetzt und ich hatte etwa noch eine Viertelstunde zu fahren. Suchend sah ich mich nach einer Telefonzelle um, aber wie immer wenn man eine braucht ist keine zu finden. Mit zwanzig Minuten Verspätung und leicht lädiertem Anzug kam ich an der vereinbarten Adresse an.

Vor mir stand ein prächtiges Bergisches Landhaus mit grosser Parkanlage und antikem Springbrunnen. Ich stellte meinen Wagen ab und ging zu der geschnitzten Eingangstür. Auf mein klingeln öffnete mir eine gutgebaute Brünette Frau etwa um die Dreissig und sah mich erstaunt an. „Guten Tag mein Name ist Solters vom EDV – Service, ich habe einen Termin mit Herrn Dr. Reinhard“, sagte ich artig meinen Spruch auf, dabei konnte ich meine Augen nicht von ihrem wohlgeformten Busen nehmen. „Oh, Herr Solters, mein Mann ist gerade weggefahren, er konnte nicht länger warten. Er müsste jedoch in Kürze wieder da sein, wollen Sie nicht einen Moment hereinkommen.“ flötete sie mit einer angenehmen Baritonstimme. „Wenn ich ihnen keine Umstände mache, gern“, gab ich zurück. Bereitwillig gab sie den Eingang frei und zeigte mir den Weg zum Wohnzimmer.

Ich war wie erschlagen von der exklusiven Ausstattung und den alten Gemälden. „Hier ist es sicher etwas gemütlicher als im Arbeitszimmer meines Mannes“, entschuldigte sie sich mit einem bezaubernden Lächeln und wies mir einen Platz auf der Couch an. „Sie haben ein geschmackvolles Zuhause, wann erwarten Sie denn Ihren Mann wieder zurück“, machte ich in Konversation nicht ohne Hintergedanken. Kein Wunder bei der Figur meiner Gesprächspartnerin. „In einigen Minuten, darf ich Ihnen solange etwas zu Trinken anbieten“. „Gern, ein heisser Kaffee würde mir jetzt sicher gut tun“, sagte ich dachte dabei jedoch, „der könnte ruhig länger weg bleiben“. Nach kurzer Wartezeit kam sie mit einem Tablett auf dem sich eine Tasse Kaffee und eine Flasche Weinbrandt einer deutschen Nobelmarke sowie zwei geschliffene Gläser befanden. Mir wurde plötzlich ziemlich warm ums Herz und zwischen den Schenkeln braute sich eine kleine Revolution zusammen. Das lag sicher nicht an dem Tablett und seinem Inhalt, sondern an seiner attraktiven Trägerin. Sie kam mit wiegenden Hüften auf mich zu, an ihrem dunkelblauen Knüpfrock waren die beiden unteren Knöpfe geöffnet und gaben den Blick auf zwei herrliche samtbraune Schenkel frei. Auch hatte Sie die oberen beiden Knöpfe ihrer weissen Rüschenbluse geöffnet sodass ihr Brustansatz zum Vorschein trat.

Sie stellte die Getränke vor mir ab und erlaubte mir einen tiefen Blick auf ihre runden und festen Brüste, deren Warzen sich bereits erhoben hatten. Leicht errötet meinte sie, „Ich glaube ein Weinbrandt tut uns beiden jetzt gut“, und schenkte kräftig ein. Genau gegenüber von mir setzte sie sich in den Sessel und gab sich keine Mühe ihre Blösse zu bedecken. Mein Blick hing wie gebannt zwischen ihren Schenkel wo gelegentlich etwas weisses Aufblitzte. „Verdammt, jede Minute muss Ihr Alter auftauchen“, dachte ich und versuchte mich abzulenken. „Für welche Anwendungen wollen Sie die EDV – Anlage einsetzen?“ fragte ich um wieder etwas Boden unter die Füsse zu bekommen und meine Gedanken in andere Bahnen zu lenken. Sie gab mir bereitwillig die Auskünfte und es zeigte sich ,dass sie den Anstoss für den Einsatz einer EDV – Anlage gegeben hatte. Etliche Zeit verging so in einem vernunftbetonten Geschäftsgespräch. Die Zeit verging wie im Fluge.

Plötzlich klingelte das Telefon im Flur. Sie stand auf und schritt von dannen. Nach einigen Minuten kam sie herein und erklärte, dass ihr Mann leider doch länger aufgehalten wäre und wohl nicht vor 19.00 Uhr zurück kommen würde. Er habe sie jedoch gebeten mit mir die Unterlagen für ein Angebot vorzubereiten. Kurz gingen wir die Angebotsdaten durch und hatten dann den geschäftlichen Teil abgeschlossen. „Darauf sollte wir uns noch einen genehmigen“ liess ich sie wissen. Sie nickte nur und setzte sich direkt neben mich auf die Couch. Ihr rehbraunen Augen sahen mich fragend und hungrig an. „Nun aber ran“ dachte ich und hob mein Glas um ihr zuzuprosten. Gleichzeitig legte ich meinen Arm um ihr Schulter und begann ihren Hals zu streicheln. Ein leichtes Zittern lief durch ihren zarten Körper und sie schloss geniessend die Augen. Meine andere Hand legte ich auf ihre wohlgeformten Schenkel und strich sanft ihr Knie. Noch lag sie regungslos in meinem Arm und liess mich ohne Widerstand gewähren. Meine Hand drang langsam unter ihrem Rock nach oben zum Ziel unserer Wünsche. Ihre Schenkel öffneten sich wie von selbst. Ich liess mir Zeit und knüpfte nun erst einen Knopf nach dem anderen ihres Rockes auf. Stück für Stück glitt der blaue Stoff beiseite und gab meinen Augen den Blick auf ihr Spitzenhöschen frei. Darunter zeichnete sich deutlich ein brauner Haarbusch ab der ihren Venushügel malerisch umfloss. Erst kraulte ich ihre Muschi durch das Höschen, dann schob ich meine Finger von oben zwischen den Slip und ihre warme Haut. Sie stöhnte zum ersten Mal leicht auf und spreizte ihr Beine weit, ihre Hand tastete sich nach meiner Hose vor und sie begann meinen Schwanz durch den Stoff leicht zu massieren. Ich war während dessen nicht untätig und drang mit der ganzen Hand unter ihren Slip. Nach kurzem Aufenthalt an ihrem lockigen Busch glitten meine Finger zu ihren weichen und bereits feuchten Schamlippen und ich spreizte ihre Möse mit zwei Fingern und schob einen weiteren in ihre glitschige Spalte.

Sie öffnete meinen Reissverschluss, holte meinen heissen Ständer aus seinem Gefängnis und begann mich gefühlvoll zu wichsen. Ihre zweite Hand umfasste meinen prallen Sack und knetete meine vollen Eier. Ich hatte das Gefühl zu platzen und begann ihren hartgewordenen Kitzler zu massieren. Sie quittierte dies mit einem stärkeren, lauteren Stöhnen. Ihr Körper begann zu beben und plötzlich schrie sie auf und überschwemmte mein Hand mit ihrem Liebessaft. Auch ich spürte das bekannte ziehen in den Leisten und verkrampfet mich. Ein unbeschreibliches Gefühl durchstömte meine Adern und ich jagte meinen Samen in grossen Strömen aus meinem Schwanz. Weit spritze ich und traf ihr voll ins Gesicht. All dies war von unserem Stöhnen abgesehen ohne ein Wort vor sich gegangen.

„Dies habe ich mir vom ersten Augenblick gewünscht, Du süsser Kerl“, unterbrach sie das Schweigen. „Ich auch, gleich als ich deinen geilen Körper sah. Doch das war nur der Anfang, nun gehts erst richtig los“, entgegnete ich und begann ihre Bluse auf zu knöpfen. Ihre Titten sprangen mir entgegen und als ich sie auf ihre Nippel küsste presste sie mich kräftig an sich. Ich saugte was das Zeug hielt und zog sie so gut es ging aus. Sie war dabei nicht untätig knöpfte mein Hemd auf. Leicht traurig entliess ich ihre Warzen aus meinem Mund und wir zogen uns gegenseitig aus. Als ich ihr das Spitzenhöschen vom knackigen Arsch zog und mich in ihren inzwischen feuchten Busch presste zog sie ihre Schenkel weit auseinander. Ich stiess mit meiner Zunge in ihre heisse offene Spalte und leckte behende ihr Lustzentrum. Mit kleinen spitzen Schreien kam sie wieder zu einem Orgasmus. Auch mein Schwanz begann sich bereits wieder zu regen und stand fast schon wieder wie eine Eins. Ich war selten so erregt wie von dieser herrlichen Frau und packte sie mit beiden Händen und legte sie stossbereit über der Couchlehne zurecht. Ihre klaffende Spalte lag genau vor meinem Steifen, ich setzte die Eichel an die bereite Öffnung. Langsam drang ich ein, jede Erhebung in ihrer Möse massierte meinen Schwanz dabei umschlossen ihre Votzenmuskeln ihn wie ein enger Handschuh. Unwahrscheinlich eng und heiss war ihr Kanal, ich genoss jeden Zentimeter und knettete mit meinen Händen ihre Titten. Mit lautem Stöhnen und anfeuernden Rufen reagierte meine Gastgeberin, ihre Muschi begann sich selbständig zu machen. Sie drehte ihren Arsch wie eine Kaffeemühle und ich hatte auch das Gefühl als würde mein Schwanz durchgemahlen. Mit einem Ruck stiess ich voll hinein ist Paradies und – was war das – an ihre Gebärmutter. Dies gab mir fast den Rest, sie war nicht nur eng sondern auch relativ kurz. Noch nie war mir so ein enges und geiles Weib unter gekommen. Urplötzlich kam ihr Höhepunkt mit einer Gewalt die mich völlig mitriss. Ich vergass alles und war nur noch Schwanz, rammelte und stiess wie ein Wilder unsere Säfte mischten sich und unsere Körper dampften. Dann war ich soweit es spritzte heftig und scheinbar endlos aus mir in ihre herrliche Pussi. Erschöpft und unsagbar glücklich sank ich auf ihren geilen geröteten Leib.

Unsere Körper waren entspannt doch unsere Sinn waren geöffnet wie ich es nie wieder erlebt habe. Streichelnd und liebkosend lagen wir uns in den Armen als unser Blick auf die barocke Wohnzimmeruhr fiel. Viertel nach Sechs nur noch eine dreiviertel Stunde dann müsste ihr Mann auftauchen unsere Körper fanden sich aufs neue. Steif standen Schwanz und Kitzler empor.Ich nagelte sie förmlich auf dem Sofa fest und sie stiess mit aller Wucht zurück alles um uns her verging im Nichts. Wir waren ein Körper und eine Seele verschmolzen und verwoben wie zwei Menschen nur verbunden sein können . Gleichzeitig erlebten wir unseren Orgasmus der langsam nur abflaute und konnten uns fast nicht voneinander trennen. Doch die Zeit drängte und rasch zogen wir uns an.

Kurz vor Sieben verliess ich unser Liebesnest und machte mich auf den Rückweg. Nach etwa 100m Wegs kam mir ein 500er Daimler entgegen der in Richtung des Landhauses abbog. Das war knapp gewesen. Zwei Tage später bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Reinhard – Ihrem Mann – der mich zu einem Vertragstermin einlud. Ich schlug den folgenden Mittwoch vor, welchen er mit der Bemerkung „Ich bin zwar dann nicht da, Sie können den Vertrag aber mit meiner Frau abschliessen“ akzeptierte. Mein Herz machte einen Freudensprung bei dem Gedanken an diesen Tag…

Hauslieferung

Hauslieferung

Ich bin 22 Jahre alt und arbeite in einem größeren Versandhaus als Auslieferer.
Meine Geschichte beginnt an einem späten Freitagnachmittag im Dezember 1990, kurz vor Weihnachten. Ich mußte noch eine Stereoanlage ausliefern, danach war endlich Feierabend.
Gut gelaunt fuhr ich durch die Straße und suchte die Hausnummer 58, als ich fast von einem entgegenkommenden PKW gerammt wurde, der etwas ungeschickt hinter einem stehenden Wagen hervorfuhr. Ich hämmerte zweimal auf die Hupe, und ließ einen Wutschrei los, als mir die 58 ins Auge fiel. Ja…da kam doch gerade der Wagen her, oder? Die Leute werden von uns eigentlich immer benachrichtigt, wenn wir anliefern, deshalb ärgerte ich mich noch mehr. Ich hätte eigentlich schon längst Feierabend gemacht, wenn nicht noch diese blöde Lieferung gewesen wäre.
Naja, jedenfalls fuhr ich mit dem Wagen an den Straßenrand und klingelte zur Sicherheit nochmal an der Haustür. Wider Erwarten machte mir ein Mädchen, vielleicht 18, 19 Jahre alt, die Tür auf. Sie hatte eine schwarze Leggins an, tolle Beine und wunderschönes langes, blondes, glattes Haar. Das mag jetzt vielleicht etwas abgelutscht klingen, aber ich stehe nun mal wirklich auf diesen Typ Frau, und dieses Mädel war einfach umwerfend. Super Beine, tolles Gesicht, die Brüste leider verborgen unter dem…
„Ach, Sie bringen die Stereoanlage, oder?“
„Wie? Ja, äh,…“
Ich konnte es einfach nicht fassen; bringt mich doch so ein Mädel ganz aus der Fassung. Ich stammelte noch ein schnelles „Guten Abend“ und erklärte ihr, daß ich den Wagen wegfahren sah, deshalb wäre ich etwas überrascht, daß doch noch jemand aufgemacht habe. Ich kam mir wirklich wie ein dummer Schuljunge vor… Sie sagte mir, daß ihre Eltern zu einer Theateraufführung wollten und ihre Mutter wäre wie so oft wieder einmal nicht rechtzeitig fertiggeworden.
„Tja, das ist kein Problem, du mußt nur den Lieferschein unterschreiben, mehr brauche ich nicht“, erwiderte ich.
„Könnten Sie die vielleicht auch aufbauen, ich kenn‘ mich da leider nicht so aus?“
„Ja, klar. Wo soll sie denn hin?“
„In mein Zimmer, die Treppe runter, erste Tür rechts.“
„Alles klar, ich geh‘ die Anlage mal holen.“
Wie plötzlich einem der Feierabend doch ganz egal werden kann, dachte ich mir, während ich die Anlage Stück für Stück vom VW-Bus in ihr Zimmer schleppte. Während ich die einzelnen Komponenten auspackte schaute sie mir die ganze Zeit über die Schulter. So ist das meistens, wenn die Leute irgendwelche neuen Sachen bekommen. Manchmal mag das unangenehm sein, in diesem Fall machte es mir gar nichts aus. Im Gegenteil. Ich genoß die Gesellschaft dieses aufreizenden Geschöpfes.
„Kann ich ihnen irgendwie helfen?“
„Du kannst mich ruhig duzen, das ist mir echt angenehmer. Ich heisse übrigens Fabian.“
„Ok, ich bin die Miriam…Kann ich?“
„Wie?…Ach so, ja, du kannst mir helfen, die einzelnen Geräte richtig in das Rack reinzuschieben, das ist nämlich etwas blöd gemacht, bei dem Teil hier.“
Während Miriam sich vorbeugte, um das Tape-Deck reinzuschieben, versuchte ich krampfhaft, in ihren Pulli reinzuschielen, der Ausschnitt war nämlich genial. Enttäuscht stellte ich fest, daß sie einen BH trug, der ihre Brüste vor allzu neugierigen Blicken schützte. Irgendwie muß sie davon was mitbekommen haben, denn während wir die restlichen Geräte einbauten, grinste sie ab und zu.
„Fahrt ihr immer alleine die Sachen aus?“, fragte sie mich, während ich die Cinch-Kabel befestigte.
„Nein, eigentlich sind wir immer zu zweit, aber so kurz vor Weihnachten ist immer ziemlich viel los und da muß es halt auch mal alleine gehen…. So, jetzt können wir die Anlage gleich mal ausprobieren. Ich brauche eine CD, eine LP und eine Kassette.“ Während Miriam in ihrem Schrank herumkramte, begutachtete ich sie von oben bis unten…
„So, hier hast Du schon mal eine CD, die habe ich mir extra neu gekauft. Ach ja, möchtest Du vielleicht irgendwas trinken?“
„Ja, ‚ne Cola oder’n Wasser vielleicht.“
Während Miriam wieder aus dem Zimmer verschwand, schob ich die CD in den Player und…nichts passierte! Das durfte nicht wahr sein. Ich überprüfte die anderen Geräte, aber die funktionierten einwandfrei. Neudefekt des CD-Players. Mist. Als sie mit der Cola ins Zimmer kam, erklärte ich ihr das Unglück.
„Ich hatte mich so darauf gefreut, kannst Du nicht vielleicht noch einen neuen holen? Ich weiß, es ist schon viertel nach Sieben, aber…“
„Du, ich könnte Dir am Montag früh gleich einen vorbeibringen. Das Geschäft hat doch auch schon zu.“
„Ja, schon, aber ich weiß nicht was mein Vater sagt, wenn er hört, daß die neue Anlage schon kaputt ist. Der bringt glatt das ganze Zeug wieder zurück.“
„Naja, ich kann ja mal im Geschäft anrufen“, erwiderte ich.
Ich erklärte dem Chef die Situation und nachdem ich ihm versicherte, daß mir das auch nichts ausmachte, fuhr ich los und holte einen neuen CD-Player. Mittlerweile war es mir scheissegal, wie lange ich bei Miriam noch brauchen würde. Als ich zurückkam, war es bereits acht Uhr abends. Vergnügt machte mir Miriam die Tür auf. Ich wollte sie gerade fragen, was los sei, als ich das Gewackel unter ihrem Pulli bemerkte. Das kann doch nicht wahr sein, dachte ich mir. Die hat doch tatsächlich den BH ausgezogen.
Als sie mir unaufgefordert half, den CD-Player einzubauen, bildete ich mir ein, daß sie sich absichtlich so posierte, daß ich ihr in den Ausschnitt gucken konnte. Ich konnte dieser Aufforderung natürlich nicht widerstehen und schaute so offensichtlich in ihren Pulli hinein, daß sie leicht erörterte.
„Gefalle ich Dir?“, fragte sie mich plötzlich.
„Nun, du bist mir sehr symphatisch und gefallen tust Du mir so gut, daß ich noch einen dritten CD-Player holen würde, falls der hier auch defekt sein sollte.“, antwortete ich prompt.
„Das wollen wir ja nicht hoffen“, lachte sie.
Während wir ein bisschen Musik hörten (CD-Player ging!), erzählte sie mir ein wenig von sich. Sie ging in die 12. Klasse, war noch 18 Jahre alt und hatte gerade ihre erste Fahrstunde hinter sich gebracht. Einen festen Freund hatte sie noch nicht, weil sie mit ihren Eltern erst vor wenigen Monaten hier nach Giessen gezogen war.
Ich verschwieg ihr, daß ich eine feste Freundin habe, und dafür schäme ich mich heute. Auch wenn die Geschichte einen relativ guten Ausgang fand, war es doch ziemlich rücksichtslos von mir, derart mit falschen Karten zu spielen. Aber zu diesem Zeitpunkt war es mir piepegal, und jedes Mittel war mir recht, um dieses Mädel einmal nackt zu sehen, sie zu berühren, sie…
So um halb-zehn wollte ich mich verabschieden, aber sie wollte, daß ich noch bleibe.
„Gib doch zu, daß Du nicht wirklich gehen willst.“
„Nun…“
„Glaubst Du, ich habe nicht gemerkt, -wie- Du mir in den Pulli geschaut hast? Sag Fabian, willst Du mehr von mir sehen? Jetzt?“
„Äh, schon…ich wollte nur…ach vergiss es! Ja, ich würde wirklich gerne mehr sehen, daß kannst du mir ruhig glauben.“
Ich vernahm nur noch ein „Dann pass mal gut auf“, als der ganze Zimmerbereich um sie herum vor meinen Augen verschwamm. Ich hatte nur noch Augen für sie. Könnt ihr Euch vorstellen, was in mir vorging, als sie sich zwei Meter vor mir den Pulli über den Kopf zog? Ich wurde rot im Gesicht, das Blut pochte in meinen Adern, mein Schwanz hämmerte in der Hose wie wild. Was sollte ich jetzt sagen? Ich brachte kein Wort mehr hervor, so trocken war mein Hals.
Langsam kam sie auf mich zu.
„Komm, berühr mich.“
Mit zitternden Händen umklammerte ich ihre Brüste, konnte mich aber nicht lange beherrschen und fing an, an ihren harten Brustwarzen zu saugen. Ihre Finger begannen an meiner Hose herumzuspielen. Ziemlich schnell hatte sie Knopf und Reissverschluss überwunden und begann mir die Hose auszuziehen. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht bemerkte sie die ziemlich große Beule in meiner Unterhose, worauf sie sagte, daß der Arme wohl auch etwas frische Luft nötig hätte.
Als sie meine Unterhose herunterstreifte, sprang mein Schwanz, so groß und steif wie ich es nicht für möglich gehalten hätte, hervor. Dann nahm sie ihn in ihre Hand, und begann mit der Zunge an meiner Eichel zu spielen. Neugierig schob sie dabei die Vorhaut vor und zurück, und bevor ich eine Warnung krächzen konnte, klatschte ihr die erste Ladung deutlich hörbar mitten ins Gesicht. Sie zuckte vor Überraschung einen kurzen Moment zusammen, ließ sich aber trotzdem weiter besudeln.
Danach gab sie mir einen langen Zungenkuß. Dieses vollgespritzte Gesicht machte mich wirklich geil, und ich begann ihr die Leggins auszuziehen. Bald darauf stand sie splitternackt vor mir.
„Mach mit mir, was Du willst“, hauchte sie, und ich sage Euch, das Girl war nicht feucht, sondern wirklich nass.
„Also gut, dann leg dich erst mal auf den Schreibtisch.“
Bereitwillig tat sie, wie ich es ihr befahl. Ich nahm mir den Stuhl, setzte mich, legte mir ihre langen Beine über die Schulter und begann sie erst einmal zu lecken. Mann war das ein Gefühl und was war ich so geil. Wie ihr Körper vor Lust zitterte, wie sie leise stöhnte… Mein Schwanz war schon wieder so steif, daß ich glaubte, jeden Moment explodieren zu müssen.
Während ich sie leckte, entdeckte ich eine lange Kerze; nichts ungewöhnliches, da es ja Weihnachtszeit war, allerdings war sie zu dem Zweck, zu dem ich sie jetzt benutzte, sicherlich nicht gekauft worden. Ich war überrascht, wie weit man doch so eine Kerze in eine Frau reinschieben kann. Miriam keuchte heftig, während ich mein Spiel mit der Kerze trieb und sie dabei leckte.
„So, jetzt will ich dich durchficken.“, sagte ich.
„Steh auf, wir wollen hoch ins Erdgeschoss gehen. Ins Wohnzimmer.“
„Was willst’n da?“, keuchte sie erstaunt.
„Das wirst Du schon merken. Hast Du Schuhe mit hohen Absätzen?“
„Ja, aber…“
„Zieh sie an. Nur die Schuhe, sonst nichts.“
Im Wohnzimmer öffnete ich das Fenster. Kalte Luft strömte herein und es hatte auch begonnen, etwas zu schneien.
„Komm, Miriam. Stell dich ans Fenster. Ich möchte dich von hinten nehmen.“
Da stand sie nun, ihre nasse Fotze durch die Schuhe in die perfekte Höhe für mich gebracht und wartete darauf, daß ich meinen Schwanz endlich in ihr schmatzendes Loch ramme.
„Fabian, möchtest Du nicht das Licht ausmachen? Es kann doch jeder hier reinsehen.“
„Findest Du das nicht aufregend.“
„Ich bin so geil, daß es mir jetzt schon egal ist.“
Lächelnd trat ich an sie heran und steckte meinen Prügel in sie rein. Wir stöhnten beide vor Lust, und hektische Atemwölkchen stiegen aus unseren Mündern in die Luft empor, während die Schneeflocken auf unseren heißen Körpern schmolzen. Der Gedanke, gesehen zu werden machte uns tierisch scharf. Einige Autofahrer bemerkten uns auch und fuhren plötzlich extrem langsam oder hupten.
Miriam begann ziemlich laut zu stöhnen und ich wußte, daß sie gleich einen tierischen Orgasmus erleben würde. Sie schrie vor Lust und gegenüber begann jemand den Rolladen hochzuziehen um nachzusehen was los ist. Die Leute gafften, während Miriam schrie und ich sie mit Sperma vollpumpte. (Auch ich gab etwas lautere Geräusche dabei von mir.) Keuchend liess ich dann von ihr ab, zog sie herein, schloss das Fenster und liess den Rolladen runter.
Sie gab mir einen Kuß und sagte, daß es der absolute Oberhammer gewesen wäre. Ich konnte ihr nur zustimmen. Als sie mich fragte, wann wir uns wiedersehen würden, zögerte ich etwas und sie muß in meinen Augen gesehen haben, daß eine andere Frau auf mich wartet.
Jedenfalls fragte sie mich, was denn meine Freundin davon halten würde, wenn sie das erfahren sollte. Und einmal mehr brachte mich Miriam aus der Fassung. Ich gab zu, daß ich eine feste Freundin hatte und sie sagte mir, daß sie sich das schon gedacht hatte. Ich traf Miriam noch wenige Male, aber es war niemals mehr so schön, wie an diesem Freitagabend.
Heute bin ich immer noch fest mit meiner Freundin zusammen, die von meiner kleinen Affäre keinen Schimmer hat. Es war supertoll mit Miriam, aber ich glaube trotzdem, daß ich mich heute anders verhalten würde. Einfach weil ich meiner Freundin gegenüber ehrlich sein möchte.

Schwestern

Willige Schwestern

Hier ist nun meine verhängnisvolle Geschichte. Sie hat sich vor einiger Zeit ereignet und ist nicht erfunden. Es ist tatsächlich genau so geschehen und ich denke auch heute noch gerne daran zurück. Also nun die Geschichte: Vor kurzer Zeit war ich an einem Frankfurter Krankenhaus als Technischer Leiter angestellt. Der Technische Leiter ist verantwortlich für die Instandhaltung und den Umbau von Gebäuden, für die Sicherstellung der Funktion von allen technischen Anlagen und von den medizinischen Geräten. Zum Krankenhaus gehören auch ein Personalwohnhaus mit 50 Wohnungen und das Schwesternwohnheim für ungefähr 120 Schwesternschülerinnen. Im Sommer machen die Schwesternschülerinnen ihr Examen und dann ist im Schwesternwohnheim immer viel los mit Einzügen und Auszügen. Die examinierten Schwestern suchen sich dann meistens eine größere Wohnung. Viele verlassen auch nach ihrer Ausbildung das Krankenhaus und arbeiten woanders, in Altenheimen oder in der ambulanten Pflege, da nicht alle nach der Ausbildung übernommen werden. Aber ich war zu diesem Zeitpunkt bereits 43 Jahre alt und glücklich verheiratet, und die Schülerinnen mit ihren ca. 20 Jahren waren mir zu kindisch und interessierten mich bisher überhaupt nicht. Also wie gesagt, nach dem Examen ziehen viele Schwesternschülerinnen aus ihrem Zimmer aus. Die Zimmer sind nur ca. 15 Quadratmeter groß, aber beim Auszug muss eine Abnahme gemacht werden und ein Auszugsprotokoll. Dabei wird festgestellt, ob das Zimmer neu gestrichen werden muss, ob die Möbel noch alle in Ordnung sind, ob Teppich, Matratze und Polster keine Flecken haben oder evtl. Brandlöcher von Zigaretten vorhanden sind. Diese Abnahme beim Auszug macht normalerweise der Hausmeister, Herr H. Aber Herr H. hatte im Sommer zu dieser Zeit Urlaub, als das Krankenpflege-Examen anstand mit den danach zu erwartenden Auszügen. So musste ich selbst diese lästige Aufgabe übernehmen, da ich sein direkter Vorgesetzter bin und sonst niemand hierfür die Unterschriftsberechtigung hat. Eine Schülerin rief also am Wochenanfang bei mir im Büro an, weil sie am Samstag ausziehen wollte, Schwester Franziska, die in der Woche zuvor ihr Examen gemacht hatte. Da sie am Samstag ausziehen wollte, machte ich also als Termin aus, Mittwoch um 10 Uhr.

Am Mittwoch um kurz vor zehn verließ ich also mein Büro und ging rüber zum Schwesternwohnheim. Schwester Franziska hatte ein Zimmer im ersten Stock ziemlich am Ende des Flurs. Aus Sparsamkeitsgründen haben die Zimmer keine Klingeln. Ich stand also vor ihrer Tür und klopfte an. Nichts rührte sich. Ich klopfte ein zweites Mal, diesmal etwas heftiger. Nun rührte sich drinnen etwas. Schwester Franziska rief: äMoment!“ Ich hörte, wie drinnen ein Bettrahmen knarrte. Anscheinend hatte sie noch geschlafen. Es dauerte nicht lange und dann hörte ich ihre Schritte, wie sie zur Tür ging und wie sie den Schlüssel im Schloss drehte. Die Tür öffnete sich und ich trat ein. Schwester Franziska hatte einen blassblauen Morgenmantel oder Bademantel an, sie hatte tatsächlich den Termin verschlafen. Ihr Bademantel war mit dem Gürtel gut verschnürt, aber ich bemerkte trotzdem ihre tolle Figur. Darunter konnte man eine schlanke Taille und wohlgeformte und für ihr jugendliches Alter nicht unbedingt kleine Busen vermuten. Und als sie mir gegenüber stand, konnte ich ihren warmen, verschlafenen Körpergeruch wahrnehmen, nicht nach Schweiß, sondern angenehm weiblich. Ich war also durch ihr Auftreten sehr verlegen und widmete mich voll und ganz meiner Aufgabe, nämlich meiner Checkliste für die Zimmerabnahme. Ich stand zunächst im Eingangsbereich und Franziska setzte sich dann in der entgegengesetzten Ecke wieder auf ihr Bett und öffnete eine Flasche Cola, die auf dem Nachttisch stand. Ich tat dann also, als ob sie nicht da wäre und untersuchte zunächst das Waschbecken im Eingangsbereich. Die Zimmer sind nämlich mit Waschbecken und fließend kaltem und warmen Wasser ausgestattet und haben keine Nasszelle und keine Dusche oder Toilette. Diese befindet sich als Etagendusche und Etagentoilette am anderen Ende des Flurs. Ich kontrollierte also, ob das Waschbecken einen Sprung hat, ob die Wasserhähne richtig funktionieren und nicht verkalkt sind. Ich schaute auch kurz unter das Waschbecken nach dem Abfluss und sah dort eine fast volle Kiste mit Cola light. Am Waschbecken war soweit alles in Ordnung und so überprüfte ich den Kleiderschrank, der auch im Eingangsbereich steht. Die Scharniere und Schlösser waren ebenfalls okay. So näherte ich mich also der Mitte des Zimmers und nahm mir Esstisch, Schreibtisch und Stühle vor. Alles wurde auf der Checkliste abgehakt. Jetzt fehlten also nur noch der Nachttisch und das Bett, auf dem Franziska immer noch saß. Sie saß fast in der Mitte des Bettes, die Beine über den Bettrand auf den Boden gestellt. Der Bademantel endete kurz über dem Knie und ich konnte ihre schönen Beine sehen. Ich tat aber immer noch so, als ob Franziska nicht da wäre und versuchte, das Türchen vom Nachttisch zu öffnen. Dabei ist es dann passiert. Ich hätte mit dem Türchen des Nachttisches beinahe ihr Bein gestreift. Deswegen zog sie die Beine plötzlich hoch ins Bett, um Platz zu machen. Dadurch rutschte ihr dann der Bademantel nach oben und gab den Blick zwischen ihre Beine frei. Ich war erschrocken, sie beinahe mit dem Türchen gestoßen zu haben und drehte mich nach ihr um. Dabei konnte ich dann ihr Fötzchen sehen. Sie hatte nur ein wenig Flaum, nicht sehr viele Haare, aber ziemlich dunkle. Wahrscheinlich habe ich sie recht lange angestarrt. Franziska hat meinen unverschämten Blick jedenfalls bemerkt und sagte in sehr direktem Ton zu mir: äGefällt dir, was du siehst?“ Ich war ganz erschrocken über ihre Frage, aber da sie Alles bemerkt hatte, konnte ich das Geschehene nicht ignorieren. Ich antwortete also mit einem Kompliment: äAber natürlich, Du bist ja wahnsinnig hübsch.“ Sie entgegnete: äWillst du dir’s nicht noch ein wenig näher ansehen?“ Ich stand schon ein wenig gebückt, da ich vorher den Nachttisch öffnen wollte. Franziska langte dann also mit ihrer linke Hand in meinen Nacken und zog mich zu sich hinunter. Dann fasste sie meinen Kopf auch mit ihrer rechten Hand und zog mich zwischen ihre Schenkel. Sie umfasste meinen Hinterkopf nun fest mit beiden Händen und drückte meinen Mund gegen ihre Muschi. Ich konnte ihren wunderbaren weiblichen Geruch riechen und begann, ihr die Möse zu lecken. Ich ließ meine Zunge in ihrer Spalte hinauf und hinab wandern und stellte fest, dass sie sehr angenehm schmeckte. Es war einfach wunderbar, so eine junge Möse zu lecken und ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Und als ich wieder einmal am unteren Ende ihrer Spalte angekommen war, streckte ich meine Zunge ganz weit heraus und drang so tief in ihre Vagina ein, so tief wie ich mit meiner Zunge nur konnte. Aber plötzlich fing ihre Muschi an zu zucken und ich dachte: < Nanu, bekommt sie etwa jetzt schon einen Orgasmus, so schnell? Nein, das war es nicht, sondern etwas Anderes: sie fing an zu pinkeln und ließ es direkt in meinen Mund laufen. Zunächst war ich etwas erschrocken und befremdet über den warmen und salzigen Geschmack ihres gelben Saftes. Nach dem ersten Schluck wird mein Schwanz jedoch so hart, dass er fast zu Platzen droht, so sehr erregt mich das Ganze. Ich stelle fest, dass sie nicht nur ein wenig salzig schmeckte, sondern auch gleichzeitig ein wenig süßlich, vielleicht von dem Süßstoff in ihrer Cola, die sie wohl dauernd trinkt. Ich schlucke und schlucke und sauge sie bis auf den letzten Tropfen leer und kann gar nicht genug von ihrem köstlichen Natursekt bekommen. Das Ganze hat mich so geil gemacht, dass ich sie nun ganz wild lecke. Meine Zunge leckt ihre Spalte von oben nach unten und wieder zurück, sie schnellt in ihre Vagina, stößt so tief hinein wie es nur geht. Sie umkreist und umspielt ihre Klitoris, bis sie dann schlussendlich einen Orgasmus bekommt. Ich höre aber nicht auf und mache immer weiter, und hoffe, dass sie noch einen Orgasmus bekommt. Ich mache so lange, bis sie nicht mehr kann und meinen Kopf von sich schubst. Danach bin ich dann schnell aufgestanden. Ich weiß gar nicht mehr, ob wir noch ein paar Worte gewechselt haben, und ob ich mich überhaupt von ihr verabschiedet habe. Jedenfalls habe ich mir schnell meine Wohnungscheckliste genommen und bin wieder zurück in mein Büro gegangen. Den restlichen Tag konnte ich kaum noch klar denken. Ich hatte noch eine Zeit lang ihren Geschmack im Mund und dachte immer wieder über das Erlebte nach. War es nun Absicht, dass Franziska mir in den Mund gepisst hatte? Oder konnte sie dem Druck in ihrer Blase einfach nicht mehr standhalten, da sie gerade erst aufgestanden war und wahrscheinlich die ganze Nacht nicht auf Toilette war? Ich würde wohl nie hinter dieses Geheimnis kommen.

So war nun der nächste Tag gekommen. Ein recht kühler Donnerstagmorgen. Ich saß in einer Besprechung mit einem Architekten und ein paar Ingenieuren. Es ging um Planung von Umbauten und Erweiterungen. Um halb zehn etwa klingelte das Telefon. Es war Franziska. Sie sagte zu mir: äKomm bitte in mein Zimmer. Ich brauche Dich noch einmal.“ Ich antwortete: äIch kann jetzt nicht. Ich bin mitten in einer Besprechung.“ Sie entgegnete: äDoch! Du musst jetzt sofort kommen. Oder willst Du etwa, dass ich Deiner Chefin erzähle, was Du gestern mit mir gemacht hast? Wenn Du nicht gleich kommst, könnte ich ihr erzählen, dass Du gestern in meinem Zimmer über mich hergefallen bist und mich sexuell genötigt hast.“ Ich war sehr geschockt. So also läuft der Hase. Eine gemeine Erpressung. Noch etwas: Das Krankenhaus ist unter kirchlicher Leitung und auf dem Krankenhausgelände gibt es sogar ein Kloster. Eine der Geschäftsführerinnen ist eine ehrwürdige Schwester, eine Nonne. Und diese ist meine direkte Vorgesetzte. Wem würde meine Chefin also glauben? Wahrscheinlich Schwester Franziska, denn meine Chefin ist Männern gegenüber sehr voreingenommen. Auf alle Fälle, egal wem sie auch glauben würde, ein Bekanntwerden und ein Aufsehen wäre nicht zu vermeiden. Also muss ich wohl oder übel auf diese Erpressung eingehen. Ich musste zuerst eine Ausrede finden, um die Besprechung zu verlassen. Gegenüber den anderen Gesprächsteilnehmern log ich, dass mein Mitarbeiter einen Schaden an einer Rohrleitung festgestellt hat und ich den Umfang der Havarie sofort begutachten muss, um weitere Schäden abzuwehren. Dann verließ ich also schnell mein Büro und ging über Umwege zum Schwesternwohnheim. Ich ging hoch in den ersten Stock, wo Franziska wohnte, und klopfte an ihrer Tür. Sie drehte den Schlüssel um und öffnete sofort. Ich sah, dass sie splitternackt war und sie sagte: äKomm schnell rein.“ Franziska schloss sofort hinter mir wieder zu, sie drehte den Schlüssel sogar zwei Mal um. Da stand ich nun also ganz verlegen mitten im Zimmer. Wahrscheinlich habe ich sie wieder angestarrt. Sie hatte eine ganz tolle Figur und wunderschöne Busen. Und ganz makellose zarte Haut und die kurz geschnittene Frisur stand ihr ebenfalls sehr gut. Ein wunderschöner Anblick, schöner als alle Models aus den Pinup-Magazinen. Ich konnte mich gar nicht satt sehen an ihr. Denn sie sagte zu mir: äLeg dich auf den Boden!“ Na ja, ich gehorchte und legte mich in dem kleinen Zimmerchen so gut es eben ging auf den Boden. Meine Beine halb unter den Tisch gestreckt lag ich so auf dem unangenehmen Linoleumboden, der irgendwie klebrig war, wahrscheinlich auch von umgeschütteter Cola. Und meine Hose hatte sich auch ausgebeult, da ich einen ziemlichen Ständer bekam, während ich sie vorhin betrachtete. Franziska stellte sich dann breitbeinig über mein Gesicht, so dass ich ihr genau zwischen die Beine sehen konnte. Ich nahm an, dass sie sich gleich auf meinen Mund setzen würde, um sich lecken zu lassen und dass der Urinabgang von gestern doch wohl eher ein Missgeschick war. Aber nein! Sie pisste los während sie über mir stand. Ihr Strahl traf mich mitten ins Gesicht, etwas lief auch an meinem Kinn herunter und auf den oberen Teil meines Hemdes, vor Allem aber auf den Kragen. Ich war erschrocken und wütend zugleich. Ich dachte bei mir: < Das kann ich mir in meinem Beruf aber nicht erlauben, mit nassem Hemd herumzulaufen, das auch noch nach Pisse riecht. Wie soll ich nachher in mein Büro zurückgehen? Und wenn ich heute Abend nach Hause komme, was mache ich dann, wenn meine Frau mir um den Hals fällt und womöglich etwas davon merkt? > Mit diesem Gedanken im Kopf habe ich mich also blitzschnell aufgesetzt, meinen Mund geöffnet und ihn auf ihre Möse gedrückt. Dann habe ich alles geschluckt und danach noch eine Weile gewartet, bis nichts mehr kam. Als sie fertig war, hat sie mich dann von sich geschoben und gesagt: äDu kannst wieder aufstehen.“ Sie ging dann hinüber zu ihrem Bett, wo ihre Kleidung lag. Anschließend zog sie sich schnell an. Das also war die Lösung des Geheimnisses. Das war dann gestern doch kein Missgeschick, sondern pure Absicht. Und es ging ihr wohl gar nicht darum, geleckt zu werden. Auch wahrscheinlich nicht darum, einen Orgasmus zu bekommen. Es ging ihr nur darum, mich zu erniedrigen. Einen älteren Mann, gut situiert und in leitender Funktion, nach ihrem Willen zu missbrauchen. Und so gut wie sie aussieht, hat sie bestimmt auch einen Freund, der es ihr besorgt — da ist sie wegen einem Orgasmus nicht auf jemanden wie mich angewiesen. Ich ging also wieder in mein Büro. Ich dachte noch mal intensiv über Alles nach. Einerseits war ich traurig, dass sie mich eventuell nur missbraucht hat, aber andererseits hat es mir doch sehr gefallen, eine so junge Möse lecken zu dürfen. Und ich empfand es auch gar nicht mal so unangenehm, ihre Pisse zu trinken. Ich hatte mal ein Salatdressing zubereitet und zuviel Essig und Salz drangemacht, das schmeckte weitaus unangenehmer. Und dadurch, dass ich etwas von ihr trinken durfte und in meinen Körper aufnehmen durfte, war es so, als hätte ich einen Teil ihres wunderschönen Körpers in mir aufnehmen können. Und ich konnte es kaum erwarten, so etwas wieder erleben zu dürfen. Mittlerweile hatte ich mich an Franziskas Neigung und auch an ihren Geschmack gewöhnt und sah dies als spannende Veränderung in meinem eintönigen Leben. Ich hasste sie nicht dafür, was sie mit mir getan hatte, im Gegenteil, ich war fast süchtig nach ihr und eigentlich fand ich es sogar schade, dass Franziska in eine andere Stadt ziehen musste. Meine allergrößte Hoffnung war es jedenfalls, dass Franziska mich an ihrem allerletzten Tag, morgen am Freitag, noch mal zu sich bitten würde. Nachts lag ich neben meiner Frau wach und dachte nur an Franziska, und an das geheime und obszöne Erlebnis, das ich dann zum letzten Mal haben würde. Zwar mit schlechtem Gewissen — aber so ist das nun mal mit der Sucht. Es war wie das Verhalten eines Alkoholikers, der ein schlechtes Gewissen hat, wenn er das geheime Versteck für seine Flasche aufsucht. Und meine Hoffnung in Bezug auf den Freitag wurde wahr, wenn auch etwas anders, als ich mir vorgestellt hatte.

Am nächsten Morgen, dem Freitag, war ich schon sehr früh auf meiner Arbeitsstelle. Sehnsüchtig wartete ich auf einen Anruf von Franziska. Aber leider waren es nur andere Telefongespräche und ich hatte meine Hoffnung, Franziska noch mal zu sehen, fast verworfen. Aber dann rief sie doch noch an, es war sogar erst halb neun, aber das hatte ich in meiner Ungeduld ganz übersehen. Sie bat mich, auf ihr Zimmer zu kommen und ich antwortete ihr ehrlich: äJa gerne. Ich freue mich schon sehr auf Dich.“ Ich stand nun vor ihrer Zimmertür und klopfte an. Sie hatte die Tür nicht abgeschlossen und öffnete mir sofort. Sie trug wieder ihren babyblauen Bademantel, aber hoch verschlossen. Und als ich nun in ihr Zimmer eintrat, traf mich fast der Schlag. Sie war ja gar nicht alleine. Auf dem Stuhl in der Nähe des Schreibtischs saß ein weiteres Mädchen. Sie war blond, hatte ihre langen Haare zu einer Art Pferdeschwanz zusammengebunden und trug einen weißen Schwesternkittel, als wäre sie im Dienst. Franziska bemerkte meine Verwunderung und sagte zunächst: Hallo! Komm ruhig rein!“ Und mit einer Handbewegung zu der anderen im Raum erklärte sie: ä Das ist meine Freundin Mariella. Ich habe meiner Freundin alles erzählt, was Du mit mir machst. Aber sie glaubt mir nicht. Deswegen habe ich sie heute eingeladen, damit sie es sich selbst ansehen kann. Sie glaubt mir nicht, dass ich diese schmutzigen Toiletten am Ende des Flurs nicht benutze und was Besseres gefunden habe. Sie glaubt mir nicht, dass ich nur anzurufen brauche, und der Technische Leiter kommt und lässt sich von mir benutzen.“ Und zu Mariella gewandt sagte sie: ä Siehst Du, er ist gekommen. Alles ist wahr. Er kommt sofort, wenn man ihn braucht.“ Und mir befahl sie dann: ä Leg Dich aufs Bett!“ Ich tat also, was sie gesagt hatte, aber es war mir sehr unangenehm, dass ich noch eine Zuschauerin dabei haben sollte. Gab es denn eine andere Wahl für mich? Ich musste wohl gehorchen. Da Franziska ihrer Freundin alles schon so schamlos weiter erzählt hatte, konnte ich mich auf Diskretion nicht verlassen. So bestand womöglich auch die Gefahr, dass sie meiner Chefin alles erzählte, wenn ich dieses Spiel nicht mitmachte. Und irgendwie hatte ich ja auch gerne mitgespielt. So ignorierte ich einfach die Zuschauerin. Als ich dann auf dem bett lag, kletterte Franziska auch gleich über mich. Zunächst saß sie auf meinem Brustkorb, vom Bademantel züchtig bedeckt. Dann rutschte sie etwas höher, kniete neben meinem Kopf und setzte sich mit ihrer Möse genau auf meinen Mund. Ich öffnete den Mund und wusste schon, was jetzt kommen würde. Franziska schaute aber erst hinüber zu Mariella und erzählte ihr noch mehr: äSiehst Du! Ich gehe schon lange nicht mehr auf diese beschissenen Toiletten. Das hier ist doch viel praktischer. Und macht auf alle Fälle noch viel mehr Spaß. Und er steht auch drauf und kriegt jedes Mal einen Abgang dabei.“ Ich dachte, ich höre nicht richtig und fand das ganz schön frech. Mariella müsste wohl denken, dass das schon sehr lange so läuft und bestimmt würde sie mich für ein perverses Schwein halten. Aber was blieb mir schon anderes übrig, und im Moment fing Franziska auch schon zu pissen an. Sie ließ es langsam laufen und ich schluckte brav. Meine anfängliche Begeisterung hatte zwar doch etwas nachgelassen, vielleicht weil Franziska mittlerweile zu viel Zwang auf mich ausübte. Aber ich empfand trotzdem keinen Ekel dabei, und mit jedem Schluck wurde mein Schwanz härter. Es dauerte eine ganze Weile, bis ihre Quelle versiegt war. Aber dann stand sie schnell auf, rückte ihren Bademantel zurecht und setzte sich auf den anderen Stuhl. Ich wollte nun ebenfalls aufstehen, meine Aufgabe war ja wohl erledigt. Ich schämte mich vor Mariella und wollte schnell das Weite suchen. Aber da hatte ich die Rechnung ohne Franziska gemacht. Diese übernahm nun die Führung und befahl Mariella: ä So Mariella, jetzt bis Du dran! Heute Morgen wolltest du’s doch auch mitmachen. Aber du hast mir nicht geglaubt. Jetzt siehst Du, dass es stimmt und dann darfst du nicht kneifen. Sei kein Feigling, du verlierst ja nichts dabei!“ Mariella war wohl doch etwas verwirrt. Aber sie stand zögernd auf. Sie hielt sich mit einer Hand am Tisch fest, mit der anderen fummelte sie unter ihrem Schwesternkittel herum. Sie zog dann ihr Höschen herunter, etwas verschämt, so dass man nichts von ihrer Muschi sehen konnte. Das Höschen fiel dann zu ihren Füssen und ich sah, dass sie noch die weißen Arztsöckchen trug. Wahrscheinlich war sie auf Franziskas Anruf direkt vom Dienst auf Station zu ihr ins Zimmer gekommen. Um kurz vor neun hatten die Schwestern ja auch immer eine kurze Pause, bevor die Visite begann. Mariella war etwas kleiner als Franziska, nicht ganz so attraktiv und ein wenig pummelig, aber sie hatte ein süßes Puppengesicht mit großen Augen. Sie kam jetzt also rüber zum Bett und Franziska sagte: äNa dann los. Mach schon. Du hast nicht mehr viel Zeit.“ Dies bestätigte meine Vermutung bezüglich ihrer dienstlichen Pause. Mariella kletterte also ebenfalls aufs Bett. Sie versuchte, direkt auf meinem Mund Platz zu nehmen. Zunächst kniete sie aber etwas ungeschickt auf meinen Schultern. Deswegen fasste ich ihr unter den Kittel und versuchte mit einem Griff an ihre Pobacken, ihr Gewicht ein wenig abzufangen oder zu verlagern. Wahrscheinlich hatte sie mit dieser Berührung nicht gerechnet, jedenfalls sagte Mariella nun zu Franziska: ä Tut mir leid. Ich kann nicht.“ Franziska munterte sie auf: ä Stell dich doch nicht so dumm an! Mach die Augen zu, denk einfach, Du wärst auf Toilette und lass es einfach laufen.“ Als wäre ich in Trance öffnete ich bereits meinen Mund ein wenig und Mariella deutete dieses als einwilligendes Signal. So aufgemuntert rückte sich Mariella noch ein wenig zurecht, mein Griff an ihre Pobacken half ihr, die richtige Stelle genau auf meinem Mund zu finden. Bis jetzt hatte sie sich mit ihrem Kittel sehr bedeckt gehalten und ich hatte ihre Möse kaum zu Gesicht bekommen. Als Mariella aber nun auf mir saß, fühlte sie sich sehr angenehm an. Ich begann nun mit meiner Zunge ihre Möse zu erforschen und meine Zunge fuhr langsam ihre Spalte hinunter und wieder hinauf. Sie hatte eine warme, fleischige Muschi und störende Haare waren nur spärlich vorhanden. Sie schmeckte noch besser als Franziska. Durch ihre Zurückhaltung und ihr nicht gerade forderndes Auftreten fand ich sie sogar weitaus sympathischer als Franziska. Deswegen wollte ich sie gerne ein wenig verwöhnen und ihr die Sache einfacher machen. Mariella hatte die Beine jetzt weit auseinander, so das ich ungehindert an ihre Lustgrotte konnte. Sie zuckte zusammen, als ich meine Zunge tief in ihre Fotze steckte, ich schob sie hin und her, als wollte ich sie mit meiner Zunge ficken. Ich knabberte an ihren Schamlippen herum, ihren Kitzler saugte ich so toll ich konnte, er war schön steif, genau wie mein Schwanz. Mit meiner Zunge umkreiste ich ihren Kitzler immer wieder, Mariella atmete schwer und es schien ihr zu gefallen. Dann steckte ich meine Zunge wieder ganz tief in sie hinein, ich merkte wie sie zuckte und wie ihre Scheidenmuskeln krampften, sie hatte tatsächlich einen Orgasmus. Die bescheidene Mariella war mir von Sekunde zu Sekunde sympathischer als Franziska geworden und ihr Orgasmus freute mich sehr. Und für mich war es ebenfalls ein wahnsinnig tolles Gefühl, meine Zunge wurde rhythmisch von ihren Scheidenmuskeln gequetscht, und ich konnte den Verlauf ihres Orgasmus mit meiner Zungenspitze fühlen. Als sie fertig war, ertastete meine Zungenspitze ihre Schleimhäute von innen, sie war sehr feucht und schmeckte wahnsinnig gut. Mit Genuss schlürfte ich ihre ganze Scheidenflüssigkeit aus ihr heraus. Es waren nun schon drei, vier, oder vielleicht sogar fünf Minuten vergangen, seit Mariella auf mir saß. Franziska hatte es nicht genau bemerkt und konnte auch nicht sehen, ob Mariella nun in mich hineingepisst hatte. Franziska wurde jetzt ungeduldig und sagte zu Mariella: ä Na, was ist? Bist Du fertig?“ Mariella schämte sich sehr. Vielleicht auch deswegen, weil sie zum Orgasmus gekommen war. Oder vielleicht, weil sie das mit dem Pinkeln noch nicht hinbekommen hatte. Wie auch immer. Jedenfalls wollte sie gegenüber Franziska nicht ein zweites Mal sagen, dass sie nicht kann. Und ich merkte nun, wie sie sich anspannte und presste. Wie sich ihr Harnröhrenende ein wenig in meinen Mund stülpte. Aber es kam nichts aus ihr heraus, so sehr sie sich auch anstrengte. Aber mittlerweile konnte ich es selbst auch nicht mehr erwarten. Dass Mariella mich zu diesem Akt nicht zwang, fand ich sehr lieb von ihr. Aber nun wollte ich es selbst. Ich wollte Mariella schmecken, wollte mehr von ihr. Am liebsten wäre ich in sie hineingekrochen oder hätte sie verschlungen, wie der Wolf das Rotkäppchen. Und deswegen konnte ich selbst nicht mehr warten, wollte sie unbedingt in mich einverleiben, und ihren Urin trinken, diesmal aus eigenen Stücken und ganz freiwillig. Also musste ich Mariella ein wenig helfen. Ich nahm also meine linke Hand, mit der ich die ganze Zeit ihren Po gestützt hatte, nach vorne. Ich legte die linke Hand auf ihren Venushügel und drückte von vorn ein wenig auf ihre Blase. Gleichzeitig nahm ich dann meine rechte Hand, die noch auf Mariellas Po lag, streckte den Mittelfinger ganz lang aus und steckte ihn sanft in ihr Arschloch. Mein Mittelfinger verschwand nun ganz in ihrem Po und von hinten drückte ich nun ebenfalls in Richtung ihrer Blase. Von vorne drückte ich dann ein wenig fester zu, von hinten massierte mein Finger sie ein wenig. So jedenfalls, als ich nun mit dem Finger von hinten in Mariella eindrang, stöhnte sie ein wenig auf. Ich denke aber nicht, dass es ihr unangenehm war. Auf alle Fälle konnte sie es jetzt nicht mehr halten. Sie machte alle Schleusen auf und es sprudelte nur so aus ihr heraus. Ich konnte fast nicht so schnell schlucken, sie überschwemmte mich förmlich. Ein Tropfen quoll jetzt sogar aus meinem Mundwinkel und lief über meine Wange zum Ohr. Aber ich schluckte, so gut ich konnte und nahm alles gerne in mir auf. Es bereitete mir eine nie dagewesene große Freude und ich war fast traurig, als ihr Strahl versiegte. Am Schluss saugte ich noch sanft an ihr, ich konnte nicht genug von ihr bekommen, aber irgendwann ging nichts mehr. Ich zog dann sachte meinen Finger aus ihr heraus, Franziska hat bestimmt davon nichts mitbekommen. Mariella stieg nun auch langsam von mir herunter. Sie stand neben dem Bett und strich sich ihren Kittel glatt. Sie wirkte nicht mehr ängstlich, denn nun hatte sie es hinter sich gebracht. Ich glaube sogar, sie wirkte sehr entspannt. Ihr Mund zeigte zwar keine Regung, aber ich dachte ich könnte ein Lächeln in ihren Augenwinkeln entdecken. Dann schaute sie auf ihre Uhr, die sie die ganze Zeit an ihrem Handgelenk getragen hatte. Sie erschrak darüber, dass es schon später war, als sie vermutete. Sie sagte zu Franziska: ä Hilfe! Ich muss sofort los. Ich bin schon viel zu spät.“ Dann bückte sie sich zu Boden um ihr Höschen aufzuheben, das dort noch lag. Sie steckte es einfach ganz schnell in ihre Kitteltasche. Sie ging in Richtung Tür, und sagte noch: ä Ciaou. Wir sehen uns später.“ Ob sie nun Franziska meinte, oder vielleicht auch mich, das war nicht eindeutig. Ich stand ebenfalls auf. Ich war auch ein wenig benommen, die Ereignisse der letzten halben Stunde hatten mich auch ein wenig mitgenommen. Ich wollte jetzt auch so schnell wie möglich weg und sagte zu Franziska: ä Ich muss ebenfalls los.“ Ich wusste, dass sie morgen in eine 500 Kilometer entfernte Stadt ziehen wollte und verabschiedete mich noch. Ich nahm sie in den Arm, was sie sich ein wenig widerwillig gefallen ließ. Dann verabschiedete ich mich: ä Tschüß. Alles Gute für deine Zukunft. Und vielen Dank für Alles. Du kannst mich ja mal anrufen, es würde mich interessieren, wie es dir geht. Du hast ja meine Nummer.“ In etwa so ähnlich. Dann ging ich in mein Büro, leicht schwindelig oder mit weichen Knien. Mein Magen war jetzt voll mit Pisse, sogar von zwei unterschiedlichen Mädchen. Aber es war trotzdem nicht eklig und mir war eigentlich auch nicht schlecht. Vielleicht ein wenig zuviel des Guten, wie man sagt. Oder so als ob man einen Liter Eiskrem auf einen Schlag verzehrt hat. Jedenfalls hatte ich für die nächste Zeit erst mal genug.

Mittlerweile waren zwei Wochen vergangen. Franziska war an besagtem Samstag nach Ostdeutschland ausgezogen und ich hatte bisher nichts von ihr gehört. Ihre neue Anschrift und Telefonnummer konnte sie mir beim letzten Treffen noch nicht sagen (oder wollte es evtl. nicht). Ich wollte auch bei unserer Personalabteilung nicht danach fragen. Die hatten die Anschrift bestimmt, aber ich wollte keinen Verdacht erregen, indem ich nach ihr fragte.

Außerdem wäre es bestimmt auch besser, wenn ich sie vergessen würde. Sie hatte mich ja doch nur benutzt und ich musste Abstand gewinnen.

Mariella ist nicht ausgezogen und wohnt noch im Schwesternwohnheim. Sie arbeitet auch noch hier auf einer der Krankenstationen. Ich gehe des Öfteren auf die Station, wo sie arbeitet. Ich mag sie irgendwie und sehe sie gern. Aber wenn sie mich sieht, und ich ihr in die Augen schaue, errötet sie doch. Sie erwidert meinen Gruß auch nur kurz. Sie geht mir dann aus dem Weg, holt sich irgendein Krankenblatt und tut sehr beschäftigt.

Ich habe mal versucht, sie nach Dienstschluss abzufangen und mit ihr zu reden, aber sie lässt mich nicht an sich ran.

Zuerst hatte ich wohl genug, aber nun, nach zwei Wochen, plagt mich ein unstillbares Verlangen. Franziska hat dieses Spiel angefangen, wenn auch unter Zwang. Aber insgeheim habe ich gehofft, dass ich mit Mariella dieses Spiel fortsetzen kann. Ich hatte gehofft, dass sie mich mal anruft, und dass wir dieses Ereignis vielleicht wenigstens gelegentlich wiederholen könnten. Ich möchte gerne mal wieder ihren Urin trinken, ich mag sie und finde das nicht mehr unanständig. Ich sehe das vielleicht als eine Dienstleistung, die ich ihr bieten kann, wenn sie Druck auf der Blase hat. Aber ich möchte das aus freiem Willen tun, als Freund — als Mensch, der sie sympathisch findet. Von mir aus darf sie auch gerne einen Freund haben, der sie vögelt, das würde ich akzeptieren. Aber wenn ich ihr so rein aus Sympathie die Toilette ersetzen dürfte und ihr die Blase leer trinken dürfte, würde mir das unendlich gefallen.

Und als Gegenleistung würde ich sie auch gerne leidenschaftlich lecken. Das hat ihr doch gefallen, ich habe das selbst gespürt und sie kann es nicht leugnen.

Aber Mariella ist das Ganze bestimmt sehr peinlich. Sie versucht, das Ganze zu vergessen. Sie hat sich da wohl von Franziska in etwas hineinreißen lassen und möchte sich nicht tiefer verstricken. Das verstehe ich vollkommen. Sie ist bestimmt ein hochanständiges Mädchen. Sie hat wirklich Respekt verdient, und ich werde sie nicht belästigen, wenn sie das Ganze nun vergessen mag.

Vielleicht hält sie mich auch für ein perverses Monster. Franziska sagte zu ihr, dass sie schon lange nicht mehr auf diese stinkenden Toiletten geht. Wahrscheinlich hat sie das geglaubt und denkt, dass ich die ganze Zeit während Franziskas Ausbildung schon so was gemacht habe. Dass ich die ganzen drei Jahre für Franziska als Toilette hergehalten habe. Bei 200 Schultagen im Jahr wären das ja 600 Tage. Und da ein normaler Mensch bestimmt einen Liter pro Tag pinkelt, wären das ja ungefähr 600 Liter. Unvorstellbar: das ist ja das zehnfache Körpergewicht von Franziska.

Wenn Franziska mich von Anfang an so erpresst hätte, dann wäre es vielleicht wirklich so gekommen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mensch davon keinen Gesundheitsschaden bekommt.

Aber so für ab und zu würde ich das gerne machen. Ich verzehre mich fast danach, und bin tieftraurig darüber, dass Mariella mir aus dem Weg geht. Aber nochmals: ich respektiere sie sehr.

Und als Hauptgrund: Ich bin verheiratet und sollte gar nicht an so was denken. Ich bin 43 Jahre alt und Mariella ist vielleicht 20. Sie sollte sich wirklich nicht zu solchen Sachen hinreißen lassen, auch wenn ihr dieses eine Mal gefallen hat. Schließlich hat sie noch ihr ganzes Leben vor sich.

Es ist jetzt nochmals einige Zeit vergangen. Die Geschichte mit Franziska und mit Mariella ist jetzt für mich erledigt.

Aber trotzdem habe ich ein unstillbares Verlangen danach, mir in den Mund pinkeln zu lassen. Mir gefällt das halt und ich kann nichts dagegen tun.

Ich habe also dann versucht, meine Frau dafür zu begeistern. Ich habe ihr einfach erzählt, dass ich so was in meiner Jugend kennen gelernt hätte. Von Franziska und Mariella konnte ich ihr natürlich nicht erzählen. Wir waren ja zu dem Zeitpunkt wo das passierte schon lange verheiratet.

Ich sagte ihr, dass ich das in meinen wildesten Zeiten vor meiner Ehe mit einer Freundin gemacht hätte. Ich habe meiner Frau erzählt, wie sehr ich sie liebe und dass ich sie gerne mit allem was in ihr ist, vernaschen würde. Ich habe ihr erzählt, wie sehr ich es mag, wenn man mir in den Mund pinkelt. Ich habe ihr gesagt, dass es für mich nichts Schöneres gäbe, als wenn ich ihr gelegentlich auf diese Art meine Liebe beweisen dürfte. Ich habe sie mit allen Mitteln angefleht, aber sie war sehr geschockt über meinen Wunsch. Aber da ich ihr nicht ganz gleichgültig bin, konnte ich sie wenigstens überreden, es wenigstens mal zu probieren. Ich habe auch Alles dementsprechend vorbereitet, wir waren zunächst im Restaurant, haben bei Kerzenlicht und Musik ein tolles Essen genossen. Zum Essen hatten wir eine gute Flasche Wein, und ich habe ihr reichlich nachgeschenkt, bis sie einen leichten Schwips hatte. Wir hatten vorher ein Doppelzimmer reserviert, und nach dem Essen sind wir gleich aufs Zimmer gegangen. Wir haben zusammen in der Badewanne gebadet. Danach haben wir uns gestreichelt, geküsst und wunderschönen Kuschelsex gehabt. Danach haben wir uns in den Armen gehalten und ein wenig geredet. Dabei habe ich ihr noch mal bildlich vorgestellt, wie schmutzig diese Hoteltoilette ist, wie oberflächlich diese gereinigt ist, und dass vielleicht schon Hunderte von Menschen, wenn nicht Tausende darauf gesessen haben. Und dass allein aus hygienischen Gründen es besser wäre, wenn sie meinen Mund benutzt. Das hat sie dann auch mit ihrem leichten Rausch gemacht und auch am nächsten Morgen konnte ich sie noch mal dazu überreden. Aber als wir dann wieder zuhause waren und noch mal darüber redeten, hat sie mir dann gesagt, dass sie das widerlich fand. Sie fände das absolut abartig und ich solle sie bitte nie mehr zwingen, so etwas zu tun. Wörtlich: Diese Sachen gehören in die Toilette. Sie würde jede Achtung vor mir verlieren und könne nicht mit jemandem schlafen, der so etwas mit ihr tut. Ich sehe das allerdings total anders, aber sie kann das leider nicht nachvollziehen. Ich sehe das so, dass ich dadurch, dass ich ihren Urin trinken darf und in meinen Körper aufnehmen darf, ihren Körper verehre, mit Allem was darinnen ist. Und wenn sie Wein trinkt und dieser Wein durch ihre Speiseröhre, ihren Magen, ihren Darm, ihre Nieren gelaufen ist und anschließend in der Blase landet. Dann ist das so, als habe ihr Körper den Wein gefiltert. Ich sehe das so, dass der Wein dadurch, dass er den Körper meiner Frau mit allen ihren Organen durchflossen hat, auf die höchste Weise veredelt wurde. Gerne trinke ich dann das Veredelungsprodukt, wenn es ihren Körper wieder verlässt. Aber sie begreift das nicht und findet mich einfach widerlich.

Deswegen denke ich letzte Zeit oft darüber nach, dass ich mir dieses Erlebnis doch wohl in außerehelicher Art holen muss.

Wie könnte ich denn nun eine nette Frau finden, die mir in den Mund pinkelt? Irgendwie ist das ja auch ein sehr vertrauensvoller Akt. Ich könnte das nicht mit jedem tun. Mit einer Prostituierten schon gar nicht. Und mit einer x-beliebigen Frau auch nur in den seltensten Fällen. Ich kann das nur, wenn eine Frau mir sympathisch ist, nicht unbedingt Liebe, aber Sympathie muss vorhanden sein. Ich sehe das zumindest als einen Akt unter Freunden. Wenn wir zu zweit im Auto unterwegs sind: Nirgendwo eine Toilette weit und breit. Draußen ist es zu kalt, oder es gibt keine Büsche in der Nähe, wo eine Frau sich hin verziehen kann. Oder es sind draußen zu viele Menschen in der Nähe, z.B. in der Stadt. Oder die Toiletten im Parkhaus, die sind ja absolut widerlich. Dann würde ich Dir als guter Freund gerne meine Dienste anbieten. Du stellst deinen Fahrzeugsitz zurück, und ich rutsche dann im Auto vor Deinen Sitz, nach unten in den Fußraum. Du hebst Deine Hüften nach vorne, ziehst die Hose ein wenig herunter und ich komme mit meinem Mund direkt zwischen Deine Beine. Dann drücke ich meine Lippen auf Deine Muschi und öffne meinen Mund. Jetzt kannst Du es einfach laufen lassen und Dich erleichtern.

Das ist doch ein sehr vertrauensvoller Liebesdienst. Einen Dienst, den man nur jemanden anbieten kann, den man mag. Und vertrauensvoll ist das Ganze auch: Ich vertraue Dir, dass Du gesund bist, und Du vertraust mir, dass ich diskret bin und Dich nicht kompromittiere.

Oder wenn wir zu zweit im Bett liegen: Nachts wirst Du wach, weil Du eigentlich auf die Toilette müsstest. Im Bett ist es jedoch so schön warm und kuschelig. Du bist noch halb im Schlaf und es fällt Dir schwer, aufzustehen. So wälzt Du Dich ein wenig hin und her, bist viel zu faul aufzustehen, und versuchst wieder einzuschlafen. Der Druck auf Deiner Blase wird jedoch immer stärker und Du wirst noch unruhiger. Durch Dein Hin- und Her-Wälzen werde ich nun wach. Du willst nun aufstehen, um zur Toilette zu gehen. Der Gedanke an den kalten Toilettensitz verursacht aber ein unangenehmes Gefühl in Dir. Der Druck in Deiner Blase ist nun unerträglich geworden. Da überfällt Dich eine absurde Idee: Da ich nun wach bin, nimmst Du meinen Kopf zwischen Deine Hände. Ich küsse den Pfad zwischen Deinen Busen, aber Du dirigierst mit Deinen Händen meinen Kopf gezielt zwischen Deine Schenkel. Ich denke, dass Du gerne geleckt werden möchtest und Deine Muschi es gerne französisch gemacht haben möchte. Also fange ich an, Deine Schamlippen zu küssen und meine Zunge in Deine Scheide zu stecken. Plötzlich drückst Du meinen Kopf ganz fest gegen Deine Muschi und machst alle Schleusen auf. Du lässt es einfach laufen und pinkelst mir direkt in den Mund. Zunächst bin ich etwas erschrocken und befremdet über den warmen und salzigen Geschmack Deines gelben Saftes. Nach dem ersten Schluck wird mein Schwanz jedoch so hart, dass er fast zu Platzen droht, so sehr erregt mich das Ganze. Ich schlucke und schlucke und sauge Dich bis auf den letzten Tropfen leer und kann gar nicht genug von Deinem köstlichen Natursekt bekommen. Das Ganze hat mich so geil gemacht, dass ich Dich nun ganz wild lecke. Meine Zunge leckt Deine Spalte von oben nach unten und wieder zurück, sie schnellt in Deine Vagina, stößt so tief hinein wie es nur geht. Sie umkreist und umspielt Deine Klitoris, bis Du einen Orgasmus nach dem anderen bekommst. Ich höre nicht auf und mache immer weiter, ein Orgasmus nach dem anderen. Ich mache so lange, bis Du nicht mehr kannst und darum flehst, dass ich endlich aufhöre. Ich mache Dich total fertig, dies soll meine Rache für Deine Pinkelorgie sein. Schlussendlich, nachdem Du Deinen Körper auf diese höchst unterschiedlichen Arten erleichtert hast, kannst Du entspannt weiterschlafen.

Ich möchte das Ganze allen Ernstes wieder mal tun. Ich finde dies einen sehr schönen Liebesdienst, den man seiner Partnerin erweisen kann. Eine sehr intime Sache, vielleicht den intimsten Liebesdienst, mit dem man seiner Partnerin dienen kann. Wenn sie Druck auf der Blase hat, noch fast schläft und zu faul ist aufzustehen, möchte ich mich gerne darum kümmern, Sie zu erleichtern.

Meine Frau wird das wohl nie verstehen, aber ich sehne mich so sehr danach.

Träume

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Tagträume

Sie saß an ihrem Computer, der Schreibtisch war voller Papiere. Stress war angesagt, bis nachher mußte wenigstens die Hälfte der Dinge erledigt sein…
Da machte es plötzlich „beep“ und ihr Handy meldete sich. Eine SMS war für sie angekommen. Neugierig geworden nahm sie das Handy drückte auf „lesen“…. Wer es wohl war? Gleich erkannte sie die Nummer.. ER war es!
„Ich denk an dich, ich liebe dich!“…So stand es dort geschrieben. Ein lächeln ging über ihr Gesicht. Ja, sie freute sich so sehr über diese paar Worte…von IHM!
Sollte sie ihm zurückschreiben? Nein, entschied sie, jetzt noch nicht. Ein paar Minuten wollte sie sich ihren Träumen hingeben…
Sie dachte an gestern abend…
Gestresst war sie aus dem Büro gekommen, hatte die Tür geöffnet und….Ja, und dann hatte er sie dort mit einem langen Kuss empfangen, hatte ihr den Mantel abgenommen und sie dann ins Wohnzimmer geführt. Sanftes Kerzenlicht hatte sie empfangen..Der Tisch war gedeckt für zwei Personen, Kerzenleuchter brannten.
Er hatte alles sehr liebevoll inszeniert, hatte für sie gekocht.
„Komm, setz dich, mein Süße“, seine sanfte Stimme klang an ihrem Ohr. Er geleitete sie zum Tisch, schob ihr den Stuhl ran.
„Heute verwöhn ich dich!“ Er brachte das Essen, Spaghetti mit Bolognesesoße…sie aß es so gerne! Dazu einen frischen Salat, gekühlter Rose´und zum Abschluß ein kleines Dessert.
Dabei sah er ihr zu, wie sie mit großen Appetit aß.
„Schmeckt es dir?“fragte er leise. Sie nickte nur und sah ihn mit strahlenden Augen an. Woher wußte er nur, das sie heute überhaupt keine Lust auf Kochen hatte????
Als sie zuende gegessen hatten nahm er sie in seine Arme, streichelte ihr über das Haar, küßte zärtlich ihre Lippen. Sie öffneten sich, ihre Zungen verschmolzen… Stöhnend drängte sie sich an ihn. Seine zärtlichen Hände strichen über ihren Rücken…
„Komm Geliebte, der Abend ist noch nicht zu Ende.“ Sie hörte seine leise Stimme. Er zog sie ins Schlafzimmer.Auch hier sanfter Kerzenschimmer. Seine Hände strichen über ihre Brüste. Er öffnete ihre Bluse, streichelte mit den Finger über ihren BH. Sie spürte wie sich ihre Warzen verhärteten. Ein Stöhnen entrang ihr. Er lachte leise, küßte ihren Mund.
„Komm, „ flüsterte er an ihrem Ohr, öffnete ihren Büstenhalter. Seine Finger strichen über ihre nackten Brüste. Sie stöhnte leise, als er sanft an ihnen mit den Zähnen zu knabbern begann. Seine Finger glitten tiefer….
Oh, sollte sie sich diesen Träumen weiter hingeben???? Sie dachte nach, entschied , ja… das wollte sie!
Wieder spürte sie seine zärtlichen Hände, wie sie ihre Hose öffneten, sie hinunter zogen, ihr die Strümpfe abstreiften, langsam den Slip über den Po zogen…
Sie dachte an seine weichen Finger, wie sie die Oberschenkel hinauf strichen, ganz langsam…Wie sie ihren Schoß erreichten, ein klein wenig eindrangen…
„Gib dich mir ganz hin, genieße, öffne dich!! Sie meinte seine Stimme zu hören, spürte die Finger von ihm an ihrer Lustgrotte…
Er nahm sie hoch und legte sie aufs Bett, zog schnell seine Sachen aus…
Ihr Körper sah so wunderschön im Kerzenschein aus.
Er legte sich neben sie, nahm ihre Hand und legte sie auf seinen errigierten Luststab. Ihre Finger umschlossen ihn sanft. Jetzt mußte er aufstöhnen, als ihre weiche Hand ihn auf und ab streichelte….
„Noch nicht, erst möchte ich dich verwöhnen;“ hörte sie ihn leise sagen.
Er küßte sie sanft auf den Mund, seine Lippen wanderten an ihren Hals entlang zu ihren Brüsten… Vorsichtig knabberte er, seine Lippen wanderten weiter, über ihren Bauch zu den Gefilden der Lust…
Vorsichtig öffnete er ihren Schoß, strich mit den Finger über ihre Lustgrotte. Sie war schon sehr feucht, bereit für seine Zärtlichkeiten….
Mit seinen Fingern öffnete er sehr zärtlich ihre zarten Lippen. Seine Zunge strich über ihre Perle der Lust. Sie stöhnte leise auf, als er sie dort zu verwöhnen begann….
Mit den Fingern drang er vorsichtig in ihre feuchte Lusthöhle ein, begann sie auch dort zu verwöhnen.
Sie wand sich unter seinen streichelnden Fingern, seinen zarten Liebkosungen… Sie spürte, das sie es nicht mehr lange aushalten würde, fühlte das sie gleich zum Orgasmus kommen würde…
Er hörte ihr lustvolles Stöhnen, hörte ihren schnellen Atem, spürte das Spiel ihrer Muskeln.. sanft strich seine Zunge über ihre Lustperle.. spürte das Zucken ihres Inneren, hörte ihr leises Aufstöhnen als sie kam.. fühlte ihre Feuchtigkeit, die seine Finger benetzten. Ihre Hände strichen durch seine Haare..
Sie zog ihn hoch zu sich, küßte seinen Mund, spürte ihren eignen Geschmack…
Ihre Beine umschlossen seinen Körper, sie nahm seinen harten Stab und führte ihn in ihre heiße Lustgrotte. Tief drang er in sie ein, spürte noch ihre zuckenden Vaginawände an seinem harten Freudenspender. Er fand seinen Rhythmus, sie kam ihm so wundervoll entgegen, ihr Körper stämmte sich ihm entgegen. Sie wollte ihn fühlen, wollte das sich in ihr ergießt, wollte, das sich ihre Säfte vermischen.,…
Sie hörte seinen Atem an ihrem Ohr, spürte daran das er auch gleich seinen Höhepunkt der Lust hatte…
„Komm Geliebter, gib dich mir hin, gib mir deinen Saft, erfülle mich!“ Er hörte ihre leise Stimme,.bewegte sich schneller, spürte das auch sie noch einmal zum Höhepunkt kam…
Und dann hielt er es nicht mehr aus, ergoß sich mit einem Aufstöhnen in sie…
Er lag auf ihr, sie spürte sein wundervolles Gewicht auf sich.. Ja, so liebte sie es, ihn so dicht zu fühlen, ihn zu spüren… Sie küßten sich, ihre Augen strahlten.
„Du hast mich sehr glücklich gemacht,“ sagte sie leise….Er nahm sie in seine Arme, streichelte über ihre zarten Brüste, strich mit der Hand über ihren Bauch. Sie schmiegte sich ganz fest in seine Arme……
Das Schrillen des Telefons riß sie aus ihren Träumen…..

Ein später Abend

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Ein später Abend

Es ist später Abend und ich bin noch immer im Büro draußen tobt ein Gewitter und wie es kommen muss knallte es einmal laut und die Sicherung fliegt raus…es ist sonst niemand mehr da und ich mache mich auf den Weg zu der kleinen Kammer in der äußersten Ecke des großen Büroraums…es ist hier Stockduster aber mir bleibt nichts anderes übrig…
Ich komme gerade an der Kammer an…und plötzlich bleibe ich stehen ich höre Schritte hinter mir…drehe mich um kann aber nichts sehen ein bisschen Panik breitet sich aus ich öffne schnell die Tür um die Sicherung wieder zu aktivieren…ich schaltest sie ein und das Licht geht an hektisch drehe ich mich um aber es ist niemand zu sehen…langsam gehe ich durch den Raum ich bin angespannt…es war ein anstrengender heißer Tag ich hatte mir schon extra nur ein leichtes Sommerkleid angezogen trotzdem war es so heiß gewesen das ich sogar meinen BH und String weggelassen habe was aber auch kaum geholfen hat.. ich kehre an meinen Schreibtisch zurück…und zu meinem großen Erstaunen liegt dort ein rote Rose…ich nehme sie in die Hand ihr Duft ist betörend und ich lächel…
schließe die Augen und genieße es den Duft tief ein zu atmen…und stelle mir aber auch die Frage wer sie dort heimlich im dunkeln hingelegt hat…nach einigen Minuten lege ich sie beiseite und beschließt meine restliche Arbeit zu erledigen um schnell nach Hause zu fahren…ich bin wieder vertieft in die Arbeit als ich plötzlich das Gefühl habe Atem an meinem entblößten Beinen zu spüren…ein Schauder erfasst mich…es ist keine Angst eher ein Gefühl der Anspannung oder Erregung…habe ich mich getäuscht war da nichts…langsam rolle ich zurück ich kann aber aus dem Winkel nichts sehen so beschließe ich mich langsam um zu drehen um plötzlich aufzustehen…doch genau in diesem Moment wo ich hochschnellen wollte greifen Hände nach mir und halten mich fest…ich schreie kurz auf Panik nein keine Panik Überraschung macht sich breit und Erwartung ich bin mir sicher das es nichts schlimmes ist…mein Gefühl sagt es mir…aber alles ist so ungewiss…ich spüre wie meine Hände nach hinten gezogen werden…ich spüre kaltes Metall an meinen Handgelenken…ein bekanntes Gefühl…sowie das Geräusch das ich höre…ich nehme Atem wer weist aber nicht was geschehen wird…plötzlich wird mir ein Tuch vor die Augen gebunden es ist schwarz und aus sehr weichen Stoff…ein bisschen Angst bekomme ich doch wer will etwas mit mir anstellen was wird passieren…ich versuche anhand des Geruches und der Geräusche heraus zu finden wer sich jetzt hinter mir aufgestellt hat…ich spüre wie sich die Person um mich herum bewegt sie betrachtet mich und ich spüre wie sie plötzlich mein Bein berührt…wieder ist es etwas kaltes metallenes was ich kenne was sich dort um meinen Knöchel schließt… mein Bein wird zur Seite gezogen und am Bein des Stuhles festgemacht nach ein paar Augenblicken passiert das gleich mit dem anderen Bein und jetzt wird mir gerade schlagartig bewusst das ich ja gar keinen String trage und das mein Kleid ja jetzt praktisch nichts mehr verdeckt es ist durch das fesseln meiner Beine bis hoch zum Schoß auseinander geglitten…und dieser Gedanke macht mich sehr nervös…was wird mit mir passieren …wer ist das der mich hier fesselt…
Plötzlich spüre ich die Hände des unbekannten auf meinen Beinen und ich weiss das es sich nur um mich dreht und um nichts anderes…Der Unbekannte hat gesehen was ich nicht mehr zu verbergen vermage…ich spüre die warmen Hände die langsam über meine Beine streichen immer höher…was wird passieren…doch bevor die Hände meine Schamlippen berühren lösen sie sich von meinen Beinen ich bin irritiert…und meine Angst weicht immer mehr meiner Erregung die sich natürlich auch in meinem Schoß bemerkbar macht…ein feuchter Schimmer hat sich gebildet…und ich befürchte das der Unbekannte es merken könnte…jetzt sind die Hände wieder da ich spüre sie an meinem Kleid wie sie nach und nach die Knöpfe öffnen immer weiter bis mein Kleid ganz geöffnet ist…er schlägt es seitlich auf ich erschaudere ein Unbekannter vor mir und ich bin völlig entblöst…nichts verdeckt mehr meine Brust die Brustwarzen haben sich durch die Erregung hart aufgestellt meine Haut schimmert im Licht der Büroleuchten und ich spüre den schweren Atem des Unbekannte und ich weiss mein Anblick erregt ihn sehr…ich höre ein Geräusch es ist ein knacken und etwas piept kurz aber ich weiss nicht was es ist…ich denke auch nicht lange darüber nach denn einen Moment später spüre ich wie Der Unbekannte seinen Kopf zwischen meine gespreizten Beine bewegt und mit seiner Finger überraschend meine feuchten Schamlippen spreizt und sofort seine Zunge tief eintauchen lässt…ich zucke zusammen…meine Erregung steigt schlagartig an diese Anspannung des unbekannten macht mich noch mehr an…einige Minuten spüre ich wie seine Zunge immer wieder in mich eintaucht und wie seine Finger meinen Kitzler massieren bis sie dann im Wechsel mit der Zunge in mich tief eintauchen…ich spüre erst einen dann einen weiteren und dann wie drei Finger in mich eintauchen und wie die Zunge meinen Kitzler umspielen…ich werde immer erregter und mein Atem geht tief und schwer ich stehe kurz vor dem ersten Höhepunkt aber genau in diesem Moment lässt der Unbekannte von mir ab…ich spüre wie er aufsteht…er bewegt sich um mich herum ich spüre den Windhauch seiner Bewegung…er kommt hinter mir zum stehen und greift mir fest in die Haare und zieht meinen Kopf ganz in den Nacken…ich spüre Seine Lippen an meinem Hals wie sie hoch zu meinem Mund wandern und die Zunge tief in meinen Mund gleitet und mich intensiv und leidenschaftlich küsst…dann wieder hinunter zu meinen brüsten ich spüre seine Hände auf meiner Brust wie sie beginnen mich kräftig zu massieren… Er reibt meine Brustwarzen zwischen seinen Fingerspitzen erst unter leichten Druck der immer stärker wird…Seine Lippen sind auch auf meiner Brust angekommen und ich spüre den Wechsel zwischen den Druck seiner Fingerspitzen und dem lecken seiner Zunge…wieder plötzlich hört er auf ich höre ein Geräusch kann es aber nicht einordnen…ich spüre druck auf meinen Lippen und ich weiss jetzt was es ist er hat seinen harten Schwanz heraus geholt und presst ihn gegen meine Lippen…ich öffne den Mund und er stößt ihn tief hinein…er umfasst meinen Kopf und stößt immer wieder zu und immer tiefer ich spüre das pochen seines Stabes in meinem Mund und erwarte jeden Moment das er sich in ihm ergießt…aber das passiert nicht vorher zieht er ihn zurück…ich spüre wie er sich um mich herum bewegt er löst meine Fußfesseln und zieht mich and den Handfesseln auf die Beine…und zerrt mich hinter im her quer durch den Raum ich weiss das dort keine Möbel stehen nur ein hohes Metallregal für Büromaterial…meine Hände zieht er hoch so das ich gerade eben noch auf dem Boden stehen kannst und bindet mich fest…meine Beiden werden von ihm gespreizt und mit dem Pfosten des Regals verbunden…So das ich mit ausgestreckten armen und weit gespreizten Beinen am Regal hängst ein leichter Schmerz in den Gelenken macht sich breit aber die Erregung auf da kommende überwältigt mich…ein Ruck und der Unbekannte reißt das offen hängende Kleid von mir…so das ich jetzt Splitternackt bin…ich spüre seinen Atem auf der Haut meiner Schulter er steht dicht hinter mir…und ich spüre seinen erregten Schwanz wie er gegen meinen Rücken drückt…Der Druck geht kurz weg aus meinem Rücken und plötzlich ist er wieder da aber nicht wie ich erwartete ganz kurz nur taucht er ein kleines Stück zwischen meine Schamlippen ich stöhne auf…sie sind nass vor Lust…ich erwarte das er in mich eindringt das tut er aber nicht ich spüre plötzlich den Druck auf meinem Hintern und er presst ihn hinein…er gleitet tief hinein und immer tiefer ich winde mich eine Mischung aus schmerz und Lust breitet sich aus ich spüre wie er tief in mir steckt und kurz inne hält…ich spüre wie seine Hände meine Brüste in die Hände nimmt und sie beginnt kräftig zu kneten und die Brustwarzen mit den Fingern wieder zu drücken…Sein Schwanz führt währenddessen kleine kreisende Bewegungen in meinem Po aus…meine Lust ist nicht mehr zu halten ich stöhne laut auf und zitternd komme ich…mein Körper bebt…jetzt erst stößt er fest zu er umfasst mein Becken und lässt seinen Schwanz immer wieder unter harten Stößen in mich eintauchen…plötzlich zieht er ihn zurück und rammt ihn fest zwischen meine Schamlippen…sie sind durch meinen Höhepunkt so nass geworden das die Nässe gegen die Innenseiten meiner Oberschenkel spritzt…er stößt heftig zu ein klatschendes Geräusch entsteht und dieses erfüllende Gefühl des tief und hart eindringenden Schwanzes in meine Lusthöhle bringt mich schon wieder an den nächsten Höhepunkt…er umklammert mit der einen Hand mein Becken um die Stöße noch härter werden zu lassen mit der anderen knetet er meine Brust…nach einigen noch stärker werdenden Stößen komme ich unter lautem stöhnen und spüre das auch er kurz davor ist aber nicht wie erwartet…wieder zieht er seinen Schwanz zurück und rammt in wieder in meinen noch gedehnten Hintern und nach einigen kurzen und harten Stößen spritzt er mich voll…ich spüre wie sich sein heißer Samen in entlädt…und unter tiefem Stöhnen seine Bewegungen nach lassen…Er zieht ihn aus mir zurück ich spüre seine Lippen auf meiner Schulter er küsst mich zart während er meine Fesseln löst…ich sacke zusammen…er hebt mich hoch und legt mich auf einen Schreibtisch und deckt mich mit meinem Kleid zu…er küsst mich noch einmal sehr intensiv und bevor ich richtig zu mir komme entfernen sich seine Schritte…
ich löse die Augenbinde und blinzel ins Licht als sich meine Augen wieder an die Helligkeit gewöhnt haben schaue ich auf die Augenbinde das einzige was von ihm geblieben ist…Dort steht:
…ich liebe Dich mein Schatz bis gleich…20150812_051949